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DE19625260A1 - Faserbändchen für optische Breitband-Inhouse-Verkabelung - Google Patents

Faserbändchen für optische Breitband-Inhouse-Verkabelung

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Publication number
DE19625260A1
DE19625260A1 DE1996125260 DE19625260A DE19625260A1 DE 19625260 A1 DE19625260 A1 DE 19625260A1 DE 1996125260 DE1996125260 DE 1996125260 DE 19625260 A DE19625260 A DE 19625260A DE 19625260 A1 DE19625260 A1 DE 19625260A1
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DE
Germany
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ribbon
fiber
carrier film
optical
adhesive surface
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DE1996125260
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English (en)
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Jens Dr Weber
Engelbert Dr Strake
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to IT97MI000447 priority patent/IT237609Y1/it
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Priority to FR9707927A priority patent/FR2750217B3/fr
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Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Faserbändchen für opti­ sche Breitband-Inhouse-Verkabelung mit einer Trä­ gerfolie und zumindest einem auf einer Seite der Trägerfolie aufgebrachten Lichtwellenleiter.
Allgemein haben sich Lichtwellenleiter mittlerweile in der optischen Übertragungstechnik etabliert. So ist der Einsatz von Glasfaserleitungen im Bereich der Weitverkehrsnetze üblich. Obgleich es wün­ schenswert wäre, die übertragenen Daten ohne Umset­ zung auf eine elektrische Übertragungstechnik op­ tisch bis zum Endteilnehmer weiterzutransportieren, scheitert dies bisher immer noch an den zu hohen Kosten.
Auch in Anlagen zur Verteilung von Fernsehsignalen, beispielsweise in Satelliten-Gemeinschaftsantennen-An­ lagen, sind bei wachsender Zahl von Fernsehkanä­ len kostengünstige und breitbandige Verkabelungs­ techniken gefragt. Insbesondere die große Übertra­ gungsbandbreite von Lichtwellenleitern machen die optische Übertragungstechnik auch in diesem Bereich attraktiv. Allerdings sind auch hier die Kosten sehr hoch, wobei insbesondere die verlustarme Ver­ bindung optischer Lichtwellenleiter mittels einer Spleißtechnik zu diesem hohen Kostenniveau bei­ trägt.
Aus diesen Gründen wird in der öffentlichen Kommu­ nikationstechnik im Teilnehmerbereich üblicherweise eine Koaxial- oder Kupferzweidrahttechnik einge­ setzt. Auch für die Inhouse-Verkabelung von Gemein­ schaftsantennen-Anlagen werden diese Techniken ein­ gesetzt.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Faserbändchen mit dem Merkmal des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß es kostengünstig im Inneren von Gebäuden verlegbar ist. Dadurch, daß sowohl Trägerfolie als auch Lichtwellenleiter aus einem transparenten Material bestehen, ist eine Unterputzverlegung aus optischen Gründen nicht notwendig. Vielmehr können sie direkt auf der Wand oder der Decke oder dem Boden verlegt werden. Das Verlegen wird dadurch vereinfacht, daß die Faserbändchen über eine selbstklebende Fläche verfügen, die eine einfache Befestigung an einer Wand oder einer Decke ermöglicht. Damit entfällt weitgehend die Verwendung zusätzlicher Materialien zur Verlegung.
Vorzugsweise sind auf der Trägerfolie mehrere par­ allel zueinander verlaufende Lichtwellenleiter auf­ gebracht, wobei diese in einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform zu einem Bändchen zusammengefaßt und auf die Trägerfolie auflaminiert sind. Damit ergibt sich ein sehr kompakter Aufbau eines Übertragungs­ mediums mit einer sehr großen Bandbreite.
Vorzugsweise ist in die Trägerfolie zumindest eine Faser eingebracht, die als Zugentlastung dient und damit Lichtwellenleiter und Trägerfolie vor einer Beschädigung aufgrund von Zugbelastungen schützt.
Eine besonders einfache Handhabung des Faserbänd­ chens wird dann erreicht, wenn die Klebefläche selbstklebend ist, wobei diese vor dem Gebrauch vorzugsweise mit einer abziehbaren Folie abgedeckt ist.
Da ein Faserbändchen mit mehreren Lichtwellenlei­ tern in seiner Ebene nicht biegbar ist, wird eine Umlenkvorrichtung vorgesehen. Diese Umlenkvorrich­ tung weist einen länglichen Körper auf, auf den das Faserbändchen aufgeklebbar ist. Um eine Biegung in der Faserbändchenebene zu ermöglichen, weist die Umlenkvorrichtung zwei jeweils um 90° tordierte Ab­ schnitte auf, die einen Abschnitt einschließen, der für die gewünschte Biegung des Faserbändchens sorgt.
Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfin­ dung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen und der Beschreibung.
Zeichnungen
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbei­ spiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläu­ tert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Faserbändchens,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Um­ lenkvorrichtung, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Spleißverbinders.
Ausführungsbeispiel
In Fig. 1 ist im Querschnitt ein Faserbändchen 1 dargestellt, das eine Trägerfolie 3 und mehrere, im vorliegenden Beispiel acht, parallel zueinander verlaufende Lichtwellenleiter 5 umfaßt.
Die Lichtwellenleiter 5 sind mit Hilfe einer Bänd­ chenfolie 7 zu einem Bündel zusammengefaßt, das auf eine Oberseite 9 der vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Trägerfolie 3 auflaminiert ist.
Auf einer Unterseite 11 der Trägerfolie 3 ist eine nur schematisch dargestellte selbstklebende Be­ schichtung 13, vorzugsweise flächig, aufgebracht.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die selbst­ klebende Beschichtung beispielsweise nur punktuell aufzubringen, sofern die gewünschte Haftung gewähr­ leistet bleibt. Zum Schutz der Klebefläche ist auf diese eine Folie aufgebracht, die vor dem Aufbrin­ gen abzuziehen ist.
Die als Lichtwellenleiter dienenden Glasfasern 5 weisen einen Faserkern, ein Primär-Coating und einen Mantel auf. Vorzugsweise bestehen sowohl die Trägerfolie 3 als auch die Glasfasern 5 aus einem transparenten Material, so daß das gesamte Faser­ bändchen unauffällig wirkt. Insbesondere ist es zur Erreichung dieser Transparenz notwendig, daß die Glaserfasern 5 kein eingefärbtes Sekundär-Coating besitzen.
Zur Zugentlastung sind in die Bändchenfolie 7 Fa­ sern 15 eingearbeitet, die beispielsweise aus Nylon oder einem anderen geeigneten Material bestehen. Sie verlaufen vorzugsweise parallel zu den Glasfa­ sern 5, wobei je nach Anwendungsfall eine oder aber auch eine Vielzahl von Fasern 15 eingearbeitet sein können.
Das Faserbändchen 1 läßt sich nun auf sehr einfache Art und Weise auf Mauerwerk verlegen, indem die Un­ terseite 11 der Trägerfolie 3 auf die Mauer ledig­ lich aufgedrückt wird. Die selbstklebende Beschich­ tung 13 sorgt dann dafür, daß eine feste und dauer­ hafte Verbindung zwischen Mauer und Faserbändchen 1 erzielt wird. Für diese Art der Verlegung sind so­ mit keine zusätzlichen Materialien oder Werkzeuge notwendig. Insbesondere kann auf eine Unterputzver­ legung, die grundsätzlich aufwendige und teuere Aufstemmarbeiten erfordert, verzichtet werden. Dies spielt insbesondere bei einer nachträglichen In­ stallation eine große Rolle.
Aufgrund der optischen Transparenz des Faserbänd­ chens 1 und dessen sehr geringen Abmessungen (Bänd­ chenbreite in der Regel kleiner als 2 mm) ist das auf die Mauer aufgeklebte Faserbändchen 1 optisch unscheinbar, so daß es nicht als störend empfunden wird. Damit ist eine Verlegung nicht nur in Gebäu­ den, sondern auch in Wohnbereichen vorstellbar. Darüber hinaus weisen zur Verlegung notwendige Boh­ rungen aufgrund der geringen Abmessung eines Faser­ bändchens 1 einen geringen Durchmesser auf, so daß sie ebenfalls unauffällig auch in Wohnbereichen vorgesehen sein können.
Durch die Verwendung eines flexiblen Materials für die Trägerfolie 3 ist das gesamte Faserbändchen 1 bei der Verlegung flexibel gegenüber Biegung, wobei der Krümmungsradius senkrecht zur Bandebene ver­ läuft, und gegenüber Torsion um die Längsachse. Eine Biegung des Faserbändchens 1 in dessen Ebene ist jedoch aufgrund der parallel zueinander ange­ ordneten Glasfasern nicht möglich.
Eine solche Biegung ist jedoch dann möglich, wenn das Faserbändchen zwei Längstorsionen um je 90° und eine Krümmung des so eingegrenzten Faserbändchenab­ schnitts in der flexiblen Krümmungsrichtung er­ fährt. Sofern die Krümmungsradien im Bereich von einigen Millimetern gewählt werden, bleiben die durch die Krümmung verursachten optischen Verluste sehr gering.
In Fig. 2 ist nun eine Umlenkvorrichtung 21 darge­ stellt, auf deren Oberseite 23 das Faserbändchen aufgeklebt wird. Dieses als Umlenkvorrichtung die­ nende entsprechend geformte Kunststoffteil 21 er­ leichtert dabei die Einhaltung der gewünschten Krümmungsradien und gewährleistet die erforderliche Biegung und Torsion des Faserbändchens 1.
So weist das längliche Kunststoffteil 21 zwei Ab­ schnitte 25 beziehungsweise 27 auf, in denen je­ weils eine Längstorsion um 90° erfolgt. Eingegrenzt von diesen beiden Abschnitten 25, 27 ist ein Längs­ abschnitt 29, der senkrecht zu der anfänglichen Ebene des Faserbändchens 1 steht. Die gewünschte Biegung läßt sich dann durch Verformung dieses Ab­ schnitts 29 erreichen.
Wie das Faserbändchen 1 wird auch die Umlenkvor­ richtung 21 aus einem transparenten Material gefer­ tigt, so daß es ebenfalls unauffällig, beispiels­ weise auf Wänden angebracht werden kann.
Werden Faserbändchen 1 beispielsweise in Gemein­ schaftsantennen-Anlagen verwendet, ist es erforder­ lich, in der Nähe eines Teilnehmerübergabepunktes aus dem Bündel der im Bändchen verfügbaren Fasern einzelne Fasern abzutrennen, um damit eine Verbin­ dung zu einem weiteren, bis zum Endteilnehmer füh­ renden Fasersegment zu schaffen.
Dazu wird das Faserbändchen 1 an der gewünschten Stelle durchtrennt und die Trägerfolie 3 auf einem Abschnitt von wenigen Zentimeter Länge am Ende des Bändchens entfernt. Das freie Ende des Faserbänd­ chens kann anschließend nach bekannten Verfahren präpariert und mit dem ebenso vorbehandelten Ende des anzukoppelnden Faserbündels verbunden werden. Eine einzelne Faser wird hierzu aus dem oben be­ schriebenen vorbehandelten Faserbändchen gelöst und mit Hilfe bekannter Techniken (zum Beispiel mecha­ nische Spleisse mit transparentem Kunststoffge­ häuse) mit der weiterführenden Faser verbunden. Die dabei auftretenden Spleißverluste lassen sich auf maximal 0,1 dB pro Spleiß begrenzen.
Eine Möglichkeit zur kostengünstigen Realisierung von Spleißverbindungen zwischen Fasern besteht in der Verwendung eines Kunststoffteils mit einrastba­ rer Faserhaltevorrichtung, wie in Fig. 3 darge­ stellt.
Das Verbindungsteil 31 weist dafür einen Träger 33 und einen Spleißkörper 35 auf, wobei der Spleißkör­ per 35 als Faserhaltevorrichtung dient. Der Spleißkörper 35 selbst weist zwei verformbare Flan­ ken 37 auf, die eine Faseraufnahme 39 begrenzen.
Der Spleißkörper 35 ist dabei so ausgebildet, daß sich die Faserenden in Längsrichtung von oben in die Öffnung 39 des Spleißkörpers einlegen lassen und mit Druck nach unten in den Flanken ausgebil­ dete Rasten 41 überwinden und schließlich einra­ sten. Dabei hält der außenliegende und im Durchmes­ ser an den Fasercoating-Durchmesser angepaßte Teil des Spleißkörpers die Faser am Coating fest und wirkt dadurch als Zugentlastung. Die Wandstärken der verformbaren Flanken 37 des Spleißkörpers 35 müssen so gewählt werden, daß einerseits die erfor­ derliche Verformung beim Einlegen der Fasern er­ reicht und andererseits die zur exakten Ausrichtung der Fasern benötigte Haltekraft aufgebracht wird.
Zur Vermeidung von Fresnel-Verlusten ist der Luft­ spalt zwischen den Faserstirnflächen durch Einbrin­ gen von Klebstoff mit angepaßtem Brechungsindex aufzufüllen, welcher gleichzeitig als weitere Zug­ entlastung dient. Durch die Verwendung von Haftver­ mittlern, beispielsweise sogenannte Silane, kann simultan eine Verstärkung der Klebekräfte wie auch eine wasserabstoßende Wirkung in den Klebefugen er­ reicht werden, was zur Erzielung einer guten Be­ ständigkeit der Spleißverbindung gegenüber Klima­ einflüssen wesentlich ist.

Claims (7)

1. Faserbändchen für optische Breitband-Inhouse-Ver­ kabelung mit einer Trägerfolie (3) und einem auf einer Seite (9) der Trägerfolie (3) aufgebrachten Lichtwellenleiter (5), wobei der Lichtwellenleiter (5) und die Trägerfolie (3) aus einem transparenten Material gebildet sind und die dem Lichtwellenlei­ ter (5) gegenüberliegende Seite (11) der Trägerfo­ lie (3) eine Klebefläche (13) aufweist.
2. Faserbändchen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Lichtwellenleitern (5) auf der Träger­ folie (3) vorgesehen sind.
3. Faserbändchen nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtwellenleiter (5) zu einem Bändchen (7) zusammengefaßt sind, das auf die Trä­ gerfolie (3) auflaminiert ist.
4. Faserbändchen nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine als Zugentlastung dienende Faser in der Trägerfolie (3) und/oder im Bändchen (7) vorgesehen ist.
5. Faserbändchen nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeflä­ che (13) selbstklebend ausgebildet ist.
6. Faserbändchen nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeflä­ che mit einer Schutzfolie bedeckt ist, die abzieh­ bar ist.
7. Umlenkvorrichtung für ein Faserbändchen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, die eine längliche Form aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf ei­ ner Seite ein Faserbändchen aufklebbar ist, und daß zwei Längsabschnitte der Umlenkvorrichtung um 90° tordiert und ein dazwischenliegender Längsabschnitt gebogen ausgebildet sind.
DE1996125260 1996-06-25 1996-06-25 Faserbändchen für optische Breitband-Inhouse-Verkabelung Withdrawn DE19625260A1 (de)

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