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DE19630922A1 - Wickelvorrichtung - Google Patents

Wickelvorrichtung

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Publication number
DE19630922A1
DE19630922A1 DE19630922A DE19630922A DE19630922A1 DE 19630922 A1 DE19630922 A1 DE 19630922A1 DE 19630922 A DE19630922 A DE 19630922A DE 19630922 A DE19630922 A DE 19630922A DE 19630922 A1 DE19630922 A1 DE 19630922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calender roll
calender
winding device
roll
loop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19630922A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Dr Siegenthaler
Werner Graber
Peter Funk
Christian Spoerri
Harald Schwippl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Rieter AG filed Critical Maschinenfabrik Rieter AG
Priority to DE19630922A priority Critical patent/DE19630922A1/de
Priority to AU36177/97A priority patent/AU3617797A/en
Priority to CN97196928A priority patent/CN1097645C/zh
Priority to EP97932693A priority patent/EP0922127B1/de
Priority to DE59709580T priority patent/DE59709580D1/de
Priority to PCT/CH1997/000290 priority patent/WO1998005808A1/de
Publication of DE19630922A1 publication Critical patent/DE19630922A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G27/00Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes
    • D01G27/02Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes with lap-roll or the like loaded to provide firm packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wickelvorrichtung zur Erzeugung eines Wattenwickels, bei der die Watte auf einen von einem umlaufenden, endlosen Riemen angetriebenen Kern aufgewickelt wird, der während dieses Wickelvorgangs vorzugsweise um eine feste Achse drehbar in einer zwischen zwei Umlenkrollen gebildeten, mit zunehmendem Wattenwickel größer werdenden Schleife des gespannten Riemens angeordnet ist.
Bei einer aus der DE-PS 9 10 754 bekannten Wickelvorrichtung der eingangs genannten Art, bei der der jeweilige Kern zur Bildung des Wattenwickels allerdings lose in die Riemen­ schleife eingesetzt wird, erstreckt sich die Schleife in ver­ tikaler Richtung. Der fertige Wattenwickel wird im wesent­ lichen horizontal zu der der Wattenzuführseite entgegenge­ setzten Seite hin ausgeworfen. Die Wattenzuführung erfolgt über eine im Abstand von der Riemenbahn vorgesehene Preßwal­ zenanordnung, von der aus die Watte über eine längere freie Wegstrecke hinweg in die durch den Riemen gebildete Schleife gelangt. Ein Nachteil dieser bekannten Wickelvorrichtung beruht somit auf der über eine längere freie Wegstrecke hin­ weg fehlenden Führung der Watte zwischen der Preßwalzenanord­ nung und dem Bereich, in dem die Watte an den Riemen überge­ ben wird. Dadurch wird nicht nur das anfängliche Einführen der Watte in die Schleife erschwert, es ist auch schwierig, während des Betriebs für hinreichend definierte Verhältnisse zu sorgen.
Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Wickelvorrich­ tung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise und insbesondere ohne das Erfordernis zusätz­ licher besonderer Führungsmittel eine stets optimale Watten­ zuführung gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sich die Schleife allgemein in horizontaler Richtung erstreckt und daß die Wattenzufuhr über mehrere Kalanderwalzen er­ folgt, deren in Laufrichtung der Wattenbahn betrachtet hin­ tere Walze für eine direkte Wattenübergabe an den Riemen so angeordnet ist, daß sie unmittelbar an diesen angrenzt.
Demnach wir die Watte von der letzten Kalanderwalze direkt an den Riemen übergeben, wodurch jegliche freie Wegstrecke zwischen dem Kalandrierwerk und dem Bereich, in dem die Wat­ te an den Riemen übergeben wird, vermieden wird. Es ist so­ mit für eine durchgehende, definierte Verhältnisse schaffen­ de Führung der Watte gesorgt, ohne daß dazu zusätzliche Füh­ rungselemente wie beispielsweise ein Führungsblech oder der­ gleichen erforderlich wären. Zudem wird das anfängliche Ein­ führen der Watte in die Schleife erleichtert.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführung der Wickelvor­ richtung ist die hintere Kalanderwalze im Öffnungsbereich der Schleife angeordnet. Hierbei ist sie vorzugsweise derart gegenüber einer der beiden zwischen sich die Schleife bilden­ den Umlenkrollen vorgesehen, das die zugeführte Watte mit dem Riemen durch den zwischen der betreffenden Umlenkrolle und der hinteren Kalanderwalze gebildeten Spalt hindurch zu dem zwischen dem Kern und dem Riemen gebildeten Spalt über­ führt wird.
Zur Erzielung einer besonders kompakten Anordnung kann die hintere Kalanderwalze zumindest im wesentlichen innerhalb der unter Ausbildung eines unteren und eines oberen Schlei­ fenabschnitts erzeugten horizontalen Schleife angeordnet sein. In diesem Fall ist diese hintere Kalanderwalze für eine direkte Wattenübergabe auf den unteren Schleifenab­ schnitt vorteilhafterweise unmittelbar angrenzend an oder auf diesem unteren Schleifenabschnitt angeordnet, durch den die Watte dann zu dem zwischen dem Kern und dem Riemen gebil­ deten Spalt überführt wird. Bei der in der Praxis bevorzug­ ten Ausführungsform ist die hintere Kalanderwalze dann gegen­ über der unteren der beiden übereinanderliegenden, zwischen sich die Schleife bildenden Umlenkrollen angeordnet. Die Watte wird somit von der hinteren Kalanderwalze im Bereich des zwischen ihr und der gegenüberliegenden Umlenkrolle ge­ bildeten Spaltes unmittelbar an den unteren Riemenschleifen­ abschnitt übergeben, durch den die Watte dann mitgenommen und in definierter Weise in den zwischen dem Kern und dem Riemen gebildeten Spalt geführt wird.
Bei der in der Praxis bevorzugten Ausführungsform ist die hintere Kalanderwalze um eine feste Achse drehbar gelagert. Sind beispielsweise wenigstens vier Kalanderwalzen vorgese­ hen, so ist außer der hinteren vorzugsweise auch die vordere Kalanderwalze um eine feste Achse drehbar gelagert. In die­ sem Fall sind vorteilhafterweise zumindest zwei dazwischen­ liegende Kalanderwalzen jeweils aus ihrer Arbeitsstellung heraus verstellbar, vorzugsweise verschwenkbar. Dabei kann die an die hintere Kalanderwalze angrenzende Kalanderwalze mit Krafteinleitung in ihre Arbeitsstellung verstellbar bzw. verschwenkbar sein, während die an die vordere Kalanderwalze angrenzende Kalanderwalze ohne eine solche Krafteinleitung in ihre Arbeitsstellung verstellbar bzw. verschwenkbar ist. Die über die betreffende Kalanderwalze eingeleitete Kraft wird dann seitlich einerseits zur hinteren Kalanderwalze hin und andererseits über wenigstens eine dazwischenliegende Kalanderwalze zur vorderen Kalanderwalze hin verteilt. Mit dem Verstellen bzw. Ausschwenken der an die vordere Kalander­ walze angrenzenden Kalanderwalze wird zudem das Einführen der Watte beim Ansetzen erleichtert. Die an die hintere Kalanderwalze angrenzende verstell- bzw. verschwenkbare Kalanderwalze dient der Krafteinleitung in das Kalandrier­ werk, während die hintere Kalanderwalze die Watte an den Riemen abgibt.
Zur Erzielung eines möglichst kompakten Aufbaus liegen die außer der hinteren Kalanderwalze vorgesehenen weiteren Kalan­ derwalzen mit ihren Achsen vorteilhafterweise in einer ge­ meinsamen Ebene, die mit der die Achsen der hinteren und der daran angrenzenden Kalanderwalze enthaltenden Ebene einen insbesondere stumpfen Winkel bildet. Dabei ist die die Ach­ sen der weiteren Kalanderwalzen enthaltende Ebene ausgehend von der an die hintere Kalanderwalze angrenzenden Kalander­ walze vorzugsweise gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt. Zudem kann auch die die Achsen der hinteren Kalan­ derwalze und der daran angrenzenden Kalanderwalze enthalten­ de Ebene ausgehend von dieser an die hintere Kalanderwalze angrenzenden Kalanderwalze gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt sein.
In der Praxis ist wenigstens eine der Umlenkrollen zwischen einer zur Bildung der Schleife vorgesehenen Arbeitsstellung und einer Auswurfstellung verstellbar, in die die betreffen­ de Umlenkrolle überführbar ist, um den Wattenwickel auszuwer­ fen, indem der Riemen unter Aufhebung der Schleife gestrafft wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wickelvorrichtung ist die untere Umlenkrolle über einen Schwenkhebel um eine definierte Achse so verschwenkbar, daß mit deren Überführung in die Auswurfstellung und der Straf­ fung des Riemens eine gegenüber der Horizontalen nach unten abfallende Abrollfläche für den auszuwerfenden Wattenwickel erzeugt wird. Insbesondere im Hinblick auf eine möglichst kompakte Anordnung ist es von Vorteil, wenn hierbei der Wattenwickel über die erzeugte Abrollfläche in einen Bereich unterhalb der Kalanderwalzen überführbar ist.
Insbesondere wiederum im Hinblick auf eine möglichst kompak­ te Anordnung ist zur Bereitstellung nachzuladender Kerne vor­ zugsweise ein sich allgemein in vertikaler Richtung er­ streckendes und in einem Bereich unterhalb der Kalanderwal­ zen angeordnetes Hülsenmagazin vorgesehen, wobei ein jeweils nachzuladender Kern zweckmäßigerweise über einen Schwenkarm oder dergleichen in die Aufwickelposition überführbar ist.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausführungs­ varianten der erfindungsgemäßen Wickelvorrichtung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Grundauf­ baus einer möglichen Ausführungsform einer Wickelvorrichtung in der Phase zu Beginn des Wickelvorgangs und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs der in Fig. 1 gezeigten Wickelvorrichtung, in dem die Watte über die Kalanderwalzen an den Riemen übergeben wird.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in rein schematischer Darstellung eine Wickelvorrichtung 10 zur Erzeugung eines Wattenwickels 12. Grundsätzlich kann eine solche Wickelvorrichtung 10 dazu dienen, ein Vlies, einen Flor oder Watte aus Fasermaterial zu einem Wickel aufzurollen, bevor das Fasermaterial einer weiteren Behandlung unterzogen wird. So kann die Wickelvor­ richtung 10 beispielsweise in einer Kämmerei zur Aufnahme eines aus einem Streckwerk auslaufenden, insbesondere über Kalanderwalzen und/oder dergleichen zugeführten Vlieses dienen, wobei der erzeugte Wickel anschließend einer Kämma­ schine vorgelegt wird. Im folgenden ist im Zusammenhang mit dem zugeführten Fasermaterial der Einfachheit halber ledig­ lich von Watte die Rede, was nicht in einschränkendem Sinne zu verstehen ist.
Der Wickelvorrichtung 10 wird Watte 14 über ein zugeordnetes Kalandrierwerk 16 zugeführt, das im vorliegenden Fall vier Kalanderwalzen 16a, 16b, 16c und 16d umfaßt.
Die Watte 14 wird auf einen hülsenartigen Kern H aufge­ wickelt, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel während des Wickelvorgangs um eine feste Achse A drehbar gelagert ist. Dieser Kern H wird von einem umlaufenden, endlosen Riemen 18 angetrieben, durch den zwischen zwei Umlenkrollen R1 und R2 eine sich horizontal nach links erstreckende Schleife 20 gebildet wird, in der der Kern H während des Wickelvorgangs aufgenommen ist.
Der hülsenartige Kern H und damit der sich auf diesem bilden­ de Wattenwickel 12 wird durch den Riemen 18 im Uhrzeigersinn angetrieben, wie dies durch den Pfeil F angedeutet ist. In Fig. 1 ist die mit durchgezogenen Linien dargestellte Schleife 20 in der Phase zu Beginn des Wickelvorgangs ge­ zeigt. Diese den hülsenartigen Kern H und damit den sich bildenden Wattenwickel umschlingende Schleife 20 des Riemens 18 wird mit zunehmendem Wattenwickel größer, wobei der Rie­ men 18 während des gesamten Wickelvorgangs durch eine Spann­ einrichtung 20 gespannt wird, die im vorliegenden Fall eine Spannrolle R4 mit zugeordneter Linearführung umfaßt.
Der Riemen 18 ist über weiter Umlenkrollen R3 und R5 und die entlang einer Linearführung verstellbare Spannrolle R4 so geführt, daß er über die Spannrolle R4 in einer Ebene ge­ spannt wird, die in vertikaler Richtung verläuft und damit senkrecht zur sich allgemein horizontal erstreckenden Schleife 20 ist. Grundsätzlich ist jedoch auch eine andere Führung des Riemens 18 möglich, bei der der dieser über die Spann­ rolle R4 beispielsweise in einer Ebene gespannt werden kann, die allgemein in horizontaler Richtung und damit parallel zur Schleife 20 verläuft.
Während die Achsen der Spannrolle R4 und der darunter ange­ ordneten Umlenkrolle R5 in einer gemeinsamen Vertikalebene liegen, sind die beiden rechts davon angeordneten, überein­ anderliegenden Umlenkrollen R1 und R2 horizontal leicht ge­ geneinander versetzt, wobei die untere Umlenkrolle R1 einen entsprechend geringeren Abstand zur in die Schleife 20 ein­ gesetzten Hülse H besitzt als die obere Umlenkrolle R2.
Von diesen beiden zwischen sich die Schleife 20 bildenden Umlenkrollen R1, R2 ist die nach links versetzte untere Um­ lenkrolle R1 zwischen einer zur Bildung der Schleife 20 vor­ gesehenen, in den Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeitsstellung und einer Auswurfstellung verstellbar, in die diese untere Umlenkrolle R1 überführbar ist, um den fertigen Wattenwickel 12 auszuwerfen, indem der Riemen 18 unter Aufhebung der Schleife 20 gestrafft wird. Im vorliegenden Fall ist diese zwischen einer Arbeits- und einer Auswurfstellung verstell­ bare untere Umlenkrolle R1 über einen Schwenkhebel 24 um eine definierte, feststehende Achse B verschwenkbar, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit der Achse der linken unteren Umlenkrolle R5 zusammenfällt.
Die untere Umlenkrolle R1 ist über den Schwenkhebel 24 um die Achse B somit so nach unten verschwenkbar, daß mit deren Überführung in die nicht dargestellte Auswurfstellung und der Straffung des Riemens 18 eine gegenüber der Horizontalen nach unten abfallende Abrollfläche für den auszuwerfenden fertigen Wattenwickel 12 erzeugt wird. Über die auf diese Weise erzeugte Abrollfläche ist der Wattenwickel 12 in einen Bereich unterhalb des Kalandrierwerks 16 überführbar. Dort kann der fertige Wattenwickel beispielsweise in eine Wickel­ aufnahme gegeben werden, die einer Transporteinrichtung zugeordnet sein kann.
Nach dem Einführen des nächsten hülsenartigen Kerns H wird die Umlenkrolle R1 durch ein Rückschwenken des Schwenkhebels 24 wieder in die dargestellte Arbeitsstellung verbracht.
Die Umlenkrollen R1, R2, R3 und R5 sowie die Spannrolle R4 weisen im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der je­ weilige hülsenartige Kern H auf. Die Achsen der Rollen sowie des in die Schleife 20 eingesetzten hülsenartigen Kerns H sind zueinander parallel. Beim vorliegenden Ausführungsbei­ spiel wird der Riemen 18 durch die Umlenkrolle R5 ange­ trieben.
Zu Beginn des Wickelvorgangs nimmt die Spannrolle R4 eine obere Endposition ein, aus der sie während des Wickelvor­ gangs in eine untere Endstellung überführt wird, in der sie allerdings gegenüber der Umlenkrolle R3 noch etwas nach oben versetzt ist. Diese gegenüber der Spannrolle R4 nach unten und nach rechts versetzte Umlenkrolle R3 ist zweckmäßiger­ weise so angeordnet, daß der Riemen 18 die Spannrolle R4 unabhängig von deren Stellung stets mit einem Umschlingungs­ winkel von 180° umgibt.
Die im rechten Öffnungsbereich der Schleife 20 angeordnete hintere Kalanderwalze 16d des Kalandrierwerks 16 ist gegen­ über der unteren, verschwenkbaren Umlenkrolle R1, und zwar direkt über dieser, angeordnet, wobei die Achsen der hinte­ ren Kalanderwalze 16d und der unteren, verschwenkbaren Um­ lenkrolle R1 in einer gemeinsamen vertikalen Ebene E liegen. Somit wird die zugeführte Watte 14 mit dem Riemen 18 durch den zwischen der unteren, verschwenkbaren Umlenkrolle R1 und der hinteren Kalanderwalze 16d gebildeten Spalt hindurch zu dem zwischen dem Kern H und dem Riemen 18 gebildeten Spalt geführt.
Die im Öffnungsbereich der Schleife 20 angeordnete hintere Kalanderwalze 16d liegt zumindest im wesentlichen auch inner­ halb dieser unter Ausbildung eines unteren und eines oberen Schleifenabschnitts 20a bzw. 20b erzeugten horizontalen Schleife 20 und zwischen der angrenzenden unteren Umlenk­ rolle R1 und der demgegenüber etwas nach rechts versetzten oberen Umlenkrolle R2.
In ihrer dargestellten, noch oben verschwenkten Lage wird die untere Umlenkrolle R1 somit gegen die darüber angeord­ nete hintere Kalanderwalze 16a gehalten, wodurch ein dazwi­ schenliegender Spalt für die zugeführte Watte 14 gebildet wird. Demnach ist die hintere Kalanderwalze 16d für eine direkte Wattenübergabe auf den unteren Schleifenabschnitt 20a unmittelbar angrenzend an diesen unteren Schleifenab­ schnitt 20a angeordnet. Die über die hintere Kalanderwalze 16d unmittelbar auf diesen unteren Schleifenabschnitt 20a abgelegte Watte 14 wird dann aufgrund des Riemenantriebs im Sinne einer Drehung der Hülse H im Uhrzeigersinn, d. h. in Richtung des Pfeils F, auf diesem unteren Schleifenabschnitt 20a zu dem zwischen dem Kern H und dem Riemen 18 gebildeten Spalt überführt.
Die zwischen den beiden übereinanderliegenden, zwischen sich die Schleife 20 bildenden Umlenkrollen R1, R2 angeordnete, der unteren Umlenkrolle R1 gegenüberliegende hintere Kalan­ derwalze 16a ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um eine feste Achse C drehbar gelagert. Außer dieser hinteren Kalanderwalze 16d ist auch die vordere Kalanderwalze 16a um eine feste Achse D drehbar gelagert.
Dagegen sind die beiden zwischen der vorderen Kalanderwalze 16a und der hinteren Kalanderwalze 16d angeordneten Kalan­ derwalzen 16b und 16c über einen jeweiligen Schwenkhebel 26 bzw. 28 aus ihrer Arbeitsstellung heraus in die in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Stellungen verschwenkbar. Dabei ist die an die hintere Kalanderwalze 16d angrenzende Kalan­ derwalze 16c mit Krafteinleitung einschwenkbar, während die an die vordere Kalanderwalze 16a angrenzende Kalanderwalze 16b ohne eine solche Krafteinleitung schwenkbar ist. Die über die Kalanderwalze 16c eingeleitete Kraft wird seitlich einerseits zur hinteren Kalanderwalze 16d hin und anderer­ seits über die Kalanderwalze 16b zur vorderen Kalanderwalze 16a hin verteilt. Dabei liegen die außer der hinteren Kalan­ derwalze 16d vorgesehenen weiteren Kalanderwalzen 16a, 16b und 16c mit ihren Achsen in einer gemeinsamen Ebene G (vgl. Fig. 2), die mit der die Achsen der hinteren Kalanderwalze 16d und der daran angrenzenden Kalanderwalze 16c enthalten­ den Ebene I einen stumpfen Winkel α bildet.
Zudem ist die die Achsen der weiteren Kalanderwalzen 16a, 16b, 16c enthaltende Ebene G ausgehend von der an die hin­ tere Kalanderwalze 16d angrenzenden Kalanderwalze 16c gegen­ über der Horizontalen nach unten geneigt. Auch die die Ach­ sen der hinteren Kalanderwalze 16d und der daran angrenzen­ den Kalanderwalze 16c enthaltende Ebene I ist wiederum aus­ gehend von der Kalanderwalze 16c gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt. Hierbei ist der Durchmesser der an den Riemen 18 angrenzenden hinteren Kalanderwalze 16d kleiner als der der weiteren Kalanderwalzen 16a, 16b und 16c.
Die Kalanderwalze 16b wird durch den Schwenkhebel 26 in die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Position nach oben ver­ schwenkt, um das Einführen der Watte 14 beim Ansetzen zu erleichtern. Die mittels des Schwenkhebels 28 verschwenkbare Kalanderwalze 16c dient der Krafteinleitung in das Kalandrierwerk 16, wobei sich die hierbei erzeugte Kraft Fk seit­ lich über die Kalanderwalze 16b zur vorderen Kalanderwalze 16a sowie zur an den Riemen 18 unmittelbar angrenzenden hin­ teren Kalanderwalze 16d verteilt. Über diese hintere Kalan­ derwalze 16d wird somit das kalandrierte Vlies unmittelbar an den Riemen 18 übergeben.
Die Watte 14 ist in dem Bereich in Laufrichtung der Watten­ bahn vor dem Kalandrierwerk 16 durch ein Steigblech 30 geführt.
Zur Bereitstellung nachzuladender Kerne ist vorzugsweise ein hier nicht dargestelltes Hülsenmagazin vorgesehen, das sich allgemein in vertikaler Richtung erstreckt und in einem Bereich unterhalb des Kalandrierwerks 16 angeordnet ist, wo­ bei ein jeweils nachzuladender Kern H zweckmäßigerweise über einen Schwenkarm (nicht dargestellt) oder dergleichen in die in Fig. 1 dargestellte Aufwickelposition überführbar ist.
Bezugszeichenliste
10 Wickelvorrichtung
12 Wattenwickel
14 Watte
16 Kalandrierwerk
18 Riemen
20 Schleife
20a unterer Schleifenabschnitt
20b oberer Schleifenabschnitt
22 Spanneinrichtung
24 Schwenkhebel
26 Schwenkhebel
28 Schwenkhebel
30 Streckblech
A feste Achse
B feste Achse
C feste Achse
D feste Achse
E Ebene
F Pfeil
Fk Kraft
G Ebene
H Kern
I Ebene
R1 Umlenkrolle
R2 Umlenkrolle
R3 Umlenkrolle
R4 Spannrolle
R5 Umlenkrolle

Claims (19)

1. Wickelvorrichtung (10) zur Erzeugung eines Wattenwickels (12), bei der die Watte (14) auf einen von einem umlau­ fenden, endlosen Riemen (18) angetriebenen Kern (H) auf­ gewickelt wird, der während dieses Wickelvorgangs vor­ zugsweise um eine feste Achse (A) drehbar in einer zwi­ schen zwei Umlenkrollen (R1, R2) gebildeten, mit zuneh­ mendem Wattenwickel (12) größer werdenden Schleife (20) des gespannten Riemens (18) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schleife (20) allgemein in horizontaler Richtung erstreckt und daß die Wattenzufuhr über mehrere Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c, 16d) erfolgt, deren in Laufrichtung der Wattenbahn betrachtet hintere Walze (16d) für eine direkte Wattenübergabe an den Riemen (18) so angeordnet ist, daß sie unmittelbar an diesen angrenzt.
2. Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) im Öffnungsbereich der Schleife (20) angeordnet ist.
3. Wickelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) so gegenüber einer (R1) der beiden zwischen sich die Schleife (20) bilden­ den Umlenkrollen (R1, R2) angeordnet ist, daß die zuge­ führte Watte (14) mit dem Riemen (18) durch den zwischen der betreffenden Umlenkrolle (R1) und der hinteren Kalan­ derwalze (16d) gebildeten Spalt hindurch zu dem zwischen dem Kern (H) und dem Riemen (18) gebildeten Spalt über­ führt wird.
4. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) zumindest im wesent­ lichen innerhalb der unter Ausbildung eines unteren und eines oberen Schleifenabschnitts (20a bzw. 20b) erzeug­ ten horizontalen Schleife (20) angeordnet ist.
5. Wickelvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) für eine direkte Wat­ tenübergabe auf den unteren Schleifenabschnitt (20a) un­ mittelbar angrenzend an diesen unteren Schleifenab­ schnitt (20a) angeordnet ist, durch den die Watte (14) zu dem zwischen dem Kern (H) und dem Riemen (18) gebil­ deten Spalt überführt wird.
6. Wickelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) gegenüber der unte­ ren (R1) der beiden übereinander liegenden, zwischen sich die Schleife (20) bildenden Umlenkrollen (R1, R2) angeordnet ist.
7. Wickelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Umlenkrolle (R1) und die dieser gegenüber­ liegende, darüber angeordnete hintere Kalanderwalze (16d) mit ihren Achsen in einer gemeinsamen Vertikalebe­ ne (E) liegen.
8. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden übereinander liegenden, zwischen sich die Schleife (20) bildenden Umlenkrollen (R1, R2) in Horizon­ talrichtung gegeneinander versetzt sind.
9. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kalanderwalze (16d) um eine feste Achse (C) drehbar gelagert ist.
10. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens vier Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c, 16d) vorgesehen sind, daß außer der hinteren (16d) auch die vordere Kalanderwalze (16a) um eine feste Achse (D) dreh­ bar gelagert ist und daß zumindest zwei dazwischenliegen­ de Kalanderwalzen (16b, 16c) jeweils aus ihrer Arbeits­ stellung heraus verstellbar, vorzugsweise verschwenkbar sind.
11. Wickelvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die an die hintere Kalanderwalze (16d) angrenzende Kalanderwalze (16c) mit und die an die vordere Kalander­ walze (16a) angrenzende Kalanderwalze (16b) ohne Kraft­ einleitung in ihre jeweilige Arbeitsstellung verstellbar bzw. verschwenkbar ist, wobei die über die betreffende Kalanderwalze (16c) eingeleitete Kraft (Fk) einerseits zur hinteren Kalanderwalze (16d) hin und andererseits über wenigstens eine dazwischenliegende Kalanderwalze (16b) zur vorderen Kalanderwalze (16a) hin verteilt wird.
12. Wickelvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die außer der hinteren Kalanderwalze (16d) vorgesehe­ nen weiteren Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c) mit ihren Achsen in einer gemeinsamen Ebene (G) liegen, die mit der die Achsen der hinteren (16d) und der daran angren­ zenden Kalanderwalze (16c) enthaltenden Ebene (I) einen vorzugsweise stumpfen Winkel (α) bildet.
13. Wickelvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Achsen der weiteren Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c) enthaltende Ebene (G) ausgehend von der an die hintere Kalanderwalze (16d) angrenzenden Kalanderwalze (16c) gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt ist.
14. Wickelvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Achsen der hinteren Kalanderwalze (16d) und der daran angrenzenden Kalanderwalze (16c) enthaltende Ebene (I) ausgehend von dieser an die hintere Kalander­ walze (16d) angrenzenden Kalanderwalze (16c) gegenüber der Horizontalen nach unten geneigt ist.
15. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der an den Riemen (18) angrenzenden hinteren Kalanderwalze (16d) kleiner ist als der Durch­ messer der weiteren Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c).
16. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (R1) der Umlenkrollen (R1, R2) zwi­ schen einer zur Bildung der Schleife (20) vorgesehenen Arbeitsstellung und einer Auswurfstellung verstellbar ist, in die diese Umlenkrolle (R1) überführbar ist, um den Wattenwickel (12) auszuwerfen, indem der Riemen (18) unter Aufhebung der Schleife (20) gestrafft wird.
17. Wickelvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Umlenkrolle (R1) über einen Schwenkhebel (24) um eine definierte Achse (B) so verschwenkbar ist, daß mit deren Überführung in die Auswurfstellung und der Straffung des Riemens (18) eine gegenüber der Horizonta­ len nach unten abfallende Abrollfläche für den auszuwer­ fenden Wattenwickel (12) erzeugt wird.
18. Wickelvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Wattenwickel (12) über die erzeugte Abrollfläche in einen Bereich unterhalb der Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c, 16c) überführbar ist.
19. Wickelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bereitstellung nachzuladender Kerne (H) ein Hül­ senmagazin vorgesehen ist, das sich allgemein in vertika­ ler Richtung erstreckt und in einem Bereich unterhalb der Kalanderwalzen (16a, 16b, 16c, 16d) angeordnet ist, wobei ein jeweils nachzuladender Kern (H) vorzugsweise über einen Schwenkarm oder dergleichen in die Aufwickel­ position überführbar ist.
DE19630922A 1996-07-31 1996-07-31 Wickelvorrichtung Withdrawn DE19630922A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19630922A DE19630922A1 (de) 1996-07-31 1996-07-31 Wickelvorrichtung
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