DE19623418C2 - Selbstzentrierende Halterung für mindestens eine Linsenbaugruppe - Google Patents
Selbstzentrierende Halterung für mindestens eine LinsenbaugruppeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine selbstzentrierende Halterung für eine optische Linsenbaugruppe, bestehend aus einer ringförmigen Linsenfassung und einer mit der Linsenfassung verbundenen Linse, wobei die Linsenfassung an ihrem äußeren Umfang Auswölbungen aufweist, über die sie kraft- und/oder formschlüssig gegen eine Hülseninnenfläche lagefixiert ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß weist bei einer selbstzentrierenden Halterung der eingangs beschriebenen Art die ringförmige Linsenfassung (3) an einer ersten Umfangshälfte (7.1) eine schlitzförmige, in radialer Richtung verlaufende Unterbrechung (11) auf und der Querschnitt der Linsenfassung (3) ist in einem auf dem Umfang gemessenen Abstand zu dieser Unterbrechung (11) mit einer Querschnittsschwächung (12) versehen, wodurch der Bereich B zwischen der Unterbrechung (11) und der Querschnittsschwächung (12) gegenüber der Hülseninnenfläche federnd ausgebildet ist, die Linsenfassung (3) in dem Bereich B mindestens eine der Auswölbungen (8.1) aufweist und die übrigen Auswölbungen (8.2, 8.3) an der zweiten Umfangshälfte (7.2) der Linsenfassung (3) ausgebildet und dabei zumindest in Richtung auf die optische Achse (1) unelastisch ausgeführt sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine selbstzentrierende Halterung
für eine optische Linsenbaugruppe, bestehend aus einer
ringförmigen Linsenfassung und einer mit der Linsenfassung
verbundenen Linse, wobei die Linsenfassung an ihrem äußeren
Umfang Auswölbungen aufweist, über die sie kraft- und/oder
formschlüssig gegen eine Hülseninnenfläche lagefixiert ist.
Die Halterung ist allgemein gut nutzbar für seriengefertig
te Linsensysteme von optischen Geräten, etwa zur Aufzeich
nung und Wiedergabe von bewegten und unbewegten Bildern,
sie ist jedoch auch geeignet für Anwendungen im Zusammen
hang mit optischen Geräten, die hohen mechanischen und dy
namischen Belastungen ausgesetzt sind, hervorgerufen z. B.
durch Beschleunigungen in einer Richtung senkrecht zur op
tischen Achse des Linsensystems.
Bei präzisen optischen Systemen besteht im allgemeinen das
Problem des Passungsspieles zwischen der Linse oder der
Linsenfassung und der Innenfläche des Bauteiles, welches
das System umschließt, also dem Gehäuse, dem Tubus bzw. der
Hülse. Dieses Spiel beeinträchtigt die Koinzidenz von Form
achse und optischer Achse. Zwar ist es möglich, bei Anwen
dung immer genauerer Fertigungsverfahren die Maßtoleranzen
der Teile immer weiter einzuengen; abgesehen aber von den
fertigungstechnologische Grenzen kann dieser Ausweg meist
nur bei Einzelanfertigungen oder kleinen Fertigungsstück
zahlen genutzt werden. Bei der Herstellung größerer Serien
von Linsensystemen sind die Grenzen in der Regel durch die
Fertigungskosten gesetzt.
Daneben spielt das Problem der thermischen und dynamischen
Belastungen eine Rolle. Die thermischen Belastungen sind
aufgrund der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der
verwendeten Werkstoffe zu berücksichtigen, vor allem dann,
wenn die optischen Systeme dem Einsatz in breiten Tempera
turbereichen genügen müssen. Ist die Fertigungstoleranz zu
eng bemessen, können bei thermisch bedingter Ausdehnung me
chanische Spannungen in den Linsen auftreten, die die Güte
des Systems nachteilig beeinflussen. Bei zu groß gewählten
Toleranzen dagegen wird die Zentrierung aufgehoben, sobald
das optische System in einer Richtung beschleunigt bewegt
wird, die nicht mit der optischen Achse zusammenfällt.
Die DE OS 35 21 640 schlägt vor, auf den Umfangsrand des zu
fassenden optischen Elementes ein elastisches Material in
Form von mindestens drei zueinander beabstandeten Rippen
aufzubringen; die Vorzugsvariante besteht darin, bei drei
Rippen aus Silikonkautschuk jede Rippe über einen Winkelbe
reich von 60° zu erstrecken und zwei benachbarte Rippen in
einem Winkelabstand von 120° zueinander anzuordnen. Der
Grundgedanke dieses Vorschlages wird darin gesehen, einer
seits zwischen dem optischen Element und der Fassung eine
ausreichend dimensionierte Dehnungsfuge vorzusehen und an
dererseits auch die Zentrierung der Linse bei thermischen
und dynamischen Belastungen zu gewährleisten.
Bei dieser Lösung ist das optische Element zwar im Ruhezu
stand zentriert, nachteiligerweise kann die Zentrierung
aber nicht beibehalten werden bei solch hohen dynamischen
Belastungen, durch die Kräfte in einer Richtung hervorrufen
werden, die von der optischen Achse abweichen, z. B. Be
schleunigungskräfte in radialer Richtung, wenn diese größer
sind als die elastische Vorspannkraft der Linse gegen die
Fassungsinnenwand.
Die DE OS 34 37 228 beschreibt eine Fassung für optische
Linsen, bei der eine axiale Auflage für die Linse, ein dau
erelastischer Verguß zwischen Fassungsfläche und Linsenum
fangskörper sowie ein den Randbereich der Linse übergrei
fender Haltering vorgesehen sind; zwischen dem Haltering
und dem Randbereich der Linse ist ein Zwischenring einge
fügt, der durch ein elastisches Andruckteil in axialer
Richtung auf die Linse zu belastet ist. Damit soll eine Be
festigungsart für optische Linsen in ihrer Fassung geschaf
fen werden, durch welche die Linse in einem sehr großen
Temperaturbereich praktisch spielfrei gehalten wird; die
Linse soll auch bei hoher mechanischer Belastung in axialer
Richtung sicher an ihrem Ort in der Fassung verbleiben. Der
Einsatz dieser Befestigung ist besonders in Verbindung mit
Aggregaten vorgesehen, die mechanische Schwingungen erzeu
gen und hohen Druck- und Temperaturunterschieden ausgesetzt
sind, z. B. Flugzeugen.
Nachteiligerweise ist dieser Vorschlag ebenfalls nicht ge
eignet, die Zentrierung des optischen Elementes bei Bela
stungen beizubehalten, durch die Kräfte in einer von der
axialen Richtung abweichenden Richtung hervorgerufen wer
den, also z. B. beim Einwirken von Beschleunigungen in ra
dialer Richtung, sofern diese größer sind als die elasti
sche Vorspannkraft der Linse gegen die Fassungsinnenwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbstzen
trierende Halterung zu schaffen, bei der die Zentrierung
von optischen Elementen bzw. Linsenbaugruppen bei thermi
scher Belastung, aber auch bei Einwirkung von Kräften mit
einer Wirkungsrichtung, die nicht in der optischen Achse
und nicht parallel zur optischen Achse liegt, beibehalten
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer selbstzentrie
renden Halterung der eingangs beschriebenen Art dadurch ge
löst, daß die ringförmige Linsenfassung an einer ersten Um
fangshälfte eine schlitzförmige, in radialer Richtung ver
laufende Unterbrechung aufweist und der Querschnitt der
Linsenfassung in einem auf dem Umfang gemessenen Abstand zu
dieser Unterbrechung mit einer Querschnittsschwächung ver
sehen ist, wodurch der Bereich B zwischen der Unterbrechung
und der Querschnittsschwächung gegenüber der Hülseninnen
fläche federnd ausgebildet ist, die Linsenfassung in dem
Bereich B mindestens eine der Auswölbungen aufweist und die
übrigen Auswölbungen an der zweiten Umfangshälfte der Lin
senfassung ausgebildet und dabei zumindest in Richtung auf
die optische Achse unelastisch ausgeführt sind.
Zweckmäßigerweise können die an der zweiten Umfangshälfte
ausgebildeten Auswölbungen aus dem gleichen Material wie
die Linsenfassung bestehen und an die Linsenfassung ange
formt sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind am Umfang der
Linsenfassung insgesamt drei Auswölbungen vorhanden, die
radialsymmetrisch am Umfang verteilt sind. Hierbei kann die
in dem Bereich B angeordnete Auswölbung aus einem unelasti
schen Material bestehen.
Es ist zweckmäßig, wenn die Linse außerhalb des Bereiches B
an drei Punkten unmittelbar auf der Linsenfassung aufliegt
und außerhalb des Bereiches B mit der Linsenfassung durch
Klebstoff verbunden ist.
Außerdem kann eine formschlüssige Verbindung zwischen Lin
senfassung und Hülse vorgesehen sein, durch welche zwar ei
ne Verschiebung der Linsenbaugruppe in Richtung der opti
schen Achse möglich, jedoch ihre Drehung um die optische
Achse ausgeschlossen ist.
Der wesentliche Vorteil der vorgeschlagenen Lösung besteht
darin, daß die Zentrierung des optischen Elementes bzw. der
Linsenbaugruppe bei thermischer Belastung, aber auch bei
Einwirkung von Kräften beibehalten wird, deren Wirkungs
richtung nicht axial ausgerichtet ist. Die Koinzidenz von
optischer Achse und Formachse bleibt insbesondere dann er
halten, wenn die Kraftwirkungsrichtung in der Symmetriege
raden der Auswölbungen liegt und auf die zweite Umfangs
hälfte der Linsenfassung gerichtet ist. Dann wird diese
Kraft von der Innenwandung der zylindrischen Hülse über die
nichtelastischen, auf der zweiten Umfangshälfte der Linsen
fassung vorhandenen Auswölbungen auf die Linsenfassung und
von dort radial auf die Linse übertragen, ohne daß eine La
geänderung der Linse bzw. der optischen Achse im Vergleich
zur Formachse des Linsensystems möglich ist. Diese Funktion
ist selbst bei sehr hohen in radialer Richtung wirkenden
Kräften gewährleistet. Außerdem ist von Vorteil, daß die
dargelegte Anordnung mit relativ einfachen technischen und
technologischen Mittel und somit kostengünstig realisierbar
ist.
Die Sicherung der Linse bzw. der Linsenbaugruppe gegen Ver
schiebung in axialer Richtung kann mit den im Stand der
Technik bekannten Mitteln erfolgen, so z. B. entsprechend
den Vorschlägen der oben zitierten Schriften. Die Kombina
tion der in der vorliegenden Erfindungsbeschreibung offen
barten Lösung mit einer axialen Lagesicherung nach dem
Stand der Technik gewährleistet nicht nur die Beibehaltung
der Zentrierung bei radialer Kraftwirkungsrichtung in der
Symmetriegeraden der Auswölbungen, sondern darüberhinaus
für jede Wirkungsrichtung, die in der Ebene liegt, die von
der Symmetriegeraden und der optischen Achse aufgespannt
wird; in begrenztem Maße auch für Wirkungsrichtungen, die
die optische Achse schneiden, jedoch aus der genannten Ebe
ne herausgedreht sind.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel
erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die Anordnung der Auswölbungen in einer ersten Aus
führungsvariante im Schnitt senkrecht zur optischen
Achse
Fig. 2 die Linsenbaugruppe nach Fig. 2 mit der zylindri
schen Hülse im Schnitt in der optischen Achse
In Fig. 1 ist im Schnitt senkrecht zur optischen Achse 1,
also mit Blick in Richtung der optischen Achse 1, eine zy
lindrische Hülse 2 dargestellt, die eine Linsenfassung 3
mit einer Linse 4 umschließt (vgl. auch Fig. 2).
Die Linse 4 liegt an drei Auflagepunkten 5 unmittelbar auf
der Linsenfassung 3 auf und ist mit dieser mit einem Kleb
stoff 6 unlösbar so verbunden, daß die optische Achse der
Linse und die Formachse der Linsenfassung 3 zusammenfallen.
Die Linsenfassung 3 weist an ihrem der Hülseninnenfläche
zugewandten äußeren Umfang punktförmige Auswölbungen 8.1,
8.2 und 8.3 auf, über welche sie gegen die Hülseninnenflä
che abgestützt ist.
Der Umfang der Linsenfassung 3 ist durch die Mittenlinie 9
dem Sinne nach in eine erste Umfangshälfte 7.1 und eine
zweite Umfangshälfte 7.2 getrennt. An der ersten Umfangs
hälfte 7.1 ist die Auswölbung 8.1 angeordnet, die beispiel
haft aus einem unelastischen Material gefertigt ist.
An der zweiten Umfangshälfte 7.2 sind zwei Auswölbungen 8.2
und 8.3 vorgesehen, die aus einem unelastischen Material
bestehen.
Alle Auswölbungen 8.1, 8.2 und 8.3 sind in einer gemeinsa
men Aufspannebene angeordnet, welche die optische Achse 1
im rechten Winkel schneidet und demzufolge parallel zur
Zeichenebene ausgerichtet ist.
Erfindungsgemäß weist die ringförmige Linsenfassung 3 an
der ersten Umfangshälfte 7.1 eine schlitzförmige, in radia
ler Richtung verlaufende Unterbrechung 11 auf. Außerdem ist
der Querschnitt der Linsenfassung 3 in einem auf dem Umfang
gemessenen Abstand zu dieser Unterbrechung 11 mit einer
Querschnittsschwächung 12 versehen, wodurch der Bereich B
zwischen der Unterbrechung 11 und der Querschnittsschwä
chung 12 gegenüber der Hülseninnenfläche federnd ausgebil
det ist.
Längenänderungen durch thermische Belastungen werden auf
grund des federnd ausgebildeten Bereiches B durch Verringe
rung bzw. Vergrößerung des Spaltes zwischen der ersten Um
fangshälfte 7.1 und der Hülseninnenfläche ausgeglichen.
Kräfte, die durch mechanische oder dynamische Belastungen
hervorgerufen werden und in Richtung R wirken, werden des
halb ohne Lageänderung der Linse 4 in Bezug auf die Hülse 2
bzw. ohne Lageänderung der optischen Achse 1 in Relation
zur Formachse des optischen Systems von der Hülseninnenwan
dung über die Auswölbungen 8.2 und 8.3, die Linsenfassung 3
und den Klebstoff 6 auf die Linse 4 übertragen.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt in der optischen Achse 1 der
Halterung. Dabei sind in Seitenansicht die Hülse 2, die
Linsenfassung 3, die Linse 4, zwei Auflagepunkte 5 und die
Auswölbung 8.1 zu erkennen.
Die Auswölbungen 8.1, 8.2 und 8.3 können aus demselben une
lastischen Material wie die Linsenfassung gefertigt und an
die Linsenfassung angeformt sein. Alternativ dazu kann
selbstverständlich vorgesehen sein, daß die Auswölbungen
8.1, 8.2 und 8.3 als separate Teile aus unelastischem Mate
rial zu fertigen und auf den Umfang der Linsenfassung auf
zusetzen.
Möglich ist es aber auch, die Auswölbung 8.1 aus einem ela
stischen Material herzustellen.
1
optische Achse
2
zylindrische Hülse
3
Linsenfassung
4
Linse
5
Auflagepunkte
6
Klebstoff
7.1
,
7.2
Umfangshälften
8.1
,
8.2
,
8.3
Auswölbungen
9
Mittenlinie
11
Unterbrechung
12
Querschnittsschwächung
R Kraftwirkungsrichtung
R Kraftwirkungsrichtung
Claims (7)
1. Selbstzentrierende Halterung für eine optische Linsen
baugruppe, bestehend aus einer ringförmigen Linsenfas
sung und einer mit der Linsenfassung verbundenen Linse,
wobei die Linsenfassung an ihrem äußeren Umfang Auswöl
bungen aufweist, über die sie kraft- und/oder form
schlüssig gegen eine Hülseninnenfläche lagefixiert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die ringförmige Linsenfassung (3) an einer ersten Um fangshälfte (7.1) eine schlitzförmige, in radialer Richtung verlaufende Unterbrechung (11) aufweist und der Querschnitt der Linsenfassung (3) in einem auf dem Umfang gemessenen Abstand zu dieser Unterbrechung (11) mit einer Querschnittsschwächung (12) versehen ist, wo durch der Bereich (B) zwischen der Unterbrechung (11) und der Querschnittsschwächung (12) gegenüber der Hül seninnenfläche federnd ausgebildet ist,
- - die Linsenfassung (3) in dem Bereich (B) mindestens ei ne der Auswölbungen (8.1) aufweist und
- - die übrigen Auswölbungen (8.2, 8.3) an der zweiten Um fangshälfte (7.2) der Linsenfassung (3) ausgebildet und dabei zumindest in Richtung auf die optische Achse (1) unelastisch ausgeführt sind.
2. Selbstzentrierende Halterung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die an der zweiten Umfangshälf
te (7.2) ausgebildeten Auswölbungen (8.2, 8.3) aus dem
gleichen Material wie die Linsenfassung (3) bestehen
und an die Linsenfassung (3) angeformt sind.
3. Selbstzentrierende Halterung nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Lin
senfassung (3) insgesamt drei Auswölbungen (8.1, 8.2,
8.3) vorgesehen sind, die radialsymmetrisch am Umfang
verteilt sind.
4. Selbstzentrierende Halterung nach einem der vorgenann
ten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswöl
bung (8.1) in dem Bereich (B) aus einem unelastischen
Material besteht.
5. Selbstzentrierende Halterung nach einem der vorgenann
ten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lin
se (4) außerhalb des Bereiches (B) an drei Punkten (5)
auf der Linsenfassung (3) aufliegt und außerhalb des
Bereiches (B) mit der Linsenfassung (3) durch Klebstoff
verbunden ist.
6. Selbstzentrierende Halterung nach einem der vorgenann
ten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine der Auswölbungen (8.1, 8.2, 8.3) formschlüssig mit
einer Ausnehmung in der Hülseninnenfläche in Eingriff
steht.
7. Selbstzentrierende Halterung nach einem der vorgenann
ten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die minde
stens eine Ausnehmung in der Hülseninnenfläche nutför
mig parallel zur optischen Achse (1) ausgedehnt ist,
wodurch zwar eine Verschiebung der Linsenbaugruppe in
Richtung der optischen Achse (1) möglich, jedoch ihre
Verdrehung um die optische Achse (1) ausgeschlossen
ist.
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