DE19627203A1 - Brenner - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brenner zur Vermischung und
Verbrennung von zumindest zwei Verbrennungsmedien, insbe
sondere Verbrennungsluft und einem Schwachgas als Brenn
gas, mit mehreren Brennerdüsen, die jeweils ein Rohr, wel
ches sich zur Zuführung eines Verbrennungsmediums zu einem
Verbrennungsraum erstreckt, und eine Einströmeinrichtung
für das andere Verbrennungsmedium am verbrennungsraumseiti
gen Ende des Rohres aufweisen.
Ein derartiger Brenner wird bei dem Heißgaserzeuger einge
setzt, welcher in der DE 42 08 951 C2 beschrieben ist. Die
ser bekannte Brenner weist zur Zuführung eines Verbren
nungsmediums Rohre auf, deren freie Enden von Austritts
düsen zum Einströmen eines zweiten Verbrennungsmediums um
geben sind. Mit dieser bekannten Anordnung wird bereits ein
sehr gutes Ausbrandergebnis bei einer kurzen Brennerflamme
erreicht. Dennoch ist es wünschenswert, den bekannten Bren
ner in bezug auf Ausbrandgrad und Flammenlänge noch weiter
zu verbessern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Brenner zu schaffen, der bei einer kurzen Flamme eine mög
lichst vollständige Verbrennung von Verbrennungsmedien auch
mit sehr niedrigen Heizwerten gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine
Brennerdüse mindestens drei zueinander koaxial angeordnete
Rohre aufweist, nämlich ein innenliegendes Kernrohr, ein
außenliegendes Außenrohr und mindestens ein dazwischen an
geordnetes Zwischenrohr, und daß die Rohre zueinander in
radialer Richtung zur Bildung von Ringspaltkanälen beab
standet sind, durch welche Verbrennungsmedien in den Ver
brennungsraum leitbar sind.
Mit dieser neuartigen Brennerdüsenausbildung, welche neben
der zentralen Kernrohröffnung mindestens zwei Ringspalt
öffnungen aufweist, kann die Flamme an der Brennerdüse in
nahezu jeder gewünschten Weise eingestellt werden. So kön
nen entsprechend der Anzahl der Öffnungen mehr als zwei
Verbrennungsmedien mit jeweils unterschiedlichen Drücken
eingesetzt werden. Durch die mindestens drei konzentrisch
zueinander angeordneten Brennerdüsenöffnungen wird auch
eine intensive Vermischung der Verbrennungsmedien und so
mit eine besonders große Verbrennungsoberfläche gewähr
leistet. Dies hat eine kurze Flamme und einen sehr guten
Ausbrandgrad zur Folge.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Brenners liegt
in der Möglichkeit, diesen mit sogenanntem Schwachgas, dies
ist ein Brenngas mit relativ geringem Heizwert, betreiben
zu können. Mit bisher bekannten Brennern war es möglich,
eine selbständige Verbrennung mit Schwachgasen mit einem
Heizwert von wenigstens ca. 2500 kJ/m³ (Normzustand) zu
erreichen. Versuche haben ergeben, daß sich bei dem erfin
dungsgemäßen Brenner selbst bei Verwendung von Schwachgasen
mit einem Heizwert von ca. 1900 kJ/m³ (Normzustand) ein
selbständiger Verbrennungsvorgang einstellt. Zusatzbrenner
mit einem hochwertigen Brenngas sind also nicht notwendig.
Grundsätzlich können die Rohre der erfindungsgemäßen Bren
nerdüse gleich weit in den Verbrennungsraum ragen. Ein be
sonders gutes Verbrennungsergebnis wird jedoch dadurch er
reicht, daß sich die Rohre unterschiedlich weit in den Ver
brennungsraum erstrecken. Die Rohre der Brennerdüse weisen
also eine gestufte Anordnung auf. Hierbei sind die Bren
nerdüsenöffnungen in axialer Richtung der Rohre zueinander
versetzt. Hierdurch erfolgt eine Vermischung der verschie
denen gasförmigen Verbrennungsmedien orts- und zeitver
setzt, was zu einer besonders guten Vermischung der Medien
führt.
Insbesondere hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß sich
das Außenrohr weiter in den Verbrennungsraum erstreckt als
das Zwischenrohr. Das Außenrohr bildet somit eine seitliche
Begrenzung der Brennerdüse, wodurch der Einfluß von benach
barten Brennerdüsen auf den Vermischungsvorgang weitestge
hend vermieden wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform liegt darin, daß
sich das Kernrohr weiter in den Verbrennungsraum erstreckt
als das Zwischenrohr. Auf diese Weise findet zunächst eine
Vermischung der Verbrennungsmedien statt, welche aus den
Ringspaltkanälen strömen. Nach der Vermischung in den Sei
tenbereichen der Brennerdüse wird eine zusätzliche Verwir
belung und damit eine besonders große Kontaktfläche zwi
schen den Verbrennungsmedien durch die Strömung aus dem
Kernrohr erreicht.
Um insbesondere bei dieser Anordnung weiter eine gute Bün
delung der Flamme der einzelnen Brennerdüsen zu gewährlei
sten, ist vorgesehen, daß sich das Außenrohr weiter in den
Verbrennungsraum erstreckt als das Kernrohr.
Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Brenners besteht
darin, daß für jedes Verbrennungsmedium eine Kammer vorge
sehen ist, welche mit jeder Brennerdüse leitungsverbunden
ist. Die einzelnen voneinander getrennten Kammern weisen
wiederum Einlässe auf, durch die das jeweilige Verbrennungs
medium in die zugehörige Kammer strömt, wobei sich in den
Kammern in einfacher Weise der jeweilige Druck des Ver
brennungsmediums einstellen läßt.
Diese Ausführungsform ist dadurch weitergebildet, daß drei
Kammern vorgesehen sind, von denen eine erste Kammer mit
dem Kernrohr, eine zweite Kammer mit dem durch Kernrohr und
Zwischenrohr gebildeten Ringspaltkanal und eine dritte Kam
mer mit dem durch Zwischenrohr und Außenrohr gebildeten
Ringspaltkanal verbunden sind. Bei dieser Weiterbildung
strömt also ein erstes Verbrennungsmedium über die erste
Kammer und das Kernrohr in den Verbrennungsraum. Das zweite
Verbrennungsmedium strömt über die zweite Kammer und den
zugehörigen Ringspaltkanal in den Verbrennungsraum, während
das dritte Verbrennungsmedium durch die dritte Kammer und
den anderen Ringspaltkanal geleitet wird. Durch diese ge
trennte Zuführung kann eine gute Vermischung bei drei ver
schiedenen Verbrennungsmedien erreicht werden.
Eine alternative Ausführungsform besteht darin, daß zwei
Kammern vorgesehen sind, von denen eine mit dem Kernrohr
und einem Ringspaltkanal verbunden ist. Die andere Kammer
ist dann entsprechend mit dem einen oder den mehreren ver
bliebenen Ringspaltkanälen verbunden. So können beispiels
weise zwei Verbrennungsmedien durch mehrere voneinander ge
trennte Brennerdüsenöffnungen in den Verbrennungsraum strö
men, was zu einem hohen gewünschten Verwirbelungsgrad
führt.
Für bestimmte Anwendungsfälle ist zudem vorteilhaft, daß
die Brennerdüse vier Rohre aufweist. Es bestehen also neben
der Kernrohröffnung insgesamt drei Ringspaltöffnungen.
Folglich können bei dieser Ausführungsform vier Verbren
nungsmedien getrennt voneinander zugeführt werden. Bei Ver
wendung von weniger Verbrennungsmedien können einzelne Ver
brennungsmedien über mehrere Brennerdüsenöffnungen zur Er
reichung einer guten Vermischung zugeführt werden. Soweit
spezielle Anwendungsfälle den konstruktiven Aufwand recht
fertigen, können selbstverständlich Brennerdüsen mit fünf
oder mehr Rohren vorgesehen werden.
Zur noch besseren Verwirbelung der Verbrennungsmedien ist
es von Vorteil, daß am verbrennungsraumseitigen Ende der
Brennerdüse Dralleinrichtungen vorgesehen sind. Die Drall
einrichtungen können im wesentlichen radial gerichtete
Düsen sein. Eine besonders einfache und effektive Drallein
richtung beispielsweise für das Kernrohr liegt in der Aus
bildung von radial gerichteten Bohrungen in der Kernrohr
wandung, wobei das freie Ende des Kernrohres mit einer
Platte verschlossen ist.
Zur Gewährleistung einer möglichst unproblematischen
Zündung ist der erfindungsgemäße Brenner dahingehend wei
tergebildet, daß ein Startbrenner vorgesehen ist, um den
die Brennerdüsen herum angeordnet sind. Der Startbrenner
wird dabei mit separaten Verbrennungsmedien, insbesondere
einem hochwertigen Brenngas, versorgt. Nach einer gewissen
Anfahrzeit kann dann der Startbrenner wieder ausgeschalten
werden.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß eines
der Verbrennungsmedien ein schwefelhaltiges Gas, insbeson
dere auch Schwefelwasserstoff, sein kann. Derartige Gase,
welche bisher zumeist aufwendig entsorgt werden
mußten, können mit dem erfindungsgemäßen Brenner nunmehr
nutzbringend thermisch verbrannt bzw. verwertet werden.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles wei
ter erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist. In
der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schematische Teilquerschnittsansicht eines
erfindungsgemäßen Brenners und
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht des erfindungs
gemäßen Brenners, wobei der Abbildungsmaßstab
kleiner als der in Fig. 1 ist.
Die Teilquerschnittsansicht gemäß Fig. 1 zeigt einen erfin
dungsgemäßen Brenner 10 mit einer Brennerdüse 11, welche
aus drei zueinander koaxial angeordneten Rohren aufgebaut
ist. Das innenliegende Rohr wird als Kernrohr 20 bezeich
net, welches von einem Zwischenrohr 30 und einem außenlie
genden Außenrohr 40 umgeben ist.
Das Kernrohr 20 ist über einen Flansch 24 mit der Wandung
einer ersten Kammer 21 verbunden, so daß ein erstes Ver
brennungsmedium 28 über einen Einlaß 23 durch die erste
Kammer 21 in das Kernrohr 20 einströmen kann. Der Flansch
24 ist durch eine geeignete Verbindung, beispielsweise eine
Schweißnaht oder eine gasdichte Schraubverbindung, an der
Wandung der ersten Kammer 21 um eine Durchgangsöffnung 22
befestigt.
Ausgehend von der ersten Kammer 21 erstreckt sich das Kern
rohr 20 durch eine zweite Kammer 31 und eine dritte Kammer
41 in Richtung auf einen Verbrennungsraum 12, in welchem
der Verbrennungsvorgang stattfindet.
An der zweiten Kammer 31 um eine Durchgangsöffnung 32 ist
ein zweites oder sogenanntes Zwischenrohr 30 über einen
Flansch 34 befestigt. Der Innendurchmesser des Zwischenroh
res 30, welches sich koaxial in Richtung auf den Verbren
nungsraum 12 erstreckt, ist größer als der Außendurchmesser
des Kernrohres 20, so daß ein erster Ringspaltkanal 39 zwi
schen dem Kernrohr 20 und dem Zwischenrohr 30 gebildet ist.
Durch diesen ersten Ringspaltkanal 39 kann ein zweites Ver
brennungsmedium 38 über einen Einlaß 33 und die zweite Kam
mer 31 zum freien Ende der Brennerdüse 11 strömen.
Das Kernrohr 20 und das Zwischenrohr 30 werden ab der drit
ten Kammer 41 von einem Außenrohr 40 umgeben, welches sich
koaxial zu den beiden anderen Rohren in Richtung auf den
Verbrennungsraum 12 erstreckt. In gleicher Weise wie bei
den anderen beiden Rohren ist das Außenrohr 40 um eine
Durchgangsöffnung 42 an einer verbrennungsraumseitigen Wan
dung der dritten Kammer an dieser mittels eines Flansches
44 befestigt. Der Innendurchmesser des Außenrohrs 40 ist
wiederum größer als der Außendurchmesser des Zwischenrohres
30, so daß ein zweiter Ringspaltkanal 49 gebildet wird.
Durch diesen Ringspaltkanal 49 kann ein drittes Verbren
nungsmedium 48 über einen Einlaß 43 und die dritte Kammer
41 in den Verbrennungsraum 12 strömen.
Bei der dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Brenners mit einer Dreikammeranordnung wird üblicherweise
durch das Kernrohr 20 und den ersten Ringspaltkanal ein
oder zwei Brenngase geleitet, während der zweite Ring
spaltkanal 49 zur Zuführung von Verbrennungsluft dient.
Insbesondere können durch das Kernrohr 20 und den ersten
Ringspaltkanal 39 säurehaltige Gase geleitet werden, bei
spielsweise schwefelwasserstoffhaltige Gase gleicher oder
unterschiedlicher Konzentration.
Zur Erzeugung einer möglichst guten Vermischung der unter
schiedlichen Verbrennungsmedien 28, 38, 48 in einer Ver
mischungszone 13 am verbrennungsraumseitigen Ende der Bren
nerdüse 11 sind mehrere Maßnahmen vorgesehen. Zunächst
reicht das Außenrohr 40 weiter in den Verbrennungsraum 12
hinein als das Kernrohr 20, welches wiederum sich weiter in
den Verbrennungsraum 12 erstreckt als das Zwischenrohr 30.
Bei dieser gestuften Anordnung wird zuerst das zweite Ver
brennungsmedium 38, welches aus der Öffnung des ersten
Ringspaltkanals 39 austritt, mit dem dritten Verbrennungs
medium 48 vermischt, welches aus der Austrittsöffnung des
zweiten Ringspaltkanals 49 strömt. Erst nach der Mischung
des zweiten und dritten Verbrennungsmediums 38, 48 strömt
das erste Verbrennungsmedium 28 aus dem Kernrohr 20 in die
Vermischungszone 13, so daß hierdurch eine weitere zu dem
ersten Mischvorgang örtlich und zeitlich versetzte Verwir
belung stattfindet. Dies hat eine besonders starke Vermi
schung der Verbrennungsmedien 28, 38, 48 zur Folge, was zu
einem guten Ausbrandgrad bei einer kurzen Flamme führt. Das
am weitesten in den Verbrennungsraum 12 geführte Außenrohr
40 dient zur seitlichen Abgrenzung der Vermischungszone 13,
so daß eine lokal begrenzte Zone mit starker Verwirbelung
sichergestellt ist.
Als weitere Maßnahme zur Erhöhung der Verwirbelung zwischen
den einzelnen Verbrennungsmedien 28, 38, 48 sind Drallein
richtungen 25, 35 an dem Kernrohr 20 und dem Zwischenrohr
30 vorgesehen. Die Dralleinrichtungen 25, 35 bestehen je
weils aus einer Abschlußplatte 26, 36, welche auf das ver
brennungsraumseitige Ende des Kernrohres 20 bzw. des Zwi
schenrohres 30 aufgesetzt ist. Über radial gerichtete Boh
rungen oder Nuten 27, 37 strömt das jeweilige Verbrennungs
medium 28, 38 in radialer Richtung in die Vermischungs
zone 13.
Durch Überlagerung mit der axial gerichteten Strömung aus
dem zweiten Ringspaltkanal 49 entsteht eine besonders star
ke Verwirbelung.
In Fig. 2 ist eine verkleinerte Vorderansicht des erfin
dungsgemäßen Brenners 10 dargestellt. Hieraus ist zu erken
nen, daß ein zentral angeordneter Startbrenner 14 vorgese
hen ist, um den eine Vielzahl von Brennerdüsen 11 angeord
net sind, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit teilweise
nur deren Mittelpunkte dargestellt sind. Im Beispiel ist
auch nur ein Stutzen des Einlasses 23 dargestellt, durch
welchen das erste Verbrennungsmedium 28 in die erste Kammer
21 einströmt. Zweite und dritte Einlaßstutzen sind selbst
verständlich vorhanden.
Der erfindungsgemäße Brenner, der eine Vielzahl von einzel
nen Brennerdüsen 11 aufweist, schafft daher eine große
Oberfläche für die Verbrennung. Es ist daher möglich,
schwefelwasserstoffhaltige oder säurehaltige Gase mit
diesem Brenner zu verbrennen, wobei diese säurehaltigen
Gase vorzugsweise mit der dazu senkrecht strömenden Ver
brennungsluft sehr intensiv vermischt werden.
Im Hinblick auf eine geforderte Austrittstemperatur am
Austritt des Brenners und einem zu niedrigen Gehalt an
säurehaltigen Gasen kann der Brenner so geregelt werden,
daß in einem derartigen Fall der Startbrenner wieder
unverzüglich in Betrieb gesetzt wird, um die geforderte
Austrittstemperatur des Brenners zu halten.
Claims (12)
1. Brenner zur Vermischung und Verbrennung von zumin
dest zwei Verbrennungsmedien, insbesondere Verbren
nungsluft und einem Schwachgas als Brenngas, mit meh
reren Brennerdüsen, die jeweils ein Rohr, welches
sich zur Zuführung eines Verbrennungsmediums zu ei
nem Verbrennungsraum erstreckt, und eine Einström
einrichtung für das andere Verbrennungsmedium am ver
brennungsraumseitigen Ende des Rohres aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß eine Brennerdüse (11) mindestens drei zueinan der koaxial angeordnete Rohre aufweist, wobei ein innenliegendes Kernrohr (20), ein außenliegendes Außenrohr (40) und mindestens ein dazwischen ange ordnetes Zwischenrohr (30) vorgesehen sind, und
- - daß die Rohre zueinander in radialer Richtung zur Bildung von Ringspaltkanälen (39, 49) beabstandet sind, durch welche Verbrennungsmedien (38, 48) in den Verbrennungsraum (12) leitbar sind.
2. Brenner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Rohre unterschiedlich weit in den Ver
brennungsraum (12) erstrecken.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Außenrohr (40) weiter in den Verbren
nungsraum (12) erstreckt als das Zwischenrohr (30).
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Kernrohr (20) weiter in den Verbren
nungsraum (12) erstreckt als das Zwischenrohr (30).
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Außenrohr (40) weiter in den Verbren
nungsraum (12) erstreckt als das Kernrohr (20).
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jedes Verbrennungsmedium (28, 38, 48) eine
Kammer (21, 31, 41) vorgesehen ist, welche mit je
der Brennerdüse (11) leitungsverbunden ist.
7. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß drei Kammern (21, 31, 41) vorgesehen sind, von
denen eine erste Kammer (21) mit dem Kernrohr (20),
eine zweite Kammer (31) mit dem durch Kernrohr (20)
und Zwischenrohr (30) gebildeten Ringspaltkanal (39)
und eine dritte Kammer (41) mit dem durch Zwischen
rohr (30) und Außenrohr (40) gebildeten Ringspaltka
nal (49) verbunden sind.
8. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Kammern vorgesehen sind, von denen eine mit
dem Kernrohr (20) und einem Ringspaltkanal (39, 49)
verbunden ist.
9. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennerdüse (11) vier Rohre aufweist.
10. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß am verbrennungsraumseitigen Ende der Brennerdüse
(11) Dralleinrichtungen (25, 35) vorgesehen sind.
11. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Startbrenner (14) vorgesehen ist, um den die
Brennerdüsen (11) herum angeordnet sind.
12. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Verbrennungsmedien (28, 38, 48) ein
schwefelwasserstoffhaltiges Gas ist.
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