DE19630722A1 - Satellitennavigationsempfangsgerät - Google Patents
SatellitennavigationsempfangsgerätInfo
- Publication number
- DE19630722A1 DE19630722A1 DE1996130722 DE19630722A DE19630722A1 DE 19630722 A1 DE19630722 A1 DE 19630722A1 DE 1996130722 DE1996130722 DE 1996130722 DE 19630722 A DE19630722 A DE 19630722A DE 19630722 A1 DE19630722 A1 DE 19630722A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- code
- carrier frequency
- satellite
- generator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000012958 reprocessing Methods 0.000 title 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 3
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 10
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 7
- PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N gold Chemical compound [Au] PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000010931 gold Substances 0.000 description 4
- 229910052737 gold Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000005311 autocorrelation function Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000010845 search algorithm Methods 0.000 description 3
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 238000012886 linear function Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 1
- 230000035484 reaction time Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S19/00—Satellite radio beacon positioning systems; Determining position, velocity or attitude using signals transmitted by such systems
- G01S19/01—Satellite radio beacon positioning systems transmitting time-stamped messages, e.g. GPS [Global Positioning System], GLONASS [Global Orbiting Navigation Satellite System] or GALILEO
- G01S19/13—Receivers
- G01S19/24—Acquisition or tracking or demodulation of signals transmitted by the system
- G01S19/30—Acquisition or tracking or demodulation of signals transmitted by the system code related
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S19/00—Satellite radio beacon positioning systems; Determining position, velocity or attitude using signals transmitted by such systems
- G01S19/01—Satellite radio beacon positioning systems transmitting time-stamped messages, e.g. GPS [Global Positioning System], GLONASS [Global Orbiting Navigation Satellite System] or GALILEO
- G01S19/13—Receivers
- G01S19/24—Acquisition or tracking or demodulation of signals transmitted by the system
- G01S19/29—Acquisition or tracking or demodulation of signals transmitted by the system carrier including Doppler, related
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Position Fixing By Use Of Radio Waves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Satellitennavigationsempfangsgerät mit
einer Empfängerstufe zum Empfang und zur Aufarbeitung eines
Satellitensignals mit einem veränderbaren Trägerfrequenzgene
rator zur Erzeugung einer der Trägerfrequenz des aufgearbeite
ten Satellitensignals entsprechenden Frequenz, mit der das
Satellitensignal in wenigstens einer Trägerfrequenzmischstufe
gemischt wird, mit einem veränderbaren Codegenerator zur Er
zeugung eines mit einem Code in dem Satellitensignal nach Fre
quenz und Phase übereinstimmenden Codes, mit einer Auswer
tungsstufe zur Feststellung der Übereinstimmung der vom Trä
gerfrequenzgenerator und vom Codegenerator erzeugten Signale
mit dem Satellitensignal, mit einer Steuerschaltung zum ex
perimentellen Auffinden einer ungefähr mit dem Satelliten
signal übereinstimmenden Trägerfrequenz und eines geeigneten
Codes, der nach Frequenz und Phase ungefähr mit dem Satelli
tensignal übereinstimmt, und mit Regelstufen zur anschließen
den Nachregelung des Trägerfrequenzgenerators und des Code
generators zur Herstellung einer verbesserten Übereinstimmung
mit dem Satellitensignal.
Für die Satellitennavigation strahlen die Satelliten Signale
auf einer festen Trägerfrequenz ab. Im GPS-System beträgt die
se Trägerfrequenz 1.575,42 MHz. Für militärische Anwendungen
wird eine zweite Trägerfrequenz von 1.227,60 MHz verwendet,
deren Code-Information für zivile Anwendungen nicht zugänglich
ist.
Auf dieser Trägerfrequenz wird ein Codesignal übertragen, das
ebenfalls mit einer vorgegebenen Frequenz ausgesandt wird, und
zwar für zivil verwendbare Codes mit einer Frequenz von
1,023 MHz. Der im GPS-System als Gold-Code ausgebildete Code
besteht aus binären Impulsen, wobei eine digitale Information
in Phasensprüngen der Sinuswellen enthalten ist. Jeder Satel
lit strahlt seinen eigenen Code aus, der der Erkennung dieses
Satellits und der Zuordnung des Signals zu der im Empfänger
bekannten Position des Satellits dient.
Die Auswertung des Satellitensignals im Empfangsgerät setzt
eine einwandfreie Verarbeitung des Satellitensignals voraus.
Hierfür ist es erforderlich, das Satellitensignal möglichst
exakt von der Trägerfrequenz zu befreien. Für eine parallele
Auswertung von Signalen mehrerer Satelliten besitzt ein
Empfangsgerät in der Regel mehrere Empfangskanäle, wobei in
jedem Kanal ein Trägerfrequenzgenerator und ein Codegenerator
verwendet wird. Der Trägerfrequenzgenerator wird jeweils
auf die Trägerfrequenz des Satellitensignals eingeregelt, um
durch Multiplikation des Satellitensignals mit der Trägerfre
quenz das demodulierte Codesignal zu erzeugen. Im Empfänger
sind mehrere Codegeneratoren vorhanden, die in parallelen Ka
nälen die Codes verschiedener, für das Empfangsgerät in Be
tracht kommender Satelliten erzeugen. Die für die Navigation
erforderliche Ermittlung der Entfernung zum Satelliten ge
schieht über eine Laufzeitbestimmung des Satellitensignals
durch Messung einer Phasenverschiebung. Die hierfür verwende
ten Algorithmen und Maßnahmen sind allgemein bekannt und kön
nen beispielsweise dem Buch Frank Schrödter "GPS-Satelliten-
Navigation", Poing 1994, entnommen werden.
Der für die Identifizierung der Satelliten gewählte Code, bei
spielsweise Gold-Code, ist so ausgebildet, daß er eine ausge
prägte Autokorrelationsfunktion aufweist. Die Feststellung, ob
der im Codegenerator erzeugte Code mit dem Code im Satelliten
signal übereinstimmt, kann daher durch eine Korrelation in
einer Auswertungsstufe erfolgen. Die Nachregelung der im Emp
fänger erzeugten Trägerfrequenz und Codefrequenz ist erforder
lich, weil das Satellitensignal einerseits gestört sein kann,
andererseits aufgrund einer relativen Bewegung zwischen Satel
lit und Empfangsgerät Dopplerverschiebungen auftreten.
Die Verarbeitung der empfangenen Satellitensignale erfolgt
regelmäßig nach einer Umsetzung in eine Zwischenfrequenz durch
einen für jeden Empfangskanal vorgesehenen mit einem Mikropro
zessor verbundenen Korrelator. Eine Beschreibung eines derar
tigen Korrelators und seiner Auswertungsfunktionen ist der Ad
vance Information GP 2021 der Firma GEC Plessey Semiconductors
vom Juni 1995 zu entnehmen. Danach wird das in die Zwischen
frequenz umgesetzte Satellitensignal in zwei Zweigen mit einem
von einem Trägerfrequenzgenerator erzeugten Trägerfrequenzsig
nal einerseits und einem π/2 verschobenen Trägerfrequenzsignal
andererseits gemischt, so daß ein I-Signal (in-line-Signal)
und ein Q-Signal (quadrature-Signal) entsteht. Im abgegliche
nen Fall gibt das I-Signal die Signalamplitude des Nutzsignals
und das Q-Signal die Stärke des Rauschens wieder.
Beide Signale werden mit Ausgangssignalen eines Codegenerators
gemischt. Hierzu wird ein eingeregeltes Ausgangssignal
(punctual) und ein modifiziertes Signal (tracking signal) ver
wendet, wobei das modifizierte Signal ein um π/2 nach vorn
(early) oder nach hinten (late) verschobenes oder aus der Dif
ferenz dieser beiden Signale gebildetes Signal sein kann.
Es entstehen somit vier Signale, die Code-Korrelationsstufen
zugeführt werden. Durch Auswertung der Korrelationssignale
werden Regelsignale für die Regelstufe des Trägerfrequenzgene
rators und für die Regelstufe des Codegenerators erstellt. Da
die Eingangsgrößen beider Regelstufen sowohl von der Anpassung
der Trägerfrequenz als auch der Codefrequenz abhängig sind,
kann eine Interferenz zwischen beiden Regelstufen entstehen.
Außerdem können die kurzen Reaktionszeiten der Regelstufen zu
Überschwingreaktionen führen, so daß der Empfänger zu Instabi
litäten und somit zu einer verringerten Meßgenauigkeit und
längeren Einschwingphase der Regelstufen neigt.
Der Erfindung liegt die Problemstellung zugrunde, die genann
ten Nachteile der bekannten Satellitennavigationsempfangsge
räte zumindest zu verringern.
Ausgehend von dieser Problemstellung ist ein Satellitennaviga
tionsgerät der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß eine erste Regelstufe zur Korrektur eines
Anfangsphasenfehlers des Codesignals des Codegenerators, eine
zweite Regelstufe zur Korrektur eines Anfangsphasenfehlers des
Trägerfrequenzsignals des Trägerfrequenzgenerators und eine
dritte Regelstufe zur Korrektur von aktuellen Frequenzänderun
gen zwischen zwei Abfragezeitpunkten ausgelegt ist.
Die erfindungsgemäße Trennung zwischen Phasenregelung und Fre
quenzregelung vermeidet wesentliche Nachteile der bisherigen
Regelungen. Nachdem durch einen Suchalgorithmus experimentell
ungefähr übereinstimmende Trägerfrequenzsignale und Code
signale ermittelt worden sind, kann ein Anfangsphasenfehler
für das Trägerfrequenzsignal und das Codesignal festgestellt
und hieraus ein Korrektursignal erstellt werden. Da sich der
Anfangsphasenfehler während des Navigationsbetriebs des Satel
litennavigationsempfangsgeräts nicht ändert, können die Pha
senregler für das Codesignal und das Trägerfrequenzsignal mit
einer großen Reaktionszeit ausgestattet sein, also "statische"
Regler bilden. Frequenzänderungen werden hingegen insbesondere
durch die Doppler-Frequenzverschiebung bei relativ bewegten
Systemen generiert, so daß die Regelstufe für die Frequenzän
derungen mit einer kurzen Reaktionszeit ausgeführt sein muß,
also einen "dynamischen" Regler darstellt.
Da sich die Dopplerverschiebungen in gleicher Weise sowohl auf
die Trägerfrequenz als auch auf die Codefrequenz auswirken,
kann die dritte Regelstufe durch einen gemeinsamen Regler ge
bildet sein.
Für die bisher übliche Coderegelung sind die Korrelations
signale verwendet worden, die sich aus der Differenz der
Mischsignale "early" und "late" ergeben haben. Dabei entsteht
zwar eine lineare Abhängigkeit zwischen Abweichung und Regel
signal, die jedoch durch einen Signalverlust in der Regel
schleife erkauft wird, da die Differenz der Korrelationsgrößen
"early minus late" nur etwa 7/8 der maximalen Korrelations
leistung zuläßt. Erfindungsgemäß ist es daher vorteilhaft, den
Codephasenregler so einzustellen, daß die Regelung auf eine
Übereinstimmung eines der beiden Signale "early" bzw. "late"
mit dem Codesignal des Satellitensignals eingestellt wird. In
diesem Fall entspricht somit beispielsweise das "late"-Signal
dem aktuellen Signal ("punctual").
Da die Verwendung der bisher üblichen konventionellen Regler
nur für lineare Systeme optimiert sind, das Satellitensignal
sich jedoch durch Störungen stochastisch verhält und die Über
tragungsfunktionen der Code-Korrelatoren nicht linear arbei
ten, sind die Systemfehler der bisherigen Regler im Grenzbe
reich nicht mehr vernachlässigbar klein. Bei höherer Dynamik
entstehen größere Meßfehler, die bis zur Instabilität der Re
gelkreise führen können. Darüber hinaus wird durch die Eigen
dynamik der Regler die Eigenfrequenz der Regelkreise einge
schränkt, so daß sich Reaktionszeit und Meßgenauigkeit des
Empfängers gegenseitig beeinträchtigen. Diese Nachteile werden
bei der vorliegenden Erfindung vermieden, wenn die Regelstufen
in einer bevorzugten Ausführungsform als Fuzzy-Regler ausge
bildet sind.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In Übereinstimmung mit der bisher üblichen Technik wird das
Satellitensignal durch eine (nicht dargestellte) herkömmliche
Empfangsstufe in ein Zwischenfrequenzsignal ZF umgewandelt.
Das so gewandelte Satellitensignal gelangt in zwei parallelen
Zweigen auf je einen Trägerfrequenzmischer 1, 2. Auf den je
weils anderen Eingang der Trägerfrequenzmischer 1, 2 gelangen
Ausgangssignale eines Trägerfrequenzgenerators 3, der als di
gital gesteuerter Oszillator (DCO - digitally controlled os
cillator) ausgebildet ist. Das auf den zweiten Trägerfrequenz
mischer 2 gelangende Ausgangssignal des Trägerfrequenzgenera
tors 3 wird in einer Phasenverschiebungsstufe 4 um 90° pha
senverschoben, so daß am Ausgang des ersten Trägerfrequenzmi
schers 1 ein I-Signal (in line signal) und am Ausgang des
zweiten Trägerfrequenzmischers 2 ein Q-Signal (quadrature
signal) ansteht. Im eingeregelten Zustand führt die Mischung
des Satellitensignals mit der Trägerfrequenz dazu, daß die
Trägerfrequenz aus dem Satellitensignal eliminiert wird, so
daß das Satellitensignal in demodulierter Form vorliegt.
Die beiden Ausgangssignale der beiden Trägerfrequenzmischer
1, 2 werden in jeweils zwei Zweigen insgesamt vier Codemischern
5, 6, 7, 8 zugeführt. Die anderen Eingänge dieser Codemischer
5, 6, 7, 8 werden von einem Codegenerator 9 gespeist, der zwei
verschiedene Ausgänge aufweist, die als "early"- und "late"-
Signale zueinander um 90° verschoben sind. Da erfindungsgemäß
die Regelung so erfolgt, daß das "late"-Signal mit dem Code
signal im Satellitensignal ZF übereinstimmt, stellt das
"late"-Signal im eingeregelten Zustand das aktuelle Codesignal
("punctual") dar.
Der erste Codemischer 5 erhält einerseits das I-Ausgangssignal
des ersten Trägerfrequenzmischers 1 und das "punctual" Aus
gangssignal des Codegenerators 9. Der zweite Codemischer 6
mischt das I-Signal mit dem "early"-Signal des Codemischers 9.
Der dritte Codemischer 7 mischt das Q-Signal mit dem "punc
tual" Ausgangssignal des Codesignalgenerators 9 und der vierte
Codemischer 8 das Q-Signal mit dem "early"-Signal. Die Aus
gangssignale der vier Codemischer 5, 6, 7, 8 gelangen auf vier
Korrelationsstufen 10, 11, 12, 13, die Korrelationssignale
I-Prompt, I-Track, Q-Prompt und Q-Track bilden.
Die Korrelationssignale der Korrelationsstufen 10, 11, 12, 13
stellen ein Maß für den Regelzustand dar, eignen sich somit
als Eingangssignale für die erfindungsgemäß vorgesehenen Re
gelstufen 14, 15, 16. Die Ausgangssignale der Korrelationsstufen
10, 11, 12, 13 werden den drei Regelstufen 14, 15, 16 über drei
Funktionsgeneratoren 17, 18, 19 zugeleitet, deren Regelfunktion
unten näher erläutert wird.
Die erste Regelstufe 14 dient zur Korrektur eines Anfangspha
senfehlers, erstellt somit ein Korrektursignal Δfo Code, das zu
einer durch den erwähnten Suchalgorithmus ermittelten Anfangs
codefrequenz fN,Code hinzuaddiert wird. Das Korrektursignal Δfo Code
ändert sich während einer Navigationsmessung regelmäßig nicht,
so daß die erste Regelstufe einen "statischen" Regler dar
stellt. Die erwähnte Addition erfolgt in einer Additionsstufe
20, deren Ausgangssignal einem Codefrequenzgenerator 21 als
Teil eines Codegenerators 9, 21 zugeführt wird.
Die zweite Regelstufe 15 dient der Korrektur eines Anfangspha
senfehlers der Anfangs-Trägerfrequenz fN,Carrier. Das Korrektur
signal Δfo Carrier wird durch Subtraktion zweier Signale Δfi Carrier
und Δfi D,L1 sowie anschließender Division durch 2 gewonnen, wie
unten näher erläutert werden wird. Das Korrektursignal Δfo Carrier
wird in einer Additionsstufe 22 der Anfangsträgerfrequenz
fN,Carrier hinzugefügt und stellt ebenfalls eine praktisch unver
änderliche Größe dar, so daß die zweite Regelstufe 15 eben
falls ein statischer Regler ist.
Die dritte Regelstufe 16 korrigiert zwischen Abfragezeitpunk
ten i detektierte Frequenzabweichungen, die beispielsweise
durch Doppler-Frequenzverschiebungen verursacht sind. Die
Regelzeit der dritten Regelstufe 16 ist daher vergleichsweise
kurz, so daß die dritte Regelstufe 16 einen dynamischen Regler
darstellt. Die in einer Summationsstufe 23 aufsummierten Kor
rektursignale für dynamische Frequenzabweichungen werden
einerseits in einer Additionsstufe 24 dem Signal Δfo Carrier hin
zugefügt und beeinflussen die Frequenz des Trägerfrequenzgene
rators 3 über die Additionsstufe 22. Andererseits gelangt die
aufsummierte Frequenzabweichung auf eine Teilerstufe 25, die
durch 1540 teilt, da die Trägerfrequenz das 1540-fache der
Codefrequenz beträgt. Das Ausgangssignal des Frequenzteilers
25 gelangt ebenfalls auf die Additionsstufe 20, so daß die
Frequenz des Codefrequenzgenerators 21 auch durch die dyna
mischen Frequenzabweichungen beeinflußt wird.
Im folgenden sollen die Funktionen der drei Regelschleifen
erläutert werden:
Der mit der ersten Regelstufe gebildete Codephasenregler hat die Aufgabe, die Phasenverschiebung zwischen dem ankommenden Codesignal und dem internen generierten Codesignal auf 0 zu reduzieren.
Der mit der ersten Regelstufe gebildete Codephasenregler hat die Aufgabe, die Phasenverschiebung zwischen dem ankommenden Codesignal und dem internen generierten Codesignal auf 0 zu reduzieren.
In dem bekannten Satellitennavigationssystem GPS (Global
Positioning System) ist eine C/A-Code-Sequenz eine binäre
periodische Rechteckschwingung und dauert 1023 Chips. Sie ent
spricht bei einer Taktfrequenz von 1,023 MHz genau 1 ms. Der
interne Code kann beispielsweise von einem 10-Bit Schiebere
gister erzeugt werden.
Zwischen dem ankommenden und dem internen Code besteht eine
Phasenverschiebung τ. Die Aufgabe des Codephasenreglers be
steht darin, diese Phasenverschiebung auf 0 zu reduzieren.
Zur Regelung wird die Autokorrelationsfunktion verwendet, die
sich wie folgt darstellt:
Die ideale Autokorrelation für einen solchen pseudo
stochastischen binären Code ist 0, wenn die Phasenverschiebung
< als 1 Chip und < als 1022 Chips ist. Nur bei einer Phasen
verschiebung τ innerhalb ± 1 Chip ist die Korrelationsgröße
merkbar groß. Das Maximum entsteht bei der Phasenverschiebung
Null. Durch Verschieben der internen Codephase in Schritten
von halben Chips in Relation zum ankommenden Codesignal kann
dieser Zustand erreicht werden (Suchalgorithmus). Danach über
nimmt der Codephasenregler die Regelfunktion.
Dabei wird eine Delay-Lock-Loop verwendet. Der Codegenerator
generiert synchron zwei C/A-Code-Sequenzen, die um eine kon
stante Phasenverschiebung zueinander stehen.
Um den Einfluß des Fehlers vom Trägerfrequenzregelkreis zu
vermindern, werden die gesamten Signalleistungen REarly und
RLate als Eingangsgröße verwendet.
Die Autokorrelationsfunktion kann durch die folgenden
Gleichungen dargestellt werden:
Das bisher verwendete sogenannte Early-Minus-Late-Verfahren
für die Coderegelung hat den Vorteil, daß sich die Eingangs
größe REarly minus RLate linear zum Codephasenfehler verhält. Der
Nachteil besteht jedoch darin, daß der eingeschwungene Code
phasenregler nur 7/8 der maximalen Korrelationsleistung nutzt,
wodurch ein Signalverlust für die Regelschleife entsteht.
Erfindungsgemäß wird die Codephasenregelung so eingestellt,
daß RLate den maximalen Wert erreicht. In diesem Fall ist RLate
mit RPunctual identisch. Als Eingangsgröße des Codephasenreglers
wird erfindungsgemäß das Verhältnis D von τ der beiden Korre
lationsgrößen verwendet:
Dies bedeutet hier:
Fig. 2 zeigt die Übertragungsfunktion des Codephasenreglers,
wobei das Verhältnis D(τ) in dB-Einheit vorgegeben wird. Bei
der Nullphase (τ=0) ist die Eingangsgröße D des Reglers genau
0,5, das auch -6 dB entspricht. Konventionelle lineare Regler
haben Schwierigkeiten mit einer derart nichtlinearen Funktion,
die ohne Verlust an Genauigkeit sehr schwer nachzubilden ist.
Mit dem Einsatz eines nichtlinearen Fuzzy-Reglers kann dieses
Problem leicht gelöst werden.
Der mit der zweiten Regelstufe gebildete Trägerphasenregler
hat die Aufgabe, die Anfangsphasendifferenz des Trägersignals
auf 0 zu regeln. Zusammen mit dem durch die dritte Regelstufe
16 gebildeten Trägerfrequenzregler sollen daher sowohl die
Phasendifferenz als auch die Frequenzdifferenz zwischen dem
ankommenden Signal und den intern generierten Sinus-/Kosinus-Signalen
zu 0 geregelt werden.
Das abgestrahlte Satellitensignal lautet:
SL1(t) = AC/A·C/A(t)·D(t)·sin(ωL1·t + θ0,L1) (11)
wobei
SL1(t): abgestrahltes Signal;
AC/A: Amplitudenanpassung;
C/A(t): Zustand des Gold-Codes ∈{-1,1};
D(t): Daten der Satellitennachricht ∈{-1,1};
ωL1: 2πfL1 Nominelle Trägerfrequenz L1;
θ0,L1: Phasenfehler bestehend aus Anteile des Satellitenoszillators.
AC/A: Amplitudenanpassung;
C/A(t): Zustand des Gold-Codes ∈{-1,1};
D(t): Daten der Satellitennachricht ∈{-1,1};
ωL1: 2πfL1 Nominelle Trägerfrequenz L1;
θ0,L1: Phasenfehler bestehend aus Anteile des Satellitenoszillators.
Das empfangene und auf eine Zwischenfrequenz ZF heruntergemischte Satellitensignal:
Ss(t) = As·C/A(t)·D(t)·sin(ωSt + θS)
= As·C/A(t)·D(t)·sin[(ωN,Carrier + ωL1,Doppler)t + θS] (12)
= As·C/A(t)·D(t)·sin[(ωN,Carrier + ωL1,Doppler)t + θS] (12)
wobei
Ss(t): das empfangene und auf die ZF heruntergemischte SL1(t);
As: Signalamplitude;
C/A(t): Zustand des Gold-Codes ∈{-1,1};
D(t): Daten der Satellitennachricht ∈{-1,1};
ωN,Carrier: ZF Nominalfrequenz z. B. 1.405396826 MHz;
ωL1,Doppler: Dopplerfrequenz von L1;
θS: ZF-Phasenverschiebung durch den HF-Mischer.
As: Signalamplitude;
C/A(t): Zustand des Gold-Codes ∈{-1,1};
D(t): Daten der Satellitennachricht ∈{-1,1};
ωN,Carrier: ZF Nominalfrequenz z. B. 1.405396826 MHz;
ωL1,Doppler: Dopplerfrequenz von L1;
θS: ZF-Phasenverschiebung durch den HF-Mischer.
Die internen generierten Sinus- und Cosinus-Signale:
SL,1(t) = AL·sin(ωLt + θL)
SL,2(t) = AL·sin(ωLt + θL + π/2) = AL·cos(ωLt + θL)
SL,1, SL,2: vom lokalen Carrier-DCO generierte Sinus- und Cosinus-Signale;
AL: Signalamplitude ± 2;
ωL: Lokale Trägerfrequenz vom Carrier-DCO;
θL: Lokale Trägerphase vom Carrier-DCO.
SL,2(t) = AL·sin(ωLt + θL + π/2) = AL·cos(ωLt + θL)
SL,1, SL,2: vom lokalen Carrier-DCO generierte Sinus- und Cosinus-Signale;
AL: Signalamplitude ± 2;
ωL: Lokale Trägerfrequenz vom Carrier-DCO;
θL: Lokale Trägerphase vom Carrier-DCO.
Der Carrier-DCO soll so gesteuert werden, daß die lokale Frequenz ωL und Phase θL so
nahe wie möglich an die Frequenz ωS und Phase θS der empfangenen Satellitensignale
liegen. Daher können sie durch die folgenden Formeln dargestellt werden:
ωL = ωS-ωError und θL = θS-θError.
damit
SL,1(t) = AL·sin[(ωS-ωError)t + θS-θError] (13)
SL,2(t) = AL·cos[(ωS-ωError)t + θS-θError] (14)
Im Regelkreis wird das Eingangssignal mit dem vom lokalen Quarz generierten Sinus-
SL,1(t) und Cosinus-Signal SL,2(t) multipliziert, so daß die Trägerfrequenz auf Null
herabgemischt wird.
Danach werden beide Signal jeweils mit den intern generierten C/A-Code C/A′(t)
multipliziert. Mit Hilfe der Code-Regelschleife wird die Codefunktion C/A′(t) so eingestellt,
daß sie mit der C/A(t) korreliert, indem
C/A′(t) = C/A(t) bzw. C/A′(t)·C/A(t) = C/A²(t) = (± 1)² = 1;
Die Eingangssignale f₁(t) und f₂(t) der Integratoren können dann wie folgend dargestellt
werden:
mit K = AS·AL·C/A²(t)=AS·AL.
Die Eingangsgrößen werden von den Integratoren innenhalb einer konstanten
Zeitperiode T aufsummiert. Ii und Qi sind die Ausgangsgröße der Integratoren, bzw. ωError
und θError die Frequenz- und Phasenfehler am Zeitpunkt Ti:
Da die Trägerfrequenz ωS wesentlich größer als der Frequenzfehler ωError ist, werden die
zweiten Integrationstermen von (15) und (16) vernachlässigt klein.
wobei D(Ti)² = (± 1)² = 1.
Das Quadrat der gesamten Signalleistung:
Das normierte IQ-Produkt ist dann gleich:
Der zu korrigierende Winkelfehler ηi kann berechnet werden:
Die Änderung der Einstellfrequenz Δfi Carrier ist dann:
Aus der Gleichung (23) kann nur der gesamte Fehler berechnet werden. Um den
Frequenzfehler und den Phasenfehler zu trennen, wird ein nachfolgendes Verfahren,
Frequency-Lock-Loop (FLL), angewandt.
Da die Dopplerverschiebung nur relativ langsame Änderungen in Frequenzfehler
verursacht, kann angenommen werden, daß zum Zeitpunkt Ti und Ti+1 der
Frequenzfehler näherungsweise den gleichen Betrag ωError hat:
Da die Datenfunktion D(t) eine sehr niedrige Datenrate (50 Hz) hat, sind in den meisten
Fällen die Datenbits D(Ti) mit D(Ti+1) identisch, so daß D(Ti)·D(Ti+1)=D²(Ti) = 1.
Die Gleichung (14) wird hier durch den Betrag Ii² + Qi² normiert.
Die Änderung der Einstellfrequenz Δfi D,L1 für den Frequenzfehler ist dann:
Aus den Gleichungen (23) und (29) kann die Frequenzänderung Δf⁰D,L1 für den
Phasenfehler wie folgt berechnet werden:
Gleichung (30) verdeutlicht die Bildung des Signals Δf⁰Carrier
unter Verwendung des Ausgangssignals Δfi Carrier der zweiten
Regelstufe 15 und des Ausgangssignals Δfi D,L1 der dritten Regel
stufe 16, wie es auf die Additionsstufe 24 gelangt.
Die dynamischen Regelungen werden dadurch berücksichtigt, daß
Decode- und Trägerfrequenz als Summe der Abweichungen von
einer Anfangsfrequenz verstanden wird:
fi Code = fN,Code + Δf⁰Code + Σ Δfi D,Code
fi Carrier = fN,Carrier + Δf⁰Carrier + Σ Δfi D,L1.
Claims (9)
1. Satellitennavigationsempfangsgerät mit einer Empfänger
stufe zum Empfang und zur Aufarbeitung eines Satelliten
signals, mit einem veränderbaren Trägerfrequenzgenerator
(3) zur Erzeugung einer der Trägerfrequenz des aufgear
beiteten Satellitensignals (ZF) entsprechenden Frequenz,
mit der das Satellitensignal in wenigstens einer Träger
frequenzmischstufe (1, 2) gemischt wird, mit einem verän
derbaren Codegenerator (9, 21) zur Erzeugung eines mit
einem Code in dem Satellitensignal (ZF) nach Frequenz und
Phase übereinstimmenden Codes, mit einer Auswertungsstufe
(10, 11, 12, 13) zur Festellung der Übereinstimmung der vom
Trägerfrequenzgenerator (3) und vom Codegenerator (9, 21)
erzeugten Signale mit dem Satellitensignal (ZF), mit ei
ner Steuerschaltung zum experimentellen Auffinden einer
ungefähr mit dem Satellitensignal übereinstimmenden Trä
gerfrequenz und eines geeigneten Codes, der nach Frequenz
und Phase ungefähr mit dem Satellitensignal überein
stimmt, und mit Regelstufen (14, 15, 16) zur anschließenden
Nachregelung des Trägerfrequenzgenerators (3) und des
Codegenerators (9, 21) zur Herstellung einer verbesserten
Übereinstimmung mit dem Satellitensignal (ZF), dadurch
gekennzeichnet, daß eine erste Regelstufe (14) zur Kor
rektur eines Anfangsphasenfehlers des Codesignals des
Codegenerators (9, 21), eine zweite Regelstufe (15) zur
Korrektur eines Anfangsphasenfehlers des Trägerfrequenz
signals des Trägerfrequenzgenerators (3) und eine dritte
Regelstufe zur Korrektur von aktuellen Frequenzänderungen
zwischen zwei Abfragezeitpunkten (i) ausgelegt ist.
2. Satellitennavigationsempfangsgerät nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß in der Auswertungsstufe zur
Feststellung der Übereinstimmung der vom Trägerfrequenz
generator (3) und Codegenerator (9, 21) erzeugten Signale
mit dem Satellitensignal (ZF) Korrelationsstufen
(10, 11, 12, 13) vorgesehen sind.
3. Satellitennavigationsempfangsgerät nach Anspruch 1 oder
2, gekennzeichnet durch zwei Trägerfrequenzmischstufen
(1, 2) zur Mischung des Satellitensignals (ZF), denen je
weils das Satellitensignal (ZF) einerseits und ein Aus
gangssignal des Trägerfrequenzgenerators (3) direkt bzw.
um π/2 verschoben, andererseits zuführbar sind und an
deren Ausgängen jeweils ein Mischsignal (I, Q) ansteht.
4. Satellitennavigationsempfangsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 3, gekennzeichnet durch Codemischstufen
(5, 6, 7, 8), denen einerseits das Mischsignal (I, Q) und
andererseits ein Ausgangssignal des Codegenerators (9, 21)
direkt bzw. verarbeitet zuführbar ist.
5. Satellitennavigationsempfangsgerät nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß das verarbeitete Ausgangssignal
des Codegenerators (9, 21) um π/2 gegenüber dem direkten
Ausgangssignal verschoben ist.
6. Satellitennavigationsempfangsgerät nach einem der An
sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung
des Codegenerators (9, 21) so erfolgt, daß das verar
beitete Ausgangssignal (punctual) des Codegenerators
(9, 21) vollständig mit dem Code des Satellitensignals
(ZF) übereinstimmt.
7. Satellitennavigationsempfangsgerät nach einem der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte
Regelstufe (16) aus einem gemeinsamen Regler für den Trä
gerfrequenzgenerator (3) und dem Codegenerator (9, 21)
gebildet ist.
8. Satellitennavigationsempfangsgerät nach einem der An
sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Regel
stufen (14, 15, 16) als Fuzzyregler ausgebildet sind.
9. Satellitennavigationsempfangsgerät nach einem der An
sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfän
gerstufe einen Konverter zur Umsetzung in eine Zwischen
frequenz (ZF) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130722 DE19630722C2 (de) | 1996-07-30 | 1996-07-30 | Satellitennavigationsempfangsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130722 DE19630722C2 (de) | 1996-07-30 | 1996-07-30 | Satellitennavigationsempfangsgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19630722A1 true DE19630722A1 (de) | 1998-02-05 |
| DE19630722C2 DE19630722C2 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=7801269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996130722 Expired - Fee Related DE19630722C2 (de) | 1996-07-30 | 1996-07-30 | Satellitennavigationsempfangsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19630722C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19915009A1 (de) * | 1999-04-01 | 2000-11-02 | Siemens Ag | Verfahren, Anordnung und ein computerlesbares Speichermedium zur rechnergestützen Ermittlung einer Zustandsgröße eines technischen Systems |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5263184A (en) * | 1990-03-09 | 1993-11-16 | Pioneer Electronic Corporation | Noise reducing circuit for a receiver using a fuzzy controller |
| US5390342A (en) * | 1990-03-14 | 1995-02-14 | Pioneer Electronic Corporation | Receiver using selective diversity receiving system |
| US5539769A (en) * | 1994-03-28 | 1996-07-23 | University Of Southern California | Adaptive fuzzy frequency hopping system |
-
1996
- 1996-07-30 DE DE1996130722 patent/DE19630722C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5263184A (en) * | 1990-03-09 | 1993-11-16 | Pioneer Electronic Corporation | Noise reducing circuit for a receiver using a fuzzy controller |
| US5390342A (en) * | 1990-03-14 | 1995-02-14 | Pioneer Electronic Corporation | Receiver using selective diversity receiving system |
| US5539769A (en) * | 1994-03-28 | 1996-07-23 | University Of Southern California | Adaptive fuzzy frequency hopping system |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19915009A1 (de) * | 1999-04-01 | 2000-11-02 | Siemens Ag | Verfahren, Anordnung und ein computerlesbares Speichermedium zur rechnergestützen Ermittlung einer Zustandsgröße eines technischen Systems |
| DE19915009C2 (de) * | 1999-04-01 | 2001-09-27 | Siemens Ag | Verfahren, Anordnung und ein computerlesbares Speichermedium zur rechnergestützen Ermittlung einer Zustandsgröße eines technischen Systems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19630722C2 (de) | 1998-06-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69620433T2 (de) | Empfänger für die ortsbestimmung mit satelliten | |
| DE69121066T3 (de) | Digitaler Vielkanal-Empfänger für GPS | |
| DE69605279T2 (de) | Doppelfrequenz-gps | |
| DE60013662T2 (de) | Empfängereichungsverfahren für GLONASS | |
| DE69630461T2 (de) | Digitale eichung eines transceivers | |
| DE69616950T2 (de) | Verfahren und Schaltkreis zum Empfang von Satellitenpositionssignalen mit Eliminierung von Mehrwegsignalen | |
| DE69411809T2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Amplitudenmodulierung eines Radiofrequenzsignals | |
| DE69629724T3 (de) | Kombiniertes gps und kommunikations-system mit geteilten schaltkreisen | |
| DE3879032T2 (de) | Navigations- und verfolgungssystem. | |
| DE69618305T2 (de) | Breitbandempfänger zur Messung des Abstandes mittels Pseudozufallssignalen | |
| DE69315171T2 (de) | Differentielle Phasenmessung durch Antennenmultiplex | |
| DE1934960C3 (de) | Verfahren und Anordnung zum genauen Orten von Punkten | |
| DE69102632T2 (de) | Digitale korrekturschaltung für monopuls-prozessor. | |
| DE10023734B4 (de) | Quadratur-Demodulator, Quadratur-Demodulationsverfahren und Speichermedium | |
| DE2338904C3 (de) | Funk-Meßsystem zur Entfernungsbestimmung zwischen1 zwei Stationen mittels Pseudorauschcode-Korrelation | |
| DE69022817T2 (de) | Empfängerbauweise für GPS. | |
| DE4410252A1 (de) | Signalkomprimierungssystem | |
| DE69129132T2 (de) | GPS-Empfänger | |
| DE4114058C2 (de) | Mehrkanalempfänger für bandgespreizte Signale | |
| DD292788A5 (de) | Verfahren und einrichtung zur automatischen frequenzregelung | |
| DE19630722C2 (de) | Satellitennavigationsempfangsgerät | |
| DE2063738A1 (de) | Folgeregel und Steuerschaltung fur die Phase von Oszillatoren, insbesondere zur Anwendung bei Antennen mit elektroni scher Strahlablenkung in Modulbauweise | |
| DE60317193T2 (de) | Hilfe in einem satellitenpositionierungssystem | |
| DE3120808A1 (de) | Rekursives oberflaechenwellen-filter | |
| DE60216475T2 (de) | Phasenregelkreis mit analogphasenrotator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |