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DE19628844A1 - Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung

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Publication number
DE19628844A1
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DE
Germany
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casing
lighting device
housing
hollow cylindrical
candle
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DE1996128844
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English (en)
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DE19628844C2 (de
Inventor
Christel Liebe
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/001Lighting devices intended to be free-standing candle-shaped
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/08Christmas tree decorations
    • A47G33/0836Christmas tree decorations comprising means for attaching to a lamp or candle holder, e.g. reflectors, lamp shades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung zu Schmuck- und Dekorationszwecken, insbesondere zur Illumina­ tion von weihnachtlichen Gegenständen, wie Nadelbäumen, Schmuckkränzen od. dgl., mit zumindest einem Leuchtmittel, welches im wesentlichen kerzenförmig ausgebildet ist und ein hohlzylindrisches Gehäuse mit einem an einem Ende ange­ ordneten, vorzugsweise kegelförmig ausgebildeten, transpa­ renten und/oder farbig eingefärbten, für Lichtwellen durch­ lässigen Abschlußelement, in welchem eine Glühwendel ange­ ordnet ist, und einem am gegenüberliegenden Ende angeordne­ ten Befestigungselement, welches vorzugsweise eine Kabelzu­ führung aufweist.
Derartige Beleuchtungseinrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt. In der Regel weisen derartige Beleuch­ tungseinrichtungen eine Vielzahl von Leuchtmitteln auf, die untereinander elektrisch verbunden sind und beispielsweise eine elektrische Weihnachtskerzenkette bilden. Diese Be­ leuchtungseinrichtungen ersetzen die vormals zur Illumina­ tion von Weihnachtsbäumen od. dgl. verwendeten Kerzen, die mit offenem Feuer betrieben wurden und demzufolge eine Gefahr hinsichtlich möglicher Zimmerbrände darstellen. Die bekannten Beleuchtungseinrichtungen haben zwar den Vorteil, daß sie gegenüber herkömmlichen Kerzen mit offenen Flammen die Brandgefahr wesentlich reduziert haben, dennoch besteht der Nachteil, daß derartige Beleuchtungseinrichtungen mit elektrischen Leuchtmitteln nicht die Atmosphäre von Kerzen hinsichtlich Aussehen und auch Geruchsentwicklung erzeugen können. Den Anwendern derartiger Beleuchtungseinrichtungen bleibt daher nur die Entscheidung zwischen der relativ sicheren elektrischen Beleuchtung und der zwar eine Atmo­ sphäre gewünschter Art bereitstellenden, aber auch hin­ sichtlich der bestehenden Brandgefahr gefährlichen Kerzen­ beleuchtung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungseinrichtung der gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß sie hinsichtlich ihrer Optik und gegebenenfalls auch ihrer Geruchswahrnehmbarkeit an die herkömmliche Kerzenbeleuch­ tung angelehnt ist.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung sieht vor, daß das hohlzylindrische Gehäuse eine Ummantelung mit einer Bohrung aufweist, deren Durchmesser mit dem Außendurchmesser des Gehäuses übereinstimmt und deren Außenmantelfläche kerzenähnlich ausgebildet ist.
Eine nach dieser Lehre ausgebildete Beleuchtungseinrichtung hat demzufolge den Vorteil, daß die Sicherheit des elektrischen Leuchtmittels hinsichtlich der Brandgefahr mit den optischen Vorzügen der stimmungsvollen Kerzen kombiniert ist. Darüber hinaus ist eine derartige Beleuch­ tungseinrichtung in einfacher und kostengünstiger Weise dadurch herstellbar, daß bereits bestehende Beleuchtungs­ einrichtungen, das heißt Leuchtmittel mit einer Ummantelung der voranstehend genannten Art kombiniert werden, die dann das äußere Erscheinungsbild einer Kerze haben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ummantelung bis an den Übergangsbereich des Gehäuses in das Abschlußelement reicht. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß das hohlzylindrische Gehäuse im wesentlichen vollständig mit der Ummantelung umgeben ist, so daß lediglich das kegelförmig ausgebildete Abschlußele­ ment, welches die von der Glühwendel erzeugten Lichtwellen emittiert, sichtbar ist. Dem Betrachter erscheint daher die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung im wesentlichen als Kerze, wobei die offene Flamme durch die Glühwendel und das kegelförmig ausgebildete Abschlußelement gebildet bzw. ersetzt ist.
Es ist ferner nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Ummantelung zumindest in dem am Gehäuse anliegenden Bereich aus einer festen Brennmasse besteht, die als Bestandteile Paraffin, Stearin, Bienenwachs oder Mischungen daraus enthält. Diese Ausgestaltung hat den Vor­ teil, daß diese zur Herstellung von Kerzen geeigneten Bestandteile im Bereich des durch die Glühwendel erwärmten hohlzylindrischen Gehäuses geschmolzen werden, so daß sich der beim Abbrennen von Kerzen übliche Duftstoff verbreitet, ohne daß sich die Ummantelung wesentlich reduziert. Sofern die Ummantelung nur eine geringe Materialstärke aufweist, kann bei dieser Ausgestaltung auch der Effekt erzielt wer­ den, daß auf der Außenmantelfläche der Ummantelung die für Kerzen üblichen Fließ- und Tropfspuren entstehen, die weiterhin dazu beitragen, die elektrische Beleuchtungsein­ richtung rein optisch möglichst der mit offener Flamme betriebenen Kerze anzunähern. Selbstverständlich können an­ stelle der voranstehend genannten Bestandteile auch andere Fette und Öle verwendet werden bzw. beigemischt werden, die für die Herstellung üblicher Kerzen geeignet sind.
Um die Außenmantelfläche der Ummantelung gegen Beschädigungen, beispielsweise beim Verpacken der Beleuch­ tungseinrichtung zu schützen, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß die Brennmasse der Ummantelung mit einem Kunststoffmantel umgeben ist, der beispielsweise gegen Schlag und Druckeinwirkungen resistent ist.
Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Ummantelung vollständig aus Kunststoff besteht. Diese Ausgestaltung ist vergleichsweise preiswert herstellbar und kann somit insbe­ sondere im Zuge eines Nachrüstens kostengünstig angeboten werden. Hierbei ist lediglich darauf zu achten, daß die Bohrung in der Ummantelung auf den Außendurchmesser des hohlzylindrischen Gehäuses des Leuchtmittels abgestimmt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die axiale Länge der Ummantelung mit der axialen Länge des hohlzylindrischen Gehäuses übereinstimmt. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß das hohlzylindrische Gehäuse vollständig von der Ummantelung umgeben ist.
Schließlich ist vorgesehen, daß der Kunststoffmantel topf­ förmig ausgebildet ist und in seinem Boden eine Durch­ trittsöffnung aufweist. Durch die topfförmige Ausgestaltung des Kunststoffmantels kann dieser in einfacher Weise mit der flüssigen Brennmasse befüllt werden, die dann aushärtet und zusammen mit dem Kunststoffmantel die Ummantelung bildet. Die entsprechend vorbereitete Durchtrittsöffnung dient dann der Aufnahme des hohlzylindrischen Gehäuses des Leuchtmittels. Hierbei kann vorgesehen sein, daß der Rand­ bereich der Ummantelung, insbesondere des Kunststoffmantels im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, so daß die Befüllung des Kunststoffmantels bis zum vorgegebenen Maß der beiden Schenkel erfolgen kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung dargestellt ist.
Eine Beleuchtungseinrichtung 1 zu Schmuck- und Dekorations­ zwecken, insbesondere zur Illumination von weihnachtlichen Gegenständen wie Nadelbäumen, Schmuckkränzen od. dgl. besteht aus einer Vielzahl von Leuchtmitteln 2, von denen in der Zeichnung nur ein Leuchtmittel 2 dargestellt ist. Die Leuchtmittel 2 sind über Kabel 3 elektrisch miteinander verbunden, in der Regel in Reihe geschaltet.
Jedes Leuchtmittel 2 besteht aus einem hohlzylindrischen Gehäuse 4, in welchem eine Glühwendel 5 in an sich bekannter Weise angeordnet und über die Kabel 3 mit der elektrischen Energiequelle verbunden ist.
An einem Ende des hohlzylindrischen Gehäuses 4 weist das Leuchtmittel 2 ein kegelförmig ausgebildetes Abschlußelement 6 auf, welches für Lichtwellen durchlässig, somit transparent ist. Das Abschlußelement 6 besteht vor­ zugsweise aus Glas und kann darüber hinaus farbig einge­ färbt sein. In dem Abschußelement 6 ist die Glühwendel 5 angeordnet, die bei Versorgung des Leuchtmittels 2 mit elektrischer Energie glüht und sowohl Licht- als auch Wärmestrahlung emittiert.
An dem dem Abschlußelement gegenüberliegenden Ende des Gehäuses 4 ist ein Befestigungselement 7 angeordnet, welches aus zwei im wesentlichen identisch ausgebildeten Hälften 8 und 9 besteht, welche Hälften 8 und 9 gelenkig miteinander verbunden sind, so daß sie voneinander weg und mittels einer nicht dargestellten Druckfeder aufeinander zu bewegt werden, um zwischen sich beispielsweise einen Ast des Nadelbaumes aufzunehmen, an dem das Leuchtmittel 2 befestigt werden soll. Zu diesem Zweck weisen die Hälften 8, 9 einen gezackten Randbereich 10 auf, der eine Verbesserung der Arretierung des Befestigungselementes 7 an dem voranstehend erwähnten Ast ermöglicht.
Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, durchgreifen die Kabel 3 das Befestigungselement 7 und sind durch das Gehäuse 4 bis zur Glühwendel 5 geführt.
Das hohlzylindrische Gehäuse 4 weist eine Ummantelung 11 auf, die eine Bohrung hat, deren Durchmesser mit dem Außen­ durchmesser des Gehäuses 4 übereinstimmt. Ferner ist die Außenmantelfläche 12 kerzenähnlich ausgebildet, das heißt, daß die Außenmantelfläche 12 der Ummantelung 11 sowohl hin­ sichtlich ihrer Farbe als auch hinsichtlich ihrer Flächen­ struktur wachsähnlich ausgebildet ist. Beispielsweise kann die Ummantelung 11 aus Kunststoff bestehen, wobei der Kunststoff Tropf- und Fließspuren nachgebildete Riefen od. dgl. hat. Auch kann hier in diesem Bereich durch unter­ schiedliche Farbgebung die Außenmantelfläche 12 entsprechend einer Kerze aus Wachs gestaltet sein. Die Ummantelung 11 reicht bis an den Übergangsbereich des Gehäuses 4 in das Abschlußelement 6, so daß lediglich das Abschlußelement 6 des Leuchtmittels 2 bzw. das Befesti­ gungselement 7 sichtbar ist. Es ist aber auch denkbar, daß Teile des Befestigungselementes 7 in die Ummantelung 11 einbezogen sind.
Die Ummantelung 11 besteht in dem am Gehäuse 4 anliegenden Bereich 13 aus einer festen Brennmasse, die als Bestand­ teile Paraffin, Stearin, Bienenwachs oder Mischungen daraus enthält. Demzufolge ist der Bereich 13 aus den Stoffen aus­ gebildet, die auch für die Herstellung von Kerzen verwendet werden.
Um den Bereich 13 aus der festen Brennmasse ist ein Kunst­ stoffmantel 14 angeordnet, wobei die axiale Länge der Um­ mantelung 11 der axialen Länge des hohlzylindrischen Gehäuses 4 übereinstimmt.
Beim Betrieb des dargestellten Leuchtmittels 2 wird insbe­ sondere der Übergangsbereich zwischen dem Abschlußelement 6 und dem Gehäuse 4 durch die elektrische Energie erwärmt. Hierzu kommt es im Bereich 13 der festen Brennmasse zu Aufschmelzungen und geringfügigen Verdunstungen der Brenn­ masse, so daß die Brennmasse den kerzenüblichen Geruch abgibt. Ferner wird durch diese Aufschmelzungen und nach Ausschalten des Leuchtmittels 2 aushärtende Brennstoffmasse die Ummantelung 11 fest mit dem Leuchtmittel 2 verbunden, so daß die Ummantelung 11 unverlierbar an dem Leuchtmittel 2 angeordnet ist.
Der Kunststoffmantel 14 führt im dargestellten Ausführungs­ beispiel dazu, daß die verhältnismäßig weiche Brennmasse nicht durch von außen einwirkende Kräfte beschädigt wird. Es ist aber auch denkbar, daß die Ummantelung 11 vollständig aus der Brennmasse oder aus Kunststoff gebildet ist.

Claims (8)

1. Beleuchtungseinrichtung zu Schmuck- und Dekorations­ zwecken, insbesondere zur Illumination von weihnacht­ lichen Gegenständen, wie Nadelbäumen, Schmuckkränzen od. dgl., mit zumindest einem Leuchtmittel, welches im wesentlichen kerzenförmig ausgebildet ist und ein hohlzylindrisches Gehäuse mit einem an einem Ende angeordneten, vorzugsweise kegelförmig ausgebildeten, transparenten und/oder farbig eingefärbten, für Licht­ wellen durchlässigen Abschlußelement, in welchem eine Glühwendel angeordnet ist und einem am gegenüberlie­ genden Ende angeordneten Befestigungselement, welches vorzugsweise eine Kabelzuführung aufweist, dadurch gekennzeichnet daß das hohlzylindrische Gehäuse (4) eine Ummantelung (11) mit einer Bohrung aufweist, deren Durchmesser mit dem Außendurchmesser des Gehäuses (4) übereinstimmt und deren Außenmantelfläche (12) kerzenähnlich ausge­ bildet ist.
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (11) bis an den Übergangsbereich des Gehäuses in das Abschlußelement (6) erreicht.
3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (11) zumindest in dem am Gehäuse (4) anliegenden Bereich aus einer festen Brennmasse besteht, die als Bestandteile Paraffin, Stearin, Bie­ nenwachs oder Mischungen daraus enthält.
4. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennmasse der Ummantelung (11) mit einem Kunststoffmantel (14) umgeben ist.
5. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (11) aus Kunststoff besteht.
6. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge der Ummantelung (11) mit der axialen Länge des hohlzylindrischen Gehäuses (4) über­ einstimmt.
7. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Leuchtmitteln (1) elektrisch in Reihe geschaltet sind.
8. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffmantel (14) topfförmig ausgebildet ist und in seinem Boden eine Durchtrittsöffnung auf­ weist.
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