DE19629600A1 - Spuleinrichtung - Google Patents
SpuleinrichtungInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spuleinrichtung entsprechend dem
Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 91 13 639.3 ist eine
Vorrichtung zum Bremsen des Fadens einer Garnspule bekannt.
Diese Vorrichtung besteht aus einem senkrecht zur
Spulenumfangsfläche zustellbaren Schlitten, der an der
Anlagefläche als Fadenbremse Fadenschlingen aus einem in sich
stabilen Faden aufweist. Die Fadenbremse weist die Form einer
flachen Bürste auf. Die Vorrichtung wird an Webmaschinen
eingesetzt und soll bei Fadenbrüchen die Garnspulen, die
abgewickelt werden, schnell stoppen und das selbsttätige
Abwickeln des Fadens verhindern.
Das Problem, daß bei einem Fadenbruch das der Spule zugehörige
Fadenende von der Spule herunterfällt, tritt nicht nur beim
Abspulen von Fäden auf. Auch beim Wickeln von Kreuzspulen an
den Spulstellen von Textilmaschinen können Störungen dadurch
auftreten, daß bei einem Fadenbruch das Fadenende nicht auf die
Kreuzspule aufläuft. Aufgrund ihrer Faserzusammensetzung und
Faserstruktur können Garne eine gewisse Elastizität aufweisen,
wie beispielsweise bei Viskosegarnen. Bei einem Bruch des unter
Spannung stehenden Fadens kann das sich entspannende, auf die
Spule auflaufende Fadenende Fadenlagen von der Spulenoberfläche
abreißen, was zu erheblichen Störungen führt.
Die in dem oben genannten Gebrauchsmuster vorgeschlagene
Vorrichtung ist allerdings an Spulmaschinen nicht einsetzbar.
Bei Webmaschinen wird die Spule allein durch den abgezogenen
Faden angetrieben. Bei Spulgeschwindigkeiten von bis zu
1800 m/min, wie sie beispielsweise an Spulmaschinen erreicht
werden, würde eine vertikal auf die Spulenoberfläche angesetzte
Fadenbremse der bekannten Bauweise die Fadenlagen beschädigen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Aufspulen
von Fäden sicherer zu machen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit Hilfe der
kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen
beansprucht.
Durch die Erfindung wird wirkungsvoll verhindert, daß bei einem
Fadenbruch das auf die Auflaufspule auflaufende Fadenende
seitlich abschlägt oder Fadenlagen von der Spuloberfläche
zieht. Eine Bürste, die, in Auflaufrichtung des Fadenendes
gesehen, hinter der Auflaufstelle des Fadens anliegt, drückt
das auflaufende Fadenende gegen die Umfangsfläche der Spule, so
daß es aufgewickelt wird. Die erfindungsgemäße Bürste bietet
gegenüber einer starren Einrichtung, wie sie beispielsweise aus
dem genannten Gebrauchsmuster bekannt ist, den Vorteil, daß
sich ihre Borsten aufgrund ihrer Nachgiebigkeit und ihrer
Vielzahl leicht an eine strukturierte Oberfläche, hier die
Spulenumfangsfläche, auf deren gesamten Länge lückenlos anlegen
können, so daß der auflaufende Faden im Bereich der Bürste
stets an die Spulenumfangsfläche zur Anlage gebracht wird. Das
ist mit einer starren Einrichtung, die unvollständig anliegt,
nicht möglich. Bei starren Fadenanlegern können außerdem
störende Vibrationen aufgrund der strukturierten Oberfläche der
Spule auftreten. Bei einer Bürste wird das aufgrund der
Nachgiebigkeit der Borsten effektiv verhindert.
Die Spule wird so geführt, daß die Borsten während der gesamten
Spulenreise im wesentlichen tangential an der Umfangsfläche der
Kreuzspule anliegen. Dadurch wirkt senkrecht zur
Spulenoberfläche nur eine Kraftkomponente, so daß störende
Einwirkungen auf die Fadenablage vermieden werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die
Bürste so mit dem die Kreuzspule tragenden Rahmen gekoppelt,
daß sie während des Wickelns der Kreuzspule ständig eine dem
Spulenaufbau und dem Spulendurchmesser angepaßte Stellung zur
Spulenumfangsfläche einnimmt. Um die Garnlagen auf der
Spulenumfangsfläche zu schonen, erfolgt die Anlage der Bürste
nicht mit Federkraft. Mit zunehmendem Spulendurchmesser und bei
konischen Spulen mit zunehmender Konizität würde eine Feder
immer stärker belastet. Die daraus resultierenden Kräfte würden
stetig größer, was zu ungünstigen Auswirkungen auf den Aufbau
der Spulenoberfläche führt, insbesondere dann, wenn die Bürste
nicht die gesamte Breite der Spulenumfangsfläche einnimmt. Bei
konischen Kreuzspulen würde zudem eine einseitige Belastung des
stärker bewickelten Teils der Spule auftreten.
Die Kopplung der Bürste mit dem Spulenrahmen kann
beispielsweise mittels eines Getriebes erfolgen. Bei
zylindrischen Kreuzspulen genügt ein Getriebe, das die Bürste
mit einer dem Durchmesserzuwachs der Spule proportionalen
Bewegung in Richtung des wachsenden Spulendurchmessers
wegschwenkt. Bei konischen Kreuzspulen kann mittels eines
zusätzlichen Getriebes die Bürste so geschwenkt werden, daß sie
einer wachsenden Konizität des Garnkörpers ausweicht. Durch die
Kopplung der Bürste mit dem Spulenrahmen liegt die Bürste
während der gesamten Spulenreise mit konstantem Auflagedruck an
der Umfangsfläche der Spule an.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel
vorgesehen, um die Bürste bei einem Spulenwechsel oder beim
Abwickeln des Fadens bei einem Fadenendenverbindungsvorgang aus
dem Bewegungsbereich der Spule zu schwenken. Zu den Mitteln
können beispielsweise Pneumatikzylinder oder elektromagnetische
Hubgestänge gezählt werden, die es ermöglichen, daß die Bürste
von der Spule in eine Stellung weggeklappt wird, die ein
Ausheben der Kreuzspule aus dem Spulenrahmen und die Ablage auf
eine Transporteinrichtung ermöglicht oder die das Drehen der
Spule in Abspulrichtung zum Abwickeln eines Fadens möglich
macht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der
Auflagedruck der Bürste in Abhängigkeit von den Garnparametern
einstellbar. Der Auflagedruck der Bürste darf nicht so groß
sein, daß er Einfluß auf die Fadenablage und den Dichteaufbau
der Spule nimmt. Andererseits müssen die Borsten mit einer
solchen Kraft an der Umfangsfläche der Spule anliegen, daß sie
ein gerissenes Fadenende sicher an diese Umgangsfläche zur
Anlage bringen. Beispielsweise kann es genügen, wenn die Bürste
durch ihr Eigengewicht an die Spulenoberfläche zur Anlage kommt
und sie in dieser Position fixiert wird. Der Auflagedruck kann
aber auch gegen Null gehen, wenn die Bürste zwar zur Anlage
kommt, aber dabei keine Kraft auf die Spulenumfangsfläche
ausgeübt wird. Durch die Koppelung der Bürste mit dem
Spulenrahmen bleibt der einmal eingestellte Auflagedruck
während der gesamten Spulenreise konstant.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bestehen die
Borsten der Bürste aus einem nicht statisch aufladbaren
Material. Bei statisch aufladbaren Borsten, beispielsweise bei
Kunststoffborsten, können Staub und vagabundierende Fasern
angezogen werden. Dieser sich an den Borsten ablagernde Schmutz
kann auf die Umfangsfläche der Kreuzspule abgestreift werden
und die Garnlagen dadurch verschmutzen. Besonders geeignet für
die Erfindung sind Borsten, die in der Lage sind, statische
Aufladungen abzuleiten, beispielsweise Naturborsten.
Insbesondere ist Roßhaar geeignet, das sich außerdem durch
Elastizität und günstige Verschleißeigenschaften auszeichnet.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Spuleinrichtung für zylindrische Kreuzspulen mit einer
Bürste, die über ein Getriebe mit dem Spulenrahmen
verbunden ist,
Fig. 2 die Bürste in abgeklappter Stellung bei einem
Spulenwechsel,
Fig. 3 eine Draufsicht der Spuleinrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Spuleinrichtung
für konische Kreuzspulen mit einem zusätzlichen Getriebe
zur Einstellung der Bürste auf die Spulenkonizität und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Spuleneinrichtung nach Fig. 4.
In Fig. 1 ist eine Spuleinrichtung 1 dargestellt, wie sie
beispielsweise an Spulmaschinen vorzufinden ist. Eine solche
Spuleinrichtung kann aber auch an Spinnmaschinen,
beispielsweise an Offenend-Spinnmaschinen, eingesetzt werden.
Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung bei tragenden
Merkmale dargestellt und beschrieben.
An dem angedeuteten Maschinengestell 2 ist ein Spulenrahmen 3
gelagert. Zu sehen ist der dem Betrachter abgewandte Arm 4
vollständig, während der davorliegende Arm 5 nur in seinem
mittleren Teil dargestellt ist. Die beiden Arme 4 und 5 des
Spulenrahmens 3 sind um eine Achse 6 schwenkbar gelagert. Mit 7
und 8 (Fig. 3) sind vereinfacht die an dem Maschinengestell 2
angeordneten Lager dargestellt, in denen die Achse 6 gelagert
ist.
Jeweils an den den Lagern 7 beziehungsweise 8 abgewandten Enden
der Arme 4 beziehungsweise 5 sind die sogenannten Spulteller 9
beziehungsweise 10 (Fig. 3) vorgesehen, welche die
eingespannte Hülse 11 tragen, die in Fig. 1 geschnitten
dargestellt ist. Die Spulteller 9 und 10 sind drehbar in ihrem
jeweiligen Arm 4 bzw. 5 angeordnet und der Drehpunkt 12
beziehungsweise 13 (Fig. 3) der Hülsenteller 9 beziehungsweise
10 ist gleichzeitig der jeweilige Mittelpunkt der Stirnflächen
der Hülse. Zwischen den Punkten 12 und 13 verläuft die Achse
der Hülse 11 und damit der Kreuzspule 22.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel trägt die Hülse 11 erst
wenige Garnlagen 14 und liegt damit fast direkt auf der sie
antreibenden Wickelwalze 15 auf. Die Wickelwalze 15 weist Nuten
16 zur Verlegung eines Fadens 17 in Kreuzlagen 18 (Fig. 3) auf
die Umfangsfläche 19 der Hülse 11 auf. Der Faden 17 wird von
einer hier nicht dargestellten Garnlieferquelle, beispielsweise
einem Spinnkops, in Pfeilrichtung 20 auf die Hülse 11 gespult.
Dazu dreht sich die Wickelwalze 15 entgegen dem Uhrzeigersinn
in Pfeilrichtung 21, während sich die von ihr angetriebene
Kreuzspule 22 im Uhrzeigersinn, in Pfeilrichtung 23, dreht und
dabei den Faden 17 aufwickelt. Es handelt sich hier um eine
Spulstelle für das Wickeln von zylindrischen Kreuzspulen.
An der Umfangsfläche 19 der Kreuzspule 22 liegt eine Bürste 24
an. Die Borsten 25 liegen tangential an der Umfangsfläche 19
an, wie durch den rechten Winkel 26 ersichtlich. Die Bürste 24
liegt, in Auflaufrichtung 20 des Fadens 17 gesehen, hinter der
Auflaufstelle 17a des Fadens auf der Umfangsfläche 19 der
Kreuzspule 22 an. Die Borsten 25 streichen über den gerade
aufgelaufenen Faden und bringen ihn so zur direkten Anlage an
die oberste Garnlage. Bricht der Faden, kann das auflaufende
Fadenende, das sich nach dem Bruch entspannt, nicht von der
Spulenumfangsfläche abheben. Durch die hinter der Auflaufstelle
17a aufliegenden Borsten 25 wird das verhindert. Die Borsten 25
werden von einem Borstenhalter 27 getragen, der fest mit einer
Welle 28 verbunden ist. Diese Welle 28 ist in einem Träger 29
gelagert, der mit dem Maschinengestell 2 verbunden ist. Mit der
Welle fest verbunden ist ein Zahnrad 30, das mit einem weiteren
Zahnrad 31 kämmt, das ebenfalls auf dem Träger 29 gelagert ist
und sich im Drehpunkt 32 dreht. Mit dem Zahnrad 31 ist eine
Kurbel 33 fest verbunden. Am Kurbelende ist im Drehpunkt 34 ein
Pneumatikzylinder 35 drehbar gelagert. Sein Kolben 36 ist in
einem Drehpunkt 37 an dem vorderen Arm 5 befestigt. Über eine
Steuereinrichtung 38 kann der Pneumatikzylinder 35 über die
Druckluftzuleitungen 39a und 39b betätigt werden. Dann kann der
Kolben 36 um eine vorgegebene Wegstrecke ein- oder ausgefahren
werden, wie mit dem Doppelpfeil 40 angedeutet wird.
Die Verzahnung der Zahnräder 30 und 31, die Länge der Kurbel 33
sowie die Lage des Drehpunkts 37 sind so aufeinander
abgestimmt, daß mit zunehmendem Spulendurchmesser die Bürste 24
eine Schwenkbewegung ausführt, welche dem Durchmesserzuwachs
der Kreuzspule 22 proportional ist.
Mit zunehmendem Kreuzspulendurchmesser schwenkt der
Spulenrahmen 3 um seine Achse 6 in Pfeilrichtung 41. Dabei
wandern die Drehpunkte 12 und 13 der Hülsenteller 9 und 10 und
damit die Achse der Kreuzspule 22 auf einer Kreisbahn 42 in
Schwenkrichtung 41. Dabei zieht der Arm 5 des Spulenrahmens 3
an dem nicht betätigten Pneumatikzylinder 35, der daraufhin die
Kurbel 33 bewegt. Dadurch dreht sich das Zahnrad 31 im
Uhrzeigersinn 43. Diese Drehbewegung wird mit entsprechender
Übersetzung auf das Zahnrad 30 übertragen, welches sich
entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehrichtung 44 dreht. Da die
Bürste 24 mit der Welle 28 des Zahnrads 30 fest verbunden ist,
erfolgt eine dem Durchmesserzuwachs der Kreuzspule 22
proportionale Schwenkbewegung der Bürste 24 in Pfeilrichtung
45.
Strichpunktiert gezeichnet ist die Situation beim Spulen, bei
der die Kreuzspule 22′ bereits einen fast vollständig
gewickelten Garnkörper 14′ aufweist. Der Spulenrahmen ist in
die Position 3′ geschwenkt und die Achse der Hülse 11 ist auf
der Kreisbahn 42 in die Position 12′ gewandert. Der Drehpunkt
37 ist in die Position 37′ geschwenkt worden und hat dadurch
die Kurbel 33 in die Position 33′ gezogen. Da der
Pneumatikzylinder nicht betätigt wird, ist der Abstand zwischen
den Drehpunkten 34 und 37 konstant geblieben. Der
Pneumatikzylinder 35 ist in der verschobenen Position 35′
dargestellt.
Die Drehbewegung der Kurbel 33 in die Position 33′ hat sich
über die Zahnräder 31 und 30 auf die Bürste 24 übertragen, so
daß sie, dem Durchmesserwachstum der Kreuzspule folgend, in die
Position 24′ geschwenkt worden ist. Wie an dem rechten Winkel
26′ erkennbar, liegen die Borsten 25′ auch bei diesem
Spulendurchmesser tangential, also unter einem rechten Winkel
26, an der Umfangsfläche 19′ der Kreuzspule 22′ tangential an.
In Fig. 2 ist die Stellung der Bürste während eines
Kreuzspulenwechsels oder während der Behebung eines Fadenbruchs
dargestellt. Um die Kreuzspule bei einem Spulenwechsel aus dem
Spulenhalter entnehmen und auf eine Transporteinrichtung
ablegen zu können, muß die Bürste aus dem Bewegungsbereich der
Kreuzspule herausgeklappt werden. Dasselbe gilt, wenn ein
Fadenbruch behoben werden soll und die Kreuzspule zum Abwickeln
des erforderlichen Fadens entgegen der Wickelrichtung gedreht
werden muß.
In Fig. 2 steht der Spulenrahmen in der Stellung 3′′. Dadurch
befindet sich der Drehpunkt 37, mit dem der Pneumatikzylinder
35 an dem vorderen Arm 5 befestigt ist, in der Position 37′′.
Um die Bürste 24 in die Position 24′′ zu schwenken, wird der in
Position 35′′ stehende Pneumatikzylinder über die
Steuereinrichtung 38 angesteuert und der Kolben 36 in die
Position 36′′ eingezogen. Dadurch verkürzt sich der Abstand
zwischen dem Drehpunkt 37′′ und dem Drehpunkt 34′′, so daß die
Kurbel 33 weiter in Drehrichtung 43 in die Position 33′′
gezogen wird. Diese zusätzliche Schwenkbewegung überträgt sich
durch das Zahnradgetriebe auch auf die Bürste 24, so daß sie in
die dargestellte Position 24′′ schwenkt und damit aus dem
Bewegungsbereich der zu wechselnden Kreuzspule 22′′.
Während eines Fadenendenverbindungsvorgangs wäre es nicht
erforderlich, die Bürste in die dargestellte extreme Position
24′′ zu schwenken. Ein Abheben mit einer geringeren Distanz zur
Spulenumfangsfläche würde für das Abwickeln des Fadens genügen.
Für eine Vereinfachung der Steuereinrichtung 38 ist es aber
günstiger, auch in diesem Fall die Bürste in die dargestellte
Position 24′′ zu schwenken.
Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Spuleinrichtung 1 der
Fig. 1. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel überdeckt die
Bürste 24 nicht die vollständige Breite der Kreuzspule 22. Die
Bürste 24 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel nur etwa halb
so breit wie die eingespannte Hülse und überdeckt den mittleren
Bereich der Kreuzspule. Dadurch, daß die auf die Kreuzspule zu
wickelnden Fäden unter Spannung stehen, so daß eine
Bewegungskomponente in Richtung der Mitte der Umfangsfläche der
Spule weist, tendiert auch die Bewegung eines Fadenendes eines
gerissenen Fadens zur Spulenmitte, so daß die dort angeordnete
Bürste das Fadenende sicher an die Spulenumfangsfläche anlegen
kann. Denkbar ist natürlich, daß eine Bürste über die gesamte
Spulenbreite an der Spulenumfangsfläche zur Anlage kommen kann.
Je nach vorab eingestelltem Auflagedruck ist damit allerdings
mit einer erhöhten Reibung an der Spulenumfangsfläche zu
rechnen. Die Einstellung des Auflagedrucks der Bürste 24 kann
mittels des Pneumatikzylinders 35 über die Steuereinrichtung 38
eingestellt werden. Durch ein Ausfahren oder Einfahren des
Kolbens 36 wird eine Drehbewegung auf das Zahnrad 30
übertragen, so daß dadurch die Bürste 24 entweder in Richtung
auf die Spule hin oder von ihr weg geschwenkt werden kann.
In Fig. 3 wird durch den Doppelpfeil 47 angedeutet, daß die
Bürste 24 nach Lösen einer Befestigung 48 auf der Welle 28
verschoben und dadurch eine optimale Einstellung zur Spule
gefunden werden kann.
In den Fig. 4 und 5 ist eine Spuleneinrichtung 100 für
konische Kreuzspulen dargestellt. Es sind auch hier nur die zum
Verständnis der Erfindung bei tragenden Merkmale dargestellt und
erläutert. Mit dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
übereinstimmende Merkmale sind mit denselben Bezugsziffern
bezeichnet worden. Da das Getriebe, das das Schwenken der
Bürste in Abhängigkeit von dem wachsenden Spulendurchmesser
daßelbe Getriebe ist wie in dem vorhergehenden
Ausführungsbeispiel für zylindrische Kreuzspulen, sind seine
Teile hier mit denselben Bezugsziffern wie in den
vorhergehenden Figuren bezeichnet. Es wird nicht nochmals
beschrieben. Erläutert wird das Getriebe, was die Einstellung
der Bürste entsprechend der zunehmenden Konizität der
Kreuzspule vornimmt.
Aufgrund der Herstellung konischer Kreuzspulen unterscheidet
sich der Spulenrahmen 103 von dem Spulenrahmen des
vorhergehenden Ausführungsbeispiels. Der Spulenrahmen 103 ist
zur Anpassung an die wachsende Konizität der Kreuzspule auf
einem Zapfen 51 gelagert, der mit einer Hülse 52 fest verbunden
ist, die über eine Achse 53 geschoben ist und so das vertikale
Schwenken des Spulenrahmens 103 beim Durchmesserzuwachs der
Kreuzspule ermöglicht. Eine Anpassung an die Konizität der zu
wickelnden Kreuzspule erfolgt durch verschwenken des
Spulenrahmens 103 um den Zapfen 51 mittels eines
maschinengesteuerten Stellhebels 54. Dieser greift in einem
Gelenkpunkt 55 an den Spulenrahmen 103 an. Der Pfeil 56 in
Fig. 5 gibt die Verstellrichtung des Stellhebels 54 zum
gesteuerten Verschwenken des Spulenrahmens 103 an um den Zapfen
51 in Pfeilrichtung 57 (Fig. 4) an.
Seitlich versetzt zur Schwenkachse 58 des Spulenrahmens 103
befindet sich, fest mit dem Zapfen 51 verbunden, ein Drehpunkt
59 für eine Schubstange 60, die an einem Schenkel 61 eines
insgesamt mit 62 bezeichneten Kniehebels in einem Gelenkpunkt
63 verbunden ist. Der Drehpunkt 64 des Kniehebels 62 liegt auf
einer mit dem Spulenrahmen 103 verbundenen Konsole 65. Der
Schenkel 66 greift an seinem Ende mit einem Zapfen 67 in eine
Kurvenführung 68 (Fig. 5), die an einer Zugstange 69
angeordnet ist. Die Zugstange 69 gleitet in einer Führung 70,
die an dem Träger 29 für das Getriebe angeordnet ist, das für
die durchmesserabhängige Schwenkbewegung der Bürste zuständig
ist. Die Zugstange 69 ist in einem Gelenkpunkt 71 mit einer
Lasche 72 verbunden, die ihrerseits im Punkt 73 drehbar mit
einer Muffe 74 verbunden ist. Diese Muffe 74 sitzt verschiebbar
auf einer Stange 75, welche die Bürste 24 trägt. Die Stange 75
ist über ein Kardangelenk 76 mit der Welle 28 verbunden, auf
der das Zahnrad 30 des Getriebes zur Angleichung der
Bürstenstellung an den Durchmesserzuwachs verbunden ist. Das
Kardangelenk ermöglicht es, die spulendurchmesserabhängige
Schwenkbewegung der Bürste um eine horizontale Achse mit der
konizitätsabhängigen Schwenkbewegung der Bürste in einer Achse
senkrecht dazu zu überlagern.
Wie das vorliegende Ausführungsbeispiel zeigt, tragen die Arme
104 bzw. 105 des Spulenrahmens 103 eine konische Kreuzspule
122. Die in den Hülsentellern 109 bzw. 110 gelagerte konische
Hülse 111 trägt erst wenige Garnlagen 118. Mit ihrer
Umfangsfläche 119 liegt die Kreuzspule 122 auf der aus dem
vorhergehenden Ausführungsbeispiel bekannten Wickelwalze 15
auf, die mittels ihrer Nuten 16 den in Pfeilrichtung 20
auflaufenden Faden 17 in Kreuzlagen auf der Spulenumfangsfläche
119 ablegt. Die Borsten 25 der Bürste 24 liegen, in
Laufrichtung 20 des Fadens 17 gesehen, hinter dessen
Auflaufstelle 17a an der Umfangsfläche 119 der Spule 122 an.
Wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel deckt die Bürste 24
etwa den mittleren Bereich der Kreuzspule 122 ab. Es ist
natürlich auch möglich, eine Bürste über die gesamte Breite der
Umfangsfläche der Kreuzspule anliegen zu lassen. Mit 77 ist die
lösbare Befestigung der Bürste 24 auf der Stange 75 bezeichnet,
mit der es möglich ist, die Stellung der Bürste 24 entlang der
Spulenumfangsfläche einzustellen, wie durch den Doppelpfeil 78
angedeutet wird. Zur Entnahme einer vollen Kreuzspule und zum
Einlegen einer leeren Hülse ist der Arm 104 um das Gelenk 79 in
Pfeilrichtung 80 schwenkbar.
Nachfolgend wird erläutert, wie anhand der beschriebenen
Mechanik die Bürste in Abhängigkeit von der wachsenden
Konizität der Spule geschwenkt wird.
Mit wachsendem Kreuzspulendurchmesser wird der Spulenrahmen 103
um die Achse 53 geschwenkt, wobei der Drehpunkt 112 des
Hülsentellers 109 auf einer Kreisbahn 81 in Pfeilrichtung 82
wandert. Gleichzeitig wird über den Stellhebel 54 die
entsprechende Verstellung des Spulenrahmens 103 zur Anpassung
an die Konizitätszunahme von einer hier nicht dargestellten
Steuereinrichtung durchgeführt. Dabei dreht sich der gesamte
Spulenrahmen 103 um den Zapfen 51 in Pfeilrichtung 57, so daß
der Arm 104 angehoben und der Arm 105 abgesenkt wird. Die
Konsole 65 am Spulenrahmen 103 senkt sich nach unten, wodurch
über den Kniehebel 62 die Schubstange 60 um den Drehpunkt 59
gedreht wird. Da dieser Drehpunkt neben der Schwenkachse 58 des
Spulenrahmens 103 liegt und die Konsole 65 mit dem Spulenrahmen
103 verbunden ist, verändert sich der Abstand zwischen
Drehpunkt 59 und Konsole 65 dergestalt, daß der Kniehebel 62 um
seinen Drehpunkt 64 in Pfeilrichtung 83 geschwenkt wird. Dabei
zieht der Zapfen 67 die Schubstange 69 in Pfeilrichtung 84
durch die Führung 70. Die Schubstange 69 zieht dadurch die
Muffe 74 in dieselbe Richtung. Da die Muffe 74 verschiebbar auf
der Stange 75 angeordnet ist und die Stange 75 wiederum über
das Kardangelenk 76 mit der Welle 28 verbunden ist, wird die
Stange 75 und mit ihr die Bürste 24 um das Kardangelenk 76,
entsprechend der zunehmenden Konizität der Spule, in
Pfeilrichtung 85 geschwenkt. Die Strichpunktierte Linie 86 soll
eine verschwenkte Stellung der Stange 75 verdeutlichen.
Das Verschwenken der Bürste 24 aufgrund der zunehmenden
Spulenkonizität erfolgt unabhängig von dem Schwenken der Bürste
aufgrund des zunehmenden Spulendurchmessers. Damit bei
zunehmendem Spulendurchmesser und damit Anheben des
Spulenrahmens 103 das konizitätsabhängige Verschwenken der
Bürste möglich ist, wird der Zapfen zum Verschieben der
Schubstange 69 in einer Kurvenführung 68 geführt (Fig. 5)′ die
an der Schubstange 69 befestigt ist.
Die Angleichung der Stellung der Bürste an die Konizität einer
Leerhülse in der Grundstellung kann beispielsweise über eine
Gleitsteinlagerung der Stange 60 im Drehpunkt 59 erfolgen.
Diese Möglichkeit der Feinabstimmung ist als Einzelheit in der
Fig. 4a dargestellt. In einem Langloch 87 in der Schubstange
60 gleitet ein Gleitstein 88, in dem der Zapfen 59 des
Drehpunktes drehbar gelagert ist. Mit einer Schraube 89 kann
der Gleitstein 88 fest mit der Schubstange 60 verbunden werden.
Nach Lösen der Schraube 89 kann der Gleitstein innerhalb des
Langlochs 87 entsprechend dem Doppelpfeil 90 verschoben werden.
Dadurch ist die zuvor erwähnte Einstellung der Bürste auf die
Konizität einer Leerspule möglich. Die Einstellung der Bürste
24 muß so vorgenommen werden, daß sie auf ihrer gesamten Länge
unter einem rechten Winkel 126, also tangential, an der
Umfangsfläche 119 der Kreuzspule 122 anliegt.
Claims (7)
1. Spuleinrichtung zum Wickeln von Kreuzspulen an einer
Textilmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bürste (24)
so angeordnet ist, daß sie während des Wickelns einer
Kreuzspule (22; 122) an ihrer Umfangsfläche (19; 119) in
Auflaufrichtung (20) des Fadens (17) gesehen, hinter der
Auflaufstelle (17a) des Fadens (17) anliegt und daß die
Borsten (25) der Bürste (24) während der gesamten Spulenreise
im wesentlichen tangential (26; 126) an der Umfangsfläche
(19; 119) der Kreuzspule (22; 122) anliegen.
2. Spuleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bürste (24) so mit dem die Kreuzspule (22; 122) tragenden
Rahmen (3; 103) gekoppelt ist, daß sie während des Wickelns
der Kreuzspule (22; 122) ständig eine der Spulenform und dem
Spulendurchmesser angepaßte Stellung zur Spulenumfangsfläche
(19; 119) einnimmt, so daß der Auflagedruck an der
Umfangsfläche (19; 119) während der gesamten Spulenreise
nahezu konstant ist.
3. Spuleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel (35, 36) vorgesehen sind zum
Schwenken der Bürste (24) bei einem Spulenwechsel oder beim
Abwickeln des Fadens für ein Fadenendenverbindungsvorgang aus
dem Bewegungsbereich der Spule (22; 122) heraus.
4. Spuleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anlagedruck der Bürste (24) in
Abhängigkeit von den Garnparametern einstellbar ist.
5. Spuleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Borsten (25) der Bürste (24) aus
einem statisch nicht aufladbarem Material bestehen.
6. Spuleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Borsten aus einem natürlichen Material bestehen.
7. Spuleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Borsten (25) aus Roßhaar bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129600 DE19629600A1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Spuleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129600 DE19629600A1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Spuleinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19629600A1 true DE19629600A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7800538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996129600 Withdrawn DE19629600A1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Spuleinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19629600A1 (de) |
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