DE19628783A1 - Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Collier mit wenigstens zwei
Strängen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Solche Colliers werden
als Damenschmuck um den Hals getragen. Im Unterschied zu einer Hals
kette, die in der Regel aus einem einzigen Strang besteht, sind Colliers
aus mehreren Strängen zusammengesetzt, und somit prestigeträchtiger.
Colliers aus dem Stand der Technik, beispielsweise Perlen
colliers, weisen Stränge unterschiedlicher Länge auf, welche Stränge an
einer gemeinsamen Schließe so angeordnet sind, daß die Schließe an der
Nackenpartie anliegt. Zum Anlegen des Colliers wird die zunächst offene
Schließe hinter dem Nacken der zu schmückenden Person geschlossen. Für
das Ablegen des Colliers wird diese Schließe wieder geöffnet.
Anstelle eines Colliers mit durch eine gemeinsame Schließe
gehaltenen Strängen ist es möglich, mehrere Halsketten, beispielsweise
Perlenketten, anzulegen, wobei diese unterschiedliche Längen aufweisen
und ähnlich einem Collier mit einer entsprechenden Anzahl von Strängen
wirken. In der Praxis verlagern sich jedoch die Halsketten zueinander;
einerseits kommt es zu einer Verlagerung der längeren Halskette fort von
der Nackenpartie, wodurch anstelle einer Collier-Erscheinungsweise eher
eine Erscheinungsweise konzentrischer Halsketten entsteht; andererseits
versetzen sich auch die Schließen seitlich voneinander, wodurch auch der
unaufmerksame Beobachter feststellt, daß es sich in der Tat nicht um ein
Collier handelt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Collier nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 zu schaffen, das einerseits aus einer beliebigen Anzahl
von zwei oder mehr Halsketten zusammensetzbar ist und andererseits nicht
als solches erkennbar ist.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Collier setzt sich aus wenigstens zwei
Halsketten zusammen, die jeweils durch eine zugehörige Schließe geöffnet
und geschlossen werden können. Schließe in diesem Sinne ist aber auch
ein solches Element, das lediglich in die Halskette zur Positionierung
in der Nackenpartie eingearbeitet ist, ohne tatsächlich die Schließ
funktion zu erfüllen, beispielsweise weil die Länge der Halskette
ausreicht, um sie ungeöffnet über den Kopf zu stülpen. Erfindungsgemäß
werden die Schließen wie vorstehend definiert durch ein Verbindungs
mittel paarweise gegenseitig gehalten, wobei das Verbindungsmittel eine
lösbare kraftschlüssige, formschlüssige oder sowohl kraft- als auch
formschlüssige Fixierung bewirkt. Aufgrund dieser erfindungsgemäßen
Maßnahme ist es möglich, ein Collier aus zwei oder mehr Halsketten
zusammenzusetzen, die bei gelöstem Verbindungsmittel nach wie vor ihre
Funktion als einzelne Halsketten bewahren. Hierdurch ist es vorteilhaft
möglich, die das erfindungsgemäße Collier bildenden Halsketten auch
sukzessive zu erwerben, das heißt nach und nach die Bestandteile eines
Colliers zu kaufen, die bis zum Erwerb wenigstens der zweiten Halskette
bereits als einzelne Halskette einsetzbar sind. Ferner erlaubt das
erfindungsgemäße Collier die baukastenartige Kombination mehrerer Hals
ketten, wodurch bei einer gegebenen Anzahl von Halsketten eine Vielzahl
von Collier-Kombinationen geschaffen werden. Weiterhin ist im Falle
eines Defekts, beispielsweise einer gerissenen Halskette, das Beseitigen
dieses durch die Halskette gebildeten Strangs aus dem Collier ohne
ästhetische Einbuße möglich. Ferner ist die Reparatur des defekten
Strangs ohne Einlieferung aller anderen Stränge möglich. Außerdem ist es
möglich, jeden einzelnen Strang des Colliers einzeln zu schließen,
wodurch die Gewichtsbelastung beim Schließen jeweils reduziert ist.
Schließlich ist eine Zentrierung der Schließen im Nacken wie bei einem
mehrsträngigen Collier durch Verhinderung des gegenseitigen Verrutschens
sichergestellt.
Vorzugsweise ist das Verbindungsmittel permanentmagnetisch,
wodurch eine einfache reversible Fixierung herstellbar ist. In einem
solchen Fall erfolgt die Fixierung kraftschlüssig aufgrund der Magnet
kraft. Geeigneterweise besteht hierfür das Verbindungsmittel aus zwei
jeweils einer Schließe zugeordneten Permanentmagneten, wobei die zuge
kehrten Flächen der Permanentmagnete eine unterschiedliche Polung
aufweisen. Es versteht sich, daß bei einem dreisträngigen Collier ein
weiteres Verbindungsmittel vorzusehen ist, so daß wenigstens eine der
dann drei Schließen mit zwei Permanentmagneten unterschiedlicher Polung
versehen ist. Die Permanentmagnete sind auf geeignete Art und Weise mit
den Schließen verbunden, beispielsweise durch Verschrauben, Verkleben,
Löten oder jedes andere geeignete Verfahren. Insbesondere ist es auch
möglich, den Permanentmagneten einer Schließe zweiteilig auszubilden,
wobei er im geschlossenen Zustand der Schließe zu einem Magneten zusam
mengesetzt ist. Es ist natürlich auch möglich, den Permanentmagneten in
die Schließe zu integrieren, wobei diese Möglichkeit von dem Werkstoff
der Schließe abhängt.
Eine andere vorteilhafte Variante besteht darin, daß das
Verbindungsmittel als Permanentmagnet ausgebildet ist, der an einer an
jeder der zwei zu fixierenden Schließen angeordneten magnetisierbaren
Komponente angreift. Diese Lösung ist zu bevorzugen, wenn es sich bei
dem Schließenwerkstoff bereits um einen magnetisierbaren Werkstoff
handelt, wie Eisen. Es ist aber auch möglich, eine solche magnetisier
bare Komponente entweder außenseitig an die Schließe anzuordnen oder in
die Schließe zu integrieren. Somit ist es möglich, unterschiedliche
Schließen mit dem Permanentmagneten zu halten und auch Schließen aus
nichtmagnetisierbarem Werkstoff dennoch gegenseitig zu fixieren. Es ist
eine vorteilhafte Eigenschaft, daß das als Permanentmagnet ausgebildete
Verbindungsmittel derart Halsketten mit den verschiedensten Schließen zu
einem Collier kombinieren kann.
Die formschlüssige Fixierung durch das Verbindungsmittel kann
durch gegenseitiges Verrasten der Schließen erfolgen, wobei hierfür aus
ästhetischen Gründen solche Fixierungen zu bevorzugen sind, bei denen
nicht offensichtlich zu erkennen ist, daß es sich bei dem Collier in
Wirklichkeit um zwei oder mehr einzelne Halsketten handelt. Daher sind
gegenüber Verbindungsmitteln, die die Aufgabe mit Kettengliedern, Haken
und dergleichen lösen, solche zu bevorzugen, bei denen die Schließen eng
zueinander in Anlage gebracht werden, so daß der Betrachter den Eindruck
erhält, es mit einer einzigen Collierschließe zu tun zu haben. Eine
solche Gestalt wird erreicht, wenn das Verbindungsmittel aus einem Paar
von je einer Schließe zugeordneten Teilen besteht, wobei die beiden
Teile sich klemmend gegenseitig halten. Vorteilhafterweise ist jedes
dieser Teile derart an der Außenfläche einer Schließe angeordnet, daß es
umfangsmäßig wenigstens ein vorspringendes Teil bzw. ein mit einer Aus
nehmung versehenes Teil umfaßt, die klemmend zusammensteckbar sind, aber
mit geringer Kraft wieder gelöst werden können, wobei zwecks Vielfach
kombination zu mehrsträngigen Colliers jede Schließe jeweils mit beiden
Teilen versehen sein kann. Alternative Verbindungsmittel bestehen
vorteilhafterweise aus miteinander verschraubbaren Gewindepartien,
zusammengreifenden Bajonettverschlußpartien, zusammenwirkenden Rastnasen
oder dergleichen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ausschnittsweise schematisch ein Ausführungs
beispiel eines erfindungsgemäßen zweisträngiger Colliers.
Fig. 2 zeigt ausschnittsweise schematisch ein anderes Ausfüh
rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Colliers.
Fig. 3 zeigt ausschnittsweise schematisch ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Colliers.
Soweit nicht anders erwähnt, bezeichnen dieselben Bezugszei
chen dieselben Teile.
Das in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Collier 1 ist ein
zweisträngiges Perlencollier, das aus einer ersten Halskette 2a und
einer zweiten Halskette 2b mit jeweils zugehörigen Schließen 3a und 3b
besteht. Die Schließe 3a bzw. 3b ist selbständig ver- und entriegelbar,
das heißt sowohl die Halskette 2a als auch die Halskette 2b kann als
einzelnes Schmuckstück getragen werden. Die Schließen 3a, 3b bestehen
aus Gold. Die beiden Halsketten 2a, 2b werden an ihren Schließen 3a, 3b
durch ein Verbindungsmittel 4, das nachstehend näher erläutert wird,
gegenseitig fixiert.
Das Verbindungsmittel 4 besteht aus einem ersten Permanent
magneten 5a, der an der Schließe 3a durch Klebung befestigt ist. Da die
Schließe teilbar ist, beschränkt sich die Klebeverbindung auf die eine
Hälfte der Schließe. Es ist jedoch möglich, andere Befestigungsarten des
Permanentmagneten 5a vorzusehen, beispielsweise Verschraubung, Fügen,
Löten, Aufstecken. Die der Schließe 3a abgewandte Fläche des Permanent
magneten 5a ist ein positiver Magnetpol. Vergleichbar ist ein Permanent
magnet 5b mit der Schließe 3b verbunden. Die der Schließe 3b abgewandte
Fläche des Permanentmagneten 5b ist ein negativer Magnetpol. Auf diese
Weise üben die beiden Permanentmagnete 5a, 5b gegenseitig eine Halte
kraft aufeinander und auf die mit ihnen verbundenen Schließen 3a, 3b
aus, die ein Verrutschen oder Verlagern der Halsketten 2a, 2b ver
hindert. Es ist möglich, die Permanentmagneten relativ dünn auszubilden
und sich derart über die Außenwandung der Schließen 3a, 3b erstrecken zu
lassen, daß erst bei genauem Hinsehen erkannt wird, daß es sich bei den
durch das Verbindungsmittel 4 gehaltenen Schließen um eine lösbare
Fixierung handelt. Es ist zu bemerken, daß vorzugsweise eine größere
Berührungsfläche zwischen den Permanentmagneten 5a und 5b vorzusehen
ist, so daß gegebenenfalls die den Schließen 3a bzw. 3b zugewandten
Flächen der Permanentmagnete 5a, 5b an die Außenform der Schließen
anzupassen ist, beispielsweise wenn die Schließen einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisen. Der Fachmann erkennt leicht, daß der Aufbau des
Verbindungsmittels 4 variierbar ist: so würde es ausreichen, nur eines
der Elemente 5a, 5b als Permanentmagneten auszubilden, während es aus
reichen würde, das andere Element aus einem nichtmagnetischen, aber
magnetisierbaren Werkstoff vorzusehen, beispielsweise Eisen. Das andere
Element wäre sogar verzichtbar, wenn die Schließe 3a aus einem magneti
sierbaren Werkstoff besteht. Aber auch in diesem Fall kann es von Vor
teil sein ein solches Element vorzusehen, beispielsweise wenn hierdurch
die Kontaktfläche für die sichere Fixierung hergestellt werden würde.
Es versteht sich, daß das Verbindungsmittel 4 in seiner
äußeren Erscheinung mit den Schließen 3a, 3b in Übereinstimmung gebracht
ist; im vorliegenden Falle würde sich also eine Vergoldung oder eine
goldfarbene Kunststoffumhüllung anbieten.
Fig. 2 zeigt ein anderes erfindungsgemäßes Ausführungs
beispiel, bei dem das Verbindungsmittel 4′ des Colliers 1′ ein Perma
nentmagnet 5 ist, der magnetisierbare Komponenten 6a der ersten Schließe
3a und 6b der zweiten Schließe 3b hält. Bei der magnetisierbaren Kompo
nente 6a der ersten Schließe 3a handelt es sich um einen kleinen in die
Schließe integrierten Eisenkern, der nahe der Wandung angeordnet ist und
daher durch die Kraft des Permanentmagneten 5 gehalten wird. Der Vorteil
bei dieser Variante besteht im wesentlichen in der ästhetischen Wirkung
der Halskette, wenn sie einzeln getragen wird, da die Komponente 6a
äußerlich nicht zu erkennen ist. Die magnetisierbare Komponente 6b ist
außerhalb der Schließe 3b befestigt und besteht aus einer magnetisier
baren Verbindung, die vorzugsweise nicht rostend ist. Wie in Fig. 2 zu
erkennen, können die verschiedenen Realisierungen magnetisierbarer
Komponenten durchaus zu einem gemeinsamen Collier 1′ kombiniert werden.
Der besondere Vorteil des Verbindungsmittels 4′ besteht darin, daß bei
Lösung der kraftschlüssigen Fixierung der Permanentmagnet 5 von den
Halsketten 2a, 2b separierbar ist, so daß die Schließe der einzeln
getragenen Halskette nicht magnetisch ist und somit nicht beim Passieren
metallischer Türen und dergleichen an diesen haftenbleibt.
Das in Fig. 3 dargestellte erfindungsgemäße Ausführungsbei
spiel eines zweisträngigen Colliers 1′′ weist ein Verbindungsmittel 4′′
auf, das aus einem ersten an der Schließe 3a angeordneten Teil 7a und
einem zweiten an der Schließe 3b angeordneten Teil 7b besteht. Das Teil
7a und das Teil 7b sind gegenseitig lösbar verrastbar. Das Teil 7a weist
hierzu eine weibliche Steckhülsenform auf, während das Teil 7b eine
männliche Steckerform aufweist. Wenn die weibliche Ausnehmung des Teils
7a dem männlichen Vorsprung des Teils 7b überlagert wird, kann durch
einen geringen Anpreßdruck eine Klemmverbindung in der Weise zweier
Klemmbausteine hergestellt werden, die durch ein einfaches Neigen der
Teile 7a, 7b zueinander wieder lösbar ist. Alternativ ist es möglich,
die Teile 7a, 7b beide mit jeweils einem Vorsprung und einer Ausnehmung
vorzusehen, so daß einerseits eine bessere Fixierung und andererseits
eine bessere Kompatibilität zu anderen Teilen ermöglicht ist. Es ist
klar, daß jede Schließe 3a, 3b mit zwei Teilen 7a, 7b eines Verbindungs
mittels 4′′ an einander abgekehrten Flächen versehen sein kann, um eine
Schließe 3a oder 3b mit einer Schließe einer weiteren Halskette lösbar
zu verbinden. Nach einem Baukastenprinzip läßt sich auf diese Weise ein
Collier mit zwei, drei, vier, fünf oder noch mehr Strängen bilden, wobei
jeweils zwei Schließen paarweise miteinander gehalten werden. Um ein
möglichst ästhetisches Collier zu schaffen, sind die Teile 7a, 7b des
Verbindungsmittels 4′′ möglichst flach auszubilden, und insbesondere eine
einstückige Ausbildung in der Schließe 3a bzw. 3b ist vorteilhaft und
ästhetisch angenehm. Es bleibt zu bemerken, daß die formschlüssige
Fixierung der beiden Teile 7a, 7b noch verbesserbar ist, indem darüber
hinaus die Teile 7a, 7b magnetisch bzw. magnetisierbar sind.
Es versteht sich, daß das Verbindungsmittel 4′′ nicht notwen
digerweise aus zwei Teilen bestehen muß; so ist es möglich, das Verbin
dungsmittel 4′′ ähnlich der Konfiguration aus Fig. 2 dreiteilig auszu
bilden, wobei die Teile 7a und 7b den jeweiligen Schließen 3a und 3b
zugeordnet sind und ein Mittlerelement jeweils mit dem Teil 7a bzw. mit
dem Teil 7b in Formschluß gelangt. Beispielsweise könnten die Teile 7a
und 7b als in den Schließen ausgebildete Gewindebohrungen ausgebildet
sein, während das Mittlerelement ein in diese Bohrungen ein schraubbarer
und somit von außen nicht zu sehender Stift wäre. Das Verbindungsmittel
könnte dann auch mehrere solcher Mittlerelemente aufweisen, die jeweils
paarweise die Schließenhälften verbinden, so daß das Collier durch das
gleichzeitige Betätigen aller Schließen der Halsketten auch wie ein
Collier geöffnet werden könnte.
Das erfindungsgemäße Collier ist vorstehend anhand von Ausfüh
rungsbeispielen erläutert worden, wobei die beschriebenen Realisierungen
als Beispiel zu verstehen sind und nicht als Beschränkung. Daher umfaßt
der Geist der Erfindung auch solche Abwandlungen der Erfindung, die dem
Fachmann als gleichwirkend austauschbar notorisch bekannt sind.
Claims (8)
1. Collier mit wenigstens zwei Strängen, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Strang von einer Halskette (2a, 2b) mit jeweils einer
zugehörigen Schließe (3a, 3b) gebildet ist,
daß die Schließen (3a, 3b) der Halsketten (2a, 2b) durch ein Ver
bindungsmittel (4; 4′; 4′′) zur Herstellung einer lösbaren kraft- und/oder
formschlüssigen Fixierung paarweise gegenseitig gehalten
sind.
2. Collier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbin
dungsmittel (4; 4′; 4′′) permanentmagnetisch ist.
3. Collier nach Anspruch oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
bindungsmittel (4; 4′′) aus zwei jeweils unlösbar mit jeweils einer
Schließe (3a; 3b) verbundenen Permanentmagneten (5a, 5b; 7a, 7b)
unterschiedlicher Polung besteht.
4. Collier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
bindungsmittel (4′) ein zwischen zwei Schließen angeordneter Perma
nentmagnet (5) ist, der eine magnetisierbare Komponente (6a, 6b)
jeder Schließe hält.
5. Collier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magneti
sierbare Komponente (6a) wenigstens einer der beiden Schließen (3a,
3b) in die Schließe (3a) integriert ist.
6. Collier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magneti
sierbare Komponente (6b) wenigstens einer der beiden Schließen (3a,
3b) an der Außenfläche der Schließe (6b) angeordnet ist.
7. Collier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel (4′′) die Schließen gegenseitig verrastet.
8. Collier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsmittel (4′′) aus einem Paar von zwei, jeweils
einer der Schließen (3a, 3b) zugeordneten Teilen (7a, 7b) besteht,
welche beiden Teile (7a, 7b) in der Art eines Klemmbausteins mitein
ander in Eingriff bringbar sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996128783 DE19628783A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996128783 DE19628783A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19628783A1 true DE19628783A1 (de) | 1998-01-29 |
Family
ID=7800050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996128783 Withdrawn DE19628783A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19628783A1 (de) |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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