[go: up one dir, main page]

DE19631145A1 - Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers - Google Patents

Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers

Info

Publication number
DE19631145A1
DE19631145A1 DE1996131145 DE19631145A DE19631145A1 DE 19631145 A1 DE19631145 A1 DE 19631145A1 DE 1996131145 DE1996131145 DE 1996131145 DE 19631145 A DE19631145 A DE 19631145A DE 19631145 A1 DE19631145 A1 DE 19631145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exposure
imaging
light
glass body
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996131145
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Huhn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996131145 priority Critical patent/DE19631145A1/de
Publication of DE19631145A1 publication Critical patent/DE19631145A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/95Investigating the presence of flaws or contamination characterised by the material or shape of the object to be examined
    • G01N21/958Inspecting transparent materials or objects, e.g. windscreens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers und insbesondere einer zu­ gehörigen Glaswand gemäß Anspruch 1.
In der Optik- und Elektronikbranche werden sehr hohe Anfor­ derungen an die Qualität der einzelnen optischen Einrich­ tungen oder Anzeigeelemente zum Abbilden oder zum Darstel­ len von Informationen gestellt. Dies hat seine Ursache ins­ besondere im gestiegenen Wettbewerb am Markt auf der Grund­ lage eines wachsenden Kundenbewußtseins.
Aus diesem Grunde besteht bei der Produktion derartiger Komponenten eine erhöhte Notwendigkeit, die entsprechenden optischen Anzeigeelemente, insbesondere aber die im wesent­ lichen transparenten Teile davon, vor der Endproduktion und vor Inverkehrbringen auf Verunreinigungen oder Materialfeh­ ler hin zu prüfen.
Dies betrifft zum Beispiel Linsen oder Spiegel für optische Systeme wie Objektive oder dergleichen und insbesondere au­ ch deren Rohlinge, aber auch die Grundkomponenten für An­ zeigegeräte oder Displays wie Bildröhren und insbesondere deren Front- oder Mattscheibe, welche in Monitoren oder Da­ ten-Display-Geräten Anwendung finden. Insbesondere im letz­ teren Fall ist der Wettbewerb auf dem Markt wegen der stei­ genden Kundennachfrage an hochauflösenden und farbtreuen Monitoren für den Einsatz in Computersystemen sehr stark angestiegen.
Demzufolge wurden dazu verschiedene Verfahren, insbesondere für den Fließbandbetrieb, beschrieben, welche die optischen oder akustischen Eigenschaften der zu prüfenden Objekte aus­ nutzen. Es ist zum Beispiel bekannt, Monitorfrontflächen oder Mattscheiben einer optischen Kontrolle zu unterziehen, um Produktionsrückstände, Verunreinigungen oder Material­ fehler, die insbesondere in diesem, das Bild darstellenden Bereich, sehr problematisch sind, detektieren zu können. Oft geschieht das durch eine einfache Inaugenscheinnahme durch eine prüfende Person direkt am Fließband oder der verarbeitenden Anlage, oder aber es wird eine optische Fernkontrolle über eine Kamera-Monitor-Einheit durchge­ führt.
Bei all diesen Verfahren besteht die Schwierigkeit, daß die jeweilige Inaugenscheinnahme ein personalintensiver und aufgrund der Anstrengung, die mit dieser Tätigkeit verbunden ist, fehlerbehafteter Arbeitsgang ist. Ferner können be­ stimmte Fehler oder auch Verunreinigungen, wie zum Beispiel sehr kleine Mikro-Einschlüsse oder -blasen, oder auch Schlieren, welche im Inneren der Glaswandung einer Monitor­ mattscheibe ausgebildet sein können und welche zu erhebli­ chen Bildfehlern bei der Verwendung einer entsprechenden Monitoreinheit Anlaß geben können, nicht erkannt werden. Dies betrifft ebenfalls die unter Umständen sehr kleinen Oberflächendefekte, nämlich die sogenannten "movable pits", an der Innenseite der in weiteren Arbeitsgängen zu be­ schichtenden Innenflächen einer Monitorfrontscheibe oder -mattscheibe. Hier ist insbesondere im Hinblick auf eine weitere Verbesserung und Erhöhung der Produktivität im Hin­ blick auf hochauflösende Monitore eine sichere Detektion derartiger Defekte zwingend erforderlich.
Ferner erscheint aufgrund des hohen Personalbedarfs für herkömmliche Testsysteme die Automatisierung dieses Pro­ zesses wünschenswert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Inspizieren und Prüfen von Glaskörpern und insbesondere von zugehörigen Glaswänden zu schaffen, mit welcher die Glaskörper zeitsparend, mit hoher räumlicher Auflösung und also mit niedriger Fehlerquote auf Verunrei­ nigungen und Fehler, insbesondere auf Schlieren, geprüft werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers gemäß dem Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, an der Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eine Belich­ tungseinrichtung zum Belichten des Glaskörpers und eine Ab­ bildungseinrichtung mit mindestens einer Kameraeinrichtung zum optischen Abbilden des Glaskörpers vorzusehen. Die Be­ lichtungseinrichtung ist erfindungsgemäß zum im wesentli­ chen gerichteten Belichten aus mindestens einer Belich­ tungsrichtung und zum Einleiten von Licht in das Glas ausgebildet. Weiterhin weist die Abbildungseinrichtung min­ destens eine Primäroptik auf, welche zum primären Abbilden zumindest eines Teils des von der Belichtungseinrichtung belichteten und/oder durchleuchteten Bereichs des Glaskör­ pers in die Kameraeinrichtung hinein ausgebildet ist. Fer­ ner ist in der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Primärop­ tik außerhalb des von direktem oder, insbesondere ober­ flächlich, reflektiertem Licht bestrahlten Raumbereichs an­ geordnet.
Eine derart gesteuerte Vorrichtung hat gegenüber dem Stand der Technik den erheblichen Vorteil, daß die Kameraeinrich­ tung der Abbildungseinrichtung kein direktes Licht aus der Belichtungseinrichtung bzw. von einer Reflexion, z. B. an der Oberfläche des Glaskörpers erhält. Ausschließlich in dem Fall, daß ein Defekt oder eine Verunreinigung im Glas­ substrat des Glaskörpers bzw. der zugehörigen Glaswand vor­ liegt, welche das einfallende und den Körper durchleuchten­ de Licht streut, gelangt detektierbares Licht in die Kame­ raeinrichtung. Liegt ein derartiger Defekt oder eine derar­ tige Verunreinigung dagegen nicht vor, so wird von der Ab­ bildungseinrichtung ein Abbild erzeugt, welches im wesent­ lichen dunkel erscheint. Zur Detektion eines defekten oder verunreinigten Glaskörpers bzw. einer entsprechenden Glas­ wand kann deshalb auf die Detektion von Streulicht mit ho­ her Empfindlichkeit abgestellt werden. Insbesondere kann die Empfindlichkeit und/oder die Blende einer entsprechen­ den Kameraeinrichtung enorm erhöht werden, ohne daß dies zu einer Beeinträchtigung der Abbildungseigenschaften, insbe­ sondere durch Überbelichten, führen würde. Bei einer Stei­ gerung der Empfindlichkeit bzw. bei einem weiten Öffnen der Kamerablende werden aber selbst kleinste Streulichtanteile detektiert, und dieses Streulicht gibt einen nahezu eindeu­ tigen Hinweis auf einen Defekt oder eine Verunreinigung in dem geprüften und inspizierten Glaskörper.
Unter Glas oder Glaskörper wird im Sinn der Erfindung in einem sehr weiten Sinne jegliches, für sichtbares Licht zu­ mindest teilweise transparente Material verstanden. Es kann sich dabei um farblose oder gefärbte Glassorten handeln. Es ist aber auch denkbar, Gegenstände aus zumindest teilweise transparenten Kunststoff mit einer derartigen erfindungsge­ mäßen Vorrichtung zu prüfen und zu inspizieren. Die zu in­ spizierenden Glaskörper können im wesentlichen jede belie­ bige Form aufweisen. Insbesondere ist aber an optischen Komponenten wie Linsen und Spiegel und deren Rohlinge oder an Bildröhren oder Teile davon gedacht.
Eine vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung zum Prüfen und Inspizieren ergibt sich, wenn minde­ stens eine Blende vorgesehen ist, welche den durch die Be­ lichtungseinrichtung belichtbaren Raumbereich formt oder bildet und/oder diesen zumindest einseitig begrenzt. Dann ergibt sich nämlich ein nicht beleuchtbarer Raumbereich, in welchem gerade die Primäroptik oder aber auch die gesamte Abbildungseinrichtung angeordnet werden kann, um ein Be­ lichten durch direktes oder reflektiertes Licht zu vermei­ den.
Eine sehr einfach zu fertigende Blende ist im wesentlichen eben ausgebildet. Bei bestimmten Anwendungen ist aber auch eine gekrümmte Blende oder eine Blende aus einem flexiblen Material vorteilhaft.
Die Blende weist mindestens einen öffnungsbereich auf, durch welchen das Licht zur Belichtung des Glaskörpers hin­ durchtritt. Zum definierten Ausleuchten und zur markanten Begrenzung des belichteten Raumbereichs ist es vorgesehen, daß der Öffnungsbereich spaltartig ausgebildet ist. Je nach Anwendung ist es vorteilhaft, daß der Öffnungsbereich gekrümmt, insbesondere etwa in Form einer gekrümmten Linie, oder aber auch in Form eines Polygonzugs ausgebildet ist. Ferner ist auch eine Blende mit mehreren Spalten, welche gemeinsam den Öffnungsbereich der Blende bilden, vorgese­ hen. Insbesondere können die mehreren Spalte in etwa als Kanten eines Rechtecks oder eines Quadrats ausgebildet sein, so daß sich als belichteter oder durchleuchteter Be­ reich des Glaskörpers ein Bereich mit etwa rechteckigem oder quadratischem Querschnitt ergibt.
Zur Realisierung des gerichteten Belichtens ist es vorgese­ hen, daß die Belichtungseinrichtung im wesentlichen ge­ richtet strahlende Leuchtelemente aufweist. Diese Leucht­ elemente können als kontinuierlich strahlende Lampen oder auch als Blitzlampen oder dergleichen ausgebildet sein und zur Lichtausrichtung Reflektoren und/oder Lichtleiter ver­ wenden. Insbesondere können bei der Verwendung von Licht­ leitern diese mit ihren Lichtaustrittsflächen im öffnungs­ bereich angeordnet sein, und zwar insbesondere derart, daß alle Lichtleiter im wesentlichen gleichgerichtete Strah­ lenbündel emittieren. Aus der Kombination von Blende und gerichteter Lichtquelle ergibt sich eine besonders scharfe Abgrenzung des belichteten und durchleuchteten Raumbereichs.
In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren von Glaskörpern ist eine Mehrzahl von Blenden vorgesehen, die insbesondere im wesentlichen gleichartig und voneinander beabstandet ausgebildet sind. Dann nämlich kann durch je­ de Blende ein separater Raumbereich und somit auch ein se­ parater Teil des Glaskörpers belichtet und durchleuchtet werden, so daß zumindest ein Teil des Glaskörpers dadurch in Art eines Rasters überdeckt wird.
Das Belichten über die Mehrzahl von Blenden kann simultan, gruppenweise simultan oder sukzessiv erfolgen. Insbesondere ist es vorgesehen, daß für jeden Raumbereich einer Blende durch die Abbildungseinrichtung eine separate Teilabbildung des jeweils beleuchteten Teilbereichs des Glaskörpers durchgeführt wird, so daß durch die Gesamtheit aller durch­ geführten Teilabbildungen zumindest ein Teil des Glaskörpers gerastert abbildbar ist.
Eine besonders günstige Anordnung der Mehrzahl von Blenden ergibt sich, wenn diese in einem Mantelbereich einer ro­ tierbaren Walze ausgebildet sind. Dann nämlich können bei Rotation der Walze und insbesondere bei gleichzeitig durch­ geführter gesteuerter Belichtung die einzelnen Teilbelich­ tungen in wohl definierter Art und Weise am zu prüfenden Glaskörper durchgeführt werden. Es ist dabei insbesondere vorgesehen, daß im Betrieb der Vorrichtung die Walze zum Austritt des Lichts von ihrem Inneren her durch die Mantel­ fläche hindurch nach außen ausgelegt ist.
Wie bereits erwähnt wurde, kann eine erfindungsgemäße Vor­ richtung zum Prüfen besonders effektiv eingesetzt werden, wenn die Abbildungseinrichtung zum rasternden Abbilden zu­ mindest eines Teils des Glaskörpers jeweils über Teilab­ bildungen in die Kameraeinrichtung hinein ausgebildet ist. Dabei kann das Teilabbilden dadurch realisiert werden, daß die Primäroptik mindestens ein positionierbares und/oder ein justierbares optisches Segment aufweist, durch welches gerade der abzubildende Teil des zu prüfenden Glaskörpers auf eventuell emittiertes Streulicht hin geprüft werden kann. Eine besonders günstige Anordnung für eine Vielzahl von Teilabbildungen ergibt sich, durch das Ausbilden einer entsprechenden Mehrzahl optischer Segmente. Diese können in Art einer Facettenoptik und insbesondere über Spiegelseg­ mente gebildet sein. Je nach Anwendungen können die Spie­ gelsegmente plan oder auch gewölbt sein, um eine entspre­ chende Bildverzerrung zu vermeiden, zu erzeugen oder zu kompensieren.
In einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das optische Segment bewegbar ausgebil­ det, und zwar insbesondere zwischen mindestens einer ab­ bildenden und mindestens einer nicht abbildenden Po­ sition. Durch die Bewegung, insbesondere mittels einer Be­ wegungseinrichtung, kann das jeweilige optische Segment in die Stellung gebracht werden, in der eine Abbildung eines bestimmten Teilbereichs des zu prüfenden Glaskörpers mög­ lich ist, während z. B. in allen anderen Stellungen keine Abbildung erfolgt.
Die dann vorteilhafterweise vorgesehene Bewegungseinrich­ tung ist zum gesteuerten Bewegen des mindestens eines op­ tischen Segments ausgebildet und wird insbesondere durch eine ebenfalls vorgesehene Steuereinrichtung gesteuert. Diese Steuereinrichtung kann ebenfalls den Antrieb der Walze, das Belichten und/oder den gesamten Abbildungsvorgang kontrollieren und regeln. Ferner kann es von Vorteil sein, wenn die Steuerung zusätzlich die Bildaufnahme, Speiche­ rung und Bildauswertung übernimmt, weil dann nach fest vorgebbaren Regeln eine Qualitätskontrolle unter gleich­ bleibenden Bewertungsmaßstäben realisierbar ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung auf der Grundlage bevorzugter Ausführungsbei­ spiele näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung gemäß eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Blende des in Fig. 1 ge­ zeigten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 und 4 eine schematische und teilweise geschnitte Prin­ zipskizze zur Erläuterung der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5 eine schematische und teilweise geschnittene Seitenansicht einer Belichtungseinrichtung in Form einer rotierbaren Walze, und
Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf die abgeroll­ te Mantelfläche der in Fig. 5 gezeigten Belich­ tungseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung.
Zunächst wird das Funktionsprinzip der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der in den Fig. 3 und 4 gezeigten sche­ matischen Darstellungen näher erläutert.
In diesen Figuren ist der zu inspizierende Glaskörper B als Block dargestellt, und er weist eine Glaswand oder Wandbe­ reich F auf. In dieser Darstellung ist oberhalb des Glas­ körpers B die Belichtungseinrichtung 2 und 3 angeordnet. Sie besteht aus einer kontinuierlich oder blitzartig leuch­ tenden Lampe 2 und einer zwischen der Lampe 2 und dem zu inspizierenden Glaskörper B angeordneten Blende 3, welche aus dem eigentlichen Blendenkörper 3a und dem Öffnungsbe­ reich 3b, hier in Form eines Schlitzes, gebildet wird.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Lampe 2 zum isotropen Aussenden von Licht ausgebildet. Das Licht wird von einem fiktiven Außendepunkt gleichmäßig in alle Raumrichtungen ausgesandt. Durch die zwischen der Lampe 2 und dem zu in­ spizierenden Körper B befindliche Blende wird ein bestimm­ ter Raumwinkel Ω aus dem gesamten durchleuchteten Win­ kelbereich der Lampe 2 quasi herausgeschnitten, so daß sich hinter der Blende 3 eine im wesentlichen gerichtete Belich­ tung in dem vom Raumwinkel Ω überstrichenen Bereich er­ gibt.
Die Fig. 3 zeigt den Fall, in welchem im Inneren des zu in­ spizierenden Glaskörpers B bzw. in dessen Wand F keinerlei Unregelmäßigkeiten, Defekte oder Verunreinigungen, insbe­ sondere keine Schlieren vorhanden sind. Sämtliches, in den Körper B eingestrahltes Licht, hier repräsentiert durch die primären Lichtstrahlen S1 bis S3, dringt in den Körper B bzw. dessen Wand F ein, um ihn geradlinig zu durchmessen und ihn ungehindert als transmittierte Strahlen T1 bis T3 wieder verlassen.
In der Fig. 4 ist der Fall gezeigt, wo der zu inspizierende Glaskörper B bzw. dessen Wand F im Inneren einen Defekt D, hier in Form einer Schliere aufweist. Die bereits in Fig. 3 angedeuteten Randstrahlen S1, T1 bzw. S3, T3 des durch­ leuchteten Raumwinkelbereichs Ω passieren auch in dem in Fig. 4 gezeigten Fall den Glaskörper B bzw. dessen Wand F ungehindert. Der mittlere Lichtstrahl S1 dagegen dringt zunächst in das Innere des Körpers B bzw. in dessen Wand F ein und trifft dann auf die Defektstelle D, wobei das Strahlenbündel des Lichtstrahls S1 an dieser Stelle durch Streuprozesse am Defekt D im allgemeinen in alle Richtungen mit unter Umständen unterschiedlichen Anteilen gestreut wird. Beispielhaft ist hier ein gestreuter und transmit­ tierter Strahl T2 gezeigt, der nach dem Streuvorgang am De­ fekt D den Glaskörper B ebenfalls ungehindert wieder verläßt, aber in einer Raumrichtung, welche nicht vom Raum­ winkelbereich Ω umfaßt wird, so daß sich in dieser ande­ ren Raumrichtung außerhalb des beleuchteten Bereichs die Primäroptik anordnen läßt, wobei dann gleichzeitig ein di­ rekter Lichteinfall aus der Lampe 2 bzw. auch der Einfall von an der Oberfläche reflektierten Lichts verhindert wird.
Fig. 1 zeigt in schematischer Seitenansicht ein weiter konkretisiertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers B.
Bei dieser Ausführungsform weist die Belichtungseinrichtung 2, 3 zwei Lampen 2 auf, die ebenfalls hinter einer Blende 3 aus einem Blendenmaterial 3a mit angebrachten Öffnungsbe­ reichen 3b ausgebildet ist. Hinter der Blende ergibt sich durch beide Lampen jeweils ein für jede Lampe 2 individuel­ ler durchleuchteter Raumwinkelbereich Ω1 und Ω2. Die­ se beiden Raumwinkelbereiche Ω1 und Ω2 überschneiden sich teilweise.
In den direkt durchleuchteten Raumbereich, der also durch die Vereinigung der Raumwinkelbereiche Ω1 und Ω2 ge­ bildet wird, ist der zu inspizierende Körper B bzw. dessen Wandbereich F angeordnet, so daß zumindest ein Teil davon beleuchtet und durchleuchtet wird.
In einer relativen Entfernung von der Belichtungseinrich­ tung und vom durchleuchteten Körper, und zwar außerhalb der Raumwinkelbereiche Ω1 und Ω2, ist die Primäroptik 4 angeordnet, welche in diesem Ausführungsbeispiel durch ei­ nen beweglich justierbaren planaren Spiegel 6 aufweist, und welche keiner direkten Lichteinstrahlung durch die Lampen 2 ausgesetzt ist, da sie sich außerhalb der Raumwinkelberei­ che Ω1 und Ω2 befindet.
Im Normalfall, d. h. in dem Fall, daß der zu inspizierende Körper keinerlei Defekte aufweist, die Streulicht erzeugen könnten, fällt auch auf das Spiegelsegment 6 keinerlei Licht, welches in die weiter abseits angeordnete Kameraein­ richtung 5 abgebildet werden könnte. Es ergibt sich somit in der Kameraeinrichtung ein völlig dunkles Bild, so daß die Blende der Kamera und/oder die Empfindlichkeit der Ka­ mera sehr stark erhöht werden kann, ohne eine Überbe­ lichtung zu erhalten.
Beim Auftreten eines Streulicht erzeugenden Defekts im oder am zu inspizierenden Glaskörper B bzw. dessen Wand F gibt es in der Regel gestreute Lichtstrahlen, die den Körper B bzw. dessen Wand F gerade in Richtung des Spiegelsegments 6 verlassen. Ein solcher transmittierter gestreuter Licht­ strahl T trifft dann auf die Spiegelfläche des Segments 6 auf und wird als ein reflektierter Strahl R in die Kamera­ einrichtung 5 hinein abgebildet und dort detektiert.
Die in Fig. 1 gezeigte Steuereinrichtung 7 dient hier so­ wohl der Steuerung des Belichtens als auch des Abbil­ dens und kann darüber hinaus auch die Positionierung und Ausrichtung des Spiegelsegments 6 der Primäroptik 4 über­ nehmen. Ferner ist es denkbar, daß als Kamera 5 eine Spei­ cherkamera benutzt wird, wobei die Steuerungseinrichtung 7 mit einer Speichereinrichtung versehen ist und gleichzei­ tig die Bildauswertung und die Detektion eines Defekts übernimmt.
Fig. 2 zeigt eine schematische und teilweise geschnittene Draufsicht auf die Blende 3 des in Fig. 1 gezeigten Aus­ führungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In dem Blendenmaterial 3a sind vier Spalte 3b, die jeweils senkrecht aufeinanderstehen ausgebildet. Die vier Spalte 3b bilden in diesem Ausführungsbeispiel in etwa die Kantenli­ nien eines Quadrats.
Die Fig. 5 und 6 zeigen nun ein Ausführungsbeispiel einer Belichtungseinrichtung 2, 3, bei welcher eine Mehrzahl von Blenden 3 auf der Mantelfläche 9 einer rotierbaren Walze 8 versetzt angeordnet sind. Jede einzelne der Blenden 3 weist hier im wesentlichen die in Fig. 2 gezeigte Struktur auf. Der Versatz der einzelnen Blenden 3 gegeneinander führt da­ zu, daß beim Rotieren der Walze 8 nacheinander jeweils auch ein versetzter Raumbereich vor der Walze durchleuchtet wird, so daß sich ein mosaikartiges oder facettenartiges Teilbelichten des zu inspizierenden und vor der Blende 3 angeordneten Körpers B bzw. dessen Wand F ergibt. Man kann hier von einer abtastenden oder rasternden Belichtung des zu inspizierenden Glaskörpers B reden.
Fig. 6 zeigt zur Veranschaulichung den abgewickelten Man­ telbereich 9 der rotierbaren Walze 8.
Fig. 5 zeigt im Querschnitt die rotierbar Walze 8, wobei die Öffnungsbereiche 3b der Blenden 3 als Durchbrechungen 3b im Blendenmaterial 3a erscheinen.
Im Zentrum. d. h. im Bereich der Rotationsachse der rotier­ baren Walze 8, ist eine Lampe 2 zum Belichten der Öffnungs­ bereiche 3b und der dahinterliegenden Raumbereiche angeord­ net. Das Licht kann aber auch über Lichtleiterelemente zu den Öffnungsbereichen 3b geführt werden, wobei dann das Licht über eine außerhalb der Walze 8 angeordneten Lampe 2, insbesondere über die seitlichen Walzenstirnflächen vermit­ telt, eingespeist wird.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glas­ körpers (B) und insbesondere einer zugehörigen Glas­ wand (F), mit einer Belichtungseinrichtung (2, 3) zum Belichten des Glaskörpers (B), und
mit einer Abbildungseinrichtung (4, 5), welche min­ destens eine Kameraeinrichtung (5) aufweist, zum op­ tischen Abbilden des Glaskörpers (B),
wobei die Belichtungseinrichtung (2, 3) zum im we­ sentlichen gerichteten Belichten aus mindestens einer Belichtungsrichtung und zum Einleiten von Licht in das Glas ausgebildet ist, und
wobei die Abbildungseinrichtung (4, 5) mindestens eine Primäroptik (4) aufweist, welche zum primären Abbil­ den zumindest eines Teils des von der Belichtungsein­ richtung (2, 3) belichteten und/oder durchleuchteten Bereichs des Glaskörpers (B) in die Kameraeinrichtung (5) hinein ausgebildet ist und welche außerhalb des von direktem oder reflektiertem Licht bestrahlten Raumbereichs angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Blende (3) zur Bildung und/oder zur zumindest einseitigen Begrenzung des durch die Be­ lichtungseinrichtung (2) belichtbaren Raumbereichs vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3) im wesentlichen eben ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3) mindestens einen Öffnungsbereich (3b) zum Lichtdurchtritt aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsbereich (3b) spaltartig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsbereich (3b) etwa gekrümmt oder in Form eines Polygonzugs ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3) mehrere Öffnungsbereiche (3b) aufweist, welche in etwa die Kanten eines Rechtecks oder eines Quadrats bilden.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungseinrichtung (2, 3) im wesentlichen gerichtet strahlende Leuchtelemente (2) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente (2) als kontinuierlich strah­ lende Lampen oder als Blitzlampen oder dergleichen ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungseinrichtung (2, 3) Reflektoren und/ oder Lichtleiter zur Lichtausrichtung aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungseinrichtung (2, 3) eine Mehrzahl im wesentlichen gleichartiger und/oder von einander beab­ standeter Blenden (3), insbesondere zum rasternden Be­ lichten, zumindest eines Teils des Glaskörpers (B) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden (3) im Mantelbereich (9) einer rotier­ baren Walze (8) ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (8), insbesondere im Betrieb der Vor­ richtung (1), zum Austritt des Lichts von ihrem Inneren her durch den Mantelbereich (9) hindurch nach außen hin ausgelegt ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbildungseinrichtung (4, 5) zum rasternden Abbilden zumindest eines Teils des Glaskörpers (B) über Teilabbildungen in die Kameraeinrichtung (5) hin­ ein ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Primäroptik (4) zum Teilabbilden mindestens ein positionierbares und/oder justierbares optisches Segment (6) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Segment (6) bewegbar ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewegungseinrichtung zum gesteuerten Bewegen des Segments (6) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (7) zum Steuern mindestens des Belichtens und/oder des Abbildens sowie gegebenen­ falls des Bewegens der Belichtungseinrichtung und/oder der Primäroptik, insbesondere des optischen Segments, vorgesehen ist.
DE1996131145 1996-08-01 1996-08-01 Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers Ceased DE19631145A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996131145 DE19631145A1 (de) 1996-08-01 1996-08-01 Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996131145 DE19631145A1 (de) 1996-08-01 1996-08-01 Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19631145A1 true DE19631145A1 (de) 1998-02-05

Family

ID=7801534

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996131145 Ceased DE19631145A1 (de) 1996-08-01 1996-08-01 Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19631145A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008006720A1 (de) * 2008-01-30 2009-08-06 Dr. Schenk Gmbh Industriemesstechnik Vorrichtung zur Bestimmung der Tiefe eines Fehlers in einem Bahnmaterial
CN114964690A (zh) * 2022-08-02 2022-08-30 郯城县水务集团有限公司 一种建筑幕墙工程检测装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008006720A1 (de) * 2008-01-30 2009-08-06 Dr. Schenk Gmbh Industriemesstechnik Vorrichtung zur Bestimmung der Tiefe eines Fehlers in einem Bahnmaterial
CN114964690A (zh) * 2022-08-02 2022-08-30 郯城县水务集团有限公司 一种建筑幕墙工程检测装置
CN114964690B (zh) * 2022-08-02 2022-11-08 郯城县水务集团有限公司 一种建筑幕墙工程检测装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014008596B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur schnellen und sicheren Messung von Verzerrungsfehlern in einem produzierten Floatglas - Band
DE3119688C2 (de)
EP2597451B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sichtbarmachen eines Signierzeichens auf einem Brillenglas
DE3620129A1 (de) Vorrichtung zum pruefen von bauteilen aus transparentem material auf oberflaechenfehler und einschluesse
DE2617457A1 (de) Verfahren zum erzeugen eines sichtbildes eines zu pruefenden gegenstandes mittels durchstrahlung sowie optische pruefvorrichtung
DD239475A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum pruefen transparenter gegenstaende auf lichtbrechungsfehler
DE112013005764T5 (de) Prüfsystem und Prüf-Beleuchtungsvorrichtung
DE69107128T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Qualität einer Glasscheibe.
DE19809505A1 (de) Einrichtung zum Prüfen optischer Elemente
EP1646855A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sichtbarmachen einen signierzeichens auf einem brillenglas
DE102015201823B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur automatisierten Klassifizierung der Güte von Werkstücken
EP1639312A2 (de) VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM VERMESSEN DER DIMENSION EINES KÖRPERS
EP2144052A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren und Klassifizieren von Defekten
DE69614452T2 (de) Verfahren zum Messen des Verbiegungsgrades einer gebogenen Glasscheibe
EP0152894A2 (de) Anordnung zur optischen Erfassung räumlicher Unebenheiten in der Struktur eines zu untersuchenden Objekts
DE102018206376B4 (de) Prüfvorrichtung zum Prüfung von Intraokularlinsen
WO2008049640A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der waviness von glasscheiben
EP4630776A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum bestimmen einer abbildungsqualität zumindest einer abbildung für einen prüfling
AT406528B (de) Verfahren und einrichtung zur feststellung, insbesondere zur visualisierung, von fehlern auf der oberfläche von gegenständen
DE68913064T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von spiegelnd reflektierenden Oberflächen.
DE19631163C2 (de) Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers
DE19631145A1 (de) Vorrichtung zum Prüfen und Inspizieren eines Glaskörpers
DE102015105128A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Glanzgrads und/oder der Mattheit von Gegenständen
DE3637874C2 (de)
DE102020107457B4 (de) Messvorrichtung zur Vermessung von optischen Strahlungsquellen und Verfahren zur Durchführung einer Vermessung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection