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DE19628963A1 - Sturzelement für ein Ziegelmauerwerk - Google Patents

Sturzelement für ein Ziegelmauerwerk

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Publication number
DE19628963A1
DE19628963A1 DE1996128963 DE19628963A DE19628963A1 DE 19628963 A1 DE19628963 A1 DE 19628963A1 DE 1996128963 DE1996128963 DE 1996128963 DE 19628963 A DE19628963 A DE 19628963A DE 19628963 A1 DE19628963 A1 DE 19628963A1
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DE
Germany
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bricks
lintel
spacers
element according
lintel element
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1996128963
Other languages
English (en)
Inventor
Garri Dr Aleksandrov
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DE1996128963 priority Critical patent/DE19628963A1/de
Publication of DE19628963A1 publication Critical patent/DE19628963A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/26Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members prestressed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C2003/023Lintels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sturzelement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Sturzelemente werden in der Bauindustrie zur Überdeckung von Fenster- und Türöffnungen in Verblend- oder in Tragmauerwerken eingesetzt.
Vorgefertigte und an Ort und Stelle gemauerte Stürze ha­ ben etwa gleiche Eigenschaften, dennoch kommen aus Grün­ den einer schnelleren Fertigung fast nur noch vorgefer­ tigte Sturzelemente zum Einsatz.
Ein solches Sturzelement ist aus der DE 29 09 673 A1 be­ kannt. Dazu werden Ziegelsteine L-förmig ausgeschnitten, so daß zwei Sichtflächen erhalten bleiben. Mehrere dieser vorgefertigten Ziegelsteine werden zu einer Schale mit der gewünschten Länge zusammengestellt, bewehrt und mit einer aushärtbaren Füllmasse vergossen. Dabei werden an beiden Stirnseiten zwei als Auflageanker dienende Flach­ eisen eingegossen.
Das so vorgefertigte Sturzelement wird vor Ort auf das in bestimmter Höhe befindliche Mauerwerk aufgesetzt. An­ schließend werden die Auflageanker eingemauert.
Bei diesem Sturzelement ist der Aufwand für die Vorfer­ tigung relativ groß. So müssen die verwendeten Ziegel­ steine in aufwendiger Weise vor Ort L-förmig ausge­ schnitten werden oder teuere fabrikmäßig vorgefertigte L-förmige Ziegelsteine bezogen werden. Die vielen Ar­ beitsschritte und die lange Aushärtezeit der Vergußmasse machen das Sturzelement unvertretbar teuer. Außerdem ist es nicht zu verhindern, daß Vergußmasse aus den Fugen austritt und die Sichtflächen der Ziegelsteine ver­ schmieren.
Ein weiteres Sturzelement ist in der DE 35 02 390 A1 be­ schrieben, das aus vollen Ziegelsteinen zusammengesetzt ist. Dabei sind die Ziegelsteine und beidseitige Aufla­ gewinkel durch eine oder zwei, in Bohrungen hindurchge­ führte Zugstangen aus nichtrostendem Material miteinan­ der verspannt. Dieses Sturzelement wird in die vorberei­ tete Maueröffnung eingehängt und anschließend die auf­ liegenden Auflagewinkel eingemauert.
Die Herstellung eines solchen Sturzelementes ist relativ zeitaufwendig und damit teuer. So müssen die Fugen zwi­ schen den Ziegelsteinen nach der Montage der Ziegelstei­ ne ausgegossen werden, wobei ein Auslaufen der Mörtelmasse und ein Verschmieren der Sichtflächen nicht zu vermeiden ist. Das Verspannen der Ziegelsteine kann erst nach der Aushärtezeit der Mörtelmasse vorgenommen werden.
Das Sturzelement besitzt auch eine zu geringe Tragfähig­ keit, da die Zugstangen nur gering vorgespannt werden können. Eine Erhöhung der Spannkräfte an den Zugstangen würde auf Grund der möglichen Unebenheiten an den Anla­ geflächen und der Materialeigenschaften der Ziegelsteine zu Beschädigungen und letzlich zum Bruch der Ziegelstei­ ne oder der ausgehärteten Mörtelmasse führen.
Es besteht daher die Aufgabe, Sturzelemente der vorlie­ genden Gattung zu entwickeln, bei denen auf einfache Weise eine höhere und den Bedingungen angepaßte Verspan­ nung möglich wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zweckdienliche Ausgestaltungen ergeben sich aus den Un­ teransprüchen 2 bis 8.
Der große Vorteil des neuen Sturzelementes besteht dar­ in, daß die Herstellung keine Markierung benötigt und daher in einer reinen Montagearbeit erfolgen kann und außerdem die angestrebte Tragfähigkeit sofort nach der Fertigstellung zur Verfügung steht.
Zudem ist die Tragfähigkeit des Sturzelementes keine fe­ ste Größe mehr, sondern kann über den Querschnitt der Zugstangen und über das Drehmoment an den Spannschrauben nach Erfordernis und vor Ort eingestellt und bis zum endgültigen Einbau jederzeit erhöht werden.
Es ist von weiterem Vorteil, wenn für die Abstandshalter ein kunststoffähnliches Material verwendet wird. Das ge­ genüber den Ziegelsteinen weichere Material gleicht zum einen Ungleichmäßigkeiten und Unebenheiten an den Ober­ flächen der Ziegelsteine aus und ermöglicht so über eine große Spannkraft eine hohe Flächenpressung zwischen den Ziegelsteinen und den Abstandshaltern. Diese Flächen­ pressung bestimmt die spätere Tragfähigkeit des Sturz­ elementes.
Diese Tragfähigkeit kann auch noch über die Größe der Abstandshalter und der Anordnung der Zugstangen variiert werden.
Es ist bei entsprechender farblichen Gestaltung möglich, die Abstandshalter in den Abmessungen der Ziegelsteine auszuführen, so daß auf eine weitere Verfugung verzichtet werden kann.
Eine zweigeteilte Ausführung der Abstandshalter wirkt sich positiv auf die Kosten eines Sturzelementes aus. Wegen einer gleichmäßigen Kraftverteilung ist es von be­ sonderem Vorteil, wenn die Abstandshalter symmetrisch zu den Zugstangen angeordnet sind.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung befinden sich die Zugstangen im unteren Drittel der Ziegelsteine, so daß ein größerer Freiraum im oberen Bereich zwischen benach­ barten Ziegelsteinen entsteht. Dieser Freiraum kann mit Mörtel verfüllt werden, der durch den Angriff der Last und der daraus entstehenden Durchbiegung des Sturzele­ mentes in vorteilhafter Weise verdichtet und verfestigt wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, Abstandshalter mit verschiedenen Breiten einzusetzen. Damit kann eine An­ passung der Länge des Sturzelementes an die feststehende Breite der Maueröffnung vorgenommen werden.
Es ist auch möglich, zur Herstellung eines Bogensturz­ elementes keilförmige Abstandshalter mit einer flexiblen Zugstange einzusetzen.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Ausfüh­ rungsbeispieles näher erläutert werden.
Dazu zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines eingesetzten Sturzelementes und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Sturzelementes.
Fig. 3 ein Sturzelement mit einer direkten Auflage auf das Mauerwerk,
Fig. 4 eine Einzelheit eines Bogensturzele­ mentes mit keilförmigem Abstandshalter,
Fig. 5 Darstellung des Fertigungsablaufes eines geraden Sturzelementes und
Fig. 6 Darstellung des Fertigungsablaufes eines Bogensturzelementes.
Das Sturzelement besteht aus Ziegelsteinen 1 in der für die Realisierung eines bestimmten Längenmaßes erforder­ lichen Anzahl und aus zwei, jeweils beidseitig des Stur­ zelementes angeordneten Auflageelementen 2. Die Ziegel­ steine 1 und die beiden Auflageelemente 2 besitzen mit­ einander fluchtende Durchbrüche. Die Auflageelemente 2 sind winkelartig ausgebildet und besitzen eine Auflage­ fläche 3 für das Mauerwerk und eine Anlagefläche 4 für die Außenflächen der äußeren Ziegelsteine 1.
Gemäß der Fig. 3 ist es alternativ möglich, an Stelle der Auflageelemente 2 das Sturzelement beidseitig um ein oder mehrere Ziegelsteine 1 zu erweitern und diese äuße­ ren Ziegelsteine 1 zur Auflage auf das Mauerwerk zu bringen.
Zwischen den Ziegelsteinen 1 befinden sich Abstandshal­ ter 5, die beispielweise aus Metall, Zementsandstein, Keramik, Holz oder Kunststoff bestehen und damit eine geringere Druckfestigkeit als die Ziegelsteine 1 aufwei­ sen.
Die Abstandshalter 5 besitzen eine Stärke, die der ge­ wünschten Fugenbreite entspricht und äußere Abmessungen, die gegenüber den Höhen- und die Tiefenmaße der Ziegel­ steine 1 gleich oder geringer sind.
Die Abstandshalter können in der Höhe auch zweigeteilt ausgeführt sein.
Die Abstandshalter 5 sind weiterhin mit Durchbrüchen ausgerüstet, die den Maßen und den Anordnungen der Durchbrüche der Ziegelsteine 1 und der Auflageelemente 2 entsprechen.
Im unteren Drittel der Höhe der Ziegelsteine 1 und etwa in halber Höhe der Abstandshalter 5 sind eine oder meh­ rere Zugstangen 6 durch die Ziegelsteine 1, den Auflage­ elementen 2 und den Abstandshaltern 5 hindurchgeführt. Die Zugstangen 6 sind an beiden Enden mit Gewinde verse­ hen und nehmen so entsprechende Spannschrauben 7 auf, mit denen das gesamte Sturzelement eingespannt wird. An Stelle der Gewindeverspannung sind auch andere be­ kannte Verspannungsarten verwendbar.
Durch die Anordnung und den Abmessungen von Ziegelstei­ nen 1 und Abstandshaltern 5 wird nach unten, nach vorne und nach oben der Abstandshalter 5 ein Freiraum für spä­ ter einzubringenden Trockenmörtel geschaffen. Durch die Anordnung der Zugstangen 6 im unteren Drittel und in halber Höhe der Abstandshalter 5 ergibt sich ein nach oben größerer Freiraum.
Das Sturzelement kann vorgefertigt und dann eingesetzt aber auch gemäß der Fig. 5 direkt in der Maueröffnung hergestellt werden.
Für die letztere Möglichkeit wird vorher in der Mauer­ öffnung in Höhe der Ziegelsteinlage 8 eine abgestütze Auflage 9 eingerichtet.
Auf einer Seite des Mauerwerkes werden hilfsweise zwei Auflagestücke abgelegt, die eine auf die Höhe der Durch­ brüche der Ziegelsteine 1 abgestimmte Höhe aufweisen. Auf diese Auflagestücke wird die Zugstange 6 abgelegt. Jetzt werden zunächst ein erstes Auflageelement 2 und dann wechselweise ein Ziegelstein 1 und ein Abstandshal­ ter 5 auf die Auflage 9 abgestellt und die Zugstange 6 durch das Auflageelement 2 und dann Zug um Zug durch die Ziegelsteine 1 und durch die Abstandshalter 5 geschoben. Den Abschluß des Sturzelementes bildet das zweite, sei­ tenverkehrt zum ersten ausgerichtete, Auflageelement 2.
Anschließend werden die Spannschrauben 7 auf die Zug­ stange 6 aufgeschraubt und mit dem erforderlichen Drehmo­ ment angezogen.
Es können aber auch die Auflageelemente 2, die Ziegel­ steine 1 und die Abstandshalter 5 in richtiger Anzahl und Anordnung in einem Zuge aufgeschichtet und anschlie­ ßend die Zugstange 6 in einem Zuge durch die Durchbrüche der Auflagelemente 2, der Ziegelsteine 1 und der Ab­ standshalter 5 durchgeführt und mittels der Spannschrau­ ben 7 fest verspannt werden.
In diesem Zustand ist das Sturzelement freitragend, so daß die abgestütze Ablage 9 sofort entfernt werden kann. Anschließend werden die nachfolgenden Ziegelsteinlagen im Mauerwerk einschließlich oberhalb des Sturzelementes gesetzt. Bei der Verlegung der ersten Ziegelsteinlage auf dem Sturzelement werden gleichzeitig die oberen Freiräume im Sturzelement mit Mörtel verfüllt.
Es besteht auch die Möglichkeit, das Sturzelement zu­ nächst vorzuspannen, dann die Freiräume mit Mörtel aus­ zufüllen und dann die Verspannung mit dem erforderlichen Drehmoment vorzunehmen. Dadurch wird der Fugenmörtel noch stärker verdichtet. Das verbessert die Tragfähig­ keit des Sturzelementes.
Allerdings ist dieses Sturzelement erst nach der Aushärt­ zeit des Mörtels nach etwa 10-15 Tagen voll belastbar.
Bei der Herstellung des Sturzelementes vor Ort aber au­ ßerhalb der Maueröffnung wird an sich in gleicher Weise verfahren. Nach dem Verspannen der einzelnen Elemente wird das Sturzelement in einem Stück auf das Mauerwerk gesetzt und ebenso mit dem Mauerwerk verbunden.
Bezugszeichenliste
1 Ziegelstein
2 Auflageelement
3 Auflagefläche
4 Anlagefläche
5 Abstandshalter
6 Zugstange
7 Spannschraube
8 Ziegelsteinlage
9 Auflage

Claims (8)

1. Sturzelement für ein Ziegelmauerwerk, bestehend aus mehreren, auf die Länge einer Maueröffnung aneinan­ dergereihten Ziegelsteinen und zwei, jeweils zu beiden Seiten der Ziegelsteine angeordneten Auflageelementen, wobei die Ziegelsteine und die Auflageelemente durch ein oder mehrere nichtrostende Zugstangen durchdrungen und verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ziegelsteinen (1) Abstandshalter (5) angeordnet und verspannt sind, wobei die Abstandshalter (5) Durchbrüche für die Zug­ stangen (6) sowie eine der gewünschten Fugenabmessungen entsprechende Form und eine gegenüber den Ziegelsteinen (1) gleiche oder geringere Höhen- und Tiefenmaße besit­ zen.
2. Sturzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (5) aus einem Material mit einer gegenüber den Ziegelsteinen (1) gleichen oder geringeren Druckfestigkeit bestehen.
3. Sturzelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (5) aus Kunststoff bestehen.
4. Sturzelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (5) in der Höhe zweigeteilt ausgeführt sind.
5. Sturzelement nach den Ansprüchen 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer gleichmä­ ßigen Kraftverteilung die Abstandshalter (5) zu den Zug­ stangen (6) symmetrisch ausgerichtet sind.
6. Sturzelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (6) im unte­ ren Drittel der Höhe der Ziegelsteine (1) angeordnet ist.
7. Sturzelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Längenanpas­ sung an die Breite der Maueröffnung schmalere und brei­ tere Abstandshalter (5) einsetzbar sind.
8. Sturzelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (5) keil­ förmig ausgebildet und mit ihrem stärkeren Ende nach oben ausgerichtet sind und daß eine flexible Zugstange (6) verwendet wird.
DE1996128963 1996-07-18 1996-07-18 Sturzelement für ein Ziegelmauerwerk Ceased DE19628963A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004079116A1 (de) 2003-03-07 2004-09-16 Helmut Roitmair Verfahren zum verbinden von bausteinen zur bildung eines bausteinverbundes sowie bausteinverbund
ITFI20100239A1 (it) * 2010-12-03 2012-06-04 Vanni Puccioni Elementi strutturali precompressi con armatura esterna , in pietra , mattoni,o scarti da demolizioni

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2004079116A1 (de) 2003-03-07 2004-09-16 Helmut Roitmair Verfahren zum verbinden von bausteinen zur bildung eines bausteinverbundes sowie bausteinverbund
ITFI20100239A1 (it) * 2010-12-03 2012-06-04 Vanni Puccioni Elementi strutturali precompressi con armatura esterna , in pietra , mattoni,o scarti da demolizioni

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