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DE1962443A1 - Abdichteinrichtung fuer einen Unterwasserbohrkopf und Verfahren zum Anbringen dieser Abdichteinrichtung in dem Bohrkopf - Google Patents

Abdichteinrichtung fuer einen Unterwasserbohrkopf und Verfahren zum Anbringen dieser Abdichteinrichtung in dem Bohrkopf

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DE1962443A1
DE1962443A1 DE19691962443 DE1962443A DE1962443A1 DE 1962443 A1 DE1962443 A1 DE 1962443A1 DE 19691962443 DE19691962443 DE 19691962443 DE 1962443 A DE1962443 A DE 1962443A DE 1962443 A1 DE1962443 A1 DE 1962443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill head
ring
sealing device
sealing
seal
Prior art date
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Application number
DE19691962443
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English (en)
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DE1962443B2 (de
DE1962443C3 (de
Inventor
Morrill Charles Donovan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smith International Inc
Original Assignee
Rockwell Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rockwell Manufacturing Co filed Critical Rockwell Manufacturing Co
Publication of DE1962443A1 publication Critical patent/DE1962443A1/de
Publication of DE1962443B2 publication Critical patent/DE1962443B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1962443C3 publication Critical patent/DE1962443C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/04Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
    • E21B33/043Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads specially adapted for underwater well heads
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/04Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
    • E21B33/047Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads for plural tubing strings

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DR. ELISABETH JUNG, DR. VOLKER VOSSIUS, DJPL-ING. GERHARD COLDEWEY
Patentanwälte ' · MÖNCHEN 23 · CLEMENSSTRASSE 30 > TELEFON 345067 · TELEGRAMM-ADRESSE: INVENT/MDNCHEN · TELEX 5,29686
UoZ0: B 854 (My/Gy)
51-1718
RQGKrfSLL MÄNUFACa?URING COMPAHY
HoustonB Texas, T0St0A0
Abdichteinriohtung für einen Unterwasserbohrkopf und
Verfahren zum Anbringen dieser Abrichteinrichtung in
dem Bohrkopf
Prioritäts 16. Dezember 1968 / V0St0Ac
Anraelde-Iiro! 783 943
Me Erfindung besieht sich auf ein Verfahren unö eine Vorrichtimg zur Bohrloctivorbereltung, genauer gesagt auf ein Verfahren und eine Vorrichtung .'sum Fertigstellen einer Unterwasserbohrung aus der Ferne und ohne Mithilfe you Tau·=
ehern ο Insbesondere betrifft di© Erfiiidiuig eine Abdient ein·=- richtung für einen Unterwassarbohrteöpf und ein Verfahren
zum Anbringen dieser Abdichteinrichtung in dem Bohrkopf0
In dan letzton Jahren sind viele Bohrungen nach Erdöl und -Brdgas in KUstengewäsaem irorgenommen wordeno Verschiedene Verfahren und Vorrichtungen sind entwickelt worden* uai die bei derartigen üjiterwaesörbohrungen auftretenden bee onderen Schwierigkeiten zu lösen.., Bei einigen dieser Verfahren
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. BAD
wird ein dauerhafter Bohrturm mit mehr oder weniger standard!= oierten Ausbauvorrichtimgen auf dem Bohrturm verwendeto Andere neuere Verfahren sehen die Verwendung τοη an der SehliolElinie angeordneten Vorrichtungen mit bis an die Oberfläche reichenden Rohrverlängerungen VOr8 bei denen ein Christmas^t-ree auf einer dauerhaften Plattform angebracht ist ο Auf diese Jeise.ist der größte Teil der Bohrrohre und Tubings an der Schlioklinie abgestützte so daß ein weniger teui'er Bohrcarta nötig lato Wiederum andere Verfahren ermöglichen es η Bohr·= und Stauergeräte an der Oberfläche anzuordnen,,. 7ois die Bohrung iiiederrjebrsoht ißtf wobei dann .unter rfasser an der ächlielclinie ein Christmastree eingebaut wird,, so daß Iceine dauerhafte Plattform nötig ist« Bei dieBsm Veriab.·» ren v/ird iibiicherysise ein aufgebockter Bohrturm Yorwondetj de x" während der Bohr era si tea verhältnismäßig stabil iat„
■Öl wird an Stellen unter ständig stmehmend-sr Viassertief« .genfund en ο In vsrhältniiiEnäSig, tiefam ifeseer, von beispielsweise 180 m (600 Fuß) oüax r,öb.T, feann. es ochwierig» wann nicht gaiiK iiamöglieh oeiri? einen dauerhaften Bohrturm oder selbst. einen aufgebockten. Bohrturm zu verwendena Daher sind in letzter 2eit ¥erfahren &ur ?erv/endung einer achvjiinmenae'rx Arbsitabühae eiitiuiickolo^orclan, "öol denen der größts-Seil da?. Bohrgeräts «na n.ahasu die güsaraten Vorbe-reltttngs.^erato an-. der■ SchliCiCli.siie abgostlitat ainclo Aber bsi einem Bolohea Verfahren ■ sind viel·® Sohwiereigfeelteii su überwinden o. Zum Beiapiel miiß das Verfahren einen ^erhaltnismaSig hohen Grad ένα '. Flexibilität sv/isehen 4er Bohrplettfonn -iand- der Unt vorrichtung "oietejip ei·1"·... eine echwiimüsnde Plattform ii weniger stabil ist als eine o-rtsfsst-e.o Dia großen ¥ass.ai'- tiefen bilden weiter« SoliViiarigkelten,-.--.die :den Eins ata. von Tauchern behindernn iuis diesem Srund sind Verfahren - ■ und ¥orriohtu2?.ijeii zur Bohrlochvcrbereitun« aus der i'erae völlig ohne -Hinsata-v^n Tauchern wtüischeaswert, . · ΐ; '
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Abdichteinriehtungen werden normalerweise in den Ringräumen zwischen dem Bohrrohr, dem Steigrohr und den diese .stützenden Köpfen angeordnet. Diese Abdiehteinrichtungen wer-= den normalerweise erst nach dem Einbau des entsprechenden Bohrrohrs und Steigrohrs eingebaut und an der Schlicklinie abgestützt. Bisher war es schwierig, mit Hilfe einer fernbetätigten Einrichtimg eine Dichtung anzubringen,, die eine wirksame Abdichtung gewährleistet-* Außerdsm..'war_.es schwierig,, eine Dichtung zu konstruieren f- die nach dem Verriegeln in ihrer Lage noch die' Möglichkeit au weiterem Zusammen=· preeaen ihr-es -Dichtelements bietet0 Hoch eine Schwierigkeit lag in der .Entwicklung einer Dichtung, die auf einfache v/eise und mit Fernbetätigung zum Zweck der Überholung oder Repara=- g tür der Dichtung ausgebaut werden kann« =
Die Erfindung betrifft eine Abdichteinrichtung sum Einbau in einen Bohrkopf, die einen rohrförmigen Riegelhaltßring, an dem seitlich bewegbare Riegel angebracht sind» eignen die Riegel blockierenden Ring, der mit dem rohrförmigen Riegelhaltering in Eingriff bringbar und in eine Stellung hinter den Riegeln zum Verhindern des Zurückziehens dersel« / ben bringbar ist, einen rohrförmigen, Dichtungen tragenden Ring, der mit dem Riegelhaltering verbunden ist, und ringförmige, auf dem Dichtungshaitering angebrachte Dichtungen umfallt. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum'Fertigstellen einer Unterwasserbohrung mit einer solchen Abdich" \ tung. Das erfindung3gemäße Verfahren umfaßt folgende Schritte: Das Niederbringen der Abdichteinrichtung mit daran vorgesehenen ringförmigen Dichtungen in einen Ringraum zwischen dem Bohrkopf und einer darin abgestützten Vorrichtungr das Verriegeln der Abdichteinrichtung mit dem Bohrkopf und das Drehen eines Teils der Äbdichteinrichtung. sxini Zusammenpressen der Dichtungen, um einen abdichtenden Eingriff mit dem Bohrkopf und der darin-abgestützten Vorrichtung au.erzielen0
Die Abdichteinrichtung "katin, auf einfache ./eise, eingebaut 'wer-»
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den, indem sie auf einem besonderen Werkzeug in den ringförmig gen Raum zwischen dem Bohrkopf und der darin abgestützten Vorrichtung abgesenkt wird* Das Werkzeug und die Verriegelungshülse werden nach rechte bis zu einem Punkt gedreht* an dem sie nach unten sinken und die Riegel veranlassen,, mit dem Bohrkopf in Verriegelungseingriff zu treten„ Eine weitere Drehung nach rechts bewirkt, daß die Dichtungsringe zusammengepreßt und in abdichtenden Eingriff mit dem sie umgebenden Bohrkopf und der darin abgestützten Vorrichtung treten. Dann kann das tletkzeug durch einen einfachen Zug nach oben heraus·= genommen werden. Mehrere Abdichteinrichtungen können ubereii*- ajnder im Bohrkopf mit dem gleichen Werkzeug angebracht werdene
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand von Zeichnungen zweier Ausführungsbeispiele näher erläuterte '
Pig. 1 seigt eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines Unterwas8erbohrkopf=3inbaus gemäß einem bevor=· äugten AuBführungsbeiapiel der Erfindimg;
Figo 2 zeigt eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines Unterwasserbohrkopf-Einbaus gemäß einem anderen Ausführungsbeiopiel der Erfindung;
Figo 3 zeigt in auseinandergezogener Darstellungf un~ ter vVeglassung eines ViertelauoschnittSg eine Abdichteinrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig*, 4 zeigt teilweise im Schnitt die Stellung beim Einbau einer Abdichteinrichtung gemäß einem bevorzugten Aus« fiihrungsbeispiel der Erfindung;
Figo 5 -zeigt-teilweise im Schnitt die eingebaute Stellung der Abdichteinrichtung gemäß Fig. 4.
Fig. 1 zeigt einen Bohrkopfeinbau für ein Bohrrohrprogramm mit den folgenden Durchmessern 76^20-5Oj,80=32,, 97-24 s 45*» 17,78 öia (30-20-13 3/8-9.5/8-7 Zoll) sowie eine Doppelsteig-.
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BADORiGINAL
rohrkolonne0 Natürlich können auch andere Bohrrohr·= und - . , Steigrohrprogramnie gemäß der Erfindung verwendet werden; das vorliegende Programm wurde lediglich aus Gründen der Erläuterung gewählte
Zuerst wird ein °J61 20 cm starkes · Bohrlochschutsrohr und ein daran befestigter Rohrkopf 11 auf normale Weise in seine Lage ain Boden oder an der Sehlicklinie 1 eines Gewässere eingerammt oder eingespülto \iena es die Bodenbedingungen erfordern, kann das Bohrlochschutarohr 10 auch in ein Bohrloch eingetrieben werden,,
Al» nächstes wird ein Loch für ein 5O8BO cm starkes | Mantelrohr 20 gebohrt* das Bohrrohr eingetrieben, abgesetzt und zementiertο Das Hantelrohr 20 stützt sich auf dem Rohrkopf 11 mittels eines rohrförmigen Rohrkopfes bzwo einer labe 21 abj die am oberen Ende angeschweißt ist» Die Habe 21 ist mit seitlich wissenden Riegeln 22 versehen» die in ein© Ringnut 12 im Rohrkopf 11 als Niederhalter eingreif en«. Mehrere sich in Längsrichtung erstreckende e am Mantelrohr 20 angeschweißte Rippen 23 zentrieren das Mantelrohr 20 beim Niederbringenο Durch die Wand des Kopfes 11 erstrecken sich Öffnungen 13» durch die Bindemittelrückstände vom mnzementieren des Bohrrohri3 20 nach außen gelangen0
Im Inneren der Habe 21 ist eine ringförmige., nach oben ' weisende Stütsschulter 24 und eine Terriegelungsringnut 25 ausgebildet. Baa obere Jfabenonde ist mit einem Flanschs 26 versehen,, der zum Anschluß an eine 50*80 cm starke Aus=· bruchssicherung und eine Standrohrverlängerungg die hier nicht gezeigt sind und durch dia die weitere Bohrarbeit erfolgt j, verwendet werden kann0
lach dößi Einbau des Mantelrohrs 20 wird ein Loch für ein 34»61 era starkes Bohrrohr 30 gebohrte Das Rohr 30 wird eingetrieben, abgesetzt und sementiert, wobei eixx verhältnis*
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mäßig langer8·rohrförmigen Bohrkopf 31 an seinem oberen Ende "befestigt ist» An der Außenseite dee Bohrkopf es 31 befinden sich mehrere Stützansätse 32» die auf der Schulter 24 in der Nabe ruhen» Mehrere Riegel 33 greifen in die Ringnut 25 als Niederhalter ein.o Kanäle 34 bilden einen Weg für die Abgabe von Bindemittelrückständen aus dem das Bohrrohr 30 umgeben= den HingrauiKo Die Innenseite des Bohrkopf es 31 hat übex* den größten Teil ihrer Länge eine durchgehende, gleichmäßige Bohrung, die nur durch mahrere Ferriegelungaringnuten 35 B 36 und 37 unterbrochen iats deren Aufgabe weiter unten näher erläutert is to Am unteren Snäe ist die Bohrung innen eingo·= sogen, um eine nach oben weisende Stütaachulter 38 au bilden0 Am oberen Ende des Bohrkopfes 31 ist ein Flansch 39 ausge=· bildet η
Wenn das Bohrloenschutarohr 30 und der Bohrkopf 31 eingebaut sindp kann, die 5-0»80 era starke Ausbruohssicherung und Verlänge-ningj die normalerweise am Nabenflansch 26 "befestigt ist,- abgenommen werden und eine 34»61 cm stärke Ausbruchssicherimg- und Verlängerung, die hier nicht geseigt sind, am -Bohrkopfflansch 39 mittels einer fernbetätigten Yertondimgseinrichttmg.,. beiapislsv/öise der insgesamt mit 40 bezeichneten Einrichtung, befestigt werden. Es sind bereits verschiedene fernbetätigt© Verbindungseinrichtungen im Han~ del erhältlieh ο Die Bohrarfeeit kann durch die -34« 61 cm starke Ausbruchssicherung beendet werden-, ohne die Ausbruchssicherung abaunehmeiig bie die Bohrung aura Einbau des "Chz'istinas~ trees fertig ist.
Als nächstes wird ein Loch für ein 24,45 cm starkes Bohrrohr 50 gebohrte Das Bohrrohr 50 mit der an seinem oberen Ende befestigten Bohrrohriiängevorrichtung 51 wird ein« / getrieben, auf der Stützschulter 38 im Bohrkopf abges.etst und einzementiertο Die Hängevorrichtung 51 ist mit einem Stützring 52 versehen, durch den sich Kanal© 53 für Binde« inittelrückstände eratrecken Wahlweise kann die Hän
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richtung 51 mit Stößeln 54 versehen werden, die in eine Hut am Bohrkopf 31 als Niederhalter eingreifen*, Kerben oder Ausnehmungen 55 sind in gleichmäßigen Abständen um den oberen Bereich des StUtaringes 52 herum eingearbeitete Diese Aus» nehmungen dienen als Drehbegrenaungseinriehtung für die Ab= dichtung, wie weiter unten näher erläutert. Nachdem das !ohrrohr 50 eingebaut istf wird eine untere, ringförmige Abdichteinrichtung 60 mit Hilfe eines JSinriehtwerkzeugß um die Hängevorrichtung 51 herum niedergebracht und mit der Wut 35 im Bohrkopf in Verriegelungeeingrlff gebrachte Eine genauere Beschreibung der Abdichteinrichtung und ihrea Einbaue ist weiter unten gegebene
Nach dem ÜJinbau der Abdicht einrichtung 60 wird ein Loch für ein 17,73 cm starkes Bohrrohr 70 gebohrt, daß Bohrrohr eingetrieben, abgesetzt und zementierte Das Bohrrohr 70 stützt sich auf der Oberseite 61 der Abdichteinrichtung 60 mittels einer Hängevorrichtung 71 ab»-Der größere Teil des Außendurchmessers der Zwischenhängevorrichtung 71 entspricht im wesentlichen dem der unteren Hängevorrichtung 51 ο 13s sind auch hier Durchlässe 72 für Bindemittelrückstände und Ausnehmungen 73, die die Drehbewegung begrenzen, vorgesehen,,
Anschließend wird eine Zwischenabdiehteinrichtung 80 um das obere Ende der Hängevorrichtung 71 herum eingebaut, wobei der Ringraum zwischen der Hängevorrichtung 71 und dem I Bohrkopf 31 abgedichtet wirdo Die Abdichteinrichtung wird in der Nut 36 im- Bohrkopf verriegelt„ Diese Abdichteinrichtung 80 entspricht genau der unteren Abdichteinrichtung 60 und kann mit den gleichen .Werkzeugen in ihre Lage gebracht werden rfie schon erwähnt, werden diese Abdichtungen und ihr Kinbau weiter unten näher erläuterte
Nach dera Einbau der Abdichteinrichtung 80 ist daß 17»78 era"stärke Bohrrohr "70 zu lochen und das Steigrohr 90 iii die Bohrung niederzubringen und mittels der Hängevorriöh-
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tung 91 auf der Abdichteinriehtung 80 abzustützen« Bei der in den Zeichnungen dargeetellten Hängevorrichtung 91 handelt es sich IAm eine Vorrichtung der Boll-v/evil-Art, die sich abstützt durch das Zusammenwirken ihrer Kegelstumpffläche 92 mit der Kegelstumpffläche 82 der Abdichteinrichtung 80»
i/enn das Steigrohr 90 eingetrieben und die Anbringungskolonne entfernt ist, wird die ober© Abdichteinrichtung 100 in der gleichen ./eise wie die untere Abdichteinrichtung 60 t und die mittlere Abdichteinrichtung 80 eingebaut« Die Ab«- dicht einrichtung wird in der Nut 37 im Bohrkopf verriegelt ß wobei der Ringraum zwischen dem Steigrohrkopf 91 und dem Bohrkopf 31 abgedichtet wird»
Ist dieser Zustand erreicht» so stehen verschiedene Alternativen zur Wahl» iSntweder kann die Bohrung für dauernd aufgegeben, seitweise aufgegeben oder sofort fertiggestellt werden,, Bei aeitweisem Aufgeben kann der Ausbruchesicherungs·* turm vom Flansch 59 dß-ß Bohrkopfes entfernt und eine Schutz» kappe entv/eder am Bohrkopf flansch 39 oder am "Nabenflansch 26 befestigt v* erden,- um die Bohrung gegenüber der Unter= v/asserumgebung zu schützen,,
V/enn die Bohrung sofort vervollständigt wird, v/ird nach einem Verschließen des Steigrohrs die Ausbruchssicherung außer Verbindung mit dem Bohrkopfflansch 39 gebracht und ein hier nicht gezeigter, an der fernbetätigten Verbindungseinrichtung 40 befestigter TlnterwasBer-OIiristmas-tree niedergebracht und mit dem BohrkopfflanBCh 39 verbunden» Am Christmas-tree befestigte Verlängerungen 104, 105 wirken mit der Steigrohrhängevorrichtung 91 zusammenx, Eine .an einer der Verlängerungen 105 angeschweißte Zentriervorrichtung trägt zum Führen dee-Christmas-tree und der Verlängerungen 104, 105 in ihre: Lage bei,
. ο
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Gelegentlich kann ea -vorkommen, daß ein Bohrrohr Im Bohrloch klemmt, ehe fixe zugehörige Hängevorrichtung ihre .stützende Lage erreichtβ Fig."2 zeigt eine Vorrichtung, die unter solchen Bedingungen verwendet wird» Anateile der in Pig» 1 gezeigten normalen Hängevorrichtungen 51 und 71 sind hier Grleithängevorrichtuagen. 59 und 79 »um Abstützen der Bohrrohre 50 und 70 verwendeti falls diese klemmen sollteno
Die Verwendung van (Jleithängevorrichtungen 59 und 79 erfordert eine geringfügige Änderung der Abdichteinrichtungen » Allerdings entsprochen die untere Abdienteinrichtung 69 und die mittlere Atodichteinrichtung 89 immer noch im wesentlichen den normalerweise verwendeten AMicfttelnrichtungesi 60 und 80 gemäß Pig„ 1* Der einzige Unterschied liegt im f unteren^ die Abdichtung tragend ep, TeIl0 Sine breitere Dichtung ist hier nötig» um den Spalt sswischen den entsprechen« den Bohrrohrenden und dem-Bohrkopf "j1 su überbrücken* Der Einbau der Abdichteinriolitungen 69 und 39 erfolgt genauso wie der der Abdichte jjiriohtungen 60 und 80»
Unter Hinweis auf S1Ig0 5 wird-nun. eine- Abdiehteinriehtung gemäß einem "bevorzugten Ausführungsbeispiel der Βτ£ίη.~ dung im einzelnen beschrieben» Die Abrichteinrichtung umfaßt folgende Haupfbauteiles SineTerriegelungshülee 210, Riegel 220, einen ßiegelhaltering 230» eine Druckhülse 240? eines Beaufschlagungsring 250» einen inneren Dichtring 26Q8 einen ι äußeren Dichtring 270 sowie einen Begrenzungsring 28O0'
Die Außenseite der Terriegolungshülse 210 ist i&sge·= samt von einer oberen zylindrischen Fläche begrenzt9 die über eine nach unten weisende kegelstumpfförmige Schulter mit einer einen kleineren Durchmesser aufweisenden sjlindri=· sehen 3?läche verbunden ist0 Die untere zylindrische Flach© ist über eine abgeschrägte Kante 213 mit einer unteren förraigen Flachs 212 verbundene Die Innenseite der lungshülse 210 ist von einer insgesamt zylindrischen fläch.®
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begrenztr die über eine nach oben v/ei sende kegelstumpfförml« ge Fläche 215 mit einer oberen ringförmigen Fläche 2 t 4'V er·* Λ bimden iatq Eine Ringnut 216 ist in die zylindrische Innen-« eeite der Verriegelungshülse 210 eingedrehte Tier Löcher sind in die Oberseite 214 gebohrt und.ia diese ist ein G-ewinde hineingeschnltten. Die Löcher können gegebenenfalls für Handgriffe verwendet werden. Beixa Einbau dienen die Löcher 217 ssur Aufnahme tob. Scherbolzenj deren Aufgabe wei^ ter unten näher erläutert ist»' Drehbewegungen verhindernde Ausnehroiragan 218 sind im Abstand von 90° in die Oberseite 214 geschnittene Ia die den größeren Durchmesser aufweisende äußere zylindrische Flachs der Yerrlegelungahülae 210 sind mehrere L^fÖrmige Schiitae 219 in gleichmäßigen Abständen eingearbeitet«-Diese L—Schlltse haben jeweils einen. Längs·*» schenkel 219a und slnen Urafangsschenkel "2.19b β -
Mehrere segmentförraige Riegel 220 sind aus hinein Hing geschnitten \ma haben »zylindrische Außenflächen 221 und innenflächen 222„ Kegels tampfförmige flächen 223 und 224 Ti'er« binden die Außenfläche 221 mit einer nach oben weisenden* ebenen Fläche 225 bzw,- einer nach unten v/s is end en s ebenen Fläche 226 ο Eine abgeschrägte Kurvenfläche 227 verbindet die ebene S'läche 225 mit der Innenfläche 222 ο
Der Riegelhaltering 230e ein Tohrförmlgeß Seil, hat einen oberen Bereich von eingezogenem Innendurchmesser 231E in dem Fensterschlitse- 252 ausgebildet sind8 in welchen die Riegel 220 seitlich beweglich gehalten werden können.. Der Durchmesser 231 ist etwas größer als der obere Außendurch·=- messer der ferriegelungshülss 210f um einen Sleitsita bsw«, einen teleskopartigen Sits su ermöglichen0 ßine■Ringnut 233 ist im. Innern des Haltsrings 230 ausgearbeitet, und mehrere ,'■ Ge\findelöcher 234 stehen mit der Nut 233 und der Außenseite ; des Halteriügs 230 in Verbindung» Stellschrauben 235 Minnen in die !löcher 234- eingesetst v/erden, um mit den !-Schlitzen 219 in der Ver'rie-gelungshUlse- in Eingriff zn txetexio Sie er-
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mögliehen eine begrenzte Längs- und Drehbewegung der Verriegelungshülße 210 gegenüber dem Haltering 230, während sie daß seitliche Entweichen der Riegel 220 aus den Jensterschlitzen 232 verhindern. Der untere kleinere Innendurchmesser 236 des Halteringes 230 ist mit einem Gewinde zum Eingriff mit der Druckhülse versehen« Das untere Ende des Ilalteringes 230 weist herabhangende Anschlags ansät-ze 237 auf ο
Die Druekhülse 240 ist oben an ihrer Außenseite 241 mit einem Gewinde ziun Eingriff mit der unteren Innenseite 236 dea Halterings 230 ausgebildet« In der unteren Außenseite der Hülse 240 ist eine im Querschnitt halbkreisförmige Ringnut 242 ausgebildet« Diese Mut 242 wirkt mit einer i ähnlichen, in entgegengesetzter. Richtung weisenden Nut 251 am Beaufschlagungsring 250 zusammen, um einen Laufring für Kugellager 243 zu bilden, so daß also die Druckhülse 240 und der Beaufschlagungsring 250 drehbar miteinander verbun«= den sindβ Kugeln 243. können durch ein hier nicht gezeigtes Loch in der Wand der Hülse 240 eingesetzt werden, welches nach dem Anordnen der Kugeln in ihrer Lage Tersehlossen wird». Die im allgemeinen zylindrisch©.Innenseite 244 der Hülse ist über kegeistumpfförmige. Flächen 247 bzw» 248 mit der oberen und unteren ebenen Fläche 245 bzw« 246 verbunden« Mehrere L-förmige Schlitze 249 mit je einem Längsschenkel 249a und einem Umfangaschenkel 249b sind in die Innenseite g der Hülse 240 geschnitten. Der Sehenkel 249ß öffnet sich nach oben zur oberen Fläche 24-5 durch die kegelstumpfförmige Fläche 247 ο Diese !»-Schlitze 249 dienen zum Singriff eines Werkzeugs zum Eintreiben bzw«, Ziehen, welches weiter unten näher erläutert wird«
tfie bereits erwähnt, 1st der Beaufschlagungsring 250 mit der Hülse 240 durch das Zusammenwirken der Laufringnuten 242» 251 und der Kugellager 243 drehbar verbundene Die Außenseite des BeaufsGhlagiijigsringss 250 hat eine im allgemeinen
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zylindrische Gestalt0 Seine Innenseite ist von einem einen größeren Durchmesser aufweisenden Bereich gebildet, der über eine nach oben weisende ringförmige Schulter 252 mit einem einen kleineren Durchmesser aufweisenden Bereich verbunden istβ Die obere ebene Fläche 253 des Beaufschlagungsringes 250 ist in Abständen von 180° durch Kerben 254 unterbrochen, die mit den Ansätzen 237 am Haltering zusammenwirken, um eine Drehung des Beaufschlagungsringes 250 gegenüber dem Haltering 230 zu verhindern β Das untere lande des Beaufschlag gungsringes 250 umfaßt eine verhältnismäßig tiefe, nach un~ ,ten geöffnete» ringförmige Gleitnut 255 sowie gekrümmte, die Dichtungen beaufschlagende Ränder 256 und 257 zu beiden Seiten der Gleitnut 255p
Der Begrenzungsring 280 umfaßt einen mit einem unteren Bereich 282 verbundenen oberen zylindrischen Hülsenbereich 281 β Die Wandstärke des zylindrischen Hülsenbereichs 281 ist etwas geringer als die Breite der Gleitnut 255 im.Beaufschlagungsring 250, so daß ein teleakopartiger Gleitsitz zwischen dem Begrenzungsring 280 und dem Beaufsehlagungsring 250 ermöglicht istβ Der untere Bereich 282 ist mit nach oben weisenden, gekrümmten, die Dichtung beaufschlagenden Rändern 283 und 284 versehen. In gleichmäßigen Abständen um den Boden des unteren Bereichs 282 herum sind Drehbewegungen verhindernde Ansätze 285 vorgesehen, die, wie unten erläutert, mit einer Hängevorrichtung zusammenwirken, um eine Drehung des Begrenzüngsringee 280 gegenüber der Hängevorrichtung zu verftindeime ßine Ringnut 286 ist in die Außenseite des zylin-i drüschen Bereichs 281 eingedreht und in sie greifen mehrere Schrauben 258 ein, die aus ßewindelöchem 259 im BeaufSChIagungsring 250 nach innen vorstehen «Die Nut 286 ist so breit daß sie eine begrenzte längsbewegung des Begrenzungsringes 280 gegenüber dem Beaufsehlagungsring 250 ermöglichto
Der Innere und äußere nachgiebige Dichtring 260 und 270 ist so bemessen, daß er jeweils zwischen den unteren Be-
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. " - . BAD ORfOiNAIjL. J
reich 282 des Begrensäungsringes 280 und das untere Ende des Beaufschlagungsringös 250 paßt» und zwar Je einer auf jeder Seite des zylindrischen Bereichs 281Ό Der innere Diehtring 260 hat einen inneren,» gekrümmten Flansch 261, welcher über einen kurzen Körperteil 263 mit einem äußeren^ gekrümmten Flansch 262 verbünden istP wobei kleine Ringräuine 2642 265 über und unter dem Körper 263 und av/ischen den Sippen der Flansche 261, 263 freibleiben» Auch der äußere Diehtring -270 weist einen innerenβ gekrümmten- Flansch 271 auf» der" über einen kurs.en Körperteil 273 mit einem äußeren8 gekrümmten flansch 272 verbunden ist« wobei -Hingräuae 274? 275 sswi-- sehen den Lippen der Flansche 27I9 273 "freibleiben« -
\'lenn die Dichtungen 260 und 270 auf dem Begrenaungs·= ring 280 angeordnet mid rait demselben-Mt dem Beaufschla~ gungsring 250 verbünden sind» stehen die die Dichtungen'beaufschlagenden Ränder 256? 2573 283 und 284 mit dan Dichtungen 260 und 270 in den Hingräumen 274« 264, 275 b'ssw«, 265 in Eingriff ο Befindet ."sich der Bogrenaungsring 280 in seiner niedrigsten, durch die Schrauben 258 und die "Nut 286 ermöglichten Stellung/ so sind die Dichtringe 260 und 270 unbe^ lastet bsi·/,, entspannt0 Wenn allerdings d-er "Begrenäungsring 280 gegenüber dem Beaufschlagungsring-250 nach oben gepreßt vjirdf so werden durch das Suaammenwirken der Beaufschlagung^·= ränder 255 t 257f 283 und 284 die Lippen der Diehtungsf!ansehe 261, 262 j 271 und 272 in abdichtend en Eingriff mit denzylinarischen Bereich 281 sowie den inneren und äußeren Begrenz gungen «ines Ringraums gepreßt e in dem die AMichteinriohtimg angeordnet· istο .
Unter Hinweis auf Figo 4 und 5 wird der "Einbau einer Abdichteinrichtung erläuterte .deren Bauteile und Beaugszsl=* chen der in l?ig0 3 gezeigten Abdichteinrichtung entsprechen« ' Die Abdicht einrichtung befindet sich in einem Bohrkopf 11O8, der eine Bohrroiirhängevorrichtung 115 und ein daran "befestig·=
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tea, hier-nicht gezeigtes Bohrrohr auf einer -nach.; cÄeii senden Stutaschulter 111 im wesentlichen in gleichem nie wie der Bohrkopf 31 und die Bohrrohrhängevorrichtung>;^$ ü gemäß Figo 1 abstützte Der Bohrkopf 110 ist mit einer Verriegelungsringnut 112 ent apre c hand der Hirt 35 in Figo' 1 verseilen.« Figo 4 seigt die Stellung beim uintreihen der Abdichtwährend FIg0 5 die eingerichtete- Stellung zeigt*
J)Ie AbdicEitsinriehtung ist um ein ;JSint.reil3- land Ziehwerkzeug 150 herum angebracht, welches" einerseits über GiS-winde 151 oder dox'glo mit einer Bohrlcojonne 152 verbunden ist ο Das «ierkseug 150 umfaßt einem rohrförmigen -Kopf 16O? einen rohrförmigen Körper 1Ö0, sine ringförmige- Lippendich-» timg 190 soivie einen Halter 195 für die-Lippendichtung·,
Das Äußere des Kopfes 160 wird von aylindrisohen mit unterschiedlichen Durchmesser. begrens.1s?" dia -iiiitteis eines Flansches'164, nach uaten ^visendenf■ebenen Sshultörn 161 und einer kegelsinnupxforralgsn Schulter 162- TrerBmidexi sind, Die unter"®-" Außenseite des Kopfes 160 ist' mit mehrere'üp "sieh nach außen erstreckenden Eadialisapfen 165 versehene- Diese Zapfen 165 sind so l3em-33senp daß sie ■ in die L-Sehli"tzer 249 der Druckhülse 240 eingreifene Außerdem"sind am Hopf 160 mehrere Dichtungsrüokhoistifte 165 angebrachte~-: "Dies.e Stifte 165 sitzen in Radialbohrungen 166 und sindF v/ie aus der Z&iohmmg hervorgehte durch- Federn 167 in eine aurückgesogene -Lage-vor« gespannte' Die inneren Enden der Stifte' 165 stehen mit de?.' Bohrung 168 im Kopf 160 und der Bohrung in der Bohrkolemne 152 in Verbindung β Eine ßleitdichtung 169 verhindert Druck.·- verluöte um die Stift® 165 herum. Die Stifte 165 halsen außerdem eine ringförmige Schulter 1?00 .Durch den Flansch 164 ist ein Blockierstift 171 eingesetzt ,■ der in Berührung mit eier ; Schulter 170 nachgiebig vorgespannt istο
Der Körper 180 des ^erkaeugs " 1'5'0 ist über Gewinde 181 und eine ringförmige Sichtung 182 mit dam Kopf abdichtend
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verbunden. Die Bohrung 183 im Körper 180 dient als Strötaungs·=» verbindung av/iachen der Bohrung 168 im iiopf und dem von der Hängevorrichtung 115 abgestützten Bohrrohr» Eine Testöffmrag 184 und ein Stopfen 185 dienen ale Verbindungsmittel zwischen der Bohrung 183 und dem den Körper 180 umgebenden Haum» Die ringförmige !lippendichtung 190» die so bemessen istÄ daß sie mit der Innenwand der BoJarrohrhängevorrichtung 115 in abdichtendem Eingriff steht„ ist um das untere Ende dee Körpers 180 herum angebracht und dort mit Hilfe der Halte·** vorrichtung 195 gehaltenρ ^s können natürlich für Hängevorrichtungen unterschiedlicher Größe Lippendichtungen 190 von entsprechender, unterschiedlicher-..Größe verwendet werden«
Bei der in Pig« 4 gezeigten Stellung ist die Abdioht·= einrichtung in der äußersten oberen Ecke des Schenkels 249b der L-Schlitze 249 in der Druckhülse auf den Werkzeugzapfen 163 abgestützte Die Verriegelungshülse 210 ist in ihrer oberen Stellung gehalten durch den Eingriff der Stützschrau·= ben 235' in der äußersten Spitze des Umfangsschenkels 219b der L-Schlitze 219 in der Verriegelungshülse. Die Riegel befinden sich» wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist? in zurückgezogener Stellung» Gegen eine unbeabsichtigte Verschiebung dieser relativen Stellungen wirken hier nicht gezeigte kleine Soherboizen durch den Riegelhaltering 230 und die Verriegelungshülse 210 und ein Seherbolzen 173* der in !.ocher 174 um den ßaßd des Flansches 164 heruia eingesetzt ifit uadl in die Ausnehmungen 218 in der Oberaeite der Verriegelungshia.se 210 eingreift.
Beim Absenken des Werkzeugs 150 und der Abdichteinrichtung auf der Kolonne 152 in den Bohrkopf 110 kommt der Begrenzungsring 280 am StUtzring 113 der Hangevorrichtung 115 ZVSi Halten» Wenn die eine Drehbewegung verhindernden Ansätze 285 nicht bereits mit den gleichfalls eine Drehbe·=· wegung verhindernden Ausnehmungen 114 im Stützring 113 der Hängevorriöhttmg in Bixigriff sc-zhenP wird die gesamte Ab«·
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dichteinrichtung mit Hilfe des Werkzeugs 150 so lange nach rechts gedreht^ bis dieser Eingriff hergestellt ist0 Die hier nicht gezeigten kleinen Seherbolzen zwischen der Hülse 210 und dem Riegelhaltering 130 würden eine Drehung der Hülse 210 verhindern» Ms die Abdichteinrichtung ordnungsgemäß auf ihrer Unterstützung ruht und in die Ausnehmungen 114 eingreift= Selbst wenn diese kleinen Scherbolzen nicht vorgesehen waren? geschähe kein 5cliadef da normalerweise die Riegel 220 nicht nach außen bewegt werden können, bis die gesamte Anordnung richtig angeordnet ist und sich die Riegel 220 der Nut 112 gegenüber befinden,,
Anschließend werden das Werkzeug 150 und die Verriegelungshülse 210 nach rechts gedreht« nachdem zunächst die hier nicht gezeigten kleinen Scherbolzen zwischen dem Riegelhaltering 230 und der Verriegelungshülse 210 abgeschert worden sind ο Bei dieser Bewegung bewegen sich die Werkzeugstifte 163 längs der Oberkante des Uiaf'angsschenkeIs 249b des L-Schlitzes, und die L-Schlitze 219 in der Verriegelungshülse bewegen sich gegenüber den Stützschrauben235r bis diese Stützschrauben in den ümfangsschenkel 219b der L-Schlitze 219 eintreten» Bei dieser Stellung bewirkt das Gewicht des Werkzeugs 150 und der daran befestigxen Bohrkolonne 152, daß die Verriegelungshülse 210 und das Werkzeug 150 sich nach unten bewegen und dabei die Riegel 220 in Eingriff mit der Verrie^elungsnut 112 im Bohrkopf preßseru Die Verriegelungshülse 210 wird nach unten gedrückt,. Ms sie sich völlig hinter den Riegeln 220 befindet und dieae in ihrem Eingriff blockiert., wie Figo 5 zeigto Bei einer weiteren Drehung des Werkzeugs 150 nach rechts, wird der Scherbolzen 173 abgeschert und die Werkzeugstifte 163 gegen die Rückseite der Längsschenkel 249a der L-Schlitze bewegt. Eine weitere Drehung des Werkzeugs 150 bewirkt dannf daß sich die Druckhülse 240 dreht"und aufgrund ihres Schraubgewindesingriffs 236, 241 mit dem Riegelhaltering 250 tind den Kugellagern '243* eine Kompi'essionskraft vom Beaufsehllagungsring " ■
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250 auf die Dichtringe 260 und 270 aufbringt, bis diese mit dem Bohrkopf 1t2 und der Hängevorrichtung 115 in abdichtenden Eingriff gelangen, wie I1Ig3 5 zeigt0
Wenn die Dichtungen 260 und 270 um ein vorherbestimmtes Ausmaß -zusammengepreßt worden sind* können sie dadurch geprüft werden, daß der die Bohrkolonne 152 umgebende ringförmige Kaum unter Druck gesetzt wird oder? falls es vorgezogen wird ρ daß durch die Bohrkolonne 152 und die Werkzeugbohrung 183 sowie die rüestöffnung 184 Druck aufgebracht wird-, Wqwci die Dichtung eine stärkere Kompression benötigt, kann das Werkzeug weiter gedreht werden0 Die Länge des zylindrischen Bereichs 281 des Begrenzungsringes verhindert, daß die Dichtungen bis zum Zusammenbruchsp'onlct der Hängevorrichtungs- | oder Bohrkopfwand zusammengepreßt werden? indem die Drehbewegung angehalten wird? wenn der zylindrische Bereich 281 am Boden der (rleitnut 255 im Beaufschlagungsring anlangt.
Bei dieser Stellung kann das Werkzeug 150 einfach durch ein nach oben gerichtetes Ziehen an der Bohrkolonne 152 abgenommen werden^ wobei die Werkzeugzapfen 163 aus den Schenkeln 249a der L-Schlitae nach oben gleiteno Wenn allerdings aus irgendeinem Grund die Abdichteinrichtung ausgebaut werden muß» so kann das auf einfache V/eise geschehene Und zwar wird eine Kugel 196 aus einem nachgiebigen Werkstoff durch die Kolonne 152 heruntergelassen und liegt auf der | Öffnung der Bohrung 183 im Körper auf0 Dann wird die Kolonne unter Druck gesetzt« Dieser Druck preßt die Rückholzapfen 165 für die Abdichteinrichtung in die Hut 216 an der Innen-= seite der Hülse 21O0 Die Verriegelungsstifte 171 werden hinter die Schultern 170 an den Stiften gepreßt und verriegeln die Rückholzapfen 165 in der Nut2i60 Ein nach oben gerichtetes Ziehen an der Kolonne I52 bewirkt dannP daß die Terriegelungshülse 210 nach oben bewegt wird* wobei die Riegel 220 zur Bewegung in ihre in Fig, 4 gezeigte zurückgezogene Stellung freigegeben werden* so daß die gesarate Abdiehteinrioh-
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tung herausgenommen werden kanno Die Abdichteinrichtung kann in dar gleichen V/eise auch zu einem späteren Zeitpunkt ausgebaut werden, wenn man das Werkzeug wieder in seine Lage herunterbringtο
Alle in Fig.. 1 und 2 gezeigten Abdichteinrichtungen können in der gleichen Weise und unter Verwendung des gleichen Werkzeugs eingebaut werden* Allerdings steht die Unr terseite einiger der Abdienteinrichtungenj beispielsweise 100 in Figo 1 und 89 in Fig. 2, mit Ausnehmungen, beispielsweise 218 (Figo 3-5)!. in der Oberseite benachbarter Abdichteinrichtungen zur Verhinderung einer Drehbewegung in Eingriffe statt mit den Hängevorriehtungen in Eingriff zu stehen*
Gemäß der Erfindung wird also ein einfaches Verfahren und eine einfache Vorrichtung zum Fertigstellen einer Bohrung in tiefem Wasser ohne Mithilfe τοη Tauchern geschaffen« Das erfindungsgemäße Verfahren sieht-die Verwendung einex' einmaligen Abdichteinrichtung "vor* die nach dem Verriegein der Einrichtung in ihrer Lage .ausammengepreßt v/ird and die dadurch ausgebaut werden kann9 daß lediglich ein nach oben gerichteter Zug auf einen Teil der Einrichtung aufgebracht wird ο
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Claims (1)

  1. P a t β η t a n s ρ r ü c Ii e
    lc Abrichteinrichtung für einen Unterwasserbohrkopff gekennzeichnet durch einen Riegelhaltering (230). an dem seitlich bewegbare Riegel (220) angebracht sind, eine Verriegelungshülöe (210)f die mit dem Riegelhaltering in -ßingriff bringbar und in eine das Zurückziehen der Riegel verhindernde Stellung hinter den Riegeln bewegbar iat? einen rohrförmigen. Dichtungen tragenden Ring (280)F der mit den Riegelhaltering verbunden ist, und ringförmige Dichtungen (260,270), die auf dem Dichtungen tragenden Ring angebracht sind*
    2, Abdichteinrichtung nach Anspruch 1f dadurch g e■— Icennz e i ohne t , daß der rohrförmige, Dichtungen tragende Ring (280) einen rohrförmigen Beaufacliiagungsring (250) umfaßt., der mit einer Druckhülse (240) drehbar verbunden ist, wobei die ringförmigen Dichtungen (.26C,270) mit dem Beaufschlagungsring in Berührung stehen und bei einer Längsbewegung desselben in Längsrichtung zusanmenpreßbar sind, um mit den inneren und äußeren Begrenzungen eines Ringraums im Bohrkopf in abdichtenden Eingriff zu tretenP
    5ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 2P dadurch g e kennzeichnet , daß mit dem Beaufschlagungsring in Eingriff bringbare Begrenzungsmittel (253,266) vorgesehen | sind, die die Längsbewegung des.Beaufschlagungsringes begrenzen V
    4« Abdichteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e - kennzeichnet , daß der die Dichtungen tragende Ring (230) Drehbewegungen verhindernde Kittel (285) umfaßt, die mit entsprechenden Drehbewegungen verhindernden Mitteln in dem Ringraum zusammenwirken und eine Drehung der ringför« migen Dichtungen gegenüber dem Bohrkopf ■'verhindern-*
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    5 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 2 1 dadurch g e■■-kenn ze lohnet ,,daß der rohrförmige Beaufschlagungsring (250) und der Riegelhaltering (230) mit zusammenwirkenden, Drehbewegungen verhindernden Mitteln (254*237) versehen Bind, die eine begrenzte Längsbewegung ermöglichen; jedoch eine Drehbewegung des einen Teils gegenüber dem anderen verhindernο
    6 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 für einen Unterwasserbohrkopf, in dem eine Rohranordnung konzentrisch unter Freilassung eines Ringraums angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet t daß die Abdichteinrichtung Riegel (22,53;220) umfaßt, die mit dem Bohrkopf in Eingriff ; bringbar sind, Blockiermitteig die mit den Riegeln in Eingriff bringbar sind und das Äußereingriffgeraten der Riegel mit dem Bohrkopf verhindern, ringförmige Dichtungen die mit dem Ringraum nicht drehbar in Eingriff stehen. Druckmittel, die mit den Dichtungen drehbar verbunden sind* wodurch ein auf die Druckmittel aufgebrachtes Drehmoment eine Längskraft auf die Dichtungen zur Beaufschlagung derselben überträgt O
    7 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e ·*· kennzeichnet , daß die Rohranordnung mit Anschlägen zum Begrenzen der nach unten gerichteten Bewegung der
    α Dichtungen versehen ist, wobei die Dichtungen eine nachgiebige Ringdichtung aufweisen, die zwischen einem oberen und einem unteren Teil (250 und 280) der Dichtungen zum Zusammenpressen derselben bei einer Längsbewegung des oberen Teils gegenüber dem unteren Teil angebracht isto
    8c Abdichteinrichtung nach Anspruch 7? dadurch g e ~ kennzeichnet ? daß der obere Teil und der untere Teil Begrenzungen aufweisen? die die Längsbewegung einschränken. ,
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    9o Abrichteinrichtung nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet , daß die nachgiebige Dichtung (260, 270) einen inneren., gekrümmten Flansch (261,271) aufweist der mit einem äußeren, gekrümmten Flansch (262,272) über einen Körperteil (263,273) verbunden ist9 wobei oberhalb und unterhalb des Körperteils zwischen den Lippen der Flansche Ring-» räume (264,265;,274?275) freibleiben und wobei der obere und untere Dichtungsteil mit ringförmigen Rändern (256,257,283» 284) versehen.ist, die in die Ringräume in den nachgiebigen Dichtungen eingreifen und die Flanschlippen nach außen pressen»
    1O0 Abdichteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelungseinrichtung einen rohrförmigen Haltering umfaßt, an dem seitlich beweg- f bare Riegel angebracht sind* daß die Bloekiereinriehtung eine Hülse umfaßt, die an der Verriegelungseinrichtung begrenzt beweglich angebracht und mit üoekenmitteln versehen istf. die die Riegel nach außen in Eingriff mit Nuten an der Innenseite des Bohrkopfes bewegen,, wobei die Hülse hinter die Riegel bringbar ist und die Riegel in den Nuten im Bohrkopf blockierte
    11 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 6? dadurch gekennzeichnet» daß die Blockierhülse (210) erst nach teilweiser Drehung gegenüber dem Haltering (230) hinter die Riegel bringbar ist«,
    12 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 6t dadurch ge·" kennzeichnet, daß die Druckhülse (240) mit dem Haltering (230) in Schraubgewindeeingriff steht» so daß bei einer Drehung der Druckhülse der Haltering und zumindest ein Teil der Dichtung in Längsrichtung gegenüber einander verschoben werden ohne eine relative Drehung im Verhältnis zueinander ο
    13« Abdiehteinrichtung nach Anspruch 12, dadurch g e ™ Jce-nnze lehnet , daß die Dichtung eine nachgiebige
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    Hingdichtung umfaßt, die zwischen einem unteren Anschlagteil der Dichtung und dem in Längsrichtung verschobenen Teil angebracht ist? wobei der Anschlagteil bei der Drehung der Druckhülse ortsfest bleibt und die nachgiebige Ringdichtung in abdichtenden Eingriff mit dem Bohrkopf und der darin konzentrisch angeordneten Rohranordnung zusammenpreßte
    14o Abdichteinrichtung nach Anspruch 6, gek enn- · zeichnet durch eine zweite Rohranordnung (50)» die im Bohrkopf derartig angeordnet ist, daß ein Ringraum freibleibt , und durch eine zweite Abdichteinrichtung (80),, die mit dem zweiten Ringraum abdichtend in Eingriff steht und eine Flüssigkeitsströmung durch denselben verhindert0
    15ο Abdiehteinrichtung nach Anspruch 14? dadurch gekennzeichnet t daS die Außenabmessungen der zweiten Abdiehteinrichtung im wesentlichen den Außenahmessungan der ersten Abdiehteinrichtung entsprechen«
    16ο Abdiehteinrichtung nach Anspruch 1 bis 15? g e k e η iizeichnet durch eine erste Rohranordnung? die im Bohrkopf (51) mit einem ersten Ringraum zwischen beiden abgestützt ist2 eine erste abnehmbare Abdiehteinrichtung (6O)9 die mit dem Bohrkopf verriegelt und teilweise in dem ersten Ringraum in abdichtendem Eingriff mit dem Bohrkopf und der ersten Rohranordnung (30) angeordnet ist? eine zweite Rohranordnung (50) t die in dem Bohrkopf mit einem zweiten Ringraum zwischen denselben abgestützt ist und sine zweite abnehmbare Abdiehteinrichtung (80),die mit dem Bohrkopf verriegelt und teilweise in dem zweiten Ringraum in abdichtendem Eingriff mit dem Bohrkopf und der zweiten Rohranordnung angeordnet isto >
    17. Abdiehteinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet j, daß der Bohrkopf (31) eine Bohrung von gleichmäßigem Durehmesser aufweist t die nur durch mehrere
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    in Längsrichtung im Abstand voneinander befindliche Ringnuten (35,36,37) unterbrochen ist, wobei jede der Abdichtein~ richtungen (60,80,100)- in einer dieser Nuten verriegelt ist*
    18« Abdicht einrichtung nach Anspruch 16, dadurch g e-«~ ■ " k e η η ζ e i ohne t , daß die Abdichteinrichtungen eine Anzahl von Bauteilen umfassenf wobei die Teile der ersten Abdichteinrichtung mit den teilen der zweiten Abdichtein-' richtung austauschbar sind»
    19c Abdichteinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Abdichteinrichtung (80) mit dem Bohrkopf unmittelbar oberhalb der ersten Ab- ^ dichteinrichtung (60) und in Berührung mit derselben ver- ™ riegelt ist0 .
    ■ <■
    20e Abdichteinrichtung nach Anspruch 1 bis 19 für einen Unterwasserbohrkopfi in dem eine Rohranordnung mit einem Ringraura zwischen einem Teil derselben und dem Bohrkopf abgestützt ist, g e k e η η ze i c h η e t durch einen rohr*- fürmigen Riegelhaltering, am Riegelhaltering seitlich in Bingriff mit einer Nut innerhalb des Bohrkopfes beweglich angebrachte Riegel, eine am Haltering begrenzt bewegbar angebrachte Verriegelungshülse» die hinter die Riegel bringbar ist und die Abdichteinrichtung im Bohrkopf blockiertj, eine mit dem Haltering in Schraubgewindeeingriff stehende | Druckhülse, einen mit der Druckhülse drehbar verbundenen, Dichtungen tr-agenden Ring, eine nachgiebige Ringdichtung, die auf dem Dichtungen tragenden Ring angebracht ist, v/obei die nachgiebige Dichtung zusammenpreßbar ist* um mit dem Bohrkopf und der Rohranordnung innerhalb des Ringraums abdichtend in Singriff zu treten, wenn die Druckhülse gedreht wird, um den Haltering und einen Teil des die Dichtungen tragenden Ringes in Längsrichtung zu verschiebeno
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    21o Abdichteinriehtung nach Anspruch 20? gekennzeichnet durch erste Drehbewegungen verhindernde Mittel (285) an, dem die Dichtungen tragenden Ring (280), die mit Anschlägen innerhalb des Ringraums in .Eingriff bringbar sind? um eine Drehung des die Dichtungen tragenden Ringes au verhindern^ und zweite f Drehbewegungen verhindernde Mittel an dem die Dichtungen tragenden Ring und dem Haltering8 die auch eine Drehung des Halteringes verhindern«.
    22 ο Abdichteinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet j daß der die Dichtungen tragende Ring zwei telesleopartig miteinander in Eingriff bringbare Teile umfaßt, zwischen denen die nachgiebige Dichtung angebracht ist ο
    23p Abdichteinrichtung nach Anspruch 22 t dadurch gekennzeichnet , daß die nachgiebige Dichtung einen inneren Dichtring (26O), der an der Innenseite eines zylindrischen Hülsenteils (281) eines der teleskopartig in -Eingriff bringbaren Teile sowie einen äußeren Dichtring (270) umfaßt, der an der Außenseite des zylindrischen Hülsenteils angebracht istο
    24ο Verfahren zum Anbringen einer Abdichteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23 in dem Ringraum zwischen einem Bohrkopf und der in diesem Bohrkopf konzentrisch angebrachten Vorrichtung, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t ? daß die Abdichteinrichtung in den Ringraum niedergebracht wirda daß' die Abdichteinrichtung mit dem Bohrkopf verriegelt und ein Teil derselben gedreht wird, um die Ringdichtungen in abdichtenden Eingriff mit dem Bohrkopf und der darin angeordneten Vorrichtung zusammenzupressen*
    25ο Verfahren nach Anspruch 248 dadurch gekennzeichnet , daß das Verriegeln durch eine Drehung und Längsbewegung eines Seils der Abdienteinrichtung erfolgt,
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    ~ 25 -
    26, Verfahren nach Anspruch 24» dadurch gekennzeichnet , daß das Drehen eines Teils der Abdiehteinrichtung diesen Teil veranlaßt, sich mit Hilfe eines Gewindes in Längsrichtung zu bewegen? ohne die Ringdichtungen zu ' drehen,
    27« Verfahren nach Anspruch 24» dadurch g e 3c e η η ~ ζ e i c h η e t -, daß die Abrichteinrichtung vom Bohrkopf gelöst wird } so daß sie in ihren unbelasteten Zustand au-
    rückkehren und ausgebaut werden kann0 .
    28ο Verfahren nach Anspruch 27? dadurch g e ke η η ·» zeichnet, daß das Lösen der Abdiehteinrichtung durch I eine Längsbewegung eines rohrförmigen Hülsenteils der Abdichteinrichtung erfolgt«,
    29β Verfahren nach den Ansprüchen 24 bis 28 9 dadurch g e kennzeichnet s daß eine Bohrkolonne (152) in die Bohrung eingetrieben wird* daß die Bohrkoionne an der Hängevorrichtung (115) des Bohrrohrs innerhalb des Bohrkopfes (110) hängend angebracht wird, daß eine Abdichteinrichtung mit einer daran angeordneten,, ringförmigen Dichtung in einen Ringraum zwischen dem Bohrkopf und der aus Bohrrohr und Hängevorrichtung bestehenden Anordnung abgesenkt wird« daß die Abdichteinrichtung mit dem Bohrkopf verriegelt lind ein | Teil derselben gedreht wirdf um die Ringdichtung in abdichtenden Kingriff mit dem Bohrkopf und der Anordnung aus Bohrrohr und Hängevorrichtung ausammenzupresseniPig. 5)°
    3O0 Verfahren nach Anspruch 29« dadurch gekennzeichnet ? daß eine zweite Bohrkolonne in die Bohrung eingetrieben wird, daß die zweite Bohrkolonne an einer zweiten Hängevorrichtung des Bohrrohrs innerhalb des Bohrkopfes hangend angebracht wird» daß eine zweite Abdichteinrichtung mit daran angebrachter Ringdichtung in einen Ringraum frischen dem Bohrkopf und der" zweiten Anordnung aus Bohrrohr
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    . - 26 -
    und Hängevorrichtung abgesenkt wird, daß die zweite Abdichteinrichtung mit dem Bohrkopf verriegelt und ein !Teil derssl- ■ beil gedreht wird,, um die Ringdichtung in abdichtenden Eingriff mit dem Bohrkopf und der zweiten Anordnung aus Bohrrohr und Hängevorrichtung zusammenzupressen^
    31o Verfahren nach Anspruch 29 oder 30 1 dadurch g e: kennzeichnet t daß zumindest ein Steigrohr in die Bohrung eingetrieben wird* daß das Steigrohr an einer Hängevorrichtung innerhalb des Bohrkopfes hängend angebracht; wird, daß eine weitere Abdichteinrichtung mit daran angebrachter Ringdichtung in einen. Ringraum zwischen, dem Bohrkopf und der Anordnung aus Steigrohr und Hängevorrichtung abgesenkt wird,, daß diese v/eitere Abdichteinrichtimg mit de;a Bohrkopf verriegelt und sin Teil derselben gedreht wird, um die Ringdichtung in abdicht.inden. Eingriff mit dem Bohrkopf und der Anordnung aus Steigrohr und Hängevorrichtung zusammenzupressenο
    Q 0 9 8 3 S / 1 2 8 5 ^A0 ORlOINAI.
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