DE19631353A1 - Laser - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Laser umfassend einen Master
oszillator, dessen Oszillatorstrahlungsfeld ein erstes laser
aktives Medium durchsetzt und aus welchem ein Oszillator
laserstrahl auskoppelbar ist, einen den Oszillatorlaserstrahl
verstärkenden Verstärker, dessen Verstärkerstrahlungsfeld ein
zweites laseraktives Medium zuerst in einer Richtung und nach
Reflexion an einem phasenkonjugierenden Medium in der umge
kehrten Richtung durchsetzt und einen durch den Oszillator
laserstrahl modendefinierten austretenden Laserstrahl
erzeugt.
Ein derartiger Laser ist beispielsweise aus der Veröffent
lichung V.E.Sherstobitov, V.P.Kalinin, D.A.Goryachkin et al.,
"CO₂ lasers and phase conjugation", Proceedings of SPIE, Vol.
1415, pp 79-89, Los Angeles, USA 1991 bekannt. Bei diesen
bekannten Lasern bestehen jedoch Probleme hinsichtlich der
Strahlqualität.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Laser
der gattungsgemäßen Art derart zu verbessern, daß dieser bei
großer Leistung eine möglichst gute Strahlqualität aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einem Laser der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus dem Oszillator
laserstrahl mittels einer Abbildungsoptik das Verstärker
strahlungsfeld so geformt ist, daß dieses auf mehreren Seiten
von der durch den Oszillatorlaserstrahl definierten optischen
Achse verläuft.
Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß sie die
Möglichkeit schafft, das Verstärkerstrahlungsfeld so zu
formen, daß eine Auffächerung oder Aufteilung der Oszillator
laserstrahlung erfolgt und damit eine großvolumige optimale
Ausnutzung des zweiten laseraktiven Mediums möglich ist,
wobei gleichzeitig die Auffächerung oder Aufteilung des
Oszillatorlaserstrahls in das Verstärkerstrahlungsfeld
möglichst geringe Phasenverzerrungen liefert, so daß sich
diese beim phasenkonjugiert reflektierten Verstärker
strahlungsfeld wieder aufheben.
Besonders günstige Verhältnisse sind dann erreichbar, wenn
das Verstärkerstrahlungsfeld im Querschnitt ringförmig ausge
bildet ist und die optische Achse des Oszillatorlaserstrahls
umschließt, so daß das Verstärkerstrahlungsfeld ein möglichst
großes Volumen des zweiten laseraktiven Mediums durchsetzen
kann, um eine möglichst große Verstärkung zu erreichen.
Besonders günstig läßt sich die geometrische Anordnung dann
gestalten, wenn das Verstärkerstrahlungsfeld parallel zur
optischen Achse des Oszillatorlaserstrahls verläuft, da dann
auf die Erstreckung des Verstärkerstrahlungsfeldes in Rich
tung der optischen Achse keine Rücksicht genommen werden muß.
Eine hinsichtlich der Abbildung des Oszillatorlaserstrahls
auf das Verstärkerstrahlungsfeld besonders günstige Lösung
sieht vor, daß das Verstärkerstrahlungsfeld symmetrisch zur
optischen Achse des Oszillatorlaserstrahls angeordnet ist, da
in diesem Fall das Auffächern oder Aufteilen des Oszillator
laserstrahls in das Verstärkerstrahlungsfeld symmetrisch zur
optischen Achse des Oszillatorlaserstrahls erfolgen kann und
somit die optischen Wege in allen Richtungen dieselben sind.
Besonders günstig ist es, wenn das Verstärkerstrahlungsfeld
rotationssymmetrisch zur optischen Achse des Oszillatorlaser
strahls angeordnet ist.
Eine besonders günstige geometrische Lösung sieht vor, daß
die optische Achse des Oszillatorstrahlungsfeldes und die
optische Achse des Verstärkerstrahlungsfeldes zusammenfallen,
so daß das Oszillatorstrahlungsfeld koaxial zu dem Ver
stärkerstrahlungsfeld angeordnet ist.
Hinsichtlich der relativen Anordnung des Oszillatorstrah
lungsfeldes bezüglich des Verstärkerstrahlungsfeldes wurden
bislang keinerlei Angaben gemacht. Beispielsweise könnten
diese in Richtung der optischen Achse so weit versetzt ange
ordnet sein, daß sie völlig getrennt nebeneinander liegen.
Ein hinsichtlich des Raumbedarfs günstiges Ausführungsbei
spiel sieht vor, daß das Verstärkerstrahlungsfeld und das
Oszillatorstrahlungsfeld sich hinsichtlich ihrer Ausdehnung
in Richtung der optischen Achse überlappen.
Noch besser ist es, wenn das Oszillatorstrahlungsfeld sich in
Richtung der optischen Achse durch das Verstärkerstrahlungs
feld hindurch erstreckt. Diese Lösung erlaubt insbesondere
eine kompakte Anordnung sowohl für das Oszillatorstrahlungs
feld als auch für das Verstärkerstrahlungsfeld.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Konzeption ist sowohl ein
erstes laseraktives Medium als auch ein zweites laseraktives
Medium vorgesehen, die prinzipiell unterschiedlich sein
können. Eine besonders günstige Lösung sieht jedoch vor, daß
das erste laseraktive Medium und das zweite laseraktive
Medium von demselben Medium gebildet sind.
Noch vorteilhafter ist es hierbei, wenn das erste laseraktive
Medium und das zweite laseraktive Medium nicht nur von dem
selben Medium gebildet sind, sondern auch in demselben An
regungsvolumen angeordnet sind, so daß eine einheitliche
Anregung des gesamten laseraktiven Mediums erfolgt. Damit ist
ein besonders einfacher Aufbau und insbesondere eine beson
ders einfache Anregung des laseraktiven Mediums sowohl für
das Oszillatorstrahlungsfeld als auch für das Verstärker
strahlungsfeld geschaffen.
Hinsichtlich der Kopplung der Oszillatorlaserstrahlung und
des Verstärkerstrahlungsfeldes über die genannte Abbildungs
optik wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht
ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß der
Oszillatorlaserstrahl und das Verstärkerstrahlungsfeld durch
ein Waxicon gekoppelt sind, wobei das Waxicon dazu dient, aus
dem Oszillatorlaserstrahl ein im Querschnitt ringförmiges
Verstärkerstrahlungsfeld zu generieren.
Um eine phasenkonjugierende Reflexion des Verstärker
strahlungsfeldes zu erhalten, ist vorteilhafterweise vorge
sehen, daß das Verstärkerstrahlungsfeld durch ein Fokussier
element auf das phasenkonjugierende Medium fokussiert ist.
Das Fokussierelement ist - um in einfacher Weise das phasen
konjugierende Medium pumpen zu können - mit einem Durchlaß
für einen Pumplichtstrahl für den Resonantenabsorber ver
sehen.
Im einfachsten Fall ist in diesem Fall das Fokussierelement
durch einen Linsenring gebildet.
Das Fokussierelement ist dabei beispielsweise so ausgebildet,
daß ein Fokusbereich innerhalb einer Pumplichtverteilung
liegt.
Alternativ dazu ist vorgesehen, daß das Fokussierelement
einen Linienfokus erzeugend ausgebildet ist. Ein Beispiel
eines einen Linienfokus erzeugenden Fokussierelementes ist
ein in Transmission betriebenes Axicon.
Hinsichtlich der phasenkonjugierenden Reflexion des Ver
stärkerstrahlungsfeldes wurden bislang keine näheren Angaben
gemacht. So sieht ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbei
spiel vor, daß das Verstärkerstrahlungsfeld und das phasen
konjugiert reflektierte Verstärkerstrahlungsfeld dieselben
optischen Elemente durchlaufen. Damit ist sichergestellt, daß
im phasenkonjugiert reflektierten Verstärkerstrahlungsfeld
die Defizite der optischen Elemente sich gerade kompensieren.
Besonders vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn das phasen
konjugiert reflektierte Verstärkerstrahlungsfeld auch die
Abbildungsoptik zwischen dem Oszillatorlaserstrahl und dem
Verstärkerstrahlungsfeld durchsetzt, so daß auch deren Ein
flüsse in dem phasenkonjugiert reflektierten Verstärker
strahlungsfeld korrigiert werden.
Eine besonders günstige Lösung sieht vor, daß das phasen
konjugiert reflektierte Verstärkerstrahlungsfeld auf einen
koaxial zum Oszillatorlaserstrahl verlaufenden Laserstrahl
abbildbar ist, welcher dann durch geeignete Mittel vom
Oszillatorlaserstrahl trennbar ist.
Ein geeignetes Mittel, um in diesem Fall den Laserstrahl vom
Oszillatorlaserstrahl zu trennen, sieht vor, daß das phasen
konjugiert reflektierte Verstärkerstrahlungsfeld eine Phasen
verschiebung von 90° gegenüber dem Verstärkerstrahlungsfeld
aufweist, so daß eine Trennung von Oszillatorlaserstrahl und
Laserstrahl beispielsweise durch die unterschiedliche Polari
sation derselben möglich ist.
Hinsichtlich der phasenkonjugierenden Reflexion wurden im
Zusammenhang der bisherigen Erläuterung der einzelnen Aus
führungsbeispiele keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein
vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß als phasenkon
jugierendes Medium ein resonanter Absorber mit Vierwellen
mischung arbeitet und insbesondere von aus dem Masteroszilla
tor ausgekoppelter Pumpstrahlung gepumpt ist.
Vorzugsweise tritt die Pumpstrahlung auf einer dem Oszilla
torlaserstrahl gegenüberliegenden Seite des Masteroszillators
aus.
Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Lösung sieht vor, daß das Pumpen des
phasenkonjugierenden Mediums durch in entgegengesetzten Rich
tungen verlaufende Pumpstrahlung erfolgt, wobei die einander
entgegengesetzt laufenden Pumpstrahlungen um 90° gegenein
ander phasenverschoben sind und die rückwärts laufende
Pumpstrahlung zweckmäßigerweise durch Reflexion der vorwärts
laufenden Pumpstrahlung an einem reflektierenden Element
erzeugbar ist.
Das reflektierende Element ist vorzugsweise so ausgebildet,
daß dessen Reflexionsfläche mit einer Krümmung einer Wellen
front der Pumpstrahlung übereinstimmt.
Bei einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, daß das phasenkon
jugierende Medium durch das laseraktive Medium des Master
oszillators gebildet ist, wobei zweckmäßigerweise das erste
und das zweite laseraktive Medium ebenfalls durch ein und
daßelbe laseraktive Medium gebildet werden.
Die erfindungsgemäße Lösung betrifft sowohl sogenannte Gas
laser, bei welchen ein Lasergas, beispielsweise CO₂, das
laseraktive Medium bildet, als auch Festkörperlaser, bei
welchen ein Festkörper das laseraktive Medium bildet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand
der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Dar
stellung einiger Ausführungsbeispiele; in der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch ein
erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungs
gemäßen Lasers;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt ähnlich
Fig. 1 durch ein zweites Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt ähnlich
Fig. 1 durch ein drittes Ausführungsbeispiel
und
Fig. 5 einen schematischen Längsschnitt ähnlich
Fig. 1 durch ein viertes Ausführungsbeispiel.
Ein in Fig. 1 dargestelltes erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lasers umfaßt ein als Ganzes mit 10
bezeichnetes Anregungsvolumen, beispielsweise ein Entladungs
volumen, in welchem beispielsweise CO₂ als laseraktives
Medium Lasergas vorhanden und durch elektrische Entladung
angeregt ist.
Das Entladungsvolumen 10 liegt dabei zwischen zwei Elektroden
12 und 14, über welche die Anregung des Lasergases erfolgt.
Ferner ist das Entladungsvolumen stirnseitig mit Fenstern 16
und 18 abgeschlossen, welche für die zu erzeugende Laser
strahlung durchsichtig sind.
In dem Entladungsvolumen 10, vorzugsweise mittig zwischen den
beiden Elektroden 12 und 14, erstreckt sich ein Oszillator
strahlungsfeld 20 eines Masteroszillators längs einer
optischen Achse 22, die ihrerseits in einem mittigen Bereich
zwischen den Elektroden 12 und 14 liegt.
Das Oszillatorstrahlungsfeld 20 durchsetzt dabei die Fenster
16 und 18 des Entladungsvolumens 10 und wird an zwei Reso
natorspiegeln 24 und 26 reflektiert, welche außerhalb des
Entladungsvolumens 10 auf einer dem Entladungsvolumen 10
abgewandten Seite der Fenster 16 und 18 angeordnet sind.
Eine Alternativlösung sieht vor, daß einer der Resonator
spiegel 24, 26 oder beide in die Fenster 16, 18 integriert
sind, beispielsweise durch Aufdampfen geeigneter Schichten.
Eine Polarisation des Oszillatorstrahlungsfeldes 20 erfolgt
durch einen zwischen den Resonatorspiegeln 24, 26 ange
ordneten Polarisator 27, beispielsweise in Form des Polari
sationsstrahlteilers 27.
Der Resonatorspiegel 24 ist dabei beispielsweise als Resona
torspiegel mit Gauss′schem Reflexionsprofil ausgebildet,
während der Resonatorspiegel 26 als Resonatorspiegel mit
geringer Auskopplung ausgebildet ist, so daß sich auf einer
dem Entladungsvolumen 10 abgewandten Seite des Resonator
spiegels 26 ein koaxial zur optischen Achse 22 verlaufender,
polarisierter Oszillatorlaserstrahl 28 ausbreitet und auf ein
Waxicon 30 trifft, und zwar auf einen Mittenkegel 32 des
selben, welcher den Oszillatorlaserstrahl 28 in Richtung
einer äußeren Reflexionsfläche 34 reflektiert, wobei durch
die äußere Reflexionsfläche 34 des Waxicons 30 ein im Quer
schnitt ringförmiges Verstärkerstrahlungsfeld 40 erzeugt
wird, wie in Fig. 2 dargestellt. Dabei weist vorzugsweise das
Waxicon 30 ein parabolisches Profil auf, so daß mit diesem
eine Aufweitung des Verstärkerstrahlungsfeldes zur optimalen
Ausnutzung des gesamten Entladungsvolumens 10 möglich ist.
Dieses Verstärkerstrahlungsfeld 40 breitet sich ausgehend vom
Waxicon 30 wieder in Richtung 42 zum Entladungsvolumen 10 hin
aus, durchsetzt das Fenster 18, dann das Entladungsvolumen 10
und wird nach Hindurchtreten durch das Fenster 16 von einem
Fokussierelement 44 auf ein phasenkonjugierendes Reflexions
element 46 fokussiert. Das Fokussierelement 44 ist dabei bei
spielsweise als konventionelle Linse mit einem zentralen
Durchbruch 48 ausgebildet, wobei der Sinn des zentralen
Durchbruchs 48 nachfolgend erläutert wird.
Das phasenkonjugierende Reflexionselement 46 ist beispiels
weise als Gaszelle 50 mit einem Gasvolumen 52 ausgebildet,
wobei in dem Gasvolumen 52 als resonanter Absorber 34SF6
angeordnet ist. Die Gaszelle 50 weist dabei zwei einander
gegenüberliegende und koaxial zur optischen Achse 22 ange
ordnete Fenster 54 und 56 auf, wobei das ringförmige
Verstärkerstrahlungsfeld 40 durch das Fenster 56 in die Gas
zelle 50 eintritt und zu einem innerhalb der Gaszelle 50 vor
zugsweise auf der optischen Achse 22 liegenden Fokusbereich
58 verläuft.
In dem Fokusbereich 58 ist eine phasenkonjugierende Reflexion
des in Richtung 42 einfallenden Verstärkerstrahlungsfeldes 40
dann möglich, wenn ein Pumpen des resonanten Absorbers im
Fokusbereich 58 erfolgt, und zwar durch längs der optischen
Achse 22 verlaufende und in entgegengesetzten Richtungen 62
und 64 einfallende Pumplichtstrahlung 60, welche dadurch
erzeugt wird, daß ein Teil des Oszillatorstrahlungsfeldes 20
durch den Resonatorspiegel 24 und den Durchbruch 48 in dem
Fokussierelement 44 hindurchtritt und sich in Richtung 62 zur
Gaszelle 50 hin ausbreitende Pumplichtstrahlung 60 bildet,
die durch das Fenster 56 in die Gaszelle 50 eintritt, im
Fokusbereich 58 den resonanten Absorber pumpt, dann durch den
Fokusbereich 58 hindurchtritt und zum Fenster 54 aus der Gas
zelle 50 wieder austritt, um von einem symmetrisch zur
optischen Achse 22 angeordneten Spiegel 66 wieder zurück zur
Gaszelle 50 in Richtung 64 reflektiert zu werden, so daß
durch das Fenster 54 die sich nunmehr auch in Richtung 64
ausbreitende Pumplichtstrahlung 60 in die Gaszelle 50 ein
tritt und den resonanten Absorber im Fokusbereich 58 pumpt.
Dabei ist der Spiegel 66 so ausgebildet, daß seine reflek
tierende Fläche an eine Form einer Wellenfront der Pumplicht
strahlung 60 angepaßt ist.
Dadurch ist in dem Reflexionselement 46 eine Vierwellen
mischung erzeugbar, welche letztlich dazu führt, daß das Ver
stärkerstrahlungsfeld in zur Richtung 42 entgegengesetzter
Richtung 68 phasenkonjugiert reflektiert wird und wieder aus
der Gaszelle 50 durch das Fenster 56 austritt, sich zum
Fokussierelement 44 hin ausbreitet und dann bei Weiteraus
breitung wiederum das Entladungsvolumen 10 durchläuft, auf
die äußere reflektierende Fläche 34 des Waxicons 30 trifft
und von der reflektierenden Kegelfläche des Waxicons 30 zu
einem einen vollen Querschnitt aufweisenden Laserstrahl 70
geformt wird, welcher sich vom Waxicon 30 ausgehend in Rich
tung des Entladungsvolumens 10 ausbreitet, allerdings durch
einen vor dem Resonatorspiegel 26 angeordneten Polarisations
strahlteiler 72 quer zur optischen Achse 22 reflektiert wird
und den austretenden Laserstrahl 70 bildet.
Zur Verbesserung des Polarisationsgrades der Pumplichtstrah
lung ist dem Resonatorspiegel 24 noch ein Polarisations
strahlteiler 74 nachgeordnet, welcher bei Ausbildung des
Fensters 54 der Gaszelle als λ/4-Platte dazu führt, daß die
sich in Richtung 64 ausbreitende reflektierte Pumplichtstrah
lung 60 gegenüber der sich in Richtung 62 ausbreitenden
Pumplichtstrahlung 60 senkrecht polarisiert ist und somit vom
Polarisationsstrahlteiler 74 quer zur optischen Achse 22
reflektiert wird, so daß das Oszillatorstrahlungsfeld 20
gegenüber der sich in Richtung 64 ausbreitenden Pumplicht
strahlung 60 optisch isoliert ist.
Eine Reflexion der Laserstrahlung 70 durch den Polarisations
strahlteiler 72 quer zur optischen Achse 22 ist dadurch mög
lich, daß das phasenkonjugierende Reflexionselement 46, aus
gelöst durch die um 90° gedrehte Polarisationsrichtung der,
in Richtung 64 laufende Pumplichtstrahlung 60, ebenfalls das
sich in Richtung 68 ausbreitende phasenkonjugierte Ver
stärkerstrahlungsfeld 40 mit einer um 90° gedrehten Polari
sation gegen über dem sich in Richtung 42 ausbreitenden Ver
stärkerstrahlungsfeld 40 zurücklaufen läßt, so daß letztlich
die sich vom Waxicon 30 in Richtung des Polarisationsstrahl
teilers 72 sich ausbreitende Laserstrahlung gegenüber der
Oszillatorlaserstrahlung um 90° in der Polarisationsrichtung
gedreht ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen,
daß das Oszillatorstrahlungsfeld 20 durch entsprechende Wahl
der Resonatorspiegel 24 und 26 als Strahlungsfeld im trans
versalen Grundmode definierbar ist, wodurch auch die
Oszillatorlaserstrahlung 28 im transversalen Grundmode vor
liegt und somit auch das Verstärkerstrahlungsfeld 40, bei
welchem sich aufgrund der phasenkonjugierten Reflexion sämt
liche Inhomogenitäten und Phasenstörungen ausgelöst durch das
Waxicon, das Fenster 18, das Entladungsvolumen 10, das
Fenster 16 und die Fokussieroptik 44 kompensieren, so daß
letztlich die austretende Laserstrahlung 70 trotz Verstärkung
im transversalen Grundmode austritt.
Darüber hinaus hat die Anordnung des Oszillatorstrahlungs
feldes 20 ungefähr zentral des Entladungsvolumens 10 den Vor
teil, daß in diesem Bereich die Einwirkungen von Phasen
störungen durch das laseraktive Medium am geringsten sind, da
der größte Abstand von den Elektroden 12, 14 vorliegt.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 3,
sind diejenigen Teile, die mit denen des ersten Ausführungs
beispiels identisch sind, mit denselben Bezugszeichen ver
sehen, so daß diesbezüglich auf die Ausführungen zum ersten
Ausführungsbeispiel vollinhaltlich Bezug genommen wird.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel in der Gaszelle 50 ein anderes
Isotop als resonanter Absorber vorgesehen, nämlich 32SF6,
wodurch eine Verschiebung der Laserwellenlänge von 10,59 µm
auf 10,49 µm erforderlich ist.
Dies erfordert eine besondere Wellenlängenabstimmung beim
Oszillatorstrahlungsfeld 20. Aus diesem Grund ist anstelle
des Resonatorspiegels 26 ein Auskopplungsgitter 80 vorge
sehen, mit welchem eine Wellenlängenabstimmung des
Oszillatorstrahlungsfeldes 20 möglich ist.
Das Auskopplungsgitter 80 reflektiert den Oszillatorlaser
strahl 28 nunmehr quer zur optischen Achse 22, so daß drei
Umlenkspiegel 82, 84 und 86 erforderlich sind, um den
Oszillatorlaserstrahl 28 wieder parallel zur optischen Achse
22 zu führen und diesen durch den Polarisationstrahlteiler 72
hindurchtreten und auf das Waxicon 30 auftreffen zu lassen.
Im übrigen ist das zweite Ausführungsbeispiel in gleicher
Weise ausgebildet wie das erste Ausführungsbeispiel.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 4,
sind diejenigen Teile, die mit denen des zweiten und des
ersten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit denselben
Bezugszeichen versehen, so daß bezüglich der Ausbildung der
selben auf die Ausführungen zu diesen Ausführungsbeispielen
vollinhaltlich Bezug genommen wird.
Im Gegensatz zum ersten und zweiten Ausführungsbeispiel ist
das fokussierende Element 44′ keine Linse, sondern ein Axicon
90, welches bei Durchstrahlung in der Gaszelle 50 einen
Linienfokus erzeugt, wie beispielsweise in der Veröffent
lichung von Scott et al., Optical Engineering, December 1992,
Vol. 31, No. 12, Page 2640-2643 beschrieben ist. Im Bereich
dieses Linienfokus 92 innerhalb der Gaszelle 50 erfolgt dann
in bekannter Weise eine Vierwellenmischung, wie auch im
Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel ausführlich
beschrieben, wobei der Linienfokus 92 den Vorteil hat, daß
die Wechselwirkung längs desselben aufgrund der größeren
Wechselwirkungslänge besser ist als bei dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel.
Bei einem vierten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 5,
sind ebenfalls diejenigen Teile, die mit denen des ersten und
zweiten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit den gleichen
Bezugszeichen versehen. Im Gegensatz zu den voranstehenden
Ausführungsbeispielen ist für die Vierwellenmischung keine
separate Gaszelle mehr erforderlich. Vielmehr erfolgt die
Vierwellenmischung in dem in dem Entladungsvolumen 10 vor
handenen laseraktiven Medium. Hierzu ist das Waxicon 30′ so
ausgebildet, daß es das Verstärkerstrahlungsfeld 40′ auf die
optisch Achse, und zwar in einen Fokusbereich 100 fokussiert,
welcher auf der optischen Achse 22, und zwar innerhalb des
Entladungsvolumens 10, liegt, so daß in dem Fokusbereich 100,
der auch von dem Oszillatorstrahlungsfeld 20 durchsetzt ist,
die Vierwellenmischung in bekannter Art und Weise erfolgt,
wobei das sich in Richtung 42 nunmehr zur optischen Achse 22
hin ausbreitende Verstärkerstrahlungsfeld 40′ in dem Fokus
bereich 100 phasenkonjugiert reflektiert wird und sich in
entgegengesetzter Richtung 68 wieder zum Waxicon 30′ hin aus
breitet.
Ferner ist bei dem vierten Ausführungsbeispiel noch das
Fenster 18 des Entladungsvolumens 10 als λ/4-Platte auszu
bilden, um auch dem phasenkonjugiert reflektierten Ver
stärkerstrahlungsfeld 40′ hinsichtlich seiner Polarisation
eine Drehung von 90° zu vermitteln.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist neben CO₂ als Lasergas
auch Ar, Xe oder CO einsetzbar.
Ferner können neben 32SF6 oder 34SF6 auch BCl3 als resonant
absorbierendes Medium oder auch Gemische aus diesen Gasen als
phasenkonjugiert reflektierende Medien eingesetzt werden.
Claims (22)
1. Laser umfassend einen Masteroszillator, dessen Oszilla
torstrahlungsfeld ein erstes laseraktives Medium durch
setzt und aus welchem ein Oszillatorlaserstrahl aus
koppelbar ist, einen den Oszillatorlaserstrahl ver
stärkenden Verstärker, dessen Verstärkerstrahlungsfeld
ein zweites laseraktives Medium zuerst in einer Richtung
und nach Reflexion an einem phasenkonjugierenden Medium
in der umgekehrten Richtung durchsetzt und einen durch
den Oszillatorlaserstrahl modendefinierten austretenden
Laserstrahl erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß aus
dem Oszillatorlaserstrahl (28) mittels einer Abbildungs
optik (30) das Verstärkerstrahlungsfeld (40) so geformt
ist, daß dies auf mehreren Seiten der durch den Oszilla
torlaserstrahl (28) definierten optischen Achse (22)
verläuft.
2. Laser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verstärkerstrahlungsfeld (40) im Querschnitt ringförmig
ausgebildet ist und die optische Achse (22) des Oszilla
torlaserstrahls (28) umschließt.
3. Laser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verstärkerstrahlungsfeld (40) parallel zur
optischen Achse (22) des Oszillatorlaserstrahls (28)
verläuft.
4. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verstärkerstrahlungsfeld (40)
symmetrisch zur optischen Achse (22) des Oszillator
laserstrahls (28) angeordnet ist.
5. Laser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verstärkerstrahlungsfeld (40) rotationssymmetrisch zur
optischen Achse (22) des Oszillatorlaserstrahls (28) an
geordnet ist.
6. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die optische Achse (22) des Oszilla
torstrahlungsfeldes (20) und die optische Achse des Ver
stärkerstrahlungsfeldes (40) zusammenfallen.
7. Laser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verstärkerstrahlungsfeld (40) und das Oszillatorstrah
lungsfeld (20) sich hinsichtlich ihrer Ausdehnung in
Richtung der optischen Achse (22) überlappen.
8. Laser nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Oszillatorstrahlungsfeld (20) sich in Richtung der
optischen Achse (22) durch das Verstärkerstrahlungsfeld
(40) hindurcherstreckt.
9. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste laseraktive Medium und das
zweite laseraktive Medium von demselben Medium gebildet
sind.
10. Laser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste laseraktive Medium und das zweite laseraktive
Medium in demselben Anregungsvolumen (10) angeordnet
sind.
11. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Oszillatorlaserstrahl (28) und
das Verstärkerstrahlungsfeld (40) durch ein Waxicon (30)
gekoppelt sind.
12. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verstärkerstrahlungsfeld (40)
durch ein Fokussierelement (44) auf das phasenkon
jugierende Medium (52) fokussiert ist.
13. Laser nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fokussierelement (44) einen innerhalb der Pumplicht
verteilung liegenden Fokusbereich (58) erzeugt.
14. Laser nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Fokussierelement (44′) einen Linien
fokus (92) erzeugend ausgebildet ist.
15. Laser nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fokussierelement (44′) ein in Transmission betriebenes
Axicon ist.
16. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verstärkerstrahlungsfeld (40)
und das phasenkonjugiert reflektierte Verstärker
strahlungsfeld (40) dieselben optischen Elemente (18,
10, 16, 44, 50) durchlaufen.
17. Laser nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das
phasenkonjugiert reflektierte Verstärkerstrahlungsfeld
(40) auch die Abbildungsoptik (30) zwischen dem Oszilla
torlaserstrahl (28) und dem Verstärkerstrahlungsfeld
(40) durchsetzt.
18. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als phasenkonjugierendes Medium ein
resonanter Absorber (52) mit Vierwellenmischung arbei
tet.
19. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das phasenkonjugierende Medium (52)
von aus dem Masteroszillator ausgekoppelter Pumpstrah
lung (60) gepumpt ist.
20. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das die Pumpstrahlung (60) aus dem
Masteroszillator auf einer Seite ausgekoppelt ist,
welche der Seite der Auskopplung des Oszillatorlaser
strahls (28) gegenüber liegt.
21. Laser nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pumpen des phasenkonjugierenden
Mediums (52) durch in entgegengesetzte Richtungen ver
laufende Pumpstrahlung (60) erfolgt, wobei die einander
entgegengesetzt laufenden Pumpstrahlungen (60) um 90° in
der Polarisationsrichtung verdreht sind.
22. Laser nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das phasenkonjugierende Medium durch
das laseraktive Medium des Masteroszillators gebildet
ist.
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