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DE19632865A1 - Verfahren zur Herstellung von Papiermasse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Papiermasse

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DE19632865A1
DE19632865A1 DE19632865A DE19632865A DE19632865A1 DE 19632865 A1 DE19632865 A1 DE 19632865A1 DE 19632865 A DE19632865 A DE 19632865A DE 19632865 A DE19632865 A DE 19632865A DE 19632865 A1 DE19632865 A1 DE 19632865A1
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DE
Germany
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fibers
shortened
production
bleaching
suspension
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Withdrawn
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DE19632865A
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Gerrit Lund
Reinhard Dr Tauber
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Giesecke and Devrient GmbH
Original Assignee
Giesecke and Devrient GmbH
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Application filed by Giesecke and Devrient GmbH filed Critical Giesecke and Devrient GmbH
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Priority to EP97112494A priority patent/EP0824160B1/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C5/00Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/001Modification of pulp properties
    • D21C9/007Modification of pulp properties by mechanical or physical means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H11/00Pulp or paper, comprising cellulose or lignocellulose fibres of natural origin only
    • D21H11/12Pulp from non-woody plants or crops, e.g. cotton, flax, straw, bagasse

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Papiermasse, die Fasern von Einjahrespflanzen oder von aus ihnen erzeugten Sekundärroh­ stoffen enthält, wobei die Fasern gebleicht, gekürzt und in weiteren Verar­ beitungsschritten zu einer homogenen Papiermasse verarbeitet werden. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung von gekürzten Fa­ sern von Einjahrespflanzen oder von aus Einjahrespflanzen erzeugten Se­ kundärrohstoffen.
Aus umweltpolitischen Gründen wird erwogen, Einjahrespflanzen, wie Hanf, Flachs etc., künftig speziell für die Papierproduktion anzubauen und zu verwenden, um die Abholzung der Wälder zumindest für diesen Indu­ striezweig zu verringern oder gar vollständig zu verhindern.
Derzeit werden Papiere aus Fasern pflanzlicher Herkunft, wie Baumwolle, Linters, Hanf etc. hauptsächlich für hochwertige Papiere, wie Aktien, Wert­ dokumente, Banknoten etc. verwendet, da die Rohstoffe teuer und die Stoffaufbereitung pflanzlicher Fasern sehr aufwendig ist. Die relativ langen Fasern lassen sich im Wasser nicht vereinzeln, d. h. es bilden sich Faseran­ häufungen, die sich wiederum zu größeren Klumpen aglomerieren. Durch das Einbringen von Rotationsbewegungen, wie sie beim Rühren oder Pum­ pen entstehen, neigen die obengenannten Faseranhäufungen zu Verspin­ nungen, die sich schnell zu meterlangen Zöpfen entwickeln. Es mußte daher ein spezielles Verfahren für die Stoffaufbereitung von pflanzlichen Fasern entwickelt werden.
Bei diesem Verfahren werden die Fasern in einem ersten Schritt in sogenann­ te "Kuchen" gepreßt und mehrere dieser Kuchen in einen Bleichkessel ein­ gehängt. Unter Zuhilfenahme von Bleichchemikalien, Druck und Tempera­ tur oxidiert der Faserstoff zur gewünschten Weiße. Noch während die Ku­ chen in dem Bleichkessel verweilen, werden sie mit Wasser gespült, um die Bleichchemikalien zu entfernen. Der gesamte Bleichprozeß nimmt mehrere Stunden in Anspruch. Anschließend werden die Kuchen herausgenommen, zerschlagen und langsam einem mit Wasser gefüllten Holländer zugeführt. Hier werden die Fasern ebenfalls in einem mehrstündigen Prozeß gekürzt. In einem weiteren Verfahrensschritt wird die nun mit herkömmlichen Pumpsystemen förderbare Fasersuspension weiter gekürzt und fibrilliert bis sie - mit den für die Papierherstellung notwendigen Zusätzen versehen - zur Papiermaschine gelangt.
Da die Papiermaschine kontinuierlich arbeitet und daher ständig neue Pa­ piermasse zugeführt werden muß, andererseits jedoch die Stoffaufbereitung der Fasern nur diskontinuierlich und in zeitintensiven Einzelprozessen er­ folgt, ist es notwendig, mehrere Bleichkessel und Holländer parallel einzu­ setzen. Dieses Verfahren ist somit sehr aufwendig und bedarf vieler einzel­ ner separater Verfahrensschritte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Stoffaufbereitung von natürlichen Faserstoffen, insbesondere Fasern von Einjahrespflanzen vorzuschlagen, welches eine Vereinfachung des Produk­ tionsablaufs sowie eine kontinuierliche Verarbeitung der Fasern ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die in den unabhängigen Ansprüchen angegebe­ nen Merkmale gelöst. Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprü­ che.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, die Fasern von Einjah­ respflanzen in einem ersten Verfahrensschritt auf eine Länge zu kürzen, die es erlaubt, eine homogene, pumpbare Suspension herzustellen und erst an­ schließend zu bleichen. Denn unterhalb einer bestimmten Faserlänge lassen sich die Fasern homogen in Wasser suspendieren und neigen nicht länger zu Verklumpungen oder Verspinnungen. Auf diese Weise können bestehende kontinuierliche Technologien aus der holzverarbeitenden Papierindustrie für den Bleichvorgang eingesetzt werden, da keine Förderprobleme, z. B. beim Pumpen, auftreten. Neben Einjahrespflanzen können auch aus diesen herge­ stellte Halb- und Fertigprodukte, wie versponnene Fäden oder gewobene Textilien, sprich Fadenreste oder Hadern, als Sekundärrohstoffe eingesetzt und nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verarbeitet werden. Diese Halb- und Fertigprodukte werden im folgenden Sekundärrohstoffe genannt.
Einjahrespflanzen bezeichnen in diesem Zusammenhang alle Pflanzenarten, die jährlich geerntet bzw. eingesammelt und für den mechanisch-chemischen Aufschluß als Faserstoff für die Papierherstellung verwendbar sind, bei­ spielsweise Baumwolle, Flachs, Stroh, Bagasse, Bananenstauden, Linters, Hanf etc.
Für die Kürzung der Fasern werden die Fasern zeitgleich mit Wasser in eine Mischvorrichtung eingebracht und sofort beschleunigt, so daß ein Volumen­ strom mit einem Feststoffgehalt, der sogenannten Stoffdichte, von weniger als 10% erzeugt wird. Durch das sofortige Abziehen der Fasersuspension entstehen keine wiederkehrenden Strömungen oder Verspinnungen, die den weiteren Transport der Suspension behindern könnten. Die Fasersuspension kann daher in einem üblichen Refiner gekürzt werden.
Direkt im Anschluß an die Kürzung wird die Fasermasse entwässert, mit Bleichchemikalien gemischt und in einem Bleichturm für gewisse Zeit gela­ gert, um den Fasern die gewünschte Weiße zu verleihen. Im Anschluß an einen oder mehrere Waschvorgänge wird die Fasermasse schließlich der üb­ lichen weiteren Mahlung in einer Zyklieranlage zugeführt.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen werden anhand der Figur erläu­ tert. Es wird darauf hingewiesen, daß die Figur lediglich schematisch die wesentlichen Verfahrensschritte der Erfindung zeigt und daher keinen An­ spruch auf Vollständigkeit erhebt.
Das Fasermaterial wird meist in Form von dicht gepackten Ballen 1 geliefert und muß daher in einem ersten Schritt mit Hilfe einer Fräse 2 zerkleinert und aufgelockert werden. In erster Linie werden Baumwollfasern verwen­ det, aber auch Fasern anderer Einjahrespflanzen, wie Hanf, Flachs etc. und aus ihnen gesponnene oder gewobene Produkte (Sekundärrohstoffe), lassen sich gut zu Papierprodukten verarbeiten.
Die Fasern 1 werden gewogen und in einem bestimmten Verhältnis gleich­ zeitig mit Wasser 3 in eine Mischvorrichtung 4 eingebracht, kurz beschleu­ nigt und einem Refiner 5 zugeführt. Hierbei handelt es sich bevorzugt um einen Kegelrefiner. Denkbar sind jedoch auch andere Refinerformen, wie z. B. ein Scheibenrefiner. Da die Fasersuspension quasi durch das gleichzeitige Einbringen von Wasser und Fasern entsteht und diese sofort weitertrans­ portiert wird, erhalten die Fasern keine Gelegenheit, Klumpen oder Faser­ zöpfe zu bilden. Sie gelangen vielmehr gleichmäßig verteilt in den Refiner 5. Dies beruht zum Teil darauf, daß die Fasersuspension lediglich eine Stoff­ dichte von maximal 10% aufweist. Dort werden die Fasern gemahlen und dabei gekürzt und fibrilliert. In der nachfolgend angeordneten Doppelsieb­ bandpresse 6 werden die Fasern bis zu einem Trockenanteil von ca. 40% entwässert. Hierbei entsteht eine Fasermatte, die in einem Zerkleine­ rungsaggregat zu Krümelstoff zerrissen wird. Der Krümelstoff wird in ei­ nem Hochkonsistenzmischer 7 mit den Bleichchemikalien gemischt und im nächsten Schritt einem Bleichturm 8 zugeführt. Dort können die Chemikali­ en einwirken und je nach dem gewünschten Grad der Weiße bis zu zwei Stunden lagern. Im Anschluß an den Bleichvorgang werden die Fasern ge­ waschen, um die Restchemikalien zu entfernen und den weiteren üblichen Prozeßschritten der Papierproduktion zugeführt, wie durch den Pfeil 9 an­ gedeutet.
Alle Prozeßschritte laufen kontinuierlich ab. Das bedeutet, Vorrichtungen, in welchen länger andauernde Prozesse ablaufen, wie z. B. das Bleichen, müssen in ihrem Fassungsvermögen so ausgelegt sein, daß trotz der langen Verweil­ zeit eine kontinuierliche Beschickung sowie ein kontinuierliches Verlassen der Vorrichtung möglich ist.
Aufgrund des kontinuierlichen Prozeßablaufs entfällt auch der Nachteil des bisherigen Verfahrens, daß mehrere parallel arbeitende Vorrichtungen in der Produktionslinie vorgesehen werden müssen. Auf diese Weise wird der Produktionsablauf bezogen auf Personal-, Energie- und Chemikalienkosten erheblich kostengünstiger.

Claims (12)

1. Verfahren zur Herstellung von Papiermasse, die Fasern von Einjah­ respflanzen oder von aus ihnen erzeugten Sekundärrohstoffen enthält, wo­ bei die Fasern gebleicht, gekürzt und in weiteren Verarbeitungsschritten zu einer homogenen Papiermasse verarbeitet werden, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kürzen der Fasern vor dem Bleichen erfolgt und daß die Fasern hierbei auf eine Länge gekürzt werden, die es ermöglicht, eine homogene, pumpbare Suspension der gekürzten Fasern herzustellen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Kür­ zen Wasser und Fasern gleichzeitig in eine Mischvorrichtung eingebracht werden, und die Fasersuspension im Anschluß an die Mischvorrichtung kurz beschleunigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fa­ sersuspension eine Stoffdichte von weniger als 10% aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fa­ sersuspension einem Refiner zugeführt und die Fasern dort gekürzt werden.
5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet daß die gekürzten Fasern von dem Wasser getrennt werden, insbesondere bis zu einem Trockenanteil von 40%.
6. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die gekürzten Fasern in einem Hochkonsistenzmischer mit dem Bleichchemikalien gemischt und anschließend in einem Bleichturm gelagert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern ca. 2 Stunden im Bleichturm verweilen.
8. Verfahren zur Herstellung von gekürzten Fasern von Einjahrespflanzen oder von aus ihnen erzeugten Sekundärrohstoffen, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - gleichzeitiges Einbringen von Wasser und Fasern in einen Mischer,
  • - kurzes Beschleunigen der Fasersuspension,
  • - Kürzen der Fasern in einem Refiner.
9. Verfahren zur Herstellung von gekürzten und gebleichten Fasern von Einjahrespflanzen oder von aus ihnen erzeugten Sekundärrohstoffen, da­ durch gekennzeichnet, daß das Kürzen der Fasern vor dem Bleichen erfolgt und daß die Fasern hierbei auf eine Länge gekürzt werden, die es ermög­ licht, eine Suspension der gekürzten Fasern mit herkömmlichen Pumpen zu verarbeiten.
10. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Einjahrespflanzen Baumwolle, Linters, Flachs etc. verwendet werden.
11. Verwendung der nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7 herge­ stellten Papiermasse für die Herstellung von Sicherheitspapier.
12. Verwendung der nach Anspruch 8 oder 9 hergestellten Fasern für die Herstellung von Sicherheitspapier.
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