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DE1962614A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Schmutz- und OElfilmen von Wasseroberflaechen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Schmutz- und OElfilmen von Wasseroberflaechen

Info

Publication number
DE1962614A1
DE1962614A1 DE19691962614 DE1962614A DE1962614A1 DE 1962614 A1 DE1962614 A1 DE 1962614A1 DE 19691962614 DE19691962614 DE 19691962614 DE 1962614 A DE1962614 A DE 1962614A DE 1962614 A1 DE1962614 A1 DE 1962614A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper blades
water
ischblätter
chains
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691962614
Other languages
English (en)
Inventor
August Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAEGER GEB STEINFARTZ
JAEGER GERD PETER AUGUST
JAEGER KARIN LORE ERNESTINE
Original Assignee
JAEGER GEB STEINFARTZ
JAEGER GERD PETER AUGUST
JAEGER KARIN LORE ERNESTINE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAEGER GEB STEINFARTZ, JAEGER GERD PETER AUGUST, JAEGER KARIN LORE ERNESTINE filed Critical JAEGER GEB STEINFARTZ
Priority to DE19691962614 priority Critical patent/DE1962614A1/de
Priority to BE760199A priority patent/BE760199A/xx
Priority to NL7018146A priority patent/NL7018146A/xx
Priority to FR7045922A priority patent/FR2074050A5/fr
Publication of DE1962614A1 publication Critical patent/DE1962614A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/10Devices for removing the material from the surface
    • E02B15/104Conveyors; Paddle wheels; Endless belts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/20Controlling water pollution; Waste water treatment
    • Y02A20/204Keeping clear the surface of open water from oil spills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)

Description

Akte 69-10/20-144-H:";x! * ? ED ER 12= Dezember 1969 Dr.i'/Si
Am V-.-iV. i.ci'.i. 7/ · 1-Efg f·
rierr august Jäger, 4 Düsseldorf, Schiit ζ ens tr. 60
Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen
von ochniutz- und Ulfiliaen von Wasseroberflächen.
Jie ,»asseroberf lachen natürlicher oder künstlicher Gewässer, j insbesondere der schiffbaren Flüsse und .Seen und des ivieeres, J Virerden häufig durch ochmutz- bzw. ülfilme verunreinigt, deren i Entfernung große Schwierigkeiten macht. Ss sind Vorrichtungen ; bekannt, bei denen ein derartiger Schmutz- oder Ölfilm von der ; ./asseroberflache dadurch abgesaugt wird, daß die Wasserober- \ fläche über eine kurz unter der t/asseroberfläche liegende
oberfallkante in einen Behälter fließt, aus dem ständig das '>
verschmutzte ./asser abgesaugt wird. Die abzusaugende JPlüssigiceitsiuenge ist dabei verhältnismäßig groß, so daß diese Vor- I richtungen einen nohen Energiebedarf haben und es tritt durch ' die /erwirbelung der jflussigkeit in der Absaugvorrichtung leicht; eine Eiaulsionsbildung auf, so daß das Abtrennen der Bchmuts- ; teilchen von den erheblichen, mitangesaugten Wassermengen -
/öchwierigkeiten macht. Diese Absaugvorrichtungen können auch
iiicnt verwendet v/erden, um aufgestreutes ülbindemittel von der
.iasserooerflache zu entfernen, vielmehr besteht die Gefahr,
da^ in die .absaugvorrichtung gelangende ülbindemittel deren
lietrieb stört.
'Jrö'ipjηCJ ι;and der Erfindung ist ein Verfahren zum Entfernen von
.jcuüiuüz und Ölfilmen von .yasjeroberflachen, bei dem im ixreisiuuf '-/jführte Jiscriblätbfjr von oben in die Wasseroberfläche
ein-'-jöführt v/erden, durch die bei deren weiteren Bewegung ein
Teil der Oberfläche in eine Kinne geschoben und über die jiinne
•abgeführt; v/ird. uns /erfahren gemäß der Erfindung beruht auf
BAt) ORIGINAL
19826U
der i--ri;eiiiitiiis j daß ein Abschöpfen der '//as s eroberfläche schwierig ist, weil bei einem ochöpfgefäß, das von unten her gegen die wasseroberfläche bev/egt wird, gerade die Oberfläche geneigt ist abzufließen, so daß das Jchöpfgefäß zwar Wasser, aber gerade nicht die verschmutzte überfläche aufnimmt, »/ird dagegen durch ein von oben her in die Wasseroberfläche eingetauchtes Wischblatt ein Teil der verschmutzten Oberfläche von
der übrigen Oberfläche abgetrennt, so kann diese uberflache !
in eine Rinne geschoben werden und bei richtiger Einstellung i kann erreicht werden, daß nahezu ausschließlich die verschmutzte!
Oberfläche, aber nicht das darunter liegende, nicht verun- ;
reinigte Wasser abgeführt wird. Dies kann dadurch erreicht j
werden, daß die V/i schb letter nur so tief in die ,/asserober- ·
fläche eintauchen als der Dicke des schmutz- oder ölfilmes :
entspricht. Dabei werden auch auf der Wasseroberfläche > schwimmende ülbindeiaittel mit abgeführt, die später leicht
von dem ,/asser und Ci abgetrennt v/erden können. ;
Die i/ischblätter können in irgendeiner ./eise im *j?eislauf ge- : führt werden, z.B. indem sie ähnlich wie die Blätter eines . unterschlächtigen Wasserrades an einer rotierenden Vorrichtung ■ angeordnet sind, .riine besonders zweckmäßige Vorrichtung ergibt sich, wenn die i'/ischblätter durch Ketten im ivreislauf geführt werden. Um die 'Vorrichtung so einstellen zu können, daß die iVischblätter gerade so tief in die ./as s er ob er fläche oder jedenfalls wenig tiefer eintauchen als der Jic^e des J'ilmes entspricht, können bei -iiiordnungen, bei denen die die ./ischolätter führenden .Letten über zwei Umlenkscheiben geführt sind, die untere Umlenkscheibe und das mit ihr in Verbindung stehende untere .rinde der Rinne durcii Jchwimmer getragen werden. Dabei ic ami die Höhenlage der unteren Umlenlcscheibe und des unteren lindes der Rinne zu den .•Jchwimmern einstellbar sein, beispielsweise indem die Jchwimmer mit der Rinne und dem achslager der Ljziilenkscheibeftüber nebel oder einen Zahntrieb verbunden sind. Damit die v/ischblätter bei der Bewegung durch die Rinne diese dicht abschließen und die abgeschöpfte dchmutzflüssigkeit nicht in der Rinne zurückfließen kann, bestehen die './ischbl;-tber
— 5 — '>
109830/0795
BAD ORIGINAL
19626H-
zweckmäßig mindestens am Rande aus biegungselastischem-ig insbesondere aus Kautschuk oder kautschukelastischem Kunststoff. Während die Abdichtung solcher Wischblätter gegen den Rinnenboden auch bei Abnutzung durch Abrieb keine Schwierigkeiten nacht, weil die Wischblätter durch ihr Gewicht stets auf dem Rinnenboden aufliegen, könnten durch Abnutzung an den Seitenwänden der Rinne mit der £eit Leckstellen auftreten. Um die^zu verhindern, können die Wischblätter etwas breiter sein als der Breite der Rinne entspricht und in der Rinne dieser Jreite entsprechend etwas schräg stehen,, Ireten Undichtigkeiten infolge Abnutzung auf, so kann der Winkel verkleinert werden, wodurch erreicht wird, daß auch die Seitenkanten der wischblätter wieder dicht an den Seitenwänden der Rinne anliegen. Um eine solche Verstellung des "Winkels vornehmen zu können, sind zweckmäßig die die Ketten antreibenden UmIenkscneiben auf der Antriebswelle einstellbar gegeneinander verdrehbar angeordnet. Damit die Wischblätter in der richtigen La^e, d.h. möglichst senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung durch die Rinne laufen, sind die Ketten zweckmäßig innerhalb der .vischblätter an diesen befestigt. Damit in diesem Fall die «ischblätter über die Umlenkscheiben laufen können, weisen diese zweckmäßig Aussparungen auf, die bei den unteren Umlenkscheiben gleichzeitig dazu dienen können, die Wischblätter beim Eintauchen in die Wasserfläche abzustützen.
Zur Erläuterung des Verfahrens nach der Erfindung sind in den figuren Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens dargestellt.
Figur 1 zeigt schematisch eine einfache Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung.
Figur 2 zeigt schematisch eine weitere Anordnung, bei der die rfischblätter durch Ketten geführt sind.
Fi^ur 3 zeigt einen Querschnitt durch die Rinne der Vorrichtung nach Figur 2.
Figur 4 zeigt in etwas größerem maßstab den Schnitt durch ein einzelnes «Vischblatt.
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Figur 5 zeigt eine Aufsicht auf die Unordnung nach figur 2.
Bei der in figur 1 schematisch dargestellten Anordnung v/erden die Wischblätter 1 in irgendeiner beliebigen Weise, z.B. dadurch, daß sie ähnlich wie bei einem unterschlächtigen Wasserrad an drehbaren Scheiben 2 angeordnet sind, in Bichtung des Pfeiles 3j im Kreislauf geführt. Die Drehachse 4 ist in solcher Höhe über dem Wasserspiegel 5 angeordnet, daß die Wischblätter ' etwa so tief in die Wasseroberfläche eintauchen, wie der Dicke der abzuhebenden Schmutζschicht entspricht. 'Während ihrer Bewegung durch die Wasseroberfläche, zweckmäßig etwa an der Stelle an der die Wischblätter am tiefsten eintauchen, beginnt eine Kinne 6,deren querschnitt durch die Wischblätter vollständig ausgefüllt wird, so daß in der Rinne durch die Wischblätter einzelne Zellen gebildet werden, in denen der Jeweisil durch ein Wischblatt abgeschnittene Teil der Oberfläche weitergefördert wird, um am oberen .finde der Sinne 6 durch einen überlauf 7 in einen Auffangbehälter 8 zu fließen. 'Von diesem .auffangbehälter kann die von der Wasseroberfläche abgehobene verölte oder verschmutzte flüssigkeit weitergeleitet werden, beispielsweise zu Sammelbehältern oder zu Separatoren, in denen nach bekannten Methoden der Schmutz oder das Ol vom Wasser getrennt werden, worauf das V/asser in das G-ewässer zurückgeleitet werden kann, während der Schmutz unschädlich gemacht oder, wenn es sich um üle oder fette handelt, in einer Wiedergewinnungs-
anlage aufgearbeitet wirdo
Bei der in den figuren 2 bis 5 dargestellten Vorrichtung sind die v/ischblätter 11 durch zwei ketten 12 im kreislauf geführt. Diese iCetten 12 laufen über je zwei obere Umlenkscheiben 13 und zwei untere Umlenkscheiben 14. Die Wischblätter laufen dabei in der durch den Pfeil 15 angegebenen Richtung um, d.h. sie bewegungen sich im Untertrum nach oben. Das Untertrum läuft in einer Rinne 16, deren lighte '.Veite durch die .Wischblätter
wird
vollständig abgeschlosüen . Am unteren Umkehrpunkt tauchen die Wischblätter 11 und das untere linde der Rinne 16 wieder so tief in die Wasseroberfläche ein als der Dicke der abzuhebenden Schmutz- oder ülschicht entsprechend erforderlich ist. Um diese
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-lohe der unter schiedlich, en Dicke der ülschicht anpassen au können, werden das untere Ende der Hinne 16 und die mit ihr verbundenen Lager der »"/eile der Umlenkscheiben 14- von schwimmern 17 getragen, die über ein Gestänge 18 einstellbar mit dem unteren iiinnenende verbunden sind. Die Einstellung kann durch, im einzelnen nicht dargestellte Hebel, Zahntriebe oder \ ähnliche maschinenelemente erfolgen. Die Wischblätter selbst bestehen mindestens am £ande aus einem biegungselastischen material, z.B. Kautschuk oder kautschukelastischem Kunststoff. Es ist selbstverständlich, daß dieses material von auf Wasseroberflächen schwimmenden ölen oder Fetten nicht angegriffen werden darf. Zweckmäßig bestehen die Wischblätter, wie in Figur 4- dargestellt, aus der kautschukelastischen rechteckigen blatte 19» die an einer Jeite oder an beiden Beiten durch eine etv/as Kleinere starre Platte 20, z.B. aus Blech, versteift ist. In eine dieser Platten ist' ein Glied der Ketten.12 dicht eingeschweißt oder eingelötet, so daß auch an der otelle, an der die li-etteidurch das 'Wischblatt geführt .ist;, keine Flüssigkeit durchtreten kann. Im übrigen kann, wie Figur 2 zeigt, die Ketteso angeordnet werden, daß sie möglichst nicht in das zu reinigende wasser und die abgehobene uberflächenflüssigkeit eintaucht. Um auch bei /erschleiß der deitenkanten der Wischblätter stets einen dichten Abschluß zu gewährleisten, können die Wischblätter etwas breiter sein als der lichten Breite der Hinne 16 entspricht und wie in Figur 5 dargestellt etwas schräg zur Bewegungsrichtung stehen, wobei der Winkel so gewählt wird, daß die jVischblätter die Hinne gerade dicht abschließen, ohne daß eine zu starke iieibung auftritt. Um den Winkel einstellen zu können, sind zweckmäßig die beiden Umlenkscheiben 13, über die die Ketten angetrieben werden, auf der Antriebswelle 21 so angeordnet, daß sie gegeneinander verdreht werden können. Beispielsweise kann die eine Umlenkscheibe 15 auf die V/eile fest aufgekeilt sein, während die andere Umlenkscheibe 13 auf der Welle drehbar angeordnet ist und durch einen verstellbaren Anschlag 22 mit der Welle verbunden sein. Ergibt sich nach längerer Betriebszeit, daß durch Abnutzung der oeitenkanten der Wischblätter Undichtigkeiten auftreten, so kann durch
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Iiachsteilen der Umlenkscheiben 13 der spitze Winkel, den die Jischbiätter mit der Richtung senkrecht zur Rinne bilden, verkleinert werden. V/ie ohne weiteres ersichtlich, kann dieses Nachstellen solange erfolgen, bis die Wischblatter senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung stehen.
Sind die Jischbiätter an den Ketten 12 angeordnet, wie in Figur 4 dargestellt, so müssen die Uklenkscheiben 13 und 14 Aussparungen 26 aufweisen, in denen die obere üante der ./ischblätter liegt, während die betten über die ümlenkscheiben laufen. Durch diese Aussparungen wird gleichzeitig bei der Bewegung über die untere Umlenkrolle 14 jedes viiischblatt abgestützt, so daß es sich nicht durch den Widerstand, den die abzu-; hebende Flüssigkeitsoberfläche der Bewegung des .-/ischblattes i entgegensetzt, schrägstellen kann. Dabei sind die unteren Uklenkscheiben 14 entweder frei drehbar auf der ,Velle angeordnet, oder sie sind bei fester Anordnung auf der V/elle ebenso einstellbar gegeneinander verdrehbar, v/ie die oberen scheiben
Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach ifigur 2 bis 5-»-ist im Prinzip die gleiche, wie bei der Vorrichtung nach Figur 1. : Die Wischblätter tauchen beim Umlauf Uta die Ümlenkscheiben 14 ! so tief in die Wasseroberfläche 23 ein, als der Dicke der abzuhebenden Schmutz- oder ülschicht entspricht. Die Eintauchtiefe wird bestimmt durch die Einstellung der Schwimmer 17» Jedes V/ischblatt trennt einen Teil der abzuhebenden Uberfläche ab und schiebt ihn in die Rinne 16, in der die Flüssigkeit nach oben bewegt wird, bis sie am oberen Ende 24 der Rinne 16 in einem Auffangbehälter 25 f Ii eist, G-egebenenf alls kann an dieser Stelle auch ülbindemittel, das mit abgefördert wurde von den Flüssigkeiten, z.B. durch Siebe, abgetrennt werden. Von dem Auffangbehälter 25 kann die flüssigkeit dann in nicht dargestellte Sammelbehälter oder Separatoren geleitet werden.
Eine besonders zweckmäßige Anordnung ergibt sich, wenn die ganze Vorrichtung nach Figur 1 oder nach Figur 2 bis 5 auf einem Bootskörper oder auf Schwimmkörpern angeordnet ist, wobei dieses Wasserfahrzeug gleichzeitig auch die Separatoren
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tragen kann, in denen der Schmutz oder das Ul von dem Wasser getrennt werden, so daß das i/asser laufend in das Gewässer zurückgeleitet werden kann und der Schmutz oder das ül in Behältern gesammelt werden, um dann zu Anlagen gebracht zu werden, in denen der Schmutz unschädlich gemacht "bzw. das ül oder ü'ett wiedergewonnen wird, kit einem solchen Wasserfahrzeug können die verunreinigten Wasserflächen befahren und von und ulfladen gereinigt werden.
Pat ent aiisprüclie
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Claims (1)

  1. - 8 Pat ent ansprüche
    1. »/erfahren zum Entfernen von Schmutz- und ulf iliaen von Wasseroberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreislauf geführte Wischblätter (1, 11) von oben in die Wasseroberfläche (5, 23) eingeführt werden, durch die bei deren weiterer Bewegung ein Teil der Oberfläche in eine Einne (6,16) geschoben und über diese Kinne abgeführt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die v/ischblätter nur so tief in die Wasseroberfläche eintauchen, als der Dicke des Schmutz- oder ülfilmes entspricht.
    3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischblätter (1) an einer rotierenden Vorrichtung (2) angeordnet sind.
    4-. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 j oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die v/ischblätter (11) durch Ketten (12) im Kreislauf geführt werden.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wischblätter (TI) führenden Ketten (12) über Umlenkscheiben (13) 14) geführt sind und die unteren Umlenkscheiben (14), und das mit ihnen in Verbindung stehende untere iSnde der Einne (16) durch Schwimmer (17) getragen werden. ■
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß
    die Höhenlage der unteren Umlenk scheiben (14) und des unteren,; Endes der .Rinne (16) zu den Schwimmern einstellbar ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die V/ischblätter (1, 11) mindestens am fiande aus biegungselastischem iaaterial, insbesondere Kaut- ' schule oder kautschukelastischem Kunststoff, bestehen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7;» dadurch gekennzeichnet, daß die V/ischblätter (.1, 11) etwas breiter sind als der Breite der Sinne (6, 16) entspricht und in der Einne dieser Breite entsprechend schrägstehen.
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    BAD ORlGfNAl.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnete daß die die Ketten (12) antreibenden Uialenkscheiben (13) einstellbar gegeneinander verdrehbar sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkscheiben (13 5 14) Aussparungen (2S) für die v/ischblätter aufweisen»
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DE19691962614 1969-12-13 1969-12-13 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Schmutz- und OElfilmen von Wasseroberflaechen Pending DE1962614A1 (de)

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