DE19628172A1 - Flüssigseifenspender - Google Patents
FlüssigseifenspenderInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abgeben von Flüssigseife,
normalerweise in einzelnen kleinen Mengen. Solch eine Spendervorrichtung wird
insbesondere aus hygienischen Zwecken in öffentlichen oder institutionellen
Waschräumen oder überall dort verwendet, wo es eine relativ große Anzahl
verschiedener Benutzer gibt.
In Toiletten, Werkstätten, Laboratorien, Krankenhäusern und an ähnlichen Orten
gibt es viele Menschen, die Zugang zu Reinigungsseife haben müssen. Das
Vorsehen von Seifen- und Waschmittelriegeln für die vielfache Anwendung wirft ein
Problem auf, weil einige Menschen es nicht mögen, einen Seifenriegel zu benutzen,
der vorher durch eine andere Person benutzt wurde, die einen feuchten, glitschigen
Seifenriegel hinterlassen haben kann. Um dieses Problem weitgehend zu beseitigen,
wurden Seifenpulverspender vorgesehen. Das Abgeben von Pulvern oder Pasten
erfolgt jedoch, wenn sie sehr viskos sind, mit einer extrem langsamen Ge
schwindigkeit, wenn überhaupt. Seifenpulver kann außerdem in den Händen
zusammenbacken und kräftiges Abreiben mit Wasser erfordern, bevor es gelöst
wird und seine körnige Beschaffenheit verliert.
Deshalb haben Flüssigseifen bestimmte Vorteile gegenüber Seifenriegeln und
Seifenpulver, weil die Flüssigseife bereits teilweise in einem Verdünnungsmittel
emulgiert ist, was zu einer schnellen weiteren Verteilung führt. Flüssigseifenspender
sind allgemein bekannt und werden in Toiletten an öffentlichen Orten, wie z. B.
Restaurants, Schulen, Krankenhäusern, Zügen, usw., verwendet und in großem
Umfang eingebaut.
Vorrichtungen zum Verteilen von flüssiger Seife nach dem Stand der Technik haben
im allgemeinen einen Vorratsbehälter, der aus einem größeren Versorgungsbehälter
aufgefüllt werden muß. Der Füllvorgang läuft darauf hinaus, daß er zeitaufwendig
und unsauber ist. Solche Spender sind normalerweise an einer Wand befestigt, was
das Instandhalten oder Ersetzen einiger Teile schwierig macht. Außerdem ist es oft
schwierig, das Produkt direkt durch Gießen der Flüssigkeit aus einem großen
Versorgungsbehälter in den Spenderbehälter zuzuführen, weil der Behälter so nahe
an der Wand ist.
Außerdem sind die älteren Spender aus einer relativ komplizierten Konstruktion, die
oftmals eine große Anzahl von Teilen verwendet, deren Zusammenbau eine
beträchtliche Mühe mit sich bringt. Zum Beispiel verwenden einige Spender ein
kompliziertes Drucksystem zum Verteilen der Seife. Diese Vorrichtungen haben
mechanische Probleme zur Folge und unterliegen einem übermäßigen Verschleiß
und einem ziemlich schnellen Versagen. Einige Schwierigkeiten können auch
erwachsen, wenn für den Ersatz von Teilen, insbesondere des Verteilermundstückes
oder der Einsatzpumpe, Schrauben gelöst werden müssen, die rostig und/oder mit
der Seife überzogen werden können.
Flüssigseifenspender, die in Toiletten, Waschräumen und dergleichen angebaut
sind, unterliegen der Beschädigung durch mutwillige Zerstörer. Deshalb wird es
notwendig, die Spender periodisch zu reparieren oder zu ersetzen. Wenn mehrere
Verteiler periodisch ersetzt werden müssen, führt dieses zu erheblichem Aufwand
und Unannehmlichkeit.
Unter manchen Umständen ist es notwendig, sicher zu stellen, daß eine bestimmte
Sorte eines Produktes aus einer bestimmten Spendervorrichtung ausgegeben wird.
Zum Beispiel kann eine Vielzahl von Spendern in einem Krankenhaus zum Ausgeben
verschiedener Sorten von Seifen- oder Lotionsprodukten verwendet werden, oder ein
Restaurant kann eine Vielzahl von Spendern für verschiedene Sorten von Zutaten
verwenden. Ein anderes Beispiel ist ein Fall, in dem eine Handelsgesellschaft eine
relativ teure und haltbare Spendereinrichtung eingebaut hat, die zur Anwendung mit
einem Seifenprodukt hoher Qualität gedacht ist, und die Handelsgesellschaft die
Anwendung des Spenders mit einem Seifenprodukt niedrigerer Qualität verhindern
möchte. Bei älteren Spendern gab es keinen Mechanismus, um das Füllen der
Spendervorrichtung mit der falschen Produktsorte zu verhindern, wenn die Spender
vorrichtung dazu bestimmt ist, einer bestimmten Produktsorte zugeordnet zu
werden.
Einige ältere Seifenspender verwenden einen Behälter oder einen Einsatz für flüssige
Seife, der entfernbar an einer Spendervorrichtung befestigt ist, so daß er durch
einen anderen Einsatz ersetzt werden kann, wenn er leer ist. Die Seifenbehälter für
einige solcher Spender sind jedoch nachfüllbar. Dieses bedeutet, daß die aufge
brauchten Behälter für die Wiederverwendung eingesammelt, sterilisiert, nachgefüllt
und verschlossen werden müssen, was ein zeitaufwendiger und teurer Vorgang ist.
Weil der Behälter nachfüllbar ist, ist die Nachfüllöffnung für Benutzer zugänglich.
Dieses könnte zur Verschmutzung des Inhalts oder zum Nachfüllen mit Seife aus
einer unbefugten Quelle führen.
Bei einigen Spendern ist der Behälter von dem Spender durch jeden Benutzer leicht
entfernbar, so daß der gesamte Behälter leicht durch einen "Schmuggel"-Behälter
ersetzt werden könnte. Um diesem Problem zu entgehen, sind einige Spender mit
geschlossenen, verriegelbaren Gehäusen zum Umschließen des Nachfülleinsatzes
oder -behälters versehen, um den Zugang durch nicht befugte Personen zu
verhindern. Diese Art des Gehäuses ist jedoch relativ teuer. Außerdem haben solche
älteren Spender einen relativ komplizierten Aufbau, der oftmals eine große Anzahl
von Teilen verwendet, deren Zusammenbau einen erheblichen Arbeitsaufwand mit
sich bringt.
Die Spender nach dem Stand der Technik weisen einen oder mehrere andere Nach
teile auf. Solche Nachteile umfassen die Notwendigkeit des beträchtlichen Druckes
zum Ausstoßen der Flüssigkeit, die Schwierigkeit des Ersetzens des Flüssigkeits
behälters, das Tropfen der Flüssigkeit, die Möglichkeit für bakterielle Verunreini
gung, die Möglichkeit des Lufteinschlusses, die Schwierigkeit des Veränderns des
Volumens der abgegebenen Flüssigkeit, die Unfähigkeit, den Flüssigkeitsbehälter
im wesentlichen zu leeren, und dergleichen.
Die vorliegende Erfindung löst viele der mit den gegenwärtig erhältlichen Spendern
verbundenen Probleme.
Die vorliegende Erfindung ist ein wandmontierter Spender für Flüssigseife und
dergleichen. Der Spender hat einen Einsatz, der das Flüssigmaterial enthält, und der
Einsatz hat an seiner Rückfläche eine Nut. Der Spender hat außerdem ein
Halterungsmittel, das eine Rippe bildet, die so dimensioniert und konfiguriert ist,
daß sie mit der Nut an dem Einsatz übereinstimmt. Das Abdeckungsmittel des
Spenders umschließt den Einsatz im wesentlichen und ist mit dem Halterungsmittel
drehbar verbunden. In der bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Halterung ein
bewegliches Arretierelement zum Befestigen des Einsatzes. Die Rippe und Nut des
bevorzugten Spenders werden durch verstellbare Teile in der Form gebildet, die die
Halterungsplatte und den Einsatz erzeugt.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen eines Flüssigsei
fenspenders, das die Schritte umfaßt: Ausbilden einer Halterung in einer ersten
Form, wobei die Form einen verstellbaren Einsatz zum Ausbilden einer Rippe an der
Halterung besitzt; Ausbilden eines Einsatzes in einer zweiten Form, wobei die
zweite Form eine verstellbare Rinne zum Ausbilden einer Nut in dem Einsatz besitzt;
und Zusammenbauen des Einsatzes und der Halterung in einem Gehäuseelement.
Ein Vorteil des Spenders besteht darin, daß die entsprechende Rippe und Nut der
Halterung und des Einsatzes die Anwendung eines falschen Produktes in dem
Spender verhindern. Das ist so, weil ein falscher oder unbefugter Einsatz nicht in
die richtige Verschachtelungsposition in der Halterung passen wird. Der Spender ist
so konstruiert, daß die Größe und Gestaltung der Rippen und Nuten für ver
schiedene Kunden und/oder entsprechend verschiedenen Sorten von Seife (oder
einer anderen Produktart) in dem Spender verändert werden kann. Zum Beispiel
kann ein Krankenhaus für chirurgische Bereiche das Vorsehen eines antimikrobiellen
Produktes erfordern, während für andere Bereiche des Krankenhauses eine andere
Seifensorte geeignet ist. Deshalb würde ein Bereich des Krankenhauses eine erste
Art der Spenderkonstruktion haben, die einen antimikrobiellen Produkteinsatz
aufnehmen würde, während ein anderer Bereich des Krankenhauses eine zweite Art
der Spenderkonstruktion haben würde, die zum Einsatz einer anderen Seifensorte
passen würde. Eine einheitliche Konstruktion für die Spenderform und die
Einsatzform erleichtert die Herstellung der Spender und Einsätze mit unter
schiedlichen Gestaltungen, um zu sichern, daß jeder Spender mit einem Einsatz
zusammengebaut wird, der das richtige Produkt enthält.
Ein anderer Vorteil des Spenders besteht darin, daß er billig herzustellen und haltbar
ist. Der Spender kann aus billigen Kunststofformteilen ohne manuelle Bearbeitung
und ohne Metallteile hergestellt werden. Der Spender kann unter Verwendung der
Formteile und durch Beschäftigen relativ ungelernter Arbeitskräfte einfach und leicht
zusammengebaut werden. Deshalb ist der Spender relativ billig, was insbesondere
in dem Fall vorteilhaft ist, daß der Spender infolge von Vandalismus, unbefugtem
Eingreifen oder anderen Gründen zerbrochen ist.
Noch ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der
Flüssigkeitsspender neue Seifeneinsätze einfach aufnehmen kann. Der Spender
erfordert kein genaues Positionieren des Einsatzes, damit sich der Einsatz in einer
Position zum Ausgeben der Flüssigseife befindet. Somit ist das Anbringen und Ab
montieren des Einsatzes schnell und leicht ausgeführt. Die Seifeneinsätze beseitigen
außerdem die Verschwendung und das Verschütten, die viele konventionelle
Spender mit sich bringen.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensicht
lich. In den Zeichnungen bezeichnen die Bezugszeichen entsprechende Teile in den
verschiedenen Ansichten.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Spenders;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Spenders;
Fig. 3 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Spenders und
des Einsatzes;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Rückplatte;
Fig. 5 ist eine Hinteransicht des Einsatzes;
Fig. 6A, 6B, 6C und 6D sind schematische Ansichten der Einsatzpumpe;
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer bei der Herstellung des Spenders
verwendeten Werkzeuganordnung; und
Fig. 8 ist eine Unteransicht der in Fig. 7 gezeigten Werkzeuganordnung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist der Spender der vorliegenden Erfindung
in den Fig. 1-3 allgemein mit 10 dargestellt. Der Spender ist für die Anwendung
mit Flüssigseife und jeder anderen Art viskoser Flüssigkeit bestimmt. Der Spender
10 ist an einer vertikalen Wand oder einer anderen geeigneten Fläche befestigt. Der
Spender 10 umfaßt ein Abdeckungsmittel oder Gehäuse 12, einen Einsatz 13, eine
Druckplatte 14 und ein Halterungsmittel oder eine Halterung 15. In der bevorzugten
Ausführungsform ist jede der Komponenten 12, 14, 15 aus einem geeigneten
Kunststoffmaterial hergestellt und durch ein Spritzgußverfahren geformt. Zum
Herstellen des Gehäuses 12 und der Halterung 15 kann eine Vielzahl von polymeren
Kunststoffmaterialien verwendet werden, wie z. B. Polypropylen, hochschlagfestes
Polystyrol, Akrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymer (ABS), usw. Ein bevorzugtes
Kunststoffmaterial ist ABS. Vorzugsweise wird der Einsatz durch ein Blasformver
fahren hergestellt und ist aus einem Polypropylen hoher Dichte gefertigt. Der
Einsatz kann aus Recyclingkunststoffharzen hergestellt werden.
In der bevorzugten Ausführungsform hat die Oberfläche des Gehäuses 12 eine
abgeschrägte oder abgerundete Form, die im Aussehen attraktiv und leicht zu
reinigen ist. Die Abdeckung oder das Gehäuse 12 ist vorzugsweise ein einzelnes,
einstückiges Teil. Der Vorderteil des Gehäuses 12 hat ein gewölbtes konkaves Teil
11. Der Außenrand 16 der Abdeckung 12 stößt an die Wand oder andere Fläche,
an der der Spender 10 befestigt ist. Das Gehäuse 12 und die Wand bilden eine
vollständige Umhüllung für den Spender 10 und das Gehäuse 12 hat einen
Ausschnitt 45, um das Auslaßrohr 59 des Einsatzes aufzunehmen.
Der Einsatz oder die Nachfüllflasche 13 enthalten die flüssige Seife oder das andere
Produkt 41. Die Art des in dem Einsatz 13 enthaltenen Produktes kann flüssige
Seifen, Shampoos, Conditioners, Haushaltsreinigungsmittel, Reiniger, Polituren,
Feuchtigkeitscremes, Zutaten, usw. umfassen. Der Körper des Einsatzes 13 kann
eine Vielzahl von Formen haben, sofern sie richtig in das Spendergehäuse 12
passen. Bei der dargestellten Gestaltung hat der Einsatz 13 eine obere Wand 18,
eine Bodenwand 46, ein Paar paralleler Seitenwände 45, eine Vorderwand 80 und
eine Rückwand 50. Die Vorderfläche 80 des Einsatzes 13 hat ein konkaves Teil 17
mit der gleichen Größe und Gestaltung wie das konkave Teil 11 der Abdeckung 12.
Die Rückwand 50 des Einsatzes ist flach, mit Ausnahme einer oder mehrerer Nuten
51, die in dem Einsatz 13 ausgebildet sind. In der gezeigten Ausführungsform hat
der Einsatz 13 eine einzelne Nut 51, die rechteckig ist und deren Längsrichtung
vertikal ist. Der Behälter 13 ist relativ hart und vorzugsweise aus einem trans
parenten oder durchscheinenden Kunststoffmaterial hergestellt. Das Flüssigkeits
material 41 in dem Einsatz 13 ist vorzugsweise gefärbt. Dieses erlaubt dem
Anwender, festzustellen, wie gefüllt der Einsatz 13 mit dem Produkt ist. Ein
Sichtfenster (nicht dargestellt) kann in dem Gehäuse 12 vorgesehen sein, um das
Beobachten der Menge des Flüssigkeitsmaterials 41 in dem Einsatz 13 weiter zu
erleichtern. Vorzugsweise hat der Einsatz 13 ein Volumen von ungefähr einem Liter.
In der bevorzugten Ausführungsform hat der untere Teil der Vorderwand des
Einsatzes eher ein gewölbtes Teil 56 als die Vorderwand 80 und die Bodenwand 46
des Einsatzes 13, die in einem rechten Winkel zusammentreffen. Innerhalb des
Einsatzes 13 erstreckt sich ein Standrohr 66 nach unten, um die Seife aus diesem
abzusaugen. Das gewölbte Teil 56 des Einsatzes 13 lenkt die Seife zu einem Teil
des Einsatzes 13, von wo es durch das Standrohr 66 abgesaugt werden kann.
In der bevorzugten Ausführungsform neigt sich die Bodenwand 46 des Einsatzes
13 leicht nach unten zur Vorderseite hin. Am bevorzugtesten beträgt der Neigungs
winkel ungefähr sieben Grad von der Horizontalen. Außerdem ist das Mittelteil der
Bodenwand 46 in bezug auf den Rest der Bodenwand 46 leicht abgesenkt. Dieses
bildet eine Mulde, in der sich die Flüssigseife sammeln kann und in der der untere
Teil des Standrohres 66 positioniert ist.
In der bevorzugten Ausführungsform ist das obere Ende des Gehäuses 12 an einer
Druckplatte 14 befestigt. Vorzugsweise hat die Druckplatte 14 ein Paar Stifte 53,
die in gegenüberliegende Öffnungen (nicht dargestellt) an dem Gehäuse 12 passen.
Um die Seife auszustoßen, wird die Druckplatte 14 durch Fingerdruck auf ihre obere
Fläche niedergedrückt. Ein Anschlagelement (nicht dargestellt) an dem Gehäuse
verhindert, daß sich die Druckplatte 14 zu weit bewegt. Eine Daumenvertiefung 21
in der Druckplatte 14 zeigt dem Anwender die optimale Stelle zum Aufbringen einer
nach unten gerichteten Kraft auf die Druckplatte 14. Ein Pfeil an dem Druckriegel
zeigt den Punkt an, von dem das Produkt abgegeben werden wird. In bestimmten
Situationen, wie z. B. in der Gesundheitspflegeumgebung, kann es wünschenswert
sein, die Druckplatte 14 mit dem Unterarm oder Ellbogen niederzudrücken, so daß
die Hände den Spender 10 nicht berühren.
Die Halterung 15 hat Öffnungen 55 zum Aufnehmen von Schrauben oder ähnlichen
Befestigungsmitteln zum Befestigen der Halterung 15 an einer Wand. Lieber als
Schrauben oder lösbare Verbindungselemente könnten auch Klebebänder (nicht
dargestellt) zum Befestigen der Halterung 15 an der Wand verwendet werden.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, hat das Halterungsmittel 15 eine vertikale
Platte 25 mit einer Vielzahl nach vorne verlagerter Elemente 26, 27, 28, die mit der
Rückplatte 25 einstückig ausgebildet sind. Die Form am Umfang der Halterung 15
entspricht der Form des Gehäuses 12, so daß das Gehäuse 12, wenn es an der
Halterung 15 positioniert ist, die Halterung 15 dem Blick entzieht. Das Halterungs
mittel 15 hat eine Bodenfläche oder einen Boden zum Tragen des Einsatzes 13.
An der Halterung 15 ist ein Arretierelement 26 vorgesehen, das ein Paar flexibler
Vorsprünge 30 besitzt. Die beweglichen Vorsprünge 30 befinden sich im
wesentlichen in einem rechten Winkel zu der Wand, wie es in Fig. 3 gezeigt ist.
Die Vorsprünge oder Arme 30 enden jeweils in einem Haken oder einer Arretierung
29. Wenn das Gehäuse 12 an der Halterung 15 befestigt ist, greifen die Arretierun
gen 29 mit einem Paar Einkerbungen oder Aussparungen (nicht dargestellt)
ineinander, die in dem Gehäuse 12 ausgebildet sind. Die Innenseite der Halterung
15 hat ein Paar Rampen (nicht dargestellt), die mit den Armen 30 ausgerichtet sind.
Wegen der elastischen Beschaffenheit der Arme 30 werden sie an den Rampen
nach unten abgebogen, wenn der Einsatz 13 und das Gehäuse 12 ineinander
geschoben werden. Wenn das Gehäuse 12 an der Halterung 15 positioniert ist,
springen die Arretierungen 29 an den Armen 30 in ihre Stellung nach oben, um mit
den Kerben in den Rampen des Gehäuses ineinander zu greifen.
In der bevorzugten Ausführungsform hat der obere Teil des Randes 37 der
Halterung ein Paar Einkerbungen 31, die so dimensioniert und konfiguriert sind, daß
sie ein Paar sich nach unten erstreckender Elemente (nicht dargestellt) in dem
Gehäuse 12 aufnehmen. Außerdem hat die Halterung 15 eine Fußplatte 28. Die
Fußplatte 28 hat ein Paar gegenüberliegende Öffnungen 54. Die Öffnungen 54
nehmen ein Paar sich an dem Gehäuse 12 nach innen erstreckender Stifte (nicht
dargestellt) auf. Auf diese Art und Weise ist das Gehäuse 12 mit der Halterungs
platte 15 durch die Fußplatte 28 drehbar verbunden. Um das Gehäuse 12 von der
stationären Halterungsplatte 15 zu entfernen, greift der Anwender den oberen Teil
des Gehäuses 12 und zieht das Gehäuse 12 in eine Richtung von der Wand weg.
Wenn genug Kraft auf das Gehäuse 12 aufgebracht wird, bewegen sich die Haken
29 aus ihrer Stellung und erlauben das Entfernen des Gehäuses 12 von der Platte
15. Das Gehäuse 12 dreht sich dann nach unten, um den Einsatz 13 freizugeben
und eine Zugangsöffnung zum Entfernen eines leeren Einsatzes 13 und sein Ersatz
durch einen vollen Einsatz 13 vorzusehen. Wenn die Abdeckung 12 in die Position
an der Platte 15 zurückgedreht wird, umschließt die Abdeckung 12 die Halterung
15 und den Einsatz 13 vollständig. Die Fußplatte 28 an der Halterung 15
unterstützt das richtige Positionieren des Einsatzes 13, wenn das Gehäuse 12
geschlossen wird. Somit muß der Anwender den Einsatz 13 in dem Gehäuse 12
nicht genau positionieren oder befestigen.
Die Halterung 14 hat eine Rippe oder Nase 32. In der gezeigten Ausführungsform
ist nur eine einzige Rippe 32 dargestellt, es könnte jedoch auch eine Vielzahl von
Rippen 32 vorgesehen sein. Die Rippe oder Nase 32 ragt von dem vorderen
Vorsprung 27 auf der Oberfläche der Halterung hervor. Die Rippe 32 ist so
dimensioniert und konfiguriert, daß sie mit einer Nut oder einem Schlitz 51 an der
Rückfläche 50 des Einsatzes 13 ineinandergreift. Die Rippe 32 ist so geformt, daß
sie mit dem Rest der Halterung 15 einstückig ist.
Mehrfachspenderkonfigurationen können durch Verändern des Winkels der Rippe
32 und des Winkels der entsprechenden Einsatznut 51 erreicht werden. Alternativ
könnten die Größe, die Form und die Position jener Komponenten verändert werden.
Die Verbindung zwischen der Rippe der Halterung 15 und der Nut 51 der Nachfüll
flasche 13 wird durch eine einzige Gestaltung der Formen, die zum Formgeben der
Halterung 15 und des Einsatzes 13 verwendet wird, ausgeführt.
Sowohl die Rippe 32 an der Halterung 15 als auch die Nut 51 an dem Einsatz 13
kann eine Vielzahl von Positionen haben, die vielfache Verkeilungskombinationen
zulassen. Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht der Werkzeuganordnung 70,
die in der Form für die Halterung 15 verwendet wird. Das Formelement 70 hat einen
Werkzeugeinsatz 71, der die Rippe 32 an der Halterung 15 formt. Der Werkzeugein
satz 71 wird durch einen drehbaren Tisch 74 getragen. Der Tisch 74 ruht auf einer
Vielzahl Schaftschrauben 75, die mit Federstiften 76 verbunden sind. Der
Werkzeugeinsatz 71 liegt über einem zentrischen Rotationspunkt 72, eine Seite des
Werkzeugeinsatzes 71 erstreckt sich jedoch um einen größeren Abstand von dem
zentrischen Rotationspunkt 72 als das andere Ende des Werkzeugeinsatzes 71.
Dieses Versatzmerkmal verbessert die Aussparungsverbindung zwischen der
Halterung 15 und dem Behälter 13.
Die Stellung des Werkzeugeinsatzes 71 ist verstellbar. Die möglichen Anordnungen
des Werkzeugeinsatzes 71 sind unter Verwendung einer Reihe von Nummern 73
gekennzeichnet. Dieses Nummernsystem sichert das richtige Zusammenpassen der
Komponenten des Einsatzes 13 und der Halterung 15. Obwohl die in den Fig.
7 und 8 dargestellten Formstücke für die Wandhalterung 15 sind, hat die
Konstruktion der Form für die Flasche 13 einen ähnlichen Stellmechanismus. In der
bevorzugten Ausführungsform sind die Zahlen an der Halterung 15 und der Flasche
13 etwas eingeprägt. Mit dem dargestellten Nummernsystem gibt es 10 Ein
stellungen für den Werkzeugeinsatz 71. Jede Einstellung des Werkzeugeinsatzes
71 ist um ungefähr 36 Grad voneinander beabstandet, und der Werkzeugeinsatz 71
kann um 360 Grad gedreht werden.
Am Kopf jeder Schaftschraube 75 befindet sich ein Stift 77. Die Unterseite des
Tisches 74 hat eine ringförmige Führung 78. Der federgespannte Stift 77 reitet in
der Spur 78, und die Spur 78 hat eine Vielzahl von Aussparungen 79. Um die
Position des Werkzeugelementes 71 einzustellen, drückt der Anwender einfach den
Tisch 74 nach unten und dreht den Tisch 74, bis die Noppen 77 mit den richtigen
Aussparungen 78 ineinandergreifen. Dieser Vorgang kann ohne Entfernen
irgendwelcher Teile aus der Form und ohne den Ersatz irgendwelcher Teile oder
Werkzeugeinsätze ausgeführt werden, was die Kosten und Zeitaufwendungen
erheblich reduziert. Alternative Stellmechanismen für den Werkzeugeinsatz 71
könnten erdacht werden. Zum Beispiel könnte der Formeinsatz 71 mit Hilfe von
Schrauben verstellbar sein, die gelöst werden, um die Rotation des Formeinsatzes
71 zuzulassen, wobei die Schrauben angezogen werden, wenn die richtige Position
des Formeinsatzes erreicht ist.
Aus kommerziellen Gründen hat der Einsatz 13 dann, wenn Einsätze 13 verwendet
werden sollen, die nur eine bestimmte Art von Flüssigseife enthalten, eine
besondere Gestaltung und die Halterung 15 hat eine entsprechende Gestaltung.
Diese Gestaltungen könnten sich in Abhängigkeit von der Art des abgegebenen
Produktes verändern. Insbesondere die Rippen- und Nutgestaltungen, die in
verschiedenen Aufbauten und für verschiedene Produkte verwendet werden,
verhindern die Anwendung von unbefugten Einsätzen bei dem Spender 10, weil ein
unbefugter oder "Schmuggel"-Einsatz 13 nicht in die richtige Verschachtelungs
position in der Halterung 15 passen würde.
Die Druckplatte 14 wird gedrückt, um die Flüssigseife in dem Einsatz 13 direkt in
die Hand des Benutzers auszustoßen. Wenn die Druckplatte 14 niedergedrückt
wird, wird die Flüssigseife durch eine Pumpenanordnung 65 herausgedrückt. Die
Arbeitsweise des Einsatzpumpmechanismus 65 ist in den Fig. 6A, 6B, 6C und
6D dargestellt. Der Pumpmechanismus 65 hat eine Kappe 21, die auf dem Hals 40
des Einsatzes 13 sitzt. Die Kappe 21 ist vorzugsweise an dem Einsatz 13 verklebt
oder auf andere Weise an diesem festhaftend, um das Nachfüllen des Einsatzes 13
mit einem unerwünschten oder falschen Produkt zu verhindern. Die Pumpenanord
nung 65 hat einen Kopf 58 mit einer relativ flachen oberen Fläche. Vorzugsweise
erstreckt sich die Mundstückspitze des Kopfes 58 etwas nach unten und ist an
einem Austragsrohr oder einem Verlängerungsmundstück 59 befestigt. Das
Austragsrohr 59 ist vorzugsweise ein flexibles Rohr, das an der Außenseite des
Kopfmundstückes reibschlüssig angebracht ist. Das flexible Rohr 59 erstreckt sich
unter die Druckplatte 14 und ist durch die Lippe der Druckplatte 14 im wesentlichen
dem Blick entzogen.
Fig. 6A zeigt die Stellung des Pumpmechanismus 65 zu Beginn des Verteilervor
ganges. In dieser Position drückt der atmosphärische Druck in der Kammer 60 ein
Kugelventil 61 nach unten auf seinen Ventilsitz und in der Kolbenkammer 62
herrscht ein Vakuum. Ein Kugelventil 63 wird über seinem Ventilsitz mit Hilfe einer
Feder 64 verschoben. In Fig. 6B verdrängt/verdrängen der anfängliche Nieder
gang/die Niedergänge des Kopfes 58 die Luft in der Pumpe 65, so daß sich das
Kugelventil 61 nach oben bewegt und das Kugelventil 63 sich nach unten bewegt.
In Fig. 6C drückt das Vakuum der Kammer 62 das Seifenprodukt 41 in die Pumpe
65, so daß die Pumpe 65 nun vorgefüllt ist. Weitere Druckniedergänge auf den Kopf
58 verteilen das Produkt 41 nach oben durch die Kammern 62 und 60 und dann
durch den Kopf 58 und die Auslaßöffnung 59. Ein Standrohr 66 erstreckt sich in
dem Einsatz 13 nach unten. Das Standrohr 66 ist durch einen Adapter 69 an der
Pumpenanordnung 65 befestigt. Das Standrohr 66 sorgt für eine vollständige
Entleerung des Einsatzes 13.
Für den Betrieb wird der Einsatz 13 durch den Hersteller oder Lieferanten des
Einsatzes 13 mit Flüssigseife gefüllt. Vorzugsweise ist der Einsatz 13 billig in der
Herstellung und zum Wegwerfen gedacht. Die Kappe 21 und die Pumpenanordnung
65 sind an dem Einsatzhals 40 befestigt. Das Gehäuse 12 wird von der Wandhalte
rung 15 weggedreht und der Einsatz 13 wird auf dem Boden des Gehäuses 12
angeordnet, so daß die Einsatzkappe 21 innerhalb des Gehäuseausschnittes 25
gelegen ist, wobei sich das Austragsrohr 59 unter die Druckplatte 14 erstreckt. In
der bevorzugten Ausführungsform befindet sich eine U-förmige Führung (nicht
dargestellt) an der Unterseite des Druckriegels 14, die das Verlängerungsrohr 59 in
der richtigen Stellung hält. Das Gehäuse 12 wird dann an der Halterung 15 durch
Drehen des Gehäuses 12 zu der Platte 15 befestigt, so daß die beiden Arme 30 mit
den Einkerbungen in dem Gehäuse 12 ineinandergreifen.
Um die Flüssigseife herauszubefördern, ist es nur notwendig, die Druckplatte 14 zu
drücken. Dieser Vorgang bewirkt den Kontakt der Unterseite der Druckplatte 14 mit
dem Pumpenkopf 58 und spendet dadurch eine vorgegebene, kontrollierte Menge
der Flüssigkeit 41. Um den Einsatz 13 aus der Halterung 15 zu entfernen, greift der
Anwender den oberen Teil des Gehäuses 12 und zieht das Gehäuse 12 weg von der
Halterung 15, um die Befestigungsarme 30 aus dem Eingriff zu bringen. Dieses
ermöglicht das Entfernen des Einsatzes 13 von der Halterung 14 ohne die
Anwendung von Werkzeugen.
Es ist verständlich, daß, obwohl verschiedene Eigenschaften und Vorteile der
Erfindung in der vorhergehenden Beschreibung dargelegt wurden, diese Offenba
rung nur illustrativ ist. Es ist verständlich, daß der Einsatz 13 lieber ein nach außen
ragendes Element haben könnte, das in ein ausgehöhltes Teil des Befestigungs
mittels 15 paßt, als die dargestellte Rippen- und Nutausführungsform. Somit ist die
Anwendung der Begriffe Rippe, Ansatznut, Schlitzeinsatz und Rinne nicht zur
Begrenzung derselben gedacht, sondern nur um ein aufnehmendes Teil oder ein
Einsteckteil zu bezeichnen. Im einzelnen können Veränderungen innerhalb der
Grundgedanken der Erfindung bis zum vollen, durch den breiten allgemeinen
Sinngehalt der angefügten Ansprüche gekennzeichneten Umfang vorgenommen
werden, insbesondere bezüglich der Form, der Größe und Anordnung von
Teilen.
Claims (20)
1. Spender für flüssige Materialien, umfassend:
- a) einen festen Einsatz, der die Materialien enthält und eine Rückfläche und eine Vorderfläche besitzt, wobei der Einsatz an der Rückfläche eine Nut umfaßt, die Nut in einem ersten Winkel in Bezug auf die Vertikale liegt, und der Einsatz eine Austragsöffnung umfaßt, die Ventilmittel besitzt;
- b) ein Abdeckungsmittel, das im wesentlichen den Einsatz umschließt, wobei das Abdeckungsmittel einen Boden zum Tragen des Einsatzes umfaßt; und
- c) ein Halterungsmittel einschließlich einer Rippe, die so dimensioniert und konfiguriert ist, daß sie der Nut an dem Einsatz entspricht, wobei die Rippe in einem ersten Winkel in Bezug auf die Vertikale liegt und das Abdeckungsmittel an dem Halterungsmittel drehbar befestigt ist.
2. Spender nach Anspruch 1, bei dem das Halterungsmittel aus einem Kunststoff
material hergestellt und in einem einheitlichen Stück geformt ist.
3. Spender nach Anspruch 1, der außerdem Befestigungsmittel zum Befestigen
des Abdeckungsmittels an dem Halterungsmittel umfaßt, wobei das Befestigungs
mittel ein bewegliches Arretierelement an dem Halterungsmittel besitzt, das so
dimensioniert und konfiguriert ist, daß es mit einer Aussparung an dem Einsatz
lösbar ineinandergreift.
4. Spender nach Anspruch 3, bei dem das Halterungsmittel an einer vertikalen
Wand befestigt ist.
5. Spender nach Anspruch 2, bei dem das Halterungsmittel zwei oder mehrere
Rippen umfaßt.
6. Spender nach Anspruch 2, bei dem der Einsatz zwei oder mehrere Nuten
umfaßt.
7. Spender nach Anspruch 2, bei dem der Winkel der Nut und der Rippe von einer
Seifensorte in dem Einsatz abhängt.
8. Spender nach Anspruch 2, bei dem der Winkel der Nut und der Rippe von
einem Benutzertyp des Spenders abhängt.
9. Spender nach Anspruch 2, bei dem eine Form zum Ausbilden des Halterungs
mittels einen Einsatz umfaßt, der eine verstellbare Position hat, wobei die Position
des Einsatzes den Winkel der Rippe bestimmt.
10. Spender nach Anspruch 2, bei dem eine Form zum Ausbilden des Halterungs
mittels eine Rinne umfaßt, die eine verstellbare Position hat, wobei die Position der
Rinne den Winkel der Nut bestimmt.
11. Spender für Flüssigseife, umfassend:
- a) einen Behälter für eine erste Sorte Flüssigseife, wobei der Behälter eine Rückwand mit einer Nut darin besitzt, die Nut in einem ersten vorgegebenen Winkel liegt, und der Behälter eine Austragsöffnung umfaßt;
- b) eine Halterung einschließlich einer Rippe, wobei die Rippe so dimensioniert und konfiguriert ist, daß sie in die Nut paßt, und die Rippe in dem ersten vorgegebenen Winkel liegt; und
- c) ein Gehäuse zum Umschließen des Behälters und der Halterung, wobei der Behälter und die Halterung in Formen ausgebildet werden, und der erste vor gegebene Winkel durch eine Formausstattung an jeder der Formen bestimmt wird, und jede der Formausstattungen verstellbar ist.
12. Spender nach Anspruch 11, bei dem die Halterung ein bewegliches
Arretierelement umfaßt, das so dimensioniert und konfiguriert ist, daß es mit einer
Aussparung an dem Einsatz lösbar ineinandergreift.
13. Spender nach Anspruch 11, bei dem die Nut und die Rippe in einem zweiten
vorgegebenen Winkel für eine zweite Flüssigseifensorte liegen.
14. Spender nach Anspruch 11, bei dem der Winkel der Nut und der Rippe von
einer Seifensorte in dem Einsatz abhängt.
15. Spender nach Anspruch 11, bei dem der Winkel der Nut und der Rippe von
einem Benutzertyp des Spenders abhängt.
16. Spender nach Anspruch 11, bei dem eine Form zum Ausbilden des Halte
rungsmittels einen drehbaren Einsatz umfaßt, wobei ein Winkel des Einsatzes den
Winkel der Rippe verändert.
17. Spender nach Anspruch 11, bei dem eine Form zum Ausbilden des Halte
rungsmittels eine drehbare Rinne umfaßt, wobei ein Winkel der Rinne den Winkel
der Nut verändert.
18. Verfahren zum Herstellen eines Spenders für Flüssigseife mit einem Gehäuse,
umfassend die Schritte:
- a) Ausbilden einer Halterung in einer ersten Form, wobei die erste Form einen verstellbaren Einsatz zum Ausbilden einer Rippe an der Halterung umfaßt, und der Einsatz und die Rippe in einem vorgegebenen Winkel liegen;
- b) Ausbilden eines Einsatzes in einer zweiten Form, wobei die zweite Form eine verstellbare Rinne zum Formen einer Nut in dem Einsatz umfaßt und die Nut so dimensioniert und konfiguriert ist, daß sie mit der Größe und Konfiguration der Rippe übereinstimmt; und
- c) Zusammenbauen des Einsatzes und der Halterung in dem Gehäuse.
19. Verfahren nach Anspruch 18, das außerdem den Schritt des Einstellens des
Winkels des Einsatzes in der ersten Form umfaßt.
20. Verfahren nach Anspruch 19, das außerdem den Schritt des Einstellens einer
Konfiguration der Nut in der zweiten Form umfaßt.
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