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DE19632092A1 - Maschinenstickverfahren - Google Patents

Maschinenstickverfahren

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DE19632092A1
DE19632092A1 DE19632092A DE19632092A DE19632092A1 DE 19632092 A1 DE19632092 A1 DE 19632092A1 DE 19632092 A DE19632092 A DE 19632092A DE 19632092 A DE19632092 A DE 19632092A DE 19632092 A1 DE19632092 A1 DE 19632092A1
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Kim Kwang Ricky Pang
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Madeira Asia Pte Ltd
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Madeira Asia Pte Ltd
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C1/00Braid or lace, e.g. pillow-lace; Processes for the manufacture thereof
    • D04C1/02Braid or lace, e.g. pillow-lace; Processes for the manufacture thereof made from particular materials
    • D04C1/04Carbonised or like lace
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C17/00Embroidered or tufted products; Base fabrics specially adapted for embroidered work; Inserts for producing surface irregularities in embroidered products
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/005Producing embroidered textiles by chemical means; Transferring embroidered products to textiles

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Automatic Embroidering For Embroidered Or Tufted Products (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Ver­ sehen eines Artikels mit einer Reliefstickerei durch Auf­ legen einer Unterlage auf diesen Artikel vor dem Sticken.
Es ist seit langem bekannt, Artikel aus textilem Gewebe, Leder, Kunststoff und dergleichen maschinell mit einem gestickten Motiv zu versehen. Das gestickte Motiv ist nur wenig erhaben über die Fläche des Artikels. Soll das Motiv besonders prägnant aus der Fläche des Artikels hervortreten, verwendet man hingegen ein Reliefstickverfahren.
Ein deutlich erhabenes, also reliefartig aus der Ebene des Artikels hervortretenden Motiv erhält man nach einem bekann­ ten Verfahren dadurch, daß man auf den Artikel vor dem Sticken eine flächige Unterlage geeigneter Dicke, häufig einen dünnen Schaumstoff, auflegt. Beim anschließenden Sticken wird zumindest längs der Konturen des Motivs die Folge der Stickstiche (entweder bereits während des Stickens oder in einem letzten Stickgang ohne Stickgarn) so eng ge­ wählt, daß das über die Motivkonturen überstehende Unter­ lagsmaterial sich wegen seiner starken Perforierung anschließend leicht abtrennen läßt. Dieses bekannte Ver­ fahren zur Erzeugung einer Reliefstickerei ist jedoch zeit­ aufwendig, vor allem bei komplexen Motiven mit zahlreichen Konturen, denn das überstehende Unterlagsmaterial muß von Hand entfernt werden und fällt dabei auch in Form von klei­ nen und kleinsten Fragmenten an, dies jedoch bei der Serien­ produktion solcher Reliefstickereien in großen Mengen, die zum Teil auch Entsorgungsprobleme bereiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der einleitend angegebenen Gattung zu schaffen, das zeitsparen­ der und kostengünstiger als das bisher bekannte Reliefstick­ verfahren ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Unterlage ein Material verwendet wird, das in einem den Artikel und das Stickgarn nicht angreifenden Lösungsmittel dispergierbar oder löslich ist, daß nach dem Sticken das Unterlagsmaterial mittels des Lösungsmittels aufgelöst und ausgespült wird, und daß das Lösungsmittel aus dem Artikel entfernt wird.
Bei dem mit der Erfindung vorgeschlagenen Verfahren entfällt also das zeitaufwendige und daher teuere manuelle Entfernen des Unterlagsmaterials. Deshalb ist es nun auch möglich, na­ hezu beliebig komplizierte Motive mit zahlreichen kleinen, jedoch reliefartig hervortretenden Motivelementen zu sticken. Ein weiterer Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens be­ steht darin, daß sich unter der fertigen Reliefstickerei keinerlei Unterlagsmaterial mehr befindet, während bei dem bisher bekannten Verfahren das Unterlagsmaterial, gewöhnlich also ein Schaumstoff, unter der Reliefstickerei verblieb und sich im Laufe des Gebrauches des Artikels z. B. beim Waschen oder chemischen Reinigen zersetzen und in Form von kleinen Partikeln die Flotte oder auch den Artikel selbst verschmut­ zen konnte.
Das Auflösen des Unterlagsmaterials läßt sich gemäß An­ spruch 2 dadurch beschleunigen, daß das Lösungsmittel erwärmt und/oder in Bewegung versetzt wird.
Ein noch rascheres Auf- und Herauslösen des Unterlagsmaterials läßt sich gemäß Anspruch 3 durch Ausnutzung der dis­ pergierenden Wirkung von Ultraschall erreichen.
Gemäß Anspruch 4 werden die Beschleunigungseffekte einer­ seits einer Erwärmung des Lösungsmittels, andererseits einer Unterstützung mittels Ultraschall am besten in der Form miteinander kombiniert, daß das Auflösen und Ausspülen des Unterlagsmaterial in einem beheizbaren Ultraschall-Reini­ gungsbad vorgenommen wird.
Bevorzugt wird gemäß Anspruch 5 Wasser als preiswertes und unproblematisches Lösungsmittel verwendet. Voraussetzung ist selbstverständlich, daß das Unterlagsmaterial wasserlöslich oder in Wasser dispergierbar ist.
Als derartiges Unterlagsmaterial hat sich gemäß Anspruch 6 Papier oder Pappe bewehrt; dieses Unterlagsmaterial ist seinerseits preiswert, in allen erforderlichen Stärken verfügbar und auch in in dem Lösungsmittel dispergierter oder suspendierter Form einfach zu entsorgen.
Als besonders leicht und daher rasch auf lösbares Papier hat sich das im Anspruch 7 angegebene Reispapier bewehrt.
Z. B. dann, wenn mit einem geschlossenen Lösungsmittelkreis­ lauf gearbeitet wird, kommen auch andere Lösungsmittel als Wasser in Betracht, z. B. flüssige Kohlenwasserstoffe, wie im Anspruch 8 angegeben; auch hier muß das Unterlagsmaterial in dem betreffenden Kohlenwasserstoff löslich oder zumindest auf lösbar sein.
Als geeignete Unterlagsmaterialien kommen gemäß Anspruch 9 auch lösliche oder auf lösbare Folien, insbesondere Kunststoffolien, in Betracht.
Das Verfahren nach der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die in schematisierter Form ein nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Stoffstück mit einem in konventioneller Technik gestickten Motiv,
Fig. 2 dasselbe Stoffstück, jedoch mit auf einen Teil des Motivs aufgelegtem Unterlags­ material,
Fig. 3 dasselbe Stoffstück, jedoch nach dem Auf­ sticken des Buchstabens "D" im Bereich des Unterlagsmaterials,
Fig. 4 das in ein Ultraschallbad verbrachte Stoff­ stück,
Fig. 5 eine im Bereich der Reliefstickerei ge­ schnittene, stark vergrößerte und verein­ fachte Seitenansicht des Stoffstücks,
Fig. 6 eine geschnittene Seitenansicht eines nicht stickfesten Gewebes vor der Erzeugung der Reliefstickerei und
Fig. 7 dieselbe Seitenansicht wie Fig. 6, jedoch nach dem Erzeugen der Reliefstickerei.
Fig. 1 zeigt einen Artikel in Form eines stickfesten Stoff­ stücks 1, auf das maschinell ein aus einem quadratischen Rahmen und der Ziffer "3" bestehendes Motiv in konventionel­ ler, "planer" Sticktechnik aufgestickt wurde.
Um dieses Motiv mit einem reliefartig hervortretenden Buch­ staben "D" zu ergänzen, wird gemäß Fig. 2 auf den entspre­ chenden Flächenbereich ein Unterlagsmaterial 2 aufgelegt. Das Unterlagsmaterial kann aus Reispapier bestehen. In der Regel sind mehrere Lagen Reispapier erforderlich, um der Reliefstickerei die gewünschte Erhabenheit zu geben. Ver­ suche haben ergeben, daß mit bis zu dreißig Lagen gearbeitet werden kann, wenn das Reliefmotiv z. B. um knapp einen Milli­ meter aus der Fläche des Artikels hervortreten soll. Mit an­ deren Unterlagsmaterialien wird analog verfahren.
Anschließend wird an der vorgegebenen Stelle der Buchstabe "D" gestickt. Die Sticktechnik ist als solche bekannt. In der Regel wird mit entsprechend verringerter Spannung des Oberfadens gearbeitet. Übliche Stickmaschinen erlauben dann eine Erhabenheit bis zu rund einem Millimeter.
Der fertige Artikel, in diesem Fall das Stoffstück 1, wird in ein Wasserbad verbracht. Das Wasser löst das geeignet gewählte Unterlagsmaterial auf. Dieser Vorgang kann er­ heblich unterstützt und beschleunigt werden, in dem man in dem Wasserbad eine Strömung, vorzugsweise eine turbulente Strömung, erzeugt. Besonders bewährt hat sich ein beheiz­ bares und mit Ultraschall beaufschlagbares Wasserbad 5 wie in Fig. 4 angedeutet. Der Artikel verbleibt in dem Lösungs­ mittel so lange, bis das Unterlagsmaterial 2 vollständig aufgelöst und in Suspension gegangen ist. Die Badtemperatur richtet sich nach der Temperaturbeständigkeit des Artikels, die Behandlungsdauer wird am besten durch Versuch festge­ stellt und wehrt am besten so lange, bis das Unterlagsmate­ rial, zum Beispiel das Reispapier, vollständig aus dem Ar­ tikel herausgelöst ist. Anschließend wird der Artikel ge­ trocknet, z. B. zunächst geschleudert und dann an der Luft getrocknet.
Wie bereits erwähnt, muß der Artikel nicht notwendigerweise aus einem Gewebe bestehen. Vielmehr kommen alle zum Besticken geeigneten Trägermaterialien in Betracht. Zu unterschei­ den ist lediglich, ob es sich um einen stickfesten Artikel handelt oder ob die Festigkeit des Trägermaterials zum Be­ sticken nicht ausreicht. Im ersteren Fall kann der Artikel unmittelbar bestickt werden. Es ergibt sich dann der in Fig. 5 ganz schematisch in einer vergrößerten Seitenan­ sicht dargestellte Schlingenverlauf. Im Bereich der Relief­ stickerei bildet der Oberfaden "stehende" Schlingen 6.
Handelt es sich hingegen um einen nichtstickfesten Artikel, z. B. ein Trägermaterial aus sehr dünnem und/oder weichem Gewebe, so wird der zu bestickende Bereich zunächst durch eine vollflächige Stickerei, z. B. in dem in Fig. 6 schema­ tisch dargestellten sogenannten Tatamistich 7, verfestigt. Erst dann wird die Reliefstickerei aufgebracht, wie anhand der Fig. 2 bis 4 erläutert. Fig. 7 zeigt wiederum sche­ matisch und in stark vergrößerter Darstellung den Schlin­ genverlauf mit den Tatamistichen 7 und den stehenden Schlin­ gen 6 der Reliefstickerei.

Claims (9)

1. Verfahren zum maschinellen Versehen eines Artikels mit einer Reliefstickerei durch Auflegen einer Unterlage auf diesen Artikel vor dem Sticken, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Unterlage ein Material verwendet wird, das in einem den Artikel und das Stickgarn nicht angreifenden Lösungsmittel dispergierbar, löslich oder auf lösbar ist, daß nach dem Sticken das Unterlags­ material mittels des Lösungsmittels aufgelöst und aus­ gespült wird und das das Lösungsmittel aus dem Artikel entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel erwärmt und/oder in Bewegung versetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Auflösen des Unterlagsmaterials mittels Ultraschall unterstützt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflösen und Ausspülen des Unterlagsmaterials in einem beheizbaren Ultraschall­ reinigungsbad vorgenommen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel Wasser ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterlagsmaterial aus Papier oder Pappe besteht.
7. Verfahren nach Anspruche 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier Reispapier ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel ein flüssiger Kohlenwasserstoff ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterlagsmaterial aus einer löslichen oder auf lösbaren Folie besteht.
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