DE19630029A1 - Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff - Google Patents
Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus KunststoffInfo
- Publication number
- DE19630029A1 DE19630029A1 DE1996130029 DE19630029A DE19630029A1 DE 19630029 A1 DE19630029 A1 DE 19630029A1 DE 1996130029 DE1996130029 DE 1996130029 DE 19630029 A DE19630029 A DE 19630029A DE 19630029 A1 DE19630029 A1 DE 19630029A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cutting sleeve
- valve
- tapping fitting
- drill
- sealing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 title claims abstract description 34
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims abstract description 8
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 8
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims abstract description 20
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 45
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L47/00—Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
- F16L47/26—Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics for branching pipes; for joining pipes to walls; Adaptors therefor
- F16L47/34—Tapping pipes, i.e. making connections through walls of pipes while carrying fluids; Fittings therefor
- F16L47/345—Tapping pipes, i.e. making connections through walls of pipes while carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Anbohrarmatur der im Oberbegriff
des Anspruches 1 angegebenen Art. An unter Mediendruck stehenden Versor
gungsleitungen, die als Medium Gas oder Wasser führen, ist im nachhinein
an einer bestimmten Stelle der Anschluß einer Hauseinführung erforderlich.
Dazu verwendet man Anbohrarmaturen, deren Gehäuse mit dem Bohrstutzen
an dieser Stelle befestigt wird und an dessen Abzweigstutzen dann die
Hauseinführung angeschlossen werden kann. Um später einmal bedarfsweise
den Mediendurchlaß am Abzweigstutzen abzusperren, verwendet man die
Schneidbüchse zugleich als Ventilglied, das in der Herausschraubposition
der Schneidbüchse die Absperrung besorgt. Derartige, auch eine Ventilwir
kung besorgende Anbohrarmaturen nennt man "Ventilanbohrarmatur".
Bei der im Oberbegriff angeführten bekannten Anbohrarmatur gemäß DE
43 04 954 A1 ist der die Dauerdichtstelle erzeugende Dichtring oberhalb
des vom Bohrstutzen abgehenden Abzweigstutzens an der Rohrinnenfläche
in einer Nut angeordnet. Dieser Dichtring ist also stationär. Er wirkt
mit der glatten Mantelfläche vom Bohrabschnitt der Schneidbüchse zusam
men, an welcher er beim Verschrauben der Schneidbüchse entlang gleitet.
Die Montage dieses Dichtrings in der Rohrmitte des Bohrstutzens ist um
ständlich und zeitraubend. Die Dichtwirkung ist nicht immer befriedigend.
Mehrere Dichtringe in axialem Höhenversatz kann man aus platztechnischen
Gründen im Bohrstutzen nicht unterbringen, um die mangelhafte Abdichtung
zu verbessern. Dies steht nämlich den Interessen nach einer kompakten
Bauweise der Ventil-Anbohrarmatur entgegen.
Es ist bei einer nicht als Ventil-Anbohrarmatur verwendbaren Anbohrvorrich
tung anderer Art, gemäß DE 37 23 898 C2, bekannt, eine Schneidbüchse
zu verwenden, die auf ihrer ganzen Mantelfläche ein Außengewinde trägt.
Das zum Verschrauben der Schneidbüchse dienende Innengewinde besteht
nur aus einer schmalen Ringzone, die unter Verengung der Austrittsöffnung
für den Abzweigstutzen in einer mittleren Zone des Bohrstutzens angeordnet
ist. Das oberhalb dieser Innengewinde-Ringzone liegende Teilstück des Bohr
stutzens ist glattwandig und dient als Kontaktfläche für einen Dichtring,
der in einer Nut am oberen Ende der Schneidbüchse sitzt. Dabei ergeben
sich Abdichtungsprobleme. Diese Vorrichtung ist zu einer ventilartigen
Absperrung des Abzweigstutzens grundsätzlich ungeeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bequem und schnell montier
bare Ventil-Anbohrarmatur der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten
Art zu entwickeln, die sich durch eine besonders wirksame, dauerhafte
Dichtigkeit an jener Stelle auszeichnet, die das der anzubohrenden Leitung
abgewendete Oberende des Bohrstutzens gegenüber dem medienführenden
Abzweigstutzen in jeder Schraubposition der Schneidbüchse abgrenzt. Dies
wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführ
ten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
Der an der Schneidbüchse sitzende Dichtring greift in das Innengewinde
des Bohrstutzens ein und sorgt dadurch für eine Abdichtung innerhalb
der Gewindegänge. Beim Verschrauben wird der an der Schneidbüchse sitzen
de Dichtring mitgenommen und fährt dabei dichtwirksam entlang der Gewin
degänge. Deswegen soll dieser Dichtring nachfolgend kurz "Mit
schraub-Dichtring" bezeichnet werden. Die Montage des die Dauerdichtstelle erzeu
genden Dichtrings ist zunächst vereinfacht, weil Manipulationen im Rohrinne
ren des Bohrstutzens dabei nicht mehr erforderlich sind. Der Dichtring
wird außen auf die Schneidbüchse aufgebracht, was vor ihrem Einschrauben
in den Bohrstutzen geschieht. Dann ist nämlich die Schneidbüchse bequem
zugänglich.
Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den
Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine komplette Ventil-Anbohrarmatur
nach der Erfindung, wobei im linken Halbschnitt die Versorgungs
leitung noch anzubohren ist, während im rechten Halbschnitt
das Anbohren gerade vollzogen ist, wobei die Schnittführung
in einer Radialebene zur Versorgungsleitung erfolgt,
Fig. 2 in einer zur Fig. 1 analogen Darstellung eine alternative Ausbil
dung der erfindungsgemäßen Ventil-Anbohrarmatur und
Fig. 3 im Halbschnitt eine alternative Ausbildung einer bei den vorer
wähnten Ventil-Anbohrarmaturen verwendbaren Schneidbüchse.
Ausweislich der Fig. 1 soll eine unter Mediendruck, wie Haushaltsgas, ste
hende Leitung 40 an einer definierten Stelle 41 angebohrt werden. Wenn
das Bohrloch 42 erzeugt ist, soll an dieser Stelle 41 das Medium aus der
Leitung 40 abgezweigt und einer Hauseinführung 43 zugeleitet werden.
Fallweise kommt es dann beim weiteren Betrieb darauf an, den Medien
durchlaß zur angeschlossenen Hauseinführung 43 abzusperren. Diese Aufgaben
hat die erfindungsgemäße Ventil-Anbohrarmatur zu erfüllen.
Die Ventil-Anbohrarmatur besitzt dazu ein Gehäuse 10 mit zwei rohrförmi
gen Stutzen 11, 12 und einem Sattel 13, die miteinander einstückig aus
Kunststoff erzeugt sind. Der Sattel 13 ist hier in Form einer Halbschelle
ausgebildet, die an der Umfangsfläche 44 der ebenfalls aus Kunststoff
bestehenden Leitung 40 durch Schweißen befestigt wird. Dazu besitzt
der Sattel 13 eine mit Heizleitungen versehene Innenzone 14, die zu einer
Schweißbefestigung des Gehäuses 10 an der Umfangsfläche 44 der Leitung
40 dient. Zur mechanischen Befestigung des Gehäuses 10 über die vom
Sattel 13 erzeugten Schellenhälfte dient eine komplementäre Gegenschelle
oder andere Befestigungsmittel üblicher Art, die in Fig. 1 nicht mitgezeich
net worden sind. Das Rohrinnere 17 des einen Stutzens 11 ist durchgehend
ausgebildet und erzeugt an ihrem Unterende 15 eine Rohröffnung 18 im
Bereich des Sattels 13. Das Gehäuse 10 wird so an der Leitung 40 befestigt,
daß die Rohröffnung 18 mit der gewünschten Anbohrstelle 41, ausweislich
der eingezeichneten Rohrachse 19, ausgerichtet ist.
Als Bohrwerkzeug zum Anbohren der Leitung 40 dient eine in Fig. 1 mit
20 gekennzeichnete Schneidbüchse, deren Aufbau anhand der in Fig. 3
isoliert gezeigten alternativen Schneidbüchse 20′′ erläutert werden soll.
Dieser Aufbau gilt auch für die im zweiten Ausführungsbeispiel von Fig.
2 gezeigte abgewandelte Schneidbüchse 20′.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Schneidbüchse 20′′ in drei Abschnitte
gegliedert. Sie umfaßt im oberen Kopfbereich einen Gewindeabschnitt
21, der ein Außengewinde 25 trägt. Im unteren Bereich der Schneidbüchse
20′′, der mit einer das Anbohren der Leitung 40 besorgenden Schneidkante
24 beginnt, befindet sich ein Bohrabschnitt 22, der eine glatte Mantelfläche
26 besitzt. Die beiden Abschnitte 21, 22 sind gegeneinander abgesetzt
und in ihrem Übergangsbereich befindet sich eine Schulter 23, die eine
zur unteren Schneidkante 24 sich verjüngende Konizität 27 besitzt.
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, besitzt der Stutzen 11 ein Innengewinde
31, in welches die dortige Schneidbüchse 20 mit ihrem Außengewinde
25 eingreift und, in Abhängigkeit von ihrer Drehung, im Sinne des Pfeils
28 herausgeschraubt oder im Sinne des Pfeils 29 wieder eingeschraubt
wird. Beim erstmaligen Herausschrauben 28 kommt der Bohrvorschub der
Schneidbüchse 20 zustande, der letztlich, wie im rechten Halbschnitt von
Fig. 1 zu erkennen ist, das Bohrloch 42 in die Leitung 40 schneidet. Der
aus der Wand der Leitung 40 dabei herausgeschnittene Bohrkern 45 kommt
dabei im Inneren des Bohrabschnitts 22 zu liegen. Zur Drehung der Schneid
büchse 20 dient dabei ein nicht näher gezeigtes Drehwerkzeug, das mit
einer drehmomentübertragenden, unrunden Steckaufnahme 46 im Inneren
der Schneidbüchse 20 steck-gekuppelt ist, deren Lage besonders gut aus
Fig. 3 zu erkennen ist. Der zylindrische Raum im Inneren des Bohrabschnitts
22 ist durch eine Innenwand 47 geschlossen, die sowohl als Sperre für
das Druckmedium in der Leitung 40 als auch als Stopp für den herausge
schnittenen Bohrkern 45 von Fig. 1 dient.
Damit erweist sich der zum Verschrauben der Schneidbüchse 20 beim
Bohren dienende Stutzen 11 als "Bohrstutzen". Wegen seiner Funktion,
nach dem Anbohren zum Führen des Mediums in die Hauseinführung 43
zu dienen, soll der andere Stutzen 12 als "Abzweigstutzen" bezeichnet
werden. Wie Fig. 1 verdeutlicht, ist der Abzweigstutzen 12 am Unterende
15 des Bohrstutzens 11 angesetzt und verläuft, ausweislich seiner Rohrachse
49, in diesem Fall senkrecht zur bereits erwähnten Rohrstutzenachse 19.
Beide Achsen 19, 49 verlaufen nach der Befestigung des Gehäuses 10,
in der ebenfalls bereits genannten Radialebene der Leitung 40, welche
die Zeichenebene von Fig. 1 ist. Es wäre auch eine Anordnung der beiden
Achsen 19, 49 in einem spitzen Winkel zueinander möglich, wobei ihr
Schnittpunkt vorteilhaft in der bereits erwähnten unteren Rohröffnung
18 liegt. Im letztgenannten Fall empfiehlt es sich ferner, den spitzwinkligen
Verlauf der Abzweigstutzen-Achse 49 so zu verlegen, daß die beiden Achsen
19, 49′ in einer Axialebene zur anzubohrenden Leitung 40 zu liegen kom
men.
Das Innengewinde 31 könnte zwar an der Innenfläche des Bohrstutzens
11 integriert sein, doch empfiehlt es sich, hierfür aus Stabilitätsgründen
eine aus formfestem Material, insbesondere Metall, wie Messing, ausgebildete
gesonderte Hülse 30 in den Bohrstutzen 11 zu integrieren. Weil die Hülse
30 das Innengewinde 31 trägt, soll sie nachfolgend "Gewindehülse" bezeichnet
werden. Die Gewindehülse 30 erstreckt sich nahezu über die ganze Länge
des Bohrstutzens 11, doch endet ihr Innengewinde 31 oberhalb der Mündungs
öffnung 32 des Abzweigstutzens 12. Dort besitzt die Gewindehülse 30 ei
nen damit deckungsgleichen Durchbruch. Die Gewindehülse 30 besitzt für
eine zuverlässige Verankerung im Material des Bohrstutzens 11 ein Umfangs
profil 34, das vorzugsweise aus zwei zueinander gegenläufigen, schraublinien
förmig eingeschnittenen Nuten besteht. Im Bereich des Rohr
stutzen-Unterendes 15 befindet sich ein Innenbund 33, der, wie noch näher anhand
von drei Alternativen erläutert wird, die Funktion einer Ventil-Dichtstelle
im Zusammenhang mit der beschriebenen Schulter 23 der jeweiligen Schneid
büchse 20 bis 22′′ übernimmt. Dieser Innenbund 33 ist im dargestellten
Ausführungsbeispiel Bestandteil der Gewindehülse 30.
In Fig. 1 ist die Schneidbüchse 20 in zwei Endpositionen ihrer Schraubbewe
gung 28, 29, jeweils im Halbschnitt, dargestellt. Der linke Halbschnitt
von Fig. 1 zeigt die Ausgangsposition der Schneidbüchse 20 vor ihrer Ver
schraubung, wo die Büchse 20 im Sinne des Pfeils 29 voll eingeschraubt
ist. Diese Einschraubposition sollte durch Endanschläge begrenzt sein.
Dazu dient ein in Fig. 1 nicht näher gezeigter Sprengring, der in einer
Ringnut 35 im oberen Bereich der Gewindehülse 30 sitzt. Durch das bereits
erwähnte in der Steckaufnahme 46 der Schneidbüchse 20 angreifende Dreh
werkzeug wird nun die Schneidbüchse 20 im Sinne des Pfeils 28 herausge
schraubt, bis, wie bereits beschrieben wurde, das Bohrloch 42 entsteht.
Die rechte Hälfte von Fig. 1 zeigt die andere, ebenfalls durch Endanschläge
begrenzte Herausschraubposition der Schneidbüchse 20. Die Festlegung
dieser Position geschieht in diesem Fall dadurch, daß die bereits erwähnte
konische Innenschulter 23 an eine entsprechende Gegenfläche des Innenbundes
33 anschlägt. Ein Weiterdrehen der Schneidbüchse 20 durch das Drehwerk
zeug ist damit verhindert. Im Ausführungsbeispiel von Fig. 1 kommt die
Absperrfunktion der erwähnten Ventil-Dichtstelle dadurch zustande, daß
im Anschlagfall ein elastischer Ventilring 48 gegen den Innenbund 33 stößt.
Dieser Ventilring 48 ist in diesem Fall in eine Ringnut 39 eingelassen,
die im Bereich der konischen Schulter 23 angeordnet ist.
Wird die Schneidbüchse 20 nach Fertigstellung des Bohrlochs 42 wieder
im Einschraubsinne 29 hochgeschraubt, so kann das Medium aus der ange
bohrten Leitung 40 in den Abzweigstutzen 12 und von dort dann in die
Hauseinführung 43 gelangen. Es kommt nun darauf an, einen unerwünschten
Mediendurchlaß zum aus Fig. 1 erkennbaren Oberende 16 des Bohrstutzens
11 zuverlässig auszuschließen. Dazu verwendet man bei allen drei Ausfüh
rungsbeispielen von Fig. 1 bis 3 übereinstimmende Maßnahmen, die am
besten anhand der Schneidbüchse 20′′ von Fig. 3 sich erläutern lassen.
Gemäß Fig. 3 besitzt die Schneidbüchse 20′′ im Bereich ihres Gewindeab
schnitts 21 zwei umlaufende Radialnuten 51, 52, die in einem Axialabstand
53 zueinander angeordnet sind. Die Radialnuten 51 und 52 nehmen jeweils
einen elastischen Dichtring 50 auf, der bei der geschilderten Schraubbewe
gung 28, 29 der Schneidbüchse 20 mitgenommen wird und daher als "Mit
schraub-Dichtring" zu bezeichnen ist. In den vorausgehenden Ausführungsbei
spielen von Fig. 1 und 2 ist jeweils nur ein solcher Mitschraub-Dichtring
50 vorgesehen, weil der dortige Gewindeabschnitt nur eine dieser Radialnu
ten 51 trägt. Es versteht sich, daß zwei oder mehr solcher Mit
schraub-Dichtringe 50 an der Schneidbüchse 20 vorgesehen sein könnten, und zwar
möglichst im Gewindeabschnitt 21. Das Besondere dieser
Mitschraub-Dichtringe 50 besteht darin, daß sie, wie aus Fig. 1 hervorgeht, in die
Gewindegänge des Innengewindes 31 eingreifen und so für eine besonders
effektive Medienabdichtung zwischen der jeweiligen Schneidbüchse und
der im Bohrstutzen 11 integrierten Gewindehülse 30 sorgen. Weil beim
Zusammenbau der Ventil-Anbohrarmatur nach der Erfindung zunächst die
jeweilige Schneidbüchse, z. B. die Schneidbüchse 20′′ von Fig. 3, vorgefertigt
wird, ist es besonders bequem, die Mitschraub-Dichtringe 50 in ihre Nuten
51, 52 zu montieren. Dies kann sehr schnell und zuverlässig erfolgen.
Das gilt auch für die Montage des elastischen Ventilrings 48.
Diese Baueinheit aus der jeweiligen Schneidbüchse 20′′ und ihren Mit
schraub-Dichtringen 50 sowie ihrem elastischen Ventilring 48 braucht nur noch
in das Innengewinde 31 des Bohrstutzens 11 von dessen Oberende 16 aus
eingedreht zu werden. Dies ist möglich, weil der Sprengring in die erwähnte
Ringnut 35 der Gewindehülse 30 noch nicht gesetzt ist. Nach dem Einbrin
gen der Schneidbüchse 20, gemäß dem linken Teilschnitt von Fig. 1, sind
alle Dichtungen in die Ventil-Anbohrarmatur durch den Einbau der Büchse
gelangt. Mühsame Plazierungen von Dichtungen im Rohrinneren 17 des
Bohrstutzens 11 entfallen. Nach der Montage der Schneidbüchse 20 in
Fig. 1 wird der Sprengring in der hülsenseitigen Ringnut 35 gesetzt.
Nach dem Anbohren gemäß der rechten Teilhälfte von Fig. 1 und dem
Einschrauben 29 der Büchse 20 in ihre Anschlagstellung am Sprengring
der Ringnut 35 kann die Ventil-Anbohrarmatur durch einen an sich bekann
ten, nicht näher gezeigten Stopfen verschlossen werden. Dazu besitzt
die Gewindehülse 30 eine zur Schraubbefestigung des Stopfens geeignete
Gewindeaufnahme 36, die oberhalb der Ringnut 35 liegt. Dann kann das
Oberende 16 des Bohrstutzens 11 von einer ebenfalls nicht näher gezeigten
Kappe aus Kunststoff od. dgl. verschlossen werden. Diese Kappe wird zweck
mäßigerweise ebenfalls durch Schweißbefestigungen mit der Umfangsfläche
des Bohrstutzens 11 mediendicht verbunden. Eine andere Alternative bestün
de darin, am Oberende 16 des Bohrstutzens 11 ein Ventilobergehäuse zu
setzen, das eine Betätigungsspindel lagert. Auch ein solches Ventilobergehäuse
kann durch eine Schweißbefestigung mit der Umfangsfläche des Bohrstut
zens 11 verbunden werden. Es können dabei die aus der DE 195 31 913
A1 ersichtlichen Maßnahmen angewendet werden.
Fig. 2 zeigt, wie bereits eingangs gesagt wurde, eine abgewandelte
Ventil-Anbohrarmatur nach der Erfindung, aber in einer mit Fig. 1 übereinstimmen
den Darstellung. Das dortige Gehäuse 10′ hat ebenso, wie die dortige
Schneidbüchse 20′, einen prinzipiell übereinstimmenden Aufbau, weshalb
insoweit die bisherige Beschreibung gilt. Es genügt, lediglich auf die Unter
schiede einzugehen. Auch in diesem Fall dient zur Bildung des Innengewindes
31 im Bohrstutzen 11 eine Hülse 30′, die aber in folgender Weise abgewan
delt ausgebildet ist.
Die Gewindehülse 30′ von Fig. 2 besitzt außer dem bereits bei der Hülse
30 vorgesehenen endseitigen Innenbund 33 einen weiteren, inneren Zwischen
bund 37, der oberhalb der Mündungsöffnung 32 des Abzweigstutzens 12
liegt. Dieser Zwischenbund 37 läßt zwar den glatten Bohrabschnitt 22 unge
stört hindurch, wie der Herausschraubposition im rechten Halbschnitt von
Fig. 2 zeigt, verhindert aber durch Anschlag an der Schulter 23 eine Weiter
drehung der dortigen Schneidbüchse 20′.
In dieser Herausschraubposition kommt zwar auch bei Fig. 2 am endseitigen
Innenbund 33 eine ventilartige Absperrung zustande, allerdings in einer
zur Fig. 1 abgewandelten Weise. Die Schneidbüchse 20′ von Fig. 2 trägt
ebenfalls den bereits beschriebenen elastischen Ventilring 48, doch befindet
sich dieser in einer Ringnut 38, die in axialem Abstand zur anschlagwirksa
men Schulter 23 angeordnet ist. In der Herausschraublage, gemäß dem
rechten Halbschnitt von Fig. 2, kommt der Ventilring 48 an einer zylindrischen
Innenfläche des Innenbundes 33 in Berührung. In Fig. 2 ist also
die Ventildichtstelle 48, 33 gegenüber der anschlagwirksamen Schulter
23 der Büchse 20′ am Zwischenbund 37 in axialem Abstand.
Eine weitere Modifikation im Aufbau der Ventilanbohrarmatur ergibt sich,
wenn man, ausgehend von Fig. 2, den Ventilring 48 nicht in der Ringnut
38 der Schneidbüchse 20′, sondern in einer nicht näher gezeigten, an der
zylindrischen Fläche des Innenbundes 33 sitzenden büchsenseitigen Ringnut
anordnet. In diesem Fall ist also die Lage zwischen der Dichtfläche und
dem Ventilring 48 von Fig. 2 vertauscht; bei dieser Alternative kommt
der Ventilring 48 mit der im Zusammenhang mit Fig. 3 beschriebenen
glatten Mantelfläche 26 dichtend in Kontakt. Dieser Aufbau wird bei der
Schneidbüchse 20′′ benutzt.
Bezugszeichenliste
10 Gehäuse (Fig. 1)
10′ Gehäuse (Fig. 2)
11 Bohrstutzen von 10 bzw. 10′
12 Abzweigstutzen von 10 bzw. 10′
13 Satten von 10, 10′, obere Schellenhälfte
14 Innenzone von 13
15 Unterende von 11
16 Oberende von 11
17 Rohrinneres von 11
18 untere Rohröffnung von 11
19 Rohrachse von 11
20 Schneidbüchse in 10
20′ Schneidbüchse in 10′
20′′ Schneidbüchse (Fig. 3)
21 Gewindeabschnitt von 20 bis 20′′
22 Bohrabschnitt von 20 bis 20′′
23 Schulter von 20 bis 20′′
24 Schneidkante von 20 bis 20′′
25 Außengewinde von 21
26 glatte Mantelfläche von 22
27 Konizität von 23
28 Schraubbewegung, Herausschraubpfeil von 20
29 Schraubbewegung, Einschraubpfeil von 20
30 Gewindehülse von 10
31 Innengewinde von 30, 30′
31′ Innengewinde von 30′
32 Mündungsöffnung von 20 in 30 bzw. 30′
33 endseitiger Innenbund in 30 bzw. 30′ bei 15, Ventil-Dichtstelle
34 Umfangsprofil von 30
35 Ringnut in 30, 30′
36 Gewindeaufnahme in 30, 30′
37 Zwischenbund in 30′
38 Ringnut für 48 bei 20′
39 Ringnut für 48 bei 20
40 anzubohrende Leitung
41 Anbohrstelle von 40
42 Bohrloch in 40
43 Hauseinführung an 12
44 Umfangsfläche von 40
45 Bohrkern
46 Steckaufnahme in 20 bis 20′′
47 Innenwand in 20 bis 20′′
48 elastischer Ventilring in 20 bzw. 20′
49 Rohrachse von 12
50 Mitschraubdichtring von 20 bis 20′′
51 Radialnut in 20 bzw. 20′
52 weitere Radialnut in 20′′
53 Axialabstand zwischen 51, 52
10′ Gehäuse (Fig. 2)
11 Bohrstutzen von 10 bzw. 10′
12 Abzweigstutzen von 10 bzw. 10′
13 Satten von 10, 10′, obere Schellenhälfte
14 Innenzone von 13
15 Unterende von 11
16 Oberende von 11
17 Rohrinneres von 11
18 untere Rohröffnung von 11
19 Rohrachse von 11
20 Schneidbüchse in 10
20′ Schneidbüchse in 10′
20′′ Schneidbüchse (Fig. 3)
21 Gewindeabschnitt von 20 bis 20′′
22 Bohrabschnitt von 20 bis 20′′
23 Schulter von 20 bis 20′′
24 Schneidkante von 20 bis 20′′
25 Außengewinde von 21
26 glatte Mantelfläche von 22
27 Konizität von 23
28 Schraubbewegung, Herausschraubpfeil von 20
29 Schraubbewegung, Einschraubpfeil von 20
30 Gewindehülse von 10
31 Innengewinde von 30, 30′
31′ Innengewinde von 30′
32 Mündungsöffnung von 20 in 30 bzw. 30′
33 endseitiger Innenbund in 30 bzw. 30′ bei 15, Ventil-Dichtstelle
34 Umfangsprofil von 30
35 Ringnut in 30, 30′
36 Gewindeaufnahme in 30, 30′
37 Zwischenbund in 30′
38 Ringnut für 48 bei 20′
39 Ringnut für 48 bei 20
40 anzubohrende Leitung
41 Anbohrstelle von 40
42 Bohrloch in 40
43 Hauseinführung an 12
44 Umfangsfläche von 40
45 Bohrkern
46 Steckaufnahme in 20 bis 20′′
47 Innenwand in 20 bis 20′′
48 elastischer Ventilring in 20 bzw. 20′
49 Rohrachse von 12
50 Mitschraubdichtring von 20 bis 20′′
51 Radialnut in 20 bzw. 20′
52 weitere Radialnut in 20′′
53 Axialabstand zwischen 51, 52
Claims (10)
1. Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende
Versorgungsleitungen (40) aus Kunststoff,
mit einem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Gehäuse (10), das einen rohrförmigen, über der anzubohrenden Stelle (41) der Leitung (40) zu positionierenden Bohrstutzen (11) und einen nach dem Anbohren medienführenden Abzweigstutzen (12) besitzt,
mit einer drehbetätigbaren Schneidbüchse (20), die wenigstens in zwei Abschnitte (21, 22) gegliedert ist, nämlich in einen Gewindeabschnitt (21) mit Außengewinde (25) und einen Bohrabschnitt (22) mit glatter Mantelfläche (26),
wobei der Bohrstutzen (11) einerseits ein Innengewinde (31) für den Gewindeabschnitt (21) zum Verschrauben der Schneidbüchse (20) aufweist
und andererseits an seinem der Leitung (40) zugekehrten Unterende (15) eine mit der Schneidbüchse (20) in der Herausschraubposition zu sammenwirkende Ventil-Dichtstelle (33) besitzt, die in der Heraus schraubposition der Schneidbüchse (20) den medienführenden Abzweig stutzen (12) gegenüber der Leitung (40) absperrt,
und mit wenigstens einem eine Dauerdichtstelle erzeugenden Dichtring, der in jeder Schraubposition der Schneidbüchse (20) das der Leitung (40) abgewendete Oberende (16) des Bohrstutzens (11) gegenüber der Schneidbüchse (20) stets abdichtet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidbüchse (20) den die Dauerdichtstelle erzeugenden Dicht ring (50) trägt und den Dichtring (50) beim Verschrauben (28, 29) mitbewegt (Mitschraub-Dichtring 50)
und daß dieser Mitschraub-Dichtring (50) in das Innengewinde (31) des Bohrstutzens (11) stets dichtwirksam eingreift.
mit einem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Gehäuse (10), das einen rohrförmigen, über der anzubohrenden Stelle (41) der Leitung (40) zu positionierenden Bohrstutzen (11) und einen nach dem Anbohren medienführenden Abzweigstutzen (12) besitzt,
mit einer drehbetätigbaren Schneidbüchse (20), die wenigstens in zwei Abschnitte (21, 22) gegliedert ist, nämlich in einen Gewindeabschnitt (21) mit Außengewinde (25) und einen Bohrabschnitt (22) mit glatter Mantelfläche (26),
wobei der Bohrstutzen (11) einerseits ein Innengewinde (31) für den Gewindeabschnitt (21) zum Verschrauben der Schneidbüchse (20) aufweist
und andererseits an seinem der Leitung (40) zugekehrten Unterende (15) eine mit der Schneidbüchse (20) in der Herausschraubposition zu sammenwirkende Ventil-Dichtstelle (33) besitzt, die in der Heraus schraubposition der Schneidbüchse (20) den medienführenden Abzweig stutzen (12) gegenüber der Leitung (40) absperrt,
und mit wenigstens einem eine Dauerdichtstelle erzeugenden Dichtring, der in jeder Schraubposition der Schneidbüchse (20) das der Leitung (40) abgewendete Oberende (16) des Bohrstutzens (11) gegenüber der Schneidbüchse (20) stets abdichtet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidbüchse (20) den die Dauerdichtstelle erzeugenden Dicht ring (50) trägt und den Dichtring (50) beim Verschrauben (28, 29) mitbewegt (Mitschraub-Dichtring 50)
und daß dieser Mitschraub-Dichtring (50) in das Innengewinde (31) des Bohrstutzens (11) stets dichtwirksam eingreift.
2. Ventilanbohrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine den Mitschraub-Dichtring (50) aufnehmende Nut (51) im Gewindeab
schnitt (21) der Schneidbüchse (20) angeordnet ist.
3. Ventilanbohrarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidbüchse (20) mindestens zwei im Axialabstand (53)
zueinander angeordnete Nute (51, 52) für zwei beabstandete
Mitschraub-Dichtringe (50) aufweist.
4. Ventilanbohrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rohrwand des Bohrstutzens
(11) eine vorzugsweise aus Metall bestehende Gewindehülse (30) inte
griert ist, die das Innengewinde (31) und ggf. die Ventil-Dichtstelle
(33) im Bohrstutzen (11) erzeugt.
5. Ventilanbohrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidbüchse (20, 20′) eine Schulter
(23) besitzt, die mit einer Gegenschulter (33, 37) im Rohrinneren
(17) des Bohrstutzens (11) bzw. der dort integrierten Gewindehülse
(30, 30′) zusammenwirkt und als Anschlag die Herausschraubposition
der Schneidbüchse (20, 20′) begrenzt.
6. Ventilanbohrarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die anschlagwirksame Schulter (23) der Schneidbüchse (20, 20′, 20′′)
im Bereich zwischen ihrem Gewindeabschnitt (21) und ihrem Bohrab
schnitt (22) angeordnet ist.
7. Ventilanbohrarmatur nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulter (23) an der Schneidbüchse (20) und die Gegenschulter
(33) im Bohrstutzen (11) zugleich die Ventil-Dichtstelle erzeugen,
(Fig. 1).
8. Ventilanbohrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventil-Dichtstelle zwischen der
glatten Mantelfläche (26) des Bohrabschnitts (22) der Schneidbüchse
(20′) und einem sie radial umfassenden Innenbund (33) vom Bohrstutzen
(30′) erzeugt ist, (Fig. 2).
9. Ventilanbohrarmatur nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Schneidbüchse (20, 29′) ein mitbeweglicher Ventil-Dichtring
(48) sitzt, der in der Herausschraubposition die Ventil-Dichtstelle
am Bohrstutzen (11) erzeugt.
10. Ventilanbohrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder der Schneidbüchse
(20, 20′, 20′′) durch eine Innenwand (47) geschlossen ist, die als Sperre
für das Druckmedium und/oder den im Buchseninneren aufgenommenen
Bohrkern (45) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130029 DE19630029A1 (de) | 1996-07-25 | 1996-07-25 | Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130029 DE19630029A1 (de) | 1996-07-25 | 1996-07-25 | Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19630029A1 true DE19630029A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7800810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996130029 Withdrawn DE19630029A1 (de) | 1996-07-25 | 1996-07-25 | Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19630029A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2788582A1 (fr) * | 1999-01-18 | 2000-07-21 | Innovation Generale | Dispositif de branchement d'une canalisation de derivation sur une canalisation de transport de fluide |
| EP1069367A1 (de) | 1999-07-14 | 2001-01-17 | Georg Fischer Wavin AG | Rohranbohrarmatur |
| CN107052610A (zh) * | 2017-06-14 | 2017-08-18 | 广州广重企业集团有限公司 | 一种在大直径厚壁容器壳体上的开孔结构和开孔方法 |
-
1996
- 1996-07-25 DE DE1996130029 patent/DE19630029A1/de not_active Withdrawn
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2788582A1 (fr) * | 1999-01-18 | 2000-07-21 | Innovation Generale | Dispositif de branchement d'une canalisation de derivation sur une canalisation de transport de fluide |
| WO2000042342A3 (fr) * | 1999-01-18 | 2001-07-26 | Innovation Generale | Dispositif de branchement d'une canalisation de derivation sur une canalisation de transport de fluide |
| JP2002535567A (ja) * | 1999-01-18 | 2002-10-22 | イノヴァシオン ジェネラル | 流体輸送配管システムに分岐管を連結する装置 |
| US6709022B1 (en) | 1999-01-18 | 2004-03-23 | Innovation Gernerale | Device for connecting a branch pipe on a fluid-transporting piping system |
| EP1069367A1 (de) | 1999-07-14 | 2001-01-17 | Georg Fischer Wavin AG | Rohranbohrarmatur |
| DE19932401A1 (de) * | 1999-07-14 | 2001-01-18 | Georg Fischer Wavin Ag Subinge | Rohranbohrarmatur |
| US6260573B1 (en) | 1999-07-14 | 2001-07-17 | Georg Fischer Wavin Ag | Pipe-drilling fitting |
| DE19932401B4 (de) * | 1999-07-14 | 2017-08-31 | Georg Fischer Wavin Ag | Rohranbohrarmatur |
| CN107052610A (zh) * | 2017-06-14 | 2017-08-18 | 广州广重企业集团有限公司 | 一种在大直径厚壁容器壳体上的开孔结构和开孔方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0580840B1 (de) | Rohrschelle für versorgungsleitungen aus kunststoff, insbesondere anbohrschelle | |
| DE102007000882B4 (de) | Verbesserte Anbohr-Abzweiganordnung mit einer Kappenanordnung | |
| DE102007000550B4 (de) | Leckagedichte Anbohr-Abzweiganordnung | |
| DE3830395C1 (en) | Boring fitting | |
| DE60107117T2 (de) | Anbohranschlussstück | |
| DE4309941C2 (de) | Anbohrarmatur | |
| DE4304954C2 (de) | Anbohrschelle mit einer Bohrbüchse | |
| DE19641803C2 (de) | Anbohrarmatur für eine unter Mediendruck stehende Rohrleitung mit einem absperrbaren Ventil | |
| DE19630029A1 (de) | Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff | |
| DE19932401A1 (de) | Rohranbohrarmatur | |
| DE19630028C2 (de) | Ventilanbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff | |
| EP0736718A1 (de) | Anbohrarmatur für vorzugsweise unter Mediendruck stehende Versorgungsleitungen aus Kunststoff | |
| DE19518585C2 (de) | Anbohr- und/oder Absperrarmatur für eine unter Mediendruck stehende Rohrleitung | |
| DE19629459C2 (de) | Anbohrarmatur für Kunststoffrohre | |
| EP0821193B2 (de) | Anbohrarmatur für Kunststoffrohre | |
| EP0931970B1 (de) | Anbohrarmatur mit Absperrfunktion für ein unter Mediendruck stehendes Hauptrohr | |
| DE10320997B4 (de) | Ventil-Anbohrarmatur | |
| DE9204079U1 (de) | Anbohrschelle aus Kunststoff mit einer Bohrbüchse | |
| DE102005008398B4 (de) | Anbohrarmatur für Kunststoffrohre und Verfahren zum Anschließen einer Anbohrarmatur | |
| EP0845630A2 (de) | Anbohrarmatur | |
| DE19603254C2 (de) | Ventil-Anbohrarmatur für unter Mediendruck stehende Rohrleitungen | |
| DE19605728A1 (de) | Absperrarmatur für medienführende Leitungen mit einem kugelförmigen Schließkörper im Armaturengehäuse | |
| DE3704321A1 (de) | Fraeser-anbohrarmatur | |
| DE19801851A1 (de) | Anbohrarmatur für untere Mediendruck stehende Kunststoffrohre | |
| EP1441168A1 (de) | Ventil-Anbohrarmatur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |