DE19629650C2 - Manuell zu bedienende Punktschweißzange - Google Patents
Manuell zu bedienende PunktschweißzangeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine manuell zu bedienende Punktschweißzange
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie beispielsweise aus der
DE 42 07 612 A1 hervorgeht.
Bei Punktschweißzangen dieser Bauart befindet sich zwischen dem oberen und
unteren Elektrodenarm das Drehgelenk. Bei Betätigung des Zylinders drehen die
Elektrodenarme um den Gelenkmittelpunkt. Angeflanscht wird es jeweils durch
Halbschalen. Die Isolierung der beiden Pole übernehmen Kunststoffbuchsen bzw.
Scheiben zwischen den Gelenkhälften. Hinter dem Gelenk ist der Zylinder
angebracht, gleichfalls durch Halbschalen am Elektrodenarm befestigt. Die
Isolierung erfolgt hier innerhalb des Zylinders. Der Kolben und die Kolbenführung
am Zylinderdeckel sind aus Kunststoff gefertigt. Der Anschluß der Kühlwasser- und
Energieversorgung erfolgt mittels einer Überwurfmutter am Ende des
Elektrodenarmes.
Diese Bauweise besitzt einen erheblichen Nachteil:
Da der Elektrodenarm über keine Trennstelle verfügt, ist er konstruktiver Bestandteil der Punktschweißzange. Es werden direkt das Drehgelenk und der Zylinder an den Elektrodenarmen befestigt. Somit dienen sie u. a. zur Kraftübertragung und der Aufnahme seines Biegemomentes.
Da der Elektrodenarm über keine Trennstelle verfügt, ist er konstruktiver Bestandteil der Punktschweißzange. Es werden direkt das Drehgelenk und der Zylinder an den Elektrodenarmen befestigt. Somit dienen sie u. a. zur Kraftübertragung und der Aufnahme seines Biegemomentes.
Hierdurch wird die Einsatzmöglichkeit der Zange deutlich eingeschränkt:
Soll nämlich die Zange an einem anderen Arbeitsplatz mit anderen erforderlichen X- und Y-Maßen eingesetzt werden, muß sie einen anderen, dem neuen Arbeitsplatz angepaßten Elektrodenarm, erhalten.
Soll nämlich die Zange an einem anderen Arbeitsplatz mit anderen erforderlichen X- und Y-Maßen eingesetzt werden, muß sie einen anderen, dem neuen Arbeitsplatz angepaßten Elektrodenarm, erhalten.
Dazu ist eine komplette Demontage notwendig:
Getrennt werden muß sowohl der Wasser- und Stromanschluß als auch jeweils mehrere Schrauben, durch welche das Drehgelenk und der Zylinder mit den Halbschalen an den Elektrodenarmen befestigt sind.
Getrennt werden muß sowohl der Wasser- und Stromanschluß als auch jeweils mehrere Schrauben, durch welche das Drehgelenk und der Zylinder mit den Halbschalen an den Elektrodenarmen befestigt sind.
Der gleiche Aufwand muß aber auch betrieben werden, wenn man die Gelenkweite,
d. h. den Y-Abstand zwischen den Elektrodenarmen, verändern will.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine einheitliche standardisierte
Punktschweißzange zu schaffen, die bei geringstem Montage- und Umrüstaufwand
nahezu alle Einsatzgebiete einer Scherenzange abdeckt.
Diese Aufgabe wird mit den in Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Die neue Punktschweißzange setzt sich im wesentlichen aus den Komponenten
Zangenkörper (1) und (2), Drehgelenk (3) und Schweißzylinder (4) zusammen.
Der Zusammenbau der Zange gleicht dem Baukastenprinzip. Die Zangenkörper
(1) und (2) sind unveränderlich und somit immer baugleich an jeder Zange. Die
Baugruppen (3) und (4) müssen vom Anwender bestimmt werden. Anzahl und Maße der
unterschiedlichen Gelenkweiten (Y-Abstand) sind frei wählbar.
Für die vom Anwender festgelegten Zylindergrößen müssen die entsprechenden
Gelenke eingebaut werden. Aus diesem Grund ist der Aufbau des Gelenkes sehr
einfach gehalten. Die Schenkel des Gelenkes bestehen aus einfachem
Plattenmaterial.
Das gesamte Gelenk (3) ist eine eigenständige Baugruppe, die fertig vormontiert
gelagert werden kann.
Mit der Erfindung wird eine weitreichende Standardisierung erreicht. Die
Standardbaugruppen (1) und (2) können an jedem Arbeitsplatz und an jeder
Scherenzange verwendet werden.
Der gewünschte Abstand in X-Richtung kann durch einfache Auswahl einer Bohrung
in der Lochreihe des Zangenkörpers (1) eingestellt werden. Der Y-Abstand, d. h. die
Gelenkweite der Zange wird mit dem Schweißzylinder (4) und dem dazu passenden
Drehgelenk (3) festgelegt.
Bei dem in der Zeichnung dargestelltem Ausführungsbeispiel kommt den
Baueinheiten (1) und (2) die größte Bedeutung zu. Sie werden aus jeweils einem
Stück gefertigt und bilden hierbei zusammen mit der Rohrkupplung (5) eine
Funktionseinheit. Diese Funktionseinheit übernimmt folgende Aufgaben:
- - Schnelltrennkupplung für den Elektrodenarm (8)
- - Kraftübertragung
- - Aufnahme der Biegemomente
- - Befestigung des Drehgelenks (3)
- - Befestigung des Zylinders (4)
- - Kühlwasser und Stromanschluß
Als Werkstoff kann eine Aluminium-Legierung verwendet werden. Dieses Material
verfügt für diesen Zweck über ausreichende Festigkeitsreserven. Die Rohrkupplung (5)
ist aus Gründen des Korrosionsschutzes und der Leitfähigkeit z. B. aus Messing zu
fertigen. Die höchste Belastung wird im Bereich der Werkzeugaufnahme
angenommen. Die zur Kompensation des Biegemomentes des Elektroden-Armes (8)
erforderlichen Stützkräfte werden auf der Außenseite der Werkzeugaufnahme durch
eine erhöhte Wanddicke erreicht. Auf der Innenseite wird der Befestigungssteg für
das Drehgelenk (3) für diesen Zweck herangezogen. Folglich reicht der
Befestigungssteg am Zangenkörper (1, 2) über den Abschluß der Werkzeugaufnahme
hinaus. Die obere Gelenkzunge (7) wird zwischen den Stegen des Körpers (1)
eingesetzt und mit nur zwei Schrauben (18) montiert.
Die Durchgangsbohrung (10) mit Absatz (10a) in den Zangenkörpern (1) und (2) nimmt die Rohrkupplung (5)
auf. Der Absatz (11) der Rohrkupplung (5) dient als Anschlag für den Elektrodenarm
(8) und als Gegenlager für die Verschraubung (12) der Rohrkupplung (5).
Gleichzeitig wird dadurch eine Abflachung der Zangenkörperaußenseite möglich, die
die Zange leichter und gefälliger wirken läßt.
Die Arretierung des E.-Armes (8) erfolgt mittels zweier Gewindestifte, die den Arm
an die Wandung der Rohrkupplung (5) pressen.
Die Verbindung der Kolbenstange mit dem oberen Zangenkörper (1) wird an
der Lochreihe vorgenommen. Sie ermöglicht einen variablen X-Abstand des
Zylinders (4) zum Gelenk (3). Damit die Zange mit einem Faltenbalg nachgerüstet
werden kann, sind die Kanten der Lochreihe rechtwinklig ausgeführt.
Der untere Zangenkörper (2) entspricht im wesentlichen dem oberen Zangenkörper (1).
Lediglich der Befestigungssteg für das Drehgelenk (3) und die Lochreihe sind
geändert worden. Der Befestigungssteg ist mittig angeordnet, so daß zwei
Gelenkschenkel (6a) und (6b) seitlich angeschraubt werden können.
Die Lochreihe wurde ebenfalls mittig gesetzt, da in diesem Fall der Zylinder (4) nicht
direkt angebunden wird, sondern die Verbindung mit dem Zangenkörper über einen
separaten Zylinderbeschlag (9a) und (9b) erfolgt.
Dieser Beschlag (9a) und (9b) ist in seiner Normalausführung für alle Standardzylinder
baugleich. Sollte aus produktionstechnischen Erwägungen eine Abweichung von
den festgelegten Gelenkweiten (Y-Abstand) erforderlich werden, kann das durch den
Einbau eines speziellen Zylinderbeschlags realisiert werden. Der kostenintensive
Umbau eines Zylinders wird dadurch überflüssig.
Durch diese Konstruktion ergeben sich u. a. folgende Vorteile:
- - geringe Ersatzteillagerkosten
- - geringe Wartungskosten
- - schneller Austausch von Verschleißteilen
- - Kosteneinsparungen bei Nachfolgeaufträgen
- - Verringerung der typengebundenen Investitionskosten
- - Fortfall der einzelnen Zeichnungserstellung pro Zange.
Claims (1)
- Manuell zu bedienende, wassergekühlte Punktschweißzange, die nach dem Baukastenprinzip aus den Hauptkomponenten oberer (1) und unterer (2) Zangenkörper, Drehgelenk (3), Schweißzylinder (4) und Elektrodenarmen (8) individuell zusammensetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangenkörper (1, 2) eine abgesetzte Durchgangsbohrung (10) mit einem Absatz (10a) aufweisen, in die eine zur Aufnahme des Elektrodenarms (8) und zum Kühlwasser- und Stromanschluß dienende Rohrkupplung (5) eingesetzt ist, wobei die Außenkontur der Mantelfläche der Rohrkupplung (5) an die Kontur der Durchgangsbohrung (10) angepaßt ist und die Rohrkupplung (5) mit einem als Anschlag für den Elektrodenarm (8) dienenden Absatz (11) an dem Absatz (10a) der Durchgangsbohrung (10) anliegt, der als Gegenlager für die Verschraubung (12) der Rohrkupplung (5) dient.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996129650 DE19629650C2 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Manuell zu bedienende Punktschweißzange |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19629650A1 DE19629650A1 (de) | 1997-03-20 |
| DE19629650C2 true DE19629650C2 (de) | 1998-04-16 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE19629650C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202006013131U1 (de) * | 2006-08-23 | 2008-01-03 | Stäubli Tec-Systems GmbH | Schweißzange mit einer Anschlusseinrichtung für einen Schweißzangenarm |
| CN107931813A (zh) * | 2017-12-25 | 2018-04-20 | 哈尔滨龙之钛新材料科技有限公司 | 一种电极头对正角度可调点焊焊钳 |
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| DE4207612A1 (de) * | 1992-03-10 | 1993-09-16 | Elmar Sparhuber | Universal-punktschweiss-scheren u. schiebezange zum punktschweissen von duennblechen u. draehten |
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1996
- 1996-07-23 DE DE1996129650 patent/DE19629650C2/de not_active Expired - Fee Related
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