DE19627207A1 - Röntgendiagnostikanlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Röntgendiagnostikanlage mit einem
zwischen eine Strahlungsquelle und einen Strahlungsempfänger
geordneten Streustrahlenraster.
Streustrahlenraster werden seit langem zur Reduzierung der
bei Durchstrahlung eines Objekts erzeugten Streustrahlung
verwendet, die - sofern sie auf den Strahlungsempfänger
trifft - zu einer Verschleierung des aufgenommenen Bildes
führt, wobei der Grad der Verschleierung abhängig vom Streu
strahlenanteil bezogen auf die vom Strahlungsempfänger aufge
nommene Primärstrahlung ist. Verwendet werden zum einen wäh
rend der Aufnahme stehende Raster, bei denen durch eine feine
Schichtung der Rasterlamellen (hohe Linienzahl) bei entspre
chend dünnen Lamellen eine Abbildung der Rasterlamellen auf
dem Film minimiert wird. Demgegenüber wird bei Verwendung ei
nes bewegten Rasters die Abbildung der Rasterlamellen auf dem
Aufnahmemedium durch eine schnelle Bewegung des Rasters wäh
rend der Aufnahmephase vermieden. Die bisher bekannten Streu
strahlenraster sind - abgesehen von der minimalen Horizontal
beweglichkeit bei bewegten Rastern - fest an der Röntgendia
gnoseanlage im Strahlengang zwischen der Strahlungsquelle und
dem Strahlungsempfänger angeordnet, was daraus folgt, als in
der Regel Aufnahmen unter Verwendung des Streustrahlenrasters
getätigt werden, da man ein möglichst genaues, streustrahlen
freies Bild erreichen möchte. Jedoch ist es aus anwendungs
technischer Sicht mitunter auch erforderlich, Aufnahmen ohne
Streustrahlenraster durchzuführen. Das Streustrahlenraster
ist in solchen Fällen aus dem Strahlengang nur sehr umständ
lich zu entfernen, sofern dies überhaupt mit vertretbarem
Aufwand möglich ist. Bekannte Röntgendiagnostikanlagen erlau
ben es folglich nicht, wahlweise Aufnahmen mit und ohne in
den Strahlengang eingebrachtem Streustrahlenraster in einfa
cher und keinen aufwendigen Anlagenumbau erforderlicher Weise
durchzuführen.
Zwar sind verschiebbar gelagerte Streustrahlenraster bekannt,
die in und aus dem Strahlengang bewegbar sind. Jedoch sind
diese in ihrer Stellung im Strahlengang nur unzulänglich re
positionierbar, was aber insbesondere in korrekturtechnischer
Hinsicht erforderlich wäre.
Der Erfindung liegt somit das Problem zugrunde, eine Röntgen
diagnostikanlage der eingangs genannten Art dahingehend zu
verbessern, daß auf einfache Weise der Messungsmodus verän
derbar ist, es also dem Anwender problemlos möglich ist, so
wohl mit als auch ohne eingebrachtem Streustrahlenraster Mes
sungen und Aufnahmen durchzuführen, bei gleichzeitiger Ge
währleistung einer hinreichenden Repositionierbarkeit.
Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Röntgendiagnostikan
lage der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen,
daß das an einer Führung verschiebbar gelagerte Streustrah
lenraster reversibel in und aus dem Strahlengang bewegbar und
reproduzierbar in eine vorbestimmte Endstellung im Strahlen
gang bringbar ist, wobei wenigstens ein Mittel zum Festlegen
und Fixieren zumindest der Endstellung des im Strahlengang
angeordneten Streustrahlenrasters vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Röntgendiagnostikanlage ist also
das Streustrahlenraster nicht in seiner Lage starr bezüglich
des Anlagenrahmens und damit natürlich des Strahlengangs be
festigt, sondern beweglich in oder an einer Führung aufgenom
men, längs welcher es mit besonderem Vorteil einfachst ver
schiebbar ist und infolgedessen in den Strahlengang und aus
dem Strahlengang bewegbar ist. Die Bedienperson hat somit mit
besonderem Vorteil die Möglichkeit, durch einfaches Einschie
ben des Streustrahlenrasters in den Strahlengang eine Unter
suchung mit dem Streustrahlenraster durchzuführen, und durch
ebenso problemloses Herausschieben des Streustrahlenrasters
entlang der Führung eine rasterfreie Untersuchung vorzuneh
men.
Vor allem bei Verwendung eines hochauflösenden digitalen
Bilddetektors als Strahlungsempfänger besteht die Möglich
keit, bei Verwendung eines stehenden Streustrahlenrasters ei
ne Bildkorrektur der abgebildeten stehenden Lamelle durchzu
führen. In diesem Fall ist es erforderlich, daß das Streu
strahlenraster und damit seine Lamellen mit hoher Genauigkeit
reproduzierbar über dem digitalen Bilddetektor positionierbar
sind, das heißt, daß es möglich sein muß, nach Entfernen des
Streustrahlenrasters dieses reversibel wieder in exakt der
selben Position anzuordnen, in welcher es sich vor Entfernung
befand. Denn nur dann ist es gewährleistet, daß den nachein
ander aufgenommenen Aufnahmen dieselbe Lamellenanordnung zu
grundeliegt, was erforderlich ist, um eine exakte Bildkorrek
tur durchführen zu können. Mit dem erfindungsgemäßen Streu
strahlenraster ist eine Repositionierung mit hinreichender
Genauigkeit möglich, so daß infolge der Repositionierbarkeit
über den beispielsweise gerasterten Bilddetektor zuerst eine
Aufnahme nur des Rasters erfolgen kann, das anschließend aus
dem Strahlengang entfernt wird, so daß sich der Patient auf
den Aufnahmetisch legen kann, wonach das Streustrahlenraster
wieder eingeschoben wird. Durch die exakte Repositionierbar
keit liegt das Streustrahlenraster stets an derselben Stelle,
damit auch seine Lamellen, weshalb vorteilhaft nach erfolgter
Aufnahme eine additive Abbildungskorrektur erfolgen kann.
Um eine derartige exakte Repositionierung zu ermöglichen, ist
wenigstens ein Mittel zum Festlegen und Fixieren zumindest
der Endstellung des im Strahlengang angeordneten Streustrah
lenrasters vorgesehen ist. Mit diesem Mittel ist es also vor
teilhaft möglich, eine exakte Repositionierung in der End
stellung im Strahlengang zu gewährleisten, wobei natürlich
auch Mittel vorgesehen sein können, um das Streustrahlenra
ster in der aus dem Strahlengang bewegten Stellung festzule
gen, um zu verhindern, daß infolge einer möglichen Bewegung
des Streustrahlenrasters während der Aufnahme Probleme ent
stehen.
Erfindungsgemäß kann das Mittel zum Festlegen und Fixieren
der Endstellung ein, gegebenenfalls federnd gelagertes, im
Bereich der Führung und/oder am Streustrahlenraster selbst an
einer entsprechenden Rastaufnahme angreifendes Rastmittel,
insbesondere ein Rastbolzen sein. Bei dieser rein mechani
schen Ausführungsform des Festlegungsmittels läßt sich das
Streustrahlenraster einfachst in der entsprechenden Endstel
lung verrasten, so daß eine im Hinblick auf die technische
Ausführung einfache Lösung bei gleichzeitiger Gewährleistung
einer hinreichenden Sicherheit der Fixierung angegeben ist.
Das Rastmittel, also beispielsweise der Rastbolzen, kann
hierbei sowohl an der Führung selbst angreifen, an welcher
das Streustrahlenraster mit geeigneten Führungselementen ge
führt ist, und welches hierdurch bezüglich der Führung fest
legbar ist. Zusätzlich hierzu oder natürlich auch alternativ
kann das Rastmittel direkt am Streustrahlenraster angreifen
und dieses fixieren.
Neben einer rein mechanischen Ausführung des Mittels kann
dieses im Rahmen der Erfindung ferner als ein im Bereich der
Führung und/oder am Streustrahlenraster angreifendes magneti
sches, elektrisches oder elektromagnetisches Mittel ausgebil
det sein, wobei in diesem Zusammenhang beispielsweise ent
sprechende Positionierungsmagneten oder Schaltrelais oder
ähnliches verwendet werden können.
Neben der Möglichkeit das Streustrahlenraster in seiner
längsverschiebbaren Position entlang der Führung repositio
nieren zu können, kann es auch erforderlich sein, das Streu
strahlenraster bezüglich des Strahlengangs zu justieren, bei
spielsweise in einer Richtung senkrecht zur Achse der Raster
längsverschiebung. Dies kann beispielsweise im Rahmen einer
erstmaligen Justierung bei Inbetriebnahme der Anlage erfor
derlich sein, wobei die Justierung während der nachfolgenden
Betriebs zeit in der Regel nicht mehr zu verändern ist bzw.
das Streustrahlenraster lediglich einer etwaigen Nachjustie
rung zugänglich ist. Denn es kann mitunter erforderlich sein,
etwaige Einbautoleranzen auszugleichen, die sich negativ hin
sichtlich der Ausrichtung des Streustrahlenrasters bezüglich
des Brennpunktes der Strahlungsquelle auswirken können. Zu
diesem Zweck kann auf Basis der Erfindung ferner vorgesehen
sein, daß wenigstens ein mit dem Streustrahlenraster und/oder
der Führung des Streustrahlenrasters zusammenwirkendes Mittel
zum Justieren des Streustrahlenrasters bezüglich des Strah
lengangs vorgesehen ist. Dieses Mittel kann in konkreter Rea
lisation erfindungsgemäß eine Gewindespindel sein, die in
entsprechender Lage am Streustrahlenraster direkt oder an der
Führung des Streustrahlenrasters angreift und entsprechend
bewegbar ist unter gleichzeitiger justierender Ausrichtung
des Streustrahlenrasters. Diese Gewindespindel kann zur Erhö
hung der Genauigkeit der Justierung gegebenenfalls motorisch
betätigbar sein, beispielsweise mittels eines Schrittmotors
oder ähnlichem.
Da es insbesondere betreffend die Repositionierung des Streu
strahlenrasters in der Endstellung im Strahlengang auf eine
hohe Genauigkeit ankommt, kann erfindungsgemäß ferner vorge
sehen sein, daß die Führung eine Präzisionsführung ist, die
eine möglichst exakte Längsbewegung und folglich Repositio
nierungsbewegung des Streustrahlenrasters zuläßt und nur mi
nimale Bewegungstoleranzen aufweist, die derart sind, daß sie
sich bezüglich der Repositionierung nicht negativ auswirken.
Mit den eingangs bereits beschriebenen Mitteln zum Festlegen
und Fixieren ist es einerseits möglich, das Streustrahlenra
ster von Hand aus der Endstellung im Strahlengang zu bewegen,
beispielsweise durch leichtes Andrücken und entsprechendes
Ausrasten des Rastmittels. Alternativ hierzu kann aber wenig
stens eine motorische Antriebseinrichtung zum Bewegen des
Streustrahlenrasters längs der Führung vorgesehen sein, so
daß auch dieser Betrieb im wesentlichen vollautomatisch
durchführbar ist, ohne daß die Bedienperson an die Röntgen
diagnostikanlage tritt.
Wenn, wie erfindungsgemäß ferner vorgesehen sein kann, wenig
stens eine, gegebenenfalls weitere motorische Antriebsein
richtung zum Bewegen des Streustrahlenrasters bei fixierter
Endstellung im Strahlengang vorgesehen ist, ist es also mög
lich, das Streustrahlenraster selbst zu bewegen, und auf die
se Weise eine Messung mit einem bewegten Streustrahlenraster
zur Verhinderung des Auftreffens von Streustrahlung auf dem
Strahlungsempfänger zu realisieren.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbei
spiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Röntgendiagnostikanlage
im Bereich des das Streustrahlenraster und den
Strahlungsempfänger beinhaltenden Aufnahmetisches,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Aufnahmetisch aus Fig. 1 ohne
der oberen Tischplatte, teilweise in Durchsicht,
und
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht des über die Führung gela
gerten Streustrahlenrasters.
Fig. 1 zeigt als Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Röntgen
diagnostikanlage einen Aufnahmetisch 1, oberhalb welchem eine
Strahlungsquelle, die in Fig. 1 nicht dargestellt ist, ange
ordnet ist. Der Aufnahmetisch besteht aus einer oberen Tisch
platte 2, auf welcher sich das zu untersuchende und durch
strahlende Objekt befindet. Unterhalb der Tischplatte 2 ist
ein im Strahlengang der nicht dargestellten Strahlungsquelle
positionierter Strahlungsempfänger angeordnet, im gezeigten
Ausführungsbeispiel in Form eines digitalen Bildwandlers 3.
Der Bildwandler ist über entsprechende Halterungen 4 fest am
Aufnahmetisch 1 angeordnet. Zwischen der Tischplatte 2 und
dem Bildwandler 3 ist ein Streustrahlenraster 5 angeordnet,
das auf einer geeigneten Führung 6 beidseitig gelagert ist.
Längs dieser Führung 6, die im Detail bezüglich Fig. 3 be
schrieben wird, ist das Streustrahlenraster 5 in Längsrich
tung des Aufnahmetisches 1 verschiebbar, wie in Fig. 2 durch
den Doppelpfeil A angedeutet ist.
Aus den Fig. 2 und 3 ist der konkrete Aufbau sowohl der
Führung als auch des Streustrahlenrasters ersichtlich. Das
Streustrahlenraster 5 besteht aus dem Lamellenbereich 7, wel
cher in entsprechenden Seitenhalterungen 8 aufgenommen ist.
Die Seitenhalterungen 8 wiederum sind an der Führung 6 ange
ordnet. Die Führung 6 umfaßt zunächst einen in Fig. 3 links
angeordneten Führungsabschnitt, der aus einer im wesentlichen
C-förmigen Führungsschiene 9 besteht, in welche ein Führung
selement 10 eingreift, welches über eine entsprechende Ver
bindung mit der Seitenhalterung 8 verbunden ist. Das Führung
selement 10, beispielsweise eine Rolle oder ähnliches, ist in
der Führungsschiene 9 horizontal beweglich aufgenommen, wie
durch den Doppelpfeil B angedeutet. Auf der gegenüberliegen
den rechten Seite besteht die Führung 6 aus einem Präzisi
onsführungselement 11, im gezeigten Beispiel aus einer quer
schnittlich runden Stangenführung, an welcher die entspre
chende Seitenhalterung 8 des Streustrahlenrasters 5 gelagert
ist. Das Führungselement 11 selbst ist über einen Halterungs
fuß 12 an einer entsprechenden Führungshalterung 13 angeord
net, welche an einem Halteteil 14 befestigbar ist.
Um das Streustrahlenraster 5, das längs der Führung 6 aus der
in Fig. 2 gezeigten Stellung, in welcher es exakt im Strah
lengang zwischen der Strahlungsquelle und dem Bildwandler an
geordnet ist, verschiebbar ist, wieder in genau dieser Stel
lung repositionieren zu können, ist an der Führung 6 ein
Rastmittel 15 in Form eines Rastbolzens vorgesehen, dem eine
Rastaufnahme 16 zugeordnet ist, die an dem beweglichen Streu
strahlenraster 5 befestigt ist. Wird nun das Streustrahlenra
ster 5 in Richtung des Strahlengangs geschoben, so greift bei
Erreichen der exakten Endstellung, in welcher das Streustrah
lenraster 5 bezüglich des Brennpunktes der Strahlungsquelle
ausgerichtet ist, das Rastmittel 15 in die Rastaufnahme 16
ein, und fixiert das Streustrahlenraster 15 in genau dieser
Position. Das Rastmittel 15 ist bei dieser Ausführungsform an
einem Vertikalschenkel 17 der Führungshalterung 13 angeordnet
und derart ausgelegt, daß zwar eine sichere Verrastung mit
der Rastaufnahme 16 gewährleistet ist, diese Verrastung je
doch von Hand lösbar ist, so daß das Streustrahlenraster 5
manuell verschiebbar ist.
Um das Streustrahlenraster auch in einer Richtung senkrecht
zur Verschiebungsrichtung (Pfeil A) justieren zu können, was
insbesondere bei Inbetriebnahme der Anlage erforderlich ist,
um das Streustrahlenraster exakt bezüglich des Strahlengangs
und des Brennpunktes der Strahlungsquelle ausrichten zu kön
nen, ist ferner ein Justiermittel 18 vorgesehen, welches im
gezeigten Ausführungsbeispiel ebenfalls an dem Vertikalschen
kel 17 angreift. Das Justiermittel 18 ist hier in Form einer
Gewindespindel wiedergegeben, die entsprechend ein- und aus
schraubbar ist. Soll nun das Streustrahlenraster 5 justiert
werden, so wird das Justiermittel 18 betätigt, was dazu
führt, daß bei noch nicht erfolgter Befestigung des Halte
rungsfußes 12 und der Führungshalterung 13 an dem entspre
chenden Halteteil 14 das Streustrahlenraster 5 samt der Füh
rung 6 in Richtung des Doppelpfeils C in Fig. 3 beweglich
ist, das heißt, auch der rechte Teil der Führung 6 ist in
diesem Fall verschiebbar (Doppelpfeil D). Da der linke Teil
der Führung, wie durch den Doppelpfeil B dargestellt, eben
falls verschiebbar ist, kann somit das Streustrahlenraster 5
inklusive der Führung 6 justiert werden. Nach erfolgter exak
ter Ausrichtung wird der rechte Teil der Führung 6 am Halte
teil 14 verschraubt, so daß eine bleibende Justierung ermög
licht ist. Diese kann, sofern erforderlich, problemlos ent
sprechend nachjustiert werden. Wie Fig. 2 zu entnehmen ist,
sind zwei derartiger Justiermittel 18 vorgesehen, jeweils im
Endbereich der Führung 6 bzw. des Vertikalschenkels 17. Da
beide Justiermittel 18 unabhängig voneinander betätigbar
sind, ist es auch möglich, eine geringe Winkelneigung des
Vertikalschenkels 17 einzustellen, was dazu führt, daß auch
ein wenngleich geringer Justierwinkel bezüglich der Längsach
se des Aufnahmetisches 1 einstellbar ist.
Claims (8)
1. Röntgendiagnostikanlage mit einem zwischen eine Strah
lungsquelle und einen Strahlungsempfänger geordneten Streu
strahlenraster, wobei das an einer Führung (6) verschiebbar
gelagerte Streustrahlenraster (5) reversibel in und aus dem
Strahlengang bewegbar (A) und reproduzierbar in eine vorbe
stimmte Endstellung im Strahlengang bringbar ist, wobei
wenigstens ein Mittel zum Festlegen und Fixieren zumindest
der Endstellung des im Strahlengang angeordneten Streustrah
lenrasters (5) vorgesehen ist.
2. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel ein gegebenen
falls federnd gelagertes, im Bereich der Führung und/oder am
Streustrahlenraster (5) an einer entsprechenden Rastaufnahme
(16) angreifendes Rastmittel (15), insbesondere ein Rast
bolzen, ist.
3. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel ein im Bereich
der Führung und/oder am Streustrahlenraster angreifendes
magnetisches, ein elektrisches oder ein elektromagnetisches
Mittel ist.
4. Röntgendiagnostikanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein mit dem Streustrahlenraster und/oder der
Führung (6) des Streustrahlenrasters (5) zusammenwirkendes
Mittel (18) zum Justieren des Streustrahlenrasters (5) be
züglich des Strahlengangs vorgesehen ist.
5. Röntgendiagnostikanlage nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel (18) eine,
gegebenenfalls motorische betätigbare, Gewindespindel ist.
6. Röntgendiagnostikanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung (6) eine Präzisionsführung ist.
7. Röntgendiagnostikanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens
eine motorische Antriebseinrichtung zum Bewegen des Streu
strahlenrasters längs der Führung.
8. Röntgendiagnostikanlage nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens
eine, gegebenenfalls weitere motorische Antriebseinrichtung
zum Bewegen des Streustrahlenrasters bei fixierter Endstel
lung im Strahlengang.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127207 DE19627207A1 (de) | 1996-07-05 | 1996-07-05 | Röntgendiagnostikanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996127207 DE19627207A1 (de) | 1996-07-05 | 1996-07-05 | Röntgendiagnostikanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19627207A1 true DE19627207A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7799073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996127207 Withdrawn DE19627207A1 (de) | 1996-07-05 | 1996-07-05 | Röntgendiagnostikanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19627207A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236081A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Aufnahmeeinrichtung |
| DE3610080A1 (de) * | 1985-03-26 | 1986-10-02 | Kabushiki Kaisha Toshiba, Kawasaki, Kanagawa | Rasterbewegungsvorrichtung fuer ein roentgenradiographiegeraet |
-
1996
- 1996-07-05 DE DE1996127207 patent/DE19627207A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236081A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Aufnahmeeinrichtung |
| DE3610080A1 (de) * | 1985-03-26 | 1986-10-02 | Kabushiki Kaisha Toshiba, Kawasaki, Kanagawa | Rasterbewegungsvorrichtung fuer ein roentgenradiographiegeraet |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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