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DE19623024A1 - Naßstrahlanlage - Google Patents

Naßstrahlanlage

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Publication number
DE19623024A1
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Authority
DE
Germany
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propellant
granules
blowing agent
pressure vessel
liquid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19623024A
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Inventor
Josef Bauer
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Publication date
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Priority to AT97109332T priority patent/ATE237431T1/de
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Priority to DE59709834T priority patent/DE59709834D1/de
Publication of DE19623024A1 publication Critical patent/DE19623024A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0084Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a mixture of liquid and gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C5/00Devices or accessories for generating abrasive blasts
    • B24C5/02Blast guns, e.g. for generating high velocity abrasive fluid jets for cutting materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0046Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier
    • B24C7/0053Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier with control of feed parameters, e.g. feed rate of abrasive material or carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0046Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier
    • B24C7/0076Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier the blasting medium being a liquid stream

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Bei der Reinigung von gegliederten Gebäudefassaden, von Steinskulpturen und ähnlichen Gegenständen sind eine ganze Reihe von Bedingungen zu beachten, die sich teilweise aus der Sachanforderung ergeben, den zu behandelnden Gegenstand von nicht wünschenswerten, teilweise hartnäckigen Ablage­ rungen zu befreien, ohne ihn zu zerstören, die sich aber auch teilweise aus Vorschriften ergeben, die mit dem Umwelt­ schutz und dergleichen begründet werden. So wäre es beispiels­ weise möglich, einen Gegenstand im Sinn der Ausgangssituation der vorliegenden Erfindung schonend, effizient und wirtschaft­ lich von insbesondere aus der Umweltbelastung resultierenden Ablagerungen durch ein Granulat zu befreien, das in einem energiereichen Druckluftstrom suspendiert ist. Es müßten lediglich Druck und Mischungsverhältnis zwischen Druckluft und Granulat "richtig" eingestellt werden. Dabei fällt selbst­ verständlich in erheblichem Maße Staub an, der als Umwelt­ belastung, zumindest aber als Umweltbelästigung empfunden wird, weshalb trotz durchaus möglicher Schutzmaßnahmen diese "Trockensandstrahlung" vielfach nicht zugelassen ist und das "Naßsandstrahlen" eingesetzt werden muß. Der Suspension aus Treibgas und Granulat muß dabei eine Flüssigkeit zuge­ mischt werden, um den beim "Sandstrahlen" anfallenden Staub zu binden.
Dadurch wird ein von Haus aus einfacher Vorgang in erheblichem Maße kompliziert, weil nicht nur Druck und Verhältnis zwischen Granulat und gasförmigem Treibmittel, sondern auch die Zu­ mischung von Flüssigkeit gesteuert werden muß.
Eine aus diesen Anforderungen resultierende Anlage setzt in den bisherigen Ausführungsformen eine Bedienung durch zwei Personen voraus. Die Bereitstellung von Granulat, gas­ förmigem Treibmittel und Flüssigkeit er folgt in einer Zentral­ station, wo die Einstellung von Drücken und Mischungsverhält­ nis durch eine erste Bedienungsperson erfolgt, die ihre Einstellkriterien von der zweiten Bedienungsperson übermittelt bekommt, die mit dem Strahlgerät unmittelbar "vor Ort" tätig ist und im Grunde genommen am Sprühwerkzeug lediglich eine Dosierung des als Gesamtheit zugeführten Strahlgutes vornehmen kann, was oft nicht mehr als eine Auf-Zu-Steuerung ist: es ist möglich, mit dem Sprühwerkzeug Sprühgut zum Einsatz zu bringen oder am Austritt aus dem Sprühwerkzeug zu hindern, wobei die Aufbereitung des Sprühgutes unter Berücksichtigung aller notwendigen Parameter an der vom Einsatzort des Sprüh­ werkzeuges entfernten Zentralstelle vorzunehmen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesen Stand der Technik so zu verbessern, daß ein unter allen Gesichts­ punkten effizientes Strahlreinigen möglich ist.
Die wesentlichen Merkmale der Erfindung, mit der diese Auf­ gabe gelöst wird, ergeben sich aus den Patentansprüchen.
Mit dieser Erfindung ist eine effiziente Strahlreinigung von Gebäudefassaden, Denkmalen und dergl. im Einmannbetrieb möglich, so daß mit der Erfindung eine wesentliche Kosten­ reduktion möglich ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 als Blockschaltbild das Anlagenkonzept,
Fig. 2 wiederum als Blockschaltbild den Weg von Förder­ fluid und Strahlmittel zum Sprühwerkzeug, das nach­ folgend entsprechend der allgemeinen Praxis als Strahl­ pistole bezeichnet wird,
Fig. 3 erneut als Blockschaltbild den Weg der Brauchflüssig­ keit zur Strahlpistole,
Fig. 4 das Schema der 12-Volt-Steuerleitungen,
Fig. 5 das als Blockschaltbild gezeichnete Schaltbild der Gesamtanlage und
Fig. 6 den inneren Aufbau der Strahlpistole.
Gemäß Fig. 1 fördert eine Druckquelle in der Form eines Kompressors 1 feuchtwarme Druckluft als Förderfluid in eine mit dieser Druckluft als Preßluft betriebene Granulatheizung 2 im Dosierbereich, die einen Druckkessel 3 und eine Misch­ kammer 4 einschließt. Nach Verlassen der Kammer 4 wird die feuchtwarme Druckluft einem Wärmetauscher 5 zugeführt, dem als Kühlmittel über eine Leitung 6 Kaltwasser zugeleitet wird, das den Wärmetauscher 5 als Warmwasser über eine Lei­ tung 7 verläßt. Der Wärmetauscher 5 ist ein im Gegenstrom­ prinzip arbeitender wasserbetriebener Luftkühler. Druckluft und daraus im Wärmetauscher bzw. Luftkühler 5 niedergeschla­ genes Kondensat gelangen in einen Wasserabscheider 8 aus dem das Kondensat abgeleitet wird, so daß die verbliebene Luft als trockene Druckluft über die Leitung 9 in den Druck­ kessel 3 gelangt.
In Fig. 2 ist mit dem Pfeil 10 die Eingabe des Granulats in den Druckkessel 3 dargestellt. Aus dem im Druckkessel 3 befindlichen Granulat wird eine Teilmenge dem Druckkessel entnommen, wobei die Entnahmemenge mittels eines Granulat­ dosierventils 11 bestimmbar ist. Granulatteilmengen ge­ langen in stetiger Folge in die Mischkammer 4, in die ein Teil der gemäß Fig. 1 bereitgestellten trockenen Druckluft gelangt. Die Gesamtmenge der trockenen Druckluft kommt über die bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 genannte Leitung 9 über ein Druckluftsteuerventil 12 an einen Verzweigungs­ punkt 13, von dem aus eine erste Teilmenge über die Lei­ tung 14 in die Mischkammer 4 und eine zweite Teilmenge, die trockene Druckluft ist, die gemäß Fig. 1 in den Druck­ kessel 3 gelangt. Das Verhältnis zwischen erster und zweiter Teilmenge wird mittels eines Förderluftstellventiles 14 im Leitungszweig 15 vom Verzweigungspunkt 13 zur Misch­ kammer 4 bestimmt. Das Gemisch aus Granulat und trockener Druckluft in angemessener Menge und angemessenem Verhält­ nis zwischen den Gemischkomponenten wird als Druckluft-Strahlmittelgemisch (Pfeil 16) der Strahlpistole 17 zuge­ führt.
Der Weg des Brauchwassers als bevorzugter staubbindender Flüssigkeit ist in Fig. 3 dargestellt. Einer Wasservorrats­ quelle 18, die ein Wassertank oder der Anschluß einer Wasser­ leitung sein kann, wird Kaltwasser (Pfeil 19) entnommen und dem Wärmetauscher bzw. wasserbetriebenen Luftkühler 5 zugeführt, um darin so eingesetzt zu werden, wie es oben im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde. Das über die Leitung 7 den Wärmetauscher bzw. Luftkühler 5 verlassende Warmwasser (dargestellt durch den Pfeil 20) wird mittels einer pneumatischen Hochdruckpumpe 21 der Strahlpistole 17 zugeführt.
Der Kompressorbatterie 22 wird ein 12-Volt-Strom entnommen, um einem Schalt- und Steuerpult 23 zugeleitet zu werden, von dem aus die Stromversorgung des Förderluftstellventi­ les 14 (elektrische Leitung 24), der pneumatischen Hoch­ druckpumpe 21 (elektrische Leitung 25) und des Granulat­ dosierventils 11 (elektrische Leitung 26) bewirkt wird. Des weiteren wird vom Schalt- und Steuerpult 23 aus die Versorgung einer Totmannschaltung 27 (elektrische Lei­ tung 28) und eines Kesselrüttlers 29 (elektrische Lei­ tung 30) bewirkt.
Die Totmannschaltung 27 ist dem Verzweigungspunkt 13 vor- und dem Druckluftstellventil 12 nachgeschaltet. Sobald die Einwirkung der Bedienungsperson der Anlage auf die Strahl­ pistole 17 aufhört, wird die Funktion der gesamten Anlage durch Beendigung der Zuführung der trockenen Druckluft be­ endet.
Der Kesselrüttler ist eine außen um den Auslaß 31 des Druck­ kessels gelegte Rütteleinrichtung 32 geeigneter Ausgestal­ tung. Dadurch, daß der Druckkessel 3 mit trockener Druckluft beschickt wird, ist die Gefahr von Brückenbildung vor dem Auslaß 31 des Druckkessels 3 zwar minimiert, aber die Rüttel­ einrichtung 32 sollte vorsorglich als zusätzliche Sicherung gegen Brückenbildung vorgesehen sein, zumal sie, weil sie nur als zusätzliche Sicherung gegen Brückenbildung gedacht ist, entsprechend einfach ausgebildet werden kann und ihre äußere Zuordnung zum Kesselauslaß 31 eine einfache Überwachung und gegebenenfalls notwendige Reparatur bei geringst­ möglicher Störung des Betriebsablaufs möglich macht.
In Fig. 5 ist die Gesamtanlage mit dem Weg des Brauchwassers gemäß Fig. 3, dem Weg der Preßluft gemäß Fig. 1 sowie dem Weg von Förderluft und Strahlmittel gemäß Fig. 2 als Block­ schaltbild dargestellt. Für gleiche Komponenten der Anlage sind die Bezugszeichen verwendet, die auch in Fig. 1 bis 3 verwendet worden sind, so daß die Wege von Wasser (Pfeil 20) und in Druckluft fluidisiertem Granulat (Pfeil 16) zur Sprüh­ pistole 17 nachvollzogen werden können, ohne daß dies im einzelnen nochmals beschrieben werden müßte. Über die ent­ sprechend ausgebildete Signalgeberleitung 31 (Fig. 4, 5) ist ein manuell zu betätigendes, in die Sprühpistole 17 eingefügtes Tastenbrett mit dem zentralen Schalt- und Steuer­ pult 23 derart verbunden, daß von der Bedienungsperson, die die Sprühpistole 17 handhabt, eine Mengen- und Druckregelung von Wasser (Pfeil 20) und Druckluft Granulat-Gemisch (Pfeil 16) individuell und entsprechend den jeweils vorliegenden Anfor­ derungen möglich ist, auch wenn die Orte der Handhabung der Sprühpistole 17 und der Aufstellung des Schalt- und Steuerpultes 23 sowie der über diese zu bestimmenden Anlage weit auseinander liegen, indem beispielsweise die Anlage mit dem Schalt- und Steuerpult auf dem Boden vor einem eingerüsteten Gebäude aufgestellt ist und ein Arbeiter mit der Sprühpistole am entferntesten Punkt des Gerüstes tätig ist.
Die Sprühpistole 17 selbst ist an sich nicht eigentlich Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ausgenommen die Unter­ bringung des Tasten- bzw. Schaltbrettes, die jedoch grund­ sätzlich in jeder beliebigen Weise erfolgen kann. Es wird demzufolge von der Beschreibung der Sprühpistole im einzelnen abgesehen und auf Fig. 6 verwiesen, die den inneren Aufbau der Sprühpistole zeigt.
Wesentlich ist die Auslegung der Sprühpistole derart, daß die Zumischung der Flüssigkeit (20) zu dem Gemisch (16) aus gasförmigem Treibmittel und Granulat in der Sprüh­ pistole 13 erfolgt.
Darauf hinzuweisen ist noch, daß in Fig. 5 die Rüttelein­ richtung 29 als im Kessel 3 angeordnet dargestellt ist; tatsächlich soll sie gemäß Fig. 2 außen den Bereich des Kesselauslasses 11 umgeben.

Claims (8)

1. Naßstrahlanlage mit einem steuerbaren Anlagenteil zur Bereitstellung von trockenem Granulat, das in ein gas­ förmiges Treibmittel suspendiert ist, und einem steuer­ baren Anlagenteil zur Bereitstellung einer dem Gemisch aus gasförmigem Treibmittel und darin suspendiertem Gra­ nulat zuzumischenden Flüssigkeit, wobei die Mischung von gasförmigem Treibmittel und Granulat einerseits und Flüssigkeit andererseits in einem einer Bedienungsperson zuzuordnenden Sprühwerkzeug erfolgt, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuerung beider Anlagenteile (16; 20) zen­ tral vom Sprühwerkzeug (17) aus erfolgt, dem hierzu von der Bedienungsperson individuell zu betätigende Signal­ geber für Steuermittel im jeweiligen Anlagenteil zuge­ ordnet sind.
2. Naßstrahlanlage gekennzeichnet durch einen Anlagenteil zur Förderung des gasförmigen Treibmittels mit einem Kompressor (1), einer Granulatheizung (4), in der das Granulat vom durch Verdichtung im Kompressor aufgeheiz­ tem Treibmittel erwärmt wird und das Treibmittel ent­ sprechend gekühlt wird, einem Treibmittelkühler (5), in dem das Treibmittel von der im anderen Anlagenteil bereitzustellenden Flüssigkeit weiter abgekühlt und dabei getrocknet wird, um als trockenes, gasförmiges Treib­ mittel in einem Druckkessel (3) eingegeben zu werden, in dem das Granulat bereitgestellt wird, um treibmittel­ unterstützt dosiert entnommen zu werden.
3. Naßstrahlanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem trockenen Treibmittel vor der Einbringung in den Druckkessel (3) eine Teilmenge entnommen wird, in die das den Druckkessel verlassende Granulat suspendiert wird.
4. Naßstrahlanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das feuchtwarme vom Kompressor (1) kommende gasförmi­ ge Treibmittel nach der Ausscheidung von Flüssigkeit im Treibmittelkühler (5) zusammen mit dieser Flüssigkeit und vor der Einbringung in den Druckkessel (3) einem Flüssigkeitsabscheider (8) zugeführt wird, aus dem Flüssig­ keit und trockenes Treibmittel getrennt voneinander aus­ treten.
5. Naßstrahlanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekenn­ zeichnet durch eine Dosiereinrichtung (11) für das Granulat am Druckkesselauslaß (31) und eine Dosiereinrichtung (14) für die Bestimmung des Mengenverhältnisses zwischen trocke­ nem Treibmittelanteil, der in den Druckkessel (3) einge­ bracht wird, und dem Treibmittelanteil, in den das Granulat suspendiert wird, wobei das Granulat nach der Dosierein­ richtung (11) am Druckkesselauslaß in das Treibmittel nach der zweiten Dosiereinrichtung (14) in einer Misch­ kammer (4) suspendiert wird.
6. Naßstrahlanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zumischung der Flüssigkeit zum Gemisch aus Treib­ mittel und darin suspendiertem Granulat im Sprühwerk­ zeug (17) erfolgt.
7. Naßstrahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekenn­ zeichnet durch eine "Totmannabschaltung" (27), durch die getrocknetes Treibmittel vor der Einbringung in den Druckkessel (3) geführt wird.
8. Naßstrahlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekenn­ zeichnet durch eine Rütteleinrichtung (32), die dem Druck­ kessel (3) im Bereich von dessen Auslaßdüsen außen zuge­ ordnet ist.
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