DE19629742C1 - Holzdrehmaschine - Google Patents
HolzdrehmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Holzdrehmaschine, mit
einer Antriebseinheit, einem Spindelstock, einem Reitstock und
einem zwischen Spindelstock und Reitstock bewegbaren Werk
zeugsupport gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Maschinen sind bekannt und dienen der spanabhebenden
Bearbeitung von sowohl rotationssymmetrischen als auch asymme
trischen Holzwerkstücken. Hierzu wird das Werkstück zunächst
zwischen einer Mitnehmerspitze des Spindelstockes und einer
mitlaufenden (Körner-)Spitze des Reitstockes eingespannt. Bei
der Bearbeitung rotiert das Werkstück um eine Drehachse, welche
durch die Mitnehmerspitze des Spindelstockes und durch die mit
laufende Spitze des Reitstocks definiert ist. Der Spanabhub er
folgt durch die Verwendung von Dreh- und Formstahlwerkzeugen,
die - im Gegensatz zu Schleif- oder Fräswerkzeugen - selbst
keine Rotationsbewegung ausführen und auf dem zwischen Spindel
stock und Reitstock bewegbaren Werkzeugsupport befestigt sind.
Die Vorschubbewegung zum Erzeugen eines Spanabhubs erfolgt aus
schließlich durch Bewegung des Werkzeugs parallel oder quer zur
Drehachse des Werkstücks. Wird bei ansonsten unverändertem
Grundprinzip der Drehstahl durch ein rotierendes Fräswerkzeug
ersetzt, entsteht eine sogenannte "Drechselfräsmaschine". Bei
nicht rotierendem Werkstück und unter Zuschaltung eines Zwi
schengetriebes, das gleichzeitig eine Verbindung zwischen Vor
schubspindel und Spindelstockwelle schafft, entsteht eine soge
nannte Windungen- und Kannelierfräsmaschine, wodurch die Ein
satzmöglichkeiten des vorstehenden Drehprinzips zusätzlich er
weitert werden. Schließlich kann der Drehstahl auch durch ein
Schleifwerkzeug ersetzt werden, das rotierend oder nicht-rotie
rend einsetzbar ist. Der Werkzeugsupport kann sowohl ein reiner
Längssupport sein, der in Richtung der Drehachse des Werkstücks
verfahrbar ist, als auch eine Kombination aus einem solchen
Längssupport mit einem Quersupport, wodurch das Werkzeug auch
quer zur Werkstück-Drehachse verfahrbar ist. Für die industri
elle Anwendung als Kopierdrehbank ist mit dem Quersupport eine
Tasteinrichtung verbunden, die während der achsparallelen Bewe
gung eine zweidimensionale Schablone oder ein körperliches Mu
sterstück abgreift und das Werkzeug entsprechend der zu kopie
renden Kontur steuert.
Bei einigen bekannten Holzdrehmaschinen verläuft die Werkstück-
Drehachse horizontal, d. h. der Spindelstock und der Reitstock
sind in horizontaler Ausrichtung zueinander angeordnet. Eine
solche Holzdrehmaschine ist beispielsweise aus der DE 38 17 193
A1 bekannt. Wegen der bei der Holzbearbeitung auftretenden
großen Rotations- und Zentrifugalkräfte, die ihre Ursache im
wesentlichen in der Erdanziehungskraft und in der unterschied
lichen Dichte des Werkstoffes Holz haben, und wegen der damit
einhergehenden Schwingungen, die sich auf die gesamte Drehma
schine übertragen, sind diese bekannten Drehmaschinen mit einem
schweren Maschinenbett aus Gußstahl oder genormten Stahlprofi
len versehen, um die Schwingungskräfte aufzunehmen. Die Nach
teile einer solchen herkömmlichen Konstruktion liegen neben dem
großen Gewicht der Maschine auch in dem verhältnismäßig großen
Raumbedarf, der zunehmend ein wichtiges Kriterium bei der Ein
richtung von Werkstätten ist. Schließlich ist es aufgrund des
großen Raumbedarfs für eine solche Drehmaschine verhältnismäßig
kostenaufwendig, eine effiziente emissionsfreie Staubkapselung
vorzusehen.
Aus der US-A-1,350,840 ist eine Holzdrehmaschine bekannt, die
einen Spindelstock und einen Reitstock aufweist, die in verti
kaler Ausrichtung übereinander angeordnet sind. Diese bekannte
Holzdrehmaschine enthält einen Werkzeugsupport, der zwischen
dem Spindelstock und dem Reitstock bewegbar ist. Sowohl der
Reitstock als auch der Werkzeugsupport sind jeweils auf einer
parallel zur Drehachse der Holzdrehmaschine angeordneten Füh
rung bewegbar. Diese Führungen bestehen jeweils aus einem Paar
vertikaler Stangen. Auf der Höhe des Reitstocks ist eine An
triebseinheit angeordnet, die über eines der Paare von Stangen
vertikal bewegbar ist und zum Drehen eines zu bearbeitenden
Holzstammes verwendet wird.
Ausgehend von der Lehre der US-A-1,350,840 der vorliegenden Er
findung die Aufgabe zugrunde, die Zuverlässigkeit der Funkti
onsweise der Antriebseinheit zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Holzdrehmaschine
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Somit sind die
Führungen zur Bewegung des Reitstocks und Werkzeugsupports als
Hohlrohrführungen ausgestaltet, auf denen der Reitstock und der
Werkzeugsupport gleitend bewegbar geführt sind. Des weiteren
wird die Antriebseinheit staubdicht gekapselt unterhalb des
Spindelstocks angeordnet. Dies hat den Vorteil, daß die An
triebseinheit störungsfreier arbeitet und insgesamt wartungsär
mer betrieben werden kann, da sich der bei der Bearbeitung des
Holzstammes erzeugte Holzstaub in der Antriebseinheit nicht
festsetzen kann. Um die im Betrieb der Antriebseinheit erzeugte
Wärme abzuführen, wird die Antriebseinheit belüftet. Diese Be
lüftung der Antriebseinheit wird vorteilhafterweise mittels der
Hohlrohrführungen durchgeführt. Die Hohlrohrführungen erfüllen
daher gleichzeitig zwei Funktionen, nämlich die Führung des
Reitstocks und des Werkzeugsupports und ebenfalls die Belüftung
der Antriebseinheit. Dadurch kann vorteilhafterweise auf die
Verwendung weiterer zusätzlicher Einrichtungen für die Belüf
tung der Antriebseinheit verzichtet werden.
Die weiteren Vorteile der erfindungsgemäßen Vertikal-Holzdreh
maschine liegen insbesondere darin, daß eine wesentlich leich
tere und damit kostengünstigere Maschinenkonstruktion einge
setzt werden kann, die darüber hinaus wegen des vertikalen Ar
beitsprinzips mit einem minimalen Platzbedarf auskommt. Außer
dem ist das schwere Maschinenbett aus Gußstahl oder dergleichen
entbehrlich, da die Erdanziehungskraft das rotierende Werkstück
nicht mehr in jenem Maße negativ beeinflußt, wie dies bei einem
horizontal eingespannten Werkstück geschieht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Für die Belüftung der Antriebseinheit ist in vorteilhafter
Weise ein Gebläse innerhalb der Kapselung vorgesehen, welches
durch eine Hohlrohrführung Frischluft in den Antriebsraum ein
saugt und durch eine andere Hohlrohrführung wieder abführt.
Für dünne Drehteile ist es bekannt, eine Lünetteneinheit vorzu
sehen, die das Werkstück in der Nähe der Schnittstellen ab
stützt. Bei der erfindungsgemäßen Holzdrehmaschine ist vorzugs
weise vorgesehen, eine solche Lünetteneinheit konzentrisch zur
Drehachse auf den Hohlrohrführungen gleitend anzuordnen. Die
Lünetteneinheit kann aber auch auf dem Werkzeugsupport befe
stigt sein. Da diese auch mittels der Hohlrohrführungen geführt
ist, kann die Lünetteneinheit in jedem Fall mit dem Bearbei
tungswerkzeug mitlaufen, ohne daß Fluchtungsfehler auftreten.
Die Anzahl der Hohlrohrführungen ist nahezu beliebig. Bei
spielsweise können für verschiedenartige Werkzeugsupporte, bei
spielsweise zum Drehen, Fräsen oder Schleifen, mehrere Hohl
rohrführungen vorgesehen sein.
Üblicherweise wird der Werkzeugsupport mittels einer Vorschub
spindel in axialer Richtung verfahren. Gemäß einer Weiterbil
dung der Erfindung ist hierzu vorgesehen, daß der Reitstock
mittels einer Schnappvorrichtung wahlweise durch die Vorschub
spindel mitnehmbar oder aber arretierbar ist. Darüber hinaus
kann durch Zuschalten eines entsprechenden Zwischengetriebes,
das mit der Vorschubspindel gekoppelt wird, ein Fräsen von Win
dungen oder Längsnuten ("Kannelieren") durchgeführt werden.
Schließlich ist vorzugsweise vorgesehen, daß die gesamte
Holzdrehmaschine mittels eines Gehäuses staubdicht gekapselt
ist. Diese Weiterbildung der Erfindung ist in sinnvoller Weise
überhaupt erst durch die vertikale Ausrichtung der erfindungs
gemäßen Drehmaschine möglich.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Er
findung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vertikal-
Drehmaschine;
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der Vertikal-Drehma
schine gemäß Fig. 1 (ohne Treppe 12); und
Fig. 3 eine Daraufsicht auf die Vertikal-Drehmaschine gemäß
den Fig. 1 und 2 (ohne Treppe 12).
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Holzdrehmaschine mit einer An
triebseinheit 1, einem Spindelstock 3, einem Reitstock 5 und
einem zwischen Spindelstock 3 und Reitstock 5 mittels einer
Vorschubspindel 13 verfahrbaren Werkzeugsupport 7. Der Spindel
stock 3 und der Reitstock 5 sind in vertikaler Ausrichtung
übereinander angeordnet, wobei die Drehachse 31 durch eine Mit
nehmerspitze 23 des Spindelstockes 3 und eine in Fig. 1 ver
deckte und daher nicht sichtbare mitlaufende Körnerspitze 25
definiert wird. Diese Drehachse 31 verläuft somit bei dieser
Holzdrehmaschine in vertikaler Richtung.
Zum Spindelstock 3 gehört ein unteres Halteschild 6, das den
Arbeitsbereich 24 nach unten hin begrenzt, und am oberen Ende
der Holzdrehmaschine ist ein oberes Halteschild 9 vorgesehen,
welches den Arbeitsbereich 24 nach oben hin begrenzt. Zwischen
dem oberen Halteschild 9 und dem unteren Halteschild 6 sind
zwei vertikal und damit parallel zur Drehachse 31 verlaufende
Hohlrohrführungen 2, 4 angeordnet, von denen in dieser Darstel
lung nur eine, die Hohlrohrführung 4 zu sehen ist. Diese Hohl
rohrführungen 2, 4 sind fest mit dem oberen und dem unteren
Halteschild 9, 6 verbunden und dienen der Führung des Reit
stocks 5 und des Werkzeugsupports 7 bei ihrer Bewegung in ver
tikaler Richtung. Unterhalb des unteren Halteschildes 6 befin
det sich der Antriebsraum 34, der mit einer staubdichten Kapse
lung 10 gegen die Umgebung abgedichtet ist. Der gesamte Ar
beitsbereich 24 der Vertikal-Drehmaschine ist von einem Gehäuse
32 umgeben, welches beispielsweise aus Aluminiumprofilen und
Plexiglaswänden bestehen kann. Das "Rückgrat" der Holzdrehma
schine bildet ein Doppel-T-Träger 16, der an der Rückwand 35
des Gehäuses 32 angeordnet ist und sich in vertikaler Richtung
durch den gesamten Arbeitsbereich 24 erstreckt. An der gegen
überliegenden Vorderseite des Gehäuses 32 ist eine Vordertür 20
vorgesehen, durch welche der Arbeitsbereich 24 zugänglich ist.
Ferner ist an der Vorderseite ein Bedienpult 14 angeordnet, so
wie eine zweistufig Treppe 12, über welche der Arbeitsbereich
24 trotz seiner antriebsbedingten Erhebung ohne weiteres zu
gänglich ist.
Da die Vertikal-Holzdrehmaschine nicht nur zum Drehen im
eigentlichen Sinne, d. h. nicht nur zur Bearbeitung eines rotie
renden Holzwerkstückes bei stehendem Werkzeug, geeignet ist,
sondern beispielsweise auch zum Fräsen oder Schleifen mit einem
rotierenden Werkzeug bei drehendem Holzwerkstück, ist in Fig. 1
ferner beispielhaft ein Werkzeug-Antriebsmotor 21 dargestellt,
der ein Werkzeug 15 antreibt. Dieses Werkzeug 15 kann ein Fräs-
oder ein Schleifwerkzeug oder aber auch ein Drehstahl sein. Der
Werkzeug-Antriebsmotor 21 ist mit dem Werkzeug 15 quer zur
Drehachse 31 (Fig. 2) verfahrbar entweder auf dem Werkzeugsup
port 7 oder aber auf einem gesonderten Support, in jedem Fall
aber auch auf eine der Hohlrohrführungen 2, 4 geführt, angeord
net.
Fig. 2 zeigt eine schematische Vorderansicht der Vertikal-Dreh
maschine gemäß Fig. 1, wobei hier die zweistufige Treppe 12
weggelassen wurde, um einen frontalen Einblick in den Antriebs
raum 34 zu gewähren. Anhand dieser Darstellung ist ersichtlich,
daß die Antriebseinheit 1 konzentrisch zur Drehachse 31 unter
halb des Spindelstockes 3 angeordnet ist. Innerhalb des
Spindelstockes 3 ist ferner ein auf die Drehwelle 36 aufklapp
barer Getriebevorschub 30 vorgesehen, welcher sowohl im
Rechts- als auch im Linkslauf betrieben werden kann. Mit diesem
Getriebevorschub 30 ist ein Fräsen oder Schleifen von Windungen
möglich. Ferner birgt der Antriebsraum 34 ein Gebläse 8, das
der Belüftung des Antriebsraums 34, und damit der Kühlung der
Antriebseinheit 1 dient. Die Hohlrohrführungen 2, 4 sind innen
hohl ausgebildet, und das Gebläse 8 saugt durch die Hohlrohr
führung 2 in Richtung des Pfeils 29 Frischluft in den Antriebs
raum 34 ein und bläst diese durch die Hohlrohrführung 4 in
Richtung des Pfeils 27 wieder heraus. Somit ist für eine konti
nuierliche Kühlung der Antriebseinheit 1 gesorgt.
Es wurde vorstehend bereits beschrieben, daß das Werkzeug 15
mittels des Werkzeug-Antriebsmotors 21 in Rotation versetzt
werden kann, wodurch die Holzdrehmaschine bei ansonsten unver
ändertem Grundprinzip als Drechsel- oder Windungsfräsmaschine
eingesetzt werden kann. Für den Einsatz zum Kopierfräsen oder
Kopierdrehen ist das Werkzeug 15 und der Werkzeug-Antriebsmotor
21 quer zur Drehachse 31 verfahrbar auf einem (nicht darge
stellten) Quersupport angeordnet, und dieser Quersupport ist
mit einer Tasteinrichtung verbunden, die während des achsparal
lelen Vorschubs eine zweidimensionale Schablone oder aber ein
körperliches Musterstück abgreift und das Werkzeug 15 entspre
chend der zu kopierenden Kontur steuert. Zum Halten der Scha
blone oder des körperlichen Musterstücks ist eine Halteschiene
18 (Fig. 3) vorgesehen, die ihrerseits an einem Haltearm 33 be
festigt ist.
Anhand Fig. 2 wird nochmals deutlich, daß das Holzwerkstück 17
zwischen der Mitnehmerspitze 23 des Spindelstockes 3 und der
mitlaufenden Körnerspitze 25 des Reitstockes 5 vertikal einge
spannt ist, wobei für das Einspannen ein zum Reitstock 5 gehö
render Andruckzylinder 19 vorgesehen ist.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Vertikal-Holzdrehmaschine
gemäß den Fig. 2 und 3. Anhand dieser Darstellung ist ersicht
lich, daß die Hohlrohrführungen 2, 4 jeweils einen hohlen In
nenraum 26, 28 aufweisen, durch welchen die Belüftung der An
triebseinheit 1 erfolgt. Ferner ist der Doppel-T-Träger 16 er
kennbar, welcher an der Rückwand des Gehäuses 32 angeordnet ist
und sozusagen das "Rückgrat" der Holzdrehmaschine bildet.
Schließlich wird anhand dieser Darstellung nochmals deutlich,
daß die gesamte Holzdrehmaschine von einem Gehäuse 32 umgeben
ist, und daß eine Seitentür 22 und eine Vordertür 20 vorgesehen
sind, durch welche der Arbeitsbereich 24 bequem zugänglich ist.
Claims (6)
1. Holzdrehmaschine, mit einer Antriebseinheit (1), einem
Spindelstock (3), einem Reitstock (5) und einem zwischen
Spindelstock (3) und Reitstock (5) bewegbaren Werkzeugsupport
(7), wobei der Spindelstock (3) und der Reitstock (5) in
vertikaler Ausrichtung übereinander angeordnet sind, und wobei
die Holzdrehmaschine wenigstens zwei vertikale und damit
parallel zur Drehachse (31) zwischen dem Spindelstock (3) und
einem oberen Halteschild (9) angeordnete Führungen aufweist,
auf denen der Reitstock (5) und der Werkzeugsupport (7)
gleitend bewegbar geführt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungen als Hohlrohrführungen (2, 4) ausgebildet sind
und daß die Antriebseinheit (1) staubdicht gekapselt unterhalb
des Spindelstocks (3) angeordnet und mittels der
Hohlrohrführungen (2, 4) belüftet ist.
2. Holzdrehmaschine nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Gebläse (8) innerhalb der Kapselung (10), welches durch
eine Hohlrohrführung (2) Frischluft in den Antriebsraum (34)
einsaugt und durch eine andere Hohlrohrführung (4) wieder
abführt.
3. Holzdrehmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
eine Lünetteneinheit (11), die konzentrisch zur Drehachse (31)
gleitend auf den Hohlrohrführungen (2, 4) sitzt.
4. Holzdrehmaschine nach einem der Ansprüche 2-3,
gekennzeichnet durch
mehrere Hohlrohrführungen (2, 4), die der Aufnahme mehrerer
Werkzeugsupporte (7) dienen.
5. Holzdrehmaschine nach einem der Ansprüche 1-4,
bei der der Werkzeugsupport (7) mittels einer Vorschubspindel
(13) in axialer Richtung verfahrbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Reitstock (5) mittels einer Schnappvorrichtung wahlweise
durch die Vorschubspindel (13) mitnehmbar oder arretierbar
ist.
6. Holzdrehmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die gesamte Holzdrehmaschine mittels eines Gehäuses (32)
staubdicht gekapselt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129742 DE19629742C1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Holzdrehmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129742 DE19629742C1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Holzdrehmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19629742C1 true DE19629742C1 (de) | 1997-12-04 |
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ID=7800627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996129742 Expired - Lifetime DE19629742C1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Holzdrehmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19629742C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2266813C1 (ru) * | 2004-04-16 | 2005-12-27 | Волков Игорь Михайлович | Способ токарной обработки заготовки из древесины |
| CN115042009A (zh) * | 2022-08-11 | 2022-09-13 | 江苏宏达数控科技股份有限公司 | 一种精密加工用恒温数控机床 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1350840A (en) * | 1918-12-14 | 1920-08-24 | Arthur I Robbins | Spar and boom turning machine |
| DE3817193A1 (de) * | 1988-05-20 | 1989-11-30 | Robert Wolff | Holzdrehbank |
-
1996
- 1996-07-23 DE DE1996129742 patent/DE19629742C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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Effective date: 20131206 |