DE19631017A1 - Behälter für die Reinigung von Pinseln - Google Patents
Behälter für die Reinigung von PinselnInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter für die
Reinigung von Pinseln oder dergleichen, wobei der Behälter
eine Reinigungsflüssigkeit aufnimmt, in der am Pinsel
haftende Farbreste löslich sind.
Bei aus dem Stand der Technik bekannten Behältern, die ein
geeignetes Lösungsmittel für die Lösung von Farbe enthalten,
wird der Pinsel in der Regel einfach in die
Reinigungsflüssigkeit eingetaucht, in dieser
Reinigungsflüssigkeit oder auf dem Behälterboden hin und her
bewegt. Anschließend wird der Pinsel beispielsweise am
Behälterrand ausgedrückt. Dabei bleibt häufig ein
Lösungsmittelrest in den Pinselborsten, so daß der Pinsel
nach dem Herausnehmen aus dem Behälter tropft. Außerdem ist
die Reinigung von den zu entfernenden Farbrückständen oft
unvollständig, was bei der anschließenden erneuten Benutzung
des Pinsels zu Problemen führt. Solche Verunreinigungen durch
Farbrückstände sind naturgemäß besonders störend, wenn
anschließend eine andere Farbe mit dem Pinsel aufgetragen
wird. Weiterhin ist bei dem herkömmlichen Verfahren zur
Pinselreinigung nachteilig, daß ein relativ hohes Volumen an
Lösungsmittel beziehungsweise Reinigungsmittel benötigt wird,
das anschließend entsorgt werden muß.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht folglich
darin, einen Behälter für die Reinigung von Pinseln oder
dergleichen der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine
raschere und effektivere Pinselreinigung unter Vermeidung der
vorgenannten Nachteile ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßer
Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen der
eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs.
Erfindungsgemäß weist dieser Behälter ein Behälteroberteil
und ein Behälterunterteil auf und im unteren Bereich des
Behälteroberteils ist mit Abstand über dem Behälterboden eine
Lochplatte gehaltert, die zum einen Löcher für den
Flüssigkeitsdurchgang aufweist und die außerdem mit
Einrichtungen für eine mechanische Reinigung des Pinsels
versehen ist. Der Pinsel kann also in die
Reinigungsflüssigkeit (Lösungsmittel), die sich in dem
Behälter befindet, eingetaucht und an der Einrichtung für die
mechanische Reinigung gereinigt werden. Die vom Pinsel
mechanisch abgelöste Farbe wird entweder in dem Lösungsmittel
gelöst oder dispergiert und sackt durch die Löcher in der
Lochplatte ab in das Behälterunterteil. Nicht lösliche Teile
sammeln sich daher mit der Zeit am Behälterboden als
Farbschlacke.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann
man zwischen Behälteroberteil und Behälterunterteil einen
nach innen einspringenden Absatz vorsehen, auf dem die
Lochplatte in ihrem Randbereich auflegbar ist. Gemäß einer
bevorzugten Variante dienen als Einrichtungen für die
mechanische Reinigung des Pinsels auf der Lochplatte
angeordnete nach oben stehende Gummiborsten, Noppen,
Vorsprünge oder dergleichen.
Vorzugsweise ist der Behälter mit einem Behälterdeckel
versehen, dessen mittige Öffnung für das Einführen des
Pinsels eine weitere Einrichtung für die mechanische
Reinigung des Pinsels aufweist, wobei diese Einrichtung durch
Verschieben in radialer Richtung so einstellbar ist, daß die
Größe der Einführöffnung für den Pinsel veränderbar ist.
Dadurch ist es möglich, an dieser Einrichtung den Pinsel beim
Herausnehmen auszudrücken oder abzustreifen und somit von
Restfarbbeständen und Reinigungsmittel (Lösungsmittel) zu
befreien. Dadurch, daß die Größe der Einführöffnungen für den
Pinsel veränderbar ist, kann die Einrichtung so eingestellt
werden, daß beim Herausziehen des Pinsels eine Klemmwirkung
gegeben ist und beim Einführen des Pinsels kann die mittige
Öffnung entsprechend größer eingestellt werden. Als eine
denkbare konstruktive Lösung hierzu kann man beispielsweise
aufeinander zu verschiebbare Schienen vorsehen, die im
Behälterdeckel vorgesehen sind und an deren einander
zugewandten Enden Gummirakel oder dergleichen angebracht
sind, zwischen denen ein in der Breite einstellbarer Spalt
verbleibt. Diese Gummirakel sind nachgiebig und eignen sich
gut für das Abstreifen beziehungsweise Ausdrücken des Pinsels
bei der Herausnahme aus dem Behälter.
Alternativ dazu kann man beispielsweise aber auch Gummirollen
verwenden, die an Halterungen angebracht sind, die im
Behälterdeckel aufeinander zu verschiebbar gelagert sind,
wobei durch Verschieben der Halterungen der Spalt zwischen
den Gummirollen einstellbar ist und diese Gummirollen können
auch aus Schaumstoff oder einem ähnlichen nachgiebigen
Material sein. Vor dem Herausziehen des Pinsels durch die
Öffnung im Behälterdeckel stellt man den Spalt zwischen den
Gummirollen eng ein und der Pinsel wird wiederum ausgedrückt
und abgestreift, wobei die Gummirollen drehbar gelagert sind.
Die Halterungen für das Verschieben der Gummirakel oder
Gummirollen können beispielsweise in Langlöchern des
Behälterdeckels in radialer Richtung schienenartig geführt
sein, wobei vorzugsweise Teile der Halterungen nach oben
durch den Deckel ragen und somit für die Bedienung des
Verschiebemechanismus dienen können.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen
bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Aufgabenlösung.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Behälter;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Behälter gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Detail eines
erfindungsgemäßen Behälters, nämlich auf eine in
diesem angeordnete Lochplatte;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Behälter gemäß einer
Variante der Erfindung.
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Die
Darstellung zeigt in Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen
erfindungsgemäßen Behälter 10 für die Reinigung von Pinseln
oder dergleichen. Der Behälter besteht aus einem
Behälteroberteil 12 und einem Behälterunterteil 14, das
gegenüber dem Behälteroberteil einen geringeren Durchmesser
aufweist. Zwischen Behälteroberteil 12 und Behälterunterteil
14 ist ein nach innen einspringender Absatz 16 gegeben. Das
Behälterunterteil 14 weist an seinem unteren Ende einen
Behälterboden 15 auf. Der erfindungsgemäße Behälter ist
außerdem mit einem Behälterdeckel 11 versehen, der einen
rechtwinklig nach unten abgebogenen Rand 13 aufweist, wobei
dieser Deckelrand 13 das obere Ende der Wandung des
Behälteroberteils übergreift.
In dem erfindungsgemäßen Behälter 10 zur Pinselreinigung
befindet sich ein Lösungsmittel 18, wobei der
Flüssigkeitsspiegel des Lösungsmittels 18 mit 19 bezeichnet
ist. Auf dem Absatz 16 des Behälters 10 ruht eine Lochplatte
21, deren Aufbau und Funktion weiter unten noch anhand von
Fig. 3 näher erläutert wird. Diese Lochplatte 21 ist an ihrer
Oberseite mit senkrecht nach oben stehenden Gummiborsten 22
oder dergleichen versehen. Durch die Lochplatte 21 wird der
Behälter in ein darüberliegendes oberes Behältervolumen
unterteilt, in dem sich das Lösungsmittel 18 befindet und in
ein unter dem Absatz 16 liegendes Behältervolumen, in dem
sich ebenfalls Lösungsmittel 17 befindet. Bei der Reinigung
des Pinsels sammelt sich außerdem Farbschlacke an, die mit 20
bezeichnet ist und die sich am Behälterboden ansammelt, da
die Farbschlacke 20 schwerer ist als das Lösungsmittel 17,
18.
Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß sich an der
Unterseite des Behälterdeckels zwei dort befestigte und
radial aufeinander zu bzw. voneinander weg verschiebbare
Metallschienen 23 befinden, wobei diese Metallschienen 23
einen oberen parallel zum Deckel 11 ausgerichteten
horizontalen Abschnitt 23a aufweisen und einen von dort aus
stumpfwinklig schräg nach unten abgewinkelten Teil, an dessen
etwa unterem Ende jeweils mittels Befestigungsmitteln 27 je
eine Gummirakel 24 befestigt ist. Die beiden Gummirakel 24,
die an den Metallschienen 23 befestigt sind, haben ebenfalls
eine Art Leistenform und verlaufen an ihren unteren inneren
Enden etwas bogenförmig, so daß die Enden der Gummirakel 24
etwa senkrecht nach unten ausgerichtet sind und ein Stück
über dem Flüssigkeitsspiegel 19 des Lösungsmittels enden.
Diese leistenförmigen Gummirakel 24 sind wie man aus Fig. 2
erkennt so ausgerichtet, daß sie zwischen sich in der
Draufsicht einen schmalen Längsspalt lassen. Die Gummirakel
24 sind elastisch, so daß sie ausweichen, wenn ein Pinsel von
oben her durch die Öffnung 28, die sich im Behälterdeckel 11
befindet und mittig und etwa kreisrund ist, eingeführt wird.
Außerdem sind die Metallschienen 23 über eine gewisse Länge
in radialer Richtung gegeneinander verschiebbar. Dazu sind in
dem äußeren Teil des Deckels 11 Langlöcher 26 vorgesehen
(siehe Fig. 2), in denen die nach oben durch diese ragenden
und über Schiebeknöpfe 25 handhabbaren Abschnitte 23a der
Metallschienen in radialer Richtung längsverschiebbar geführt
sind. Dadurch kann man die Öffnung für das Einführen des zu
reinigenden Pinsels und den Spalt zwischen den beiden
Gummirakeln 24 je nach Bedarf vergrößern oder verkleinern.
Fig. 1 zeigt eine entsprechende Ansicht mit am weitesten
geschlossenen Spalt in ausgezogenen Linien und mit nach außen
verschobenen Metallschienen 23 und weiter geöffnetem Spalt in
gestrichelter Darstellung.
Nachfolgend wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen. Diese Ansicht
zeigt die Lochplatte 21, die wie ausgeführt wurde auf dem
Absatz 16 des Behälters 10 aufliegt. Die Lochplatte 21 weist
zahllose etwa senkrecht nach oben ragende Gummiborsten 22 auf
und ebenso eine Vielzahl jeweils zwischen diesen Gummiborsten
22 angeordnete Löcher 29, so daß der Durchtritt des
Lösungsmittels 18 durch die Löcher 29 der Lochplatte 21 in
den unteren Abschnitt 14 des Behälters möglich ist. Wird nun
der Pinsel durch die vergrößerbare Öffnung 28 im
Behälterdeckel 11 in das obere Volumen des oberen
Behälterabschnitts 12 eingeführt, dann können die
Pinselborsten zur Reinigung über die Gummiborsten 22 hin und
her bewegt werden, so daß sich die Farbe ablöst. Da die
Ölfarbe schwerer ist als das im Behälter befindliche
Lösungsmittel 18, sackt diese durch die Pinselbewegung durch
die Löcher 29 der Lochplatte 21 in den unteren Teil 14 des
Behälters ab und sammelt sich dort als Farbschlacke 20. Beim
Herausnehmen des Pinsels verkleinert man die Öffnung 28 im
Deckel 11, so daß die Gummirakel 24 aneinanderstoßen oder
nahezu aneinanderstoßen. Dadurch wird der Pinsel ausgedrückt
und von Restfarbbeständen und Reinigungsmitteln befreit. Ein
unerwünschtes Tropfen oder Schmieren des Pinsels tritt nicht
mehr auf.
Nach längerer Nichtbenutzung des Behälters 10 ist die
Farbschlacke 20 und gegebenenfalls Farbpigmente vollständig
in den unteren Teil 14 des Behälters abgesackt. Das
Lösungsmittel ist nicht mehr getrübt. Man kann dann den
Behälterdeckel 11 abnehmen und das erneut gebrauchsfähige
Lösungsmittel 18 in ein anderes Gefäß abgießen. Die
Lochplatte 21 kann mit einem Haken oder einem ähnlichen
Werkzeug aus dem Behälter herausgenommen werden, so daß der
Behälter 10 anschließend vollständig gesäubert werden kann.
Die am Behälterboden 14 angesammelte Farbschlacke 20 und
eventuell mit dieser ein geringer Teil des Lösungsmittels 17
kann anschließend entsorgt werden. Der Behälter 10 wird
danach wieder gebrauchsfertig montiert und das vorher
abgegossene Lösungsmittel 18 kann erneut in den Behälter 10
gegossen und wiederverwendet werden.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsvariante eines
Behälters 30 gemäß der Erfindung. Auch hier ist ein Deckel 11
vorgesehen, der Aufbau des Behälters ist ähnlich wie oben
beschrieben mit dem Absatz 16 und der auf diesem ruhenden
Lochplatte 21 mit den Gummiborsten 22. Bei diesem Behälter
sind jedoch am Behälterdeckel 11 anstelle der Gummirakel 24
Rollen 31 aus Gummi oder Schaumstoff angebracht. In ähnlicher
Weise wie die Gummirakel sind die Gummirollen 31 aufeinander
zu bzw. voneinander weg in radialer Richtung verschiebbar, so
daß der Spalt zwischen den Gummirollen 31 unterschiedlich
groß einstellbar ist. Diese Gummirollen 31 sind wiederum an
Halterungen 32 angebracht, die an ihrem oberen Ende einen
waagerechten Abschnitt 32a aufweisen. Dieser waagerechte
Abschnitt 32a ist wiederum mit senkrecht nach oben ragenden
Teilen der Bedienungsknöpfe 25 verbunden, die durch
Langlöcher 26 des Deckels 11 nach oben ragen, so daß die
Bedienungsknöpfe 25 und mit diesen die Halterungen 32 in
radialer Richtung schienenartig geführt verschiebbar sind,
ähnlich wie dies bereit für die andere Ausführungsvariante
gemäß Fig. 2 oben beschrieben wurde. Das Abstreifen des
Pinsels beim Herausziehen erfolgt hier zwischen den Rollen 31
aus Gummi oder Schaumstoff. Im übrigen ist die Funktionsweise
entsprechend der bereits oben anhand der Fig. 1 und 2
beschriebenen Ausführungsvariante.
Claims (11)
1. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen,
wobei der Behälter eine Reinigungsflüssigkeit (18)
aufnimmt, in der am Pinsel haftende Farbreste löslich
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) ein
Behälteroberteil (12) und ein Behälterunterteil (14)
aufweist und im unteren Bereich des Behälteroberteils
(12) mit Abstand über dem Behälterboden (15) eine
Lochplatte (21) gehaltert ist, die zum einen Löcher (29)
für den Flüssigkeitsdurchgang aufweist und die außerdem
mit Einrichtungen (22) für eine mechanische Reinigung des
Pinsels versehen ist.
2. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Behälteroberteil (12) und Behälterunterteil (14) ein nach
innen einspringender Absatz (16) vorgesehen ist, auf dem
die Lochplatte (21) in ihrem Randbereich auflegbar ist.
3. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lochplatte (21) als Einrichtungen für die mechanische
Reinigung des Pinsel nach oben stehende Gummiborsten
(22), Noppen, Vorsprünge oder dergleichen aufweist.
4. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter mit einem Behälterdeckel (11) versehen
ist, dessen mittige Öffnung (28) für das Einführen des
Pinsels eine weitere Einrichtung (23, 24) für die
mechanische Reinigung des Pinsels aufweist, wobei diese
Einrichtung (23, 34) durch Verschieben in radialer
Richtung so einstellbar ist, daß die Größe der
Einführöffnung für den Pinsel veränderbar ist.
5. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Einrichtung für die mechanische Reinigung des
Pinsels im Behälterdeckel (11) aufeinander zu
verschiebbare Schienen (23) vorgesehen sind, an deren
einander zugewandten Ende Gummirakel (24) oder
dergleichen angebracht sind, zwischen denen ein in der
Breite einstellbarer Spalt verbleibt.
6. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Einrichtung für die mechanische Reinigung des
Pinsels im Behälterdeckel (11) Halterungen (32)
aufeinander zu verschiebbar gelagert sind und an diesen
Halterungen (32) an den einander zugewandten Enden
Gummirollen (31) gelagert sind, wobei durch Verschieben
der Halterungen (32) der Spalt zwischen den Gummirollen
(31) einstellbar ist.
7. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen (23) einen schräg nach unten
abgewinkelten Teil aufweisen, an dem mit
Befestigungsmitteln (27) die Gummirakel (24) befestigt
sind und einen oberen horizontal ausgerichteten zum
Deckel (11) parallelen Abschnitt (23a) aufweisen, der in
Langlöchern (26) des Deckels jeweils verschiebbar geführt
ist.
8. Behälter für die Reinigung von Pinseln nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gummirakel (24) eine Leistenform aufweisen und an ihren
unteren inneren Enden etwas bogenförmig verlaufen.
9. Behälter für die Reinigung von Pinseln nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterungen (32) einen oberen etwa waagerechten Abschnitt
(32a) aufweisen und die Halterungen in Langlöchern (26)
des Behälterdeckels (11) in radialer Richtung
schienenartig geführt verschiebbar sind.
10. Behälter für die Reinigung von Pinseln oder dergleichen
nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß Rollen (31) aus Gummi oder Schaumstoff in den
Halterungen (32) um eine waagerechte Achse drehbar
gelagert sind.
11. Behälter für die Reinigung von Pinsel nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für das
radiale Verschieben der Halterungen (32) bzw.
Metallschienen (23) nach oben aus dem Deckel vorstehende
Bedienungsknöpfe (25) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19631017A DE19631017A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Behälter für die Reinigung von Pinseln |
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| DE19631017A DE19631017A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Behälter für die Reinigung von Pinseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19631017A1 true DE19631017A1 (de) | 1998-02-05 |
Family
ID=7801450
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19631017A Withdrawn DE19631017A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Behälter für die Reinigung von Pinseln |
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1996
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |