DE19627663A1 - Oberflächenmontierbefestigungen von Nebenplatinen an Hauptplatinen - Google Patents
Oberflächenmontierbefestigungen von Nebenplatinen an HauptplatinenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Entwurf und
die Herstellung von gedruckten Schaltungsplatinen und insbe
sondere auf die zuverlässige Verbindung von Schaltungen, die
auf gedruckten Schaltungsplatinensubstraten mit unterschied
lichen Wärmeausdehnungskoeffizienten implementiert sind.
Für die meisten Hochfrequenz- und Mikrowellenschaltungen ist
es notwendig nur einen Teil auf einem gedruckten Hochlei
stungs-Schaltungsplatinensubstrat zu implementieren. Diese
Hochleistungssubstrate sind teuer und schwierig zu verarbei
ten. Aus ökonomischen Gründen bevorzugen Platinenentwickler
soviel einer Schaltung als praktisch möglich auf einem
preiswerten, einfach zu verarbeitenden Substrat zu implemen
tieren, weswegen sie Hochleistungssubstrate nur dort verwen
den, wo es notwendig ist, um einen Hochfrequenz- oder Mikro
wellenbetrieb zu erreichen.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist das preiswerte Substrat
oder die Hauptplatine 1 bei einem bekannten Ausführungsbei
spiel ein Loch 2 auf, das flächenmäßig ein wenig größer als
das Hochleistungssubstrat oder die Nebenplatine 3 ist. Die
Nebenplatine 3 ist in das Loch 2 gesetzt, wobei die Platinen
1 und 3 mit einer Metallgußschirmung 4 zusammengeklammert
sind. Signale werden von einer Platine zur anderen über
axiale Zuführungskondensatoren 5 geführt, die zwischen den
Platinen 1 und 3 angelötet sind. Dies ist aufgrund der Not
wendigkeit nach der Schirmung 4 und aufgrund der Handarbeit,
die für einen Aufbau benötigt wird, kein kosteneffektives
Herstellungsverfahren. Das Loch 2 schwächt außerdem die
strukturelle Integrität der Hauptplatine 1. Die charakteri
stische Impedanz der Signalanschlußleitungen ist schwierig
zu steuern. Außerdem gibt es eine schlechte Massekontinuität
zwischen der Hauptplatine 1 und der Nebenplatine 3.
Fig. 2 zeigt ein weiteres bekanntes Beispiel, bei dem eine
Lötmittelpaste 6 manuell auf eine Hauptplatine 1 und eine
Nebenplatine 3, die Substrate mit angepaßten Wärmeausdeh
nungskoeffizienten aufweisen, aufgetragen ist. Zusätzlich zu
den erhöhten Herstellungskosten sind die Verbindungen für
Überbrückungen anfällig, da gegen ein Überlaufen von Lötmit
tel keine Maßnahme getroffen ist. Außerdem ist keine Selbst
ausrichtung der Nebenplatine 3 auf die Hauptplatine 1 mög
lich, da es keine Kontaktflächen gibt, um eine Ausrichtung
zu unterstützen.
Zudem sind die Lötmittelverbindungen, die in Fig. 2 gezeigt
sind, in erster Linie für eine Masseebenen- und eine mecha
nische Verbindung der Hauptplatine 1 und der Nebenplatine 3
vorgesehen. Folglich sind diese Lötmittelverbindungen wenige
und groß, wobei sich eine Belastung an diesen Lötmittelver
bindungen konzentriert. Daher würden die Lötmittelverbin
dungen, wenn sie Temperaturänderungen ausgesetzt sind, feh
leranfällig sein, wenn die Hauptplatine 1 und die Nebenpla
tine 3 durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten
charakterisiert wären. Demgemäß ist das bekannte Beispiel,
das in Fig. 2 gezeigt ist, nicht ohne weiteres für eine Im
plementierung einer Hochfrequenz- oder Mikrowellenschaltung
zugänglich, bei der gedruckte Schaltungsplatinensubstrate
mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten verwen
det werden.
Eine effiziente Verfahrensweise zum Entwurf gedruckter
Schaltungsplatinen, die den modularen Platinenentwurf för
dert, während die Nebenplatine als eine Entwurfskomponente
berücksichtigt wird, ist wünschenswert. Ferner sollte jeg
liche Differenz des Wärmeausdehnungskoeffizienten für das
Substrat der Nebenplatine bezüglich des Substrats der Haupt
platine die Zuverlässigkeit von Verbindungen zwischen den
Platinen nicht beeinträchtigen. Die resultierende Platine
sollte ferner sowohl einfach als auch ökonomisch herzustel
len sein.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
zuverlässige und preisgünstige, hybride gedruckte Schal
tungsplatine zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine hybride gedruckte Schaltungs
platine gemäß Anspruch 1 gelöst.
Eine hybride gedruckte Schaltungsplatine, die zwei Substrate
mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten auf
weist, kann unter Verwendung automatisierter Oberflächenbe
festigungstechniken hergestellt werden. Eine Hauptplatine,
die aus einem preiswerten Material besteht, ist mit einem
Satz von Kontaktflächen auf ihrer oberen Oberfläche konfi
guriert. Eine Nebenplatine mit einem entsprechenden Muster
von Kontaktflächen auf ihrer unteren Oberfläche ist unter
Verwendung von normalen automatisierten Oberflächenbefes
tigungstechniken an der Hauptplatine befestigt, derart, daß
die Kontaktflächen auf der Nebenplatine und der Hauptplatine
in korrekter Ausrichtung sind.
Die Kontaktflächen können mit Signalleiterbahnen verbunden
sein. Alternativ können die Kontaktflächen auf der Hauptpla
tine mit einer Masseebene, die in der Hauptplatine enthalten
ist, verbunden sein. Zusätzlich zu der Flexibilität beim
Entwurf gibt es eine gute Massekontinuität, die die Qualität
der Zwischenverbindungen verbessert. Die charakteristische
Impedanz der Zwischenverbindungen kann durch Bestimmen der
Größe der Stichleitungen, die unter den Kontaktflächen lie
gen, gesteuert werden. Diese Entwurfsverfahrensweise fördert
einen modularen Entwurf von gedruckten Schaltungsplatinen,
derart, daß ein Befestigen unterschiedlicher Nebenplatinen
an die Funktionalität, die der Hauptplatine zugeordnet ist,
kundenspezifisch angepaßt ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die begleitenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Nebenplatine, die in einem Loch in einer
Hauptplatine positioniert ist (Stand der Technik);
Fig. 2 eine Nebenplatine, die entlang des Umfangs mit der
Hauptplatine verbunden ist (Stand der Technik);
Fig. 3 eine isometrische Ansicht einer hybriden gedruckten
Schaltungsplatine gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Fig. 4 eine Querschnittansicht der hybriden gedruckten
Schaltungsplatine, die in Fig. 3 gezeigt ist;
Fig. 5 ein alternatives Ausführungsbeispiel der hybriden
gedruckten Schaltungsplatine gemäß der Erfindung;
und
Fig. 6 mit Fig. 6A und 6B eine Zwischenverbindung und das
elektrische Ersatzschaltbild der Zwischenverbin
dung.
Fig. 3 zeigt eine planare Ansicht einer hybriden gedruckten
Schaltungsplatine 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Er
findung. Eine Hauptplatine 12 weist ein Array von Kontakt
flächen 12A in einem vorbestimmten Muster auf einer oberen
Oberfläche 12B auf. Eine Nebenplatine 14 weist ein Array von
Kontaktflächen 14A in einem identischen Muster auf einer un
teren Oberfläche 14B auf. Die Nebenplatine 14 kann passive
oder aktive Komponenten aufweisen, wie z. B. einen Widerstand
11A und einen Verstärker 11B, die auf derselben befestigt
sind. Vorzugsweise ist eine Lötmittelzusammensetzung 16 auf
den Kontaktflächen 12A auf der Hauptplatine 12 aufgetragen.
Alternativ kann eine Lötmittelzusammensetzung auf den Kon
taktflächen 14A auf der Nebenplatine 14 aufgetragen sein.
Die Hauptplatine 12 besteht typischerweise aus einem preis
werten Material für gedruckte Schaltungsplatinen, wie z. B.
einem Sechs-Schicht-Laminat aus Getek, das von General
Electric hergestellt wird. Wenn die Substratdicke der Haupt
platine 12 0,142 cm (0,056 Zoll) beträgt, beträgt der zu
geordnete Wärmeausdehnungskoeffizient in der Ebene der
Hauptplatine, die aus diesem Material besteht, 12 bis 14
ppm/°C. Die Nebenplatine 14 ist aus einem Hochleistungs
substrat, wie z. B. Arlon Cuclad 250, gebildet. Wenn die
Substratdicke der Nebenplatine 14 0,152 cm (0,060 Zoll) be
trägt, beträgt der zugeordnete Wärmeausdehnungskoeffizient
in der Ebene der Nebenplatine, die aus diesem Material be
steht, 9 bis 10 ppm/°C. Das erste und das zweite Array von
Kontaktflächen 12A, 14A bestehen aus elektrisch leitfähigem
Material, wie z. B. Gold oder Kupferleiterbahnen, die mit
Lötmittel plattiert sind. Die Nebenplatine 14 ist unter Ver
wendung normaler automatisierter Oberflächenbefestigungs
techniken an der Hauptplatine 12 befestigt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Lötmittelzusammen
setzung 16 auf der Hauptplatine 12 zur Befestigung der Ne
benplatine 14 und zusätzlicher Komponenten (nicht gezeigt)
schablonenhaft aufgetragen. Als nächstes werden die Kompo
nenten und die Nebenplatine 14 unter Verwendung einer Auf
nahme-und-Bestückungsmaschine, wie z. B. einer Fuji IP-II,
auf die Hauptplatine 12 geladen. Die Kontaktflächen 14A der
Nebenplatine 14 werden nach den Kontaktflächen 12A der
Hauptplatine 12 ausgerichtet, derart, daß es eine Selbst
ausrichtung der Nebenplatine und der Hauptplatine vorhanden
ist. Die Lötmittelzusammensetzung 16 wird dann geschmolzen,
um die Befestigung der Komponenten und der Nebenplatine 14
an der Hauptplatine sicherzustellen. Da es eine Mehrzahl von
Kontaktflächen 12A, 14A in dem vorbestimmten Muster über der
Oberfläche 12B der Hauptplatine 12 und über der Oberfläche
14B der Nebenplatine 14 gibt, sind Belastungskräfte aufgrund
des Unterschiedes zwischen den Wärmeausdehnungskoeffizienten
der Substrate der Hauptplatine und der Nebenplatine über
eine Anzahl von Lötmittelverbindungen verteilt, die räumlich
über der Grenzfläche zwischen den Platinen angeordnet sind.
Dies schafft eine höhere Zuverlässigkeit, als durch das be
kannte Beispiel, das in Fig. 2 gezeigt ist, geschaffen ist.
Die resultierende, hybride gedruckte Schaltungsplatine 10
fördert einen effizienten modularen Entwurf gedruckter
Schaltungsplatinen, der die Nebenplatine 14 als eine Ent
wurfskomponente berücksichtigt. Die Hauptplatine 12 kann
flexibel entworfen werden, derart, daß die Nebenplatine 14
mit den Komponenten 11A, 11B an die Funktionalität, die der
Hauptplatine zugeordnet ist, kundenspezifisch angepaßt ist.
Die resultierende hybride Schaltungsplatine 10 ist ebenfalls
einfach herzustellen.
Fig. 4 stellt eine Querschnittansicht der hybriden gedruck
ten Schaltungsplatine 10 dar. Die Kontaktflächen 14A können
irgendwo auf der unteren Oberfläche 14B der Nebenplatine 14
positioniert sein. Die Kontaktflächen 12A, 14A der Hauptpla
tine 12 und der Nebenplatine 14 können entweder an die Si
gnalleiterbahnen 13 oder an die Masseebene 15, die in der
Hauptplatine enthalten sind, angeschlossen werden. Die Kom
ponenten 11A, 11B, die in Fig. 3 gezeigt sind, sind wiederum
an die Signalleiterbahnen 13 auf der Nebenplatine 14 ange
schlossen. Elektrische Verbindungen zwischen den Kontaktflä
chen 12A, 14A und den Signalleiterbahnen 13 und zwischen den
Kontaktflächen und der Masseebene 15 sind durch Zwischen
verbindungen 17 geschaffen. Die Zwischenverbindungen 17 kön
nen plattierte Durchgangslöcher sein. Zusätzlich zu einer
Flexibilität beim Entwurf gibt es eine gute Massekontinuität,
die die Qualität der Zwischenverbindungen durch Steuern
der charakteristischen Impedanz der Zwischenverbindungen 17
verbessert. Diese Entwurfsverfahrensweise fördert einen mo
dularen Entwurf von gedruckten Schaltungsplatinen, derart,
daß ein Befestigen der Nebenplatine 14 an die Funktionali
tät, die der Hauptplatine 12 zugeordnet ist, kundenspezi
fisch angepaßt ist.
Fig. 5 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer hybri
den gedruckten Schaltungsplatine 10 dar. Eine optionale
zweite Nebenplatine 14 oder eine Komponente (nicht gezeigt)
kann auf der Oberseite der Nebenplatine 14 positioniert wer
den. Die Nebenplatine 14 und die optionale Platine 18 werden
unter Verwendung der Lötmittelzusammensetzung und der norma
len automatisierten Oberflächenbefestigungstechnik, die im
vorhergehenden beschrieben sind, vor der Befestigung der Ne
benplatine 14 an die Hauptplatine 12 befestigt.
Fig. 6A und 6B zeigen eine bevorzugte Zwischenverbindung 17
und ein Ersatzschaltbildmodell derselben. Fig. 6A ist eine
Darstellung der Zwischenverbindung 17. Fig. 6B zeigt ein
elektrisches Modell für die Zwischenverbindung 17. Dieses
Modell wird verwendet, um die Größe von Stichleitungen 19A,
19B zu bestimmen, die benötigt werden, um die Übergangsimpe
danz zu steuern, die durch die Zwischenverbindung 17 gebil
det wird.
Wie in Fig. 6A gezeigt ist, ist eine Ausgangsübertragungs
leitung 20 auf der Nebenplatine 14 mit einer Eingangsüber
tragungsleitung 22 auf der Hauptplatine 12 verbunden. In
diesem Beispiel weisen die Eingangs- und die Ausgangsüber
tragungsleitung 20, 22 eine charakteristische Impedanz Z₀
auf. Unter Verwendung von Gleichung 1 wird die Induktivität
L des plattierten Durchgangsloches der Zwischenverbindung 17
in Mikrohenry bestimmt.
L = .002t[Log₁₀(2T/Rpth) - 1] (1)
Dabei ist t die Dicke der Nebenplatine 14 in Zentimeter. Die
Nebenplatine 14 weist ferner eine gegebene dielektrische
Konstante auf, die von dem Material abhängt, aus dem die Ne
benplatine aufgebaut ist. Rpth ist der Radius des plattier
ten Durchgangsloches in Zentimeter. In Gleichung 2 wird die
Kapazität bestimmt, die benötigt wird, um L zu kompensieren.
Cc = L/Zo² (2)
Dabei ist Zo die gewünschte charakteristische Impedanz der
Verbindung. Cc ist die Kapazität, die notwendig ist, um die
Induktivität des plattierten Durchgangsloches zu kompen
sieren.
Die Stichleitungen 19A, 19B, wie z. B. Kupferstellen, sind
der Nebenplatine hinzugefügt, derart, daß die Kapazität von
jeder Kupferfläche Cc/2 beträgt. Die Stichleitung 19B liegt
vorzugsweise unter der Kontaktfläche 14A der Nebenplatine
14. Die Größe der Stichleitungen 19A, 19B, die notwendig
ist, um diese Kapazität zu erreichen, hängt von der Plati
nendicke t und der dielektrischen Konstante des Nebenplati
nenmaterials ab. Dieselbe kann numerisch oder analytisch be
rechnet oder experimentell bestimmt werden.
Claims (7)
1. Hybride gedruckte Schaltungsplatine (10) mit einem er
sten und einem zweiten Wärmeausdehnungskoeffizienten,
die folgende Merkmale aufweist:
eine Hauptplatine (12) mit dem ersten Wärmeausdehnungs koeffizienten und mit Signalleiterbahnen, wobei jede Signalleiterbahn in einer Kontaktfläche auf einer Ober fläche der Hauptplatine endet, und die Kontaktflächen (12A) in einem vorbestimmten Muster auf der Oberfläche der Hauptplatine angeordnet sind;
eine Nebenplatine (14) mit dem zweiten Wärmeausdeh nungskoeffizienten und mit Signalzwischenverbindungen, wobei jede Zwischenverbindung in einer Kontaktfläche auf einer Oberfläche der Nebenplatine endet, und die Kontaktflächen (14A) in einem vorbestimmten Muster an geordnet sind; und
ein Array einer Lötmittelzusammensetzung (16), das zwi schen der Oberfläche der Hauptplatine und der Ober fläche der Nebenplatine positioniert ist, wobei das Array in dem vorbestimmten Muster zwischen den Kontakt flächen der Hauptplatine und der Nebenplatine angeord net ist.
eine Hauptplatine (12) mit dem ersten Wärmeausdehnungs koeffizienten und mit Signalleiterbahnen, wobei jede Signalleiterbahn in einer Kontaktfläche auf einer Ober fläche der Hauptplatine endet, und die Kontaktflächen (12A) in einem vorbestimmten Muster auf der Oberfläche der Hauptplatine angeordnet sind;
eine Nebenplatine (14) mit dem zweiten Wärmeausdeh nungskoeffizienten und mit Signalzwischenverbindungen, wobei jede Zwischenverbindung in einer Kontaktfläche auf einer Oberfläche der Nebenplatine endet, und die Kontaktflächen (14A) in einem vorbestimmten Muster an geordnet sind; und
ein Array einer Lötmittelzusammensetzung (16), das zwi schen der Oberfläche der Hauptplatine und der Ober fläche der Nebenplatine positioniert ist, wobei das Array in dem vorbestimmten Muster zwischen den Kontakt flächen der Hauptplatine und der Nebenplatine angeord net ist.
2. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß Anspruch 1,
die ferner folgende Merkmale aufweist:
zusätzliche Kontaktflächen, die in einem zweiten Muster auf einer zweiten Oberfläche der Nebenplatine angeord net sind;
eine zweite Nebenplatine (18) mit einer Oberfläche, wo bei die Oberfläche der zweiten Nebenplatine Kontaktflä chen aufweist, die in dem zweiten Muster angeordnet sind; und
ein zweites Array einer Lötmittelzusammensetzung, das zwischen der zweiten Oberfläche der ersten Nebenplatine und der Oberfläche der zweiten Nebenplatine zwischen den zusätzlichen Kontaktflächen der ersten Nebenplatine und den Kontaktflächen der zweiten Nebenplatine posi tioniert ist.
zusätzliche Kontaktflächen, die in einem zweiten Muster auf einer zweiten Oberfläche der Nebenplatine angeord net sind;
eine zweite Nebenplatine (18) mit einer Oberfläche, wo bei die Oberfläche der zweiten Nebenplatine Kontaktflä chen aufweist, die in dem zweiten Muster angeordnet sind; und
ein zweites Array einer Lötmittelzusammensetzung, das zwischen der zweiten Oberfläche der ersten Nebenplatine und der Oberfläche der zweiten Nebenplatine zwischen den zusätzlichen Kontaktflächen der ersten Nebenplatine und den Kontaktflächen der zweiten Nebenplatine posi tioniert ist.
3. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß Anspruch 1
oder 2, die ferner folgende Merkmale aufweist:
Stichleitungen (19A, 19B), wobei jede Stichleitung eine leitfähige Region mit einem Bereich aufweist, der unter den Kontaktflächen auf der Nebenplatine liegt, die ka pazitiver Platten für die Signalzwischenverbindungen bilden; und
wobei die Signalzwischenverbindungen (17) eine Indukti vität und eine gewünschte charakteristische Impedanz aufweisen;
wobei die leitfähige Region der Stichleitungen von der Induktivität und der gewünschten charakteristischen Im pedanz der Signalzwischenverbindungen abhängt.
Stichleitungen (19A, 19B), wobei jede Stichleitung eine leitfähige Region mit einem Bereich aufweist, der unter den Kontaktflächen auf der Nebenplatine liegt, die ka pazitiver Platten für die Signalzwischenverbindungen bilden; und
wobei die Signalzwischenverbindungen (17) eine Indukti vität und eine gewünschte charakteristische Impedanz aufweisen;
wobei die leitfähige Region der Stichleitungen von der Induktivität und der gewünschten charakteristischen Im pedanz der Signalzwischenverbindungen abhängt.
4. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß Anspruch 3,
bei der leitfähige Regionen der Stichleitungen (19A,
19B) auf der Nebenplatine gleiche Flächen aufweisen.
5. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 4,
bei der die Nebenplatine (14) aus einem Hochleistungs
substrat besteht.
6. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß Anspruch 5,
bei der das Hochleistungssubstrat für Hochfrequenzan
wendungen geeignet ist.
7. Hybride gedruckte Schaltungsplatine gemäß einem der An
sprüche 1 bis 6,
bei der die Hauptplatine (12) ferner eine vergrabene
Masseebene und Signalzwischenverbindungen aufweist, die
mit den Kontaktflächen der Hauptplatine verbunden sind,
wobei mindestens eine Signalzwischenverbindung der
Hauptplatine die vergrabene Masseebene schneidet.
Applications Claiming Priority (1)
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