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DE19625672C1 - Antrieb für Hochspannungsvakuumschaltgeräte - Google Patents

Antrieb für Hochspannungsvakuumschaltgeräte

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Publication number
DE19625672C1
DE19625672C1 DE1996125672 DE19625672A DE19625672C1 DE 19625672 C1 DE19625672 C1 DE 19625672C1 DE 1996125672 DE1996125672 DE 1996125672 DE 19625672 A DE19625672 A DE 19625672A DE 19625672 C1 DE19625672 C1 DE 19625672C1
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DE
Germany
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spring
drive
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open
contact
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Application number
DE1996125672
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English (en)
Inventor
Jan Stroh
Werner Dr Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/666Operating arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/22Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H3/30Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using spring motor

Landscapes

  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Hochspan­ nungsvakuumschaltgeräte, bei denen einer Schaltkammer mit einem festen und einem beweglichen Stromzuführungsbolzen und einer daran angebrachten Kontaktanordnung Feder- und Halte­ mittel für die Bewegung der Kontaktanordnung vom geschlosse­ nen Zustand in den offenen Zustand und für das Offenhalten bei einem vorgegebenen Hub zugeordnet sind, wobei eine Pa­ rallelschaltung zweier Federn vorliegt, von denen wenigstens eine die Antriebsfeder für den Ausschaltvorgang ist.
Zum Verklinken von Schaltgeräten im offenen Zustand ist ein Schaltmechanismus notwendig.
Ein solcher Schaltmechanismus, bei dem mehrere Federn vorhanden sind, wird beispielsweise in der DE-OS 15 40 055 und DE-OS 15 40 127 beschrieben. Durch Verwendung von zwei hintereinandergeschalteten Federn mit unterschiedlichen Federkonstanten soll dabei insgesamt eine Federkennlinie mit zwei Steigungen und einem Knick bzw. einer Krümmung realisiert werden, wobei beim Einschalten erst die weiche und dann die harte Feder zur Wirkung kommen. Dies bedingt eine Verklinkung des Antriebes.
Weiterhin ist aus der FR 13 55 898 ein hydraulischer Antrieb mit Federspeicher zur Betätigung von Schaltern bekannt, der zwei koaxial angeordnete parallele Federn der Kontaktanord­ nung und einen zugehörigen Verklinkungsmechanismus aufweist. Aus der DE-OS 15 40 063 ist ein Vakuumschalter mit einem An­ trieb bekannt, bei dem eine Ausschaltfeder und eine Kontakt­ andruckfeder konzentrisch zueinander angeordnet. Eine ähnli­ che Anordnung ergibt sich aus der US 4 225 763. Die beiden Federn wirken je nach dem Schaltzustand des Schaltgerätes bevorzugt einander entgegengesetzt.
Speziell für einen Federantrieb für Vakuumschaltgeräte wird die Forderung gestellt, die zugehörige Antriebsfeder so zu dimensionieren, daß bei einem Ausschaltvorgang spätestens nach der zweiten Halbwelle des Stromes eine sichere Löschung des Lichtbogens erfolgt. Im anderen Fall wird eine Löschung wegen des zu hohen Energieumsatzes im Schalter nicht mehr möglich sein.
Bei dem zugehörigen Schaltmechanismus ist neben der eigent­ lichen Antriebsfeder zu Beginn der Auslösung die Kontakt­ druckfeder zum Erzeugen der erforderlichen Schließkraft wirksam, wodurch Teile des Antriebsmechanismus während der ersten 3 bis 5 mm Hub eine Vorbeschleunigung erfährt, bevor die Schaltkontakte öffnen. Dabei bewegen sich die Öffnungs­ geschwindigkeiten im Bereich von 1 bis 2,5 m/s. Daneben muß nach Erreichen der Offenstellung noch eine ausreichende Kraft vorhanden sein, den Schalter gegen den äußeren Luftdruck offenzuhalten. Diese Kraft wird als sogenannte Offenhalte­ kraft definiert.
Bei Schaltern für den Mittelspannungsbereich können wegen des geringen Schalthubes von beispielsweise etwa 10 mm die oben­ genannten Bedingungen mit einer Feder erfüllt werden. Anders sieht jedoch die Situation bei Hochspannungsvakuumschaltern aus. Um die bei höheren Spannungen erforderlichen größeren Abstände in ausreichend kurzer Zeit mit Geschwindigkeiten < 2 m/s zu erreichen, ist eine stärkere Antriebsfeder not­ wendig. Da auch nach Erreichen der gewünschten Geschwindig­ keit der Bewegkontakt weiter beschleunigt wird, wird eine unnötig hohe Endgeschwindigkeit erreicht und es ist somit eine unnötig hohe überschüssige Antriebsenergie über einen entsprechenden Dämpfer aufzufangen. Um nach Erreichen des oberen Anschlages ein von der Luftdruckschließkraft ver­ ursachtes Zurücklaufen zu verhindern, muß der Antrieb in der Endstellung durch die entsprechend lange Antriebsfeder die Offenhaltekraft bereitstellen.
Als Alternative könnte ein vorbeschriebener Antrieb in der Endstellung verklinkt werden, wobei in diesem Fall die Ver­ klinkung eine zusätzliche Mechanik erfordert und wobei vor dem Schließvorgang mit einer zusätzlichen Vorrichtung der Antrieb entklinkt werden müßte.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Antrieb speziell zur Verwendung bei Hochspannungsvakuumschaltern zu schaffen, der keine Überdimensionierung beinhaltet und insbesondere keine zusätzlichen mechanischen Mittel benötigt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Antriebsfeder selbst aus zwei parallelgeschalteten Federn besteht, wobei die erste Feder eine kurze Antriebsfeder mit hoher Federkonstante ist und die zweite Antriebsfeder eine lange Feder mit geringer Federkonstante ist.
Bei der Erfindung wird also die speziell für Hochspannungs­ vakuumschalter notwendige Beschleunigung bis zum Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit von der kurzen Antriebsfeder mit hoher Federkonstante zur Verfügung gestellt. Danach wird der Bewegkontakt freigegeben und mit dieser Feder nicht wei­ ter beschleunigt, so daß nur noch die Reibungskraft und die Luftdruckschließkraft des Schalters als Bremskraft wirksam wird. Parallel zur Antriebsfeder, welche die hohe Anfangs­ beschleunigung liefert, wird dagegen die zweite Feder als weiche Feder mit großem Hub eingebaut, die in ihrer Endstel­ lung gerade die Offenhaltekraft bereitstellt.
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion ist die bisher erfor­ derliche mechanische Verklinkung im offenen Zustand unnötig. Beim Öffnungsvorgang unterstützt die zweite Feder die Haupt­ feder, die entsprechend angepaßt wird.
Insgesamt ist durch die Erfindung der Aufbau eines Antriebes deutlich vereinfacht und wird die notwendige Antriebsenergie wesentlich verringert. Hierdurch wird insbesondere bei Schal­ tern im Hochspannungsbereich mit den für Blitzstoßspannungen erforderlichen großen Abständen eine erhebliche Verringerung des technischen Aufwandes beim Schaltbetrieb und damit auch der dadurch verursachten Kosten erzielt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung von Ausführungs­ beispielen in Verbindung mit den weiteren Patentansprüchen. Es zeigen jeweils als Schnittdarstellung
Fig. 1 einen Hochspannungsvakuumschalter mit im Teilschnitt geschlossenem bzw. offenem Zustand,
Fig. 2 einen Federantrieb für den Hochspannungsvakuumschalter gemäß Fig. 1 bei geschlossenem Schalter gemäß Fig. 1
Fig. 3 den Federantrieb gemäß Fig. 2 bei offenem Schalter gemäß Fig. 1.
Ein Vakuumschalter besteht im wesentlichen aus einer Schalt­ röhre 1 mit der eigentlichen Schaltkammer 2, in der eine Kontaktanordnung 10 aus einem Festkontakt 13 und einem Beweg­ kontakt 14 angeordnet sind. Der Festkontakt 13 wird von einem festen Stromzuführungsbolzen 3 und der Bewegkontakt 14 von einem beweglichen Stromzuführungsbolzen 4 getragen.
An die Schaltkammer 2 schließen in axialer Richtung des Schalters jeweils Isolatoren 6 und 7 an, die über nicht näher bezeichnete Metallflansche vakuumdicht verbunden sind. Der bewegliche Kontaktbolzen 4 ist endseitig über einen Federbalg 9 axial beweglich in der Schaltröhre eingebaut.
Soweit sind derartige Schaltröhren hinlänglich bekannt. Übli­ cherweise ist für die Bewegung des beweglichen Kontaktbolzens 4 mit dem Bewegkontakt 14 ein mechanischer Antrieb vorhanden.
In Fig. 2 besteht ein derartiger Antrieb 20 aus einer ersten mechanischen Feder 21 und einer zweiten mechanischen Feder 22, die auf einer Hülse 25 mit entsprechenden Flanschen 26, 27 und 28 befestigt sind.
Im einzelnen ist die erste Feder 21 eine kurze Antriebsfeder mit hoher Federkonstante und die zweite Feder 22 eine lange Offenhaltefeder mit geringer Federkonstante. Beide Federn 21 und 22 sind mechanisch parallelgeschaltet.
Aus Fig. 2 ergibt sich die Schalterstellung des Vakuumschal­ ters im geschlossenen Zustand mit gespannter Antriebsfeder 21. Dabei ist beispielsweise die Länge der Antriebsfeder 21 um ein Viertel gestaucht, wodurch sich eine entsprechende Vorspannung ergibt. Die Offenhaltefeder 22 ist in dieser Schalterstellung ebenfalls gespannt.
Aus der Fig. 3 mit der offenen Schalterstellung ergibt sich, daß nach Entspannung der Antriebsfeder 21 ein sogenannter Freiflug über einen bestimmten axialen Bereich erfolgt. In dieser Phase wird der Schalter nur noch durch die wesentlich schwächere Offenhaltungsfeder 22 beschleunigt und schließlich in der Offenstellung gehalten.

Claims (3)

1. Antrieb für Hochspannungsvakuumschaltgeräte, bei denen einer Schaltkammer mit einem festen und einem beweglichen Stromzuführungsbolzen und daran angebrachter Kontaktanordnung Feder- und Haltemittel für die Bewegung der Kontaktanordnung vom geschlossenen Zustand in den offenen Zustand und für das Offenhalten bei einem vorgegebenen Hub zugeordnet sind mit einer Parallelschaltung zweier Federn, von denen wenigstens eine die Antriebsfeder ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Antriebsfeder für den Ausschalt­ vorgang selbst aus zwei parallelgeschalteten Federn (21, 22) besteht, von denen die erste Feder (21) eine kurze Antriebs­ feder mit hoher Federkonstante ist und die zweite Feder (22) eine lange Antriebsfeder mit geringer Federkonstante ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Feder (21) mit hoher Feder­ konstante zur Beschleunigung des Bewegkontaktes (14) der Kon­ taktanordnung (10) vorgesehen ist und daß die zweite Feder (22) die Haltekraft im offenen Zustand der Kontaktanordnung (10) bereitstellt.
3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zweite Feder die Offenhaltekraft für die Kontaktanordnung (10) ohne Verklinkung bereitstellt.
DE1996125672 1996-06-26 1996-06-26 Antrieb für Hochspannungsvakuumschaltgeräte Expired - Fee Related DE19625672C1 (de)

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