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DE1962558C - Querverbindungsschieber - Google Patents

Querverbindungsschieber

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Publication number
DE1962558C
DE1962558C DE19691962558 DE1962558A DE1962558C DE 1962558 C DE1962558 C DE 1962558C DE 19691962558 DE19691962558 DE 19691962558 DE 1962558 A DE1962558 A DE 1962558A DE 1962558 C DE1962558 C DE 1962558C
Authority
DE
Germany
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cross
connection
slide
bridge
terminal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691962558
Other languages
English (en)
Other versions
DE1962558B2 (de
DE1962558A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
C A Weidmuller KG, 4931 Berlebeck
Filing date
Publication date
Application filed by C A Weidmuller KG, 4931 Berlebeck filed Critical C A Weidmuller KG, 4931 Berlebeck
Priority to DE19691962558 priority Critical patent/DE1962558C/de
Priority to CH316170A priority patent/CH502699A/de
Priority to FR7016122A priority patent/FR2048398A5/fr
Publication of DE1962558A1 publication Critical patent/DE1962558A1/de
Publication of DE1962558B2 publication Critical patent/DE1962558B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1962558C publication Critical patent/DE1962558C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft einen Querverbindungsschieber, welcher oberhalb der Kopffläche einer Klemmenanordnung beweglich gelagert ist und mittelbar oder unmittelbar mit den Kontaktteilen der Einzelklemme verbunden ist, insbesondere für anreihbare elektrische Trennklemmen, die für Prüf- und Meßzwecke eingesetzt werden.
Solche trennbaren Reihenklemmen werden vor allem in Zahlermeßschaltungen verwendet. Sie ermöglichen, daß fest eingebaute Meßinstrumente mit einem Vcrgleichsinstrument überprüft werden können. Die bekannten Reihenklemmen sind so ausgebildet, daß wahlweise Kontaktteile für eine Längstrenn-, Quertrenn- oder Durchgangsklemme eingelegt werden können. Durch entsprechende Zubehörteile sind verschiedene Schaltungen durchführbar. Die Verbindung und Trennung der beiden angeschlossenen Leiterenden erfolgt durch einen Trennschieber.
Während der Überprüfung kann es vorkommen, daß die angeschlossenen Wandlerspulen kurzgeschlossen werden. Hierzu ist es notwendig, die Wandleranschlüsse, die in der Regel an benachbarte Klemmen geführt werden, durch eine drücke miteinander zu verbinden. Bisher wurde eine schwenkbare Querverbindungslasche benutzt, oder aber, es wurde eine feste Brücke eingelegt. Es ist ferner eine Ausführungsform bekannt, bei der eine bewegliche Querverbindungsbrücke auf dem Isolierstoffgehäuse gleitet. Diese bekannten Anordnungen haben jedoch den Nachteil, daß das Bewegen und Festschrauben der Querverbindungsbrücke nur unter Verwendung eines Zusatzwcrkzeuges möglich ist. Ferner ist aber auch kein ausreichender Schutz gegen die Berührung blanker Kontaktteile vorhanden. So ist z. B. in der deutschen Auslegeschrift 1 060009 eine Prüfklemme dargesteii. und beschrieben, bei der ein klotzförmiges, leitendes Verbindungsstück unmittelbar auf dem Klemmkörper einer Schaltanlagen-Reihenklemme in schwalbenschwanzförmige Führungsnuten unverlierbar hin- und herverschieblich ist. Für die eigentliche Überbrückung wird eine kammartige Brücke verwendet. Durch die Länesverschiebung des Verbindungsstückes unmittelbar" auf dem Klemmkörper 'assen sich bei dieser Ausführung von Querverbindungen b;:i gleichbleibender Klemmengröße keine Prüf- und ίο , ic büchsen mehr anbringen Sollten jedoch solche Prm- und Meßbuchsen angebracht sein, so würden dieselben durch den Schieber bzw. durch die Brücke vercjckt sein. Selbst durch die versenkte Anordnung der Querverbindungsglieder innerhalb des Klemmenträgers ist kein Berührungsschutz vorhanden. Wesentlich ist auch, daß Klemmen nach Ausführung der deutschen Auslegeschrift nicht nach allen hohen Anforderungen der einschlägigen Vorschriften ausgeleg! sind. So kann es vorkommen, daß bei geöffneiet Querverbindung nur ein Minimum an Luft- bzu. Kriechstrecke zur Verfügung steht, d.h. zum Bei spiel niedrigere Nennspannung. Bei unter Spannung stehenden Kontaktteilen ist eine Verschiebung de-Trcnngliedes nur mit einem isolierten Zusatzwerk zeug durchführbar.
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 805 52: ist zwar ein Querverbindungsschieber bekanntgewot den, der auf der Oberseite des Isolierstoffgehäuse^ angeordnet ist. Diese Ausführung hat aber den Nach teil, daß zur Führung des Querverbindungsschieber^ die Schenkelenden mit Führungsnasen und das Isolierstoffgehäuse mit einer entsprechenden Führungs nut versehen werden muß, d. h\, es entstehen zusätzliche Kosten in der Fertigung und Montage solcher Querverbindungsanordnungen. Außerdem kann je nach Toleranz und breite des Isolierjtnffgehäuses die Wandstärke der Führungsnut schwanken. Diese Querverbindungsschieber können somit licht an al len vorgefertigten Isolierstoffgehäusen Anwendung finden.
Die in der deutschen Auslegeschrift 1 132 618 dargestellten Querverbindungen erfüllen nicht alle Forderungen, die heutzutage an solche Querverbin düngen gestellt werden. So ist z. B. kein Berührungsschutz bei unter Spannung stehendem Querverbindungsschieber vorhanden Es kann sogar vorkommen, daß selbst im getrennten Zustand der Querverbindungsschieber unter Spannung stehen kann, d. h., eine Betätigung des Schiebers ist nur mit einem gegen Spannung isolierten Zusatzwerkzeug möglich.
Der in dem deutschen Gebrauchsmuster 1 861 564 dargestellten Schalt- und Querverbindung haftet ebenfalls der Nachteil an, daß die Kontaktteile nicht berührungsgeschützt angeordnet sind. Ferner ist es nicht möglich, Prüf- und Meßbuchsen so einzubauen, daß dieselben immer zugänglich sind. Durch die versenkte Anordnung der Querverbindungsglieder und den überlagerten, schwenkbaren Schaltgliedern ist eine übersichtliche Ausführung der gesamten Schalt- und Querverbindungsglieder nicht möglich.
Mit der in der deutschen Auslegeschrift 1087 660 dargestellten Reihenklemme lassen sich nur Längstrennungen durchführen. Die Klemme ist in keiner Weise für Prüf- und Meßschaltungen, z.B. fürZählermeßschaltungen, zu verwenden. Eine Querverbindungsmöglichkeit zu benachbarten Klemmen ist nicht vorgesehen.
In der deutschen Auslegeschrift 1205 603 sind
Ouerverbindungsbrücken dargestellt. Diese Brücken —binden benachbarte Schaltanlagen-Reiher, klemmen. Irgendwelche Schaltungen bzw. Trennun-„pfi in Längs- als auch in Querrichtung für Prüf- und ^jeßzvvecke lassen sich nicht durchführen.
gei der in dem deutschen Gebrauchsmuster 1989 Ü67 dargestellten Schaltanlagen-Reihenklemme ,jrd die Längstrennung durch einen Trennschieber - porm eines !solierplättchens durchgeführt, und war in der Art, ^a^ dieses Plättchen die beiden stromführenden Federkontakte voneinander trennt. nie Querverbindung wird über einen Kurzschlußstecker in Form eines Drahtbügels durchgeführt. Bei dieser Klemmenausführung ist keine Möglichkeit vorhanden, unabhängig von den durchzuführenden Schaltungen und Messungen Kontaktbuchsen für die Prüf- -1'-' Meßstecker bzw. Meßleitiingen vorzusehen Ferner ist auf den ersten Blick nicht der (evveilioe ν 'ultungs- bzw. Verbinduiiiis/ustand /u erken-
F is. 9 die Abwicklung der erfindungsgemaßen Qbidgsbruckc nacn nt.
e Abwicklung der
Querverbindungsbruckc
ungsg nacn nt.
zweipoligen
und 8, ,
F i g. 10 die Befestigungsschraube nacn
und 2 im Längsschnitt. .
Die dargestellte Trennklemme nach.rig· ' .. ausgebildet" daß wahlweise Kontaktteile tür Lang trenn-, Quertrenn- oder Durchgangsklemmen mnu lierbar eingelegt werden können.
Dareestellt ist die Ausführung einer Langsircr,-klemme mit den Kontaktteilen 1 und 2. Die VtI™ dune und Trennung in Längsrichtung ertoigi uu einen Trennschieber, bestehend aus dem «juervermu dungsstück 3, Zugbügel 4 und Klemmschraube 3-
Bei der Quertrennklemme ist das Kontakten» ι dielich verlängert und reicht bis in den zweiten ^u büacl 6. Die Durchgangsklemme besitzt die giutii Ausbildun-ϊ. es entfällt jedoch der 1 rennstn cdci. Das Isolierstoffgehäuse 7 und die KontaMtuie 1 id füht
»ltungs bzw. Verbinduni!S7ustand /u erken Das Isolierstoffg die Kontaktteile m.p auUei. nicht sichtbar ao und 2 sind so ausgeführt, daß au
Vbid zB
Frfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
ung und Montag solcher schaltbaren Quer- -meen wesentlich zu vereinfachen und neue .-hkeUen für die Querverbindung von Trenn-, η zu schaffen sowie einen ausreichenden 'ogen Berührung blanker Kontaktteile vor/u-
30
Sehr" -urd vorgeschla^n. zur Vermeidung von sch, kbaren lichcn/fcsten Brücken und winkelon ■ msgebildeten Querverbindungsschiebem. die duc'n 1 ührungsnasen und Führungsnuten gehalten £; η einen Querverbindungsschieber oberhalb der Ko-iache einer Klemmenanordnung beweglich zu la»-- der sich gegenüber den bekannten Querver- 35 ^„■,,sbrücken8 dadurch auszeichnet, daß der Qu,: .erbindungsschieber aus einem isolierten Querverb adungst.äger und einer stromleitfah.gen QuerverNnJungsbrücke besteht, der Querverb.ndungssch.vber mit Aussparungen fur die freie Bewegung 40 12 st in^ F ig. Zw ^hen den Kontaktteilen der Klemmen und den stellt tr besteh in s^"em b h i d Qbin ^
en den Kontaktteilen der Klemmen und den Be^t.gungsschrauben versehen ist. der Querverbindun.sträger mit Führungsschenkeln ausgestattet ist, die .'η den Seitenwänden der Isolierstoffgehäuse der Klemmen entlanggleiten, der Querverbindungsträger schulterförmig abgesetzte Vorsprunge aufweist, die der Materialstärke der Querverbindungsbrucke entsprechen, und die Querverbindungsbrucke entweder U-förmig gebogen oder nachstückig hergestellt ist.
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen, die lediglich ein Ausfühningsbe.sp.el darstellen, na-
äriEAnSSt einer Längstrennklemme mit
s g oeiden beiun «
schiedene Verbindungen, z.B. zr benachbarten Klemmen, durchgeführt werden können. Fur diesen Zweck sind Steckbuchsen 8 und ^^S laschen9 einsetzbar. Die ,5 wird von der Klemmschraube IO . buchse 11 mit den Kontaktieren 1 und 2 ; Wie aus F i g. 1 und 2 hervorgeht . t dungseemäße Querverbindungsschieber 12 über der Kopffläche des ^f^^^ benachbarter Klemmen auf zvve aufgesetzt und wird von den Β^ 14. 15 gehalten. Die D.stanzbuchsui die kontaktteile so ausgebid^.nd
mittelbares Verbinden mn d'£ Q schieber erlauben. Du. beiden ^n des Q^JJggj^ tenwanden ^^^^ 'm verhindern, drehen des W»"™^ eQUerverbindungsschieber Der "™^f™ ^n Einzelteilen darge-
ndsätzlichcn Aufbau ugs%vcise aus
*ol'e^^ mit hoher elektrischer
vorzugsweise aus einen.
rbindung zweier benachbarter
L^S Befestigungsschrau-
^kmmen gewünscht, so snct Que*cr6iniI
ben 14^ IS etwas zu ^s hlitförmigen Aussparun-
schieber gen du,g
den nun 12 mit
Que
chlitzförmigen Aussparundaß |]ie Quer% erbin.
schraubenköPfen 14 und e Befestigungsschrauben werdaß ^n K^msch.ube ,4
leitende Querverbindung be-
eht. Aussparungen 31 des Querver-
D * s™orm>| ζ ausgeführt, so daß sie
^L· eines Prüfstek-
und einer festen Querverbindungslasche,
F i g. 2 die Draufsicht von zwei nebeneinander an-
geordneten Längstrennklemmer, mit dem erfmdungs- ^^ZhJlDUrcmL· eines Pü
gemäßen zweipoligen Querverbindungsschieber J° , in die sTeckbuchscn 8 zum Zwecke verschiede-
Fig. 3 den erfindungsgemaßen zweipoligen Quer- 60 k^ s^üf die u^eC^ßmöglichkeiteil im qUcrvcrbunde-
verbindungsschicber in Ansicht, t h querverbundenen Zustand erlauben
F i 4 di Sitnansicht dazu In F >'p 10 ist eine nefestigungsschrai.be 14 (15)
F i g. 4 die Seitenansicht dazu,
Fig. 5 die Ansicht des erfindungsgemaßen zweipoligen Querverbindungsträgers,
F i g. 6 die Seitenansicht dazu,
F i g. 7 die Ansicht *ler erfindungsgemäßen zweipoligen Querverbindungsbrucke,
F i i>. 8 die Draufsicht dazu.
schrai.be () £^^ J md d , „er
Eppc 25 im Längsschnitt dargestellt. Das Kontakttei 65 Kappe ä, im u B * Bcfcstigllng auf der
24, is ^mJ J ntn, «.,^w Bohru ^ A f.
S wn Steckkontakten für Prüf- und Meßzwecke
versehen. Die Isolierkappc 25 wird am Kopf 28 der Befestigungsschraube 14 (15) vorzugsweise angespritzt, und /war so, daß sich im unteren Bereich des Schraubenkopfcs 28 ein schultcrförmigcr Vorsprung 29 ergibt. Die Fläche 30 des Schraubenkopfes stellt die elektrisch leitende Verbindung über die Querverbindungsbrückc 20 des Querverbindungsschiebers H und den Distanzbuchsen 13 sowie den Befestigungsschrauben selbst zu den Konlakttcilcn 2, z. B. zweier benachbarter Klemmen her.
Wie aus Fig.3 bis 6 zu entnehmen ist, wird auf dem Oucrverbindimgsträgcr 19 eine Querverbindungsbrücke 20 angebracht. Die Qucrverbindungsbrücke ist U-förmig gefaltet und mit zwei Löchern 21 versehen, die beim Aufschieben der Qucrvcrbindungsbrückc 20 auf den Querverbindungsträger 19 in die vorspringenden Nasen 22. vorzugsweise runden Querschnitts, einrasten und somit beide Teile fest miteinander verbinden.
Damit der Qucrvcrbindungsschicber 12, bestehend aus Querverbindungsträger 19 und Querverbindungsbrücke 20, eine glatte Oberfläche aufweist, ist der Querverbindungsträger 19 mit einem schultcrförmigcn Vorsprung 23, entsprechend der Materialdickc der Qucrvcrbindungsbrüeke 20, verschen. Die Quervcrbindungsbrückc 20 ist aus Flachmaterial U-förmig gefallet und mit Ausnehmungen 32 versehen, die der schlitzförmigen Aussparung 31 des Querverbindungsträgers angepaßt sind.
An Steile des Qucrvcrbindungsirägers 19, bcsichend aus Isoliermaterial und der Qucrvcrbindungsbrückc 20, welche aus einem U-förmigcn Blech gefaltet ist, kann aber auch ein Qucrvcrbindungsschicbcr Anwendung finden, bei dem die Qucrvcrbindungsbrücke und der Querverbindungsträger ein Ganzes darstellen und vorzugsweise ein Werkstoff mit hoher elektrischer Leitfähigkeit Anwendung findet. Ferner ist es möglich, als Querverbindungsbrücke ein massives Material mit hoher elektrischer Leitfähigkeit zu
ίο verwenden wobei dann der Querverbindungsträger aus Isoliermaterial an die Qucrvcrbindungsbrückc angespritzt wird.
Dargestellt und beschrieben wurde ein zweipoliger Quervcrbindungsschicbcr. Die gleiche Ausführung und Wirkungsweise ist auch bei mehrpoligen (z.B. drei- oder vierpolig) Qucrvcrbindungsschicbern möglich.
Die mit dieser Erfindung erzielten Vorteile beziehen sich insbesondere auf schaltbarc Rcihenklcmmen, bei denen das Lösen bzw. Befestigen einer Querverbindung von Hand oder mittels Schraubendreher ohne Zuhilfenahme von Zusalzwcrkzeugen erfolgt. Ferner wird die Herstellung und Montage solcher Querverbindungsschieber wesentlich vercin-
as facht.
Als weiterer Vorteil dieser Ausführung ist der Schutz gegen Berührung blanker Kontaktteile der Oucrverbindungsschiebcranordnung im nicht qucrverbundcncn Zustand zweier oder mehrerer benachharter Klemmen zu sehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Querverbindungsschieber, welcher oberhalb der Kopffläche einer Klemmenanordnung beweglich gelagert ist und mittelbar oder unmittelbar mit den Kontaktteilen der Einzelklemme verbunden ist, insbesondere für anreihbare elektrische Trennklemmen, die für Prüf- und Meßzwecke eingesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Querverbindungsschieber (12) aus einem isolierteii Querverbindungsträger (19) und einer stromleitfahigen Querverbindungsbrücke (20) besteht, der Querverbindungsschieber (12) mit Aussparungen (31) für die freie Bewegung zwischen den Kontaktteilen der Klemme und den Befestigungsschrauben (14. 15) \e!-.ehen ist, der Querverbindungsträger (19) mit Führungsschenkeln (16. 17) ausgestattet ist. die an den Seitenwänden (18) der isolierstoffgehäuse der Klemmen entlanggleiten, der Querverbindungsträger (19) schulterförmig abgesetzte Vorsprünge (23) aufweist, die der Materialstärke der Querverbindungsbrücke '70) entsprechen, und die Querverbindungsbrückv.- (20) entweder U-förmig gebogen oder flachstückig hergestellt tsf.
DE19691962558 1969-12-13 1969-12-13 Querverbindungsschieber Expired DE1962558C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691962558 DE1962558C (de) 1969-12-13 Querverbindungsschieber
CH316170A CH502699A (de) 1969-12-13 1970-03-04 Querverbinder an elektrischen Trennklemmen
FR7016122A FR2048398A5 (de) 1969-12-13 1970-05-04

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691962558 DE1962558C (de) 1969-12-13 Querverbindungsschieber

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1962558A1 DE1962558A1 (de) 1971-06-16
DE1962558B2 DE1962558B2 (de) 1972-11-02
DE1962558C true DE1962558C (de) 1973-05-24

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