DE1962552A1 - Verfahren und Einrichtung zur Abdichtung der Verbindung zwischen zwei Teilen eines Hauses - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Abdichtung der Verbindung zwischen zwei Teilen eines HausesInfo
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Abdichtung der Verbindung zwischen zwei Teilen eines Hauses
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Abdichtung der Verbindung zwischen zwei
Teilen eines mindestens teilweise aus Fertigteilen bestehenden Hauses, insbesondere Glashauses, bei
welchem die beiden Teile fest miteinander verbunden werden.
Seit vielen Jahren ist es üblich, Glashäuser oder Gewächshäuser aus "Dutch Lights"'herzustellen. Unter
der Bezeichnung "Dutch Light" wird eine Scheibe verstanden, die im allgemeinen Abmessungen von ca.
142 cm χ 73 cm hat, und auch solch eine Scheibe, die in einen normalerweise aus Holz hergestellten
Rahmen eingesetzt ist. Zur Errichtung von Gewächs- oder Treibhäusern werden diese Einheiten unter Benutzung
von Bolzen oder anderen Vorrichtungen fest miteinander verbunden.
Bei allen solchen Konstruktionen hängt die Wasserdichtigkeit der Verbindung zwischen zwei benachbarten
Rahmen davon ab, wie fest die Pahmen verbolzt oder in anderer Weise zusammengeklemmt sind.
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In der Praxis neigen solche Zweischeiben-Glashäuser immer dazu, Wasser durch die Verbindungsstellen bei
heftigem Regen hindurchtropfen und Zugluft hindurchtreten zu lassen. Deshalb wurden Zweischeiben-Glashäuser
meist ausschließlich bei Gartenbauern oder Gärtnern verwendet. Die Ernte, die in ihnen wachsen
sollte, entsprach der vergleichsweise billigen Bauart der Konstruktion, d. h. Tomaten und Knollen, die
keinen Gehaden durch auf sie fallende einzelne Wassertropfen
erleiden, jedoch ist dies nicht der Fall -bei z. B. Begonienblüten. Bislang wurden die äußeren,
wetterfesten Holz- oder Hetallprofile so miteinander
befestigt, daß sie die Verbindungen nach Errichtung der aus Teilen bestehenden Gebäude abdecken.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Verfahrens zur Abdichtung der Verbindung
zwischen zwei Teilen eines aus Teilen bestehenden Gebäudes, insbesondere zwischen zwei Ccheibenrahmen5
die es erlaubt, die Verbindung zwischen ihnen wasserdicht zu machen, wenn sie miteinander -verbolzt sind,
und zwar ohne die Schwierigkeiten und Kosten des Aufnageins von Wetterschutzprofilen auf die Oberseite
der Verbindungen zwischen den Teilen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß ein sich längs erstreckendes Element in eine Nut in jeder
der Anschlagflächen der Teile eingesetzt wird, wobei die beiden Teile so miteinander verbunden werden,
daß das sich längs erstreckende Element in solcher Weise zusammengepreßt oder eingeschlossen wird, daß
eine wasserdichte Verbindung zwischen den beiden Teilen gebildet wird. Die Nut kann durch maschinelles
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Einarbeiten in eine Seitenfläche des Teiles hergestellt werden. Das sich längs erstreckende Element kann aus
Kunststoff, z. B. einem Polyvinylchlorid-Formstück bestehen, das zweckmäßig als Rohr ausgebildet ist.
Die beiden Teile des Gebäudes oder Hauses können zwei
Zweischeibenrahmen umfassen oder auch nur von einem Zweischeibenrahmen und einem anderen Konstruktionsteil
des Hauses gebildet sein, z. B. von einem Eckpfosten oder einem Türrahmenteil.
Eine Einrichtung zur Verwendung bei der Konstruktion eines mindestens teilweise aus Fertigteilen zusammengesetzten
Hauses, die aus mehreren Teilen und einer Reihe von Befestigungsmittel besteht, wodurch Paare
zugeordneter Teile miteinander befestigt werden können, ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes Teil an seiner
Außenseite mit einer Längsnut versehen ist und eine Mehrzahl von sich längs erstreckenden Elementen vorgesehen
ist, von denen jedes in der Hut in einem Flächenpaar benachbarter Teile angeordnet werden kann, wodurch
Paare benachbarter Teile mit der. sich längs erstreckenden, auf diese Weise zwischen diesen zusammengepreßten
oder eingeschlossenen Element zusammen so befestigt werden, daß eine wasserdichte Verbindung zwischen den
beiden Teilen gewährleistet ist. Ein aus einer Mehrzahl von Teilen bestehendes Fertigteilhaus kann derart
ausgebildet sein, daß mindestens ein Paar Teile mit einem sich längs erstreckerden L'leir.ent fest verbunden
ist, das in eine Nut in jeder der Anschlagflächen der beiden Teile eingesetzt ist, wobei die zwei Teile so
zusammen befestigt sind, daß das sich längs erstreckende Element derart zusammengepreßt oder eingeschlossen ist,
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daß eine wasserdichte Verbindung zwischen den beiden
Teilen gebildet ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht der Art und Weise, in der zwei Zweischeiben-Rahmen
unter Verwendung einer Ausführungsform der Einrichtung
und des Verfahrens nach der Erfindung miteinander befestigt
werden kennen, und
Fig. 2 . eine vergrößerte Ansicht-der sich
berührenden Teile der Rahmen-nach · Fig. 1, welche die Konstruktion im
einzelnen näher darstellt.
Wie' die Zeichnung zeigt, sind zwei Zweischeiben-Rahmen
allgemein mit 1 und 2 bezeichnet, die ein. Teil einer Einrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
bilden und. zusammen nebeneinanderliegend bei der Herstellung
eines Glashauses miteinander befestigt.werden
können. . .·-,.-■-.
Jeder Zweiseheiben-Rahirien umfaßt. zwei Scheiben 3 und 1,
die in Falzen 5 in einer rechteckigen Holzrahmen befestigt
s5.ne, der aus zwei aufrechten Teilen 6 und 7
und zwei horizontalen Teilen 8 und 9 besteht, wobei eine mittlere Sprosse 10 parallel zu den aufrechten
Teilen 6 und 7 und in der Mitte zwischen diesen angeordnet ist. Die Scheiben werden innerhalb des Rahmens
durch eine Holzleiste 11 gehalten.
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Die aufrechten Teile 6 und 7 sind jeweils an ihrer
äußeren Endseite 12 mit einer Mut 13 von halbkreisförmigem Querschnitt über ihre gesamte Länge hinweg
versehen.
Die Einrichtung umfaßt ferner eine Mehrzahl sich längs erstreckender Elemente in Form eines Polyvinylchlorid-Rohres
14, das zur Anordnung zwischen zwei aneinanderliegenden'aufrechten Teilen der Rahmen dient,
wobei jedes Polyvinylchlorid-Rohr teilweise in jeder Nut von aneinanderliegenden Rahmen liegt.
Die Einrichtung umfaßt zusätzlich eine Reihe von Befestigungsmitteln
in Form von Bolzen 15, die zum Einsetzen innerhalb von miteinander fluchtenden Vertiefungen
16 in benachbarten Rahmen dienen, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß beim Verbolzen der
beiden Rahmen mit Hilfe mehrerer Bolzen das Polyvinylchlorid-Rohr 14 zusammengepreßt pder eingeschlossen
wird, um eine Wasserdichtigkeit zu gewährleisten, d. h. eine wasserdichte Verbindung zwischen den beiden
Rahmen.
In Abweichung von der beschriebenen Ausführungsform
kennen die Teile auch in anderer Weise als durch Bolzen miteinander fest verbunden werden. Ferner können
anstelle des kreisförmigen Querschnitts des Polyvinylchlorid-Rohres
auch andere Querschnitte, insbesondere ein T-Querschnitt, in gleicher Weise gut verwendet
werden. Indessen ist es in jedem Fall für das Formstück notwendig, in einer geeignet" geformten Ausnehmung
in jeder der miteinander zusammenarbeitenden Flächen der Rahmen einen Sitz zu finden, um jedweden
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wasser- und luftdichten Formstückquerschnitt zu umschließen,
der eingesetzt werden soll.
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Claims (1)
- DIPL.-ING. HANS W, GROENINGPATENTANWALT
4 DÜSSELDORF8TEI IT STRAS SE 17• ««"»«««««""«· 10. Dezember 19-69KABBI.: SBClHriTIKTTELKFOK (OtIlI 10761 AktG F 6~1Viorth Buildings LimitedDonnington, Wellington, Shropshire, EnglandPatentansprüche1. Verfahren zur Abdichtung der Verbindung-zwischen zv;ei Teilen eines mindestens teilweise aus Fertigteilen bestehenden Hauses, insbesondere clar>hauses, bei welchem die beiden Teile fest miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich längs erstreckendes Elerrent in eine Mut (13) in jeder der Anschlagfliichen (12) der Teile (1, 2) eingesetzt wird, woLei die beiden Teile so miteinander verbunden werden, caP> das sich längs erstreckende F.lcrent in solcher '.,'eise zusammengepreßt oder eingeschlossen wird, daß eine wasserdichte Verbindung zwischen den beiden Teilen gebildet wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daP· die Nut (13). durch maschinelles Einarbeiten in eine Seitenfläche (12) des Teiles (1,2) hergestellt wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das sich längs erstreckende Element aus Kunststoff besteht.«t. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß· das Kunststoffraterial aus einem Polyvinylchlorid-Formstück besteht.009830/11225. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das sich l^ngs erstreckende Element als Rohr (14·) ausfiel ildet ist.6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (1, 2) zwei Zweischeibenrahmen umfassen.7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile ein Zweischeiben-Rahmen und ein anderes Konstruktionsteil des Hauses sind.8. Einrichtung zur Verwendung bei der Konstruktion "eines mindestens teilweise aus Fertigteilen zusammengesetzten Hauses, die aus mehreren Teilen und ■einer Reihe von Befestigunpsmitteln besteht, wodurch Paare zugeordneter Teile miteinander befestigt werden kennen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Teil (1,2) an seiner Außenseite (12) mit einer Längsnut (13) versehen ist und eine Mehrzahl von sich längs erstreckenden Elementen vorg.es.ehen ist, von denen jedes in der Hut in einem Flächenpaar benachbarter Teile (1, 2) angeordnet werden kann, wodurch Paare benachbarter Teile und das sich Kings erstreckende,, auf diese '".'eise zwischen diesen zusairrengepref'te oder eingeschlossene Element zusairmen so befestigt werden, daf, eine wasserdichte Verbindung zwischen den beiden Teilen gewährleistet ist.9. Fertirteilhaus, bestehend aus einer Mehrzahl von Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Paar Teile (1. 2) mit eineir. sich längs erstreckenden Element fest verbunden ist, das in eine Nut (13)009830/1122ORIGINALin jeder der Anschlagflachen (12) der beiden Teile eingesetzt ist, wobei die zwei Teile so zusammen befestigt sind, daß das sich längs erstreckende Element derart zusammengepreßt oder eingeschlossen ist, daß eine wasserdichte Verbindung zwischen den Teilen gebildet ist.009830/1122Lee rs ei te
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4292776A (en) * | 1979-08-13 | 1981-10-06 | Macdonald Milton | Unitary combined backer and siding board |
| DE3608665A1 (de) * | 1985-10-18 | 1987-04-23 | Pc Spa | Senkrecht stehendes, zylindrisches, ueberdachtes silo, insbesondere zur aufnahme von futter und halmfruechten gebildet durch zusammensetzung und verbindung grosser, in stahlbeton vorgefertigter betonsteine |
-
1969
- 1969-01-14 GB GB2221/69A patent/GB1278472A/en not_active Expired
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- 1969-12-18 NL NL6918982A patent/NL6918982A/xx unknown
-
1970
- 1970-01-07 BE BE744145D patent/BE744145A/xx unknown
- 1970-01-13 FR FR7001004A patent/FR2028287A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4292776A (en) * | 1979-08-13 | 1981-10-06 | Macdonald Milton | Unitary combined backer and siding board |
| DE3608665A1 (de) * | 1985-10-18 | 1987-04-23 | Pc Spa | Senkrecht stehendes, zylindrisches, ueberdachtes silo, insbesondere zur aufnahme von futter und halmfruechten gebildet durch zusammensetzung und verbindung grosser, in stahlbeton vorgefertigter betonsteine |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2028287A1 (de) | 1970-10-09 |
| GB1278472A (en) | 1972-06-21 |
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| BE744145A (fr) | 1970-06-15 |
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