DE19623617A1 - Wasserkocher mit Griff - Google Patents
Wasserkocher mit GriffInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Wasserkocher nach dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Derartige Wasserkocher sind allgemein bekannt, wobei die Befestigung des Griffs am
Behältnis mit Hilfe von Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln durchgeführt ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Montage des Griffes am Behältnis zu
erleichtern.
Erfindungsgemäß ist dies durch einen Wasserkocher mit den Merkmalen des Patentan
spruches 1 erreicht. Der Griff kann ohne weitere zusätzliche Befestigungsmittel in verti
kaler Richtung in die ersten Führungsmittel der Seitenwandung eingeschoben und
damit an der Seitenwandung befestigt werden.
Bezüglich der Stabilität der Griffbefestigung und der Kompaktheit des Wasserkochers
ist es vorteilhaft, den Wasserkocher gemäß Patentanspruch 2 auszubilden.
Es ist fertigungs- und montagetechnisch besonders günstig, wenn sich die ersten
Führungsmittel über weniger als die Hälfte der Höhe des Befestigungsteiles erstrecken.
Dabei ist sowohl eine Anordnung dieser Führungsmittel in der oberen als auch in der
unteren Hälfte der Behältnisseitenwandung möglich.
Um einen sicheren Halt des Behältnisses am Griff gewährleisten zu können, verfügt der
Wasserkocher über die Merkmale gemäß Patentanspruch 4.
Bei einem Wasserkocher mit einem zusätzlichen Bodenteil des Wasserkochers kann
der Griff durch das Bodenteil gegen ein Herausziehen nach unten aus der Seiten
wandung gesichert sein.
Zur weiteren Stabilisierung des Griffes kann dieser durch das zusätzliche Bodenteil des
Wasserkochers auch noch gegen ein Kippen von der Seitenwandung gesichert sein.
Falls zwischen dem Bodenteil des Wasserkochers und einem Boden des Behältnisses
eine Sockelschürze angeordnet ist, kann der Griff diese bei der Montage des Wasser
koches positionieren und im zusammengebauten Zustand des Wasserkochers bei
spielsweise gegen ein Verdrehen sichern.
Falls es zur Befestigung des Griffs am Behältnis oder zur Erfüllung weiterer Zusatzfunk
tionen vorteilhaft ist, daß sich das Befestigungsteil vom oberen bis zum unteren Endab
schnitt des Wasserkochers erstreckt, ist es für die Handhabung und das Aussehen des
Griffes von Vorteil, wenn der Griff P-förmig ausgebildet ist. Dabei erstreckt sich das
Befestigungsteil über das Griffteil hinaus nach unten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der Seitenwandung und einer
Innenseite des Befestigungsteiles des Griffes ein vertikal verlaufender Kanal ausgebil
det. In diesem Funktionskanal kann zum einen der beim Kochen des Wassers ent
stehende und zum Abschalten der Wasserkocherheizung zu sensierende Dampf von
oben nach unten zu einer im Bodenbereich des Wasserkochers angeordneten
Abschaltelektronik geleitet werden. Die Anordnung ist besonders günstig, wenn der
Wasserkocher gemäß Patentanspruch 2 ausgeführt ist. Denn die Oberfläche des
Kanals, die mit dem heißen Wasser im Behältnis in Kontakt ist, ist dann günstig groß.
Andererseits kann in dem Kanal ein gegebenenfalls vorgesehener Schaltstößel gelagert
sein, der eine im oberen Endabschnitt des Wasserkochers angeordnete Schaltertaste
mit einer im unteren Bereich des Wasserkochers angeordneten Wasserkocher-Schalteinrichtung
mechanisch verbindet. Um das unerwünschte Abströmen von Dampf
aus dem Kanal zu verhindern, weist das Befestigungsteil Dichtflächen auf. Der nach
unten geleitete Dampf kann über mindestens eine am unteren Endabschnitt des Griffes
vorgesehene Dampfaustrittsöffnung aus dem Wasserkocher austreten. Entsprechend
kann am oberen Endabschnitt des Griffes eine Dampfeintrittsöffnung vorgesehen sein.
Um mit einfachen fertigungstechnischen Mitteln das Einschieben des Griffes in die
Seitenwandung zu erleichtern und den Spalt zwischen der Seitenwandung und dem
Befestigungsteil klein zu halten, ist der Wasserkocher mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 12 ausgestattet. Durch die keilförmige Ausbildung der Führungs
vertiefung und des Befestigungsteiles ist weiterhin zum einen ein sicheres Abdichten
eines gegebenenfalls vorhandenen Kanals gewährleistet und zum anderen aufgrund
der zunehmenden Reibungskräfte beim Einführen des Griffkeiles in die Führungsvertie
fung bis zum Verklemmen ein sicherer Halt des Behältnisses am Griff realisiert.
Vorteilhafterweise erstreckt sich die Führungsvertiefung über im wesentlichen die
gesamte Höhe des Wasserkochers, wohingegen die ersten Führungsmittel wesentlich
kürzer gehalten sind.
Um das Einschieben des Griffs in vertikaler Richtung in die ersten Führungsmittel der
Behältnisseitenwandung zu erleichtern, sind die zweiten Führungsmittel nur im oberen
Endabschnitt des Befestigungsteils des Griffes ausgebildet.
Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen ein Ausführungsbeispiel des er
findungsgemäßen Wasserkochers beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 in einer Seitenansicht den Wasserkocher,
Fig. 2 den Wasserkocher aus Fig. 1 von rechts gesehen,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab den Griff des Wasserkochers in einer
Ansicht gemäß Fig. 1,
Fig. 4 in einer Draufsicht den Griff gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 schematisiert den in die Seitenwandung des Wasserkochers
eingeschobenen Griff in einer Schnittdarstellung im wesentlichen
entlang der Linie V-V in Fig. 3.
Ein sich konisch nach oben verjüngender Wasserkocher 1 aus Kunststoff weist ein mit
Wasser befüllbares Behältnis 3 mit einem Behältnisboden 4 und einer im wesentlichen
rohrförmigen Seitenwandung 5 auf. Das Behältnis 3 ist an seiner Unterseite durch eine
ringförmige Sockelschürze 7 fortgesetzt, die an ihrem unteren Endabschnitt durch ein
kreisplattenförmiges Bodenteil 9 verschlossen ist (Fig. 1, 2). Zwischen dem Behältnis
boden 4 und dem Bodenteil 9 ist in bekannter Weise eine Heizungsbaugruppe und eine
elektronische Steuerungsbaugruppe des Wasserkochers 1 angeordnet (nicht gezeigt).
Das Behältnis 3 ist oben mit einem anscharnierten Deckel 10 verschließbar. Sich ein
ander gegenüberliegend sind an dem Behältnis 3 eine trichterförmige Ausgießschnaupe
11 und ein sich über die gesamte Höhe des Wasserkochers 1 erstreckender P-förmiger
Griff 13 befestigt.
Der Griff 13 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem henkelförmigen Griffteil 15,
der an der oberen Hälfte eines rinnenförmigen Befestigungsteiles 17 angeformt ist (Fig.
3, 5). Der Befestigungsteil 17 erstreckt sich vom Deckelbereich des Wasserkochers 1
über den Griffteil 15 hinaus nach unten bis zu dessen Bodenteil 9. Auf dem Griffteil 15
ist ein entsprechend ausgeformtes, etwa halbkreisförmiger Abdeckungsteil 19 befestigt.
Zwischen dem Griffteil 15 bzw. dem Befestigungsteil 17 und dem Abdeckungsteil 19 ist
in diesem eine Schaltertaste 21 beweglich gehaltert.
Der in die Behältnisseitenwandung 5 eingeschobene Griff 13 ist, wie in Fig. 3 gezeigt
ist, mittels einer am oberen Endabschnitt der Seitenwandung 5 ausgebildeten Anschlag
platte 23, die auf einer Anschlagfläche 25 des Griffes aufliegt, und dem Bodenteil 9
eingeklemmt. Ein sich vertikal aus dem Bodenteil 9 nach oben erstreckender Zapfen 27
ragt dabei in eine entsprechende Öffnung eines sich im unteren Endabschnitt des
Befestigungsteils 17 horizontal erstreckenden Befestigungswinkels 29. Dadurch ist der
in eine nachfolgend beschriebene Führungsnut 41 der Seitenwandung 5 eingeschobene
Griff 13 sowohl gegen ein Verschieben nach oben und nach unten als auch gegen ein
Kippen des Griffes 13 im unteren Endabschnitt von dem Wasserkocher 1 bzw. dem
Bodenteil 9 gesichert.
Der Befestigungsteil 17 ist über seine gesamte Länge als eine U-förmigen Rinne 31
ausgebildet, deren seitliche Ränder zunächst in ein kurzes Geradstück 33 übergehen
(Fig. 5). Unter Bildung eines Absatzes 35, der auf einer Außenoberfläche 37 (Fig. 1,
unterbrochene Linie in Fig. 3) der Seitenwandung 5 in diesem Bereich aufzuliegen
kommt, erstrecken sich annähernd parallel zueinander zwei plattenförmige Rinnen
seitenwandungen 39 aus den Geradstücken 33. Der Befestigungsteil 17 besitzt, wie in
Fig. 2 besonders gut zu sehen ist, eine Keilform, so daß sich der Abstand zwischen den
beiden plattenförmigen Rinnenseitenwandungen 39 von unten nach oben gleichmäßig
verringert. Im montierten Zustand ruht der Befestigungsteil 17 des Griffes 13 in einer in
der Umfangsseitenwandung des Wasserkochers über im wesentlichen dessen gesamte
Höhe ausgebildeten, keilförmig sich nach oben verjüngenden, nutartigen Führungs
vertiefung 40. Dabei tauchen die Rinnenseitenwandungen 39 in die Führungsvertiefung
40 ein. Ab etwa der Hälfte der Höhe des Behältnisses 3 erstreckt sich in der Führungs
vertiefung 40 bzw. geht diese über in eine T-förmige Führungsnut 41 mit beidseits
ausgebildeten, zur Seite hinterschnittenen nutförmigen Gleitbahnen 43 (unterbrochene
Linie in Fig. 2), deren Tiefe nach oben gleichmäßig zunimmt. In der Gleitbahn 43 ist ein
zur Seite senkrecht von der Rinnenseitenwandung 39 abstehender kurzer Gleitkeil 45
(gepunktete Linie in Fig. 2) des Befestigungsteiles 17 geführt (Fig. 2, Fig. 5).
Beim Einschieben des Griffes 13 in die Seitenwandung 5 des Behältnisses 3 wird dieser
zunächst mit seinen Gleitkeilen 45 und den Rinnenseitenwandungen 39 in die untere
Hälfte der Höhe des Behältnisses 3 in die Führungsvertiefung 40 der Seitenwandung 5
eingesetzt. Dann wird der Befestigungsteil 17 entlang der Seitenwandung 5, auf dieser
gleitend, nach oben geschoben. Dabei hintergreifen bei der Aufwärtsbewegung die
Gleitkeile 45 mit Beginn der Führungsnut 41 zunehmend die Seitenwandung 5 und
schieben sich dabei in die nach oben tiefer werdenden Gleitbahnen 43 (Fig. 2). Zusätz
lich tauchen über im wesentlichen die gesamte Höhe des Behältnisses 3 die Rinnen
seitenwandungen 39 in die Seitenwandung 5 bzw. in deren Führungsvertiefung 40. In
seiner oberen Endlage ist der Griff 13 zusätzlich durch das Klemmen der geringfügig
elastischen Rinnenseitenwandungen 39 in der starren Führungsvertiefung 40 befestigt.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist zwischen einer Innenseite 47 des Befestigungsteiles 17 und der
Führungsnut 41 bzw. der Führungsvertiefung 40 ein sich vertikal über im wesentlichen
die gesamte Höhe des Wasserkochers 1 erstreckender Funktionskanal 49 gebildet.
Dieser dient zum einen zur Führung und Halterung eines nicht gezeigten Schaltstößels,
der die Betätigung der Schaltertaste 21 zu der unterhalb des Behältnisbodens 4 ange
ordneten Steuerungsbaugruppe überträgt (nicht gezeigt). Weiterhin dient der Kanal 49
als ein Dampfkanal, der sich von einer am oberen Endabschnitt des Griffes 13 vorge
sehenen Dampfeintrittsöffnung 53 bis zu am unteren Endabschnitt des Befestigungs
teiles 17 des Griffes 13 angeordnete Dampfaustrittsöffnungen 55 erstreckt. Über die
Höhe des Funktionskanals 49 verteilt sind von der Innenseite 47 des Befestigungsteiles
17 in den Kanal 49 vorspringende Querrippen 57 angeordnet, die ein rasches Herab
laufen des im Funktionskanal 49 kondensierenden Wassers verhindern sollen. Zur
Abdichtung des Funktionskanals 49 dienen die Außenflächen der Rinnenseiten
wandungen 39 als Dichtflächen 59. Eine Stufe 61 des Befestigungsteiles 17 taucht in
die Sockelschürze 7 und dient als Justierungshilfe bei der Montage des Wasserkochers
1. Eine darunter angeordnete Bodenrippe 63 des Befestigungsteiles 17 dient zur Ab
dichtung des Kanals 49 in diesem Bereich.
Claims (13)
1. Elektrischer Wasserkocher mit einem beheizbaren Behältnis mit einer Seiten
wandung aus Kunststoff, an der ein Griff mit einem Befestigungsteil und
einem Griffteil befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Seitenwandung (5) erste Führungsmittel (41) ausgebildet sind und daß
der Befestigungsteil (17) entsprechende zweite Führungsmittel (45) aufweist,
mit denen der Griff (13) in vertikaler Richtung in die ersten Führungsmittel
(41) eingeschoben und an der Seitenwandung (5) befestigt ist.
2. Wasserkocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als erste
Führungsmittel (41) in der Seitenwandung (5) ausgebildete vertikale
Führungsnuten (41) dienen, die sich von der Außenoberfläche (37) der
Seitenwandung in das Innere des Behältnisses (3) erstrecken.
3. Wasserkocher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die ersten Führungsmittel (41) über weniger als die Hälfte der Höhe des
Befestigungsteiles (17) erstrecken.
4. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griff (13) von unten nach oben in die ersten
Führungsmittel (41) der Seitenwandung einschiebbar ist und daß am oberen
Endabschnitt der Seitenwandung (5) an dieser ein Anschlag (23) für die
zweiten Führungsmittel (45) und/oder den Griff (13) ausgebildet sind.
5. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem zusätz
lichen Bodenteil des Wasserkochers, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff
(13) durch das Bodenteil (9) des Wasserkochers gegen ein Herausziehen
nach unten aus der Seitenwandung (5) gesichert ist.
6. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem zusätz
lichen Bodenteil des Wasserkochers, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff
(13) durch das Bodenteil (9) des Wasserkochers gegen ein Kippen von der
Seitenwandung (5) gesichert ist.
7. Wasserkocher nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griff (13) eine zwischen dem Bodenteil (9) und
einem Boden (4) des Behältnisses angeordnete Sockelschürze (7) festlegt.
8. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere
nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff
(13) P-förmig ausgebildet ist.
9. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Seitenwandung (5) und einer Innenseite
(47) des Befestigungsteiles (17) des Griffes ein vertikal verlaufender Kanal
(49) gebildet ist.
10. Wasserkocher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befestigungsteil (17) Dichtflächen (59) zum Abdichten des Kanals (49)
aufweist.
11. Wasserkocher nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Griff (13) an seinem unteren Endabschnitt mindestens eine Dampfaustritts
öffnung (55) aufweist.
12. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sich in der Seitenwandung (5) des Behältnisses eine
sich nach oben keilförmig verjüngende Führungsvertiefung (40) vertikal
erstreckt und daß das Befestigungsteil (17) des Griffes (13) entsprechend
keilförmig ausgebildet ist und in der Führungsvertiefung sitzt.
13. Wasserkocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweiten Führungsmittel (45) nur im oberen
Endabschnitt des Befestigungsteils (17) des Griffes ausgebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
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| DE19623617B4 DE19623617B4 (de) | 2004-05-27 |
Family
ID=26026548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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