DE19628857A1 - Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines Laserstrahls - Google Patents
Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines LaserstrahlsInfo
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- B23K26/00—Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
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Description
Die Erfindung betrifft einen Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werk
stücks mittels eines Laserstrahls gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1. Ein derartiger Anschlußkopf ist bereits aus dem Deutschen Ge
brauchsmuster G 94 16 111.9 bekannt. Der bekannte Anschlußkopf ent
hält eine eine Fokussierungsoptik aufnehmende Kassette, eine die Kasset
te aufnehmende Trägereinheit, die in Axialrichtung der Fokussierungsop
tik verschiebbar ist, eine Antriebseinrichtung zur Verschiebung der Trä
gereinheit in Axialrichtung der Fokussierungsoptik sowie einen zwischen
der Fokussierungsoptik und einem Strahlausgang des Anschlußkopfs lie
genden Druckraum, in den ein unter Überdruck stehendes Arbeitsgas ein
leitbar ist.
Bei der Bearbeitung eines Werkstücks mit Hilfe eines Laserstrahls, bei
spielsweise beim Schneiden des Werkstücks mit Hilfe eines Laserstrahls
hoher Leistung, ist die Lage des Laserstrahl-Brennflecks und somit die La
ge der Fokussierungsoptik relativ zur Werkstückoberfläche von großer Be
deutung. Auch bei Änderung der Materialdicke oder Materialsorte ist es
häufig erforderlich, die Fokuslage zur Materialoberfläche zu ändern.
Beim bekannten Anschlußkopf kann hierzu die Fokussierungsoptik in
Axialrichtung des Anschlußkopfs bzw. in Längsrichtung des den
Anschlußkopf durchlaufenden Laserstrahls motorisch verschoben
werden. Die dazu erforderliche Antriebskraft ist allerdings relativ groß,
wenn die Verschiebung der Fokussierungsoptik in Richtung zum
Strahlausgang des Anschlußkopfs erfolgt, da die Fokussierungsoptik den
zwischen ihr und der Düsenspitze des Anschlußkopfs liegenden Druck
raum begrenzt, in dem sich das unter Überdruck stehende Arbeitsgas
befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Anschlußkopf der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß eine Verschiebung der Fokussie
rungsoptik unter verringertem Kraftaufwand möglich ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patent
anspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines Laser
strahls mit einer eine Fokussierungsoptik aufweisenden Kassette, einer
die Kassette aufnehmenden Trägereinheit, die in Axialrichtung der Fokus
sierungsoptik verschiebbar ist, einer Antriebseinrichtung zur Verschie
bung der Trägereinheit in Axialrichtung der Fokussierungsoptik sowie mit
einem zwischen der Fokussierungsoptik und einem Strahlausgang des An
schlußkopfs liegenden Druckraum, in den ein unter Überdruck stehendes
Arbeitsgas einleitbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerein
heit mit ihrem vom Strahlausgang wegwelsenden Ende in eine Druckkam
mer hineinragt, und daß in dieser Druckkammer ein solcher Arbeitsdruck
erzeugbar ist, daß die Trägereinheit im Gleichgewicht gehalten wird.
Da nunmehr zwischen der hinteren Seite der Trägereinheit und der vorde
ren Seite der Fokussierungoptik keine Kraftdifferenz mehr herrscht, läßt
sich die Trägereinheit zusammen mit der Fokussierungsoptik relativ
leicht und mit nur geringstem Kraftaufwand verschieben, so daß zu die
sem Zweck nur relativ schwach dimensionierte Antriebseinrichtungen
verwendet zu werden brauchen. Dies spart einerseits Antriebsenergie und
andererseits Baugröße und Gewicht, so daß sich die Gesamtkosten für den
Anschlußkopf verringern.
Prinzipiell ist es möglich, den Druckraum und die Druckkammer über ge
trennte Leitungen mit unter Druck stehendem Gas zu versorgen. Nach ei
ner vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kommunizieren jedoch der
Druckraum und die Druckkammer über wenigstens einen Verbindungs
kanal miteinander, der sich im Innern des Anschlußkopfs befinden kann.
Auf diese Weise wird ein einfacher Druckausgleich zwischen Druckkam
mer und Druckraum erzielt. Dabei ist selbstverständlich darauf zu ach
ten, daß die in der Druckkammer liegende, druckbeaufschlagte Fläche der
Trägereinheit der Größe der druckbeaufschlagten Fläche der Fokussie
rungsoptik entspricht, wenn die Drücke in Druckraum und Druckkammer
gleich groß sind.
Die Trägereinheit ist im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet und
nimmt koaxial zu ihr liegend die Fokussierungsoptik bzw. die die Fokus
sierungsoptik aufnehmende Kassette auf. Insofern kann die Trägereinheit
mit ihrem vom Strahlausgang wegweisenden Ende, das hohlzylindrisch
ist, in eine entsprechend ausgebildete, ringförmige Druckkammer hinein
fahren.
Die Antriebseinrichtung selbst kann eine manuelle, eine pneumatische,
eine elektromechanische oder irgendeine andere geeignete sein.
Da sie nur schwach dimensioniert zu werden braucht, ergibt sich der große
Vorteil, daß sie sich im Innern des Anschlußkopfs anordnen läßt, was zu
einer kompakteren Ausführungsform des Anschlußkopfs führt. Im Falle
einer elektromechanischen Antriebseinrichtung könnte zu diesem Zweck
eine die Trägereinheit antreibende Spindel im Innern des Anschlußkopfs
vorhanden sein, die durch einen ebenfalls im Innern des Anschlußkopfs
vorhandenen Elektromotor bzw. Getriebemotor antreibbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezu
gnahme auf die Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Anschlußkopf nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 1; und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Fig. 1.
Der Anschlußkopf nach der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 mit dem
Bezugszeichen 1 versehen und enthält in seinem Innern eine Fokussie
rungsoptik 2, die entlang ihrer optischen Achse 3 verschiebbar ist. Die op
tische Achse 3 Ist zugleich die Längsrichtung des Anschlußkopfs 1, In der
ein nicht dargestellter Laserstrahl verläuft.
Die Fokussierungsoptik 2 kann aus einer oder mehreren Linsen bestehen
und befindet sich in einer Kassette 4. Diese Kassette 4 ist hohlzylindrisch
ausgebildet und weist ein Innengewinde 5 auf. In dieses Innengewinde 5
Ist ein erster Positionierungsring 6 mit Außengewinde eingeschraubt, ge
gen den die Fokussierungsoptik 2 zu liegen kommt. Ferner ist in das Innengewinde
5 ein zweiter Positionierungsring 7 mit Außengewinde einge
schraubt, der die Fokussierungsoptik 2 gegen den ersten Positionierungs
ring 6 drückt. Dabei sind zwischen Fokussierungsoptik 2 und erstem Positionierungsring
6 einerseits sowie zwischen Fokussierungsoptik 2 und
zweitem Positionierungsring 7 andererseits elastische Dichtungsringe
vorhanden. Sie sind mit den Bezugszeichen 8 und 9 versehen. Mit Hilfe des
ersten und des zweiten Positionierungsrings 6 bzw. 7 läßt sich die Fokus
sierungsoptik 2 in der Kassette 4 In Axialrichtung bzw. In Längsrichtung
der optischen Achse 3 voreinstellen. Nicht zuletzt sind auch die Bereiche
zwischen den Außengewinden der Positionierungsringe 6, 7 einerseits und
dem Innengewinde 5 andererseits abgedichtet.
Die Kassette 4 befindet sich in einer im wesentlichen hohlzylindrisch aus
gebildeten Trägereinheit 10. Dabei läßt sich die Kassette 4 In einem Raum
11 der Trägereinheit 10 so positionieren, daß die Fokussierungsoptik 2 koaxial
zur hohlzylindrischen Trägereinheit 10 zu liegen kommt. Innerhalb
dieses Raums 1 1 Ist die Kassette 4 an der Strahleingangs- und Strahlausgangsseite
geführt, so daß sie sich nicht in Längsrichtung der optischen
Achse 3 bewegen kann. Allerdings läßt sich die Kassette 4 aus dem Raum
11 senkrecht zur optischen Achse 3 herausziehen, wozu der Raum 11 ka
nalartig in Richtung zur Außenseite des Anschlußkopfs 1 verlängert ist.
Dieser verlängerte Teil 11a des Raums 11 Ist durch eine Außenplatte 12
des Anschlußkopfs 1 abgedeckt, die mit Hilfe von Schrauben 13 an der Trägereinheit
10 befestigt werden kann. Ein an der Außenplatte 12 befestigter
Handgriff 14 dient zum Halten der Außenplatte 12 sowie zum Herausneh
men der Kassette 4 aus dem Anschlußkopf 1.
Zu diesem Zweck befindet sich an der Innenseite der Außenplatte 12 ein
Gehäuseteil 15, das mit der Außenplatte 12 fest verbunden ist. Dieses Ge
häuseteil 15 weist in Längsrichtung zur optischen Achse 3 dieselbe Höhe
auf wie die Kassette 4 und wird somit ebenfalls im verlängerten Teil 11a
des Raums 11 geführt. Hierzu verlaufen obere und untere Wände 15a und
15b des Gehäuseteils 15 parallel bzw. gleitend auf den entsprechenden
oberen und unteren Wänden des verlängerten Teils 11a des Raums 11. Ei
ne Rückwand 15c des Gehäuseteils 15 ist gelenkig mit der Kassette 4 ge
koppelt. Wird also das Gehäuseteil 15 nach Lösen der Schrauben 13 mit
tels des Handgriffs 14 aus dem Anschlußkopf 1 herausgezogen, so gleitet
das Gehäuseteil 15 aus dem verlängerten Teil 11a des Raums 11 heraus
und nimmt die Kassette 4 entsprechend mit. Die Kassette 4 kann darüber
hinaus durch geeignete Mittel in einer senkrecht zur optischen Achse 3
verlaufenden Ebene verschwenkt werden, nachdem sie in den Raum 11
hineingeschoben worden ist. Ferner ist auch eine leichte Radialverschie
bung in diesem Zustand noch möglich, um durch die genannten Maßnah
men eine Feinjustierung der Kassette 4 Im Raum 11 zu erzielen. Hierauf
soll jedoch an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.
Die Fokussierungsoptik 2 begrenzt einen sich in Richtung zum strahlaus
gangsseitigen Ende des Anschlußkopfs 1 erstreckenden Druckraum 16, in
den ein unter Überdruck stehendes Arbeitsgas geleitet wird. Am strahl
ausgangsseitigen Ende des Druckraums 16 befindet sich eine Düsenelek
trode 17 mit einem Auslaß für den Laserstrahl. Das Druckgas strömt über
nicht näher dargestellte Kanäle in den Druckraum 16 ein und verläßt die
sen über den Auslaß der Düsenelektrode 17. Unmittelbar oberhalb der Fo
kussierungsoptik 2, also an ihrem strahleingangsseitigen Ende, befindet
sich ein mit der Atmosphäre in Verbindung stehender Kanal 18, durch den
hindurch der Laserstrahl auf die Fokussierungsoptik 2 auftrifft.
Wie bereits erwähnt, ist die Trägereinheit 10 im wesentlichen hohlzylin
derförmig ausgebildet. Das strahleingangsseitige Ende 10a der Trägerein
heit 10 Ist dabei in einem ringförmigen Kanal 19 geführt, der koaxial zur
optischen Achse 3 liegt und sich in einem Gehäuseteil 20 des Anschluß
kopfs 1 befindet. Mit Hilfe von Dichtungsringen 21 und 22 sind die Seiten
wandbereiche zwischen dem hohlzylindrischen Teil 10a der Trägereinheit
10 und dem Gehäuseteil 20 abgedichtet. Wird also die Trägereinheit 10 in
Richtung der optischen Achse 3 verschoben, so wird das strahleingangs
seitige Ende 10a der Trägereinheit 10 mehr oder weniger weit in den ringförmigen
Kanal 19 hinein- bzw. aus diesem herausgeführt. Dabei steht der
ringförmige Kanal 19 über einen Verbindungskanal 23 mit dem Druck
raum 16 in Verbindung. Dieser Verbindungskanal 23 verläuft zum Teil au
ßerhalb der in Fig. 2 gezeigten Schnittebene und ist daher in seinem ge
samten Verlauf nicht zu erkennen. Wie bereits erwähnt, wird jedoch der im
Druckraum vorhandene Überdruck über den Verbindungskanal 23 in den
Kanal 19 geleitet, so daß auf die Stirnfläche des strahleingangsseitigen
Endes 10a der Trägereinheit 10 derselbe Druck wirkt wie auf die strahl
ausgangsseitige Fläche der Fokussierungsoptik 2. Fokussierungsoptik 2
und Trägereinheit 10 befinden sich somit bei gleichgroßen druckbeauf
schlagten Flächen im Druckgleichgewicht, so daß die Antriebseinrichtung
nur relativ wenig Kraft für eine Verschiebung dieses Systems benötigt.
Die Antriebseinrichtung für die Trägereinheit 10 ist im Innern des An
schlußkopfs 1 fest montiert. Sie enthält u. a. einen elektrisch angetriebe
nen Getriebemotor 24, dessen Motorwelle 25 parallel zur optischen Achse
3 verläuft. Auf der Motorwelle 25 sitzt ein Antriebsrad 26 für einen Zahn
riemen 27, der um ein weiteres Antriebsrad 28 herumgelegt ist, das fest auf
einer Spindel 29 sitzt, um diese zu drehen, wenn sich der Motor 24 dreht.
Die Spindel 29 verläuft mit ihrer Längsrichtung parallel zur optischen
Achse 3. Das freie bzw. in Richtung des Strahlausgangs weisende Ende der
Spindel 29 Ist mit einem Außengewinde 30 versehen, mit dem die Spindel
29 in eine Spindelmutter 31 hineingeschraubt ist. Die Spindelmutter 31
Ist fest an der Seite der Trägereinheit 10 angebracht, so daß bei Drehung
der Spindel 29 in der einen oder anderen Richtung die Trägereinheit 10
entlang der optischen Achse 3 vor- oder zurückgeschoben wird. Zur Ver
stärkung der Verbindung zwischen Spindelmutter 31 und Trägereinheit
10 kann die Spindelmutter 31 noch in einer Hülse 32 gehalten sein, wobei
Spindelmutter 31, Hülse 32 und Trägereinheit 10 miteinander ver
schweißt sind. Die Hülse 32 kann die Spindel 29 aus Sicherheitsgründen
aufnehmen.
Wird bei Drehung der Spindel 29 die Trägereinheit 10 entlang der opti
schen Achse 3 bewegt, so verschiebt sich auch gleichzeitig derjenige Teil
der Trägereinheit 10, durch den der verlängerte Teil 11a des Raums 11 ge
bildet wird. Dieser Teil der Trägereinheit 10 kann in die Außenwand des
Anschlußkopfs 1 hineinragen, so daß dort eine entsprechend große Öff
nung 33 vorgesehen ist, die jede mögliche Verschiebung der Trägereinheit
10 entlang der optischen Achse 3 ermöglicht. Fluchtet die Außenplatte 12
mit der Außenwand des Anschlußkopfs 1, so muß in der Außenwand des
Anschlußkopfs 1 auch eine entsprechend große Ausnehmung 34 vorhan
den sein, in der sich die Außenwand 12 bei Verschiebung der Trägereinheit
10 hineinbewegen kann.
Claims (8)
1. Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines La
serstrahls, mit einer eine Fokussierungsoptik (2) aufnehmenden Kassette
(4), einer die Kassette (4) aufnehmenden Trägereinheit (10), die in Axial
richtung der Fokussierungsoptik (2) verschiebbar ist, einer Antriebsein
richtung (24-31) zur Verschiebung der Trägereinheit (10) in Axialrichtung
der Fokussierungsoptik (2), sowie einem zwischen der Fokussierungsop
tik (2) und einem Strahlausgang des Anschlußkopfs liegenden Druckraum
(16), in den ein unter Überdruck stehendes Arbeitsgas einleitbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Trägereinheit (10) mit ihrem vom Strahlausgang wegwelsenden Ende in eine Druckkammer (19) hineinragt, und
- - in dieser Druckkammer (19) ein solcher Arbeitsdruck herrscht, daß die Trägereinheit (10) im Gleichgewicht gehalten wird.
2. Anschlußkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckraum (16) und die Druckkammer (19) über wenigstens einen Verbin
dungskanal (23) miteinander kommunizieren.
3. Anschlußkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägereinheit (10) an ihrem vom Strahlausgang wegwelsenden En
de hohlzylindrisch und die Druckkammer (19) ringförmig ausgebildet
sind.
4. Anschlußkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebseinrichtung eine manuelle ist.
5. Anschlußkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebseinrichtung eine pneumatische ist.
6. Anschlußkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebseinrichtung eine elektromechanische ist.
7. Anschlußkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebseinrichtung in seinem Innern angeordnet ist.
8. Anschlußkopf nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung eine die Trägereinheit (10) antreibende Spin
del (29) aufweist, die durch einen Elektromotor (24) antreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19628857A DE19628857A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines Laserstrahls |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19628857A DE19628857A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines Laserstrahls |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19628857A1 true DE19628857A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7800097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19628857A Ceased DE19628857A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Anschlußkopf zur Bearbeitung eines Werkstücks mittels eines Laserstrahls |
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