DE19633597A1 - Strombrücke an gummigefederten Schienenrädern - Google Patents
Strombrücke an gummigefederten SchienenrädernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strombrücke an
gummigefederten Schienenrädern, bei denen eine
Gummieinlage den Radreifen auf der Radfelge hält und der
Radreifen mit der Radfelge über einen an einer Stirnseite
des Rades angeordneten elektrischen Leiter verbunden ist.
Es ist bekannt, daß gummigefederte Schienenräder, deren
Radreifen vom übrigen Rad durch die gummielastische
Einlage elektrisch isoliert ist, aus verschiedenen
Gründen eine Strombrücke zwischen Radreifen und übrigem
Radkörper benötigen. Bei elektrischen Fahrzeugen erfolgt
nämlich die Energieversorgung durch zwischen den beiden
Polen Oberleitung und Schiene fließenden Strom. Bei nicht
elektrisch betriebenen Schienenfahrzeugen dienen solche
Strombrücken der Übertragung von Signal strömen von Rad zu
Rad eines Radsatzes, wobei die Messung dann zwischen den
beiden Schienen erfolgt. Schließlich können solche
Strombrücken auch verhindern, daß es zu unerwünschten
elektrischen Entladungen von im Fahrbetrieb zwischen
Radreifen und Radkörper stattfindenden elektrischen
Aufladungen kommt. In der Praxis, aber auch aus der
Literatur, sind Strombrücken verschiedener Art zwischen
Radreifen und Radfelge bekannt.
Bei einer bekannten Strombrücke (DE 43 42 906 B1), die
sich in der Praxis bereits bewährt hat, sitzt in einer
Ovalbohrung der Gummieinlage eine Litze, die auf der
radialen Innenseite und Außenseite der Gummieinlage gegen
die Peripherie der Felge und des Radreifens gepreßt wird.
Der Vorteil einer solchen Strombrücke besteht darin, daß
sie vor äußeren Beschädigungen weitgehend geschützt ist.
Nachteilig ist jedoch, daß die Funktionstüchtigkeit
dieser innenliegenden Strombrücken optisch nicht
überprüft werden kann. Vereinzelt kann es nämlich zu
Störungen aufgrund von elektrochemischen Korrosionen an
den Kontaktstellen und infolge davon zu Lichtbögen
kommen, die zu Aufhärtungen führen. Solche
Korrosionsnarben und Aufhärtungen können dabei im Laufe
des Fahrbetriebes zu Brüchen der immer dünner werdenden
Reifen führen. Dies gilt insbesondere bei Fahrzeugen mit
Gleichstromversorgung.
Bei einer anderen bekannten Ausführung einer Strombrücke
ist die Strombrücke an einer Stirnseite des Rades
angeordnet, so daß ihre Funktionstüchtigkeit optisch
überprüfbar ist. Sie ist mittels in Bohrungen des
Radreifens und der Radfelge sitzenden Schraubenbolzen
befestigt. Eine solche Strombrücke hat einige Nachteile.
Die Bohrung führt infolge ihrer Kerbwirkung zu einer
Schwächung des hoch beanspruchten Radreifens, was
wiederum die Gefahr von Brüchen zur Folge haben kann. Die
Strombrücke mit ihren Befestigungsbolzen führt zu einer
nicht unerheblichen Unwucht des Rades und muß deshalb
ausgeglichen werden. Schließlich liegt die Strombrücke
ungeschützt an der äußeren Stirnseite des Rades.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Strombrücke für gummigefederte Schienenräder zu schaffen,
die ohne Schwächung des Reifenquerschnittes am Radreifen
befestigbar ist, die vor äußeren mechanischen
Beschädigungen weitgehend geschützt ist und die einen
einfachen Unwuchtausgleich erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Strombrücke
der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an der
äußeren Stirnseite des Radreifens ein in Umfangsrichtung
verlaufender Vorsprung angeformt ist, in dessen Verlauf
eine Aussparung mit einem darin angeordneten, axialen
Stiftansatz vorgesehen ist, an dem der elektrische Leiter
der Strombrücke angeschlossen ist.
Bei einer solchen Strombrücke kommt dem in Umfangrichtung
verlaufenden angeformten Vorsprung eine Mehrfachfunktion
zu:
Aus dem Material des Vorsprungs ist durch entsprechende Aussparung der Stiftansatz für den Anschluß des elektrischen Leiters gebildet. Anders als bei bekannten gummigefederten Schienenrädern ist mit der Schaffung eines solchen Befestigungspunktes keine Schwächung des Radreifens verbunden, von der mit zunehmender Betriebs zeit und damit einhergehendem dünner werdenden Radreifen eine gefährliche Kerbwirkung ausgehen könnte und damit eine Bruchgefährdung des Radreifens mit sich bringen würde. Auch wird das mit der Bildung der Aussparung entfernte Material des Vorsprungs durch die Strombrücke teilweise ersetzt, so daß anders als bei den anderen Schienenrädern, wo eine Strombrücke zusätzlich angebracht wird, mit dem Anbringen der Strombrücke keine wesentliche Unwucht am Rad geschaffen wird. Durch mehr oder weniger Wegnahme von Material vom Vorsprung auch an anderen Umgangsstellen läßt sich eine eventuelle Unwucht leicht beheben. Schließlich liegt die Strombrücke in der Aussparung des Vorsprungs und ist damit weitgehend gegen von außen einwirkende mechanische Beschädigungen geschützt.
Aus dem Material des Vorsprungs ist durch entsprechende Aussparung der Stiftansatz für den Anschluß des elektrischen Leiters gebildet. Anders als bei bekannten gummigefederten Schienenrädern ist mit der Schaffung eines solchen Befestigungspunktes keine Schwächung des Radreifens verbunden, von der mit zunehmender Betriebs zeit und damit einhergehendem dünner werdenden Radreifen eine gefährliche Kerbwirkung ausgehen könnte und damit eine Bruchgefährdung des Radreifens mit sich bringen würde. Auch wird das mit der Bildung der Aussparung entfernte Material des Vorsprungs durch die Strombrücke teilweise ersetzt, so daß anders als bei den anderen Schienenrädern, wo eine Strombrücke zusätzlich angebracht wird, mit dem Anbringen der Strombrücke keine wesentliche Unwucht am Rad geschaffen wird. Durch mehr oder weniger Wegnahme von Material vom Vorsprung auch an anderen Umgangsstellen läßt sich eine eventuelle Unwucht leicht beheben. Schließlich liegt die Strombrücke in der Aussparung des Vorsprungs und ist damit weitgehend gegen von außen einwirkende mechanische Beschädigungen geschützt.
Die Erfindung kann in mehrere Weise vorteilhaft
ausgestaltet werden.
Nach einer ersten Ausgestaltung erstreckt sich der
Vorsprung über den gesamten Umfang des Radreifens. Diese
Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, weil sie die
Anbringung der Strombrücke oder der Strombrücken an frei
wählbaren Stellen des Umfangs erlaubt. Auch läßt sich
dabei durch Wegnahme von mehr oder weniger Material des
Vorsprungs eine Unwucht leicht beseitigen.
Der Vorsprung kann als Steg ausgebildet sein, der dann
eine geringere radiale Höhe als der Radreifen hat. Der
Vorsprung kann sich aber auch über die gesamte radiale
Höhe des Radreifens erstecken.
Auch für den Stiftansatz gibt es mehrere alternative
Ausführungen. Nach einer ersten Ausführung kann der
Stiftansatz als Schraubenbolzen ausgebildet sein. Nach
einer zweiten alternativen Ausführung kann er als Zapfen
für eine Steck-, Schrumpf- oder Klebverbindung
ausgebildet sein.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Vorsprung als
Referenz zur Messung der Rundheit des Rades herangezogen
werden kann.
Im folgendem wird die Erfindung anhand einer Zeichnung
näher erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 ein gummigefedertes Schienenrad ausschnittweise
in Stirnansicht,
Fig. 2 einen Radreifen des Schienenrades gemäß Fig. 1
im Radialschnitt.
Ein gummigefedertes Schienenrad besteht aus einem
Radkörper mit einer Radfelge 1 und einem Radreifen 2. Der
Radreifen 2 wird auf der Felge 1 über unter radialer
Vorspannung stehende Gummikörper gehalten, die in äußeren
und inneren peripheren Nuten der Radfelge 1 und des
Radreifens 2 liegen. In Fig. 2 ist die Nut 3 des
Radreifens 2 zu erkennen.
Der Radreifen 2 trägt an seiner äußeren Stirnseite einen
Vorsprung 4 in Form eines umlaufenden Steges. An einer
oder mehreren in Umfangsrichtung versetzten Stellen weist
der Steg 4 eine Aussparung 5 auf. In dieser Aussparung 5
liegt ein axialer Stiftansatz 6. Die Aussparung 5 und der
Stiftansatz 6 sind durch Wegnahme des Stegmaterials, z. B.
durch Fräsen hergestellt. Der Stiftansatz 6 kann als
Schraubenbolzen oder als zylindrischer Stift ausgebildet
sein. Auf diesem Stiftansatz 6 sitzt ein Kupplungselement
7 eines elektrischen Leiters 8, der mit einem zweiten
gleichen Kupplungselement 9 versehen ist, das mit einer
Schraube 10 an der Felge 1 befestigt ist. Die Befestigung
des ersten Kupplungselementes 7 auf dem Stiftansatz 6
kann entweder eine Klemmverbindung, eine Klebverbindung
oder eine Schraubverbindung sein. Im Falle einer
Schraubverbindung ist der Stiftansatz 6 als
Schraubenbolzen ausgebildet, auf dem eine Mutter 11 das
aufgesteckte Kupplungselement 7 hält.
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist der
Vorsprung 4 als schmaler Steg ausgebildet. Er kann sich
aber auch, wie in Fig. 2 gestrichelt angedeutet, über die
gesamte radiale Höhe des Radreifens 2 erstrecken. In
jedem Fall ist die Strombrücke durch den Vorsprung 4
weitgehend abgeschirmt und so gegen Beschädigungen
geschützt.
Die besonderen Vorteile des erfindungsgemäßen
gummigefederten Schienenrades mit Strombrücke bestehen
darin, daß von den Befestigungsmitteln der Strombrücke am
Radreifen keine Kerbwirkung ausgeht, daß durch das
Anbringen der Strombrücke sich keine großen Unwuchten
ergeben und sich ergebende Unwuchten leicht durch
Entfernen von Material aus dem umlaufendem Vorsprung
beseitigt werden können, daß sich der umlaufende
Vorsprung als Referenz für Rundheitsmessungen eignet,
insbesondere wenn in dem Vorsprung, wie in Fig 2b
angedeutet, eine Prüfrille 12 angeordnet ist, und daß
schließlich die Funktionstüchtigkeit der Strombrücke auf
einfache Art und Weise optisch überprüfbar ist. Die
Prüfrille 12 ist deshalb besonders gut als Referenz für
Rundheitsmessungen geeignet, weil sie im Fahrbetrieb
unverändert bleibt. Bisher wurde als Referenz der äußere
Spurkranzdurchmesser benutzt, der sich im Fahrbetrieb
allerdings ändern konnte, insbesondere durch Abnutzung
beim Befahren von Weichen.
Claims (8)
1. Strombrücke an gummigefederten Schienenrädern,
bei denen eine Gummieinlage den Radreifen (2) auf der
Radfelge (1) hält und der Radreifen (2) mit der Radfelge
(2) über einen an einer äußeren Stirnseite des Rades
angeordneten, elektrischen Leiter (9) verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
äußeren Stirnseite des Radreifens (2) ein in
Umfangsrichtung verlaufender Vorsprung (4) angeformt ist,
in dessen Verlauf eine Aussparung (5) mit einem darin
angeordneten, axialen Stiftansatz (6) vorgesehen ist, an
dem der elektrischen Leiter (9) angeschlossen ist.
2. Strombrücke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung (4) sich über den gesamten Umfang des
Radreifens (2) erstreckt.
3. Strombrücke nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Vorsprung (4) mehrere über den Umfang verteilte
Aussparungen (5) mit Stiftansätzen (6) für elektrische
Leiter (9) vorgesehen sind.
4. Strombrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung (4) als Steg ausgebildet ist.
5. Strombrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung sich über die gesamte radiale Höhe des
Radreifens (2) erstreckt.
6. Strombrücke einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Stiftansatz (6) als Schraubenbolzen ausgebildet ist.
7. Strombrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Stiftansatz (6) als Zapfen für eine Steck-, Schrumpf-
oder Klebverbindung ausgebildet ist.
8. Strombrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Vorsprung (4) eine konzentrische Prüfrille (12)
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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| DE1996133597 DE19633597C2 (de) | 1996-08-21 | 1996-08-21 | Strombrücke an gummigefederten Schienenrädern |
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Publications (2)
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| DE19633597C2 DE19633597C2 (de) | 1998-07-02 |
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| DE (1) | DE19633597C2 (de) |
Cited By (3)
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1996
- 1996-08-21 DE DE1996133597 patent/DE19633597C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19633597C2 (de) | 1998-07-02 |
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Effective date: 20130301 |