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DE19627975A1 - Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Mantelbetonbauweise - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Mantelbetonbauweise

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DE19627975A1
DE19627975A1 DE19627975A DE19627975A DE19627975A1 DE 19627975 A1 DE19627975 A1 DE 19627975A1 DE 19627975 A DE19627975 A DE 19627975A DE 19627975 A DE19627975 A DE 19627975A DE 19627975 A1 DE19627975 A1 DE 19627975A1
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Germany
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Inventor
Mathias Schulze
Rainer Perner
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CZILINSKY, JUERGEN, 13089 BERLIN, DE
SCHOENGEL GMBH & CO. ISO TEC KG I.INS., 09235 BURKH
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/006Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting blocs of plastic material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8635Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties attached to the inner faces of the forms
    • E04B2/8641Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties attached to the inner faces of the forms using dovetail-type connections

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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Mantel­ betonbauweise.
Das Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für die Mantelbetonbauweise findet Anwendung bei der Produktion von Schalungselementen für den Hoch- und Tiefbau und betrifft eine Methode, bei welcher das Ausgangsprodukt nicht wie her­ kömmlich Styroporgranulat ist, sondern das bereits fertig geschäumte Styropor-Blockmaterial.
Die Styroporblöcke werden dabei mit Hilfe einer Konturen­ schneidvorrichtung in ihren einzelnen Konturen, vorzugsweise unter Verwendung von Schneiddrähten, Schneidvorrichtungen und/ oder Fräsvorrichtungen geschnitten oder gefräst.
Herkömmlich werden Schalungselemente für die Mantelbetonbau­ weise mittels Styroporgranulat als Ausgangsprodukt in Form­ teilautomaten geschäumt, wozu eine Wasseraufbereitungsanlage, ein Fließbettrockner, eine Zellradschleuse, ein Dampferzeuger, eine Energie-Versorgungsanlage, sehr große Rohmaterial-Silos, ein Vorschäumer, eine Einlegeautomatik für beispielsweise Me­ tallstege als Abstandshalter für Innen- und Außenwandungen sowie die vorgenannten Formteilautomaten und die dazugehöri­ gen Formen notwendig sind.
In einem Produktionstakt von etwa 5 min. können pro Maschine maximal vier Schalungselemente produziert werden, die zusam­ men je nach Bauhöhe bis zu 1,2 m² Wandfläche ergeben. Um ein vollständiges Sortiment für die Baupraxis produzieren zu können, fallen durch die Vielfaltigkeit der notwendigen Formen extrem hohe Kosten an.
Jegliche Änderungen, wie zum Beispiel die Höhe oder die Breite der Schalungselemente verursacht wiederum extrem hohe Kosten für die Produktionsformen. Das kann unter Umständen sogar zur Folge haben, daß ganze Formteilautomaten abgeändert oder er­ setzt werden müssen.
Durch das Ausgasen von Pentangas nach dem vorgenannten Her­ stellungsprozeß, wird eine Lagerung der Schalungselemente von 6 bis acht Wochen vor Auslieferung notwendig. In dieser Zeit vollzieht sich ein Schrumpfprozeß, welcher nicht hundertpro­ zentig einheitlich verläuft und damit die sehr filigranen Ver­ bindungsraster unterschiedlich beeinflußt, so daß es vorkommen kann, daß Höhenraster positiv und negativ entweder zu groß, oder zu klein ausfallen. Damit entstehen für den Hersteller sehr hohe Lagerkosten.
Ein Hinterschnitt des Höhenrasters, um das Aufschwimmen zu ver­ hindern, ist bei dieser Herstellungsmethode ebenfalls nicht möglich, da beim Entformen diese Raster abreißen. Die Oberflä­ che der herkömmlichen Elemente wird mit zum Beispiel Schwalben­ schwänzen und/oder Putzträger ausgestattet, um die Putzhaftung zu erhöhen. Dies ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht notwendig, da geschnitten und/oder gefräßt wird.
Ein in der Art vergleichbares Verfahren wurde mit der DE 195 41 776 gefunden. Diesem Verfahren haften jedoch folgende Nachteile an:
Durch unterschiedliche, teilweise im Produktionsprozeß der Styroporblöcke nicht beeinflußbare Rohdichteunterschiede in­ nerhalb des Blockes, kommt bei der Herausbildung der Höhenra­ ster positiv und negativ eine nicht unerhebliche Abweichung in der Ausformung dieses-dreidimensionalen rundlichen Rasters zustande. Das wirkt sich sehr nachteilig auf die Kraftschlüs­ sigkeit und Maßgenauigkeit der übereinander und nebeneinander­ liegenden Schalungselemente aus.
Durch das sogenannte Nachschleppen - ein Durchhängen des hei­ ßen Drahtes während des Schneidvorganges - kann es zu nicht unerheblichen Maßtoleranzen kommen.
Die für diesen Produktionsvorgang notwendige Konturenschneid­ anlage ist zudem erheblich teurer als die handelsübliche sowie herkömmliche Fräs- und/oder Heißschneidvorrichtung, die zur Ausführung des Verfahrens der nachfolgend beschriebenen erfin­ dungsgemäßen Lösung notwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für die Mantelbetonbauweise zu schaffen, welches die Verwendung von vorzugsweise Recyclingmaterial zu­ mindest anteilig zuläßt, die Produktionskosten senkt, die Maß­ haltigkeit der Schalungselemente garantiert, die Produktions­ zeit erheblich senkt, weitestgehend automatisiert werden kann, durch sein verhältnismäßig geringes Gewicht mobil einsetzbar ist, bei dem die Wandstärke sowie die Stärke der Innen- und Außenwandung flexibel ist, bei dem die Form der Verbindungsste­ ge den Anforderungen an Stabilität, Formhaltigkeit und Statik angepaßt werden kann, bei dem keinerlei Kosten für Formteil­ automaten beziehungsweise Formwerkzeuge entstehen, welche zudem verhältnismäßig wenig Platz beanspruchen, bei denen das Final­ produkt keiner Lagerung mehr bedarf um Pentan ausströmen zu lassen; einen Hinterschnitt in den Höhenrastern auszubilden, der durch eine produktionsseitig entstandene rauhe Oberfläche Putzträger sowie Schwalbenschwänze überflüssig macht.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst, durch die im kennzeich­ nenden Teil des Anspruchs 1 aufgezeigten technischen Lehre mit ihren Merkmalen.
Das Wesen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Ver­ arbeitung ganzer vorgefertigter Blöcke aus vorzugsweise Styro­ por zu einzelnen Innen- und Außenschalungen mit zweidimensio­ nal horizontal ausgebildeten Höhenrastern positiv und negativ. Diese sind derartig hinterschnitten, daß sich die Schalungs­ elemente demontieren lassen, jedoch ein Aufschwimmen beim ge­ schoßhohen Vergießen der fertigmontierten Wände mit vorzugs­ weise Beton nicht möglich ist. Es werden vorzugsweise T-förmig ausgebildete Schlitze zur Aufnahme von Verbindungsstegen, mit denen Innen- und Außenschalung nachträglich mit einem, vorzugs­ weise aus Kunststoff-Recyclingmaterial bestehenden Verbindungs­ steg fest verbunden werden, geschnitten.
Die vorgefertigten Blöcke aus vorzugsweise Styropor werden da­ bei in eine Konturenschneidvorrichtung eingelegt und fixiert. Über einen Computer wird die Konturenschneidvorrichtung nach­ folgend derart programmiert, daß die folgenden Arbeitsgänge automatisch ablaufen. Die Blöcke werden danach mit Hilfe von glühenden Schneiddrähten, vergleichbar mit einem Sägegatter bearbeitet, um die Schlitze für die Aufnahme der vorzugsweise Kunststoff-Recyclingstege herauszuarbeiten. Die entstandenen Innen- und Außenwandungen werden danach mittels einer Fräsvor­ richtung und/oder Heißschneidvorrichtung so bearbeitet, daß die Höhenraster positiv und negativ entstehen und über einen Einlegeautomaten mit den Kunststoff-Recycling-Verbindungsste­ gen versehen werden, welche unterschiedliche Längen aufweisen können, um verschiedene Wandstärken in der Herstellung zu er­ möglichen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem verfahrenstechnischen Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Bei diesem ver­ läuft die Abfolge der einzelnen Arbeitsgänge wie nachstehend:
  • - Ein Block aus Styropor wird in einen Formschneideautomaten eingelegt und fixiert sowie die Höhenraster auf die vorge­ schriebene Stärke der Wandung mittels Schneidvorrichtung geschnitten, wie auch gleichzeitig die Schlitze für die Ver­ bindungsstege;
  • - nachfolgend wird der Höhenraster positiv und der Höhenraster negativ gefräst und/oder geschnittene
  • - der Block wird durch Förderbänder und Weichen in einzelne Wandungen aufgeteilt und diese werden paarweise derart posi­ tioniert, daß durch manuelles oder maschinelles Einschieben der Verbindungsstege in die dafür vorgesehenen Schlitze, wo­ durch eine vielfach punktuelle Verbindung über die gesamte Fläche der Außen- und Innenschalung entsteht, welche eine ausreichende Festigkeit wie auch Stabilität bewirkt, letzt­ lich das fertige Schalungselement entsteht;
  • - durch Veränderung der Schnitthöhen werden unterschiedliche Höhen der Schalungselemente, zum Beispiel für Ausgleichs­ elemente, erreicht. Unterschiedliche Stärken der Schalungs­ elemente werden entweder durch Veränderung der Wandstärke der Schalungselemente, beziehungsweise durch die Verlänge­ rung der Verbindungsstege und damit erreichten Vergrößerung des Abstandes zwischen der Innen- und Außenschalung erreicht;
  • - dieses Verfahren wird auch direkt an Großbaustellen ohne jeg­ liche Transportprobleme, bei maximaler Mobilität eingesetzt;
  • - um Stürze, Fenster und Türanschläge ausbilden zu können, werden zwei Höhenraster positiv an einer Seite der Abschluß­ platte zweidimensional hinterschnitten im 90 Grad-Winkel an­ geordnet. Die Verbindung dieser Elemente erfolgt mit einem straffen Preßsitz sowie notwendigenfalls mittels Verklebung.
  • - Für die Verwendung von Schalungselementen als Endelemente zur Anschlagausbildung sind an den vertikalen Stirnflächen Höhenraster negativ angeordnet;
  • - an jeweils einer Stirnfläche der Außen- und Innenwandung sind positive Raster, identisch mit den Höhenrastern ange­ bracht, um in die Negativraster des benachbarten Elementes formschlüssig, aber trotzdem demontierbar eingerastet wer­ den zu können, so daß die kleinstmögliche Spaltbildung zwi­ schen zwei benachbarten Schalungselementen erreicht wird.

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise dadurch gekennzeichnet, daß aus vorgefer­ tigten, vorzugsweise Styroporblöcken einzelne Innen- und/ oder Außenwandungen mit horizontal hinterschnittenen, längs­ verschiebbaren kraftschlüssigen, aber dennoch demontierba­ ren Höhenrastern positiv und negativ sowie Schlitzen zur Aufnahme nachträglich eingebrachter, vorzugsweise Kunst­ stoff-Recycling-Verbindungsstege versehen werden, welche die Innen- und Außenwandungen der Schalungselemente stabil miteinander verbinden, wobei mittels einer Konturenschneid­ vorrichtung, Glühdraht-Schneidvorrichtung und/oder Fräs­ vorrichtung, mit heißen Schneiddrähten, und/oder heißen Kon­ turenschneidwerkzeugen, oder Fräswerkzeugen zugeschnitten und/oder gefräst wird.
2. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Styroporzuschnitt in eine Fräs- und/oder Konturen- Schneidvorrichtung eingelegt und fixiert wird sowie der Höhenraster positiv und Höhenraster negativ durch die Fräs­ und/oder Konturenschneidvorrichtung geschnitten und/oder gefräst wird.
3. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze zur Aufnahme für die Verbindungsstege der Schalungselemente durch die Konturenschneidvorrichtung und/ oder Heißschneidvorrichtung geschnitten werden.
4. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeich­ net, daß nachfolgend der Transport der Schalungselemente über Transportbänder mit Weichen erfolgt.
5. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungselemente mit jeweils Innen- und Außenwand in vorbestimmtem Abstand zueinander paarweise positioniert werden und die Verbindungselemente eingebracht werden.
6. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Hinterschneiden der Höhenraster positiv und nega­ tiv, zweidimensional horizontal hinterschnitten in der Wei­ se erfolgt, daß eine Demontage möglich ist, jedoch ein Auf­ schwimmen beim geschoßhohen Vergießen vorzugsweise mit Be­ ton verhindert wird.
7. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege aus vorzugsweise Kunststoff-Recyc­ lingmaterial derart in die Innen- und Außenwandung einge­ bracht werden, daß diese sich beim geschoßhohen Vergießen mit vorzugsweise Beton durch ihre Abmessung und Positio­ nierung nicht verformen.
8. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege derart ausgebildet sind, daß sie eine vielfache punktuelle Verbindung über die gesamte Flä­ che der Außen- und Innenschalung bilden.
9. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschlußelement für Sturz, Fenster- und Türanschlag mit einem Höhenraster positiv ausgestattet ist, der in den Negativraster des Sturzelementes und der Tür- oder Fenster­ anschlagselemente mit einem Preßsitz einrastet sowie not­ wendigenfalls verklebt wird.
10. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß an den vertikalen Stirnflächen sowohl an der Innenwand als auch der Außenwand des Schalungselementes in der Aus­ führung als Endelement ein Höhenraster negativ angeordnet ist.
11. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Außen- als auch die Innenwand des Schalungs­ elementes eine derart rauhe Oberfläche aufweist, daß eine problemlose Putzaufbringung ohne Putzträger möglich ist.
12. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwei Innen- oder Außenwandelemente in einem bestimmten Winkel derart bearbeitet und miteinander verbunden sowie notwendigenfalls verklebt werden, daß eine Eckausbildung möglich wird.
13. Verfahren zur Herstellung von Schalungselementen für Man­ telbetonbauweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Außenwandelement mit einem Innenwandelement T-för­ mig so bearbeitet und miteinander verbunden sowie notwen­ digenfalls verklebt werden, daß eine feste Verbindung zwi­ schen Außen- und Innenmauerwerk entsteht.
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Inventor name: SCHULZE, MATHIAS, 08606 OELSNITZ, DE

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