DE19626650A1 - Bauelementesatz - Google Patents
BauelementesatzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bauelementesatz mit zumindest einer,
jeweils mehrfach vorhandenen Art von Bauelementen, welche
Bauelemente mittels Steckverbindungen lösbar miteinander verbindbar
sind.
Man kennt bereits verschiedene Bauelementesätze der eingangs
erwähnten Art, die insbesondere für Kinder zum Spielen entwickelt
wurden.
So hat man beispielsweise einen Bauelementesatz geschaffen, dessen
Bauelemente als ziegelartige Klemmbausteine ausgebildet sind.
Dieser vorbekannte Bauelementesatz erfreut sich bei Kindern großer
Beliebtheit, jedoch ist sein Einsatz auf den Spielzeug-Bereich
begrenzt. Größere gebrauchsfähige Gegenstände können mit dem
vorbekannten Bauelementesatz nicht ohne weiteres hergestellt
werden. Zudem werden seine Grundbausteine ausschließlich als
Kunststoff-Spritzgußteile hergestellt, da diese sich nicht ohne
weiteres auch aus bevorzugten natürlichen Materialien, wie
beispielsweise aus Holz, herstellen lassen.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, einen ohne weiteres
auch aus verschiedenen Materialien herstellbaren Bauelementesatz
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der möglichst vielseitig
verwendbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem
Bauelementesatz der eingangs erwähnten Art insbesondere darin,
daß zumindest eine Art von Bauelementen vorgesehen ist, die
wenigstens zwei zueinander beabstandete Stützkörper aufweist,
welche mittels wenigstens einer Quertraverse miteinander verbunden
sind, und daß die Stützkörper jeweils an einem Stützkörper-Ende
wenigstens einen in Stützkörper-Längsrichtung orientierten
Verbindungsstift und am anderen Ende eine dazu passende Kupplungs
höhlung zum Einführen des Verbindungsstiftes eines benachbarten
Stützkörpers aufweisen.
Diese Bauelemente bilden ein Grundbauelement des erfindungsgemäßen
Bauelementesatzes. Die einzelnen Bauelemente können durch
Zusammenstecken des an einem Grundbauelement vorgesehenen
Verbindungsstiftes in die dazu passende Kupplungshöhlung eines
benachbarten Grundbauelementes miteinander verbunden werden, wobei
sich eine belastbare und sichere Verbindung ergibt. Da jedes
Grundbauelement zunächst zwei voneinander beabstandete und über
eine Quertraverse miteinander verbundene Stützkörper hat und da
somit an jedem Grundbauelement wenigstens zwei versetzt zueinander
angeordnete Kupplungsbereiche vorhanden sind, lassen sich mit
dieser Art von Bauelementen des erfindungsgemäßen Bauelementesatzes
mit geringem Aufwand auch größere Konstruktionen schaffen, die
gebrauchsfähige Gegenstände bilden. Die Anwendbarkeit des
erfindungsgemäßen Bauelementesatzes ist daher nicht auf den
Spielzeug-Bereich beschränkt, vielmehr können mit dem erfindungs
gemäßen Bauelementesatz beispielsweise auch gebrauchsfähige Bauwerke
und Möbel erstellt werden. Aufgrund der konstruktiv einfachen
und leicht zu handhabenden Ausgestaltung der Bauelemente können
diese als Kunststoffspritzgußteile ausgebildet oder ebenso gut
aus Holz oder anderen Materialien hergestellt werden.
Um den Herstellungsaufwand zu reduzieren und um die vielseitige
Einsetzbarkeit des erfindungsgemäßen Bauelementesatzes zu
begünstigen, ist es vorteilhaft, wenn die Bauelemente als H-Teile
mit zwei etwa parallelen, zueinander beabstandeten, vorzugsweise
als Stützsäulen ausgebildeten Stützkörpern und einer Quertraverse
ausgebildet sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung sieht vor,
daß die Quertraverse bei den H-Teilen nahe den Ansatzstellen der
in Stützsäulen-Längsrichtung überstehenden Verbindungsstifte
angreifen. Da die Bauelemente regelmäßig so zusammengefügt werden,
daß die querschnittsreduzierten Verbindungsstifte nach oben weisen,
können die im Bereich dieser Verbindungsstifte vorgesehenen und
somit ebenfalls im oberen Bereich der Bauelemente angeordneten
Quertraversen beispielsweise als Auflage für eine obere Abschluß
platte eingesetzt werden.
Um das Zusammenfügen der einzelnen Grundbauelemente zu erleichtern
und um die einfache Handhabbarkeit des erfindungsgemäßen
Bauelementesatzes zu begünstigen, ist es vorteilhaft, wenn die
Verbindungsstifte zu ihrem freien Ende hin vorzugsweise konisch
verjüngend ausgebildet sind und wenn innerhalb der Kupplungshöh
lungen wenigstens zwei zueinander beabstandete Querschnitts
abschnitte vorgesehen sind, die in Einstecklage des Verbindungs
stiftes am Außenumfang des Verbindungsstiftes anliegen. Liegt der
Außenumfang des Verbindungsstiftes nicht voll flächig, sondern
beispielsweise in zwei voneinander beabstandeten Querschnitts
abschnitten an der Innenseite der Kupplungshöhlung an, läßt sich
die Verbindung zwischen den benachbarten Grundbauelementen bei
Bedarf mit geringem Aufwand lösen, ohne daß diese leichte
Lösbarkeit die Stabilität der Steckverbindung sowie des derart
zusammengefügten Bauwerkes beeinträchtigen wurde.
Eine besonders einfache und vorteilhafte Ausführung gemäß der
Erfindung sieht vor, daß die Kupplungshöhlung eine Stufenbohrung
mit zum inneren Einsteckende hin abnehmendem Querschnitt aufweist
und daß der Querschnitt des sich verjüngenden und vorzugsweise
konischen Verbindungsstiftes im Bereich der jeweiligen Stufe
und/oder dem Eintrittsbereich der Kupplungshöhlung etwa dem lichten
Innenmaß in diesen Bereichen entspricht.
Um die Stabilität der Bauelemente im Bereich ihrer Kupplungsstellen
zu erhöhen und um den Bauelementen sowie den damit hergestellten
Konstruktionen zusätzlich ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungs
bild zu geben, ist es zweckmäßig, wenn die Stützsäulen einen
Schaftabschnitt und dazu koaxial und in Verlängerung überstehend
den Verbindungsstift aufweisen und wenn der Schaftabschnitt an
seinen Endbereichen wulstartige Aufdickungen aufweist.
Dabei sieht eine besonders vorteilhafte Weiterbildung gemäß der
Erfindung vor, daß die Aufdickungen stirnseitige Anschlagflächen
für in Einstecklage befindliche, benachbarte Stützsäulen haben.
Vorteilhaft ist es, wenn die Quertraverse der H-Teile einen T-förmigen
Querschnitt aufweist. Eine solche im Querschnitt T-förmige
Quertraverse erhöht nicht nur die Stabilität des Bauelementes,
vielmehr kann der zur benachbarten Längsseite des Bauelementes
weisende Quersteg dieser T-Form gut auch als entsprechend breite
Auflage für eine darauf aufgesetzte Abschlußplatte oder dergleichen
dienen.
Um eine solche Abschlußplatte beispielsweise auch als Sitzfläche
verwenden zu können, ohne daß dabei die Verbindungsstifte im Wege
stehen, kann es zweckmäßig sein, wenn eine weitere Art von
Bauelementen vorhanden ist, die zwar auf einer Seite die
Kupplungshöhlungen haben, aber auf der gegenüberliegenden Seite
keine Verbindungsstifte aufweisen. Eine andere Ausführungsform
gemäß der Erfindung sieht demgegenüber vor, daß die Verbindungs
stifte lösbar mit dem jeweiligen Schaftabschnitt der Stützsäulen
verbindbar sind und vorzugsweise als in eine Schafthöhlung
reibschlüssig einsetz- oder einpreßbare Steckstifte ausgebildet
sind. Die an der Oberseite eines in vertikaler Richtung orientier
ten Bauwerkes vorgesehenen Verbindungsstifte können somit aus dem
ihnen zugeordneten Bauelement entfernt werden, wenn diese nicht
benötigt werden und andernfalls nur störend im Wege stehen.
Um eine leicht lösbare und dennoch stabile Verbindung der
Verbindungsstifte in den Kupplungshöhlungen zu schaffen, wird es
bevorzugt, wenn sich die Innenseite der Kupplungshöhlung und die
Außenseite des darin eingefügten Verbindungsstiftes nur in
vorzugsweise in Längsrichtung der Stützkörper voneinander
beabstandeten Teilbereichen aneinander anliegen, wobei dazu an
der Innenseite der Kupplungshöhlung und/oder an der Außenseite
des Verbindungsstiftes auch Noppen, Stege oder dergleichen
Anlagevorsprünge vorgesehen sein können.
Dabei wird eine sichere und praktisch rastartige Verbindung dadurch
erreicht, daß im Verlauf der Längserstreckung des Verbindungs
stiftes, zumindest bei einem Anlagebereich an der Innenwand der
Kupplungshöhlung, ein vorzugsweise elastischer O-Ring vorgesehen
ist, und daß bei der Eintrittsöffnung insbesondere ein Übergangs
konus mit einer mindestens dem Außendurchmesser des O-Ringes
entsprechenden Öffnungsweite vorgesehen ist.
Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Bauelementesatzes sind
dem Gestaltungsreichtum praktisch keine Grenzen gesetzt, wenn als
weitere Bauelemente die einzelnen, vorzugsweise als Stützsäulen
ausgebildeten Stützkörper vorgesehen sind. Aus demselben Grunde
kann es vorteilhaft sein, wenn als weitere Bauelemente plattenför
mige Teile vorgesehen sind, die mit den anderen Bauelementen
verbindbar sind und die dazu Durchstecköffnungen für die
Stützsäulen und/oder Auflageflächen für die Quertraversen
aufweisen. Durch diese plattenförmigen Teile können die quer zur
Verbindungsebene der Grundbauelemente angeordneten Seiten der
mittels der Grundbauelemente geschaffenen Konstruktionen
geschlossen werden, wobei diese plattenförmigen Teile beispiels
weise auch als Auflagebrett oder Tischplatte verwendbar sind.
Zweckmäßig ist es, wenn die Durchstecköffnungen der plattenförmigen
Teile für die Stützsäulen zumindest in ihrem dem Bauelement
zugewandten Öffnungsbereich zum Aufstecken auf die Stützsäulen-
Aufdickungen bemessen sind.
Um auch die etwa in der Verbindungsebene der Bauelemente liegenden
Seiten der mittels der Grundbauelemente geschaffenen Bauwerke
schließen zu können, sieht eine Weiterbildung gemäß der Erfindung
vor, daß Zwischenelemente vorgesehen sind, die zwischen den
Stützsäulen der H-Teile einsetzbar und zumindest mit diesen
vorzugsweise formschlüssig verbindbar sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsbeispiele in Verbindung
mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung.
Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei
einer Ausführungsform gemäß der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 ein etwa H-förmiges Bauelement eines Bauelemente
satzes, welches Bauelement zwei zueinander be
abstandete Stützkörper aufweist, die mittels einer
Quertraverse miteinander verbunden sind, wobei die
Stützkörper jeweils an einem Stützkörper-Ende einen
in Stützkörper-Längsrichtung orientierten Verbin
dungsstift und am anderen Ende eine dazu passende
Kupplungshöhlung zum Einführen des Verbindungs
stiftes eines benachbarten Stützkörpers aufweisen,
Fig. 2 den Stützkörper eines Bauelementes, ähnlich dem
gemäß Fig. 1, in einem Teil-Querschnitt,
Fig. 3 bis 5 verschiedene Sitzgelegenheiten, die aus den
Bauelementen gemäß Fig. 1 und 2 geschaffen wurden,
wobei die quer zur Verbindungsebene dieser
Bauelemente angeordneten Seiten der Konstruktionen
mit weiteren plattenförmigen und hier als Sitz-
oder Tischfläche dienenden Bauelementen geschlossen
sind,
Fig. 5 und 6 weitere Konstruktionen, die aus den Bauelementen
gemäß den Fig. 1 und 2 geschaffen wurden, wobei
diese Konstruktionen veranschaulichen sollen, daß
der Bauelementesatz sowohl in vertikaler Richtung
als auch im Querschnitt dieser Konstruktionen
vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bietet,
Fig. 8 eine aus den Bauelementen gemäß Fig. 1 hergestellte
Umzäunung,
Fig. 9 die Umzäunung aus Fig. 8, wobei an den nach oben
vorstehenden Verbindungsstiften der Bauelemente
eine tuchförmige Bespannung befestigt ist, welche
wannenförmig nach unten durchhängt,
Fig. 10 verschiedene Zwischenelemente, die zwischen den
Stützsäulen der H-Teile einsetzbar und zumindest
mit diesen vorzugsweise formschlüssig verbindbar
sind, wobei die einzelnen Zwischenelemente als
Wand-, Tür- oder Fensterelemente ausgebildet sind,
Fig. 11 ein aus den Bauelementen gemäß Fig. 1 und 2 sowie
den Zwischenelementen gemäß Fig. 10 geschaffenes
und hier als Haus ausgestaltetes Bauwerk, und
Fig. 12 und 13 weitere Bauwerke, welche die vielseitigen Gestal
tungsmöglichkeiten der mit den hier dargestellten
Bauelementen geschaffenen Konstruktionen ver
anschaulichen sollen, und
Fig. 14 ein aus drei miteinander verbundenen Stützkörpern
gebildetes und als im Querschnitt dreieckförmige
Raumkörpereinheit ausgestaltetes Bauelement,
Fig. 15 ein aus vier miteinander verbundenen Stützkörpern
gebildetes und als im Querschnitt viereckige
Raumkörpereinheit ausgestaltetes Bauelement, wobei
in das Bauelement (Fig. 15a) ein nach oben offener,
wannenförmiger Hohlkörper (Fig. 15b) einsetzbar
ist,
Fig. 16 ein als viereckige, kastenförmige Raumkörpereinheit
ausgestaltetes Bauelement, dessen Quertraversen
angeformte Wandungen bilden,
Fig. 17 ein Bauelement, ähnlich dem aus Fig. 1, dessen
Quertraverse als taschenförmiger, nach oben offener
Hohlkörper ausgebildet ist,
Fig. 18 das Bauelement aus Fig. 17 in einer Seitenansicht,
und
Fig. 19 ein Bauelement, ähnlich dem aus Fig. 17 und 18,
wobei das Bauelement hier als oberes Abschluß
element vorgesehen ist, welches an seinem oberen
Stützkörper-Ende keine Verbindungsstifte hat.
In Fig. 1 ist ein Grundbauelement 1 dargestellt, das Bestandteil
eines Bauelementesatzes ist, welcher aus mehreren Arten von jeweils
mehrfach vorhandenen Bauelementen besteht. Das Grundbauelement
1 weist zwei zueinander beabstandete Stützkörper 2 auf, die jeweils
stabförmig ausgebildet sind. Die Stützkörper 2 sind etwa parallel
zueinander mittels einer Quertraverse 3 miteinander verbunden und
weisen jeweils an ihrem einen Stützkörper-Ende einen in
Stützkörper-Längsrichtung orientierten Verbindungsstift 4 und am
anderen Ende eine dazu passende Kupplungshöhlung 5 zum Einführen
des Verbindungsstiftes 4 eines benachbarten Grundbauelementes 1
auf.
Die Quertraverse 3 der als H-Teil ausgebildeten Grundbauelementes
1 greift nahe an den Ansatzstellen der in Stützsäulen-Längsrichtung
überstehenden Verbindungsstifte an. Da die Bauelemente des hier
dargestellten Bauelementesatzes regelmäßig so zusammengefügt werden,
daß die querschnittsreduzierten Verbindungsstifte 4 nach oben
weisen, kann die im Bereich der Verbindungsstifte 4 vorgesehene
Quertraverse 3 somit als Auflage für eine obere, in Fig. 1 nicht
dargestellte Abschlußplatte verwendet werden.
Die hier im Querschnitt runden Verbindungsstifte 4 sind zu ihrem
freien Ende hin konisch verjüngend ausgebildet, wodurch sich eine
stabile Verbindung zwischen den Grundbauelementen besonders einfach
erreichen läßt. Wie aus der Querschnittsdarstellung des Stützkör
pers in Fig. 2 deutlich wird, sind innerhalb der Kupplungshöhlung
5 des Stützkörpers 2 wenigstens zwei zueinander beabstandete
Querschnittsabschnitte 6, 7 vorgesehen, die am Außenumfang eines
in Einstecklage befindlichen Verbindungsstiftes eines benachbarten
Grundbauelementes 1 anliegen.
Die Kupplungshöhlung 5 ist dazu als Stufenbohrung ausgebildet,
die einen zum inneren Einsteckende hin abnehmenden Querschnitt
hat. Dabei entspricht der Querschnitt des konischen Verbindungs
stiftes 4 etwa dem lichten Innenmaß der Kupplungshöhlung 5 im
Bereich der inneren Einsteckstufe 6 sowie im Eintrittsbereich
der Kupplungshöhlung 5.
Die Stützkörper 2 des Grundbauelementes 1 weisen einen Schaft
abschnitt 8 und dazu koaxial und in Verlängerung überstehend den
Verbindungsstift 4 auf, wobei der Schaftabschnitt an seinen
Endbereichen wulstartige Aufdickungen 9 hat, welche die Stabilität
des Bauelementes 1 im Bereich der Kupplungsstellen erhöhen und
dem Bauelement 1 sowie den damit geschaffenen Konstruktionen
zusätzlich ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild geben.
Dabei bilden die Aufdickungen 9 stirnseitige Anschlagflächen für
die in Einstecklage befindlichen Stützsäulen 2 benachbarter
Bauelemente.
Die Bauelemente des hier dargestellten Bauelementesatzes können
als Kunststoff-Spritzgußteile ausgebildet oder aus Holz sowie
anderen ausreichend belastbaren Materialien hergestellt werden.
Bei einem als Kunststoff-Spritzgußteil ausgestalteten Bauelement
1 kann es vorteilhaft sein, wenn die im Bereich des Verbindungs
stiftes 4 angeordnete wulstartige Aufdickung 9 des Stützkörpers
2 rinnenförmig ausgebildet ist wie dies durch die gestrichelte
Linie 10 in Fig. 2 angedeutet ist.
In Fig. 1 ist dargestellt, daß die Quertraverse 3 des etwa H-förmigen
Grundbauelementes 1 einen T-förmigen Querschnitt aufweist,
wobei der in Richtung zu den Verbindungsstiften 4 angeordnete
Quersteg dieser T-Form als entsprechend breite Auflage für eine
darauf aufgesetzte Abschlußplatte oder dergleichen dient.
Eine besonders stabile und praktisch rastartige Verbindung
benachbarter Grundbauelemente 1 wird durch einen O-Ring 11
erreicht, der aus elastischem Material besteht und im Verlauf
der Längserstreckung des Verbindungsstiftes 4, in dem der
benachbarten Aufdickung 9 zugewandten Anlagebereich angeordnet
ist. Durch diesen O-Ring 11 wird eine reibschlüssige Verbindung
zwischen dem Verbindungsstift 4 und der Kupplungshöhlung 5 eines
benachbarten Grundbauelementes 1 erreicht, welche die Stabilität
der zwischen den Grundbauelementen 1 vorgesehenen Verbindung sowie
der daraus geschaffenen Konstruktionen zusätzlich begünstigt. Um
das Einfügen des Verbindungsstiftes 4 in die Kupplungshöhlung
5 eines benachbarten Grundbauelementes 1 zu erleichtern, kann
es dabei zweckmäßig sein, wenn bei der Eintrittsöffnung der
Kupplungshöhlung 5 ein hier nicht weiter dargestellter Übergangs
konus mit einer mindestens dem Außendurchmesser des O-Ringes
entsprechenden Öffnungsweite vorgesehen ist.
Die Einsatzmöglichkeiten des hier dargestellten Bauelementesatzes
sind nicht nur auf den Spielzeugbereich beschränkt, vielmehr können
mit diesem Bauelementesatz auch größere gebrauchsfähige Möbel und
solche Bauwerke hergestellt werden, die beispielsweise im
Katastrophenfall schnell transportiert und mit geringem Aufwand
aufgebaut werden müssen.
Aus den Fig. 3 bis 5 wird deutlich, daß mit Hilfe des hier
dargestellten Bauelementesatzes nicht nur Bücherwände, Regalsysteme
und dergleichen Schrank- und Wandmöbel, sondern auch Tische und
Sitzgelegenheiten erstellt werden können. Dabei sind bei den in
Fig. 3 bis 5 dargestellten Möbeln weitere plattenförmige
Bauelemente 12 vorgesehen, welche die quer zur Verbindungsebene
der Grundbauelemente 1 angeordnete Seite der hier dargestellten
Konstruktionen schließen. Diese plattenförmigen Bauelemente 12,
die hier als Tisch- und Sitzflächen dienen, sind mit den etwa
H-förmigen Grundbauelementen 1 verbindbar, wobei die plattenförmi
gen Bauelemente 12 dazu Durchstecköffnungen 13 für die Stützkörper
2 sowie Auflageflächen für die Quertraversen 3 haben. Dabei sind
die Durchstecköffnungen 13 der plattenförmigen Bauelemente 12 für
die Stützsäulen 2 zum Aufstecken auf die Stützsäulen-Aufdickungen
9 bemessen.
Damit die im Bereich der Tisch- und Sitzflächen nach oben
vorstehenden Verbindungsstifte 4 nicht störend im Wege stehen,
kann es zweckmäßig sein, wenn eine weitere Art von Bauelementen
14 vorhanden ist, die zwar auf einer Seite der Stützkörper 2 die
Kupplungshöhlungen 5 aufweisen, aber auf der gegenüberliegenden
Seite keine Verbindungsstifte 4 haben. Diese Bauelemente 14
schließen somit etwa in einer Ebene mit den Aufdickungen 9 ab.
Hier ist es beispielsweise möglich, daß die Verbindungsstifte
4 lösbar mit dem jeweiligen Schaftabschnitt der Stützsäulen 2
verbindbar und vorzugsweise als in eine Schafthöhlung reibschlüssig
einsetz- oder einpreßbare Steckstifte ausgebildet sind.
In den Fig. 6 und 7 ist dargestellt, daß mittels dem Bauelemente
satz auch hohe (vgl. Fig. 6) oder im Querschnitt wendelförmige
(vgl. Fig. 7) Konstruktionen geschaffen werden können. Dabei wird
an den leiterförmigen Seiten der in Fig. 6 dargestellten
Konstruktion auch eine weitere Art von Bauelementen 15 verwendet,
die aus einem einzelnen, als Stützsäule ausgebildeten Stützkörper
2 vorgesehen sind. Diese Bauelemente 15 entsprechen der Darstellung
gemäß Fig. 2.
In Fig. 8 ist dargestellt, daß aus den etwa H-förmigen Grundbau
elementen 1 beispielsweise auch eine umlaufende Umzäunung
geschaffen werden kann. An den nach oben vorstehenden Enden der
Verbindungsstifte 4 dieser umlaufenden Umzäunung ist in Fig. 9
eine Bespannung befestigt, welche aus einer Kunststoffolie oder
aus textilem Material besteht. Somit kann das in Fig. 9
dargestellte Bauwerk als wannenförmige Spielfläche verwendet
werden.
In Fig. 10 sind verschiedene Zwischenelemente abgebildet, die
zwischen den Stützkörpern 2 der H-förmigen Grundbauelemente 1
einsetzbar und mit diesen formschlüssig verbindbar sind. Die
Zwischenelemente 16 weisen dazu an zumindest zwei gegenüberliegen
den Befestigungsseiten Halterinnen 17 auf, welche den Schaft
abschnitt 8 der gegenüberliegenden Stützkörper 2 eines Grundbau
elementes 1 bereichsweise umschließen. Wie aus Fig. 10 deutlich
wird, können diese Zwischenelemente 16 als Fensterelement (vgl.
Fig. 10a, 10c, 10e), als Türelement (vgl. Fig. 10f) oder auch
als Wandelement (Fig. 10b, 10d, 10h, 10i) ausgebildet sein. Die
als Wandelement ausgestalteten Zwischenelemente 16 können dabei
eine Mauerwerkstruktur (vgl. Fig. 10b, 10d), eine Putzstruktur
(vgl. Fig. 10h) oder auch eine Holzbrett-Struktur (vgl. Fig. 10i)
aufweisen, um das ästhetische Erscheinungsbild der mit dem hier
dargestellten Bauelementesatz geschaffenen Konstruktionen noch
zusätzlich vorteilhaft zu beeinflussen.
In den Fig. 11 bis 13 ist angedeutet, daß mit Hilfe dieser
Bauelemente auch größere begehbare Bauwerke geschaffen werden
können, die vielfältige Spielmöglichkeiten bieten und die
persönliche Kreativität fördern.
Die Einsatzmöglichkeiten des hier dargestellten Bauelementesatzes
sind jedoch nicht nur auf den Spielzeugbereich beschränkt. Vielmehr
ist dieser Bauelementesatz vielseitig einsetzbar und kann ohne
weiteres auch aus verschiedenen Materialien hergestellt werden.
In den Fig. 14 bis 16 sind drei verschiedene Bauelemente 18, 19
und 20 dargestellt, die aus mindestens drei, zu einem als
Raumkörpereinheit miteinander verbundenen Stützkörpern 2 bestehen.
Während das in Fig. 14 dargestellte und im wesentlichen aus drei
miteinander verbundenen Stützkörpern 2 bestehende Bauelement 18
einen dreieckförmigen Querschnitt hat, weisen die demgegenüber
im wesentlichen aus vier miteinander verbundenen Stützkörpern 2
bestehenden Bauelemente 19, 20 in Fig. 15a und Fig. 16 einen
viereckigen Querschnitt auf. Die Bauelemente 18, 19 und 20
erleichtern die einfache und stabile Konstruktion auch größerer
Bauwerke.
Wie aus Fig. 15 deutlich wird, ist dem Bauelement 19 ein weiteres
Bauelement 21 zugeordnet, das als nach oben hin offener Hohlkörper
ausgebildet und in das Bauelement 19 einsetzbar ist. Das Bauelement
21 weist dazu an seinem oberen Öffnungsrand nach außen vorstehende
Eckbereiche mit Einstecköffnungen 22 auf, welche über die
Verbindungsstifte 4 des Bauelementes 19 geschoben werden können.
Das Bauelement 21 ist somit auf einfache Weise an den Verbindungs
stiften 4 des Bauelementes 19 einhängbar.
Wie Fig. 16 zeigt, bildet das Bauelement 20 einen kastenförmigen
Rechteckkörper, wobei die zwischen den Stützkörpern 2 vorgesehenen
Quertraversen 3 des Bauelementes 20 jeweils als eine, sich in
Längsrichtung der Stützkörper 2 etwa über deren Schaftabschnitt
8 erstreckende Wandungen ausgebildet sind.
In Fig. 17 ist ein Bauelement 22 dargestellt, bei dem die zwischen
den Stützkörpern 2 vorgesehene Quertraverse 3 als ein nach oben
hin offener taschenförmiger Hohlkörper ausgebildet ist. Ebenso
wie das Bauelement 20 kann auch das Bauelement 22 bei ent
sprechender Dimensionierung zur Konstruktion von Trennwänden oder
Schallschutzwänden eingesetzt werden, wobei der als Quertraverse
3 dienende Hohlkörper die Bepflanzung einer solchen Trenn- oder
Schallschutzwand erlaubt.
Wie aus Fig. 18 deutlich wird, entspricht das Bauelement 22 im
wesentlichen dem in Fig. 1 dargestellten Grundbauelement. Die
Quertraverse 3 des Bauelementes 22 wird hier jedoch durch eine
mit dem Schaftabschnitt 8 der Stützkörper 2 verbundene und in
der Stützkörper-Ebene angeordnete Wandfläche gebildet, an die ein
nach außen vorstehender und schalenförmig ausgeformter Wandungs
abschnitt angeformt ist.
In Fig. 19 ist ein Bauelement 22′ dargestellt, das als oberes
Abschlußelement vorgesehen ist. Im Gegensatz zu dem in den Fig.
17 und 18 dargestellten Bauelement 22 weist das als Abschlußelement
dienende Bauelement 22′ keine nach oben vorstehende Verbindungs
stifte 4 auf.
Claims (21)
1. Bauelementesatz mit zumindest einer, jeweils mehrfach
vorhandenen Art von Bauelementen, welche Bauelemente mittels
Steckverbindungen lösbar miteinander verbindbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine Art von Bauelementen (1)
vorgesehen ist, die wenigstens zwei zueinander beabstandete
Stützkörper (2) aufweist, welche mittels wenigstens einer
Quertraverse (3) miteinander verbunden sind und daß die
Stützkörper jeweils an einem Stützkörper-Ende wenigstens einen
in Stützkörper-Längsrichtung orientierten Verbindungsstift
(4) und am anderen Ende eine dazu passende Kupplungshöhlung
(5) zum Einführen des Verbindungsstiftes (4) eines benachbar
ten Bauelementes (1) aufweisen.
2. Bauelementesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bauelemente (1) als H-Teile mit zwei etwa parallelen,
zueinander beabstandeten, vorzugsweise als Stützsäulen
ausgebildeten Stützkörpern (2) und einer Quertraverse (3)
ausgebildet sind.
3. Bauelementesatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Quertraverse (3) bei den H-Teilen nahe
den Ansatzstellen der in Stützsäulen-Längsrichtung über
stehenden Verbindungsstifte (4) angreifen.
4. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsstifte (4) zu ihrem freien
Ende hin konisch verjüngend ausgebildet sind und daß innerhalb
der Kupplungshöhlungen (3) wenigstens zwei zueinander
beabstandete Querschnittsabschnitte (6, 7) vorgesehen sind,
die in Einstecklage des Verbindungsstiftes (4) am Außenumfang
des Verbindungsstiftes (4) anliegen.
5. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplungshöhlung (3) eine Stufenboh
rung mit zum inneren Einsteckende hin abnehmendem Querschnitt
aufweist und daß der Querschnitt des konischen Verbindungs
stiftes im Bereich der jeweiligen Stufe und/oder dem
Eintrittsbereich der Kupplungshöhlung (5) etwa dem lichten
Innenmaß in diesen Bereichen entspricht.
6. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (2) einen Schaftabschnitt
(8) und dazu koaxial und in Verlängerung überstehend den
Verbindungsstift (4) aufweisen und daß der Schaftabschnitt
(8) an seinen Endbereichen wulstartige Aufdickungen (9)
aufweist.
7. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufdickungen (9) stirnseitige
Anschlagflächen für in Einstecklage befindliche, benachbarte
Stützsäulen (2) aufweisen.
8. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraverse (3) der H-Teile (1)
einen T-förmigen Querschnitt aufweist.
9. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsstifte (4) lösbar mit dem
jeweiligen Schaftabschnitt (8) der Stützsäulen (2) verbindbar
sind und vorzugsweise als in eine Schafthöhlung reibschlüssig
einsetz- oder einpreßbare Steckstifte ausgebildet sind.
10. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß im Verlauf der Längserstreckung des
Verbindungsstiftes (4), zumindest bei einem Anlagebereich
an der Innenwand der Kupplungshöhlung (5), ein O-Ring (11)
vorgesehen ist, vorzugsweise nahe der Eintrittsöffnung der
Kupplungshöhlung (5) und daß bei der Eintrittsöffnung ein
Übergangskonus mit einer mindestens dem Außendurchmesser des
O-Ringes (11) entsprechenden Öffnungsweite vorgesehen ist.
11. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß als weitere Bauelemente (15) die
einzelnen, vorzugsweise als Stützsäulen ausgebildeten
Stützkörper (2) vorgesehen sind.
12. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß als weitere Bauelemente plattenförmige
Teile (12) vorgesehen sind, die mit den anderen Bauelementen
(1) verbindbar sind und die dazu Durchstecköffnungen (13)
für die Stützsäulen (2) und/oder Auflageflächen für die
Quertraversen (9) aufweisen.
13. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchstecköffnungen (13) der
plattenförmigen Teile (12) für die Stützsäulen (2) zumindest
in ihrem dem Bauelement zugewandten Öffnungsbereich zum
Aufstecken auf die Stützsäulen-Aufdickungen (9) bemessen sind.
14. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß Zwischenelemente (16) vorgesehen sind,
die zwischen den Stützsäulen (2) der H-Teile (1) einsetzbar
und zumindest mit diesen vorzugsweise formschlüssig verbindbar
sind.
15. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens drei Stützkörper zu einem als
Raumkörpereinheit ausgebildeten Bauelement (18, 19, 20)
miteinander verbunden sind.
16. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bauelement (18) im wesentlichen aus
drei miteinander verbundenen Stützkörpern (2) besteht und
einen dreieckigen Querschnitt hat.
17. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bauelement (19, 20) im wesentlichen
aus vier miteinander verbundenen Stützkörpern (2) besteht
und einen viereckigen Querschnitt hat.
18. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß ein als vorzugsweise zumindest einseitig
offener Hohlkörper ausgebildetes Bauelement (21) vorgesehen
ist, welches in einen als Raumkörpereinheit ausgestaltetes
Bauelement (19) einsetzbar und/oder einhängbar ist.
19. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraverse (3) als Wandung
ausgebildet ist.
20. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraverse als vorzugsweise
zumindest einseitig offener Hohlkörper ausgebildet ist.
21. Bauelementesatz nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraverse sich in Längsrichtung
der Stützkörper (2) etwa über deren Schaftabschnitt (8)
erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626650A DE19626650A1 (de) | 1996-07-03 | 1996-07-03 | Bauelementesatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626650A DE19626650A1 (de) | 1996-07-03 | 1996-07-03 | Bauelementesatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19626650A1 true DE19626650A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7798734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19626650A Withdrawn DE19626650A1 (de) | 1996-07-03 | 1996-07-03 | Bauelementesatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19626650A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004060117A1 (de) * | 2003-01-07 | 2004-07-22 | Koala Design Gmbh | Kindermöbelbausystem |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR1232715A (fr) * | 1959-08-07 | 1960-10-11 | élément en matière plastique souple pour jeu de construction | |
| DE1478457A1 (de) * | 1964-07-15 | 1969-07-17 | Hasel Dr Heinz | Spielzeugbauelement |
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| FR2144994A5 (de) * | 1971-07-06 | 1973-02-16 | Besancenot Serge | |
| DE2711903A1 (de) * | 1977-03-18 | 1978-09-21 | Walter Zeischegg | Vorgefertigtes bauelement zum errichten von gitterartigen waenden, einfriedungen, gestellen, geruesten, masten oder dergleichen |
| DE3643005A1 (de) * | 1986-02-12 | 1987-08-13 | Bodo Rudolf | Bauelement zur verwendung im bauwesen und als spielzeug |
-
1996
- 1996-07-03 DE DE19626650A patent/DE19626650A1/de not_active Withdrawn
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