DE19623984C1 - Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines HohlraumbodensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines
Hohlraumbodens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Herstellen eines Hohlraumbodens auf einem Unterboden ist
es bekannt (vgl. DE 42 30 199 A1), auf dem Unterboden in vorbestimmten
Abständen in parallel zueinander verlaufenden Reihen Stützen entspre
chend dem Rastermaß von Hohlraumbodenplatten und auf den Stützen die
Hohlraumbodenplatten anzuordnen, wobei die Stützen über ein auf dem Un
terboden angeordnetes Mörtelbett nivelliert werden. Hierbei wird das
Mörtelbett frei auf dem Unterboden aufgebracht, so daß, solange das Mör
telbett nicht ausgehärtet ist, Installationsarbeiten wegen der Beschädi
gungsgefahr nicht vorgenommen werden können. Dementsprechend erfahren
die Bauarbeiten eine Unterbrechung und hindern den Baufortschritt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren nach dem Oberbe
griff des Anspruchs zu schaffen, das es ermöglicht, nach dem Gießen
von Mörtelbetten sofort mit installationsarbeiten ohne größeres Risiko
einer Beschädigungsgefahr zu beginnen.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 gelöst.
Beim Herstellen eines Hohlraumbodens werden Mörtelbetten zur
späteren Aufnahme von Stützen in Schalungen unter Verwendung von Aus
richtlehren gegossen, wobei diese die noch nicht verfestigten Mörtelbet
ten vor Beschädigung bei anschließenden Installationsarbeiten schützen,
so daß letztere ohne Zeitverlust vorgenommen werden können.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch anhand von mehreren Schritten den
verfahrensmäßigen Ablauf zur Herstellung einer Ausführungsform eines
Hohlraumbodens.
Fig. 2 zeigt perspektivisch anhand von mehreren Schritten den
verfahrensmäßigen Ablauf zur Herstellung einer weiteren Ausführungsform
eines Hohlraumbodens.
Fig. 3 zeigt perspektivisch schematisiert einen Hohlraumboden
nach Fig. 2.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform werden auf
einem Unterboden 1 in parallel zueinander verlaufenden Reihen, die in
vorbestimmten Abständen entsprechend dem Rastermaß von Hohlraumboden
platten vorgesehen sind, jeweils eine aus zwei Schalungswänden 2′ beste
hende Schalung 2 angeordnet. Zwischen die Schalungswänden 2′ wird eine
Ausrichtlehre 3 eingesetzt.
Die Ausrichtlehre 3 besitzt gemäß diesem Ausführungsbeispiel
einen leiterartigen Aufbau mit zwei parallelen Seitenstegen 4 und diese
in vorbestimmten Abständen verbindenden Verbindungsstegen 5. Die Aus
richtlehre 3 wird horizontal und vertikal ausgerichtet in einem vorbe
stimmten Abstand über dem Unterboden angeordnet.
Die Schalungswände 2′ sind sich an die Unebenheiten des Unter
bodens 1 anpassend ausgebildet, indem beispielsweise unterseitig eine
Leiste in Form einer Bürste oder aus einem gummielastischen oder ge
schäumten (geschlossenporigen, elastischen) Material angebracht ist
(nicht dargestellt). Eine absolut dichte Anlage der Unterkante der Scha
lungswände 2′ an den Unterboden 1 ist jedoch nicht erforderlich.
Die Schalungswände 2′ werden an der Ausrichtlehre 3 ausgerich
tet und können an dieser beispielsweise mittels Klammern, Bügeln od. dgl.
gehalten werden. Dementsprechend ist es auch nicht zwingend, daß die
Schalungswände 2′ starr sind, da sie durch die Ausrichtlehre 3 ausge
steift werden. Vielmehr können sie aus einem entsprechend flexiblen Ma
terial bestehen.
Anschließend wird ein Mörtelbett 6, vorzugsweise aus einem
Fließmörtel auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat, das sich
selbst nivelliert, bis zu einer vorbestimmten Höhe in die Schalung 2
eingegossen.
Je nach Gegebenheiten können die Mörtelbetten 6 in einem oder
auch abschnittweise von Wand zu Wand erstellt werden.
Sofort danach können Installationsarbeiten zwischen den gebil
deten Reihen von Mörtelbetten 6 verlegt werden, ohne daß die Gefahr ei
ner Beschädigung besteht oder daß gewartet werden müßte, bis die Mörtel
betten 6 ausgehärtet sind.
Irgendwann nach dem Aushärten der Mörtelbetten 6 werden hie
rauf Stützen 7 in vorbestimmten Abständen angeordnet, wobei die Verbin
dungsstege 5 als Marken für die Stellen dienen, an denen die Stützen 7
aufzustellen sind. Als Stützen 7 kommen beispielsweise voll- oder hohl
zylindrische Körper mit kreisförmigem, quadratischem oder anderem Quer
schnitt insbesondere aus einem mineralischen, hydraulisch abgebundenem,
gegebenenfalls faserverstärktem Baustoff, insbesondere auf der Basis von
Calciumsulfat-Alphahalbhydrat, in Frage.
Danach werden die Ausrichtlehre 3 und die Schalung 2 entfernt,
gegebenenfalls die Installationsarbeiten beendet sowie Hohlraumboden
platten 8 (vgl. Fig. 3) so aufgelegt, daß jeweils durch eine Stütze 7
die Ecken von vier benachbarten Hohlraumbodenplatten 8 abgestützt wer
den.
Gegebenenfalls kann vor dem Entschalen noch eine zusätzliche
dünne Fließmörtelschicht gegossen werden, um die Stützen 7 hierdurch zu
sätzlich zu fixieren. Dies kann auch über in hohl ausgebildete Stützen 7
gegossenen Mörtel geschehen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten modifizierten Ausführungsform
wird eine Ausrichtlehre 3 verwendet, die als U-Profil ausgebildet ist,
das mit dem in Abständen mit Gießtrichtern 9 versehenen Querschenkel
nach oben ansonsten wie die Ausrichtlehre der Ausführungsform von Fig. 1
eingesetzt wird.
Hierbei wird allerdings Fließmörtel in solcher Menge eingegos
sen, daß sich das Mörtelbett 6 bis über die Unterkanten der Seitenschen
kel der Ausrichtlehre 3 hinaus nach oben erstreckt. Hierbei verbleibt
die Ausrichtlehre 3 am Mörtelbett 6 und nur die Schalung 2 wird ent
fernt. Dementsprechend ist es zweckmäßig, die Ausrichtlehre 3 in diesem
Falle aus einem mineralischen, hydraulisch abgebundenem, gegebenenfalls
,faserverstärktem Baustoff, insbesondere auf der Basis von Calciumsulfat-
Alphahalbhydrat, herzustellen.
Die gemäß diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise verwendeten,
säulenartigen Stützen 7 haben einen rechteckigen oder quadratischen
Querschnitt und bodenseitig eine Ausnehmung 10 zur Aufnahme der Aus
richtlehre 3. Auch in diesem Fall können die Stützen 7 voll- oder hohl
zylindrisch sein.
Die Gießtrichter 9 lassen sich hierbei als Marken für das Set
zen der Stützen 7 verwenden.
Gemäß Fig. 3 können auch Zusatzstützen 11 in besonderen Bela
stungsbereichen des Hohlraumbodens verwendet werden, die brückenartig
auf zwei benachbarten Mörtelbetten 6 bzw. Ausrichtlehren 3 aufliegen
bzw. diese übergreifen.
Gemäß Fig. 3 können ferner auf den Mörtelbetten 6 bzw. Aus
richtlehren 3 Installationsstützen 12 für Installationsleitungen 13 an
geordnet sein, die beispielsweise eine V-förmigen oder ähnlich gestalte
te Einkerbung 14 aufweisen und unterseitig wie die Stützen 7 von Fig. 2
ausgebildet sind.
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens auf einem Un
terboden (1), bei dem auf dem Unterboden (1) in vorbestimmten Abständen
in parallel zueinander verlaufenden Reihen Stützen (7) entsprechend dem
Rastermaß von Hohlraumbodenplatten (8) und auf den Stützen (7) die Hohl
raumbodenplatten (8) angeordnet werden, wobei die Stützen (7) über ein
auf dem Unterboden (1) angeordnetes Mörtelbett (6) nivelliert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Unterboden (1) in den
parallel zueinander verlaufenden Reihen jeweils eine sich an die Uneben
heiten des Unterbodens (1) anpassende Schalung (2) für ein langgestreck
tes Mörtelbett (6) aufgesetzt wird, die mittels einer in vorbestimmter
Höhe in die Schalung (2) eingesetzte Ausrichtlehre (3) ausgerichtet
wird, wonach die Schalung (2) bis zu einer vorbestimmten Höhe mit einem
Fließmörtel gefüllt und nach dem Aushärten des Mörtelbetts (6) entfernt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Ausrichtlehre (3) verwendet wird, die einen leiterartigen Aufbau auf
weist, dessen Verbindungsstege (5) als Marken für die Stellen dienen, an
denen die Stützen (7) aufzustellen sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalung (2) und die Ausrichtlehre (3) solange an Ort und Stelle
bleiben, bis die Stützen (7) gesetzt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
im Schnitt U-förmige Ausrichtlehre (3) verwendet wird, die in ihrem
Querschenkel mit Gießtrichtern (10) versehen ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
im Schnitt U-förmige Ausrichtlehre (3) mit dem Fließmörtel eingegossen
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß als im Schnitt U-förmige Ausrichtlehre (3) eine solche aus einem mi
neralischen, hydraulisch abgebundenem, gegebenenfalls faserverstärktem
Baustoff, insbesondere auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat,
verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gießtrichter (10) als Marken für das Setzen der Stüt
zen (7) verwendet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Stützen (7) das jeweilige Mörtelbett (6) bzw. die je
weilige Ausrichtlehre (3) übergreifende Säulen verwendet werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß Zusatzstützen (11) in besonderen Belastungsbereichen des
Hohlraumbodens verwendet werden, die brückenartig auf zwei benachbarten
Mörtelbetten (6) bzw. Ausrichtlehren (3) aufliegen bzw. diese übergrei
fen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf den Mörtelbetten (6) bzw. Ausrichtlehren (3) In
stallationsstützen (12) für Installationsleitungen (13) angeordnet wer
den.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß Stützen (7, 11, 12) aus einem mineralischen, hydrau
lisch abgebundenem, gegebenenfalls faserverstärktem Baustoff, insbeson
dere auf der Basis von Calciumsulfat-Alphahalbhydrat, verwendet werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schalung an der zugehörigen Ausrichtlehre (3) be
festigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996123984 DE19623984C1 (de) | 1996-06-15 | 1996-06-15 | Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19623984C1 true DE19623984C1 (de) | 1997-07-31 |
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| DE1996123984 Expired - Fee Related DE19623984C1 (de) | 1996-06-15 | 1996-06-15 | Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens |
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|---|---|
| DE (1) | DE19623984C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777307A1 (fr) * | 1998-04-14 | 1999-10-15 | Athis | Revetement pose sur appuis simples, permettant le reglage de planeite et espacements, ainsi que le report des charges directement sur support porteur |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4230199A1 (de) * | 1992-09-09 | 1994-03-10 | Lindner Ag | Hohlraumboden und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
1996
- 1996-06-15 DE DE1996123984 patent/DE19623984C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4230199A1 (de) * | 1992-09-09 | 1994-03-10 | Lindner Ag | Hohlraumboden und Verfahren zu seiner Herstellung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777307A1 (fr) * | 1998-04-14 | 1999-10-15 | Athis | Revetement pose sur appuis simples, permettant le reglage de planeite et espacements, ainsi que le report des charges directement sur support porteur |
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