DE19632210A1 - Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung - Google Patents
Besonnungs- und EntspannungsvorrichtungInfo
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Description
Im Bereich der professionellen Besonnung werden überwiegend
gleiche oder zumindest sehr ähnliche Geräte eingesetzt.
Der grundsätzliche Aufbau sieht so aus, daß das Unterteil eine
Reihe von UV-Röhren enthält, die nach oben durch eine Plexi
glasplatte abgesichert sind, wobei diese Acrylplatte dann als
Liege für den Nutzer dient. Diese uv-durchlässige Platte ist
entweder völlig plan oder seitlich abgewinkelt oder bei eini
gen hochwertigen Geräten dem Körper angepaßt geformt.
Manche Hersteller tragen dem Bedürfnis nach höherem Komfort
dadurch Rechnung, daß durch die leichte Anhebung des Rückens
und die Unterstützung der Kniegelenke eine angenehme Liegepo
sition entwickelt wird. Dies aber konsequent durchzuführen,
verursacht nicht unerhebliche Probleme.
Im tieferen Teil des Unterteils ist die gesamte Elektrik und
ein großer Teil der Lüftung untergebracht.
An dieses Unterteil ist beweglich ein Oberteil angebracht, in
welchem im Körperbereich wiederum eine große Anzahl von
UV-Röhren fixiert sind und im Gesichtsbereich bei der überwiegen
den Zahl der Geräte besondere Strahlungssysteme angebracht
sind. Bei diesen Systemen handelt es sich wiederum überwiegend
um Hochdruckeinheiten, welche aus der Kombination Filter,
Reflektor und Quecksilberdampfstrahler bestehen.
Die Beweglichkeit des Oberteils wird durch eine Reihe von
Scharnieren dargestellt, welche seitlich angebracht sind.
Hierdurch geschieht die Öffnung des Gerätes ähnlich wie bei
einem Sarg.
Auch andere Öffnungen des Oberteils werden produziert, wobei
es sich hier aber um eine sehr geringe Minderheit handelt.
Liegt der Nutzer auf der Sonnenbank, so wird das Oberteil
geschlossen und er liegt auf einer Plexiglasplatte, unter
welcher sich durchschnittlich 20 UV-Röhren befinden. Oberhalb
von ihm befinden sich in einer gewölbten Ebene durchschnitt
lich 30 UV-Röhren, welche den Körper bescheinen. Im Kopfbe
reich strahlen besondere Gesichtsfelder mit durchschnittlich
5 Hochdruckstrahlern à 400 Watt das Gesicht aus einem Abstand
von ca. 20 bis 30 cm an.
Bei allen Geräten sorgt eine Lüftung dafür, daß der Aufheizung
des Körpers entgegengearbeitet wird. Der Innenraum mancher
teurer Geräte ist nahezu vollständig geschlossen und eine
Klimaanlage sorgt für erträgliche Temperaturen.
Vor einigen Jahren fand man in vielen Sonnenstudios auch reine
Hochdruckgeräte. Die Strahlungssysteme befanden sich im Ober
teil, wogegen sich im Unterteil keine Strahlenquellen befan
den. Statt deren gab es eine bequeme Liege, teilweise auch als
Wasserbett ausgeprägt, welche zum längeren Verweilen einge
laden hätte, wenn die Hitzestrahlung unter Kontrolle gewesen
wäre. Dennoch gibt es noch heute solche Bänke und werden auch
benutzt, da viele Sonnenstudiobesucher der Ansicht sind, daß
die Hitze ein Maß für die Bräunungsleistung der Geräte ist.
Auch bei diesen Geräten fährt das Oberteil nahe auf den Benut
zer zu, wobei die Strahlung aus geringer Entfernung auf die
Haut trifft.
Die Probleme ergeben sich beim Aufbau von professionellen
Sonnenbänken, den verwendeten Strahlenquellen oder -systemen
und den eingesetzten Materialien.
Da die meisten Sonnenbänke mit einer großen Zahl von UV-Re
flektorröhren ausgestattet sind und deren sehr weitwinklige
Abstrahlung den höchsten Nutzen auf der Bestrahlungsfläche nur
dann erzeugen, wenn sie in einer sehr hohen Packungsdichte
eingebaut sind, ergibt sich das innere Volumen eines Gerätes
aus der Anzahl der Röhren. Bei der größtmöglichen Packungs
dichte ergeben 50 Röhren einen Innenumfang von ca. 200 cm,
woraus sich bei einer Länge von 2 Metern ein Innenvolumen von
ca. 650 ltr. ergibt. Dies macht deutlich, in welcher räumli
chen Enge der Nutzer einer solchen Bank sich aufhalten muß.
Hierdurch wird die Hitzestrahlung der Röhren sehr direkt durch
die Haut aufgenommen, die Gesichtsbräuner befinden sich nur
ca. 20 bis 30 cm über dem Gesicht, wodurch auch diese Systeme
in bezug auf Hitze und Helligkeit als sehr störend empfunden
werden.
Als größter Nachteil wird jedoch die Enge empfunden. Der Nut
zer fühlt sich wie in einem Sarg, ein Eindruck, der durch die
völlig abgeschlossenen klimatisierten Geräte noch verstärkt
wird.
In den absolut meisten Geräten liegt der unbekleidete Benutzer
auf einer harten und planen Plexiglasscheibe, was weiteres
Unbehagen verursacht. Außerdem verursachen die Druckstellen
auf dem Rücken weiße Flecken, die deutlich zeigen, daß die
Bräune von einem Besonnungsgerät stammt.
Da die Hitze im Inneren dieses geschlossenen Gehäuses schnell
ansteigt, sorgen starke Gebläse für die Kühlung. Neben der
Tatsache, daß sich hieraus weitere Unannehmlichkeiten ergeben
wie Zugluft, Luftstrom im Gesicht und partielle Kühlung, wird
der hohe Geräuschpegel zur starken Belästigung.
Auch die mitunter extreme Helligkeit der Gesichtsfelder macht
die künstliche Besonnung nicht zu einem erholsamen Erlebnis.
Letztlich erfüllen auch die meisten Sonnenbanken nicht ihre
Aufgabe, nämlich eine urlaubsidentische Bräunung zu verschaf
fen. Da die Strahlungselemente immer senkrecht zur Liegefläche
scheinen, werden verschiedene Körperstellen nur tangential
oder schwächer bestrahlt und somit anders als dies bei der
Urlaubsbräunung der Fall ist. Dies betrifft besonders die
Schultern und die der Sonne besonders ausgesetzten Stirn-,
Nasen- und Wangenknochenbereiche.
Da diese Stellen bei Sonnenbänken deutlich schwächer bestrahlt
werden, ist damit der Unterschied erkennbar. Weiterhin besteht
dort die Gefahr einen Sonnenbrandes auch dann, wenn der Son
nenbankbenutzer sich durch Vorbräunung besonders vorbereitet
glaubt.
Die wesentliche Nachteile einer Sonnenbank sind damit:
die unbequeme Liegeposition,
die harte Liegefläche,
die kleine Liegefläche mit der stark eingeschränkten Bewe gungsmöglichkeit,
die Beklemmung wegen des geringen Raumes,
die starke Helligkeit,
die große Hitze,
die starken Lüftungsgeräusche,
die lästigen Luftströmungen der Körperkühlung,
die nicht urlaubsidentische Bräunung.
die unbequeme Liegeposition,
die harte Liegefläche,
die kleine Liegefläche mit der stark eingeschränkten Bewe gungsmöglichkeit,
die Beklemmung wegen des geringen Raumes,
die starke Helligkeit,
die große Hitze,
die starken Lüftungsgeräusche,
die lästigen Luftströmungen der Körperkühlung,
die nicht urlaubsidentische Bräunung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eines Besonnungs- und Ent
spannungssystems stellt die universelle Problemlösung vor.
Erst durch die Entwicklung einer speziellen UV-Filterlampe,
bei welcher die ohnehin geringe UV-Ausbeute optimal genutzt,
gefiltert und gebündelt wird, wird es möglich, auch aus der
Distanz einen Körper zu bräunen. Die gleiche Wirkung kann
durch die Kombination eines herkömmlichen Strahlers mit einem
Kristallreflektor und einem davorliegenden Filter erzielt
werden.
Voraussetzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also die
Möglichkeit, das UV-Licht so perfekt zu bündeln, daß über
größere Entfernungen begrenzte Flächen hinreichend gleichmäßig
und mit ausreichender Bestrahlungsstärke besonnt werden kön
nen.
Durch den Einsatz einer Vielzahl von solchen perfekten
UV-Strahlungssystemen kann eine gleichmäßige und schattenfreie
Bestrahlung des Körpers erreicht werden, wobei die Effektivi
tät der Lampen so ausgezeichnet ist, daß diese trotz ihrer
Entfernung der Beleuchtungsstärke eines zwei- bis dreifach
stärkeren Strahlers mit einem herkömmlichen Reflektor in ge
ringer Nähe von nur 20 bis 30 cm entspricht.
Die bessere Energienutzung ist ein weiterer wesentlicher Vor
teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Durch den Einsatz von
ausschließlich Hochdruckstrahlern kann bei geschickter Wahl
dieser Strahler, zumindest solcher Strahler, die nicht eisen
dotiert sind, auch eine wesentlich höhere Lebensdauer der
Strahlenquellen erreicht werden. Hiermit erübrigen sich die
häufigen Röhrenwechsel üblicher Geräte, die im Jahr bis zu DM
4000,- Kosten pro Gerät verursachen können.
Die weiträumige Verteilung solcher effektiven UV-Lampen gibt
dem Nutzer eine bisher nicht bekannte Bewegungsfreiheit. Die
möglichst außerhalb der Reichweite angebrachten Lampen werden
in keiner Weise als störend oder behindernd empfunden.
Durch den Einsatz geeigneter Filter kann das sichtbare Licht
so stark gedämpft werden, daß sich hieraus keinerlei Beein
trächtigung mehr ergibt.
Eine Liege aus UV-transparentem Material, im tragenden Bereich
vorzugsweise aus PMMA und im Bereich, wo der Körper aufliegt,
vorzugsweise aus einer elastischen Folie, kann völlig freizü
gig gestaltet werden, so daß die absolut bequemste Körper
stellung eingenommen werden kann. Die Bestrahlung von unten
geschieht entweder über diese UV-Lampen mit breiterer Ab
strahlcharakteristik oder indirekt über einen Boden unterhalb
der Liege aus Reflektormaterial, wie z. B. Hochglanzaluminium.
Werden die Lampen an einem geeigneten Gestell befestigt, so
können über dessen Hohlräume zum einen überschüssige Hitze der
Lampen abgesaugt werden und zum anderen die elektrischen Lei
tungen verlegt werden.
Da bei diesen Lampen nur Strahler mit Hilfselektroden verwen
det werden sollten, können die Zündgeräte vermieden werden,
womit innerhalb eines Gestells auch keine Spannungsüberschlage
auftreten können.
Aufgrund des lockeren Aufbaus kann kein Hitzestau im Gerät
entstehen und auch keine übermäßige Aufheizung des Körpers,
womit ein besonderen Lüfter für die Körperkühlung überflüssig
wird. Hiermit entfällt die entsprechende Luftbelästigung, aber
auch die störenden Lüftergeräusche. Dies gibt die Möglichkeit,
eine perfekte Musikbeschallung durchzuführen.
Durch die unterschiedlichen Bestrahlungsrichtungen kann eine
absolut urlaubsidentische Bräunung erzielt werden, wobei spe
ziell die Schultern und verschiedene Gesichtspartien besonders
ausgeleuchtet werden.
Durch den Einsatz einstellbarer Filter kann das bräunungswirk
same Licht den Bedürfnissen angepaßt werden, so daß im Ge
sichtsbereich eine etwas stärkere Strahlung zur Wirkung kommen
kann, als im übrigen Körper.
Durch die Verwendung von ausschließlich Hochdruckstrahlern
kann durch Reduktion des langwelligen UVA′s auch die Wirkhitze
in der Haut minimiert werden.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt es auch zu,
daß zur gleichen Zeit mehr als eine Person gebräunt wird.
Durch die starke Dämpfung des sichtbaren Lichtes kann bei
einer Raumabdunklung auch gelesen werden oder auf einem Schirm
eine Vorführung betrachtet werden. In Verbindung mit einem
Beschallungssystem kann so eine perfekte Entspannungsatmosphä
re erzeugt werden.
Die recht freistehende Liege läßt auch weitere Möglichkeiten
zu, so deren Bewegung in verschiedenen Richtungen zur weiteren
Intensivierung des Besonnungserlebnisses.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer frei aufge
stellten Liege aus UV-transparentem Material mit einer größe
ren Zahl von im Raum verteilten UV-Lampen mit starker Bünde
lung des UV-Lichtes, die aus unterschiedlichen Richtungen den
Körper so bestrahlen, daß jede Körperstelle gleichmäßig und
schattenfrei ausgeleuchtet ist.
Eine mögliche Ausprägung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird in den Abb. 1 bis 3 gezeigt, wobei die folgenden
Einzelheiten dargestellt werden:
Ein Acrylglasgestell 1 dient als Aufnahme der Liegefläche 2, welche im Rahmen 11 eingespannt ist. Diese Liege wird umgeben durch das Gestell 4, welches bei direkter Bestrahlung einen unteren Pfosten 7 aufweist, zwei Seitenpfosten 6, einen oberen Bestrahlungspfosten 5, sowie eine Brücke 9, die den oberen Pfosten 5 mit den Seitenpfosten 6 verbindet.
Ein Acrylglasgestell 1 dient als Aufnahme der Liegefläche 2, welche im Rahmen 11 eingespannt ist. Diese Liege wird umgeben durch das Gestell 4, welches bei direkter Bestrahlung einen unteren Pfosten 7 aufweist, zwei Seitenpfosten 6, einen oberen Bestrahlungspfosten 5, sowie eine Brücke 9, die den oberen Pfosten 5 mit den Seitenpfosten 6 verbindet.
An diesem aus verschiedenen Pfosten bestehenden Gestell sind
diverse Strahlungseinheiten 10 angebracht, die so eingerichtet
werden, daß der gesamte Körper eines Menschen gut ausgeleuch
tet wird.
Durch die Pfosten werden die elektrischen Anschlüsse zu den
einzelnen Strahlungseinheiten 10 geführt und gehen aus von den
Vorschaltgeräten, die sich in den Kästen 12 befinden.
Weiterhin wird die an den Lampen entstehende Hitze durch den
Innenraum der Pfosten abgesaugt und zum zentralen Abluftan
schluß 13 geführt.
Die Fig. 4 zeigt schematisch eine Bestrahlungseinheit 10,
wobei die folgenden Einzelheiten dargestellt sind:
An der Halteeinheit 14, die hier als ringförmige Muffe dar gestellt ist, befindet sich ein Kugelgelenk 15, auf dem die UV-Lampe 16 befestigt ist. Durch das hohle Kugelgelenk kann die erhitzte Luft aus der Lampe 16 gesaugt werden. Weiterhin erlaubt die große Bewegungsfreiheit dieses Kugelgelenks die optimale Einrichtung der Bestrahlungsrichtung.
An der Halteeinheit 14, die hier als ringförmige Muffe dar gestellt ist, befindet sich ein Kugelgelenk 15, auf dem die UV-Lampe 16 befestigt ist. Durch das hohle Kugelgelenk kann die erhitzte Luft aus der Lampe 16 gesaugt werden. Weiterhin erlaubt die große Bewegungsfreiheit dieses Kugelgelenks die optimale Einrichtung der Bestrahlungsrichtung.
Claims (9)
1. Vorrichtung eines Besonnungs- und Entspannungssystems,
dadurch gekennzeichnet, daß um eine
Liege aus uv-transparentem Material herum frei im Raum
aufgehängte UV-Lampen mit guten Bündelungseigenschaften so
angeordnet sind, daß der ganze Körper eines Nutzers hin
reichend gleichmäßig mit UV-Licht ausgeleuchtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß diese UV-Lampen an einem Gestell
aufgehängt sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Hitze der
Lampen durch die Hohlräume des Gestells abgesaugt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die
UV-Strahlenquellen mit Hilfselektroden ausgestattet sind, um
Zündgeräte und Spannungsüberschläge zu vermeiden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die UV-Lampen
mit passenden Filtern für hohe Dämpfung des sichtbaren- und
IR-Lichtes versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Liege mit
einer elastischen und uv-transparenten Folie ausgestattet
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Rückseite
des Nutzers indirekt über einen verspiegelten Boden ausge
leuchtet wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß durch die
Einstrahlrichtung einiger UV-Lampen eine urlaubsidentische
Bräunung erzeugt wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß auch mehr als
eine Person mit dieser Vorrichtung gleichzeitig gebräunt
werden kann.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996132210 DE19632210A1 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung |
| PCT/DE1997/001636 WO1998006457A1 (de) | 1996-08-09 | 1997-08-04 | Besonnungs- und entspannungsvorrichtung |
| EP97936586A EP0928215A1 (de) | 1996-08-09 | 1997-08-04 | Besonnungs und entspannungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996132210 DE19632210A1 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19632210A1 true DE19632210A1 (de) | 1998-02-12 |
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ID=7802259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996132210 Withdrawn DE19632210A1 (de) | 1996-08-09 | 1996-08-09 | Besonnungs- und Entspannungsvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0928215A1 (de) |
| DE (1) | DE19632210A1 (de) |
| WO (1) | WO1998006457A1 (de) |
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| DE8219870U1 (de) | 1982-07-10 | 1982-12-09 | Harms, Hajo, 5100 Aachen | Liege zur uva-hochleistungsbraeunung |
| DE8800303U1 (de) * | 1988-01-13 | 1988-02-25 | Jamutron Gerätebau GmbH, 8000 München | Liege zur Ganzkörperbestrahlung |
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- 1996-08-09 DE DE1996132210 patent/DE19632210A1/de not_active Withdrawn
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1997
- 1997-08-04 EP EP97936586A patent/EP0928215A1/de not_active Withdrawn
- 1997-08-04 WO PCT/DE1997/001636 patent/WO1998006457A1/de not_active Ceased
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |