DE19627787C1 - Nichtrekursives Halb-Band-Filter - Google Patents
Nichtrekursives Halb-Band-FilterInfo
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- H03H17/06—Non-recursive filters
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Description
Die Erfindung betrifft ein nichtrekursives Halb-
Band-Filter mit komplexen Koeffizienten zum Verar
beiten eines reellwertigen oder komplexwertigen
Eingangssignals und zum Umwandeln eines reellwerti
gen Eingangssignals in ein komplexwertiges Aus
gangssignal oder eines komplexwertigen Eingangssi
gnals in ein reellwertiges beziehungsweise kom
plexwertiges Ausgangssignal.
Ein solches nichtrekursives Halb-Band-Filter ist
beispielsweise in der Patentschrift DE 36 21 737 C2
offenbart. Es ist darin insbesondere ein sogenann
tes FIR-Filter mit linearer Phase gezeigt, das ein
komplexwertiges Signal mit minimalem baulichen und
rechnerischen Aufwand verarbeiten soll. Unter ge
ringem Aufwand ist dabei eine geringe Anzahl an
Multiplizierern und/oder Verzögerungsgliedern zu
verstehen.
Eine wesentliche Eigenschaft dieses FIR-Halb-Band-
Filters ist darin zu sehen, daß seine Filter-Mit
tenfrequenz ± 1/4 beziehungsweise ± 3/4 der Abtast
frequenz beträgt. Diese Vorgabe stellt jedoch bei
den Einsatzmöglichkeiten eines solchen FIR-Filters
eine große Einschränkung dar.
Eine Lösung dieses Problems ist beispielsweise in
der Patentschrift DE 40 26 476 C1 offenbart. Das
darin gezeigte linear-phasige FIR-Filter erlaubt
zwar die Wahl beliebiger Mittenfrequenzen, ist aber
dafür sehr aufwendig. Dies resultiert insbesondere
daraus, daß alle Koeffizienten echt komplexwertig
sind und somit eine hohe Anzahl an Multiplizierern
erfordern. Darüberhinaus ist im allgemeinen ein
Halb-Band-Prototyp-Filter mit den vorteilhaften
Nullkoeffizienten nicht verwendbar.
Das erfindungsgemäße nichtrekursive Halb-Band-Fil
ter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat gegenüber
dem Halb-Band-Filter mit komplexen Koeffizienten
(DE 36 21 737 C2) den Vorteil, daß man in der Wahl
der Mittenfrequenz fm sehr viel freier ist und da
mit eine größere Flexibilität erreicht. Diese er
höhte Flexibilität wird jedoch nicht mit einem er
höhten Aufwand an Multiplizierern oder Zustands
speichern erkauft. Vielmehr entspricht der Aufwand
etwa dem eines bekannten komplexen Halb-Band-Fil
ters (s. o.).
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Halb-
Band-Filters läßt sich die Mittenfrequenz fm zu
(2m-1) fA/8 wählen, wobei in = ± 1,2, . . . und fA die
Abtastfrequenz ist. Die beiden bisherigen Möglich
keiten fm = ± 1/4 fA beziehungsweise ± 3/4 fA wer
den somit ergänzt durch eine größere Anzahl von
weiteren möglichen Mittenfrequenzen.
In vorteilhafter Weise läßt sich das erfindungsge
mäße Halb-Band-Filter sowohl zur Umwandlung von
komplexwertigen Eingangssignalen in komplexwertige
Ausgangssignale als auch zur Umwandlung von kom
plexwertigen Eingangssignalen in reellwertige Aus
gangssignale und umgekehrt nutzen. Auch eine Ab
tastratenverdoppelung oder eine Abtastratenhalbie
rung ist in vorteilhafter Weise mit dem erfindungs
gemäßen Filter möglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbei
spielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher be
schrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1a, 1b eine schematische Darstellung eines
Halb-Band-Prototyp-Filters;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel ei
nes erfindungsgemäßen Filters;
Fig. 3 eine allgemeine Struktur eines Fil
ters mit komplexen Koeffizienten
für komplexe Ein- und Ausgangssig
nale;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel ei
nes Filters;
Fig. 5a, 5b zwei weitere Ausführungsbeispiele
eines Filters;
Fig. 6a, 6b ein fünftes und ein sechstes Aus
führungsbeispiel eines Filters;
Fig. 7 ein siebtes Ausführungsbeispiel ei
nes Filters;
Fig. 8 ein achtes Ausführungsbeispiels ei
nes Filters;
Fig. 9 ein neuntes Ausführungsbeispiel ei
nes Filters;
Fig. 10 ein zehntes Ausführungsbeispiel ei
nes Filters;
Fig. 11 ein elftes Ausführungsbeispiel ei
nes Filters;
Fig. 12 ein zwölftes Ausführungsbeispiel
eines Filters, und
Fig. 13 ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Filters.
Das erfindungsgemäße Halb-Band-Filter mit der unge
raden Filterlänge N ist, wie in den Figuren zu er
kennen, linear-phasig und weist komplexwertige Ko
effizienten h(l) auf mit -(N-1)/2l(N-1)/2, wobei
die Koeffizienten für l ungleich 0 entweder rein
reell oder rein imaginär sind. Das heißt, daß sie
nicht im üblichen Sinne komplexwertig sind. Ledig
lich der Koeffizient h(0) ist komplexwertig gemäß
h(0)=±(c₀±jc₀).
Damit ergibt sich ein Real- und ein Imaginärteil
von h(0)=hr(0)+jhi(0), wobei Realteil und Imaginär
teil den gleichen Betrag aufweisen.
Unter Zugrundelegung einer auf die Abtastfrequenz
des Filters fA = 1/T bezogene Mittenfrequenz
fm=(2m-1)fA/8 und m = 0,±1,±2,±3, . . . ergibt sich
abgeleitet vom Halb-Band-Filter durch Modulation
der Impulsantwort dieses Filters auf einen kom
plexwertigen Träger der Frequenz fm folgende Glei
chung für die komplexe Impulsantwort (Koeffizien
ten) des erfindungsgemäßen Halb-Band-Filters:
h(1)=h(1) e j[2 π lf m /f A⁺ϕ 0 ]
= ejl(2m-1) π /4 e j ϕ 0h(l)
=ej[1(2m-1)+(2k-1)] π /4 h(l)
= ejl(2m-1) π /4 e j ϕ 0h(l)
=ej[1(2m-1)+(2k-1)] π /4 h(l)
das heißt mit ϕ=(2k-1)π/4, wobei k ε Z
(k=0,±1,±2, . . .). Falls das erfindungsgemäße Filter
zur Abtastratenhalbierung beziehungsweise -verdop
pelung verwendet wird, ist in die Beziehung für fm
stets der höhere Wert der Abtastfrequenz einzuset
zen.
Aus der Linearphasigkeit des Filters ergibt sich
darüber hinaus h(l)=h(-l) und aus der Halb-Band-
Filter-Eigenschaft h(l)=0 für l=±2,±4,±6, . . .
Für l=0 liefert die oben genannte Gleichung folgen
den Wert:
h(0)=ej (2k-1) π /4 h(0)
=h(0)[cos(2k-1)π/4+jsin(2k-1)π/4)
=h(0)[sin(2k+1)π/4+jsin(2k-1)π/4]=
± (1±j) h(0)/√
=h(0)[cos(2k-1)π/4+jsin(2k-1)π/4)
=h(0)[sin(2k+1)π/4+jsin(2k-1)π/4]=
± (1±j) h(0)/√
Dabei ist das Vorzeichen abhängig von k=0,±1,±2, . . .
Unter Berücksichtigung der vorgenannten Gleichungen und der linearen Phase des Filters ergibt sich fol gende Tabelle bezüglich der Filterkoeffizienten ex emplarisch für m=1 (fm = f₁ = fA/8) und k = 1 (ϕ₀=π/4):
Unter Berücksichtigung der vorgenannten Gleichungen und der linearen Phase des Filters ergibt sich fol gende Tabelle bezüglich der Filterkoeffizienten ex emplarisch für m=1 (fm = f₁ = fA/8) und k = 1 (ϕ₀=π/4):
| 1 | |
| h(l) | |
| -5 | -h(-5)=-h(5)=-h₅ |
| -3 | -jh(-3)=-jh(3)=-jh₃ |
| -1 | h(-1)=h(1)=h₁ |
| 0 | h(0)√u+jh(0)/√ |
| 1 | jh(1)=jh₁ |
| 3 | -h(3)=-h₃ |
| 5 | -jh(5)=-jh₅ |
Die Tabelle ist exemplarisch erstellt für ein Fil
ter der Filterlänge N=11.
Fig. 1 zeigt nun ein Halb-Band-Prototyp-Filter 1,
das reelle Koeffizienten und eine symmetrische Im
pulsantwort (Koeffizienten) aufweist. Das Filter
besitzt im vorliegenden Fall einen Filtergrad von
10 (N=11), was genau der Zahl an Zustandsspeichern
3 entspricht. Es handelt sich also um eine kanoni
sche Struktur, wobei Fig. 1a die direkte Form und
Fig. 1b die hierzu transponierte Struktur zeigt.
Eine Nutzung der Koeffizientensymmetrie ist in bei
den Fällen nicht vorgesehen.
Die Fig. 1 läßt deutlich erkennen, daß bedingt
durch die Halb-Band-Filter-Eigenschaft (Wegfall ei
niger Koeffizienten) einige Zustandsspeicher 3 mit
der Verzögerungszeit T paarweise zusammengezogen
sind. Lediglich zwei mittlere Zustandsspeicher 5.1
und 5.2 sind getrennt, da das Ausgangssignal des
Zustandsspeichers 5.1 multipliziert mit dem Koeffi
zienten h0 dem Ausgang zugeführt wird.
Ausgehend von den in Fig. 1 gezeigten allgemeinen
Formen eines Halb-Band-Prototyp-Filters mit reellen
Koeffizienten werden mit Bezug auf die Fig. 2
bis 13 verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten der
Erfindung gezeigt.
Mit Bezug auf die Fig. 2 bis 5 werden zunächst
einige erfindungsgemäße Ausführungen erläutert, die
die Abtastrate des Eingangssignals unverändert las
sen.
Das in Fig. 2 dargestellte erfindungsgemäße Halb-
Band-Filter mit komplexen Koeffizienten (im folgen
den COHBF genannt) weist eine kanonische Struktur
(direkte Form) auf, wobei die Koeffizientensymme
trie nicht genutzt ist. Das Filter selbst verarbei
tet komplexe Eingangssignale zu komplexen Ausgangs
signalen. Eine Struktur heißt kanonisch, wenn die
Zahl der Zustandsspeicher minimal ist (im Fall ohne
Abtastratenänderung, wenn die Zahl des Zustands
speichers gleich dem Filtergrad: N-1 falls reelle
Koeffizienten, 2(N-1) falls komplexe Koeffizienten
ist.)
Zur Verarbeitung des Realteils beziehungsweise des Imaginärteils des Eingangssignals ist jeweils eine Kette von zehn Verzögerungsgliedern 3 vorhanden, die im wesentlichen dem in Fig. 1a gezeigten Pro totyp-Filter entsprechen. Aufgrund der Komplexwer tigkeit des Koeffizienten h(0) ist eine Addierer vorrichtung 7 ausgebildet.
Zur Verarbeitung des Realteils beziehungsweise des Imaginärteils des Eingangssignals ist jeweils eine Kette von zehn Verzögerungsgliedern 3 vorhanden, die im wesentlichen dem in Fig. 1a gezeigten Pro totyp-Filter entsprechen. Aufgrund der Komplexwer tigkeit des Koeffizienten h(0) ist eine Addierer vorrichtung 7 ausgebildet.
Die Filterlänge N (Zahl der Koeffizienten des
Prototyp-Filters) wird nachfolgend exemplarisch
stets zu N = 11 angenommen. Insgesamt weist das ge
zeigte Filter 2 × (N-1) = 20 Zustandsspeicher und
N+3 = 14 Multiplizierer auf. Gegenüber der in Fig.
3 gezeigten allgemeinen Form eines Filters mit kom
plexen Koeffizienten entspricht der Aufwand des in
Fig. 2 gezeigten Filters gerade dem Doppelten des
Aufwands für reelle Ein- und Ausgangssignale, wie
es sich aus Fig. 1 ergibt. Im allgemeinen ist je
doch zur Verarbeitung von komplexen Ein- und Aus
gangssignalen vierfacher Aufwand notwendig.
Das in Fig. 4 gezeigte Filter entspricht im we
sentlichen dem in Fig. 2 gezeigten, mit dem Unter
schied, daß jetzt die Koeffizientensymmetrie ge
nutzt ist. Damit ist eine minimale Anzahl von Mul
tiplizierern und eine minimale Anzahl von Zustands
speichern erreicht und damit der minimal notwendige
Gesamtaufwand.
Ausgehend von den zuvor beschriebenen Ausführungs
beispielen lassen sich auch Filter realisieren, die
beispielsweise ein komplexes Eingangssignal in ein
reelles Ausgangssignal oder ein reelles Eingangssi
gnal in ein komplexes Ausgangssignal umsetzen.
Hierzu ist es lediglich notwendig, die nicht erfor
derlichen Operationen beziehungsweise Zustandsspei
cher wegzulassen. Dabei ergeben sich je nach Aus
gangsstruktur auch nicht-kanonische Strukturen.
Aufgrund dessen werden nachfolgend nur die jeweili
gen kanonischen Strukturen ohne Nutzung der Koeffi
zientensymmetrie angegeben, sowie die nicht-kanoni
schen Strukturen mit minimaler Multipliziererzahl
durch Nutzung der Koeffizientensymmetrie.
In Fig. 5a ist ein Filter zur Umsetzung eines re
ellen Eingangssignals in ein komplexwertiges Aus
gangssignal dargestellt. Es handelt sich um eine
kanonische Struktur mit N-1 Zustandsspeichern, wo
bei die Koeffizientensymmetrie nicht genutzt ist.
Die Anzahl der Multiplizierer berechnet sich zu
M = (N+3)/2.
Demgegenüber zeigt Fig. 5b ein Filter, das die Ko
effizientensymmetrie nutzt. Dabei erhöht sich zwar
die Anzahl der Zustandsspeicher ZS = 2N-4 (für
N = 11 um acht), die Zahl der Multiplizierer
M = (N+5)/4 läßt sich dafür jedoch (für N = 11 um
drei) reduzieren.
Sollten die in Fig. 5 angegebenen Filter nicht den
Realteil, sondern beispielsweise den Imaginärteil
verarbeiten, sind lediglich einige Vorzeichen bei
den Koeffizienten zu ändern.
Fig. 6 zeigt zwei gegenüber Fig. 5 leicht modifi
zierte Filterstrukturen mit einem oder zwei Zu
standsspeichern mehr. Das Filter gemäß Fig. 6a be
sitzt lediglich zwei Zustandsspeicher mehr
(ZS = N+1), während das Filter gemäß Fig. 6b le
diglich einen Zustandsspeicher mehr aufweist
(ZS = 2N-3). Ansonsten sind die Eigenschaften iden
tisch mit denen der Filter gemäß Fig. 5a, b.
Die beiden Filter gemäß Fig. 6 weisen jedoch den
Vorteil auf, daß in den Zustandsspeicher-Ketten
alle Zustandsspeicher jeweils paarweise zusammenge
faßt sind, so daß sich pro Zustandsspeicherpaar
eine Verzögerungszeit von 2T ergibt, mit Ausnahme
der zusätzlichen Zustandsspeicher. Damit läßt sich
die Filtersteuerung beziehungsweise die Speicher
verwaltung deutlich vereinfachen.
Ausgehend von der in Fig. 6 gezeigten Filterstruk
tur werden nun mit Bezug auf die Fig. 7 bis 10
Ausführungsvarianten erläutert, die eine Abtastra
tenverdoppelung ermöglichen.
Das in Fig. 7 gezeigte Filter ist wiederum zur
Verarbeitung eines komplexen Eingangssignals in ein
komplexes Ausgangssignal geeignet. Die zuvor ge
zeigten Zustandsspeicherpaare sind nun ersetzt
durch jeweils einen Zustandsspeicher, der mit D=2T
getaktet wird. Die Figur läßt deutlich erkennen,
daß die Abtastratenverdoppelung bei dieser Polypha
senrealisierung erst am Filterausgang mittels der
Kommutatoren 11 erfolgt. Mit Hilfe dieser Verla
gerung an den Filterausgang können alle filterin
ternen Operationen mit der niedrigeren Eingangsab
tastrate 1/2T durchgeführt werden.
Während das Filter gemäß Fig. 7 die Koeffizienten
symmetrie nicht nutzt, läßt sich der Multiplizie
reraufwand durch Nutzung der Koeffizientensymmetrie
verringern, wie in Fig. 8 gezeigt. Im Vergleich zu
den vierzehn Multiplizierern des vorgenannten Fil
ters erreicht das in Fig. 8 dargestellte Filter
eine minimale Multipliziereranzahl von acht
(M = (N+5)/2). Stellt man diese Anzahl der Multi
pliziereranzahl M = 4N = 44 von allgemeinen, kom
plexen Filtern gegenüber, so ist die Aufwandsver
ringerung deutlich zu erkennen.
Um beide Teilkoeffizienten-Sätze des Filters gemäß
Fig. 8 angleichen zu können, sind bei den Ad
dierern für den Realteil des Ausgangssignals die
Vorzeichen der Eingangssignale jeweils vertauscht.
Eine kanonische Polyphasen-Struktur eines COHBF zur
Verarbeitung eines reellen Eingangssignals in ein
komplexes Ausgangssignal mit verdoppelter Ab
tastrate erhält man unmittelbar aus den Filtern
COHBF gemäß Fig. 7 oder 8, wenn man alle Opera
tionen und Zustandsspeicher für den Imaginärteil
(oder Realteil) des Eingangssignals wegläßt.
Durch Umstrukturierung des Filters gemäß Fig. 6b
erhält man eine nicht-kanonische Polyphasen-Struk
tur zur Abtastratenverdoppelung mit der minimal
möglichen Anzahl an Multiplizierern (M = (N+5)/4)
und geringfügig mehr Zustandsspeichern (ZS = (5N-
11)/4), wobei die Koeffizientensymmetrie genutzt
wird. Ein entsprechendes Filter ist in Fig. 9 dar
gestellt. Dieses Filter benötigt elf Zustandsspei
cher und lediglich vier Multiplizierer.
Fügt man in den Pfad des Koeffizienten h0/√ einen
zusätzlichen Zustandsspeicher 13 ein, so ändert
sich die Orientierung der beiden Kummutations
schalter 11 am Ausgang.
In den bisherigen Ausführungsbeispielen verarbeiten
die Filter ein reellwertiges oder komplexwertiges
Eingangssignal zu einem komplexwertigen Ausgangssi
gnal.
Demgegenüber ist in Fig. 10 ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel eines Filters gezeigt, das ein kom
plexwertiges Eingangssignal in ein reellwertiges
Ausgangssignal umsetzt. Die gezeigte Filterstruktur
ergibt sich im wesentlichen aus dem Filter gemäß
Fig. 8, wobei die Operationen und Zustandsspeicher
des imaginären Ausgangs weggelassen sind.
Da das Filter gemäß Fig. 10 die Koeffizien
tensymmetrie nicht nutzen kann, ist die Anzahl der
Zustandsspeicher mit ZS = (3N-5)/4 = 7 minimal.
Im folgenden werden nun mit Bezug auf die Fig.
11 bis 13 COHBF-Filterstrukturen beschrieben, die
eine Abtastratenhalbierung durchführen, wobei eben
falls komplexe oder reelle Eingangssignale in kom
plexe Ausgangssignale oder komplexe Eingangssignale
in reelle Ausgangssignale verarbeitet werden.
Grundsätzlich sind die folgenden COHBF abgeleitete
transponierte Strukturen der in Fig. 2 beziehungs
weise 4 dargestellten Filter, wobei zusätzlich eine
Umstrukturierung entsprechend der in Fig. 6b ge
zeigten Ausführungsform vorgenommen ist. Zur Abta
stratenhalbierung liegen jeweils am Eingang der
Filter die Demultiplexer beziehungsweise Kommutato
ren, die die angelieferten Abtastwerte mit einer
Frequenz von 1/T abwechselnd jeweils einem Verar
beitungszweig zuführen.
Das in Fig. 11 gezeigte Filter entspricht im we
sentlichen der Ausführungsform gemäß Fig. 2, wobei
ebenfalls keine Nutzung der Koeffizientensymmetrie
möglich ist. Die Anzahl der Zustandsspeicher ist
minimal und entspricht dem Filtergrad mit
ZS = N-1 = 10, die Anzahl der Multiplizierer be
trägt M = N+3=14.
Die in Fig. 12 gezeigte Filtervariante dient eben
falls zur Verarbeitung eines komplexen Eingangssi
gnals in ein komplexes Ausgangssignal, wobei jedoch
in diesem Fall die Koeffizientensymmetrie genutzt
wird. Obgleich die minimale Anzahl der Zustands
speicher sich nicht verändert, läßt sich die Anzahl
der Multiplizierer auf M = (N+3)/2 = 7 verringern
und damit auch der Gesamtaufwand für dieses Filter.
Durch Vertauschen der Stellungen 0/1 der Demulti
plexer am Eingang läßt sich die Filterstruktur
insofern ändern, als daß die Einspeisung der mit
h₀/√ bewerteten Signale in die Kette der Verzöge
rungsglieder jeweils um ein Glied 2T = D weiter
links, das heißt, zum Eingang hin, erfolgen kann.
Im übrigen genießt man auch im vorliegenden Fall
den Vorteil, daß sich alle Operationen - mit Aus
nahme des Demultiplexers - bei der verminderten Ab
tastrate von 1/D = 1/2T durchführen lassen.
Fig. 13 zeigt schließlich ein Filter, das zur Ver
arbeitung eines komplexen Eingangssignals in ein
reelles Ausgangssignal geeignet ist. Man erhält die
gezeigte Polyphasenstruktur durch Transposition der
Struktur gemäß Fig. 9. Im übrigen ist sie auch aus
der in Fig. 4 dargestellten Filteranordnung durch
Umstrukturierung ableitbar.
Das gezeigte Filter besitzt (N+5)/4 = 11 Zustands
speicher und eine minimale Anzahl an Multipli
zierern von M = (N+5)/4 = 4.
Darüber hinaus lassen sich natürlich auch die in
Fig. 11 und 12 gezeigten Filter durch Weglassen
aller für den Imaginärteil (Realteil) des Ausgangs
signals erforderlichen Operationen und Zustands
speicher realisieren.
In entsprechender Weise ist es durch Weglassen al
ler für den Imaginärteil (Realteil) des Eingangssi
gnals erforderlichen Operationen und Zustandsspei
cher möglich, aus den Filterstrukturen gemäß
Fig. 11 und 12 Polyphasen-Filterstrukturen zu ent
wickeln, die ein reelles Eingangssignal in ein kom
plexes Ausgangssignal mit halbierter Abtastrate um
setzen.
Gleichermaßen erhält man eine weitere Polyphasen-
Filterstruktur durch Transposition des Filters ge
mäß Fig. 10, wobei die Bedingung zu beachten ist
h(l)=[hT(l))*. Das heißt, durch die Transposition
(T) eines komplexen Filters entsteht die konjugiert
komplexe Impulsantwort, was durch das konjugiert
komplex Nehmen (*) wieder ausgeglichen wird.
An dieser Stelle soll noch darauf hingewiesen wer
den, daß alle gezeigten und beschriebenen Filterva
rianten ohne weiteres auch mit anderen Filtergraden
und anderen Mittenfrequenzen realisierbar sind.
Claims (16)
1. Nichtrekursives Halb-Band-Filter mit komplexen
Koeffizienten zum Verarbeiten eines reellwertigen
oder komplexwertigen Eingangssignals und zum Umwan
deln eines reellwertigen Eingangssignals in ein kom
plexwertiges Ausgangssignal oder eines komplexwerti
gen Eingangssignals in ein reellwertiges beziehungs
weise komplexwertiges Ausgangssignal, dadurch gekenn
zeichnet, daß seine komplexen Koeffizienten h(l) mit
l = -(N-1)/2 bis (N-1)/2 und einer ungeraden Filter
länge N abwechselnd rein reelle und rein imaginäre
Werte, also keine im üblichen Sinne komplexen Werte
aufweisen, ausgenommen für l = 0, wofür der komplexe
Koeffizient von der Form
h(0)=±h(0) (1±j)/√ ist,daß die Impulsantwort eines Halb-Band-Filters h(l)
mit ausschließlich reellen Koeffizientenwerten und
den Eigenschaften h(l) = h(-l) für alle |l|(N-1)/2
und h(l)=0 für l=±2,±4, . . . auf den komplexen Träger
einer Frequenz fm = (2m-1) fA/8; m = 0,±1,±2, . . . , wo
bei fA = 1/T die Bezugsabtastfrequenz des Filters
ist, moduliert wird zuh(l)=h(l)·ej[l(2m-1) π /4+ ϕ 0 ]=
h(l) ej[1(2-1)+(2k-1) f /4mit m =0,±1,±2, . . .,wobei die Nullphase ϕ₀ dieses komplexen Trägers
ϕ₀=(2k-1)π/4 mit k=0,±1,±2, . . . beträgt.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Filter zum Verarbeiten eines Eingangs
signals ohne Änderung der Abtastfrequenz fA vorge
sehen ist.
3. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Filter zur Verarbeitung eines mit
fa=1/(2T) abgetasteten Eingangssignals und zur
Verdoppelung der Abtastfrequenz fa auf den Wert
2fa=fA=1/T vorgesehen ist.
4. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Filter zum Verarbeiten eines mit
fA=1/T abgetasteten Eingangssignals und zur Halbie
rung der Abtastfrequenz fA auf den Wert fa=fA/2
vorgesehen ist.
5. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Abtastwert des reellen oder komple
xen Eingangssignals in eine Kette beziehungsweise
in ein Paar von Ketten von mindestens (N-1) Ver
zögerungsgliedern der Verzögerungszeit T geleitet
wird, wobei N die Filterlänge ist.
6. Filter nach Anspruch 5, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei einem komplexen Eingangssi
gnal der Realteil und der Imaginärteil jeweils ei
ner Kette von (N-1)/2 Doppelverzögerungsgliedern
(3) zugeführt ist,
daß die mittleren Doppelverzögerungsglieder (5.1, 5.2) jeweils mit einem Abgriff zwischen den Einzelverzögerungsgliedern der Verzögerungszeit T (5.1, 5.2) ausgestattet sind, und
daß die Ein- beziehungsweise Ausgangssignale der Doppelverzögerungsglieder jeweils multipliziert mit dem entsprechenden Koeffizienten h(l) abwechselnd dem Realteil des Ausgangssignals oder dem Imaginär teil des Ausgangssignals hinzuaddiert werden, wobei das Ausgangssignal der ersten getrennten Verzöge rungsglieder (5.1) jeweils multipliziert mit h0/√ sowohl dem Realteil als auch dem Imaginärteil addi tiv beziehungsweise subtraktiv zugeschlagen werden. (Fig. 2)
daß die mittleren Doppelverzögerungsglieder (5.1, 5.2) jeweils mit einem Abgriff zwischen den Einzelverzögerungsgliedern der Verzögerungszeit T (5.1, 5.2) ausgestattet sind, und
daß die Ein- beziehungsweise Ausgangssignale der Doppelverzögerungsglieder jeweils multipliziert mit dem entsprechenden Koeffizienten h(l) abwechselnd dem Realteil des Ausgangssignals oder dem Imaginär teil des Ausgangssignals hinzuaddiert werden, wobei das Ausgangssignal der ersten getrennten Verzöge rungsglieder (5.1) jeweils multipliziert mit h0/√ sowohl dem Realteil als auch dem Imaginärteil addi tiv beziehungsweise subtraktiv zugeschlagen werden. (Fig. 2)
7. Filter nach Anspruch 5, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei einem reellwertigen Eingangs
signal dieses einer Kette von Verzöge
rungsgliedern (3) zugeführt ist. (Fig. 5a)
8. Filter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß jeder Abtastwert des reellen oder des kom
plexen Eingangssignals in eine Kette von (N-1)/2
Verzögerungsgliedern (3) der Verzögerungszeit D=2T
geleitet wird. (Fig. 7)
9. Filter nach Anspruch 8, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Realteil-Kette und eine
Imaginärteil-Kette aus jeweils Verzöge
rungsgliedern (3) vorgesehen ist,
daß sowohl der Realteil als auch der Imaginärteil
des komplexen Ausgangssignals jeweils durch die
Summe aus bewerteten (multiplizierten) Ein- bezie
hungsweise Ausgangssignalen von Verzögerungsglie
dern (3) der beiden Ketten gebildet ist und sich im
Rhythmus der Abtastfrequenz fA = 1/T abwechselt mit
einem Signal, das sich aus den bewerteten Eingangs
signalen der mittleren Verzögerungsglieder der Re
alteil-Kette und der Imaginärteil-Kette additiv
(Imgaginärteil des Ausgangssignals) beziehungsweise
subtraktiv (Realteil des Ausgangssignals) zusammen
setzt. (Fig. 7)
10. Filter nach Anspruch 2, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine erste und eine zweite Verzö
gerungskette mit jeweils (N-1) Verzögerungsgliedern
vorgesehen sind, wobei die Verzögerungszeit jedes
Verzögerungsglieds T beträgt,
daß der Realteil des komplexen Eingangssignals der ersten und der Imaginärteil des Eingangssignals der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist,
daß ein erster Addierer zur Bildung des Realteils und ein zweiter Addierer zur Bildung des Imaginär teils des Ausgangssignals vorgesehen sind,
daß dem ersten Addierer das mit -h(0)/√ bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-1)/2 Ver zögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie das mit -h(1) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssi gnal des (N+1)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und das mit h(3) be wertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N+5)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzöge rungsgliedern entsprechend wiederholt, und
daß dem zweiten Addierer das mit h(0)/√ bewertete Summensignal der Ausgangssignale des (N-1)/2 Verzö gerungsglieds beider Verzögerungsketten zugeführt ist, sowie das mit h(1) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N+1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette, das mit -h(3) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N+5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt. (Fig. 4)
daß der Realteil des komplexen Eingangssignals der ersten und der Imaginärteil des Eingangssignals der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist,
daß ein erster Addierer zur Bildung des Realteils und ein zweiter Addierer zur Bildung des Imaginär teils des Ausgangssignals vorgesehen sind,
daß dem ersten Addierer das mit -h(0)/√ bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-1)/2 Ver zögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie das mit -h(1) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssi gnal des (N+1)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und das mit h(3) be wertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N+5)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzöge rungsgliedern entsprechend wiederholt, und
daß dem zweiten Addierer das mit h(0)/√ bewertete Summensignal der Ausgangssignale des (N-1)/2 Verzö gerungsglieds beider Verzögerungsketten zugeführt ist, sowie das mit h(1) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N+1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette, das mit -h(3) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N+5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt. (Fig. 4)
11. Filter nach Anspruch 2, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine erste Verzögerungskette mit
N-3 Verzögerungsgliedern zur Bildung des Realteils
des komplexen Ausgangssignals und eine zweite Ver
zögerungskette mit N-1 Verzögerungsgliedern zur
Bildung des Imaginärteils des komplexen Ausgangssi
gnals vorgesehen sind, wobei die Verzögerungszeit
der Verzögerungsglieder T beträgt,
daß das reellwertige Eingangssignal bewertet mit h(0)/√ dem (N-3)/2 Verzögerungsglied der ersten und dem (N+1)/2 Verzögerungsglied der zweiten Ver zögerungskette zugeführt ist, bewertet mit h(1) dem (N-1)/2 Verzögerungsglied der ersten und dem (N-1)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzöge rungskette und bewertet mit -h(3) dem Eingang des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette und dem (N+5)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wie derholt. (Fig. 5b)
daß das reellwertige Eingangssignal bewertet mit h(0)/√ dem (N-3)/2 Verzögerungsglied der ersten und dem (N+1)/2 Verzögerungsglied der zweiten Ver zögerungskette zugeführt ist, bewertet mit h(1) dem (N-1)/2 Verzögerungsglied der ersten und dem (N-1)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzöge rungskette und bewertet mit -h(3) dem Eingang des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungs kette und dem (N+5)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wie derholt. (Fig. 5b)
12. Filter nach Anspruch 3, mit m=k=l, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine erste Verzögerungskette mit
(N-1)/2 Verzögerungsgliedern mit der Verzögerungs
zeit D=2T, der der Realteil des Eingangssignals zu
geführt ist, und eine zweite Verzögerungskette mit
(N-1)/2 Verzögerungsgliedern mit der Verzögerungs
zeit D=2T, der der Imaginärteil des Eingangssignals
zugeführt ist, vorgesehen sind,
daß zur Bildung des Realteils und des Imaginärteils des Ausgangssignals ein erster beziehungsweise ein zweiter Addierer und ein mit fA=1/T umschaltender erster beziehungsweise ein zweiter Umschalter vor gesehen ist,
daß dem ersten Addierer das mit h(1) bewertete Dif ferenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Aus gangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist und das mit -h(3) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzöge rungsglieds der zweiten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungs gliedern entsprechend wiederholt,
daß dem zweiten Addierer das mit h(1) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist und das mit -h(3) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungs gliedern entsprechend wiederholt,
daß dem ersten Umschalter das Ausgangssignal des ersten Addierers und das mit h(0)/√ bewertete Dif ferenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und (N- 7)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzögerungs kette zugeführt sind, und
daß dem zweiten Umschalter das Ausgangssignal des (N-7)/2 Addierers und das mit h(0)/√ bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette zugeführt sind. (Fig. 8)
daß zur Bildung des Realteils und des Imaginärteils des Ausgangssignals ein erster beziehungsweise ein zweiter Addierer und ein mit fA=1/T umschaltender erster beziehungsweise ein zweiter Umschalter vor gesehen ist,
daß dem ersten Addierer das mit h(1) bewertete Dif ferenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Aus gangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist und das mit -h(3) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzöge rungsglieds der zweiten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungs gliedern entsprechend wiederholt,
daß dem zweiten Addierer das mit h(1) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist und das mit -h(3) bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungs gliedern entsprechend wiederholt,
daß dem ersten Umschalter das Ausgangssignal des ersten Addierers und das mit h(0)/√ bewertete Dif ferenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und (N- 7)/2 Verzögerungsglied der zweiten Verzögerungs kette zugeführt sind, und
daß dem zweiten Umschalter das Ausgangssignal des (N-7)/2 Addierers und das mit h(0)/√ bewertete Summensignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzö gerungsglieds der ersten Verzögerungskette und (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette zugeführt sind. (Fig. 8)
13. Filter nach Anspruch 3, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine erste Verzögerungskette mit
(N-3)/2 Verzögerungsgliedern der Verzögerungszeit
D=2T vorgesehen ist, eine zweite Verzögerungskette
mit (N-1)/2 Verzögerungsgliedern der Verzögerungs
zeit D=2T und eine dritte Verzögerungskette mit
(N-3)/4 Verzögerungsgliedern der Verzögerungszeit
D=2T vorgesehen sind,
daß zur Bildung des Realteils des Ausgangssignals ein erster Umschalter und zur Bildung des Imaginär teils ein zweiter Umschalter vorgesehen sind, wobei beide Umschalter mit einer Umschaltfrequenz von 1/T arbeiten,
daß der Ausgang der ersten Verzögerungskette mit einem Eingang des ersten Umschalters, der Ausgang der zweiten Verzögerungskette mit einem Eingang des zweiten Umschalters und der Ausgang der dritten Verzögerungskette mit den beiden anderen Eingängen der beiden Umschalter verbunden sind,
daß das reellwertige Eingangssignal bewertet mit h(0)/√ dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie bewertet mit h(1) dem Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und dem Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und bewertet mit -h(3) dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und dem Ausgang des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette aufaddiert wird, wobei sich die Beschal tung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entspre chend wiederholt. (Fig. 9)
daß zur Bildung des Realteils des Ausgangssignals ein erster Umschalter und zur Bildung des Imaginär teils ein zweiter Umschalter vorgesehen sind, wobei beide Umschalter mit einer Umschaltfrequenz von 1/T arbeiten,
daß der Ausgang der ersten Verzögerungskette mit einem Eingang des ersten Umschalters, der Ausgang der zweiten Verzögerungskette mit einem Eingang des zweiten Umschalters und der Ausgang der dritten Verzögerungskette mit den beiden anderen Eingängen der beiden Umschalter verbunden sind,
daß das reellwertige Eingangssignal bewertet mit h(0)/√ dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie bewertet mit h(1) dem Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und dem Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette und bewertet mit -h(3) dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und dem Ausgang des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette aufaddiert wird, wobei sich die Beschal tung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entspre chend wiederholt. (Fig. 9)
14. Filter nach Anspruch 3, mit m=k=1, zur Umset
zung eines komplexen Eingangssignals in ein reell
wertiges Ausgangssignal, dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Verzögerungskette mit (N-3)/2 Verzö
gerungsgliedern mit der Verzögerungszeit D=2T, eine
zweite Verzögerungskette mit (N-3)/4 Verzögerungs
gliedern mit der Verzögerungszeit D=2T und ein wei
teres Verzögerungsglied mit der Verzögerungszeit
D=2T vorgesehen sind,
daß der Realteil des Eingangssignals bewertet mit -h(3) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette und bewertet mit -h(5) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird,
daß der Imaginärteil des Eingangssignals dem weite ren Verzögerungsglied zugeführt ist, dessen Aus gangssignal bewertet mit h(5) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette und bewertet mit h(3) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette aufaddiert wird,
daß das Differenzsignal aus Realteil und Imaginär teil des Eingangssignals bewertet mit h(0)/√ der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist,
daß das Differenzsignal aus Realteil des Eingangs signals und Ausgangssignal des weiteren Verzöge rungsglieds bewertet mit -h(3) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds und bewertet mit -h(5) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt, und
daß einem Eingang eines Umschalters das Ausgangssi gnal der zweiten Verzögerungskette und dem anderen Eingang das Ausgangssignal der ersten Verzögerungs kette zugeführt ist, wobei der Umschalter mit einer Schaltfrequenz von fA=2/T arbeitet. (Fig. 10)
daß der Realteil des Eingangssignals bewertet mit -h(3) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette und bewertet mit -h(5) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzöge rungsglieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird,
daß der Imaginärteil des Eingangssignals dem weite ren Verzögerungsglied zugeführt ist, dessen Aus gangssignal bewertet mit h(5) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette und bewertet mit h(3) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzöge rungskette aufaddiert wird,
daß das Differenzsignal aus Realteil und Imaginär teil des Eingangssignals bewertet mit h(0)/√ der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist,
daß das Differenzsignal aus Realteil des Eingangs signals und Ausgangssignal des weiteren Verzöge rungsglieds bewertet mit -h(3) dem Eingangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds und bewertet mit -h(5) dem Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt, und
daß einem Eingang eines Umschalters das Ausgangssi gnal der zweiten Verzögerungskette und dem anderen Eingang das Ausgangssignal der ersten Verzögerungs kette zugeführt ist, wobei der Umschalter mit einer Schaltfrequenz von fA=2/T arbeitet. (Fig. 10)
15. Filter nach Anspruch 4, mit m=k=1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Verzögerungsketten mit je
weils (N-1)/2 Verzögerungsgliedern mit der Verzöge
rungszeit D=2T vorgesehen sind, daß der Realteil
des komplexen Eingangssignals einem ersten Demulti
plexer und der Imaginärteil einem zweiten Demulti
plexer zugeführt sind, wobei beide Demultiplexer
mit einer Umschaltfrequenz von fA=1/T arbeiten,
daß ein Ausgangssignal des einen Ausgangs des er sten Umschalters bewertet mit h(1) dem Eingangssi gnal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Ver zögerungskette und dem Eingangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette aufaddiert wird, sowie bewertet mit -h(3) dem Ein gangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der er sten Verzögerungskette und dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette aufaddiert wird, und bewertet mit -h(5) dem Ausgang des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der er sten Verzögerungskette und dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wieder holt,
daß ein Ausgangssignal des einen Ausgangs des zwei ten Umschalters bewertet mit -h(1) dem Eingangssi gnal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der ersten Ver zögerungskette aufaddiert und vom Eingangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette subtrahiert wird, sowie bewertet mit h(3) dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert und dem Eingangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette subtrahiert wird, und bewertet mit h(5) dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert und vom Ausgangssignal des (N-1)/2 Ver zögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette sub trahiert wird, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wieder holt,
daß die Summe der beiden mit h(0)/√ bewerteten Ausgangssignale der anderen Ausgänge der beiden Um schalter dem Eingangssignal des (N-3)/2 Verzöge rungsglieds der zweiten Verzögerungskette aufad diert wird, und
daß das Differenzsignal des mit h(0)/√ bewerteten Ausgangssignals des anderen Ausgangs des ersten Um schalters und des mit h(0)/√ bewerteten Ausgangs signals des anderen Ausgangs des zweiten Umschal ters dem Eingangssignal des (N-3)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird, wobei der Realteil des Ausgangssignals am Ausgang der ersten Verzögerungskette und der Ima ginärteil am Ausgang der zweiten Verzögerungskette abgreifbar ist. (Fig. 12)
daß ein Ausgangssignal des einen Ausgangs des er sten Umschalters bewertet mit h(1) dem Eingangssi gnal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Ver zögerungskette und dem Eingangssignal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette aufaddiert wird, sowie bewertet mit -h(3) dem Ein gangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der er sten Verzögerungskette und dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette aufaddiert wird, und bewertet mit -h(5) dem Ausgang des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der er sten Verzögerungskette und dem Eingang des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wieder holt,
daß ein Ausgangssignal des einen Ausgangs des zwei ten Umschalters bewertet mit -h(1) dem Eingangssi gnal des (N-5)/2 Verzögerungsglieds der ersten Ver zögerungskette aufaddiert und vom Eingangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzöge rungskette subtrahiert wird, sowie bewertet mit h(3) dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert und dem Eingangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette subtrahiert wird, und bewertet mit h(5) dem Eingangssignal des (N-1)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert und vom Ausgangssignal des (N-1)/2 Ver zögerungsglieds der zweiten Verzögerungskette sub trahiert wird, wobei sich die Beschaltung zu den äußeren Verzögerungsgliedern entsprechend wieder holt,
daß die Summe der beiden mit h(0)/√ bewerteten Ausgangssignale der anderen Ausgänge der beiden Um schalter dem Eingangssignal des (N-3)/2 Verzöge rungsglieds der zweiten Verzögerungskette aufad diert wird, und
daß das Differenzsignal des mit h(0)/√ bewerteten Ausgangssignals des anderen Ausgangs des ersten Um schalters und des mit h(0)/√ bewerteten Ausgangs signals des anderen Ausgangs des zweiten Umschal ters dem Eingangssignal des (N-3)/2 Verzögerungs glieds der ersten Verzögerungskette aufaddiert wird, wobei der Realteil des Ausgangssignals am Ausgang der ersten Verzögerungskette und der Ima ginärteil am Ausgang der zweiten Verzögerungskette abgreifbar ist. (Fig. 12)
16. Filter nach Anspruch 4, mit m=k=1, zum Umset
zen eines komplexen Eingangssignals in ein reell
wertiges Ausgangssignal, dadurch gekennzeichnet,
daß ein dem Realteil des Eingangssignals zugeordne
ter erster Umschalter und ein dem Imaginärteil zu
geordneter zweiter Umschalter vorgesehen sind,
daß eine erste Verzögerungskette mit (N-3)/2 Verzö gerungsgliedern, eine zweite Verzögerungskette mit (N-3)/4 Verzögerungsgliedern und eine dritte Verzö gerungskette mit (N-1)/2 Verzögerungsgliedern vor gesehen ist, wobei die Verzögerungsglieder eine Verzögerungszeit von D=2T aufweisen,
daß ein Ausgang des ersten Umschalters mit der er sten Verzögerungskette und ein Ausgang des zweiten Umschalters mit der dritten Verzögerungskette ver bunden ist,
daß ein Differenzsignal des anderen Ausgangs des ersten Umschalters und des anderen Ausgangs des zweiten Umschalters der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, und
daß zur Bildung des reellwertigen Ausgangssignals ein Addierer vorgesehen ist, dem das mit h(0)√ bewertete Ausgangssignal des (N-3)/4 Verzögerungs glieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie das mit h(1) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N- 5)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzögerungs kette, und das mit -h(3) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzöge rungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äuße ren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt. (Fig. 13)
daß eine erste Verzögerungskette mit (N-3)/2 Verzö gerungsgliedern, eine zweite Verzögerungskette mit (N-3)/4 Verzögerungsgliedern und eine dritte Verzö gerungskette mit (N-1)/2 Verzögerungsgliedern vor gesehen ist, wobei die Verzögerungsglieder eine Verzögerungszeit von D=2T aufweisen,
daß ein Ausgang des ersten Umschalters mit der er sten Verzögerungskette und ein Ausgang des zweiten Umschalters mit der dritten Verzögerungskette ver bunden ist,
daß ein Differenzsignal des anderen Ausgangs des ersten Umschalters und des anderen Ausgangs des zweiten Umschalters der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, und
daß zur Bildung des reellwertigen Ausgangssignals ein Addierer vorgesehen ist, dem das mit h(0)√ bewertete Ausgangssignal des (N-3)/4 Verzögerungs glieds der zweiten Verzögerungskette zugeführt ist, sowie das mit h(1) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-7)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N- 5)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzögerungs kette, und das mit -h(3) bewertete Differenzsignal aus Ausgangssignal des (N-3)/2 Verzögerungsglieds der ersten Verzögerungskette und Ausgangssignal des (N-9)/2 Verzögerungsglieds der dritten Verzöge rungskette, wobei sich die Beschaltung zu den äuße ren Verzögerungsgliedern entsprechend wiederholt. (Fig. 13)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127787 DE19627787C1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Nichtrekursives Halb-Band-Filter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996127787 DE19627787C1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Nichtrekursives Halb-Band-Filter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19627787C1 true DE19627787C1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=7799437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996127787 Expired - Fee Related DE19627787C1 (de) | 1996-07-10 | 1996-07-10 | Nichtrekursives Halb-Band-Filter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19627787C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0930704A3 (de) * | 1998-01-16 | 2000-10-18 | Robert Bosch Gmbh | Polyphasenfilter zur Abtastratenänderung und frequenzumsetzung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3621737C2 (de) * | 1986-06-28 | 1988-04-28 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh, 7150 Backnang, De |
-
1996
- 1996-07-10 DE DE1996127787 patent/DE19627787C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3621737C2 (de) * | 1986-06-28 | 1988-04-28 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh, 7150 Backnang, De |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| Englewood Cliffs,New Jersey, Prentice-Hall, Inc., 1989, S. 250-269 ISBN 0-13-216771-9 * |
| OPPENHEIM, Alan V. * |
| SCHAFER, Ronald W.: Discrete-Time Signal Processing * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0930704A3 (de) * | 1998-01-16 | 2000-10-18 | Robert Bosch Gmbh | Polyphasenfilter zur Abtastratenänderung und frequenzumsetzung |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |