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DE19624244B4 - Leuchte für Fahrzeuge - Google Patents

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DE19624244B4
DE19624244B4 DE19624244A DE19624244A DE19624244B4 DE 19624244 B4 DE19624244 B4 DE 19624244B4 DE 19624244 A DE19624244 A DE 19624244A DE 19624244 A DE19624244 A DE 19624244A DE 19624244 B4 DE19624244 B4 DE 19624244B4
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Germany
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reflector
reflection
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central
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DE19624244A
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Hans Daumueller
Heinz Ruckwied
Ursula Knaack
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Marelli Automotive Lighting Reutlingen Germany GmbH
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Automotive Lighting Reutlingen GmbH
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Abstract

Leuchte für Fahrzeuge mit einem Reflektor (12), mit einer Lichtquelle (20) und mit einer die Lichtaustrittsöffnung (50) abdeckenden lichtdurchlässigen Scheibe (14), wobei der Reflektor (12) einen die Lichtquelle (20) umgebenden zentralen Bereich (22) und einen seitlichen Bereich (24) aufweist, wobei der zentrale Reflektorbereich (22) eine seitliche Aussparung (28) aufweist, durch die von der Lichtquelle (20) ausgesandtes Licht zum seitlichen Reflektorbereich (24) gelangen kann und wobei der seitliche Reflektorbereich (24) zumindest in einer Zone (27) eine Vielzahl gestufter Reflexionsprofile (32) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am seitlichen Reflektorbereich (24) nahe dessen oberem und/oder unterem Rand wenigstens ein Reflexionssegment (40, 42) angeordnet ist, auf das durch die Aussparung (28) des zentralen Reflektorbereichs (22) von der Lichtquelle (20) ausgesandtes Licht trifft und das gegenüber einem einzelnen der Reflexionsprofile (32) zumindest in horizontaler Richtung eine größere Erstreckung aufweist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Leuchte für Fahrzeuge nach der Gattung des Anspruchs 1.
  • Eine solche Leuchte ist durch die DE 32 39 754 C2 bekannt. Diese Leuchte weist einen Reflektor, eine Lichtquelle und eine die Lichtaustrittsöffnung abdeckende lichtdurchlässige Scheibe auf. Der Reflektor weist einen die Lichtquelle umgebenden zentralen Bereich und einen seitlichen Bereich auf. Der zentrale Bereich des Reflektors weist eine seitliche Aussparung auf, durch die von der Lichtquelle ausgesandtes Licht zum seitlichen Bereich des Reflektors gelangen kann. Der zentrale Bereich des Reflektors ist durch zwei Teile in Form von Paraboloidabschnitten gebildet, durch die von der Lichtquelle ausgesandtes Licht etwa parallel zur optischen Achse reflektiert wird. Der seitliche Bereich des Reflektors ist mit einer Vielzahl gestufter keilförmiger Reflexionsprofile versehen, durch die von der Lichtquelle ausgesandtes Licht reflektiert wird. Hierdurch erscheint die Leuchte über ihre gesamte Breite beleuchtet, jedoch ist die Ausleuchtung im seitlichen Bereich des Reflektors und damit der Leuchte schwächer als im zentralen Bereich, da jeweils nur von den der Lichtquelle zugewandten Flächen der Reflexionsprofile Licht reflektiert wird, während auf die der Lichtquelle abgewandten Flächen der Reflexionsprofile kein Licht trifft, so dass diese dunkel erscheinen. Es ist dabei außerdem eine deutliche Abschwächung der Ausleuchtung am Übergang zwischen dem zentralen und dem seitlichen Bereich des Reflektors wahrnehmbar.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Leuchte mit den Merkmalen gemäss Anspruch 1 demgegenüber den Vorteil, dass die Abschwächung der Ausleuchtung am Übergang vom zentralen zum seitlichen Reflektorbereich weniger stark bemerkbar ist. Dies wird gemäß Anspruch 1 dadurch erreicht, dass das wenigstens eine Reflexionssegment eine stärkere Ausleuchtung des seitlichen Bereichs des Reflektors bewirkt. Alternativ könnte die Reflexionsfläche des zentralen Reflektorbereichs durch die sich erweiternde Aussparung und damit die vom zentralen Reflektorbereich bewirkte Ausleuchtung verringert werden.
  • In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Leuchte angegeben. Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 2 ist eine allmähliche Abschwächung der Ausleuchtung am Übergang zwischen dem zentralen und dem seitlichen Bereich des Reflektors erreicht. Die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 ermöglicht eine weitere Verbesserung der durch den seitlichen Reflektorbereich bewirkten Ausleuchtung. Durch die Ausbildung gemäss Anspruch 7 ist erreicht, dass von dem eigentlich außerhalb der Lichtaustrittsöffnung angeordneten oberen und/oder unteren Rand des seitlichen Bereichs des Reflektors reflektiertes Licht dennoch genutzt werden kann. Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 ermöglicht eine weitere Verstärkung der Ausleuchtung des seitlichen Bereichs des Reflektors.
  • Zeichnung
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen 1 eine Leuchte in einem horizontalen Längsschnitt gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, 2 die Leuchte ausschnittsweise in einem Querschnitt entlang Linie II-II in 1, 3 die Leuchte ausschnittsweise in einer Ansicht in Pfeilrichtung III in 1 und 4 die Leuchte ausschnittsweise in einem Querschnitt entlang Linie II-II in 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Eine in den 1 bis 4 dargestellte Leuchte für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge kann beispielsweise als vordere oder hintere Blinkleuchte vorgesehen sein. Die Leuchte kann benachbart zu einem Scheinwerfer angeordnet sein oder mit einem Scheinwerfer in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sein. Die Leuchte weist ein Gehäuse 10 auf, in dem ein Reflektor 12 angeordnet ist und das eine Lichtaustrittsöffnung aufweist, die mit einer lichtdurchlässigen Scheibe 14 abgedeckt ist. Die Scheibe 14 kann aus Glas oder Kunststoff bestehen und farblos oder in der für die Leuchte erforderlichen Signalfarbe eingefärbt sein. Die Scheibe 14 kann außerdem glatt ausgebildet sein oder an ihrer dem Reflektor 12 zugewandten Innenseite optische Elemente 16 aufweisen, durch die hindurchtretendes Licht abgelenkt, insbesondere gestreut wird.
  • In den Reflektor 12 ist in eine Öffnung 18 koaxial zur optischen Achse 13 des Reflektors 12 eine Lichtquelle 20 eingesetzt. Der Reflektor 12 weist einen die Lichtquelle 20 umgebenden zentralen Bereich 22 und einen seitlichen Bereich 24 auf. Die Leuchte ist vorzugsweise derart am Fahrzeug angeordnet, daß der zentrale Reflektorbereich 22 zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin angeordnet ist und der seitliche Reflektorbereich 24 zur Außenseite des Fahrzeugs hin angeordnet ist. Die Leuchte ist der Außenkontur des Fahrzeugs angepaßt, wobei deren an der Außenseite des Fahrzeugs angeordneter seitlicher Randbereich gegenüber dem zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin angeordneten inneren Randbereich entgegen der Lichtaustrittsrichtung 26 zurückversetzt ist. Die Scheibe 14 verläuft zwischen dem inneren Randbereich und dem seitlichen Randbereich der Leuchte gekrümmt. Die Leuchte weist gegenüber ihrer Höhe eine wesentlich größere Breite auf.
  • Der zentrale Reflektorbereich 22 weist eine konkav gekrümmte Reflexionsfläche auf, die beispielsweise zumindest annähernd durch einen Teil eines Paraboloids gebildet sein kann. Vom zentralen Reflektorbereich 22 wird dabei von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest annähernd parallel zur optischen Achse 13 reflektiert. Die Reflexionsfläche des zentralen Reflektorbereichs 22 kann jedoch auch eine beliebige andere Form aufweisen, wobei durch diese von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht derart reflektiert wird, daß dieses nach Durchtritt durch die Scheibe 14 und gegebenenfalls Ablenkung an den optischen Elementen 16 eine vorgegebene Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt. Zur Fahrzeuglängsmittelebene 11 hin reicht der zentrale Reflektorbereich 22 in Lichtaustrittsrichtung 26 bis nahe an die Scheibe 14 heran. Zur Fahrzeugaußenseite hin reicht der zentrale Reflektorbereich 22 nur über einen Teil der Breite der Leuchte und an diesen schließt sich der seitliche Reflektorbereich 24 an, der bis zur Scheibe 14 am seitlichen Randbereich der Leuchte reicht.
  • Der zentrale Reflektorbereich 22 weist zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin eine Aussparung 28 auf, durch die von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht hindurchgelangen und auf den seitlichen Reflektorbereich 24 treffen kann. Die Aussparung 28 ist vorzugsweise symmetrisch oberhalb und unterhalb einer die optische Achse 13 enthaltenden Horizontalebene 30 angeordnet. Die Aussparung 28 ist derart ausgebildet, daß sie sich zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin erweitert, insbesondere ist die Aussparung sich zumindest annähernd V-förmig erweiternd ausgebildet und zumindest annähernd symmetrisch zur Horizontalebene 30 angeordnet. Am Übergang vom zentralen Reflektorbereich 22 zum seitlichen Reflektorbereich 24 in der Aussparung 28 ist eine entgegen Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete Stufe 25 vorhanden. In seinen außerhalb der Aussparung 28 verbleibenden Teilen erstreckt sich der zentrale Reflektorbereich 22 mit seiner Reflexionsfläche zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin und am Ende des zentralen Reflektorbereichs 22 ist am Übergang zum seitlichen Reflektorbereich 24 eine entgegen Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete Stufe 29 vorhanden.
  • Der seitliche Reflektorbereich 24 weist in einer oberhalb und unterhalb an die Horizontalebene 30 anschließenden mittleren Zone 27 eine Vielzahl von gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 auf, die zum seitlichen äußeren Rand 36 des Reflektors 12 hin aufeinanderfolgend angeordnet sind. Die Grundform der mittleren Zone 27 des seitlichen Reflektorbereichs 24 in horizontalen Schnitten betrachtet kann geradlinig oder konkav gekrümmt sein, beispielsweise etwa sphärisch gekrümmt oder parabolisch gekrümmt. In vertikalen Längsschnitten betrachtet kann der seitliche Reflektorbereich 24 in seiner mittleren Zone 27 geradlinig oder konkav gekrümmt verlaufen. Die Reflexionsprofile 32 stehen aus der Grundform des seitlichen Reflektorbereichs 24 keilförmig in Lichtaustrittsrichtung 26 hervor und weisen jeweils eine zur Lichtquelle 20 hin angeordnete Fläche 33 und eine dieser abgewandte Fläche 34 auf, wobei auf die der Lichtquelle 20 abgewandten Flächen 34 kein von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht trifft. Die Höhe der Reflexionsprofile 32 in Lichtaustrittsrichtung 26 ist derart, daß auf die Fläche 33 des jeweils nachfolgenden Reflexionsprofils 32 von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht treffen kann. Die Reflexionsprofile 32 können sich in Richtung der optischen Achse 13 betrachtet etwa vertikal geradlinig erstrecken oder auf einer gekrümmten Linie verlaufen, beispielsweise etwa auf einem Radius mit Mittelpunkt auf der optischen Achse 13. Die Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 können etwa eben ausgebildet sein oder konkav oder konvex gekrümmt. Insbesondere können die Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 auch zumindest annähernd durch Teile von Paraboloiden gebildet sein. Durch die Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 wird dabei von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht derart reflektiert, daß es zumindest annähernd parallel zur optischen Achse 13 verläuft.
  • Der seitliche Reflektorbereich 24 weist bei einem in den 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel der Leuchte an seinem oberen und unteren Randbereich jeweils wenigstens ein Reflexionssegment 40 auf, das gegenüber den gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 eine größere Erstreckung in horizontaler Richtung, das heißt eine größere Breite, aufweist und sich gegenüber den Reflexionsprofilen 32 weiter in Lichtaustrittsrichtung 26 erstreckt. Auf die Reflexionssegmente 40 trifft von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht, das durch die Aussparung 28 hindurchtritt. Die Reflexionssegmente 40 können eine Reflexionsfläche aufweisen, die zumindest annähernd durch einen Teil eines Paraboloids gebildet ist. Durch die Reflexionssegmente 40 wird somit von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest annähernd parallel zur optischen Achse 13 reflektiert. Alternativ können die Reflexionssegmente 40 auch eine anders geformte Reflexionsfläche aufweisen, die derart bestimmt ist, daß von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht in einer vorgegebenen Richtung reflektiert wird.
  • Vorzugsweise sind am seitlichen Reflektorbereich 24 mehrere in horizontaler Richtung aufeinanderfolgende Reflexionssegmente vorgesehen, wobei den Reflexionssegmenten 40 jeweils wenigstens ein weiteres Reflexionssegment 42 nachgeordnet ist. Dabei sind die Reflexionssegmente 40 vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie sich vom zentralen Reflektorbereich 22 weg verjüngen, insbesondere zum oberen bzw. unteren Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 hin. Die Reflexionssegmente 40 können dabei zumindest annähernd V-förmig sich verjüngend ausgebildet sein. Durch diese Ausbildung der Reflexionssegmente 40 ist erreicht, daß ein möglichst großer Teil des von der Lichtquelle 20 ausgesandten Lichts auf das jeweils nachfolgende Reflexionssegment 42 treffen kann. Am Übergang zwischen den Reflexionssegmenten 40 und den weiteren Reflexionssegmenten 42 ist jeweils eine entgegen Lichtaustrittsrichtung 26 gerichtete Stufe 43 vorhanden. Die Reflexionssegmente 42 weisen jeweils eine Reflexionsfläche auf, die ebenfalls zumindest annähernd durch einen Teil eines Paraboloids gebildet sind, so daß von diesen von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht zumindest annähernd parallel zur optischen Achse 13 reflektiert wird. Die weiteren Reflexionssegmente 42 können auch eine anders geformte Reflexionsfläche aufweisen, derart, daß von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht in einer vorgegebenen Richtung reflektiert wird. Die weiteren Reflexionssegmente 42 können ebenfalls sich vom zentralen Reflektorbereich 22 weg verjüngend ausgebildet sein und an diese anschließend könnten vom zentralen Reflektorbereich 22 weg nochmals jeweils ein oder mehrere weitere Reflexionssegmente angeordnet werden.
  • Da von den Reflexionsprofilen 32 jeweils nur deren Flächen 33 von der Lichtquelle 20 ausgesandtes Licht reflektieren, wird von der mittleren Zone 27 des seitlichen Reflektorbereichs 24 nur eine verhältnismäßig schwache Ausleuchtung bewirkt. Die Reflexionssegmente 40, 42 sind gegenüber den Flächen 33 der Reflexionsprofile 32 großflächiger und können daher die vom seitlichen Reflektorbereich 24 bewirkte Ausleuchtung wesentlich erhöhen. Abweichend zur vorstehend beschriebenen Ausführung ist es auch möglich, nur am unteren Rand oder nur am oberen Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 wenigstens ein Reflexionssegment 40 bzw. 40 und 42 vorzusehen. In diesem Fall erstreckt sich die Zone 27 mit den gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 über den übrigen Teil des seitlichen Reflektorbereichs 24.
  • Es kann vorgesehen sein, daß die Erstreckung der Lichtaustrittsöffnung 50 der Leuchte in vertikaler Richtung, das heißt deren Höhe, geringer ist als die Erstreckung des Reflektors 12 in vertikaler Richtung, das heißt dessen Höhe. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Lichtaustrittsöffnung 50 wie in 3 dargestellt nur im mittleren Bereich des Reflektors 12, das heißt nur eine mittlere Zone des Reflektors 12 beiderseits anschließend an die Horizontalebene 30 überdeckt sich mit der Lichtaustrittsöffnung 50, während der obere und der untere Rand des Reflektors 12 versetzt zur Lichtaustrittsöffnung 50 angeordnet sind. Vorzugsweise überdeckt sich dabei die mittlere Zone 27 mit der Lichtaustrittsöffnung 50, so daß die Reflexionssegmente 40, 42 und der obere und untere Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 außerhalb der Lichtaustrittsöffnung 50 angeordnet sind. In diesem Fall sind die Reflexionssegmente 40 und die weiteren Reflexionssegmente 42 derart um eine in der Horizontalebene 30 verlaufende Achse verschwenkt angeordnet, daß von diesen reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung 50 austreten kann. Dabei sind die am oberen Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 angeordneten Reflexionssegmente 40, 42 entsprechend nach unten verschwenkt und die am unteren Rand angeordneten Reflexionssegmente 40, 42 sind entsprechend nach oben verschwenkt. Zusätzlich kann auch der sich nicht mit der Lichtaustrittsöffnung 50 überdeckende obere und untere Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 derart um die in der Horizontalebene 30 verlaufende Achse verschwenkt angeordnet sein, daß von diesem reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung 50 austritt.
  • Alternativ zur vorstehend beschriebenen Ausführung kann auch vorgesehen sein, daß nur der obere Rand oder nur der untere Rand des Reflektors 12 zur Lichtaustrittsöffnung 50 versetzt angeordnet ist, wobei dann auch nur die am oberen oder nur die am unteren Rand des seitlichen Reflektorbereichs 24 angeordneten Reflexionssegmente 40, 42 bzw. nur der obere oder der untere Rand des zentralen Reflektorbereichs 22 verschwenkt angeordnet zu sein brauchen.
  • Bei einem in 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Leuchte weist diese einen Reflektor 12 auf, der einen im wesentlichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel ausgebildeten zentralen Bereich 22 aufweist. An den zentralen Reflektorbereich 22 schließt sich ein seitlicher Reflektorbereich 24 an, der eine Vielzahl von gestuften keilförmigen Reflexionsprofilen 32 aufweist, die zum seitlichen äußeren Rand des Reflektors 12 hin aufeinanderfolgend angeorrdnet sind und die im wesentlichen wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ausgebildet sind. Die Reflexionsprofile 32 erstrecken sich jedoch abweichend zum ersten Ausführungsbeispiel über die gesamte Höhe des seitlichen Reflektorbereichs 24. Der zentrale Reflektorbereich 22 weist zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin eine Aussparung 28 auf, die sich zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin erweitert. Die Aussparung 28 kann sich dabei zumindest annähernd V-förmig erweitern und ist zumindest annähernd symmetrisch zur Horizontalebene 30 angeordnet. Durch die sich erweiternde Ausbildung der Aussparung 28 wird die Fläche des zentralen Reflektorbereichs 22 zum seitlichen Reflektorbereich 24 hin verringert, so daß dort durch den zentralen Reflektorbereich 22 entsprechend weniger Licht reflektiert wird und damit der Übergang zu der durch das vom seitlichen Reflektorbereich 24 reflektierte Licht bewirkten schwächeren Ausleuchtung weniger stark wahrnehmbar ist.

Claims (8)

  1. Leuchte für Fahrzeuge mit einem Reflektor (12), mit einer Lichtquelle (20) und mit einer die Lichtaustrittsöffnung (50) abdeckenden lichtdurchlässigen Scheibe (14), wobei der Reflektor (12) einen die Lichtquelle (20) umgebenden zentralen Bereich (22) und einen seitlichen Bereich (24) aufweist, wobei der zentrale Reflektorbereich (22) eine seitliche Aussparung (28) aufweist, durch die von der Lichtquelle (20) ausgesandtes Licht zum seitlichen Reflektorbereich (24) gelangen kann und wobei der seitliche Reflektorbereich (24) zumindest in einer Zone (27) eine Vielzahl gestufter Reflexionsprofile (32) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am seitlichen Reflektorbereich (24) nahe dessen oberem und/oder unterem Rand wenigstens ein Reflexionssegment (40, 42) angeordnet ist, auf das durch die Aussparung (28) des zentralen Reflektorbereichs (22) von der Lichtquelle (20) ausgesandtes Licht trifft und das gegenüber einem einzelnen der Reflexionsprofile (32) zumindest in horizontaler Richtung eine größere Erstreckung aufweist.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussparung (28) des zentralen Reflektorbereichs (22) zum seitlichen Reflektorbereich (24) hin erweitert, insbesondere zumindest annähernd V-förmig.
  3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am seitlichen Reflektorbereich (24) mehrere vom zentralen Reflektorbereich (22) weg aufeinanderfolgende Reflexionssegmente (40, 42) angeordnet sind, wobei sich jedes Reflexionssegment (40, 42) derart vom zentralen Reflektorbereich (22) weg verjüngt, dass von der Lichtquelle (20) ausgesandtes Licht an diesem vorbeigelangen und auf das jeweils nachfolgende Reflexionssegment (42) treffen kann.
  4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Reflexionssegmente (40, 42) zum oberen oder unteren Rand des seitlichen Reflektorbereichs (24) hin verjüngen, insbesondere zumindest annähernd V-förmig verjüngen.
  5. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Reflexionssegment (40, 42) eine Reflexionsfläche aufweist, die zumindest annähernd durch einen Teil eines Paraboloids gebildet ist.
  6. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Reflektor (12) in vertikaler Richtung nur teilweise mit der Lichtaustrittsöffnung (50) der Leuchte überdeckt und dass das wenigstens eine Reflexionssegment (40, 42) in einem sich nicht mit der Lichtaustrittsöffnung (50) überdeckenden Randbereich des seitlichen Reflektorbereichs (24) angeordnet ist.
  7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Reflexionssegment (40, 42) derart verschwenkt angeordnet ist, dass von diesem reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung (50) austritt.
  8. Leuchte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der sich nicht mit der Lichtaustrittsöffnung (50) überdeckende Rand des zentralen Reflektorbereichs (22) derart verschwenkt angeordnet ist, dass von diesem reflektiertes Licht durch die Lichtaustrittsöffnung (50) austritt.
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