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DE19630185A1 - Halterung für Versorgungsrohre innerhalb eines Versorgungsverbundrohres - Google Patents

Halterung für Versorgungsrohre innerhalb eines Versorgungsverbundrohres

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Publication number
DE19630185A1
DE19630185A1 DE1996130185 DE19630185A DE19630185A1 DE 19630185 A1 DE19630185 A1 DE 19630185A1 DE 1996130185 DE1996130185 DE 1996130185 DE 19630185 A DE19630185 A DE 19630185A DE 19630185 A1 DE19630185 A1 DE 19630185A1
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DE
Germany
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supply pipes
pipes
holder
supply
pipe
Prior art date
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Application number
DE1996130185
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English (en)
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DE19630185C2 (de
Inventor
Werner Dipl Ing Dr Breuer
Hans-Henning Dipl Ing Knopf
Juergen Dipl Ing Noack
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STADTWERKE WOLFSBURG AG
Original Assignee
STADTWERKE WOLFSBURG AG
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Publication date
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Publication of DE19630185A1 publication Critical patent/DE19630185A1/de
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Publication of DE19630185C2 publication Critical patent/DE19630185C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L7/00Supporting pipes or cables inside other pipes or sleeves, e.g. for enabling pipes or cables to be inserted or withdrawn from under roads or railways without interruption of traffic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Halterung für Versorgungsrohre in­ nerhalb eines Versorgungsverbundrohres, bei welchem wenigstens zwei Versorgungsrohre innerhalb eines Mantelrohres geführt wer­ den.
Insbesondere im städtischen Bereich ist heute das Erdreich von einer Vielzahl verschiedener Versorgungsleitungen bzw. -rohren durchzogen. Fernwärme, Trinkwasser, Brauchwasser, Gas, Strom, Telekommunikations- und Lichtleitkabel werden in aller Regel im Boden verlegt. Kabel werden dabei häufig in Rohren geführt, wo­ bei jedoch getrennt Versorgungsrohre für Gas, Strom, Wasser, Fernwärme und verschiedene Kabelstränge einzeln ins Erdreich eingelassen werden.
Erhebliche Kosteneinsparungen im Tiefbau und in der Hausan­ schlußleitungs-Installation könnten erzielt werden, wenn ein kombiniertes Versorgungsrohr für Fernwärme, Trinkwasser, Warm­ wasser, Gas und Strom zur Verfügung stünde. Eine derartige Zu­ sammenfassung verschiedener Versorgungsleitungen ist auch des­ halb wünschenswert, weil in bestimmten Übergabestationen heute bereits Trinkwasser und Fernwärme zusammengefaßt sind. Auch gibt es Kompaktstationen, in denen die Messung und Zählung von Trink­ wasser und Fernwärme an einem Punkt geschieht.
Die gemeinsame Führung verschiedener Versorgungsleitungen bzw. -rohre bereitet jedoch Schwierigkeiten, da sich die Versorgungs­ rohre nach Möglichkeit nicht gegenseitig beeinflussen sollten.
Soweit dies unproblematisch möglich ist, sind Versorgungsver­ bundrohre bereits bekannt, beispielsweise für die Fernwärmever­ sorgung. Dort werden innerhalb eines mit Polyurethan ausge­ schäumten Mantelrohres wenigstens zwei Fernwärmerohre - für Vor­ lauf und Rücklauf - geführt. Dies bringt gegenüber einer Einzel­ rohrverlegung unter anderem den Vorteil geringerer Wärmeverluste mit sich. Andere Versorgungsrohre oder -leitungen sind hierein jedoch nicht ohne weiteres zu integrieren. Bei der Mitführung von Trinkwasserleitungen besteht zum Beispiel die Gefahr, daß sich das Trinkwasser durch Kontakt zur Fernwärmeleitung zu sehr aufheizt. Nach der Verordnung über Trinkwasser und über Wasser für Lebensmittelbetriebe darf das Trinkwasser nicht über 25°C erwärmt werden. Außerdem besteht ein Problem darin, daß sich die Fernwärmerohre infolge von Erwärmung ausdehnen, während die Trinkwasserrohre, in denen das Trinkwasser im allgemeinen bei einer annähernd gleichbleibenden Temperatur von 10°C geführt wird, dies nicht tun.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem besteht daher darin, gemeinsame Führung verschiedener Versorgungsrohre in einem Versorgungsverbundrohr unter Vermeidung der vorgenannten Nach­ teile zu ermöglichen.
Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß eine Halterung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorgesehen, die durch in definiertem Abstand zueinander angeordneten, an Form und Umfang der zu führenden Versorgungsrohre formschlüssig angepaßte Durch­ lässe für die zu halternden Versorgungsrohre gekennzeichnet ist.
Durch die Erfindung wird die Verlegung wie auch die Haus an­ schlußleitungs-Installation deutlich vereinfacht, so muß durch die Hauswand nur noch ein Verbundrohr anstelle mehrerer einzel­ ner Versorgungsrohre hindurchgeführt werden. Ebenso vereinfachen sich die Tiefbauarbeiten.
Die Halterung dient zur Fixierung der Versorgungsrohre innerhalb des Mantelrohres. Gleichzeitig hält sie die verschiedenen Ver­ sorgungsrohre in der richtigen Distanz zueinander. So ist es vorteilhaft, die Fernwärmerohre in definiertem Abstand zueinan­ der zu halten, der so festzulegen ist, daß ein minimaler Ver­ luststrom vom Vorlauf (ca. 120°C) zum Rücklauf (ca. 50°C) er­ zielt wird.
Ebenso wird durch die Halterung ein optimaler Abstand von Vor- und Rücklauf zum Mantelrohr festgelegt, der so definiert ist, daß Vor- und Rücklauf (120°C bzw. 50°C) einem minimalen Wärme­ strom zum Mantelrohr unterliegen. Die Halterung sichert auch den richtigen Abstand zwischen Fernwärmerohren und Trinkwasserrohr.
Die Halterung kann prinzipiell in verschiedener Weise ausgebil­ det sein, beispielsweise zylindrisch oder scheibenförmig. Die Durchlässe können ringförmig sein, wobei diese Ringe innerhalb der Halterung durch feste Streben fixiert werden.
In bevorzugter Ausführungsform besteht die Halterung aus einer mit Durchlässen für die Versorgungsrohre versehenen Scheibe, die in den Innendurchmesser des Mantelrohres exakt eingepaßt ist. Die Fläche der Scheibe ist hierfür kongruent mit der Innenfläche des Mantelrohrquerschnitts.
Die Durchlässe sind vorzugsweise rund und geeignet, runde Ver­ sorgungsrohre mit den üblichen Abmessungen aufzunehmen. Das Ver­ sorgungsverbundrohr bzw. dessen Mantelrohr und dementsprechend auch der Querschnitt der Halterung können auch oval, elliptisch oder viereckig sein.
Im Falle der bevorzugten scheibenförmigen Halterung ist diese vorzugsweise mit einer Perforation für den Durchtritt von Dämm­ stoff versehen. Diese Perforation kann in Öffnungen beliebigen Querschnitts bestehen, die Scheibe kann auch gitterförmig ausge­ bildet sein. Die Dämmung wird meist eine Kunststoffausschäumung sein. Durch die Perforation kann der Schaumstoff beim Einfüllen durch die Perforationsöffnungen in der Scheibe treten, und es wird ein kraftschlüssiger Verbund zwischen Versorgungsrohren, Schaumstoffdämmung und Mantelrohr bis schließlich an das Erd­ reich hergestellt.
Die Versorgungsrohre und das Mantelrohr können aus Stahl, Kup­ fer, Kunststoff oder vernetztem Kunststoff hergestellt sein. Die Halterung kann prinzipiell aus den gleichen oder weiteren Mate­ rialien bestehen. Vorzugsweise besteht die Halterung aus wärmebe­ ständigem Kunststoff, zum Beispiel aus Polytetrafluorethylen (PTFE).
Im folgenden wird die Erfindung ohne Beschränkung der Allgemein­ heit anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. Die Abbildung zeigt:
eine Halterung für drei Versorgungsrohre innerhalb eines Versorgungsverbundrohres in Draufsicht.
Die Abbildung zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Halterung, die aus einer Scheibe 2 aus Polytetraflurethylen besteht. Die Scheibe 2 hat einen Durchmesser, der genau dem Innendurchmesser eines runden Mantelrohres angeglichen ist. Die Scheibe 2 besitzt drei kreisrunde Durchlässe 3 für die Halterung der Versorgungs­ rohre. Dabei sind die zwei Durchlässe 3′ für die Aufnahme von Fernwärmerohren (Vorlauf und Rücklauf) vorgesehen, während der Durchlaß 3′′ für die Aufnahme eines Trinkwasserrohres bemessen ist.
Die Durchlässe 3′ für die Fernwärmerohre liegen in optimiertem Abstand zueinander und zum Mantelrohr, um gleichzeitig den Ver­ luststrom vom Vorlauf zum Rücklauf, wie auch von Vor- und Rück­ lauf zum Mantelrohr zu minimieren. Außerdem sind die Durchlässe 3′ einerseits und 3′′ andererseits in genügend großem Abstand voneinander gehalten, um sicherzustellen, daß der Wärmestrom von den Fernwärmeleitungen zur Trinkwasserleitung nicht zu einer unzulässigen Erwärmung des Trinkwassers führen kann.
Die Scheibe 2 ist mit einer Perforation 4 versehen, die hier aus gleichgroßen kreisrunden Öffnungen besteht. Diese Perforation ermöglicht den Durchtritt von Dämmstoff, im allgemeinen von Schaumstoff, beispielsweise Polyurethanschaum. Die Abstände der Fernwärmerohre zum Mantelrohr sind dabei auch so ausgelegt, daß unter Berücksichtigung der Inhomogenität des Spannungsfeldes durch das Trinkwasserrohr die Kraftübertragung infolge der Län­ genausdehnung der Fernwärmerohre über die kraftschlüssige Schaumstoffdämmung an das Mantelrohr und dann an das Erdreich erfolgt.
Analog zu diesem Ausführungsbeispiel sind weitere Ausführungs­ formen denkbar, bei denen mehr und/oder andere Versorgungsrohre gehaltert werden. Denkbar sind hier vor allem die Kombinationen
Fernwärme - Trinkwasser
Gas - Trinkwasser
Starkstromkabel - Telekommunikationskabel
Trinkwasser - Leerrohr (zum nachträglichen Einziehen von Kabeln oder Versorgungsleitungen)
Fernwärme - Trinkwasser - Kabel
oder weitere Kombinationen der genannten Möglichkeiten. Bei Te­ lekommunikationskabeln ist insbesondere an Lichtleitkabel zu denken, die auch ohne weiteres in das Versorgungsverbundrohr integriert werden können.

Claims (5)

1. Halterung (1) für Versorgungsrohre innerhalb eines Ver­ sorgungsverbundrohres, bei welchem wenigstens zwei Versor­ gungsrohre innerhalb eines Mantelrohres geführt werden, ge­ kennzeichnet durch, in definiertem Abstand zueinander ange­ ordnete, an Form und Umfang der Versorgungsrohre form­ schlüssig angepaßt Durchlässe (3) für die zu halternden Versorgungsrohre.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (1) aus einer mit der Innenfläche des Mantelrohr­ querschnitts kongruenten, mit den Durchlässen (3) für die Versorgungsrohre versehenen Scheibe (2) besteht.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe (3) für die Versorgungsrohre rund sind und in ihrem Durchmesser dem Außendurchmesser der Versor­ gungsrohre entsprechen.
4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2) mit einer Perforation (4) für den Durchtritt von Dämmstoffmaterial versehen ist.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halterung (1) aus wärmebeständigem Kunst­ stoff, vorzugsweise aus PTFE, besteht.
DE1996130185 1996-07-26 1996-07-26 Halterung für Versorgungsrohre innerhalb eines Versorgungsverbundrohres Expired - Fee Related DE19630185C2 (de)

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EP0976966A3 (de) * 1998-07-29 2002-11-06 Martin Praxenthaler Bausatzteil für Leitungen von Solaranlagen

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US3417785A (en) * 1965-10-14 1968-12-24 Seefore Corp Pipe support
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GB2262392A (en) * 1991-12-10 1993-06-16 Jack Moon Co Ltd An expansion seal for cable pipe

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DE-Z.: 3R international, 20.Jg. H.11, November 1981, S.596-599 *

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