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DE19628783A1 - Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten - Google Patents

Collier aus mehreren einzeln verwendbaren Halsketten

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Publication number
DE19628783A1
DE19628783A1 DE1996128783 DE19628783A DE19628783A1 DE 19628783 A1 DE19628783 A1 DE 19628783A1 DE 1996128783 DE1996128783 DE 1996128783 DE 19628783 A DE19628783 A DE 19628783A DE 19628783 A1 DE19628783 A1 DE 19628783A1
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DE
Germany
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necklace
clasp
clasps
necklaces
collier
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996128783
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Deutzmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE19628783A1 publication Critical patent/DE19628783A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/209Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls
    • A44C5/2095Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls provided with retaining means for several strings of pearls

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Collier mit wenigstens zwei Strängen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Solche Colliers werden als Damenschmuck um den Hals getragen. Im Unterschied zu einer Hals­ kette, die in der Regel aus einem einzigen Strang besteht, sind Colliers aus mehreren Strängen zusammengesetzt, und somit prestigeträchtiger.
Colliers aus dem Stand der Technik, beispielsweise Perlen­ colliers, weisen Stränge unterschiedlicher Länge auf, welche Stränge an einer gemeinsamen Schließe so angeordnet sind, daß die Schließe an der Nackenpartie anliegt. Zum Anlegen des Colliers wird die zunächst offene Schließe hinter dem Nacken der zu schmückenden Person geschlossen. Für das Ablegen des Colliers wird diese Schließe wieder geöffnet.
Anstelle eines Colliers mit durch eine gemeinsame Schließe gehaltenen Strängen ist es möglich, mehrere Halsketten, beispielsweise Perlenketten, anzulegen, wobei diese unterschiedliche Längen aufweisen und ähnlich einem Collier mit einer entsprechenden Anzahl von Strängen wirken. In der Praxis verlagern sich jedoch die Halsketten zueinander; einerseits kommt es zu einer Verlagerung der längeren Halskette fort von der Nackenpartie, wodurch anstelle einer Collier-Erscheinungsweise eher eine Erscheinungsweise konzentrischer Halsketten entsteht; andererseits versetzen sich auch die Schließen seitlich voneinander, wodurch auch der unaufmerksame Beobachter feststellt, daß es sich in der Tat nicht um ein Collier handelt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Collier nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das einerseits aus einer beliebigen Anzahl von zwei oder mehr Halsketten zusammensetzbar ist und andererseits nicht als solches erkennbar ist.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Collier setzt sich aus wenigstens zwei Halsketten zusammen, die jeweils durch eine zugehörige Schließe geöffnet und geschlossen werden können. Schließe in diesem Sinne ist aber auch ein solches Element, das lediglich in die Halskette zur Positionierung in der Nackenpartie eingearbeitet ist, ohne tatsächlich die Schließ­ funktion zu erfüllen, beispielsweise weil die Länge der Halskette ausreicht, um sie ungeöffnet über den Kopf zu stülpen. Erfindungsgemäß werden die Schließen wie vorstehend definiert durch ein Verbindungs­ mittel paarweise gegenseitig gehalten, wobei das Verbindungsmittel eine lösbare kraftschlüssige, formschlüssige oder sowohl kraft- als auch formschlüssige Fixierung bewirkt. Aufgrund dieser erfindungsgemäßen Maßnahme ist es möglich, ein Collier aus zwei oder mehr Halsketten zusammenzusetzen, die bei gelöstem Verbindungsmittel nach wie vor ihre Funktion als einzelne Halsketten bewahren. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, die das erfindungsgemäße Collier bildenden Halsketten auch sukzessive zu erwerben, das heißt nach und nach die Bestandteile eines Colliers zu kaufen, die bis zum Erwerb wenigstens der zweiten Halskette bereits als einzelne Halskette einsetzbar sind. Ferner erlaubt das erfindungsgemäße Collier die baukastenartige Kombination mehrerer Hals­ ketten, wodurch bei einer gegebenen Anzahl von Halsketten eine Vielzahl von Collier-Kombinationen geschaffen werden. Weiterhin ist im Falle eines Defekts, beispielsweise einer gerissenen Halskette, das Beseitigen dieses durch die Halskette gebildeten Strangs aus dem Collier ohne ästhetische Einbuße möglich. Ferner ist die Reparatur des defekten Strangs ohne Einlieferung aller anderen Stränge möglich. Außerdem ist es möglich, jeden einzelnen Strang des Colliers einzeln zu schließen, wodurch die Gewichtsbelastung beim Schließen jeweils reduziert ist. Schließlich ist eine Zentrierung der Schließen im Nacken wie bei einem mehrsträngigen Collier durch Verhinderung des gegenseitigen Verrutschens sichergestellt.
Vorzugsweise ist das Verbindungsmittel permanentmagnetisch, wodurch eine einfache reversible Fixierung herstellbar ist. In einem solchen Fall erfolgt die Fixierung kraftschlüssig aufgrund der Magnet­ kraft. Geeigneterweise besteht hierfür das Verbindungsmittel aus zwei jeweils einer Schließe zugeordneten Permanentmagneten, wobei die zuge­ kehrten Flächen der Permanentmagnete eine unterschiedliche Polung aufweisen. Es versteht sich, daß bei einem dreisträngigen Collier ein weiteres Verbindungsmittel vorzusehen ist, so daß wenigstens eine der dann drei Schließen mit zwei Permanentmagneten unterschiedlicher Polung versehen ist. Die Permanentmagnete sind auf geeignete Art und Weise mit den Schließen verbunden, beispielsweise durch Verschrauben, Verkleben, Löten oder jedes andere geeignete Verfahren. Insbesondere ist es auch möglich, den Permanentmagneten einer Schließe zweiteilig auszubilden, wobei er im geschlossenen Zustand der Schließe zu einem Magneten zusam­ mengesetzt ist. Es ist natürlich auch möglich, den Permanentmagneten in die Schließe zu integrieren, wobei diese Möglichkeit von dem Werkstoff der Schließe abhängt.
Eine andere vorteilhafte Variante besteht darin, daß das Verbindungsmittel als Permanentmagnet ausgebildet ist, der an einer an jeder der zwei zu fixierenden Schließen angeordneten magnetisierbaren Komponente angreift. Diese Lösung ist zu bevorzugen, wenn es sich bei dem Schließenwerkstoff bereits um einen magnetisierbaren Werkstoff handelt, wie Eisen. Es ist aber auch möglich, eine solche magnetisier­ bare Komponente entweder außenseitig an die Schließe anzuordnen oder in die Schließe zu integrieren. Somit ist es möglich, unterschiedliche Schließen mit dem Permanentmagneten zu halten und auch Schließen aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff dennoch gegenseitig zu fixieren. Es ist eine vorteilhafte Eigenschaft, daß das als Permanentmagnet ausgebildete Verbindungsmittel derart Halsketten mit den verschiedensten Schließen zu einem Collier kombinieren kann.
Die formschlüssige Fixierung durch das Verbindungsmittel kann durch gegenseitiges Verrasten der Schließen erfolgen, wobei hierfür aus ästhetischen Gründen solche Fixierungen zu bevorzugen sind, bei denen nicht offensichtlich zu erkennen ist, daß es sich bei dem Collier in Wirklichkeit um zwei oder mehr einzelne Halsketten handelt. Daher sind gegenüber Verbindungsmitteln, die die Aufgabe mit Kettengliedern, Haken und dergleichen lösen, solche zu bevorzugen, bei denen die Schließen eng zueinander in Anlage gebracht werden, so daß der Betrachter den Eindruck erhält, es mit einer einzigen Collierschließe zu tun zu haben. Eine solche Gestalt wird erreicht, wenn das Verbindungsmittel aus einem Paar von je einer Schließe zugeordneten Teilen besteht, wobei die beiden Teile sich klemmend gegenseitig halten. Vorteilhafterweise ist jedes dieser Teile derart an der Außenfläche einer Schließe angeordnet, daß es umfangsmäßig wenigstens ein vorspringendes Teil bzw. ein mit einer Aus­ nehmung versehenes Teil umfaßt, die klemmend zusammensteckbar sind, aber mit geringer Kraft wieder gelöst werden können, wobei zwecks Vielfach­ kombination zu mehrsträngigen Colliers jede Schließe jeweils mit beiden Teilen versehen sein kann. Alternative Verbindungsmittel bestehen vorteilhafterweise aus miteinander verschraubbaren Gewindepartien, zusammengreifenden Bajonettverschlußpartien, zusammenwirkenden Rastnasen oder dergleichen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ausschnittsweise schematisch ein Ausführungs­ beispiel eines erfindungsgemäßen zweisträngiger Colliers.
Fig. 2 zeigt ausschnittsweise schematisch ein anderes Ausfüh­ rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Colliers.
Fig. 3 zeigt ausschnittsweise schematisch ein weiteres Ausfüh­ rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Colliers.
Soweit nicht anders erwähnt, bezeichnen dieselben Bezugszei­ chen dieselben Teile.
Das in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Collier 1 ist ein zweisträngiges Perlencollier, das aus einer ersten Halskette 2a und einer zweiten Halskette 2b mit jeweils zugehörigen Schließen 3a und 3b besteht. Die Schließe 3a bzw. 3b ist selbständig ver- und entriegelbar, das heißt sowohl die Halskette 2a als auch die Halskette 2b kann als einzelnes Schmuckstück getragen werden. Die Schließen 3a, 3b bestehen aus Gold. Die beiden Halsketten 2a, 2b werden an ihren Schließen 3a, 3b durch ein Verbindungsmittel 4, das nachstehend näher erläutert wird, gegenseitig fixiert.
Das Verbindungsmittel 4 besteht aus einem ersten Permanent­ magneten 5a, der an der Schließe 3a durch Klebung befestigt ist. Da die Schließe teilbar ist, beschränkt sich die Klebeverbindung auf die eine Hälfte der Schließe. Es ist jedoch möglich, andere Befestigungsarten des Permanentmagneten 5a vorzusehen, beispielsweise Verschraubung, Fügen, Löten, Aufstecken. Die der Schließe 3a abgewandte Fläche des Permanent­ magneten 5a ist ein positiver Magnetpol. Vergleichbar ist ein Permanent­ magnet 5b mit der Schließe 3b verbunden. Die der Schließe 3b abgewandte Fläche des Permanentmagneten 5b ist ein negativer Magnetpol. Auf diese Weise üben die beiden Permanentmagnete 5a, 5b gegenseitig eine Halte­ kraft aufeinander und auf die mit ihnen verbundenen Schließen 3a, 3b aus, die ein Verrutschen oder Verlagern der Halsketten 2a, 2b ver­ hindert. Es ist möglich, die Permanentmagneten relativ dünn auszubilden und sich derart über die Außenwandung der Schließen 3a, 3b erstrecken zu lassen, daß erst bei genauem Hinsehen erkannt wird, daß es sich bei den durch das Verbindungsmittel 4 gehaltenen Schließen um eine lösbare Fixierung handelt. Es ist zu bemerken, daß vorzugsweise eine größere Berührungsfläche zwischen den Permanentmagneten 5a und 5b vorzusehen ist, so daß gegebenenfalls die den Schließen 3a bzw. 3b zugewandten Flächen der Permanentmagnete 5a, 5b an die Außenform der Schließen anzupassen ist, beispielsweise wenn die Schließen einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Der Fachmann erkennt leicht, daß der Aufbau des Verbindungsmittels 4 variierbar ist: so würde es ausreichen, nur eines der Elemente 5a, 5b als Permanentmagneten auszubilden, während es aus­ reichen würde, das andere Element aus einem nichtmagnetischen, aber magnetisierbaren Werkstoff vorzusehen, beispielsweise Eisen. Das andere Element wäre sogar verzichtbar, wenn die Schließe 3a aus einem magneti­ sierbaren Werkstoff besteht. Aber auch in diesem Fall kann es von Vor­ teil sein ein solches Element vorzusehen, beispielsweise wenn hierdurch die Kontaktfläche für die sichere Fixierung hergestellt werden würde.
Es versteht sich, daß das Verbindungsmittel 4 in seiner äußeren Erscheinung mit den Schließen 3a, 3b in Übereinstimmung gebracht ist; im vorliegenden Falle würde sich also eine Vergoldung oder eine goldfarbene Kunststoffumhüllung anbieten.
Fig. 2 zeigt ein anderes erfindungsgemäßes Ausführungs­ beispiel, bei dem das Verbindungsmittel 4′ des Colliers 1′ ein Perma­ nentmagnet 5 ist, der magnetisierbare Komponenten 6a der ersten Schließe 3a und 6b der zweiten Schließe 3b hält. Bei der magnetisierbaren Kompo­ nente 6a der ersten Schließe 3a handelt es sich um einen kleinen in die Schließe integrierten Eisenkern, der nahe der Wandung angeordnet ist und daher durch die Kraft des Permanentmagneten 5 gehalten wird. Der Vorteil bei dieser Variante besteht im wesentlichen in der ästhetischen Wirkung der Halskette, wenn sie einzeln getragen wird, da die Komponente 6a äußerlich nicht zu erkennen ist. Die magnetisierbare Komponente 6b ist außerhalb der Schließe 3b befestigt und besteht aus einer magnetisier­ baren Verbindung, die vorzugsweise nicht rostend ist. Wie in Fig. 2 zu erkennen, können die verschiedenen Realisierungen magnetisierbarer Komponenten durchaus zu einem gemeinsamen Collier 1′ kombiniert werden. Der besondere Vorteil des Verbindungsmittels 4′ besteht darin, daß bei Lösung der kraftschlüssigen Fixierung der Permanentmagnet 5 von den Halsketten 2a, 2b separierbar ist, so daß die Schließe der einzeln getragenen Halskette nicht magnetisch ist und somit nicht beim Passieren metallischer Türen und dergleichen an diesen haftenbleibt.
Das in Fig. 3 dargestellte erfindungsgemäße Ausführungsbei­ spiel eines zweisträngigen Colliers 1′′ weist ein Verbindungsmittel 4′′ auf, das aus einem ersten an der Schließe 3a angeordneten Teil 7a und einem zweiten an der Schließe 3b angeordneten Teil 7b besteht. Das Teil 7a und das Teil 7b sind gegenseitig lösbar verrastbar. Das Teil 7a weist hierzu eine weibliche Steckhülsenform auf, während das Teil 7b eine männliche Steckerform aufweist. Wenn die weibliche Ausnehmung des Teils 7a dem männlichen Vorsprung des Teils 7b überlagert wird, kann durch einen geringen Anpreßdruck eine Klemmverbindung in der Weise zweier Klemmbausteine hergestellt werden, die durch ein einfaches Neigen der Teile 7a, 7b zueinander wieder lösbar ist. Alternativ ist es möglich, die Teile 7a, 7b beide mit jeweils einem Vorsprung und einer Ausnehmung vorzusehen, so daß einerseits eine bessere Fixierung und andererseits eine bessere Kompatibilität zu anderen Teilen ermöglicht ist. Es ist klar, daß jede Schließe 3a, 3b mit zwei Teilen 7a, 7b eines Verbindungs­ mittels 4′′ an einander abgekehrten Flächen versehen sein kann, um eine Schließe 3a oder 3b mit einer Schließe einer weiteren Halskette lösbar zu verbinden. Nach einem Baukastenprinzip läßt sich auf diese Weise ein Collier mit zwei, drei, vier, fünf oder noch mehr Strängen bilden, wobei jeweils zwei Schließen paarweise miteinander gehalten werden. Um ein möglichst ästhetisches Collier zu schaffen, sind die Teile 7a, 7b des Verbindungsmittels 4′′ möglichst flach auszubilden, und insbesondere eine einstückige Ausbildung in der Schließe 3a bzw. 3b ist vorteilhaft und ästhetisch angenehm. Es bleibt zu bemerken, daß die formschlüssige Fixierung der beiden Teile 7a, 7b noch verbesserbar ist, indem darüber hinaus die Teile 7a, 7b magnetisch bzw. magnetisierbar sind.
Es versteht sich, daß das Verbindungsmittel 4′′ nicht notwen­ digerweise aus zwei Teilen bestehen muß; so ist es möglich, das Verbin­ dungsmittel 4′′ ähnlich der Konfiguration aus Fig. 2 dreiteilig auszu­ bilden, wobei die Teile 7a und 7b den jeweiligen Schließen 3a und 3b zugeordnet sind und ein Mittlerelement jeweils mit dem Teil 7a bzw. mit dem Teil 7b in Formschluß gelangt. Beispielsweise könnten die Teile 7a und 7b als in den Schließen ausgebildete Gewindebohrungen ausgebildet sein, während das Mittlerelement ein in diese Bohrungen ein schraubbarer und somit von außen nicht zu sehender Stift wäre. Das Verbindungsmittel könnte dann auch mehrere solcher Mittlerelemente aufweisen, die jeweils paarweise die Schließenhälften verbinden, so daß das Collier durch das gleichzeitige Betätigen aller Schließen der Halsketten auch wie ein Collier geöffnet werden könnte.
Das erfindungsgemäße Collier ist vorstehend anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen erläutert worden, wobei die beschriebenen Realisierungen als Beispiel zu verstehen sind und nicht als Beschränkung. Daher umfaßt der Geist der Erfindung auch solche Abwandlungen der Erfindung, die dem Fachmann als gleichwirkend austauschbar notorisch bekannt sind.

Claims (8)

1. Collier mit wenigstens zwei Strängen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Strang von einer Halskette (2a, 2b) mit jeweils einer zugehörigen Schließe (3a, 3b) gebildet ist, daß die Schließen (3a, 3b) der Halsketten (2a, 2b) durch ein Ver­ bindungsmittel (4; 4′; 4′′) zur Herstellung einer lösbaren kraft- und/oder formschlüssigen Fixierung paarweise gegenseitig gehalten sind.
2. Collier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbin­ dungsmittel (4; 4′; 4′′) permanentmagnetisch ist.
3. Collier nach Anspruch oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver­ bindungsmittel (4; 4′′) aus zwei jeweils unlösbar mit jeweils einer Schließe (3a; 3b) verbundenen Permanentmagneten (5a, 5b; 7a, 7b) unterschiedlicher Polung besteht.
4. Collier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver­ bindungsmittel (4′) ein zwischen zwei Schließen angeordneter Perma­ nentmagnet (5) ist, der eine magnetisierbare Komponente (6a, 6b) jeder Schließe hält.
5. Collier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magneti­ sierbare Komponente (6a) wenigstens einer der beiden Schließen (3a, 3b) in die Schließe (3a) integriert ist.
6. Collier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die magneti­ sierbare Komponente (6b) wenigstens einer der beiden Schließen (3a, 3b) an der Außenfläche der Schließe (6b) angeordnet ist.
7. Collier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (4′′) die Schließen gegenseitig verrastet.
8. Collier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (4′′) aus einem Paar von zwei, jeweils einer der Schließen (3a, 3b) zugeordneten Teilen (7a, 7b) besteht, welche beiden Teile (7a, 7b) in der Art eines Klemmbausteins mitein­ ander in Eingriff bringbar sind.
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