DE19623127C1 - Schallabsorber - Google Patents
SchallabsorberInfo
- Publication number
- DE19623127C1 DE19623127C1 DE1996123127 DE19623127A DE19623127C1 DE 19623127 C1 DE19623127 C1 DE 19623127C1 DE 1996123127 DE1996123127 DE 1996123127 DE 19623127 A DE19623127 A DE 19623127A DE 19623127 C1 DE19623127 C1 DE 19623127C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tiles
- sound absorber
- arrangement
- absorber according
- narrow sides
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/162—Selection of materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
- B63G8/28—Arrangement of offensive or defensive equipment
- B63G8/34—Camouflage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schallabsorber zur
Verringerung des Zielmaßes von Unterwasserobjekten,
insbesondere von U-Booten oder Teilen davon, der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Ein bekanntes Unterwasserschiff (DE 33 32 754 C2) ist zur
Verringerung seines Zielmaßes gegenüber
Tieffrequenz-Ortungsanlagen am Bug des Schiffes und an dem
dem Bug zugekehrten Turmbereich des Einstiegsturms mit als
breitbandige Keilabsorber ausgebildeten Schallabsorbern
verkleidet. Diese Schallabsorber sind jeweils von einem der
Kontur von Schiffskörper bzw. Einstiegsturm angepaßten
Müllkörper aus Kunststoff mit im wesentlichen gleichen
akustischen Eigenschaften wie Wasser (z. B. Polyurethan)
abgedeckt. Wegen des fertigungstechnischen Aufwands
beschränkt man sich darauf, nur diejenigen Teile des
Unterwasserschiffs (Bug- und Vorderseite des
Einstiegsturms) zu verkleiden, die bei Angriffsfahrt des
Unterwasserschiffs sich der Ortungsanlage darbieten. Werden
dagegen Manöverfahrten erforderlich, so sind die
Schallabsorber weitgehend unwirksam.
Zur Zielmaßreduktion ist es auch bekannt, den Schiffskörper
von U-Booten mit Materialien aus Gummi oder verwandten
Kunststoffen zu beschichten. Solche Beschichtungen sind
jedoch nur in einem kleinen Frequenzbereich bei hohen
Sendefrequenzen der Ortungsanlage wirksam. Zur
Zielmaßreduktion gegenüber Tieffrequenz-Ortungsanlagen, die
in einem Frequenzbereich zwischen 1 bis 10 kMz senden,
können solche Beschichtungen nicht eingesetzt werden, da
ihre Schichtdicke sehr groß gemacht werden müßte, z. B.
1,5 m.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schallabsorber zur Zielmaßreduktion von Unterwasserobjekten
zu schaffen, der in einem großen Frequenzbereich wirksam
ist und sowohl gegenüber Ortungsanlagen mit hoher
Sendefrequenz als auch gegenüber
Tieffrequenz-Ortungsanlagen eine wirksame Tarnung des
Unterwasserobjekts ermöglicht, sowie diese Zielmaßreduktion
weitgehend unabhängig von der Schalleinfallsrichtung
gewährleistet.
Die Aufgabe ist bei einem Schallabsorber der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Gattung erfindungsgemäß durch
die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Schallabsorber hat den Vorteil, daß
die Kacheln der Anordnung eine nur relativ geringe Dicke
aufzuweisen brauchen, so daß die Beschichtung der
Oberfläche des Unterwasserobjekts nicht zu voluminösen
Abmessungen führt. Durch entsprechende Größenwahl der
Kacheln ist eine Verkleidung beliebig geformter Oberflächen
der Unterwasserobjekte möglich.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Schallabsorbers
beruht auf der Eigenschaft der elektro- bzw.
magnetorheologischen Flüssigkeiten, mit der Größe eines
elektrischen bzw. magnetischen Feldes, dem sie ausgesetzt
werden, ihre Viskosität zu ändern. Damit kann die
Schallausbreitungsgeschwindigkeit in der Flüssigkeit von
ca. 1500 m/s bei fehlendem Hochspannungs- bzw. Magnetfeld
durch Anlegen entsprechender Felder bis auf ca. 3200 m/s
gesteigert werden. Da die Dichte der rheologischen
Flüssigkeit keiner Schwankung unterworfen ist, ist ihre
akustische Impedanz p·c ausschließlich von der
Schallgeschwindigkeit c abhängig, d. h. die mit
rheologischer Flüssigkeit gefüllten Kacheln sind je nach
Größe des angelegten Feldes akustisch transparent,
absorbierend oder reflektierend, wobei die gewünschte
Eigenschaft für jede Frequenz des einfallenden Schalls
durch Anpassung des elektrischen oder magnetischen Feldes
herbeigeführt werden kann.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Schallabsorbers mit zweckmäßigen Ausgestaltungen und
Verbesserungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Kachelanordnung so getroffen, daß die Kacheln mit ihren
Schmalseiten weitgehend spaltlos aneinanderliegen und so
die gesamte Oberfläche des Unterwasserobjekts oder, je nach
Anwendungsfall, auch nur den erforderlichen Teil davon
abdecken. Die Kachelform kann dabei quadratisch oder
rechteckförmig sein.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
die Größe der zu den Schmalseiten rechtwinklig
ausgerichteten Breitseiten von Kacheln, die in der
Anordnung benachbart sind, unterschiedlich groß gemacht.
Durch die unterschiedliche Kachelgröße überdeckt die
Anordnung bei fest eingestelltem Hochspannungs- oder
Magnetfeld einen breiteren Frequenzbereich im Bereich der
Sendefrequenz des einfallenden Schalls. Zusätzlich lassen
sich wegen der schnellen Reaktionszeit der rheologischen
Flüssigkeit gegenüber der Pulsdauer von
Aktiv-Ortungsanlagen unterschiedliche Reflexions- oder
Absorptionsmuster schalten, die zu einer ständig
wechselnden Verzerrung der am Unterwasserkörper
reflektierten Schallwellen führen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Größe der Breitseiten der einzelnen Kacheln in der
Anordnung und die Größe der an den einzelnen Kacheln
liegenden Hochspannungs- oder Magnetfelder so gewählt, daß
der Reflexionskoeffizient der Oberfläche der Anordnung
einem Barkercode oder einer binären Maximalfolge gehorcht.
Bei dieser Ausbildung der Anordnung wird eine einfallende
Schallwelle gleichzeitig in alle Richtungen zurückgestreut,
wodurch eine sehr große Zielmaßreduktion erzielt wird und
sog. Glanzwinkel des Unterwasserobjekts vermieden werden.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ausschnittsweise eine perspektivische Darstellung
eines mit einem Schallabsorber verkleideten
Unterwasserobjekts,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Kachel im
Schallabsorber in Fig. 1, teilweise
aufgeschnitten.
Der in Fig. 1 ausschnittsweise dargestellte Schallabsorber
dient zur Verringerung des Zielmaßes von
Unterwasserobjekten. In Fig. 1 ist als Unterwasserobjekt 10
ein Wandausschnitt des Einstiegturms eines U-Bootes
dargestellt. Der Schallabsorber besteht aus einer Anordnung
von hohlen Kacheln 11, die auf der Oberfläche 101 des
Unterwasserobjekts 10 angebracht ist. Die Anordnung der
Kacheln 11 folgt dabei der Kontur der Oberfläche 101 des
Unterwasserobjekts 10 und deckt diese vollständig ab. Eine
Kachel 11 der Anordnung ist in Fig. 2 perspektivisch
dargestellt. Die hohle Kachel 11 besteht aus einem
schallreflexionsarmen Material, das annähernd die gleiche
akustische Impedanz aufweist wie Wasser. Beispielsweise
wird als Kachelmaterial Gummi oder ein gummiähnlicher
Kunststoff verwendet. Die Schmalseiten 111 der Kacheln 11
sind in der Anordnung einander zugekehrt und die
rechtwinklig zu den Schmalseiten 111 ausgerichteten,
einander gegenüberliegenden Breitseiten 112 der Kacheln 11
haben eine quadratische oder rechteckige Form. Zwei
einander gegenüberliegende Schmalseiten 111 von den
insgesamt vier Schmalseiten 111 sind mit einer Elektrode 12
bzw. 13 belegt, die jeweils auf der Innenfläche der beiden
Schmalseiten 111 angebracht ist. Die beiden Elektroden 12,
13 sind über Anschlußleitungen 14, 15 mit einer
Hochspannungsquelle verbunden. Die hohle Kachel 11 ist
vollständig mit einer elektrorheologischen Flüssigkeit
gefüllt.
Elektrorheologische Flüssigkeiten sind bekannt und
beispielsweise in Technischer Einsatz neuer Aktoren′,
D.J. Jenddritza et al., Expert Verlag, 1995, Seite 64 ff.
beschrieben. Sie sind Suspensionen aus einer nicht polaren
Trägerflüssigkeit mit geringer elektrischer Leitfähigkeit
und niedriger Permittivitätszahl (z. B. leichte Öle, wie
Transformatorenöle, Silikonöle, Paraphine,
Kohlenwasserstoffverbindungen u. a.), in die polarisierbare
Feststoffteilchen mit vergleichsweise hoher
Permittivitätszahl dispergiert sind. Ohne elektrisches
Steuerfeld zwischen den Elektroden 12, 13 liegt die
typische Viskosität dieser elektrorheologischen
Suspensionen im Bereich von 100 bis einigen 100 mPas. Unter
Feldeinfluß zeigen sie eine Zunahme des Fließwiderstandes,
die von der Stärke des angelegten Feldes abhängt.
Wie in Fig. 1 skizziert ist, liegen die Kacheln 11 in ihrer
Anordnung auf der Oberfläche 101 des Unterwasserkörpers 10
mit ihren Schmalseiten 111 spaltlos unmittelbar aneinander,
so daß die Anordnung eine geschlossene Außenfläche zeigt.
Die Breitseiten 112 in der Anordnung benachbarter
Kacheln 11 sind unterschiedlich groß bemessen. Wird nun an
jede Kachel 11 eine Hochspannung gelegt, so nimmt die
Viskosität der elektrorheologischen Flüssigkeit mit
anwachsender Stärke des Hochspannungsfeldes zu, als deren
Folge auch die Schallgeschwindigkeit in der
elektrorheologischen Flüssigkeit ansteigt. Im
Übergangsbereich von dem flüssigen in den festen Zustand
durchläuft dabei der Verlustfaktor ein Maximum. Je nach
Größe der angelegten Hochspannung kann dabei die akustische
Impedanz der einzelnen Kachel 11 so eingestellt werden, daß
die Kachel 11 entweder akustisch transparent oder akustisch
absorbierend oder akustisch reflektierend ist, und zwar
abgestimmt auf unterschiedliche Schallfrequenzen der an der
Anordnung einfallenden Schallwelle. Dabei kann die
einfallende Schallwelle entweder weitgehend absorbiert oder
gleichmäßig in alle Richtungen zurückgestreut werden, so
daß die Anordnung für eine die Schallwelle aussendende
Unterwasser-Ortungsanlage ein nur geringes Zielmaß
aufweist, und damit sehr schlecht zu lokalisieren ist.
Bevorzugt werden dabei die einzelnen an den Kacheln 11
liegenden Hochspannungsfelder unter Berücksichtigung der
unterschiedlich großen Breitseiten 112 der Kacheln 11 so
gewählt, daß der Reflexionskoeffizient der Oberfläche der
Anordnung einer binären Maximalfolge genügt. Ein Beispiel
für eine solche aus der pseudostatistischen Rauschtheorie
bekannte, binäre Maximalfolge ist die nachstehend
wiedergegebene Maximalfolge der Länge 15:
++------+-+--++-+
Dieser der Maximalfolge gehorchende Reflexionsfaktorverlauf
der Anordnung wird durch Wechsel zwischen schallharter und
schallweicher Reflexion an den einzelnen Kacheln 11
erreicht, wobei die schallharte Kachel 11 eine große
Impedanz und den Reflexionsfaktor +1 und die schallweiche
Kachel 11 eine kleine Impedanz und den Reflexionsfaktor -1
aufweist. In dem ersten Fall hat der Schalldruck der
reflektierten Welle bei gleichem Betrag das gleiche
Vorzeichen wie der Schalldruck der einfallenden
Schallwelle, während im zweiten Fall der Schalldruck der
reflektierten Schallwelle bei gleichem Betrag das
entgegengesetzte Vorzeichen wie der Schalldruck der
einfallenden Schallwelle aufweist. Durch die
unterschiedliche Größe der Breitseiten 112 der Kacheln 11
wird ein größerer Frequenzbereich um die Schallfrequenz der
einfallenden Schallwelle abgedeckt. Anstelle der binären
Maximal folge kann auch der ebenfalls aus der
pseudostatistischen Rauschtheorie bekannte Barkercode
verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann anstelle der
elektrorheologischen Flüssigkeit auch eine
magnetorheologische Flüssigkeit zur Füllung der hohlen
Kacheln 11 verwendet werden. In diesem Fall ist an jeder
Kachel 11 ein entsprechendes Magnetfeld in gleicher
Richtung anzulegen wie das beschriebene Hochspannungsfeld.
Claims (10)
1. Schallabsorber zur Verringerung des Zielmaßes von
Unterwasserobjekten (10), insbesondere von U-Booten
oder Teilen davon, gekennzeichnet durch eine zur
Anbringung auf der Oberfläche (101) des
Unterwasserobjekts (10) ausgebildete Anordnung von
hohlen Kacheln (11) aus einem schallreflexionsarmen
Material, deren Schmalseiten (111) in der Anordnung
einander zugekehrt sind, und dadurch, daß jede Kachel
(11) mit einer elektro- oder magnetorheologischen
Flüssigkeit gefüllt und einem Hochspannungs- bzw.
Magnetfeld ausgesetzt ist.
2. Schallabsorber nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kacheln (11) mit ihren
Schmalseiten (111) unmittelbar aneinanderliegen.
3. Schallabsorber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zu den Schmalseiten (111)
rechtwinklig ausgerichteten, einander
gegenüberliegenden Breitseiten (112) der Kacheln (11)
quadratisch oder rechteckförmig sind.
4. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der zu den
Schmalseiten (111) rechtwinklig ausgerichteten
Breitseiten (112) von in der Anordnung benachbarten
Kacheln (11) unterschiedlich ist.
5. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Kachel (11) in der
Anordnung einem individuell einstellbaren
Hochspannungs- bzw. Magnetfeld getrennt aussetzbar
ist.
6. Schallabsorber nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Größe der Breitseiten (112)
der einzelnen Kacheln (11) in der Anordnung und die
Größe der an den einzelnen Kacheln (11) liegenden
Hochspannungs- oder Magnetfelder so gewählt sind, daß
der Reflexionskoeffizient der Oberfläche der Anordnung
einem Barkercode oder einer binären Maximal folge nach
der pseudostatistischen Rauschtheorie gehorcht.
7. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kachelmaterial eine
akustische Impedanz aufweist, die etwa gleich der von
Wasser ist.
8. Schallabsorber nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kachelmaterial Gummi oder ein
gummiähnlicher Kunststoff ist.
9. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines
Hochspannungsfeldes an den einzelnen Kacheln (11) zwei
einander gegenüberliegende Schmalseiten (111) der
Kacheln (11) mit jeweils einer an der Innenfläche
angebrachten Elektrode (12, 13) belegt sind.
10. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der
Kacheln (11) der Kontur der Oberfläche (101) des
Unterwasserobjekts (10) folgt und diese vollständig
abdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996123127 DE19623127C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Schallabsorber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996123127 DE19623127C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Schallabsorber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19623127C1 true DE19623127C1 (de) | 1997-06-19 |
Family
ID=7796540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996123127 Expired - Fee Related DE19623127C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Schallabsorber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19623127C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104015900A (zh) * | 2014-06-19 | 2014-09-03 | 上海瑞义聚氨酯科技有限公司 | 一种弓型消声瓦的设计及制造方法 |
| EP2858892B1 (de) | 2012-06-11 | 2016-08-10 | Dcns | Struktur für ein unterwasserfahrzeug wie ein unterseeboot |
| DE102016014108A1 (de) * | 2016-11-24 | 2018-05-24 | Thyssenkrupp Ag | Unterwasserfahrzeug mit reduzierter Detektionswahrscheinlichkeit über große Distanzen |
| DE102023102469A1 (de) * | 2023-02-01 | 2024-08-01 | Bundesrepublik Deutschland (Universität der Bundeswehr Hamburg) | Unterseeboot und Verfahren zur aktiven Unterdrückung einer Ortungsschallwelle |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012094A1 (de) * | 1990-04-14 | 1991-10-17 | Schottel Werft | Vorrichtung zum schutz von unter wasser befindlichen koerpern gegen sonar-ortung |
| DE3332754C2 (de) * | 1983-09-10 | 1991-11-21 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen, De |
-
1996
- 1996-06-10 DE DE1996123127 patent/DE19623127C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332754C2 (de) * | 1983-09-10 | 1991-11-21 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen, De | |
| DE4012094A1 (de) * | 1990-04-14 | 1991-10-17 | Schottel Werft | Vorrichtung zum schutz von unter wasser befindlichen koerpern gegen sonar-ortung |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2858892B1 (de) | 2012-06-11 | 2016-08-10 | Dcns | Struktur für ein unterwasserfahrzeug wie ein unterseeboot |
| CN104015900A (zh) * | 2014-06-19 | 2014-09-03 | 上海瑞义聚氨酯科技有限公司 | 一种弓型消声瓦的设计及制造方法 |
| DE102016014108A1 (de) * | 2016-11-24 | 2018-05-24 | Thyssenkrupp Ag | Unterwasserfahrzeug mit reduzierter Detektionswahrscheinlichkeit über große Distanzen |
| WO2018095873A1 (de) | 2016-11-24 | 2018-05-31 | Thyssenkrupp Marine Systems Gmbh | UNTERWASSERFAHRZEUG MIT REDUZIERTER DETEKTIONSWAHRSCHEINLICHKEIT ÜBER GROßE DISTANZEN |
| US10814950B2 (en) | 2016-11-24 | 2020-10-27 | Thyssenkrupp Marine Systems Gmbh | Underwater craft less likely to be detected across great distances |
| EP3943377A1 (de) | 2016-11-24 | 2022-01-26 | thyssenkrupp Marine Systems GmbH | Unterwasserfahrzeug mit reduzierter detektionswahrscheinlichkeit über grosse distanzen |
| DE102023102469A1 (de) * | 2023-02-01 | 2024-08-01 | Bundesrepublik Deutschland (Universität der Bundeswehr Hamburg) | Unterseeboot und Verfahren zur aktiven Unterdrückung einer Ortungsschallwelle |
| EP4410657A1 (de) | 2023-02-01 | 2024-08-07 | thyssenkrupp Marine Systems GmbH | Unterseeboot und verfahren zur aktiven unterdrückung einer ortungsschallwelle |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3425992C2 (de) | Piezoelektrischer Wandler zur Zerstörung von Konkrementen im Körperinneren | |
| CH668512A5 (de) | Feuerschutzdurchfuehrung fuer kabel. | |
| EP0183236A2 (de) | Einrichtung zur berührungsfreien Zertrümmerung von Konkrementen im Körper von Lebewesen | |
| DE19623127C1 (de) | Schallabsorber | |
| DE3437488A1 (de) | Schallsender | |
| DE1279131B (de) | Radar- und Infrarot-Tarnnetz | |
| DE3041603A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abschirmung von elektromagnetischen interferenzen | |
| DE3332754C2 (de) | ||
| DE4236255C2 (de) | Akustische Linse | |
| DE2905898C2 (de) | ||
| DE2235346C3 (de) | Rundhohlleiter-Wellentypfilter | |
| EP0274685A2 (de) | Hüllkörper für eine Hydrophonanordnung | |
| DE69503783T2 (de) | Ultrabreitbandige antenne | |
| DE8809318U1 (de) | Schichtsystem | |
| DE1280997B (de) | Absorber fuer elektromagnetische Wellen | |
| DE10257370B3 (de) | Reflexionsoptimierte Antennenverkleidungen | |
| DE2519986C3 (de) | MeBhilfseinrichtung für Radargeräte mit Empfangs- und Rücksendeantenne zum Simulieren entfernter Zielobjekte | |
| DE19909205C1 (de) | Schleppantenne und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1278621B (de) | Kopplungsvorrichtung, die zur Erregung einer Oberflaechenwelle zwischen einem elektroakustischen Wandler und der Oberseite eines Schallwellenleiters eingefuegt ist | |
| DE60308483T2 (de) | Isolierendes Bauelement | |
| DE1046132B (de) | Runder, metallischer Hohlleiter mit einem in diesem koaxial verlaufenden, aus dielektrischem Material bestehenden Koerper zur UEbertragung von Dezimeter- oder Millimeter-H01-Wellen | |
| DE2418780C2 (de) | Flachkabel | |
| DE2223400B2 (de) | Ultraschall-Verzögerungsleitung | |
| DE4131991B3 (de) | Passive akustische Tarneinrichtung für Unterwasserobjekte | |
| EP3610205A1 (de) | Kulissenschalldämpferanordnung mit schallabsorbierenden stirnseiten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ATLAS ELEKTRONIK GMBH, 28309 BREMEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |