[go: up one dir, main page]

DE19632210A1 - Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung - Google Patents

Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung

Info

Publication number
DE19632210A1
DE19632210A1 DE1996132210 DE19632210A DE19632210A1 DE 19632210 A1 DE19632210 A1 DE 19632210A1 DE 1996132210 DE1996132210 DE 1996132210 DE 19632210 A DE19632210 A DE 19632210A DE 19632210 A1 DE19632210 A1 DE 19632210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamps
tanning
radiation
user
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996132210
Other languages
English (en)
Inventor
Gernot K Prof Dipl Phys Brueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMAB Stiftung
Original Assignee
IMAB Stiftung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMAB Stiftung filed Critical IMAB Stiftung
Priority to DE1996132210 priority Critical patent/DE19632210A1/de
Priority to PCT/DE1997/001636 priority patent/WO1998006457A1/de
Priority to EP97936586A priority patent/EP0928215A1/de
Publication of DE19632210A1 publication Critical patent/DE19632210A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0614Tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0636Irradiating the whole body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0636Irradiating the whole body
    • A61N2005/0637Irradiating the whole body in a horizontal position
    • A61N2005/0638Irradiating the whole body in a horizontal position with a specially adapted support surface
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/065Light sources therefor
    • A61N2005/0655Tubes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

Stand der Technik
Im Bereich der professionellen Besonnung werden überwiegend gleiche oder zumindest sehr ähnliche Geräte eingesetzt.
Der grundsätzliche Aufbau sieht so aus, daß das Unterteil eine Reihe von UV-Röhren enthält, die nach oben durch eine Plexi­ glasplatte abgesichert sind, wobei diese Acrylplatte dann als Liege für den Nutzer dient. Diese uv-durchlässige Platte ist entweder völlig plan oder seitlich abgewinkelt oder bei eini­ gen hochwertigen Geräten dem Körper angepaßt geformt.
Manche Hersteller tragen dem Bedürfnis nach höherem Komfort dadurch Rechnung, daß durch die leichte Anhebung des Rückens und die Unterstützung der Kniegelenke eine angenehme Liegepo­ sition entwickelt wird. Dies aber konsequent durchzuführen, verursacht nicht unerhebliche Probleme.
Im tieferen Teil des Unterteils ist die gesamte Elektrik und ein großer Teil der Lüftung untergebracht.
An dieses Unterteil ist beweglich ein Oberteil angebracht, in welchem im Körperbereich wiederum eine große Anzahl von UV-Röhren fixiert sind und im Gesichtsbereich bei der überwiegen­ den Zahl der Geräte besondere Strahlungssysteme angebracht sind. Bei diesen Systemen handelt es sich wiederum überwiegend um Hochdruckeinheiten, welche aus der Kombination Filter, Reflektor und Quecksilberdampfstrahler bestehen.
Die Beweglichkeit des Oberteils wird durch eine Reihe von Scharnieren dargestellt, welche seitlich angebracht sind. Hierdurch geschieht die Öffnung des Gerätes ähnlich wie bei einem Sarg.
Auch andere Öffnungen des Oberteils werden produziert, wobei es sich hier aber um eine sehr geringe Minderheit handelt.
Liegt der Nutzer auf der Sonnenbank, so wird das Oberteil geschlossen und er liegt auf einer Plexiglasplatte, unter welcher sich durchschnittlich 20 UV-Röhren befinden. Oberhalb von ihm befinden sich in einer gewölbten Ebene durchschnitt­ lich 30 UV-Röhren, welche den Körper bescheinen. Im Kopfbe­ reich strahlen besondere Gesichtsfelder mit durchschnittlich 5 Hochdruckstrahlern à 400 Watt das Gesicht aus einem Abstand von ca. 20 bis 30 cm an.
Bei allen Geräten sorgt eine Lüftung dafür, daß der Aufheizung des Körpers entgegengearbeitet wird. Der Innenraum mancher teurer Geräte ist nahezu vollständig geschlossen und eine Klimaanlage sorgt für erträgliche Temperaturen.
Vor einigen Jahren fand man in vielen Sonnenstudios auch reine Hochdruckgeräte. Die Strahlungssysteme befanden sich im Ober­ teil, wogegen sich im Unterteil keine Strahlenquellen befan­ den. Statt deren gab es eine bequeme Liege, teilweise auch als Wasserbett ausgeprägt, welche zum längeren Verweilen einge­ laden hätte, wenn die Hitzestrahlung unter Kontrolle gewesen wäre. Dennoch gibt es noch heute solche Bänke und werden auch benutzt, da viele Sonnenstudiobesucher der Ansicht sind, daß die Hitze ein Maß für die Bräunungsleistung der Geräte ist.
Auch bei diesen Geräten fährt das Oberteil nahe auf den Benut­ zer zu, wobei die Strahlung aus geringer Entfernung auf die Haut trifft.
Probleme
Die Probleme ergeben sich beim Aufbau von professionellen Sonnenbänken, den verwendeten Strahlenquellen oder -systemen und den eingesetzten Materialien.
Da die meisten Sonnenbänke mit einer großen Zahl von UV-Re­ flektorröhren ausgestattet sind und deren sehr weitwinklige Abstrahlung den höchsten Nutzen auf der Bestrahlungsfläche nur dann erzeugen, wenn sie in einer sehr hohen Packungsdichte eingebaut sind, ergibt sich das innere Volumen eines Gerätes aus der Anzahl der Röhren. Bei der größtmöglichen Packungs­ dichte ergeben 50 Röhren einen Innenumfang von ca. 200 cm, woraus sich bei einer Länge von 2 Metern ein Innenvolumen von ca. 650 ltr. ergibt. Dies macht deutlich, in welcher räumli­ chen Enge der Nutzer einer solchen Bank sich aufhalten muß.
Hierdurch wird die Hitzestrahlung der Röhren sehr direkt durch die Haut aufgenommen, die Gesichtsbräuner befinden sich nur ca. 20 bis 30 cm über dem Gesicht, wodurch auch diese Systeme in bezug auf Hitze und Helligkeit als sehr störend empfunden werden.
Als größter Nachteil wird jedoch die Enge empfunden. Der Nut­ zer fühlt sich wie in einem Sarg, ein Eindruck, der durch die völlig abgeschlossenen klimatisierten Geräte noch verstärkt wird.
In den absolut meisten Geräten liegt der unbekleidete Benutzer auf einer harten und planen Plexiglasscheibe, was weiteres Unbehagen verursacht. Außerdem verursachen die Druckstellen auf dem Rücken weiße Flecken, die deutlich zeigen, daß die Bräune von einem Besonnungsgerät stammt.
Da die Hitze im Inneren dieses geschlossenen Gehäuses schnell ansteigt, sorgen starke Gebläse für die Kühlung. Neben der Tatsache, daß sich hieraus weitere Unannehmlichkeiten ergeben wie Zugluft, Luftstrom im Gesicht und partielle Kühlung, wird der hohe Geräuschpegel zur starken Belästigung.
Auch die mitunter extreme Helligkeit der Gesichtsfelder macht die künstliche Besonnung nicht zu einem erholsamen Erlebnis.
Letztlich erfüllen auch die meisten Sonnenbanken nicht ihre Aufgabe, nämlich eine urlaubsidentische Bräunung zu verschaf­ fen. Da die Strahlungselemente immer senkrecht zur Liegefläche scheinen, werden verschiedene Körperstellen nur tangential oder schwächer bestrahlt und somit anders als dies bei der Urlaubsbräunung der Fall ist. Dies betrifft besonders die Schultern und die der Sonne besonders ausgesetzten Stirn-, Nasen- und Wangenknochenbereiche.
Da diese Stellen bei Sonnenbänken deutlich schwächer bestrahlt werden, ist damit der Unterschied erkennbar. Weiterhin besteht dort die Gefahr einen Sonnenbrandes auch dann, wenn der Son­ nenbankbenutzer sich durch Vorbräunung besonders vorbereitet glaubt.
Die wesentliche Nachteile einer Sonnenbank sind damit:
die unbequeme Liegeposition,
die harte Liegefläche,
die kleine Liegefläche mit der stark eingeschränkten Bewe­ gungsmöglichkeit,
die Beklemmung wegen des geringen Raumes,
die starke Helligkeit,
die große Hitze,
die starken Lüftungsgeräusche,
die lästigen Luftströmungen der Körperkühlung,
die nicht urlaubsidentische Bräunung.
Problemlösungen
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eines Besonnungs- und Ent­ spannungssystems stellt die universelle Problemlösung vor.
Erst durch die Entwicklung einer speziellen UV-Filterlampe, bei welcher die ohnehin geringe UV-Ausbeute optimal genutzt, gefiltert und gebündelt wird, wird es möglich, auch aus der Distanz einen Körper zu bräunen. Die gleiche Wirkung kann durch die Kombination eines herkömmlichen Strahlers mit einem Kristallreflektor und einem davorliegenden Filter erzielt werden.
Voraussetzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also die Möglichkeit, das UV-Licht so perfekt zu bündeln, daß über größere Entfernungen begrenzte Flächen hinreichend gleichmäßig und mit ausreichender Bestrahlungsstärke besonnt werden kön­ nen.
Durch den Einsatz einer Vielzahl von solchen perfekten UV-Strahlungssystemen kann eine gleichmäßige und schattenfreie Bestrahlung des Körpers erreicht werden, wobei die Effektivi­ tät der Lampen so ausgezeichnet ist, daß diese trotz ihrer Entfernung der Beleuchtungsstärke eines zwei- bis dreifach stärkeren Strahlers mit einem herkömmlichen Reflektor in ge­ ringer Nähe von nur 20 bis 30 cm entspricht.
Die bessere Energienutzung ist ein weiterer wesentlicher Vor­ teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Durch den Einsatz von ausschließlich Hochdruckstrahlern kann bei geschickter Wahl dieser Strahler, zumindest solcher Strahler, die nicht eisen­ dotiert sind, auch eine wesentlich höhere Lebensdauer der Strahlenquellen erreicht werden. Hiermit erübrigen sich die häufigen Röhrenwechsel üblicher Geräte, die im Jahr bis zu DM 4000,- Kosten pro Gerät verursachen können.
Die weiträumige Verteilung solcher effektiven UV-Lampen gibt dem Nutzer eine bisher nicht bekannte Bewegungsfreiheit. Die möglichst außerhalb der Reichweite angebrachten Lampen werden in keiner Weise als störend oder behindernd empfunden.
Durch den Einsatz geeigneter Filter kann das sichtbare Licht so stark gedämpft werden, daß sich hieraus keinerlei Beein­ trächtigung mehr ergibt.
Eine Liege aus UV-transparentem Material, im tragenden Bereich vorzugsweise aus PMMA und im Bereich, wo der Körper aufliegt, vorzugsweise aus einer elastischen Folie, kann völlig freizü­ gig gestaltet werden, so daß die absolut bequemste Körper­ stellung eingenommen werden kann. Die Bestrahlung von unten geschieht entweder über diese UV-Lampen mit breiterer Ab­ strahlcharakteristik oder indirekt über einen Boden unterhalb der Liege aus Reflektormaterial, wie z. B. Hochglanzaluminium.
Werden die Lampen an einem geeigneten Gestell befestigt, so können über dessen Hohlräume zum einen überschüssige Hitze der Lampen abgesaugt werden und zum anderen die elektrischen Lei­ tungen verlegt werden.
Da bei diesen Lampen nur Strahler mit Hilfselektroden verwen­ det werden sollten, können die Zündgeräte vermieden werden, womit innerhalb eines Gestells auch keine Spannungsüberschlage auftreten können.
Aufgrund des lockeren Aufbaus kann kein Hitzestau im Gerät entstehen und auch keine übermäßige Aufheizung des Körpers, womit ein besonderen Lüfter für die Körperkühlung überflüssig wird. Hiermit entfällt die entsprechende Luftbelästigung, aber auch die störenden Lüftergeräusche. Dies gibt die Möglichkeit, eine perfekte Musikbeschallung durchzuführen.
Durch die unterschiedlichen Bestrahlungsrichtungen kann eine absolut urlaubsidentische Bräunung erzielt werden, wobei spe­ ziell die Schultern und verschiedene Gesichtspartien besonders ausgeleuchtet werden.
Durch den Einsatz einstellbarer Filter kann das bräunungswirk­ same Licht den Bedürfnissen angepaßt werden, so daß im Ge­ sichtsbereich eine etwas stärkere Strahlung zur Wirkung kommen kann, als im übrigen Körper.
Durch die Verwendung von ausschließlich Hochdruckstrahlern kann durch Reduktion des langwelligen UVA′s auch die Wirkhitze in der Haut minimiert werden.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt es auch zu, daß zur gleichen Zeit mehr als eine Person gebräunt wird.
Durch die starke Dämpfung des sichtbaren Lichtes kann bei einer Raumabdunklung auch gelesen werden oder auf einem Schirm eine Vorführung betrachtet werden. In Verbindung mit einem Beschallungssystem kann so eine perfekte Entspannungsatmosphä­ re erzeugt werden.
Die recht freistehende Liege läßt auch weitere Möglichkeiten zu, so deren Bewegung in verschiedenen Richtungen zur weiteren Intensivierung des Besonnungserlebnisses.
Beschreibung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer frei aufge­ stellten Liege aus UV-transparentem Material mit einer größe­ ren Zahl von im Raum verteilten UV-Lampen mit starker Bünde­ lung des UV-Lichtes, die aus unterschiedlichen Richtungen den Körper so bestrahlen, daß jede Körperstelle gleichmäßig und schattenfrei ausgeleuchtet ist.
Eine mögliche Ausprägung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in den Abb. 1 bis 3 gezeigt, wobei die folgenden Einzelheiten dargestellt werden:
Ein Acrylglasgestell 1 dient als Aufnahme der Liegefläche 2, welche im Rahmen 11 eingespannt ist. Diese Liege wird umgeben durch das Gestell 4, welches bei direkter Bestrahlung einen unteren Pfosten 7 aufweist, zwei Seitenpfosten 6, einen oberen Bestrahlungspfosten 5, sowie eine Brücke 9, die den oberen Pfosten 5 mit den Seitenpfosten 6 verbindet.
An diesem aus verschiedenen Pfosten bestehenden Gestell sind diverse Strahlungseinheiten 10 angebracht, die so eingerichtet werden, daß der gesamte Körper eines Menschen gut ausgeleuch­ tet wird.
Durch die Pfosten werden die elektrischen Anschlüsse zu den einzelnen Strahlungseinheiten 10 geführt und gehen aus von den Vorschaltgeräten, die sich in den Kästen 12 befinden.
Weiterhin wird die an den Lampen entstehende Hitze durch den Innenraum der Pfosten abgesaugt und zum zentralen Abluftan­ schluß 13 geführt.
Die Fig. 4 zeigt schematisch eine Bestrahlungseinheit 10, wobei die folgenden Einzelheiten dargestellt sind:
An der Halteeinheit 14, die hier als ringförmige Muffe dar­ gestellt ist, befindet sich ein Kugelgelenk 15, auf dem die UV-Lampe 16 befestigt ist. Durch das hohle Kugelgelenk kann die erhitzte Luft aus der Lampe 16 gesaugt werden. Weiterhin erlaubt die große Bewegungsfreiheit dieses Kugelgelenks die optimale Einrichtung der Bestrahlungsrichtung.

Claims (9)

1. Vorrichtung eines Besonnungs- und Entspannungssystems, dadurch gekennzeichnet, daß um eine Liege aus uv-transparentem Material herum frei im Raum aufgehängte UV-Lampen mit guten Bündelungseigenschaften so angeordnet sind, daß der ganze Körper eines Nutzers hin­ reichend gleichmäßig mit UV-Licht ausgeleuchtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß diese UV-Lampen an einem Gestell aufgehängt sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Hitze der Lampen durch die Hohlräume des Gestells abgesaugt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die UV-Strahlenquellen mit Hilfselektroden ausgestattet sind, um Zündgeräte und Spannungsüberschläge zu vermeiden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die UV-Lampen mit passenden Filtern für hohe Dämpfung des sichtbaren- und IR-Lichtes versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Liege mit einer elastischen und uv-transparenten Folie ausgestattet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Nutzers indirekt über einen verspiegelten Boden ausge­ leuchtet wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß durch die Einstrahlrichtung einiger UV-Lampen eine urlaubsidentische Bräunung erzeugt wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß auch mehr als eine Person mit dieser Vorrichtung gleichzeitig gebräunt werden kann.
DE1996132210 1996-08-09 1996-08-09 Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung Withdrawn DE19632210A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996132210 DE19632210A1 (de) 1996-08-09 1996-08-09 Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung
PCT/DE1997/001636 WO1998006457A1 (de) 1996-08-09 1997-08-04 Besonnungs- und entspannungsvorrichtung
EP97936586A EP0928215A1 (de) 1996-08-09 1997-08-04 Besonnungs und entspannungsvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996132210 DE19632210A1 (de) 1996-08-09 1996-08-09 Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19632210A1 true DE19632210A1 (de) 1998-02-12

Family

ID=7802259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996132210 Withdrawn DE19632210A1 (de) 1996-08-09 1996-08-09 Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0928215A1 (de)
DE (1) DE19632210A1 (de)
WO (1) WO1998006457A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008034254A1 (de) * 2008-07-08 2013-07-18 Friedrich Helge Naffin Gliedereinteilungs Sende- und Ausstrahlungsgerät

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3210714A1 (de) 1982-03-24 1983-10-06 Hans Joachim Frei Bestrahlungseinrichtung
DE8219870U1 (de) 1982-07-10 1982-12-09 Harms, Hajo, 5100 Aachen Liege zur uva-hochleistungsbraeunung
DE8800303U1 (de) * 1988-01-13 1988-02-25 Jamutron Gerätebau GmbH, 8000 München Liege zur Ganzkörperbestrahlung
DE8811003U1 (de) 1988-08-31 1988-12-08 Jentsch, Eckhard, 4300 Essen Luftkissen
DE8909875U1 (de) 1989-08-17 1989-12-07 Rühmling, Peer, 2400 Lübeck Luftmatratze
DE4005677A1 (de) 1990-02-22 1991-08-29 Steinmeier Armin Braeunungsgeraet
DE4302864A1 (de) 1993-02-02 1994-08-04 Gernot K Brueck Elastische Liegen für Sonnenbänke
DE9313669U1 (de) * 1993-09-09 1993-11-18 JK-Josef Kratz GmbH, 53578 Windhagen Vorrichtung zum Bräunen des menschlichen Körpers
DE4426828A1 (de) * 1994-07-28 1996-02-01 Kratz Josef Gmbh Bräunungsgerät
DE29520097U1 (de) * 1995-12-19 1996-02-15 Vohl, Eckhard, 56587 Straßenhaus Bräunungsgeräte-Liegeflächenheizung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008034254A1 (de) * 2008-07-08 2013-07-18 Friedrich Helge Naffin Gliedereinteilungs Sende- und Ausstrahlungsgerät

Also Published As

Publication number Publication date
EP0928215A1 (de) 1999-07-14
WO1998006457A1 (de) 1998-02-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CA1100168A (en) Apparatus for producing ultraviolet radiation
DE3413662C2 (de)
DE9017143U1 (de) Operationsleuchte
DE3911679A1 (de) Behandlungskabine
DE19632210A1 (de) Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung
DE3231317C2 (de) Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege
DE3708872A1 (de) Ganzkoerper-braeunungsgeraet
Hathaway Lights, Windows, Color: Elements of the School Environment.
DE2616892A1 (de) Bestrahlungsgeraet zur behandlung von hautkrankheiten
DE102007033292A1 (de) Lichttherapievorrichtung
DE19514602A1 (de) Bestrahlungseinrichtung
EP0179423B1 (de) Liege-Einrichtung für Bewegungstherapien
DE2906512A1 (de) Elektrische hoehensonne oder solarium
DE3444793C2 (de)
DE4233481A1 (de) Leuchte für Badekabinen
DE20116988U1 (de) Infrarotwärmekabine
DE7623367U1 (de) Bestrahlungsgerät zur Behandlung von Hautkrankheiten
DE19606396A1 (de) Sekundär-Spiegelreflektoranordnung zur Lichttherapie und UV-Bestrahlung
DE8904492U1 (de) Behandlungskabine
DE19609112C2 (de) Badekabine
DE29702126U1 (de) Therapie- und Behandlungskabine
DE3630060A1 (de) Uv-bestrahlungsgeraet
DE102006015166A1 (de) Besonnungsanlage
DE8512126U1 (de) Schutzvorrichtung für Sonnenbadende (Natur-Solarium)
DE147707C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee