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Stand der Technik
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Die
Erfindung geht aus von einer Leuchte für Fahrzeuge nach der Gattung
des Anspruchs 1.
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Eine
solche Leuchte ist durch die
DE 32 39 754 C2 bekannt. Diese Leuchte weist
einen Reflektor, eine Lichtquelle und eine die Lichtaustrittsöffnung abdeckende
lichtdurchlässige
Scheibe auf. Der Reflektor weist einen die Lichtquelle umgebenden
zentralen Bereich und einen seitlichen Bereich auf. Der zentrale
Bereich des Reflektors weist eine seitliche Aussparung auf, durch
die von der Lichtquelle ausgesandtes Licht zum seitlichen Bereich
des Reflektors gelangen kann. Der zentrale Bereich des Reflektors ist
durch zwei Teile in Form von Paraboloidabschnitten gebildet, durch
die von der Lichtquelle ausgesandtes Licht etwa parallel zur optischen
Achse reflektiert wird. Der seitliche Bereich des Reflektors ist mit
einer Vielzahl gestufter keilförmiger
Reflexionsprofile versehen, durch die von der Lichtquelle ausgesandtes
Licht reflektiert wird. Hierdurch erscheint die Leuchte über ihre
gesamte Breite beleuchtet, jedoch ist die Ausleuchtung im seitlichen
Bereich des Reflektors und damit der Leuchte schwächer als
im zentralen Bereich, da jeweils nur von den der Lichtquelle zugewandten
Flächen
der Reflexionsprofile Licht reflektiert wird, während auf die der Lichtquelle abgewandten
Flächen
der Reflexionsprofile kein Licht trifft, so dass diese dunkel erscheinen.
Es ist dabei außerdem
eine deutliche Abschwächung
der Ausleuchtung am Übergang
zwischen dem zentralen und dem seitlichen Bereich des Reflektors
wahrnehmbar.
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Vorteile der Erfindung
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Die
erfindungsgemäße Leuchte
mit den Merkmalen gemäss
Anspruch 1 demgegenüber
den Vorteil, dass die Abschwächung
der Ausleuchtung am Übergang
vom zentralen zum seitlichen Reflektorbereich weniger stark bemerkbar
ist. Dies wird gemäß Anspruch
1 dadurch erreicht, dass das wenigstens eine Reflexionssegment eine
stärkere
Ausleuchtung des seitlichen Bereichs des Reflektors bewirkt. Alternativ
könnte
die Reflexionsfläche
des zentralen Reflektorbereichs durch die sich erweiternde Aussparung
und damit die vom zentralen Reflektorbereich bewirkte Ausleuchtung
verringert werden.
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In
den abhängigen
Ansprüchen
sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Leuchte
angegeben. Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 2 ist eine allmähliche Abschwächung der
Ausleuchtung am Übergang
zwischen dem zentralen und dem seitlichen Bereich des Reflektors
erreicht. Die Weiterbildung gemäß Anspruch
3 ermöglicht
eine weitere Verbesserung der durch den seitlichen Reflektorbereich
bewirkten Ausleuchtung. Durch die Ausbildung gemäss Anspruch 7 ist erreicht,
dass von dem eigentlich außerhalb
der Lichtaustrittsöffnung
angeordneten oberen und/oder unteren Rand des seitlichen Bereichs
des Reflektors reflektiertes Licht dennoch genutzt werden kann.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch
4 ermöglicht
eine weitere Verstärkung
der Ausleuchtung des seitlichen Bereichs des Reflektors.
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Zeichnung
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Zwei
Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher
erläutert.
Es zeigen 1 eine Leuchte in einem horizontalen
Längsschnitt
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel, 2 die
Leuchte ausschnittsweise in einem Querschnitt entlang Linie II-II
in 1, 3 die Leuchte ausschnittsweise
in einer Ansicht in Pfeilrichtung III in 1 und 4 die
Leuchte ausschnittsweise in einem Querschnitt entlang Linie II-II
in 1 gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel.
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Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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Eine
in den 1 bis 4 dargestellte Leuchte für Fahrzeuge,
insbesondere Kraftfahrzeuge kann beispielsweise als vordere oder
hintere Blinkleuchte vorgesehen sein. Die Leuchte kann benachbart
zu einem Scheinwerfer angeordnet sein oder mit einem Scheinwerfer
in einem gemeinsamen Gehäuse
angeordnet sein. Die Leuchte weist ein Gehäuse 10 auf, in dem
ein Reflektor 12 angeordnet ist und das eine Lichtaustrittsöffnung aufweist,
die mit einer lichtdurchlässigen
Scheibe 14 abgedeckt ist. Die Scheibe 14 kann
aus Glas oder Kunststoff bestehen und farblos oder in der für die Leuchte
erforderlichen Signalfarbe eingefärbt sein. Die Scheibe 14 kann
außerdem
glatt ausgebildet sein oder an ihrer dem Reflektor 12 zugewandten
Innenseite optische Elemente 16 aufweisen, durch die hindurchtretendes
Licht abgelenkt, insbesondere gestreut wird.
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In
den Reflektor 12 ist in eine Öffnung 18 koaxial
zur optischen Achse 13 des Reflektors 12 eine Lichtquelle 20 eingesetzt.
Der Reflektor 12 weist einen die Lichtquelle 20 umgebenden
zentralen Bereich 22 und einen seitlichen Bereich 24 auf.
Die Leuchte ist vorzugsweise derart am Fahrzeug angeordnet, daß der zentrale
Reflektorbereich 22 zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin
angeordnet ist und der seitliche Reflektorbereich 24 zur
Außenseite
des Fahrzeugs hin angeordnet ist. Die Leuchte ist der Außenkontur
des Fahrzeugs angepaßt,
wobei deren an der Außenseite
des Fahrzeugs angeordneter seitlicher Randbereich gegenüber dem
zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin
angeordneten inneren Randbereich entgegen der Lichtaustrittsrichtung 26 zurückversetzt
ist. Die Scheibe 14 verläuft zwischen dem inneren Randbereich
und dem seitlichen Randbereich der Leuchte gekrümmt. Die Leuchte weist gegenüber ihrer
Höhe eine
wesentlich größere Breite auf.
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Der
zentrale Reflektorbereich 22 weist eine konkav gekrümmte Reflexionsfläche auf,
die beispielsweise zumindest annähernd
durch einen Teil eines Paraboloids gebildet sein kann. Vom zentralen Reflektorbereich 22 wird
dabei von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest
annähernd
parallel zur optischen Achse 13 reflektiert. Die Reflexionsfläche des
zentralen Reflektorbereichs 22 kann jedoch auch eine beliebige
andere Form aufweisen, wobei durch diese von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht
derart reflektiert wird, daß dieses
nach Durchtritt durch die Scheibe 14 und gegebenenfalls
Ablenkung an den optischen Elementen 16 eine vorgegebene Beleuchtungsstärkeverteilung
erzeugt. Zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin
reicht der zentrale Reflektorbereich 22 in Lichtaustrittsrichtung 26 bis
nahe an die Scheibe 14 heran. Zur Fahrzeugaußenseite hin
reicht der zentrale Reflektorbereich 22 nur über einen
Teil der Breite der Leuchte und an diesen schließt sich der seitliche Reflektorbereich 24 an,
der bis zur Scheibe 14 am seitlichen Randbereich der Leuchte
reicht.
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Der
zentrale Reflektorbereich 22 weist zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin
eine Aussparung 28 auf, durch die von der Lichtquelle 20 ausgesandtes
Licht hindurchgelangen und auf den seitlichen Reflektorbereich 24 treffen
kann. Die Aussparung 28 ist vorzugsweise symmetrisch oberhalb
und unterhalb einer die optische Achse 13 enthaltenden
Horizontalebene 30 angeordnet. Die Aussparung 28 ist derart
ausgebildet, daß sie
sich zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin erweitert,
insbesondere ist die Aussparung sich zumindest annähernd V-förmig erweiternd
ausgebildet und zumindest annähernd
symmetrisch zur Horizontalebene 30 angeordnet. Am Übergang
vom zentralen Reflektorbereich 22 zum seitlichen Reflektorbereich 24 in
der Aussparung 28 ist eine entgegen Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete Stufe 25 vorhanden.
In seinen außerhalb
der Aussparung 28 verbleibenden Teilen erstreckt sich der zentrale
Reflektorbereich 22 mit seiner Reflexionsfläche zum
seitlichen Reflektorbereich 24 hin und am Ende des zentralen
Reflektorbereichs 22 ist am Übergang zum seitlichen Reflektorbereich 24 eine entgegen
Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete Stufe 29 vorhanden.
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Der
seitliche Reflektorbereich 24 weist in einer oberhalb und
unterhalb an die Horizontalebene 30 anschließenden mittleren
Zone 27 eine Vielzahl von gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 auf, die
zum seitlichen äußeren Rand 36 des
Reflektors 12 hin aufeinanderfolgend angeordnet sind. Die Grundform
der mittleren Zone 27 des seitlichen Reflektorbereichs 24 in
horizontalen Schnitten betrachtet kann geradlinig oder konkav gekrümmt sein,
beispielsweise etwa sphärisch
gekrümmt
oder parabolisch gekrümmt.
In vertikalen Längsschnitten
betrachtet kann der seitliche Reflektorbereich 24 in seiner
mittleren Zone 27 geradlinig oder konkav gekrümmt verlaufen.
Die Reflexionsprofile 32 stehen aus der Grundform des seitlichen
Reflektorbereichs 24 keilförmig in Lichtaustrittsrichtung 26 hervor
und weisen jeweils eine zur Lichtquelle 20 hin angeordnete
Fläche 33 und
eine dieser abgewandte Fläche 34 auf,
wobei auf die der Lichtquelle 20 abgewandten Flächen 34 kein
von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht trifft. Die Höhe der Reflexionsprofile 32 in Lichtaustrittsrichtung 26 ist
derart, daß auf
die Fläche 33 des
jeweils nachfolgenden Reflexionsprofils 32 von der Lichtquelle 20 ausgesandtes
Licht treffen kann. Die Reflexionsprofile 32 können sich
in Richtung der optischen Achse 13 betrachtet etwa vertikal geradlinig
erstrecken oder auf einer gekrümmten
Linie verlaufen, beispielsweise etwa auf einem Radius mit Mittelpunkt
auf der optischen Achse 13. Die Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 können etwa
eben ausgebildet sein oder konkav oder konvex gekrümmt. Insbesondere
können
die Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 auch
zumindest annähernd durch
Teile von Paraboloiden gebildet sein. Durch die Flächen 33 der
Reflexionsprofile 32 wird dabei von der Lichtquelle 20 ausgesandtes
Licht derart reflektiert, daß es
zumindest annähernd
parallel zur optischen Achse 13 verläuft.
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Der
seitliche Reflektorbereich 24 weist bei einem in den 1 bis 3 dargestellten
ersten Ausführungsbeispiel
der Leuchte an seinem oberen und unteren Randbereich jeweils wenigstens
ein Reflexionssegment 40 auf, das gegenüber den gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 eine
größere Erstreckung
in horizontaler Richtung, das heißt eine größere Breite, aufweist und sich
gegenüber
den Reflexionsprofilen 32 weiter in Lichtaustrittsrichtung 26 erstreckt.
Auf die Reflexionssegmente 40 trifft von der Lichtquelle 20 ausgesandtes
Licht, das durch die Aussparung 28 hindurchtritt. Die Reflexionssegmente 40 können eine Reflexionsfläche aufweisen,
die zumindest annähernd
durch einen Teil eines Paraboloids gebildet ist. Durch die Reflexionssegmente 40 wird
somit von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest
annähernd
parallel zur optischen Achse 13 reflektiert. Alternativ
können
die Reflexionssegmente 40 auch eine anders geformte Reflexionsfläche aufweisen,
die derart bestimmt ist, daß von
der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht in einer vorgegebenen
Richtung reflektiert wird.
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Vorzugsweise
sind am seitlichen Reflektorbereich 24 mehrere in horizontaler
Richtung aufeinanderfolgende Reflexionssegmente vorgesehen, wobei
den Reflexionssegmenten 40 jeweils wenigstens ein weiteres
Reflexionssegment 42 nachgeordnet ist. Dabei sind die Reflexionssegmente 40 vorzugsweise derart
ausgebildet, daß sie
sich vom zentralen Reflektorbereich 22 weg verjüngen, insbesondere
zum oberen bzw. unteren Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 hin.
Die Reflexionssegmente 40 können dabei zumindest annähernd V-förmig sich
verjüngend
ausgebildet sein. Durch diese Ausbildung der Reflexionssegmente 40 ist
erreicht, daß ein
möglichst
großer
Teil des von der Lichtquelle 20 ausgesandten Lichts auf
das jeweils nachfolgende Reflexionssegment 42 treffen kann.
Am Übergang
zwischen den Reflexionssegmenten 40 und den weiteren Reflexionssegmenten 42 ist
jeweils eine entgegen Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete
Stufe 43 vorhanden. Die Reflexionssegmente 42 weisen
jeweils eine Reflexionsfläche
auf, die ebenfalls zumindest annähernd
durch einen Teil eines Paraboloids gebildet sind, so daß von diesen
von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest annähernd parallel
zur optischen Achse 13 reflektiert wird. Die weiteren Reflexionssegmente 42 können auch
eine anders geformte Reflexionsfläche aufweisen, derart, daß von der
Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht in einer vorgegebenen
Richtung reflektiert wird. Die weiteren Reflexionssegmente 42 können ebenfalls
sich vom zentralen Reflektorbereich 22 weg verjüngend ausgebildet
sein und an diese anschließend
könnten
vom zentralen Reflektorbereich 22 weg nochmals jeweils ein
oder mehrere weitere Reflexionssegmente angeordnet werden.
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Da
von den Reflexionsprofilen 32 jeweils nur deren Flächen 33 von
der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht reflektieren, wird
von der mittleren Zone 27 des seitlichen Reflektorbereichs 24 nur
eine verhältnismäßig schwache
Ausleuchtung bewirkt. Die Reflexionssegmente 40, 42 sind
gegenüber
den Flächen 33 der
Reflexionsprofile 32 großflächiger und können daher
die vom seitlichen Reflektorbereich 24 bewirkte Ausleuchtung
wesentlich erhöhen.
Abweichend zur vorstehend beschriebenen Ausführung ist es auch möglich, nur
am unteren Rand oder nur am oberen Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 wenigstens
ein Reflexionssegment 40 bzw. 40 und 42 vorzusehen.
In diesem Fall erstreckt sich die Zone 27 mit den gestuften
keilförmigen
Reflexionsprofilen 32 über
den übrigen
Teil des seitlichen Reflektorbereichs 24.
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Es
kann vorgesehen sein, daß die
Erstreckung der Lichtaustrittsöffnung 50 der
Leuchte in vertikaler Richtung, das heißt deren Höhe, geringer ist als die Erstreckung
des Reflektors 12 in vertikaler Richtung, das heißt dessen
Höhe. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel
erstreckt sich die Lichtaustrittsöffnung 50 wie in 3 dargestellt
nur im mittleren Bereich des Reflektors 12, das heißt nur eine
mittlere Zone des Reflektors 12 beiderseits anschließend an die
Horizontalebene 30 überdeckt
sich mit der Lichtaustrittsöffnung 50,
während
der obere und der untere Rand des Reflektors 12 versetzt
zur Lichtaustrittsöffnung 50 angeordnet
sind. Vorzugsweise überdeckt
sich dabei die mittlere Zone 27 mit der Lichtaustrittsöffnung 50,
so daß die
Reflexionssegmente 40, 42 und der obere und untere
Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 außerhalb
der Lichtaustrittsöffnung 50 angeordnet
sind. In diesem Fall sind die Reflexionssegmente 40 und
die weiteren Reflexionssegmente 42 derart um eine in der
Horizontalebene 30 verlaufende Achse verschwenkt angeordnet,
daß von
diesen reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung 50 austreten
kann. Dabei sind die am oberen Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 angeordneten
Reflexionssegmente 40, 42 entsprechend nach unten
verschwenkt und die am unteren Rand angeordneten Reflexionssegmente 40, 42 sind
entsprechend nach oben verschwenkt. Zusätzlich kann auch der sich nicht
mit der Lichtaustrittsöffnung 50 überdeckende
obere und untere Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 derart
um die in der Horizontalebene 30 verlaufende Achse verschwenkt angeordnet
sein, daß von
diesem reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung 50 austritt.
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Alternativ
zur vorstehend beschriebenen Ausführung kann auch vorgesehen
sein, daß nur
der obere Rand oder nur der untere Rand des Reflektors 12 zur
Lichtaustrittsöffnung 50 versetzt
angeordnet ist, wobei dann auch nur die am oberen oder nur die am
unteren Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 angeordneten
Reflexionssegmente 40, 42 bzw. nur der obere oder
der untere Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 verschwenkt
angeordnet zu sein brauchen.
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Bei
einem in 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
der Leuchte weist diese einen Reflektor 12 auf, der einen
im wesentlichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel ausgebildeten
zentralen Bereich 22 aufweist. An den zentralen Reflektorbereich 22 schließt sich
ein seitlicher Reflektorbereich 24 an, der eine Vielzahl
von gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 aufweist,
die zum seitlichen äußeren Rand
des Reflektors 12 hin aufeinanderfolgend angeorrdnet sind
und die im wesentlichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben
ausgebildet sind. Die Reflexionsprofile 32 erstrecken sich
jedoch abweichend zum ersten Ausführungsbeispiel über die
gesamte Höhe
des seitlichen Reflektorbereichs 24. Der zentrale Reflektorbereich 22 weist zum
seitlichen Reflektorbereich 24 hin eine Aussparung 28 auf,
die sich zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin erweitert.
Die Aussparung 28 kann sich dabei zumindest annähernd V-förmig erweitern
und ist zumindest annähernd
symmetrisch zur Horizontalebene 30 angeordnet. Durch die
sich erweiternde Ausbildung der Aussparung 28 wird die
Fläche
des zentralen Reflektorbereichs 22 zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin
verringert, so daß dort
durch den zentralen Reflektorbereich 22 entsprechend weniger
Licht reflektiert wird und damit der Übergang zu der durch das vom
seitlichen Reflektorbereich 24 reflektierte Licht bewirkten
schwächeren
Ausleuchtung weniger stark wahrnehmbar ist.