[go: up one dir, main page]

DE1963140A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Blechen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Blechen

Info

Publication number
DE1963140A1
DE1963140A1 DE19691963140 DE1963140A DE1963140A1 DE 1963140 A1 DE1963140 A1 DE 1963140A1 DE 19691963140 DE19691963140 DE 19691963140 DE 1963140 A DE1963140 A DE 1963140A DE 1963140 A1 DE1963140 A1 DE 1963140A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
burner
cooling nozzles
carrier
burners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691963140
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Godin
Jacques Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1963140A1 publication Critical patent/DE1963140A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/52Methods of heating with flames

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Dipl..ing. WILFRID RAECK PATENTANWALT
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
1963 HO PATENTANWALT
l6. Dezember I969 / F - G 42 -
Jacques GODIN, 227, rue Paul Doumer, Triel-sur-Seine, Yvelines, Frankreich;
Jacques STEPHAN, 6"J, rue de la Montagne, Nantes,
Loire-Atlantique, Frankreich
Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Ble/Chen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Richten von Blechen bei Schiffsdecks und anderen großen Oberflächen durch eine Folge von Erhitzungen und Abkühlungen sowie ein Gerät zur Durchführung dieses Verfahrens.
Im neuzeitlichen Schiffsbau werden Bleche in der Regel verschweißt. Indessen ist festzustellen, daß sich die Bleche trotz aller Vorsorge deformieren. So ist bei Zwischen- oder Nebendecks, besonders bei ihren Aufbauten, zu beobachten, daß sie sich nach der Verschrei.ßung mit der Außenhaut und je nach der Größe der Belastung durch ihre Ausrüstung verformen. Ein solches Deck zeigt dann in den Metallflächen zwischen den Verstärkungsrippen Ein- und Ausbuchtungen, die häufig 20 mm biß JO mm tief bzw. hoch sind.
009827/1355
Mit üblichen Richtverfahren wird das gewellte Blech geebnet und auf zulässige Verwerfungswerte von etwa 4 mm bis 7 mm zwischen zwei Spanten zurückgeführt. Dies kann durch Schrumpfung (Schwindungswärme) erreicht werden, indem man das Blech an der betreffenden Stelle bis auf etwa 900° erhitzt und dann plötzlich abkühlt. Dazu werden der Reihe nach je efcwa 8 cm bis 10 cm große Abschnitte erhitzt im Abstand von 10 cm parallel zu den Unterzügen, wobei 10 cm von diesen entfernt, abgehend von der Schiffsmittelachse, begonnen und in Richtung auf die Außenhaut bis zum nächsten Unterzug weitergearbeitet wird. Die Erhitzungen erfolgen gestaffelt, um ein Reißen des Bleches zu vermeiden.
Einejr* Deckplatte, auf der gearbeitet wird, ist gevröhnlich auf allen Seiten mit dem Bootskörper, den Schottwänden und benachbarten Deckplatten verschweißt. Die Schrumpfung ergibt sich dadurch, daß die Bleche, die das gesamte Deck bilden, unter Spannung gebracht werden, damit sich die Wellen oder Beulen im Blech zurückbilden. Diese Maßnahmen dauern lange, sind beschwerlich und erbringen trotzdem nicht das Ergebnis, das man nach der Theorie erwarten könnte.
Das Verfahrephach der Erfindung verbessert beträchtlich die Rückbildung von Deformationen, indem die verformten Teile nicht mehr einzeln behandelt, sondern erfindungsgemäß mehrere Erhitzungen gleichzeitig auf einer größeren Fläche vorgenommen werden. Das Verfahren nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß gleichzeitig in einem ersten Schritt eine Reihe von Flächenabschnitten auf 8500 bis 950° erhitzt und nach einigen Sekunden schroff abgekühlt werden. Diesem ersten Schritt folgt als weiterer Verfahrensschritt eine Ruhepause von 1 bis j5 Stunden, worauf in einem dritten Schritt die Maßnahmen des ersten wiederholt werden können, wenn die Def ormationiaöhen größer sind als 20 mm.
0 09827/135 5
Ein solches Verfahren kann nicht manuell durchgeführt werden, auch nicht mit geübten Fachleuten. Es ist bekannt, daß die Erhitzungen örtlich ziemlich nahe beieinander durchzuführen sind, etwa in einer Entfernung von 10 cm und gegeneinander versetzt, um ein Reißen des Bleches zu vermeiden. Daraus ergibt sich, daß aufgrund der geforderten Gleichzeitigkeit dieser Arbeiten keine Arbeiter eingesetzt werden können, die normalerweise nur einen einzigen Schweißbrenner bedienen. Außerdem kann trotz eventuell vorhandener Handfertigkeit die erst nach einigen Sekunden nach erfolgter Erhitzung auf 8500 bis 950° C geforderte schroffe Abkühlung nicht durchgeführt werden.
Gemäß der Erfindung erfolgen diese MaiBnahmen mit Hilfe einer Vorrichtung, in der an einem auf einem Rahmen sitzenden Träger eine Gruppe von Schweißbrennern und Kühldüsen gehaltert sind, die ferner Zuführungslextungen für Brenner und Kühldüsen sowie einen mit Rädern zum Vorschub des Gerätes auf dem zu bearbeitenden Blech gekuppelten Motor aufweist. Diese Vorrichtung erlaubt, Erhitzungen und schroffe Abkühlungen beliebig kurzen Zeitabständen danach gleichzeitig an mehreren Stellen durchzuführen.
Der Träger der Brenner und Kühldüsen ist in einer Richtung bewegbar, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Gerätes auf der Unterlage" verläuft. Eine mit dem Verschub des Gerätes vom Motor synchron bewegte Kurvenscheibe verschiebt in regelmäßigen Zeitintervallen den Träger in der angegebenen Richtung nach der einen SeiteJ^ach dem nächsten Zeitintervall nach der entgegengesetzten Seite. Der Vorteil dieses Vorschlages liegt darin, daß die Länge der Erhitzungsstellen auf 10 cm begrenzt werden kann, um Blechrisse zu vermeiden, die bei zu langen geradlinigen Erhitzungen auftreten könnten, und daß die Brenner nicht abgeschaltet und wieder gezündet werden müssen. Zu diesem Zweck erfolgt die seitliche Verschiebung ausreichend schnell derart, daß der Bereich des bei der Verschiebung von der EJaihme
009827/1355
bestrichenen Bleches nur vernachlässigbar erhitzt wird, und daß am Ende der Querbewegung die Brenner neue Stellen erhitzen, die gegen die vorhergehenden je um 10 cm entfernt und seitlich versetzt sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt schematisch in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schaltplan für die Steuerung der Vorrichtung.
Am Rahmen der Vorrichtung nach Fig. 1 sind die Seiten- und Vorderteile der Abdeckung teilweise abgebrochen dargestellt; sie enthält einen Motor 1, Treibräder 2, mitlaufende Räder und zwei Stützen 4 und 5* deren Oberteile 6 und 7 je eine Führung für einen Träger 8- aufweisen. An dem Träger 8 sind an Achsen 9 und 10 Arme 11 und 12 schwenkbar angelenkt. Die Arme 11, 12 sind über auf den zu richtenden Blechen aufliegenden Rollen 13* 14 abgestützt, die an Stützbeinen 15, 16 um eine vertikale Achse drehbar befestigt sind. Diese Anordnung ermöglicht, die Arme 11, 12 und damit auch die daran in bestimmten Abstand zueinander gehalterten Brenner 17 - 20 in bestimmter Höhe oberhalb der zu bearbeitenden Fläche zu halten, unabhängig von den Deformationen, die in den Blechen zwischen den Rollen 13 und 14 bestehen. Die Einstellung der Brennerabstände erfolgt über deren verschiebbare Halterungen 21 -
Leitungen 25 und 26 führen die Brenn- und Treibstoffe zu den einzelnen Schweißbrennern, Sie kommen von einem Verteiler 27, der diese Medien Über Leitungen 28 und 29 zugeführt erhält. Eine Leitung 30 führt Kühlwasser heran, mit dem über die Zweigleitungen 31 und 32 hinter den Armen 11 und 12 angebrachte KUhldüsen 33 und 34 beaufschlagt werden.
009827/1355
Der Abstand zwischen der Reihe der Brenner und derjenigen der Kühldüsen liegt in derselben Größenordnung wie die Länge des Blechabschnittes, der vor dem Übergang der nächsten Bearbeitungsstelle erhitzt wird. Dieser Abstand kann aber auch von dem genannten Längenwert abweichen. Die Kühl-(wasser)-düsen können beliebig ausgebildet sein und insbesondere einen Anschluß für Druckluft aufweisen, um über einer bestimmten Fläche einen dichten Nebel zu erzeugen. Auf diese Weise läßt sich eine wirksame kontinuierliche Abkühlung erreichen, die beliebig schnell auf die Erhitzung folgen kann.
Eine vom Motor 1 angetriebene Nockenscheibe 35 betätigt über eine Polgerolle 36 ein Steuerventil 39* das mittels eines weiteren Ventils 4l die seitliche Verschiebung des Trägers steuert.
Im gezeigten Beispiel erfolgt der Antrieb durch einen Pneumatikmotor 1 (Fig. 2),fv"on einer Druckluftquelle 37 gespeist wird und über eine durch die Linie 38 schematisch dargestellte Verbindung die Nockenscheibe 35 treibt, die bei ihrem Umlauf über die Polgerollee 36 das Ventil 39 betätigt, das ÜEr das Ventil 41 die einen doppeltwirkenden Arbeitszylinder 4o umsteuert. Die Bauelemente 42 und 43 änd übliche Durchflußmengenregler beliebiger Bauart.
Bei Betätigung des Ventils 39 durch den Nocken 35 wird das andere 1AItIl Kl umgesteuert, so daß sich der Kolben KK nach rechts (Fig. 2) bewegt. Die Kolbenstange 45 des Kolbens KK ist mit dem angelenkten Kupplungsstück 46 des Trägers 8 in Fig. erkennbar *
In dieser Anordnung könnte ein Elektromotor den Pneumatikmotor ersetzen. Die Steuerung der Umkehr des Trägers 8 würde dann düfoh elektrisch betätigte Relaie erfolgen.
V-
009Ä27/1355
Der von dem Ventil 4l gesteuerte Vorgang bewirkt die schnelle Verschiebung der Brenner 17 - 20 nach rechts (Fig. 2), um gleichzeitig vier Erhitzungen über eine Länge von etwa 10 cm durchzuführen. Die nächste Umsteuerung über den Nocken 35 nach der Beendigung der vorhergehenden gleichzeitigen Erhitzungen verschiebt dann die Brenner wieder nach links in die in Fig. 1 dargestellte Lage.
Wenn die Brenner z.B. voneinander 20 cm Abstand haben, so verschiebt der Nocken den Träger 8 um 10 cm zunächst in der einen und danach in der entgegengesetzten Richtung. Beträgt der Vorschub des Gerätes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verschiebungen des Trägers 10 cm, so sind die Flammspuren der Brenner auf dem Blech zu zwei Gruppen von vier Linien angeordnet, wobei die Spuren einer Linie jeweils 10 cm lang und durch eine nicht erwärmte Zone von LO cm getrennt sind; in einer Gruppe liegen die vier gleichzeitig entstehenden Flammpunkte auf der gleichen senkrecht zur Vorschubbewegung des Gerätes verlaufenden Linie; in der anderen Gruppe liegen sie in den von der ersten Gruppe der Zeilen nicht erhitzten Zwischenräume. Die Breite jeder Brennspur beträgt etwa einen Zentimeter, während die Breite der aus den Kühldüsen 33, ~$k auftretenden Nebel etwa 10 cm beträgt.
Ohne von der Erfindung abzuweichen, kann die Zahl der Brenner und Kühldüsen vermehrt oder verringert werden, wobei die Kühldüsen auf einem am Rahmen starr befestigten Träger angeordnet sind. Ferner ist es möglich, die Gassteuerüng an den Brenner anzuordnen und den Träger der Brenner vor oder hinter dem Hauptrahmen der Vorrichtung anzuordnen.
009827/1355

Claims (6)

  1. PATENTANWALT
    7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
    Jacques GODIN;
    Jacques STEPHAN; l6. Dezember 1969 / F
    - G 42 -
    Patentansprüche
    Verfahren zum Richten von Blechen durch eine Folge von Erhitzungen und schroffen Abkühlungen, dadurch gekennzeichnet, daia gleichzeitig mehrere Flächenabschnitte auf eine Temperatur zwischen 8500 und 950° C erhitzt und nach einigen Sekunden schroff abgekühlt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach gleichzeitiger Behandlung mehrerer Abschnitte und darauffolgender Pause von mindestens einer Stunde das Verfahren wiederholt wird.
  3. ^. Vorrichtung acs- zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem fahrbaren Gestell (l - 4) ein Träger (8, 11, 12) mit einer Reihe -von Flamm-Brennern (17 - 20) und Kühldüsen (35* 24) sowie ein Motor (1) mit einem das Gerät über die Bleche steuernden Vorschub-und Verstellgetriebe (2, 3) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (8) für die Brenner und Düsen senkrecht zur Vorschubrichtung der Vorrichtung verschiebbar ist, wobei eine synchron mit dem Vorschub angetriebene Hockenscheibe (35) die Richtung der Verschiebung in regelmäßigen Abständen regelmäßig umsteuert.
    009827/1355
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch J5.» dadurch gekennzeichnet, daß derTräger für die Brenner und Kühldüsen mit Armen (11, 12) versehen ist, die um gegenüber dem Rahmen (4, 5 j 6, 7) verschiebbare Bauteile (9, 10) schwenkbar sind und Brenner
    und/oder Kühldüsen haltern und mit Anschlägen (15, 16) z.B. in Form von Rollen (13* 1^) versehen sind, die auf der zu bearbeitenden Fläche aufliegen und Schwenkachsen aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch ~5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Brenner (17 - 20) an der Haltevorrichtung in der Weise einstellbar ist, daß sich die Flamme auf dem Blech in jedem Augenblick sich außerhalb der Spur der vom Motor (l) bewegten Antriebsräder befindet.
    009827/1355
    Leerseite
DE19691963140 1968-12-20 1969-12-17 Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Blechen Pending DE1963140A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR179430 1968-12-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1963140A1 true DE1963140A1 (de) 1970-07-02

Family

ID=8658688

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691963140 Pending DE1963140A1 (de) 1968-12-20 1969-12-17 Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Blechen

Country Status (10)

Country Link
US (2) US3770256A (de)
JP (1) JPS4925829B1 (de)
BE (1) BE742805A (de)
DE (1) DE1963140A1 (de)
ES (1) ES399341A1 (de)
FR (1) FR1602058A (de)
GB (1) GB1261289A (de)
NL (1) NL6919131A (de)
NO (1) NO128058B (de)
SE (1) SE366669B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19738976A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Horn Klaus Vorrichtung zum thermischen Richten eines Bauteils aus Metall
DE102004010964A1 (de) * 2003-03-03 2004-11-18 Bombardier Transportation Gmbh Vorrichtung zur Behandlung von Wagenkastenbeblechung

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5040628U (de) * 1973-07-10 1975-04-25
JPS5120833U (de) * 1974-08-02 1976-02-16
JPS5122937U (de) * 1974-08-05 1976-02-19
DE2515296C3 (de) * 1975-04-08 1980-04-17 Ets. Robert Brendle Et Cie. S.A., Saint-Louis (Frankreich) Ausbeulgerät
JPS5273125U (de) * 1975-11-25 1977-06-01
US4209684A (en) * 1979-02-26 1980-06-24 Evans Robert F Fusion technique of assembling rotary drill bit and adjusting gage of cutting elements
US4702880A (en) * 1986-07-07 1987-10-27 O'donnell & Associates, Inc. Process for improving resistance of split pins to stress corrosion cracking
US4842655A (en) * 1988-02-16 1989-06-27 O'donnell & Associates, Inc. Process for improving resistance of metal bodies to stress corrosion cracking
KR19990074014A (ko) * 1998-03-05 1999-10-05 신종계 선체 외판의 곡면가공 자동화 장치
RU2255825C1 (ru) * 2004-04-27 2005-07-10 Открытое акционерное общество "Магнитогорский металлургический комбинат" Способ правки стальной полосы
EP2192016A1 (de) * 2008-11-26 2010-06-02 ANSALDOBREDA S.p.A. Verfahren zum Geradebiegen und Kalibrieren eines Eisenbahndrehgestells mithilfe von magnetischer Induktionsheizung
DE102010025125A1 (de) * 2010-06-25 2011-12-29 Bombardier Transportation Gmbh Verfahren zum Richten von Blechen mit einem elektrischen Lichtbogen
US8677796B2 (en) * 2011-02-18 2014-03-25 GM Global Technology Operations LLC Hemmed metal panels, hemming apparatuses, and hemming methods
US10231289B2 (en) * 2013-11-07 2019-03-12 Illinois Tool Works Inc. Large scale metal forming
CN113479297B (zh) * 2021-06-18 2023-02-28 蓬莱中柏京鲁船业有限公司 一种船舶用不锈钢拼板及其加工方法

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2208121A (en) * 1937-04-24 1940-07-16 Linde Air Prod Co Apparatus for and method of controlling distortion
US2206969A (en) * 1938-05-20 1940-07-09 Kellogg M W Co Scanning apparatus
US2254307A (en) * 1939-03-18 1941-09-02 Nat Cylinder Gas Co Flame hardening
US2428825A (en) * 1941-02-27 1947-10-14 Linde Air Prod Co Method of controlling distortion, straightening distorted objects, and/or altering the shape of metal objects
US2429320A (en) * 1944-02-22 1947-10-21 Linde Air Prod Co Method of stress-relief of welded structures
US2480287A (en) * 1944-02-24 1949-08-30 Air Reduction Method for flame hardening or annealing metal
US3445097A (en) * 1967-08-30 1969-05-20 Redna Mfg Agency Saw heat tensioner

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19738976A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Horn Klaus Vorrichtung zum thermischen Richten eines Bauteils aus Metall
DE102004010964A1 (de) * 2003-03-03 2004-11-18 Bombardier Transportation Gmbh Vorrichtung zur Behandlung von Wagenkastenbeblechung

Also Published As

Publication number Publication date
NO128058B (de) 1973-09-24
GB1261289A (en) 1972-01-26
NL6919131A (de) 1970-06-23
SE366669B (de) 1974-05-06
BE742805A (de) 1970-05-14
JPS4925829B1 (de) 1974-07-03
FR1602058A (de) 1970-10-05
US3770256A (en) 1973-11-06
ES399341A1 (es) 1974-12-16
US3769102A (en) 1973-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1963140A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Richten von Blechen
DE2901896A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur entzunderung von metallischen baendern o.dgl., insbesondere aus stahl
DE4309986A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Walzen eines Walzbandes
DE3044832A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen abtragen von material von strangguss-oberlfaechen
DE60114901T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stumpfschweissen von metallischen Blechen
DE2147005A1 (de) Automatische selektive Einrichtung zum Putzen von Halbfabrikaten w Stahl werken u dgl
DE69202656T2 (de) Entgratverfahren und - vorrichtung, insbesondere für ein in strängen geschnittenes stahlband.
DE1515167B2 (de) Maschine zum automatischen elektrischen aufwaertsschweissen von senkrechten platten
DE2554358A1 (de) Verfahren und schneidvorrichtung zum trennen eines stranges mit mindestens einem brenner beim stranggiessen von stahl
DE2013554A1 (de) Verfahren zum Walzen von Präzisionswerkstücken und Anlage zum Durchführen des Verfahrens
DE1602064A1 (de) Verfahren zur Herstellung sich allmaehlich verjuengender Walzprofile und Maschine zu seiner Durchfuehrung
DE1911381C3 (de) Vorrichtung zum Verschweißen von Blechen, insbesondere Bändern
DE2314077C3 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Rohren durch eine Wärmebehandlungseinrichtung
DE1803876A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verformen der Kanten an Blechstreifen zur Herstellung von geschweissten Stahlrohren
DE2522782A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtrennen gerissener eckenteile von einem stranggegossenen werkstueck durch brennschneiden
DE1452017C3 (de) Aufstell- und Verschiebevorrichtung für Walzstäbe, insbesondere für Profile
DE749686C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schaelen langgestreckter Metallbloecke mit Stroemen von oxydierendem Gas
AT154642B (de) Verfahren zur Zurichtung von Stahlknüppeln durch brennschneidende Schälbehandlung.
DE734651C (de) Vorrichtung zum Schaelen von brennschneidbaren Metallkoerpern durch Sauerstoffstrahlen
DE1140678B (de) Verfahren zum Herstellen von Doppelglasscheiben
DE715350C (de) Fuehrungsvorrichtung fuer Versteifungsprofile beim Befestigen an einer ebenen oder gekruemmten Blechhaut
AT157095B (de) Vorrichtung zur Entfernung von Metall von der Oberfläche von Metallkörpern, wie Stahlknüppeln mittels Oxydationsgasströmen.
DE750313C (de) Schutzschuh fuer Schaelbrennerduesen
DE102022004248A1 (de) Einrichtung zum Beschneiden und Verschweißen von Bandenden sowie ein Verfahren für das Erwärmen von schweißtechnisch zu verbindenden Bandenden
DE2828782A1 (de) Saege zum ablaengen von walzgutstaeben, insbesondere profilstahl