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DE19627481A1 - Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung

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DE19627481A1
DE19627481A1 DE1996127481 DE19627481A DE19627481A1 DE 19627481 A1 DE19627481 A1 DE 19627481A1 DE 1996127481 DE1996127481 DE 1996127481 DE 19627481 A DE19627481 A DE 19627481A DE 19627481 A1 DE19627481 A1 DE 19627481A1
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Manfred Glehr
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Siemens AG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/026Multiple connections subassemblies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Schalt- und Siche­ rungsvorrichtung, insbesondere für das Bordnetz eines Kraft­ fahrzeugs.
Üblicherweise befindet sich im Kraftfahrzeug meist in einem abgeschlossenen Bereich im Motorraum eine Einheit mit einer größeren Anzahl von Steckplätzen für diverse Relais und für erforderliche Sicherungselemente zur notwendigen Absicherung von verschiedenen Stromkreisen. Eine solche als Zentralelek­ trik bezeichnete Einheit bildet auch einen zentralen Knoten­ punkt für eine Vielzahl von Kabelsträngen des Bordnetzes.
Eine bekannte Schalt- und Sicherungsvorrichtung (EP 0 495 422 A2) weist mehrere Module auf, die jeweils einen Teilstrom­ kreis mit betreffenden Relais und Beschaltung enthalten. Je­ des Modul ist in einem steckbaren Gehäuse angeordnet, das auf eine als Haltevorrichtung dienende Steckplatte aufgesteckt werden kann. Über einen an die Steckvorrichtung anschließba­ ren Kabelbaum sind die Module mit weiteren elektrischen Ein­ heiten oder Steuergeräten im Kraftfahrzeug verbunden.
Eine solche Schalt- und Sicherungsvorrichtung muß für jedes Fahrzeugmodell eigens angepaßt werden. Anpassungen sind da­ durch möglich, daß Module hinzugesteckt oder weggenommen wer­ den. Bei Funktionsänderungen muß jedes Gehäuse eines Moduls geöffnet und die entsprechenden Bauteile - falls überhaupt möglich - ausgetauscht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und je nach Verwendung einfach angepaßt werden kann.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Patentanspruch 1 gelöst. Dabei weist die Schalt- und Siche­ rungsvorrichtung einen Isolierkörper auf, in dem Ausnehmungen für elektrische Leitkörper vorhanden sind. Die Leitkörper weisen Stecker auf, in die Gegenstecker von elektrischen Bau­ teilen eingesteckt werden. Diese Lösung hat den Vorteil, daß Bauteile einfach ausgetauscht werden können. Wenn mehrere Leitkörper vorhanden sind, so können je nach Bedarf Bauteile entfernt oder hinzugefügt werden, um die Funktion der Schalt- und Sicherungsvorrichtung an das jeweilige Fahrzeugmodell an­ zupassen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Un­ teransprüchen gekennzeichnet. Die Schalt- und Sicherungsvor­ richtungen stellt ein modular aufgebautes Standardteil dar, das je nach Belieben erweitert werden kann. Alle Teils werden bei der Montage zusammengesteckt und können jederzeit wieder gelöst werden. So ist es besonders vorteilhaft, wenn mehrere Schalt- und Sicherungsvorrichtungen ineinandergesteckt werden können, um eine einzige Zentralelektrik zu bilden. Die Ein­ zelteile, wie Leitkörper, sind universell bei jeder Schalt- und Sicherungsvorrichtung verwendbar. Die Bestandteile der Schalt- und Sicherungsvorrichtung sind einfach herstellbar und schnell montierbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Schalt- und Sicherungsvorrichtung (teilweise ge­ schnitten),
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung einer Schalt- und Siche­ rungsvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung von zwei modular aneinan­ der gesteckten Schalt- und Sicherungsvorrichtungen,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Steckers mit Ge­ gensteckers der Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 5a bis 5c Ansichten von Leitkörpern der Schalt- und Sicherungsvorrichtung während der Herstellung der Leitkörper,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Isolierkörpers mit eingelegtem Leitkörpern nach Fig. 5 und
Fig. 7 einen Schnitt durch eine Ausnehmung des Isolierkör­ pers.
Eine elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 (Fig. 1) ist in zentraler Stelle eines Kraftfahrzeugbordnetzes an­ geordnet. Sie dient dazu, diverse Schaltvorgänge im Kraft­ fahrzeug zu steuern und Stromkreise mit Hilfe von Sicherungen abzusichern. Hierzu ist die Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 über einen Kabelbaum 2 (hier nur schematisch durch ein Ka­ bel angedeutet) mit weiteren elektronischen Steuergeräten im Kraftfahrzeug verbunden. Der Kabelbaum 2 ist über einen n-poligen Steckverbinder 3 an die Schalt- und Sicherungsvor­ richtung 1 ansteckbar. An die Schalt- und Sicherungsvorrich­ tung 1 kann aber auch direkt eine Elektronikeinheit 4 mit ei­ ner auf einer oder mehreren Leiterplatten 5 angeordneten Schaltung angeschlossen werden.
Die elektrischen Verbindungen aus der Schalt- und Sicherungs­ vorrichtung 1 heraus oder hinein sind durch Steckverbindungs­ teile (Stecker 6 und Gegenstecker 7) realisiert, wobei ent­ sprechende Stecker 6 oder Gegenstecker 7 in der Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 von außen gut zugänglich sind.
Die Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 weist einen blockför­ migen, elektrisch isolierenden Isolierkörper 8 auf, der meh­ rere Ausnehmungen 9, beispielsweise in Form von Nuten 13 oder Löchern aufweist. In den Nuten 13 sind elektrisch leitende Leitkörper 10, beispielsweise in Form von Metallschienen ein­ gelegt. Die Leitkörper 10 weisen einstückig mit ihnen herge­ stellte Stecker 6 und/oder Gegenstecker 7 auf (vgl. auch Fig. 4). In diese Stecker 6 und Gegenstecker 7 können Gegen­ stecker 7 bzw. Stecker 6 von elektrischen Bauteilen, wie Re­ lais 11, Sicherungen 12 oder Steckverbindern, 3 eingesteckt werden. Im Bereich der Stecker 6 und Gegenstecker 7 weist der Isolierkörper 8 Löcher 14 auf, damit die Gegenstecker 7 bzw. Stecker 6 aufgesteckt werden können.
In der Fig. 2 ist eine Schaltungsanordnung für eine erfin­ dungsgemäße Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 mit einem Re­ lais 11 und zwei Sicherungen 12 dargestellt. Ein Relais 11 besteht bekannterweise aus einer Spule 15, die bei Erregung einen Schalter 16 ein- oder ausschaltet. Bei der Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 wird die Spule 15 von einem externen Gerät angesteuert, infolgedessen der Schalter 16 ein- oder ausgeschaltet wird.
Das Relais 11 weist insgesamt vier steckbare Anschlüsse auf, und zwar zwei für die Spule 15 und zwei für den Schalter 16. Die Sicherung 12 weist zwei Anschlüsse auf, wobei beide An­ schlüsse steckbar sind. An den ersten Anschluß der Spule 15 wird eine Spannung angelegt oder ein Strom eingeprägt (daher wird dieser Anschluß als Stromanschluß 17 bezeichnet). An dem zweiten Anschluß erfolgt die Ansteuerung der Spule 15 (daher im folgenden als Steueranschluß 18 bezeichnet). Wenn der Schalter 16 geschlossen ist, so kann ein Strom von dem Stro­ manschluß 17 über den Schalter 16 und dessen beiden Anschlüs­ se und über eine oder mehrere Sicherungen 12 zu einem exter­ nen Aktor, einem Steuergerät oder einer Elektronikeinheit 4 fließen.
Elektrische Verbindungen innerhalb der Schalt- und Siche­ rungsvorrichtung 1 werden durch die Leitkörper 10 herge­ stellt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird an ei­ nen Leitkörper 10 der Pulspol einer nicht dargestellten-Span­ nungsquelle steckbar angeschlossen (daher wird dieser Leit­ körper 10 als Stromschiene 19 bezeichnet). Der Leitkörper 10 zwischen dem Schalter 16 und dem ersten Anschluß der Siche­ rung 12 dient lediglich zur elektrischen Verbindung der bei­ den Bauteile und wird daher als Verbindungsschiene 20 be­ zeichnet. Der Leitkörper 10, der mit dem Steueranschluß 18 der Spule 15 verbunden ist, oder derjenige, der mit dem zwei­ ten Anschluß der Sicherung 12 verbunden ist, führt zum Rand des Isolierkörpers 8. An das eine Ende dieses Leitkörpers 10 kann von außen ein entsprechender Stecker 6 oder Gegenstecker 7 angesteckt werden. Daher wird solch ein Leitkörper 10 als Steckerschiene 21 bezeichnet.
Die Stromschiene 19 kann an ihren Enden ebenfalls Stecker 6 und Gegenstecker 7 aufweisen, auf die ein Gegenstecker 7 bzw. Stecker 6 eines Spannungsanschlusses, wie einem Pluspol oder einem Minuspol einer Spannungsquelle gesteckt werden kann.
In der Fig. 3 ist eine weiteres Schaltungsbeispiel für die Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 dargestellt. Dabei sind mehrere Schalt- und Sicherungsvorrichtungen modular aneinan­ der gesteckt. Hierzu können die Stecker 6 und Gegenstecker 7 der Stromschiene 19 oder der Steckerschienen 21 verwendet werden. Ebenso können an die von außen zugänglichen Stecker­ schienen 21 mehrere Steckverbinder 3 des Kabelbaums 2 ange­ steckt werden.
Die Leitkörper 10 weisen eine Trägerschiene 23 (Fig. 4) auf, die ein oder mehrere einstückig mit ihr hergestellte Stecker 6 und/oder Gegenstecker 7 aufweist. In der Fig. 4 ist bei­ spielsweise das Ende der Trägerschiene 23 als Stecker 6 aus­ gebildet, auf den ein entsprechender Gegenstecker gesteckt werden kann. Außerdem ist ein Gegenstecker 7 dargestellt, in den ein passender Stecker 6 eines Bauteils 11, 12 oder einer weiteren Schalt- und Sicherungsvorrichtung eingesteckt werden kann.
Die Leitkörper 10 (d. h. die Stromschienen 19, die Verbin­ dungsschienen 20 und die Steckerschienen 21) sind als Stanz­ biegeteile hergestellt. Hierzu wird der Leitkörper 10 aus ei­ nem Metallblech ausgestanzt. Danach liegt die Grundform des Leitkörpers 10 vor, die die Trägerschiene 23, zumindest ein Paar von Kontaktflügel 24 (Fig. 5a) sowie einen diese ver­ bindenden Steg 25 aufweist.
Bei der Herstellung des Leitkörpers 10 werden die Kontaktflü­ gel 24 nach dem Stanzen um etwa 90° gebogen (vgl. Fig. 5b). Damit sicher ein elektrischer Kontakt hergestellt werden kann, werden die Kontaktflügel 24 in etwa S-förmig gebogen (vgl. Fig. 5c), damit die Kontaktflügel 24 mit einer Feder­ kraft gegen einen in die Kontaktflügel 24 eingesteckten Stecker 6 drücken, um den elektrischen Kontakt zu verbessern. So­ mit wird der Stecker 6 allein durch die Federkraft in dem Ge­ genstecker 7 gehalten.
Nach Fertigstellung der Stecker 6 und Gegenstecker 7 kann noch die Trägerschiene 23 des Leitkörpers 10 je nach Wunsch und Anforderung entlang ihrer Länge gebogen oder abgeknickt werden. Dementsprechend werden nicht nur gerade verlaufende Leitkörper 10, sondern auch Leitkörper 10 mit den verschie­ densten Formen erhalten, wie z. B. einen nach unten abgeboge­ nen Leitkörper 10, wie er in der Fig. 1 dargestellt und an den die Elektronikeinheit 4 angesteckt ist.
Selbstverständlich sind auch andere Formen von Steckern und Gegensteckern geeignet, um eine elektrische Verbindung herzu­ stellen. Hierzu können beispielsweise die Stecker als runde Stifte und die Gegenstecker als runde Öffnungen ausgebildet sein. Genauso kann der Stecker als Schwert und der Gegenstecker als Scheide ausgebildet sein. Die Stecker können auch Rastnuten und die Gegenstecker darin einrastende Rastnasen aufweisen. Für die Erfindung kommt es nicht auf die Ausbil­ dung des Steckers und Gegensteckers an, sondern auf die Tat­ sache, daß jeder Leitkörper 10 einstückig mit Steckern 6 und/oder Gegensteckern 7 ausgebildet ist, auf die entspre­ chende Gegenstecker 7 bzw. Stecker 6 aufgesteckt werden.
Die Leitkörper 10 mit ihren Steckern 6 und Gegensteckern 7 werden vorteilhafterweise in Ausnehmungen 9, wie Nuten 13 oder Löcher 14, des Isolierkörpers 8 eingelegt, eingepreßt, eingespreizt, eingerastet oder eingeschoben. Die Nuten 13 und Löcher 14 sind hierzu entsprechend der Form der Leitkörper 10 aus dem Isolierkörper 8 herausgearbeitet.
Bei Vorhandensein von Nuten 13 können diese unterschiedliche Tiefen aufweisen (Fig. 6). So ist eine erste Nut 13A tiefer als die anderen Nuten 13B, 13C und 13D. Die parallel verlau­ fende Nuten 13C und 13D können gleich tief sein, dagegen sich kreuzende Nuten 13A und 13B sollten verschiedene Tiefen auf­ weisen, wenn die auf dem Boden der Nuten 13A und 13B liegen­ den Leitkörper 10 sich nicht berühren dürfen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 wird der erste Leit­ körper 10A in die Nut 13A, der zweite Leitkörper 10B in die Nut 13B, der dritte Leitkörper 10C in die Nut 13C und der vierte Leitkörper 10D in die Nut 13D eingelegt. Die Leitkör­ per 10 werden dabei so weit in die jeweilige Nut 13A-13D eingesteckt, bis sie am Boden der Nut 13 anliegen.
Wenn die Leitkörper 10 in tiefen Nuten 13B liegen, so sind die Stege 25 mit dem Stecker 6 oder Gegenstecker 7 entspre­ chend lang (vgl. Steg 25B des Leitkörpers 10B), damit die Stecker 6 oder Gegenstecker 7 von außen gut zugänglich sind. Auf diese Art und Weise können die Stecker 6 oder Gegenstecker 7 aus dem Isolierkörper 8 herausragen, damit die Stecker 6 oder Gegenstecker 7 kontaktiert werden können. Leitkörper 10 mit kurzen Stegen 25 (vgl. Stege 25A, 25C und 25D) sind in nicht so tiefen Nuten 13A, 13C und 13D einzustecken. Ihre Stecker 6 und Gegenstecker 7 ragen ebenfalls aus dem Isolier­ körper 8 heraus. Vorteilhafterweise sind alle Stege 25 so lang ausgebildet, daß alle Stecker 6 oder Gegenstecker 7, die nach oben rausragen, etwa in gleicher Höhe liegen und von au­ ßen gut zugänglich sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind nur die Trä­ gerschienen 23 der Leitkörper 10 vollständig in den Nuten 13A-13D. Die Stecker 6 und Gegenstecker 7 ragen vollständig aus dem Isolierkörper 8 heraus.
Die Leitkörper 10 können in die Nuten 13 eingepreßt oder ein­ gespreizt sein. Dann sind die Leitkörper 10 gegen Lösen gesi­ chert. Hierzu dürfen die Wände der Nuten 13 jedoch nur gering weiter voneinander entfernt sein, als die Trägerschienen 23 dick sind.
In den Nuten 13 können aber auch elastische Befestigungsmit­ tel (Fig. 7 oder vgl. auch Fig. 1 und 6), wie Rastnasen 26 oder Noppen angeordnet sein, die die Leitkörper 10 in ih­ rer Position halten. Bei der Montage werden die Leitkörper 10 in die Nuten 13 gedrückt und rasten unter den Rastnasen 26 ein, wenn sie auf dem Boden der Nut 13 aufliegen. Da die Rastnasen 26 elastisch sind, haben die Leitkörper 10 noch ein gewisses Spiel. Dadurch werden Fertigungstoleranzen der Stecker 6 oder Gegenstecker 7 ausgeglichen. Stecker 6 und Gegen­ stecker 7 können somit einfach und leicht zusammengesteckt werden.
Die Befestigungsmittel können bereits bei der Herstellung des Isolierkörpers 8 vorgesehen werden oder nachträglich an den Wänden der Nuten 13 angebracht werden.
Die Rastnasen 26 oder Noppen können dabei tropfenförmig oder bandförmig innerhalb der Nut 13 ausgebildet sein. Sie können auch - wie in der Fig. 7 dargestellt - beidseitig der Nut 13 angeordnet sein. Für die Erfindung ist die Form der Rastnasen 26 oder Noppen unwesentlich. Wichtig hingegen ist, daß sie stark elastisch ausgebildet sind. Die Leitkörper 10 rasten in die Rastnasen 26 ein und halten diese in ihrer Position. Bei Verwendung von Noppen klemmen diese die Leitkörper 10 zwi­ schen sich und einer Seitenwand der Nut 13 ein. Die Leitkör­ per 10 können somit nicht unbeabsichtigt aus der Nut 13 fal­ len, sind jedoch - mit etwas Kraftaufwand - wieder aus der Nut 13 entnehmbar, da die Rastnasen 26 und Noppen elastisch ausgebildet sind.
Die Position der Stecker 6 oder Gegenstecker 7 entlang der Trägerschiene 23 wird durch die zu kontaktierenden Bauteile festgelegt, ebenso wie die Positionen der Nuten 13 innerhalb des Isolierkörpers 8. Es können auch mehr Nuten 13 oder mehr Stecker 6 oder Gegenstecker 7 vorhanden sein als benötigt werden. Somit wird die Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 universeller verwendbar. Falls viele Nuten 13 vorhanden sind, so können diese je nach Bedarf und Verwendung einen Leitkör­ per 10 enthalten oder nicht.
Die elastischen Befestigungsmittel, wie Rastnasen 26 und Nop­ pen, sind vorteilhafterweise aus einem elastischem Kunst­ stoff, wie einem Elastomer oder einem Silikonkautschuk, her­ gestellt. Selbstverständlich können auch andere, funktionell gleichwertige Materialien Verwendung finden. Die Befesti­ gungsmittel können auch aus einem nicht elastischen Material hergestellt sein, solange gewährleistet ist, daß sie die Leitkörper 10 lösbar in den Nuten 13 festhalten.
Die Leitkörper 10 sind beispielsweise aus Kupfer, Eisen oder einem anderen, elektrisch leitfähigen Material hergestellt. Als Schutz vor Korrosion können die Leitkörper 10 mit einem elektrisch leitenden Material, wie beispielsweise Messing oder Zinn, beschichtet werden.
Bei einem Ausführungsbeispiel haben die Trägerschienen 23 ei­ ne Materialdicke von etwa 1 mm und eine Breite von etwa 5 mm. Die Nuten 13 müssen dann mindestens 1 mm breit ausgebildet sein. Die Breite der Kontaktflügel 24 beträgt etwa 5-10 mm.
Der Isolierkörper 8 ist beispielsweise aus Kunststoff, wie Polystyrolen, Polytetrafluoräthylenen oder einem funktionell gleichwertigen Material hergestellt. Der Isolierkörper 8 kann als ganzer Block hergestellt werden, aus dem die Nuten 13 und Löcher 14, z. B. durch Fräsen herausgearbeitet werden. Er kann aber auch als Spritzgußteil hergestellt werden, wobei durch die Spritzgußwerkzeugform die Nuten 13 und Löcher 14 vorgege­ ben werden.
Die erfindungsgemäße Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 kann für ein Bordnetz eines Kraftfahrzeugs verwendet werden. Die Verwendung ist jedoch nicht auf das Kraftfahrzeug beschränkt. Als elektrische Bauteile können Relais 11, Sicherungen 12, integrierte Bauelemente in Gehäusen mit entsprechenden An­ schlußbeinen als Stecker 6 oder Gegenstecker 7, elektronische Steuergerät, Steckverbinder 3 und ähnliche Bauteile verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 ist einfach und schnell herstellbar. Zur Montage brauchen die Leitkörper 10 nur in die Nuten 13 eingelegt zu werden. Die Bauteile und externen Einheiten sind einfach durch Stecken mit der Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 lösbar zu verbin­ den. Eine Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 kann durch Stecken einer weiteren Schalt- und Sicherungsvorrichtung 1 zu einer größeren Einheit erweitert werden. Zur Reparatur können alle Teile leicht entfernt und ausgetauscht werden. Durch die Nuten 13 in dem Isolierkörper 8 liegen die Positionen der Bauteile fest. Nachträglich können neue Nuten 13 in den Iso­ lierkörper 8 eingearbeitet werden. In nicht benötigte Nuten 13 werden keine Leitkörper 10 eingesteckt. Daher können be­ reits bei der Fertigung des Isolierkörpers 8 viele Nuten 13 eingearbeitet werden und je nach Verwendung nur die notwendi­ gen Nuten 13 mit einem Leitkörper 10 versehen werden.
Für die erfindungsgemäße Schalt- und Sicherungsvorrichtung können somit einheitliche Teile, wie Leitkörper 10 und Iso­ lierkörper 8 mit seinen Nuten 13 verwendet werden. Nur dieje­ nigen Teile, die für eine bestimmte Anwendung benötigt wer­ den, brauchen dann konfiguriert oder montiert zu werden. Eine Änderung der Konfiguration ist einfach durch Herausnehmen der bisherigen Teile und Einstecken von neuen Teilen möglich. Die Lagerhaltung für die Teile wird auch erleichtert.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß auf einer Seite ein Stecker und auf der anderen Seite ein entsprechen passender Gegenstecker angeordnet ist. Somit wird eine lösbare Steck­ verbindung realisiert. Daher können in den Ausführungsbei­ spielen alle Stecker auch als Gegenstecker und die Gegenstecker als Stecker ausgebildet sein.

Claims (6)

1. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung, insbesonde­ re für ein Kraftfahrzeug, mit
  • - einem elektrisch isolierenden Isolierkörper (8), der zumin­ dest eine Ausnehmung (13) aufweist,
  • - zumindest einem elektrisch leitenden Leitkörper (10, 19, 20, 21), der in die Ausnehmung (13) lösbar eingelegt ist und der einstückig mit ihm hergestellte Stecker (6) und/oder Gegenstecker (7) aufweist, auf die entsprechende Gegenstecker (7) bzw. Stecker (6) von außen gesteckt wer­ den, und mit
  • - zumindest einem elektrischen Bauteil (3, 4, 11, 12), das Stecker (6) oder Gegenstecker (7) aufweist, die in passende Gegenstecker (7) bzw. Stecker (6) der Leitkörper (10, 19, 20, 21) eingesteckt werden, um elektrische Verbindungen zwischen dem Leitkörper und dem Bauteil herzustellen.
2. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (10, 19, 20, 21) an ihren Enden Stecker (6) oder Gegenstecker (7) auf­ weisen, wobei auf die Stecker (6) oder Gegenstecker (7) der Leitkörper (8) von außen ein Gegenstecker (7) bzw. Stecker (6) aufgesteckt wird, infolgedessen die Schalt- und Siche­ rungsvorrichtung (1) modular mit weiteren Schalt- und Siche­ rungsvorrichtungen oder mit externen elektrischen Einrichtun­ gen elektrisch verbunden werden.
3. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach An­ spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (10, 19, 20, 21) als metallene Stanzbiegeteile einstückig mit Steckern (6) und/oder Gegensteckern (7) ausgebildet sind.
4. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß je­ de Ausnehmung als Nut (13) in dem Isolierkörper (8) ausgebil­ det ist, wobei jede Nut zumindest ein Befestigungsmittel (26) aufweist, durch das der Leitkörper (10, 19, 20, 21) in seiner Position gehalten wird.
5. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach An­ spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (13) unter­ schiedlich tief ausgebildet sind, wobei die Leitkörper (10, 19, 20, 21) auf dem Boden der Nuten (13) aufliegen und sich infolge der unterschiedlichen Tiefe der Nuten selbst bei sich kreuzenden Nuten nicht berühren.
6. Elektrische Schalt- und Sicherungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (8) Ausnehmungen (14) aufweist, in denen Steck­ verbinder (3) mit mehreren elektrischen Anschlüssen angeord­ net sind, die mit jeweils einem Leitkörper (10, 19, 20, 21) verbunden sind, wodurch einerseits die Leitkörper (10, 19, 20, 21) und andererseits externe elektrische Einrichtungen elektrisch miteinander verbunden werden.
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