DE19627986A1 - Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren Verwendung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren VerwendungInfo
- Publication number
- DE19627986A1 DE19627986A1 DE1996127986 DE19627986A DE19627986A1 DE 19627986 A1 DE19627986 A1 DE 19627986A1 DE 1996127986 DE1996127986 DE 1996127986 DE 19627986 A DE19627986 A DE 19627986A DE 19627986 A1 DE19627986 A1 DE 19627986A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oxidation
- components
- agent
- weight
- stabilized
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/02—Inorganic compounds ; Elemental compounds
- C11D3/04—Water-soluble compounds
- C11D3/044—Hydroxides or bases
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D11/00—Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents
- C11D11/0082—Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents one or more of the detergent ingredients being in a liquefied state, e.g. slurry, paste or melt, and the process resulting in solid detergent particles such as granules, powders or beads
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3902—Organic or inorganic per-compounds combined with specific additives
- C11D3/3937—Stabilising agents
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/395—Bleaching agents
- C11D3/3951—Bleaching agents combined with specific additives
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von alkalischen
Reinigungsmitteln oder Reinigungsmittelkomponenten, die so erhaltenen
Reinigungsmittel oder die entsprechenden Reinigungsmittelkomponenten.
Bereits vor mehr als 20 Jahren sind mehrfach spontanen Selbstzersetzungen von
Reinigungsmitteln beobachtet worden, die alkalische Wirkstoffe in Kombination
mit Bleichmittel enthalten. Seinerzeit wurde der entscheidende Einfluß der
spezifischen Oberfläche des eingesetzten Natriumhydroxids auf die Beständigkeit
dieser Stoffkombination ermittelt. Es wurde weiter festgestellt, daß die
Selbstzersetzung unter anderem durch die Zuführung von Wärme oder durch
äußere Wasseraufnahme, wie z. B. Luftfeuchtigkeit oder Kondenswasser, des
damals eingesetzten schuppenförmigen Natriumhydroxid ausgelöst wurde. Dieser
unkontrollierten Reaktion wurde unter anderem durch den Einsatz von
kugelförmigem Natriumhydroxid mit gegenüber schuppenförmigem
Natriumhydroxid, kleinerer Oberfläche begegnet.
Aber auch andere Methoden zur Stabilisierung solcher Formulierungen sind
beschrieben. Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 23 58 249 ist bekannt, zur
Stabilitätserhöhung Reinigungsmitteln Natriumdichlorisocyanurat in Form seines
Dihydrats einzusetzen.
Eine weitere Möglichkeit, die Selbstzersetzung zu verhindern und insofern die
Lagerstabilität zu erhöhen, war ein Zusatz von Trichlorisocyanursäure, wie er in der
US-A-2 607 738 beschrieben ist.
Die DE-OS 30 00 981 beschreibt als weitere Möglichkeit, Selbstzersetzungen bei
derartigen Reinigungsmitteln zu verhindern, hohe Mengen von granulierter
Trichlorsocyanursäure mit bestimmter Teilchengröße und hohem Reinheitsgrad bei
gleichzeitigem Einsatz von ebenfalls hohen Mengen festen, grob gekörnten oder
fast kugelförmigen Prills von Alkalihydroxid mit ebenfalls bestimmter Teilchengröße
zu versetzen.
Aus der DE-OS-31 26 884 sind darüberhinaus feste, stark alkalische
aktivchlorhaltige Mittel bekannt, die Natriumhydroxid sowie als aktivchlorhaltige
Verbindungen Dichlorisocyanurat und fakultativ bekannte anorganische und
organische Zusätze enthalten, welche dadurch gekennzeichnet sind, daß sie 5 bis
15 Gew.-% Dichlorisocyanurat und mindestens 10 Gew.-%, vorzugsweise über 20
Gew.-% Natriumhydroxid, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels,
enthalten, wobei letzteres in nahezu kugelförmiger Prillenform vorliegt, und diese
Prillen einen Durchmesser von durchschnittlich 2 mm, jedoch nicht kleiner als
1 mm, aufweisen. Hierdurch werden ohne Zusatz von Fremd- und Ballaststoffen
lagerstabile Produkte erhalten.
In der DE-OS 16 17 088 wird schließlich ein Verfahren vorgeschlagen, derartigen
Reinigungsmitteln neben Trichlorisocyanursäure als weiteren Zusatz Paraffinöle
hinzuzufügen, um durch die vermeidlich resultierende staubbindende Granulierung
eine Oberflächenreduktion und somit eine Stabilisierung zu erreichen.
Obwohl bisher nach den oben genannten Verfahren im allgemeinen alkalische
Wirkstoffe enthaltende Reinigungsmittel hergestellt werden konnten, kam es in den
letzten Jahren erneut zu spontanen Selbstzersetzungen derartiger
Reinigungsmittel, deren Ursachen zunächst nicht erkennbar waren.
Der einzige signifikante Unterschied der heute eingesetzten Rezepturen gegenüber
den Rezepturen der DE-OS 30 00 981 war ein im Rahmen der Mikrogranulation zur
verbesserten Staubbindung eingesetzter erhöhter Anteils des Paraffins von
seinerzeit 0,1 Gew.-% auf 3 Gew.-%.
Maßnahmen zum Ausschluß von Luftfeuchtigkeit, eine Quelle für die Freisetzung
von Wärme,wie z. B. Hydratationswärme, waren nicht immer erfolgreich. Versuche,
diese Exothermie durch eine Kühlung des Mischers/Granulators zu vermindern,
blieben erfolglos.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Herstellung von alkalischen Reinigungsmitteln und Reinigungsmittelkomponenten,
bereitzustellen, wobei es bei den so erhaltenen Reinigungsmitteln bei üblichen
Lagerungsbedingungen unterhalb 40°C insbesondere bei Haufwerken oder
größeren Gebinden, wie Paletten in Stapeln, nicht mehr zu einer exothermen
Zersetzungsreaktion durch oxidative Wechselwirkung zwischen den Rezepturbestandteilen
und/oder durch Luftsauerstoff kommen kann. Diese Reinigungsmittel
können dann auch nicht mehr durch übermäßige Selbsterhitzung zum Teil
verklumpen und insofern auch nicht zu einem vom Verbraucher nicht mehr
einsetzbaren Produkten führen. Weiterhin ist hierdurch ausgeschlossen, daß die
zur staubbindenden Granulation eingesetzten Rezepturbestandteile oder andere
oxidierbare Wirkstoffe bei der Lagerung zerstört werden, wodurch die Staubfreiheit
und die Rieselfähigkeit des Produktes dauerhaft sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird gemäß kennzeichnendem Teil von Anspruch 1 gelöst.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung von
alkalischen Reinigungsmittel und Reinigungsmittelkomponenten, enthaltend 25 bis
95 Gew.-% wenigstens eines alkalischen Wirkstoffs, 0.8 bis 20 Gew.-% wenigstens
eines Bleichmittels auf Chlor- und/oder Sauerstoffbasis, 0.1 bis 10 Gew.-%
wenigstens eines flüssigen Staubverhinderungsmittels, wobei die Herstellung des
granularen Reinigungsmittels durch Kontaktieren der Bestandteile in Gegenwart
von Luftsauerstoff durchgeführt wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß als
Staubverhinderungsmittel ein oxidationsbeständiger oder oxidationsstabiler
Zusatzstoff oder ein Gemisch aus Staubverhinderungsmittel und
oxidationsbeständigem oder oxidationsstabilisierten Zusatzstoff eingesetzt wird.
Das oxidationsbeständige Staubverhinderungsmittel soll vorzugsweise eine
Zündtemperatur von mehr als 100°C aufweisen und besonders bevorzugt nicht
brennbar sein. Weiterhin ist eine thermische Beständigkeit in Gegenwart von Alkali
und Bleichmitteln bis zu einer Temperatur von 100°C, vorzugsweise 60°C
wünschenswert. Schließlich soll dieses Mittel keine oder eine nur geringe
Eigenfarbe haben, physiologisch unbedenklich sein, produktionstechnisch bedingt,
eine Viskosität von weniger als 150 mPa·s bei 20°C aufweisen. Die Fähigkeit des
Stoffes als Staubbindemittel verwendbar zu sein, oder andere Staubbindemittel in
ihren Eigenschaften nicht zu beeinträchtigen, wäre günstig im Sinne der
vorliegenden Erfindung. Aber auch andere Substanzen, die diese bevorzugten
Eigenschaften nicht aufweisen sind zu verwenden.
Nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es
wesentlich, daß als oxidationsstabilisiertes oder oxidationsbeständiges Mittel nicht
allein ein flüssiger gesättigter vorwiegend linearer aliphatischer Kohlenwasserstoff,
d. h. ein n-Paraffin, oder ein Gemisch aus verschiedenen linearen aliphatischen
Kohlenwasserstoffen allein, eingesetzt wird.
Das oxidationsstabilisierte oder oxidationsbeständige Mittel, welches anstelle von
n-Paraffin oder zusammen mit n-Paraffin zugesetzt wird, wird den zu
kontaktierenden Bestandteilen des alkalischen Reinigungsmittels vorzugsweise in
dem Mischer/Granulator in der Weise zugefügt, daß das Staubbindemittel
homogen und feinverteilt zugefügt wird. Man kann aber auch andere Arten der
Zugabe wählen.
Sofern das oxidationsstabilisierte oder oxidationsbeständige Mittel zusammen mit
n-Paraffin eingesetzt wird, so beträgt der Anteil von n-Paraffin in diesem Mittel
üblicherweise 10 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 50 Gew.-%, bezogen auf
das gesamte Staubbindungsmittel.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird als oxidationsstabilisiertes
oder oxidationsbeständiges Mittel anstelle von oder zusammen mit n-Paraffin
wenigstens eine Verbindung eingesetzt, die aus phosphororganischen
siliciumorganischen oder halogenhaltigen Verbindungen oder Mischungen hiervon
besteht.
Unter einer phosphororganischen Verbindung, wie sie erfindungsgemäß eingesetzt
werden kann, versteht man eine gesättigte oder ungesättigte, offenkettige oder
cyclische Verbindung mit einer oder mehreren Kohlenstoff-Phosphor-Bindungen.
Geeignet in diesem Zusammenhang sind Alkylidenphosphorane, Phosphinine,
Phosphine, Bis(alkyliden)phosphorane, Alkylidenphosphorane, Phosphinoxide,
Phosphinsäuren, Phosphonsäuren und Phosphorane. Bevorzugt ist es allerdings,
als phosphororganische Verbindung einen Phosphorsäureester oder
Phosphonsäueester einzusetzen. Besonders bevorzugt achtet man dabei darauf
Säure und chlorhaltige Bleichmittel nicht in direkten Kontakt zu bringen. Unter
Phosphorsäureester im Sinne der vorliegenden Erfindung versteht man einen Ester
der Phosphorsäure mit Alkoholen oder Phenolen, der als Monoester, Diester oder
Triester oder Orthophosphorsäure vorliegen kann. Bei den Alkoholen kann es sich
sowohl um Aryl-, Alkyl- und gemischte Alkohole handeln. Bevorzugt ist es im
vorliegenden Fall, daß der Phosphorsäureester ein aliphatischer oder aromatischer
Ester in Form des Monoesters, des Diester oder des Triesters der
Orthophosphorsäure ist. Weiterhin ist es bevorzugt, als phosphororganische
Verbindung Phosphonsäuren einzusetzen, das heißt, Reaktionsprodukte, die
beispielsweise über eine Horner-Emmons-Reaktion erhalten werden können.
Hierbei ist es besonders bevorzugt, daß es sich den den Phosphonsäuren um
Alkyl- bzw. Arylphosphonsäuren handelt.
Das oxidationsstabilisierte oder oxidationsbeständige Mittel kann weiterhin eine
siliciumorganische Verbindung sein, welche bevorzugt in Form eines Polysiloxans
vorliegt. Hierunter versteht man Sauerstoffverbindungen des Siliciums der
allgemeinen Formel H₃-Si-[O-SiH₂]n-O-SiH₃, bei denen die Wasserstoffatome durch
organische Reste ersetzt sind. Bevorzugt sind derartige Polysiloxane in Form der
entsprechenden linearen Polysiloxane.
Darüber hinaus können die oxidationsstabilisierten oder oxidationsbeständigen
Mittel auch in Form einer halogenhaltigen Verbindung vorliegen. Hierunter versteht
man insbesondere solche Mittel, die wenigstens eine Halogengruppe enthalten, in
der Halogen bevorzugt für Fluor oder Chlor steht, die als aliphatische, aromatische
oder heterocyclische Verbindungen eingesetzt werden. Besonders bevorzugt ist
hier, als halogenierte Verbindung eine halogenierte aliphatische oder halogenierte
aromatische Verbindung einzusetzen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist
das oxidationsstabilisierte oder oxidationsbeständige Mittel ein
oxidationsstabilisiertes Paraffin, insbesondere ein verzweigtes Paraffin oder Iso
paraffin, ein verzweigtes Alkan, eine alkylsubstituierte aromatische Verbindung
oder eine Kombination der vorgenannten Stoffe.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des vorliegenden Verfahrens erfolgt die
Oxidationsstabilisierung des n-Paraffins durch Kontaktieren der Komponenten
unter Inertgas, durch Zugabe wenigstens eines Oxidationssinhibitors, durch eine
abschließende Verpackung in einem Material, welches eine Sauerstoffpermeabilität
nach DIN 53380 von weniger als 4000 cm³/m² d bar, vorzugsweise von 3000 bis 10
cm³/m² d bar aufweist, oder durch eine Kombination der vorgenannten
Maßnahmen.
Die Oxidationsstabilisierung des n-Paraffins oder die Oxidationsstabilisierung
allgemein kann durch Kontaktieren der Komponenten mit dem Inertgas Stickstoff
oder Edelgasen erfolgen.
Eine weitere Möglichkeit der Oxidationsstabilisierung besteht in der Verarbeitung
der erfindungsgemäßen Mittel unter vermindertem Druck.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
erfolgt die Oxidationsstabilisierung in der Weise, daß dem n-Paraffin wenigstens
ein Oxidationsinhibitor zugefügt wird. Dies geschieht üblicherweise in der Art, daß
pro Gewichtsteil n-Paraffin 10 bis 2000 ppm eines Oxitationsinhibitors oder
Antioxidans vorzugsweise 100 bis 1000 ppm zugeführt werden. Hierunter versteht
man üblicherweise durch sterisch hindernde Gruppen substituierte Phenole,
Hydrochinone und Benzcatechine. Weiterhin geeignet sind Tocopherole, Butyl-4-
methoxyphenol (BHA), Butylhydroxytoluol (BHT), Octyl- und Dodecylgalat sowie
organische Sulfide, Polysulfide, Dithiocarbameate, Phosphite und Phosphonate.
Besonders bevorzugt ist es allerdings, übliche Polymerisationsinhibitoren, wie sie in
der Polymerisationstechnik eingesetzt werden, sowie Tocopherol, sowie
Triphenylphosphin einzusetzen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
geschieht die Oxidationsstabilisierung durch eine anschließende Verpackung in
einem Material, welches eine Sauerstoffpermeabilität nach DIN 53380 von weniger
als 4000 cm³/m² d bar, vorzugsweise von 3000 bis 10 cm³/m² d bar ausweist, also
vorzugsweise solche Materialien, die Polyolefine wie Polyethylen oder deren
Copolymerisate, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid oder deren Copolymerisate
enthalten, sowie Mehrschichtfolien, die unter Verwendung dieser Bestandteile
gefertigt sind.
Unter alkalischem Wirkstoff, wie er im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens
eingesetzt wird, versteht man üblicherweise Alkalimetallhydroxide, insbesondere
Natrium- und Kaliumhydroxid, die technisch in Form von Perlen oder Prillen
eingesetzt werden, Alkalicarbonate, insbesondere Natriumcarbonat, Alkalimetall
silikate, insbesondere Alkalimetallmetasilikate.
Unter Bleichmittel, wie es erfindungsgemäß im Rahmen des Verfahren eingesetzt
wird, versteht man Bleichmittel auf Chlorbasis wie beispielsweise, Alkalidichloriso
cyanurate, wie Kaliumdichlorisocyanurat (KDCC), Natriumdichlorisocyanurat
(NaDCC), Natriumdichlorisocyanurat-Dihydrat (NaDCC + 2H₂O) und Trichloriso
cyanursäure, sowie Bleichmittel auf Sauerstoffbasis wie beispielsweise Natriumper
borat und Natriumpercarbonat oder Mischungen der vorgenannten Verbindungen.
Neben diesen zwingenden Komponenten können den alkalischen
Reinigungsmitteln noch alkalibeständige anionische und/oder nichtionische
Tenside in Mengen bis 10 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmischung, zugefügt
werden.
Weiter ist es möglich, dem Reinigungsmittel Gerüststoffe oder
Komplexierungsmittel in Mengen von bis zu 45 Gew.-%, bezogen auf die
Gesamtmischung, zuzufügen. Dies sind beispielsweise
Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA), Natriumgluconat, Natriumtripolyphoshat,
Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphoshat und /oder Natriumphosphat-10-
hydrat. Bevorzugt werden allerdings wasserarme oder wasserfreie Bestandteile
eingesetzt.
Eine weitere Stoffklasse, die den erfindungsgemäßen alkalischen
Reinigungsmitteln oder Reinigungsmittelkomponenten in Mengen bis zu 30 Gew.
% zugefügt werden kann, sind übliche Inertstoffe, wie beispielsweise wasserfreies
Natriumsulfat oder Siliciumdioxid.
Schließlich können den Reinigungsmitteln und Reinigungskomponenten weitere
übliche Hilfs- und Zusatzstoffe, wie Korrosionsinhibitoren, optische Aufheller
Parfüms, Schauminhibitoren und Vergrauungsinhibitoren zugefügt werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin alkalische Reinigungsmittel oder
Komponenten hiervon, die nach dem vorgenannten Verfahren erhalten werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weisen die auf dies Weise hergestellten
Reinigungsmittel einen pH-Wert von 8 bis 14 auf. Im allgemeinen liegen die nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Produkte als Pulver, als Granulate
oder als Mikrogranulate vor, die danach auch als Lösungen verwendet werden
können.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt das Kontaktieren der Bestandteile
über ein Mischen, eine Granulation in wenigstens einer Stufe, vorzugsweise über
eine Grundgranulation in Gegenwart eines Granulierhilfsmittels, gefolgt von einem
Mischschritt oder über eine Mikrogranulation in der Weise, daß die Bestandteile in
einem rotierenden Mischer mit einer Froude-Zahl zwischen 0,5 und 20 mit
wenigstens einer nichtwäßrigen Granulierflüssigkeit in Kontakt gebracht werden,
wobei die Granulierflüssigkeit im wesentlichen tangential und in Drehrichtung des
Mischers eingesprüht wird. Das vorgenannte Mikrogranulationsverfahren ist in der
DE-OS 39 13 384 beschrieben.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform geschieht die Zugabe des
Staubverhinderungsmittels in der Weise, daß es homogen und feinverteilt in die
Einrichtung eingegeben wird, in der das Kontaktieren der Bestandteile
vorgenommen wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft schließlich die Verwendung von
phosphororganischen Verbindungen in Form wenigstens eines
Phosphorsäureesters oder Phosphonsäureesters, siliciumorganischen Verbindung
in Form wenigstens eines Polysiloxans oder wenigstens eines wenigstens eine
Halogengruppe enthaltenden aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen
Verbindungen, wobei Halogen vorzugsweise für Fluor oder Chlor steht, als
staubbindender Oxidationsstabilisator in alkalischen Reinigungsmittel-
(komponente)n, insbesondere in Geschirreinigungsmitteln.
Die vorliegenden Erfindung wird nachstehend durch Ausführungsbeispiele näher
erläutert.
Zum Einsatz gekommen sind folgende Meßmethoden:
In einem 1 l Kugeldewar wird eine Probe mit einer definierten Menge (von der
Umgebungstemperatur ausgehend) mit einer konstanten Temperaturdifferenz von
z. B. 5 K aufgeheizt. Neben der Heiztemperatur wird die sich im Produkt einstel
lende Temperatur gemessen.
Ergebnis: Je kleiner die gemessene Temperaturdifferenz zwischen der Produkt- und Heiztemperatur ist, umso stabiler ist das Produkt.
Ergebnis: Je kleiner die gemessene Temperaturdifferenz zwischen der Produkt- und Heiztemperatur ist, umso stabiler ist das Produkt.
Als Gefäß dient eine geschlossene, kugelförmige Titanbombe mit einem Volumen
von 10 cm³. In diese Bombe wird eine definierte Produktmenge gegeben und die
Temperatur im Reaktionskaloriemeter nach der Methode "Intervallsuchmethode"
erhöht.
D. h. nach Erwärmen um 1°C stoppt das Erwärmen des Reaktionskalorimeters, und es wird für einen bestimmten Zeitraum (3-5 Minuten) auf das "Anspringen einer Zersetzungsreaktion" gewartet. Stellt sich keine Detektion einer Reaktion ein, wird das Reaktionskalorimeter erneut um 1°C erwärmt.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis das Reaktionskaloriemeter eine exotherme Reaktion detektiert. Danach wird das System sich selbst überlassen, um zu sehen, bis zu welcher Endtemperatur sich das zu untersuchende Produkt aufheizt.
Ergebnis: Je höher die Starttemperatur der "anspringenden" exothermen Reaktion und je geringer das erreichte Temperaturmaximum ist, umso stabiler ist das Produkt.
D. h. nach Erwärmen um 1°C stoppt das Erwärmen des Reaktionskalorimeters, und es wird für einen bestimmten Zeitraum (3-5 Minuten) auf das "Anspringen einer Zersetzungsreaktion" gewartet. Stellt sich keine Detektion einer Reaktion ein, wird das Reaktionskalorimeter erneut um 1°C erwärmt.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis das Reaktionskaloriemeter eine exotherme Reaktion detektiert. Danach wird das System sich selbst überlassen, um zu sehen, bis zu welcher Endtemperatur sich das zu untersuchende Produkt aufheizt.
Ergebnis: Je höher die Starttemperatur der "anspringenden" exothermen Reaktion und je geringer das erreichte Temperaturmaximum ist, umso stabiler ist das Produkt.
Nach den UN-Richtlinien für die Selbsterhitzungsfähigkeit von Stoffen und/oder
Zubereitungen (Gefahrgutklasse 4.2) wird in einem 1 l kubischen Maschendrahtkorb
das Produkt mit einer definierten Menge eingefüllt.
Der Maschendrahtkorb wird anschließend auf 140°C erwärmt. Das Meßsystem wird sich anschließend selbst überlassen, wobei der Temperaturverlauf im zu messenden Produkt registriert wird.
Im Falle einer Selbsterhitzungsfähigkeit nach Gefahrgutklasse 4.2 muß eine defi nierte Endtemperatur in einer festgelegten Zeit erhalten werden.
Ergebnis: Je geringer das Temperaturmaximum ist, umso stabiler ist das Produkt.
Der Maschendrahtkorb wird anschließend auf 140°C erwärmt. Das Meßsystem wird sich anschließend selbst überlassen, wobei der Temperaturverlauf im zu messenden Produkt registriert wird.
Im Falle einer Selbsterhitzungsfähigkeit nach Gefahrgutklasse 4.2 muß eine defi nierte Endtemperatur in einer festgelegten Zeit erhalten werden.
Ergebnis: Je geringer das Temperaturmaximum ist, umso stabiler ist das Produkt.
In den aufgeführten Versuchen wird auf die einzelne Methode A, B oder C
verwiesen.
In einem Mischer (2000 l-Pflugscharmischer Typ Fa. Lödicke) werden 75
Gewichtsteile kugelförmiges Ätznatron durchschnittlicher Teilchendurchmesser 0,5
-1,0 mm), 11 Gewichtsteile Polynatriumacrylat (Handelsname: Sokalan®) 10
Gewichtsteile Natriumperboratmonohydrat unter Mischen nacheinander mit je 1,5
Gewichtsteilen Gueberetalkohol und Paraffinöl (Paraffinum Subliquidum) innerhalb
von 3 Min. versetzt. Das auf diese Weise hergestellte Mischpulver wird abgefüllt
und in einer definierten Probe einer Wärmestauprüfung unterzogen. In diesem
Versuch wird nach der Meßmethode A ein Zersetzungsbeginn von 90°C ermittelt.
Wir Versuch 1, jedoch mit je 3 Gewichtsteilen Gueberetalkohol und Gewichtsteile
Paraffinöl, zeigt in der Meßmethode A einen Zersetzungsbeginn von 110°C.
Wie Versuch 1, jedoch 3 Gewichtsteile Paraffinöl und 0 Gewichtsteile Gueberet
alkohol, zeigen in der Meßmethode A einen Zersetzungsbeginn von 71°C.
Wie Versuch 3, jedoch wurde das Paraffinöl mit 400 ppm α-Tocopherol gegen
Oxidation inhibiert. Der Zersetzungsbeginn wurde nach Meßmethode A bei 92°C
ermittelt.
Wie Versuch 1, jedoch wurde das Paraffinöl/Guebertalkohol-1/1-Gemisch mit 400
ppm α-Tocopherol gegen Oxidation inhibiert. Der Zersetzungsbeginn wurde nach
Meßmethode A bei 107°C ermittelt.
In einem Mischer (s. Versuch 1) werden 56 Gewichtsteile Ätznatron-Perlen
(durchschnittliche Teilchendurchmesser 1,0-1,8 mm), 29 Gewichtsteile Natrium
tripolyphosphat N, 8,5 Gewichtsteile verdichtete Soda und 1,0 Gewichtsteile
Natriummetasilikat (Handelsname Simet AS®) unter Mischen mit 2,0
Gewichtsteilen Paraffinöl (Paraffinum Subliquidumkum) innerhalb von 3 Minuten
gleichmäßig versetzt. Das auf diese Weise hergestellte staubarme Mischpulver
wird mit 3,5 Gewichtsteilen Trichlorisocyanursäure homogenen vermischt, abgefüllt
und in einer Wärmestaubprüfung untersucht.
In diesem Versuch wird nach der Meßmethode C eine Temperaturerhöhung von 165°C ermittelt.
In diesem Versuch wird nach der Meßmethode C eine Temperaturerhöhung von 165°C ermittelt.
Wie Versuch 6, jedoch Prüfung auf Selbsterhitzungsfähigkeit in einer Stickstoff
atmosphäre nach der Prüfmethode C.
Es wird eine Temperaturerhöhung von 41°C ermittelt.
Wie Versuch 6, jedoch ohne Paraffinzusatz und einem Mengenausgleich (+2,0
Gewichtsanteile) durch Natriumtripolyphosphat N. Es wird nach der Meßmethode C
eine Temperaturerhöhung von 70°C ermittelt.
Wie Versuch 6, jedoch ohne Chlorträger (Mengenausgleich von +3,5 Gewichts
anteilen durch Natriumtripolyphosphat N). Nach der Meßmethode C wird in einer
Stickstoffatmosphäre keine Temperaturerhöhung gefunden.
Diese Versuche (6-9) zeigen im direkten Vergleich den alleinigen Einfluß der zu verhindernden Paraffinoxidation.
Diese Versuche (6-9) zeigen im direkten Vergleich den alleinigen Einfluß der zu verhindernden Paraffinoxidation.
Wie Versuch 6, jedoch wurde das Paraffinöl mit 400 ppm α-Tocopherol gegen
Oxidation inhibiert. Nach der Meßmethode C wird eine Temperaturerhöhung von
48°C- und im Wiederholungsversuch von 42°C ermittelt.
Wie Versuch 6, jedoch anstelle von Paraffinöl wurde Dehypon LS 104®
(Fettalkoholethoxylat) verwendet. Die Temperaturerhöhung wurde nach der Meß
methode C mit 176°C ermittelt.
Wie Versuch 11, jedoch wurden dem Fettalkoholethoxylat 1000 ppm α-Tocopherol
zur Stabilisierung hinzugefügt. Nach der Meßmethode C wurde eine Temperatur
erhöhung von 69°C ermittelt.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von festen alkalischen Reinigungsmittel und
Reinigungsmittelkomponenten, enthaltend 25 bis 95 Gew.-% wenigstens eines
alkalischen Wirkstoffs, 0,8 bis 20 Gew.-% wenigstens eines Bleichmittels auf
Chlor- und/oder Sauerstoffbasis, 0,1 bis 10 Gew.-% wenigstens eines flüssigen
bevorzugt nichtwäßrigen Staubverhinderungsmittels, wobei die Herstellung des
Mittels durch Kontaktieren der Bestandteile in Gegenwart von Luftsauerstoff oder
Inertgas und anschließende Abfüllung in Verpackungen durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß als Staubbindungsmittel wenigstens ein oxida
tionsstabilisiert oder oxidationsbeständiges Mittel eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als oxidations
stabilisiertes oder oxidationsbeständiges Mittel kein flüssiges Gemisch gesättig
ter vorwiegend linearer aliphatischer Kohlenwasserstoffe allein eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als oxidationssta
bilisiertes oder oxidationsbeständiges Mittel ein oxidationsstabilisiertes Paraffin,
insbesondere ein iso-Paraffin, ein verzweigtes Alkan oder aromatisches Alkan
oder eine Mischung dieser Komponenten eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als oxidations
stabilisiertes oder oxidationsbeständiges Mittel wenigstens eine Verbindung
eingesetzt wird, die ausgewählt ist aus phosphororganischen,
siliciumorganischen oder halogenhaltigen Verbindungen oder Mischungen
hiervon.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als oxidations
stabilisiertes oder oxidationsbeständiges Mittel eine phosphororganische Verbin
dung in Form wenigstens eines Phosphorsäureesters oder
Phosphonsäureesters, eine siliciumorganische Verbindung in Form wenigstens
eines Polysiloxans oder wenigstens eine, wenigstens ein Halogengruppe, in der
Halogen vorzuweisen für Fluor oder Chlor steht, enthaltende aliphatische,
aromatische oder heterocyclische Verbindung eingesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidationssta
bilisierung oder Oxidationsbeständigkeit von n-Paraffin durch Kontaktieren der
Komponenten unter Inertgas oder in Gegenwart von Luftsauerstoff, durch die
Zugabe wenigstens eines Oxidationsinhibitors, durch eine anschließende
Verpackung in einem Material, welches eine Sauerstoffpermeabilität nach DIN
53 380 von weniger als 4000 cm³/m² d bar, vorzugsweise von 3000 bis 10 cm³
/m² d bar aufweist, oder durch eine Kombination der vorgenannten Maßnahmen
erreicht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidations
stabilisierung durch eine anschließende Verpackung in einem Material erfolgt,
welches Polyethylen oder deren Copoymerisate, Polyvinylchlorid, Polyvinyliden
chlorid oder dessen Coplymerisate enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kontaktieren der Bestandteile über
- - ein Mischen,
- - eine Granulation in wenigstens einer Stufe
- - vorzugsweise über eine Grundgranulation in Gegenwart eines Granulier hilfsmittels gefolgt von einem Mischschritt oder
- - über eine Mikrogranulation in der Weise, daß die Bestandteile in einem rotie wenden Mischer mit einer Froude-Zahl zwischen 0,5 und 20 mit wenigstens einer Granulierflüssigkeit in Kontakt gebracht werden, wobei die Granulier tiossigkeit im wesentlichen tangential und in Drehrichtung des Mischers ein gesprüht wird.
9. Verwendung von phosphororganischen Verbindungen in Form wenigstens eines
Phosphorsäureesters oder Phosphonsäureesters, siliciumorganischen
Verbindungen in Form wenigstens eines Polysiloxans oder wenigstens eines
Halogengruppe enthaltenden aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen
Verbindung, wobei Halogen vorzugsweise für Fluor oder Chlor steht, als
staubbindender Oxidationsstabilisator in alkalischen Reinigungsmitteln und/oder
Reinigungsmittelkomponenten.
10. Reinigungsmittel, insbesondere Geschirreinigungsmittel oder Reinigungsmittel
komponenten, in Pulverform oder granularer Form, erhältlich nach dem
Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 8.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127986 DE19627986A1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren Verwendung |
| PCT/EP1997/003469 WO1998002514A1 (de) | 1996-07-11 | 1997-07-02 | Verfahren zur herstellung von alkalischen reinigungsmittel(kompo nente)n |
| EP97933649A EP0912698A1 (de) | 1996-07-11 | 1997-07-02 | Verfahren zur herstellung von alkalischen reinigungsmittel(kompo nente)n |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127986 DE19627986A1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren Verwendung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19627986A1 true DE19627986A1 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=7799569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996127986 Withdrawn DE19627986A1 (de) | 1996-07-11 | 1996-07-11 | Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren Verwendung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0912698A1 (de) |
| DE (1) | DE19627986A1 (de) |
| WO (1) | WO1998002514A1 (de) |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3390092A (en) * | 1965-03-30 | 1968-06-25 | Fmc Corp | Dishwashing detergent preparations containing sodium or potassium dichloroisocyanurate |
| US3352785A (en) * | 1965-06-18 | 1967-11-14 | Fmc Corp | Stable dishwashing compositions containing sodium dichloroisocyanurate |
| DE3126884A1 (de) * | 1981-07-08 | 1983-01-27 | Henkel KGaA, 4000 Düsseldorf | Feste, stark alkalische, aktivchlorhaltige mittel |
| US4664836A (en) * | 1985-09-18 | 1987-05-12 | Amway Corporation | Drain cleaner |
| WO1997018292A1 (en) * | 1995-11-13 | 1997-05-22 | Unilever N.V. | Solid detergent block |
-
1996
- 1996-07-11 DE DE1996127986 patent/DE19627986A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-07-02 EP EP97933649A patent/EP0912698A1/de not_active Withdrawn
- 1997-07-02 WO PCT/EP1997/003469 patent/WO1998002514A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0912698A1 (de) | 1999-05-06 |
| WO1998002514A1 (de) | 1998-01-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2737864C2 (de) | ||
| DE3687556T2 (de) | Trockenes bleichmittel auf basis von persaeure. | |
| EP1475350B1 (de) | Umhülltes Natriumpercarbonatgranulat mit verbesserter Lagerstabilität | |
| EP0200163B1 (de) | Bleichwirkstoff, seine Herstellung und seine Verwendung | |
| DE2358249C2 (de) | Agglomeriertes Spülmittel | |
| DE4311944A1 (de) | Umhüllte Natriumpercarbonatpartikel, Verfahren zu deren Herstellung und sie enthaltende Wasch-, Reinigungs- und Bleichmittelzusammensetzungen | |
| EP0868396B1 (de) | Durch beschichtung stabilisierte feste peroxo- und peroxy-verbindungen | |
| DE2422691A1 (de) | Stabile bleichmittel | |
| EP0739307B1 (de) | Beschichtete alkalimetallperoxosalze und verfahren zu deren herstellung | |
| DE69501951T2 (de) | Bleichmittel | |
| DE69316773T2 (de) | Verfahren zum stabilisieren von alkalipercarbonatteilchen, durch das verfahren erhaltene teilchen sowie deren verwendung in wasch- und bleichzusammensetzungen | |
| DE19616570A1 (de) | Vor exothermer Zersetzung durch Oxidation geschützte Waschmittelbestandteile | |
| DE2811554C2 (de) | ||
| DE3721461A1 (de) | Formstabile und spezifisch leichte alkalische reinigungsmittel sowie ein verfahren zu ihrer herstellung | |
| EP0272402A2 (de) | Verfahren zur Umhüllung von Peroxycarbonsäuregranulaten | |
| EP0268170B2 (de) | Lagerbeständiges Bleichmittelgemisch mit verbessertem Lösungsvermögen | |
| DE19627986A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von alkalischen Reinigunsmittel(komponente)n, so erhaltene Reinigungsmittel sowie deren Verwendung | |
| DE69723023T2 (de) | Halogenbleichmittel enthaltendes Waschmittel mit verbesserter Stabilität, und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE68921957T2 (de) | Teilchenförmige Zusammensetzung mit Bleichmittel und optischem Aufheller und deren Herstellung. | |
| DE19627809A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von oxidationsstabilen Waschmittelkomponenten, so erhaltene Waschmittel sowie deren Verwendung | |
| EP0324339A2 (de) | Entschäumer für Aktivchlor enthaltende Reinigungsmittel | |
| DE69325036T2 (de) | Verfahren zum stabilisieren von alkalipercarbonatteilchen,durch das verfahren erhaltene teilchen, sowie deren verwendung in wasch- und bleichzusammensetzungen | |
| WO1992017400A1 (de) | Lagerstabil verkapseltes partikuläres natriumpercarbonat und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE19727073A1 (de) | Umhüllte Reinigungsmittelkomponente | |
| EP0032236B1 (de) | Geschirreinigungsmittel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |