DE19622281A1 - Matratze - Google Patents
MatratzeInfo
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- DE19622281A1 DE19622281A1 DE19622281A DE19622281A DE19622281A1 DE 19622281 A1 DE19622281 A1 DE 19622281A1 DE 19622281 A DE19622281 A DE 19622281A DE 19622281 A DE19622281 A DE 19622281A DE 19622281 A1 DE19622281 A1 DE 19622281A1
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C27/00—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
- A47C27/001—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with several cushions, mattresses or the like, to be put together in one cover
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- A47C27/002—Mattress or cushion tickings or covers
- A47C27/007—Mattress or cushion tickings or covers permeable to liquid or air in a special way
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C31/00—Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
- A47C31/10—Loose or removable furniture covers
- A47C31/105—Loose or removable furniture covers for mattresses
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- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Matratze nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine derartige Matratze ist aus der DE-OS 22 35 818 bekannt
und enthält drei aufeinander und so gestapelt auf eine im we
sentlichen unverformbare Unterlagsplatte aus einem starren
Werkstoff aufgesetzte Polsterkörper. Die drei Polsterkörper
liegen ohne stoffschlüssige Bindung lose aufeinander. Übli
cherweise werden Matratzen mit einem Bezug oder Bettuch über
zogen. Die lose aufeinander liegenden Polsterkörper ermögli
chen eine individuelle Zusammenstellung zur Erzielung eines
auf eine bestimmte Person abgestimmten Liegekomforts.
Der lose Aufbau hat aber auch mit einem gemeinsamen Bezug für
die drei Polsterschichten den Nachteil, daß die Relativlage
der Polsterkörper nicht besonders gut zu fixieren ist. D.h.,
die einzelnen Polsterkörper können sich trotz gemeinsamen Be
zug beachtlich gegeneinander verschieben, wodurch breite Rand
zonen mit unbefriedigenden Liegeeigenschaften entstehen. Dies
ist insbesondere bei der Verwendung solcher Matratzen in Dop
pelbetten nachteilig, da hier die ohnehin meist vorhandene
Lücke zwischen den beiden angrenzenden Matratzen durch Ver
schiebungen der einzelnen Polsterkörper einer Matratze stark
vergrößert wird.
Weiterhin ist bei der bekannten Matratze nachteilig, daß es
sehr aufwendig ist, die Matratze zu lüften, zu reinigen und zu
wenden. Es ist hierzu nämlich immer erforderlich, die gesamte
Matratze zu zerlegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine gattungsgemäße
formstabile Matratze zu schaffen.
Diese Aufgabe ist durch eine Matratze nach Anspruch 1 gelöst.
Demnach ist vorgesehen, daß die Matratze drei übereinander
angeordnete Polsterkörper und einen Bezug mit drei Kammern
enthält, die je einen Polsterkörper aufnehmen.
Durch diese Lösung wird die Verschiebemöglichkeit der Polster
körper gegeneinander ausreichend eingeschränkt, so daß immer
eine gute Ausrichtung der Polsterkörper zueinander gewährlei
stet ist und sich die erfindungsgemäße Matratze trotz des lo
sen Schichtaufbaus zumindest im wesentlichen wie eine einstückige
Matratze verhält. Es wurde festgestellt, daß die Kammer
bauweise sicherstellt, daß die sich einzelnen Polsterkörper
höchstens geringfügig gegeneinander verschieben können, so daß
die Matratze auch in ihrem Randbereich den vollen Liegekomfort
gewährleistet, was insbesondere bei Doppelbetten wünschenswert
ist, die i.d.R. ohnehin eine Lücke zwischen zwei nebeneinander
liegenden Matratzen enthalten.
Eine derart hohe Formstabilität ist ansonsten üblicherweise
bei einem Mehrschichtaufbau der Matratze nur durch Verklebun
gen der Schichten zu erreichen. Die Verwendung von Klebern ist
allerdings aus gesundheitlichen Gründen nicht erstrebenswert.
Dabei ist diese Matratze in vorteilhafter Weise durch den ge
schickten Aufbau äußerst flexibel an individuelle Liegeanfor
derungen anpaßbar, da insbesondere die Härte der Polsterkörper
wunsch- und bedarfsgemäß zusammengestellt werden kann. Dabei
wird die Härte insbesondere der mittleren Körperschicht indi
viduell beispielsweise unter Berücksichtigung des Körperge
wichts desjenigen, für den die Matratze bestimmt ist, ausge
wählt. Damit kann die erfindungsgemäße Matratze für jede Ein
zelperson uneingeschränkt optimal zusammengesetzt werden. Be
schränkungen auf niedrige, normale, hohe Körpergewichte oder
bestimmte Körpergestalten gibt es nicht. Ferner kann die Ma
tratze auch nachträglich leicht an geänderte Anforderungen
angepaßt werden, ohne komplett ersetzt werden zu müssen indem
nur Einzelbestandteile (Bezug, Körperzonenstützkern in Form
des mittleren Polsterkörpers oder Teilen davon, etc.) ausge
wechselt werden.
Zusätzlich wird mit der erfindungsgemäßen Matratze der Vorteil
erreicht, daß Schäden oder Verschleiß an bzw. der Einzelteile
und Materialien durch Auswechseln von Einzelkomponenten (Be
zug, Körperzonenstützkern in Form des mittleren Polsterkörpers
oder Teilen davon, etc.) behoben werden kann.
Gerade die Kammerbauweise des Bezugs führt in vorteilhafter
Weise auch durch ihren klaren Aufbau zu einer Staubreduzierung
in der Matratze, was sich positiv auf die Gesundheit und das
Wohlbefinden nicht nur von allergieempfindlichen Menschen aus
wirkt.
Die Vorteile des Einzelschichtaufbaus, nämlich u. a. eine hohe
Anpassungsform einschließlich idealer Körperkontur- und Lat
tenrostanpassung und eine hohe Biegeelastizität bleiben bei
der erfindungsgemäßen Matratze erhalten.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Matratze besteht
darin, daß sie leicht handhabbar und transportierbar ist, da
sie trotz der guten Formstabilität einer einstückigen Matratze
einzelne, gegenüber der gesamten Matratze leichte, kleine und
einfach verformbare Polsterkörper enthält. Beispielsweise kann
die Matratze nach der Erfindung bei entsprechend voneinander
trennbaren Kammern und/oder Polsterkörpern in Einzelteilen
transportiert werden, die leicht beispielsweise zusammenge
rollt oder gefaltet werden können, so daß die Matratze pro
blemlos auch in einem kleinen PKW transportiert werden kann,
was mit einstückigen aber auch der eingangs als Stand der
Technik erläuterten Matratze(n) nicht möglich ist.
Von Vorteil ist, wenn, wie im Anspruch 2 angegeben ist, die
Kammern zumindest teilweise oder ganz gegeneinander abge
schlossen sind. Damit wird die Formstabilität der Matratze
weiter erhöht.
Die Weiterbildung nach Anspruch 3 erleichtert in vorteilhafter
Weise das Zerlegen der Matratze dadurch, daß die Bezugkammern
gegeneinander abschließbar und/oder miteinander zusammenfügbar
sind. Bevorzugt werden hierzu insbesondere Reißverschlüsse
verwendet, da diese eine einfach zu bewerkstelligende und sta
bile Verbindung schaffen und selbst äußerst robust sind. Be
vorzugt verläuft zumindest ein Reißverschluß längs drei oder
vier Seiten des zugehörigen Polsterkörpers (Anspruch 4).
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch
5 ist zumindest die obere und/oder untere Kammer über einen
längs drei Seiten verlaufenden Reißverschluß zu öffnen. Alter
nativ oder zusätzlich ist gemäß Anspruch 6 vorgesehen, daß
wenigstens die mittlere Kammer über einen längs drei oder vier
Seiten verlaufenden Reißverschluß zu öffnen ist. Damit läßt
sich beispielsweise ein aufklappbare Matratzenversion zusam
menstellen, bei der zum Öffnen zwecks Reinigung, Lüftung oder
Austausch von Komponenten zunächst die mittlere Kammer geöff
net wird, so daß sich der obere Polsterkörper samt seiner Be
zugkammer buchseitenartig wegklappen läßt. Die mittlere Pol
sterschicht kann so sehr leicht entnommen werden. Dann ermög
lichen die Reißverschlüsse der oberen und unteren Kammern, daß
die Bezugzwischenlagen zwischen den einzelnen Kammern eben
falls buchseitenartig weggeklappt werden können, um damit
ebenfalls eine äußerst gute Zugänglichkeit der beiden äußeren
Kammern zu erreichen. Dabei kann, wie im Anspruch 7 angegeben
ist, der Reißverschluß der oberen und/oder unteren Kammer von
der mittleren Kammer her zugänglich sein, so daß er an keiner
Außenfläche der Matratze stört.
Bei einer weiteren vorzugsweisen Ausgestaltung der Erfindung
nach den Ansprüchen 8 und ggf. 9 ist vorgesehen, daß die mitt
lere Kammer durch einen Zwischenraum zwischen der oberen und
der unteren Kammer gebildet ist. Bevorzugt wird dies dadurch
bewerkstelligt, daß die mittlere Kammer durch miteinander ver
bindbare Umfangsstreifen bildbar ist, die längs Seitenkanten
der oberen und/oder der unteren Kammer verlaufen. Damit setzt
sich der Bezug beispielsweise aus zwei identischen Teilen zu
sammen, die somit eine rationellere Fertigung ermöglichen.
Die vorgenannte Ausführungsform wird in Übereinstimmung mit
den Merkmalen des Anspruchs 10 dadurch weitergebildet, daß der
Bezug zumindest annähernd in der Mitte der Matratze insbeson
dere durch eine vorzugsweise längs allen vier Seiten verlau
fenden Reißverschlußeinrichtung teilbar ist, die bevorzugt aus
einem umlaufenden Reißverschluß besteht oder einen einseitigen
und einen dreiseitigen Reißverschluß enthält. Damit ist die
Matratze besonders stabil und einfach und leicht zu handhaben.
Insbesondere ein teilbarer Bezug ermöglicht weiterhin, daß
beispielsweise nur ein Teil gewaschen wird, während der andere
Teil weiterhin zur Verfügung steht. Dadurch muß auch während
entsprechenden Reinigungsmaßnahmen nicht auf den gesamten Lie
gekomfort verzichtet werden, insbesondere dann nicht, wenn
entsprechend einem später noch näher erwähnten Merkmal die
Matratze durch die Wahl der Polsterkörper symmetrisch aufge
baut ist.
Die vorstehend angegebenen Ausführungsmöglichkeiten der Erfin
dung beinhalten alle den Vorteil, daß bspw. der Bezug komplett
oder in Teilen zum Reinigen und Lüften sowie für Umbaumaßnah
men geöffnet oder abgenommen werden kann. Durch diese Erleich
terungen kann der Bezug problemlos häufig zum Waschen abgenom
men werden. Außerdem kann die Matratze in wünschenswerter Wei
se öfters gelüftet werden. Z.B. ist selbst ein tägliches Lüf
ten durch das einfache Aufklappen einiger Ausführungsformen
ohne weiteres möglich. Die Schlafflächen können aber evtl. zum
Lüften auch vollständig abgenommen werden.
Auch wird selbst kurzfristiges und nur vorübergehendes Ändern
der Matratzeneigenschaften durch Auswechseln einzelner Pol
sterkörper problemlos möglich, so daß die Liegeanforderungen
leicht optimal erfüllt werden können. Dies betrifft sowohl den
Fall, daß sich eine Person ihr Bett umgestalten möchte/muß,
als auch den Fall, daß z. B. Hotels dadurch ohne großen Aufwand
möglichst optimale Matratzen zur Verfügung stellen können,
wodurch die Zufriedenheit der Gäste erhöht wird (zu weiche
oder zu harte Matratzen müssen dann bei einer Hotelübernach
tung nicht mehr sein). Ein weiteres Beispiel für vorübergehen
de Härteänderungen betrifft Schwangere, die während und nach
ihrer Schwangerschaft andere Liegebedingungen hinsichtlich der
Härte vorziehen. Auch diesem Personenkreis steht somit eine
hervorragende Matratze zur Verfügung, die sie zudem bauartbe
dingt leicht handhaben können, was ihrer körperlichen Situati
on entgegenkommt.
Von besonderem Vorteil ist bei der Bauart der betreffenden
Ausführungsformen, daß eine Härteänderung resp. -anpassung
i.d.R. bereits durch bloßes Auswechseln des Innenzonenkerns
oder Mittelpolsterkörpers erreicht wird.
Ein Aufbau der Matratze entsprechend geeigneten Ausführungs
formen ermöglicht eine Härteänderung durch Auswechseln von
Polsterkörpern oder ein Reinigen oder Lüften in nur 2 bis 3
Minuten.
Zur Erzielung bester Liegewerte wird nach Anspruch 11 für zu
mindest die obere und/oder untere Kammer ein Polsterkörper aus
Latex und vorzugsweise ein Softlatexkern verwendet. Eine La
tex-Softpolsterung gewährleistet einen hohen Liegekomfort und
insbesondere ein angenehmes, anschmiegsames Einliegen. Auch
werden Druckpunkte an den Körperkontaktstellen auf ein Minimum
reduziert.
Der Anspruch 12 beschreibt eine andere Weiterbildung betref
fend die mittlere Kammer, für die demnach ein Polsterkörper
aus Schaumstoff oder Latex vorgesehen ist. Damit kann eine
hohe Körperzonenstütze erreicht und das Rundrückenliegen ver
hindert werden, wenn beispielsweise ein 5 cm dicker Kern ge
eignet ausgewählter Härte verwendet wird.
Die vorstehend angegebenen Verbesserungen der Liegeeigenschaf
ten werden durch die Ausgestaltung des Anspruchs 13 weiter
verfeinert, indem die Polsterkörper für die obere und/oder
untere Kammer weicher als der Polsterkörper für die mittlere
Kammer ist/sind.
Die Version nach Anspruch 14 ermöglicht ein einfaches, belie
biges Drehen oder Wenden der Matratze mit dem Vorteil der wei
teren Vereinfachung deren Pflege, da die Polsterkörper für die
obere und die untere Kammer gleiche Härte haben.
Dadurch, daß der Bezug Materialien enthält, die eine Waschbar
keit bei 95°C ermöglichen (Anspruch 15), werden höchste Hygie
neanforderungen z. B. auch von Krankenhäusern erfüllt.
Im Zusammenhang mit der bereits grundsätzlich leichten Reini
gungsmöglichkeit der gesamten Matratze, was durch einzelne
vorstehend bereits näher erläuterte Maßnahmen im Rahmen der
Erfindung weiter verbessert sein kann, erhält man durch die
Verwendung des kochbaren Bezugs bzw. der kochbaren Bezugteile
eine Matratze, die höchsten hygienischen Anforderungen genügt
und insbesondere auch für Allergiker empfehlenswert ist, da
z. B. auch kleinere Staubmengen auf den Liegeflächen und ggf.
nach dem Aufklappen auch im Matratzeninneren unproblematisch
abgesaugt werden können. Nicht nur für Allergiker sondern all
gemein zur Erhöhung der Gesundheit ist es ferner von Vorteil,
wenn nach Anspruch 33 die Matratze zumindest weitestgehend
klebestellenfrei ist. Anspruch 37 sieht weiterhin in demselben
Zusammenhang vor, daß die verwendeten Materialien FCKW-, Form
aldehyd-, Cadmium- und/oder PCP-frei und insbesondere allge
mein schadstofffrei sind.
Die erfindungsgemäße Matratze ermöglicht ferner auch bei
spielsweise, daß Hygieneauflagen zwischen Bezug und Polster
körper insbesondere direkt unter der Liegefläche eingesetzt
werden können.
Die Liegeeigenschaften der Matratze werden weiter verbessert,
wenn nach Anspruch 16 der Bezug wenigstens im Bereich der obe
ren und/oder unteren Kammer zumindest an den Seitenflächen
und/oder auswärts gewandten Liegeflächen dehnbar und vorzugs
weise aus Frottee ist. Vor allem bei einem weicheren Polster
körper in der oberen Kammer wird dadurch sichergestellt, daß
sich die Eigenschaften des Polsterkörpers auch möglichst un
verändert auf die daraufliegende Person übertragen und nicht
durch einen unflexiblen oder undehnbaren Bezug nachteilig be
einflußt werden, bspw. hinsichtlich der Punktbelastungseigen
schaften.
Die Stabilität des Schichtaufbaus der Matratze kann zusätzlich
verbessert werden, wenn wenigstens eine Trennschicht des Be
zugs zwischen der oberen und/oder der unteren Kammer und der
mittleren Kammer aus einem zumindest im wesentlichen undehnba
ren Material und/oder vorzugsweise Baumwolle oder Leinen ist
(Anspruch 17). In dieselbe Richtung wirkt die Gestaltung nach
Anspruch 18, wonach der Bezug zumindest im Bereich der Außen
seite der mittleren Kammer aus einem zumindest im wesentlichen
undehnbaren Material und/oder vorzugsweise Baumwolle oder Lei
nen ist.
Durch einige Ausführungsformen können die Liegeeigenschaften
weiter verbessert und individueller anpaßbar werden, wie sich
aus den Angaben in den Ansprüchen 19 bis 23 ergibt. Insbeson
dere ist hierfür vorgesehen, daß der mittlere Polsterkörper
eine wenigstens bereichsweise unterschiedliche und/oder
einstellbare Härte hat. Ferner kann die Härte im mittleren
Liegebereich höher und/oder im Schulter- und Kopf- sowie Wa
den- und Fersenbereich weicher sein ggf. als in den übrigen
Polsterkörperbereichen. Auch kann die Matratze für hohe Stütz
kräfte im Lendenlordosen- und Taillienbereich ausgelegt sein.
Insbesondere hat der mittlere Polsterkörper eine qualitäts
steigernde Mittelzonenverstärkung. Darüber hinaus kann eine
Schulterabsenkung zur Liegeoptimierung vorgesehen sein.
Die Verwendung von Polsterteilkörpern nach Anspruch 24 ermög
licht die Zusammenstellung eines abgestimmten Matratzensystems
auch für Doppelbetten. Dabei besteht wenigstens ein und insbe
sondere der mittlere Polsterkörper aus zwei nebeneinander an
geordneten Polsterteilkörpern evtl. unterschiedlicher Härte.
Damit kann die erfindungsgemäße Matratze ohne weiteres für
zwei Personen optimal zusammengestellt werden, d. h. es besteht
die Möglichkeit, für jede Person eine eigene Härte zu wählen.
Um den Übergang zwischen verschieden harten Zonen dabei mög
lichst sanft zu gestalten, ist es vorteilhaft, wenn die beiden
Polsterteilkörper über zur Liegefläche schräg verlaufende Ver
bindungsseitenflächen aneinander anliegen, wie nach Anspruch
als Weiterbildung vorgesehen ist. Allgemein ergibt sich durch
den Gesamtaufbau gemäß der Erfindung auch bei deren Einsatz im
Zusammenhang mit Doppelbettmatratzen auf Grund der hohen Form
stabilität nicht das Problem, daß die einzelnen Schichten ge
geneinander verrutschen. Nur als ein Beispiel kann eine Kombi
nation mit einem Polsterteilkörper für eine 90 kg und einem
Polsterteilkörper für eine 50 kg wiegende Person problemlos
realisiert werden. Dabei können einzelne nebeneinander ange
ordnete Polster- oder -teilkörper in einer gemeinsamen oder in
getrennten Bezugkammer(n) untergebracht sein.
Zur Erhöhung des Liegekomforts auch in Doppelbetten im Über
gangsbereich zwischen zwei Matratzen ist es vorteilhaft, wenn
der Bezug zum Zusammenschließen mit einem daneben liegenden
weiteren Bezug ausgelegt ist, wie im Anspruch 26 angegeben
ist.
Eine noch weitergehende individuelle Anpassung ermöglicht die
Ausgestaltung nach Anspruch 27, wonach insbesondere in der
mittleren Kammer orthopädische Teile einsetzbar sind. Die
durch den geschickten Aufbau mögliche Einfügung von orthopädi
schen Teilen, wie z. B. Lordosenstützkissen, Fußkeil, Nacken
stütze u. a. ergibt eine optimierte Liegeanpassung. Derartige
Teile wirken besonders gut, wenn die darüber liegende obere
Polsterschicht ausreichend weich ist, um sich den entsprechen
den Formen anzupassen.
Bevorzugte Liegemaße der Matratze nach der Erfindung, nämlich
70 cm × 140 cm bis 200 cm × 200 cm, sind im Anspruch 28 ange
geben. Entsprechend Anspruch 29 ist ferner bevorzugt, daß die
Gesamtdicke im Bereich von 8 cm bis 20 cm liegt. Dabei oder
allgemein ist laut Anspruch 30 eine Dicke zumindest des oberen
und/oder unteren Polsterkörpers im Bereich von 3 cm bis 8 cm
und insbesondere von 3,5 cm bis 5 cm vorgesehen. Die Dicke des
mittleren Polsterkörpers kann im Bereich von 4 cm bis 6 cm und
insbesondere bei 5 cm liegen (Anspruch 31).
Die Form der Matratze kann nach bestehenden Bett formen oder
Designwünschen optimal gewählt werden. Beispielsweise ermög
licht eine rechteckige, runde, ovale oder vieleckige, wie z. B.
sechseckige Form der Matratze eine individuelle Auswahl (An
spruch 34).
Der Bestrebung nach Wohlempfinden einerseits und Verwendung
von Naturprodukten andererseits kann dadurch Rechnung getragen
werden, ferner Schafschurwoll-Auf- und/oder -Einlagen zwischen
den Polsterkörpern enthalten sind, wie durch den Anspruch 35
bestimmt ist.
Wenn das Gesamtgewicht im Bereich von etwa 11 bis 12 kg liegt,
wie im Anspruch 36 angegeben ist, kann die erfindungsgemäße
Matratze besonders leicht gehandhabt werden. Dabei wird ein
derart geringes Gewicht, das um ca. 40% unter dem herkömmli
cher Matratzen liegt, durch die erfindungsgemäße Bauart begün
stigt.
Allgemein befinden sich in der Matratze keine Sperrschichten,
so daß in der Matratze Luft nach allen Seiten strömen kann.
Jede Bewegung eines daraufliegenden Menschen führt zu einem
regen Luftaustausch innerhalb des Matratzenvolumens. Anspruch
32 sieht entsprechend vor, daß die Polsterkörper und/oder der
Bezug luftdurchlässig sind bzw. ist.
Die optimale Körperanpassung beispielsweise eines Softlatex
kerns als oberer Polsterkörper vermittelt ein wärmeres Liege
gefühl, das z. B. über einen kühlenden Baumwollbezug angenehm
ausgeglichen werden kann.
Durch den erfindungsgemäßen Aufbau sind ferner alle Rohstoffe
klar voneinander getrennt, so daß eine ggf. erforderliche Ent
sorgung problemlos im Rahmen von Materialtrennung erfolgen
kann.
Die erfindungsgemäße Matratzen kann in einigen ihrer Ausge
staltungen gut auch schon präventiv bei Decubitus-Patienten,
die zum Wundliegen neigen eingesetzt werden, da geeignete Här
tezusammenstellungen und Formgebungen (z. B. Senken usw.) der
Polsterkörper sowie geeignete Formeinlagen problemlos reali
siert bzw. untergebracht werden können. Beispielsweise kann
ein Mittelteil vorzugsweise des mittleren Polsterkörpers durch
entfernbare und wiedereinsetzbare Würfel gebildet werden, so
daß sich Härte und Dicke des Materials über die Fläche äußerst
genau einstellen lassen. Auch eine laufende Anpassung an je
aktuelle Zustände ist problemlos mit nur geringem Aufwand mög
lich.
Bei der Matratze wurde auf unnötige Details, wie Ritzen u.ä.,
die teilweise erhebliche Staubfänger darstellen, verzichtet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen und deren Kombinationen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand konkreter Ausführungs
beispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrie
ben, in der:
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht einer ersten Ausfüh
rungsform der Matratze auf einem Lattenrost mit einer
auf der Matratze liegenden Person zum Demonstrieren
der Auswirkung der Matratze auf die Wirbelsäule der
Person zeigt,
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht durch die Matratze
von Fig. 1 zeigt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die erste Ausführungsform der
Matratze in einem aufgeklappten Zustand ohne Mittel
polsterkörper zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische teilweise Ansicht der ersten
Ausführungsform der Matratze in einem teilweise auf
geklappten Zustand ohne Mittelpolsterkörper zeigt,
Fig. 5 eine perspektivische teilweise Ansicht der ersten
Ausführungsform der Matratze in einem an einem bezüg
lich der Fig. 4 anderen Eck teilweise aufgeklappten
Zustand mit Mittelpolsterkörper zeigt,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht eines mittleren Polster
körpers einer zweiten Ausführungsform der Erfindung
zeigt, und
Fig. 7 eine schematische Vorderansicht eines mittleren Pol
sterkörpers einer dritten Ausführungsform der Erfin
dung zeigt.
In den Figuren der Zeichnungen sind gleiche Teile durchgehend
mit gleichen Bezugszeichen versehen, so daß insbesondere durch
den Vergleich und die Zusammenschau einzelner Abbildungen wei
tere Einzelheiten deutlich werden, auch wenn diese nicht ge
sondert in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden.
Die Fig. 1 bis 5 betreffen ein erstes Ausführungsbeispiel
einer Matratze 1 mit drei übereinander angeordneten Polster
körpern 21, 22, 23 und einem Bezug 3 mit drei Kammern 31, 32,
33, die je einen Polsterkörper 21, 22 bzw. 23 aufnehmen.
Die einzelnen Komponenten der rechteckigen Matratze 1 werden
besonders in der Schnittansicht der Fig. 2 deutlich. Demnach
enthält die Matratze 1 in einem umfassenden Bezug 3 von oben
nach unten: eine erste Liegefläche 31k einer oberen Kammer 31
des Bezuges 3 mit Seitenflächen 31e, 31f und deren unteren
Seitenkanten 31a, 31b, einen oberen Polsterkörper 21 in der
oberen Kammer 31, eine Trennschicht 31l, die die obere Kammer
31 und eine direkt darunter liegende mittlere Kammer 32 ge
meinsam haben, die einen mittleren Polsterkörper 22 beherbergt
und im übrigen durch seitliche Umfangsstreifen 32b, 32c und
eine Trennschicht 33l zu einer unteren Kammer 33 des Bezuges 3
mit Seitenflächen 33e, 33f und deren unteren Seitenkanten 33a,
33b begrenzt wird, einen in der unteren Kammer 33 aufgenomme
nen unteren Polsterkörper 23 und einer die untere Kammer 33
nach außen abschließenden zweiten Liegefläche 33k.
Die mittlere Kammer 32 ist durch einen vierseitigen Reißver
schluß 42 komplett zu öffnen, so daß sie in eine in der Fig.
3 gezeigte Lage gebracht werden kann, wobei in dieser Darstel
lung der mittlere Polsterkörper 22 entfernt wurde. Durch die
sen Reißverschluß 42 können auch die obere Kammer 31 ggf. mit
zugehörigem Polsterkörper 21 und die untere Kammer 32 ggf. mit
zugehörigem Polsterkörper 22 vollständig voneinander getrennt
werden. Anstelle des vierseitigen Reißverschlusses 42 könnte
aber auch nur ein dreiseitiger Reißverschluß evtl. zusammen
mit einem einseitigen Reißverschluß verwendet werden. Die Er
findung ist ferner nicht auf die Verwendung von Reißverschlüs
sen zum Öffnen und Verschließen der Kammern 31, 32, 33 be
schränkt. So könnten auch Schnüre, Druckknöpfe oder Klettver
schlüsse usw. dazu eingesetzt werden. Vorzugsweise soll damit
lediglich ein guter Zusammenhalt des gesamten Bezuges 3 einer
seits und eine einfache Zugänglichkeit der Kammern 31, 32, 33
andererseits gewährleistet sein.
Bei der ersten Ausführungsform wird die mittlere Kammer 32
durch einen Zwischenraum 32a zwischen den beiden anderen Kam
mern 31 und 33 gebildet und durch diesen Kammern 31 und 33
zugeordnete Trennschichten 31l bzw. 33l sowie Umfangsstreifen
32b, 32c als Außenseite begrenzt, die die einander gegenüber
liegenden Umfangsseitenkanten der oberen und unteren Kammern
31, 33 verbindet und den Reißverschluß 42 enthält. Es ist je
doch auch jegliche andere Bauart möglich, durch die drei Kam
mern gebildet werden, die die gestapelten Polsterkörper auf
nehmen können.
Ferner muß die Trennung zweier benachbarter Kammern 31, 32 und
32, 33 nicht zwingend durch eine gemeinsame Trennschicht 31l
bzw. 33l realisiert sein. Wenn dies auch besonders vorteilhaft
ist, so kann auch jede der Kammern eine eigene komplette Um
hüllung des zugehörigen Polsterkörpers beinhalten, so daß sich
zwischen benachbarten Polsterkörpern zwei Bezuglagen befinden.
Bei den oberen und unteren Polsterkörpern 31, 33 handelt es
sich um zwei identische Softlatexkerne mit einer Dicke von 3,5
cm. Der mittlere Polsterkörper 32 ist aus härterem Schaumstoff
mit einer Dicke von 5 cm, so daß sich eine Gesamtdicke der
Matratze von ca. 12 cm ergibt. Durch die identischen oberen
und unteren Polsterkörper 31, 33 ist die Matratze 1 symme
trisch aufgebaut und kann ohne Veränderung ihrer Eigenschaften
auch um 180° gedreht verwendet werden.
Grundsätzlich können aber beliebige Dicken- und Härten- sowie
Materialkombinationen zum Einsatz kommen, ganz wie es der Be
nutzer (er-)fordert oder wünscht. Damit ist z. B. auch eine
Matratze möglich, die je nach Wendelage unterschiedliche Ei
genschaften aufweist, bspw. härter und weicher sein kann, so
daß auf einfache Weise bereits mit einer einzigen Matratze
z. B. für Gäste eine Auswahl angeboten werden kann, um eine
möglichst angenehme und bequeme Liegeunterlage zu erhalten.
Als Polstermaterialien oder -aufbauten können aber auch alle
anderen bekannten Versionen einschließlich Federkernmatratzen
polster verwendet werden. Vorteilhaft ist es, wenn der mittle
re Polsterkörper 22 eine größere Härte als die außenliegenden,
die Liegefläche bestimmenden Polsterkörper 21, 23 hat.
Die Fig. 1 verdeutlicht, daß die Matratze 1 so ein- oder bes
ser zusammengestellt werden kann, daß ein optimales Liegeer
gebnis erzielt wird. Die Markierung M längs der Wirbelsäule
der dargestellten Person ist völlig gerade, was zeigt, daß die
Wirbelsäule beim Liegen nicht verkrümmt wird, wie auch diesbe
züglich wissenschaftlich gefordert wird. Es ist bei der Dar
stellung zur Verwendung mit der Matratze 1 auch ein Lattenrost
5 gezeigt, der die in Verbindung mit Latexmatratzen übliche
Bauart mit kippbaren und biegsamen Latten einstellbarer Härte
hat.
Die Fig. 3, 4 und 5 demonstrieren, daß die einzelnen Kam
mern 31, 32, 33 des Bezugs 3 völlig abgeschlossen sind. Es
würde aber beispielsweise genügen, wenn die Trennschichten
31l, 33l an einigen Punkten oder im Verlauf der Langseiten am
übrigen Bezug 3 befestigt sind. Es soll nur durch den stabili
sierenden Kammeraufbau sichergestellt sein, daß die Polster
körper 21, 22, 23 höchstens ganz geringfügig gegeneinander
verrutschen können.
Die Fig. 3 zeigt den bereits erwähnten komplett aufgeklappten
Zustand der Matratze 1. In den Fig. 4 und 5 sind Zustände
gezeigt, in denen je ein anderes Eck der Matratze 1 geöffnet
und aufgeschlagen ist, wobei in der Fig. 4 kein mittlerer
Polsterkörper eingesetzt ist, dafür aber durch die teilweise
ebenfalls geöffnete Trennschicht 33l der Softlatexkern des
unteren Polsterkörpers 33 mit den typischen Löchern und der
zur Trennschicht 33l gehörende Reißverschluß 43 zu erkennen
ist. Die Abbildung der Fig. 5 enthält den mittleren Polster
körper 22 in seiner Normallage. Jeweils im zurückgeschlagenen
Teil der oberen Kammer 31 mit dem oberen Polsterkörper 21 ist
auch der zur Trennschicht 31l gehörende Reißverschluß 41 zu
erkennen.
Hinsichtlich des Bezugs 3 werden Materialien zu bevorzugen
sein, die bei 95°C waschbar sind, um sämtlichen Hygieneanfor
derungen zu genügen, wie dies beim ersten Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 bis 5 der Fall ist. Der hier verwendete Bezug 3
ist im Bereich der oberen und unteren Kammer 31, 33 an den
Seitenflächen 31e-h, 33e-h und auswärts gewandten Liege
flächen 31k, 33k aus dehnbarem Frottee. Die Trennschichten
31l, 33l des Bezugs 3 zwischen der oberen und der unteren Kam
mer 31, 33 einerseits und jeweils der mittleren Kammer 32 an
dererseits ist aus einem zumindest im wesentlichen undehnbaren
Material, wie beispielsweise Baumwolle oder Leinen. Aus dem
selben Material sind die Umfangsstreifen 32b, 32c, die die
Außenseite des Bezugs 3 im Bereich der mittleren Kammer 32
bilden.
In der Fig. 6 ist lediglich der mittlere Polsterkörper 22
einer zweiten Ausführungsform der Matratze 1 gezeigt. Dieser
Polsterkörper 22 ist in seinem Mittelbereich in kleine Würfel
6 geschnitten, die je nach Bedarf zur Formgebung oder Härtere
gulierung herausgenommen, eingesetzt oder ausgetauscht werden
können. Damit ergibt sich eine besonders feine Möglichkeit,
die Matratze optimal auf den Benutzer abzustimmen, wobei durch
die Bauart der Matratze 1, d. h., durch die Möglichkeit, die
Matratze 1 in der vorliegenden einfachen Weise öffnen zu kön
nen, die optimale Einstellung ohne großen Aufwand durch Pro
bieren ermittelt werden kann. Zusätzlich zu der Regulierung in
dem härteeinstellbaren Bereich durch die Würfel 6, wobei auch
andere geeignete Maßnahmen hierzu ergriffen werden können,
kann auch der restliche Grundkörper des mittleren Polsterkör
pers 22 geeignet nach Härte und Form ausgewählt werden. Ein
stellbare Bereiche können für sensible oder krankheitsbedingt
geschädigte Anwender in beliebiger Zahl, Anordnung und Ausfüh
rung vorgesehen werden. Dadurch, daß derartige Einstellberei
che im mittleren Polsterkörper 22 vorgesehen sind, werden
eventuell auftretende Ecken und Kanten durch den darüberlie
genden oberen Polsterkörper 21 abgemildert und stetige Über
gänge geschaffen. Allgemein ist es jedoch auch möglich, ent
sprechende Einstellmöglichkeiten im oberen Polsterkörper 21
vorzusehen und zu realisieren.
Mögliche Einstellungen der Härteverteilung beinhalten im mitt
leren Liegebereich eine höhere und im Schulter- und Kopf- so
wie Waden- und Fersenbereich eine geringere Härte. Die Ein
stellungen oder die Auswahl kann auch für hohe Stützkräfte im
Lendenlordosen- und Taillienbereich ausgelegt sein, wofür u. a.
insbesondere der mittlere Polsterkörper 22 eine Mittelzonen
verstärkung hat. Weiter kann eine Schulterabsenkung vorgesehen
sein. Außerdem können in die mittlere Kammer 32 orthopädische
Teile eingesetzt werden, wie Fuß- und Nackenstützen usw. Ins
besondere um auch die klimatischen Bedingungen eines Bettes zu
verändern, aber auch um bestimmte Materialien und Strukturen
mit ihren spezifischen Eigenschaften zum Körperkontakt zu ver
wenden, können auch alternativ oder zusätzlich, was für alle
vorgenannten Maßnahmen gilt, ferner Schafschurwoll-Auf
und/oder -Einlagen in die Matratze integriert werden.
Wenn in dieser Beschreibung von einem oberen und einem unteren
Polsterkörper 21 bzw. 23 die Rede ist, so betrifft dies eine
konkrete Lage, und die Bezeichnung oben und unten dreht sich
relativ um, wenn die gesamte Matratze entsprechend gewendet
wird, wobei dadurch jedoch keine Einschränkungen der grund
sätzlichen Merkmale auftreten.
Bei der in der Fig. 7 gezeigten dritten Ausführungsform be
steht der mittlere Polsterkörper 22 aus zwei nebeneinander
angeordneten Polsterteilkörpern 22a, 22b unterschiedlicher
Härte, um in einem Doppelbett bei einer durchgehenden gesamten
Matratze, d. h. der obere Polsterkörper 21 deckt die Gesamtflä
che ab, dennoch für zwei unterschiedlich schwere Personen op
timale Liegeeigenschaften einzustellen. Damit dabei an der
Stoßstelle der beiden Polsterteilkörper 22a, 22b kein abrupter
Übergang entsteht, liegen die zwei Polsterteilkörper 22a, 22b
über zur Liegefläche 31k, 33k schräg verlaufende Verbindungs
seitenflächen 22c, 22d aneinander an.
Um in einem Doppelbett oder allgemein in einem breiteren Bett
eine einheitlich wirkende Polsterunterlage zu schaffen, können
beispielsweise die Bezüge 3 der Matratzen 1 so gestaltet sein,
daß sie miteinander verbunden werden können.
Um die Vorteile der vorliegenden Matratze 1 vom Kinderbett bis
hin zum übergroßen Doppelbett nutzen zu können, sind einfach
nur entsprechende Maße zu verwenden, die beispielsweise von 70
cm × 140 cm bis 200 cm × 200 cm reichen können, ohne daß die
Möglichkeiten der Matratzen beschränkt würden. Je nach Anwen
dung kann die Gesamtdicke im Bereich von 8 cm bis 20 cm lie
gen, wobei die Dicke des oberen und unteren Polsterkörpers 21,
23 im Bereich von 3 cm bis 8 cm und insbesondere von 3,5 cm
bis 5 cm, und die Dicke des mittleren Polsterkörpers 22 im
Bereich von 4 cm bis 6 cm und insbesondere bei 5 cm liegen.
Vor allem durch die vorliegende Bauart konnte das Gesamt Ge
wicht der Matratze 1 gegenüber dem bekannter Matratzen deut
lich verringert werden und beträgt nurmehr etwa 11 bis 12 kg,
wodurch auch ältere Menschen, schwangere Frauen u. a., die
nicht schwer heben können oder sollen, die vorliegende Matrat
ze ohne weiteres handhaben können, wobei dazu und auch zum
Transport die Zerlegemöglichkeit weitere Vorteile bringt.
Die Matratze 1 kann ohne Einbußen ihrer Vorteile in jeglicher
Form hergestellt werden, z. B. rechteckig, rund, oval oder
vieleckig, wie z. B. sechseckig, um bereits bestehenden Bett
formen oder geplanten Designerwünschen nachkommen zu können.
Um gesundheitlichen und hygienischen Gesichtspunkten gerecht
zu werden, sind bei den vorstehend erörterten Ausführungsbei
spielen sowohl die Polsterkörper 21, 22, 23 als auch der Bezug
3 luftdurchlässig und klebestellenfrei. Auf Materialien, die
FCKW, Formaldehyd, Cadmium und/oder PCP enthalten, wurde bei
der Herstellung der Matratze 1 verzichtet.
Die vorstehende Beschreibung von konkreten Ausführungsformen
diente nur der beispielhaften Erklärung der Erfindung, die
nicht darauf beschränkt ist, sondern deren Umfang durch die
gesamte Offenbarung der Unterlagen einschließlich der Zeich
nungen und der Beschreibung(seinleitung) und insbesondere der
Ansprüche gegeben ist.
Bezugszeichenliste
1 Matratze
21 oberer Polsterkörper
22 mittlerer Polsterkörper
22a, 22b Polsterteilkörper
22c, 22d Verbindungsseitenflächen
23 unterer Polsterkörper
3 Bezug
31 obere Kammer
31a- d Seitenkanten der oberen Kammer
31e- h Seitenflächen der oberen Kammer
31k Liegefläche der oberen Kammer
31l Trennschicht
32 mittlere Kammer
32a Zwischenraum
32b, 32c Umfangsstreifen, Außenseite
33 untere Kammer
33a- d Seitenkanten der unteren Kammer
33e- h Seitenflächen der unteren Kammer
33k Liegefläche der unteren Kammer
33l Trennschicht
4 Reißverschlußeinrichtung
41, 42, 43 Reißverschluß
5 Lattenrost
6 Würfel
M Markierung
21 oberer Polsterkörper
22 mittlerer Polsterkörper
22a, 22b Polsterteilkörper
22c, 22d Verbindungsseitenflächen
23 unterer Polsterkörper
3 Bezug
31 obere Kammer
31a- d Seitenkanten der oberen Kammer
31e- h Seitenflächen der oberen Kammer
31k Liegefläche der oberen Kammer
31l Trennschicht
32 mittlere Kammer
32a Zwischenraum
32b, 32c Umfangsstreifen, Außenseite
33 untere Kammer
33a- d Seitenkanten der unteren Kammer
33e- h Seitenflächen der unteren Kammer
33k Liegefläche der unteren Kammer
33l Trennschicht
4 Reißverschlußeinrichtung
41, 42, 43 Reißverschluß
5 Lattenrost
6 Würfel
M Markierung
Claims (37)
1. Matratze mit drei übereinander angeordneten Polsterkör
pern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bezug (3) mit drei
Kammern (31, 32, 33) vorgesehen ist, die je einen Pol
sterkörper (21, 22 bzw. 23) aufnehmen.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kammern (31, 32, 33) zumindest teilweise gegeneinander
abgeschlossen sind.
3. Matratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bezugkammern (31, 32, 33) insbesondere mittels
Reißverschlüssen (41, 42, 43) gegeneinander abschließbar
und/oder miteinander zusammenfügbar sind.
4. Matratze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest ein Reißverschluß (41, 42, 43) längs drei oder
vier Seiten des zugehörigen Polsterkörpers (21, 22 bzw.
23) verläuft.
5. Matratze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest die obere und/oder untere Kammer (31 bzw. 33)
über einen längs drei Seiten verlaufenden Reißverschluß
(41 bzw. 43) zu öffnen ist.
6. Matratze nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die mittlere Kammer (32) über einen längs
drei oder vier Seiten verlaufenden Reißverschluß (42) zu
öffnen ist.
7. Matratze nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reißverschluß (41, 42) der oberen
und/oder unteren Kammer von der mittleren Kammer (32) her
zugänglich ist.
8. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die mittlere Kammer (32) durch einen
Zwischenraum (32a) zwischen der oberen und der unteren
Kammer (31, 33) gebildet ist.
9. Matratze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
mittlere Kammer (32) durch miteinander verbindbare Um
fangsstreifen (32b, 32c) bildbar ist, die längs Seiten
kanten (31a-d, 33a-d) der oberen und/oder der unteren
Kammer (31, 33) verlaufen.
10. Matratze nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bezug (3) zumindest annähernd in der Mitte der
Matratze (1) insbesondere durch eine vorzugsweise längs
allen vier Seiten verlaufenden Reißverschlußeinrichtung
(4) teilbar ist, die bevorzugt aus einem umlaufenden
Reißverschluß (42) besteht oder einen einseitigen und
einen dreiseitigen Reißverschluß enthält.
11. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß für zumindest die obere und/oder un
tere Kammer (31, 33) ein Polsterkörper (21, 23) aus Latex
und vorzugsweise ein Softlatexkern vorgesehen ist.
12. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß für die mittlere Kammer (32) ein Pol
sterkörper (22) aus Schaumstoff oder Latex vorgesehen
ist.
13. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polsterkörper (21, 23) für die
obere und/oder untere Kammer (31, 33) weicher als der
Polsterkörper (22) für die mittlere Kammer (32) ist/sind.
14. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polsterkörper (21, 23) für die
obere und die untere Kammer (31, 33) gleiche Härte haben.
15. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bezug (3) Materialien enthält,
die eine Waschbarkeit bei 95°C ermöglichen.
16. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bezug (3) wenigstens im Bereich
der oberen und/oder unteren Kammer (31, 33) zumindest an
den Seitenflächen (31e-h, 33e-h) und/oder auswärts
gewandten Liegeflächen (31k, 33k) dehnbar und vorzugswei
se aus Frottee ist.
17. Matratze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Trennschicht (31l, 33l) des Bezugs (3)
zwischen der oberen und/oder der unteren Kammer (31, 33)
und der mittleren Kammer (32) aus einem zumindest im we
sentlichen undehnbaren Material und/oder vorzugsweise
Baumwolle oder Leinen ist.
18. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bezug (3) zumindest im Bereich
der Außenseite (32b, 32c) der mittleren Kammer (32) aus
einem zumindest im wesentlichen undehnbaren Material
und/oder vorzugsweise Baumwolle oder Leinen ist.
19. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß insbesondere der mittlere Polsterkör
per (22) eine wenigstens bereichsweise unterschiedliche
und/oder einstellbare Härte hat.
20. Matratze nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die Härte im mittleren Liegebereich insbesondere des
mittleren Polsterkörpers (22) höher und/oder im Schulter-
und Kopf- sowie Waden- und Fersenbereich weicher ist ggf.
als in den übrigen Polsterkörperbereichen.
21. Matratze nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeich
net, daß die Matratze (1) für hohe Stützkräfte im Lenden
lordosen- und Taillienbereich ausgelegt ist.
22. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß insbesondere der mittlere Polsterkör
per (22) eine Mittelzonenverstärkung hat.
23. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Schulterabsenkung vorgesehen
ist.
24. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein und insbesondere der
mittlere Polsterkörper (22) aus zwei nebeneinander ange
ordneten Polsterteilkörpern (22a, 22b) evtl. unterschied
licher Härte besteht.
25. Matratze nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Polsterteilkörper (22a, 22b) über zur Liege
fläche (31k, 33k) schräg verlaufende Verbindungsseiten
flächen (22c, 22d) aneinander anliegen.
26. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bezug (3) zum Zusammenschließen
mit einem daneben liegenden weiteren Bezug ausgelegt ist.
27. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß insbesondere in der mittleren Kammer
(32) orthopädische Teile einsetzbar sind.
28. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Liegemaße der Matratze 70 cm ×
140 cm bis 200 cm × 200 cm betragen.
29. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gesamtdicke im Bereich von 8 cm
bis 20 cm liegt.
30. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke zumindest des oberen
und/oder unteren Polsterkörpers (21, 23) im Bereich von 3
cm bis 8 cm und insbesondere von 3,5 cm bis 5 cm liegt.
31. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke des mittleren Polsterkör
pers (22) im Bereich von 4 cm bis 6 cm und insbesondere
bei 5 cm liegt.
32. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polsterkörper (21, 22, 23)
und/oder der Bezug (3) luftdurchlässig sind bzw. ist.
33. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie zumindest weitestgehend klebe
stellenfrei ist.
34. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Liegefläche (31k, 33k) eine
rechteckige, runde, ovale oder vieleckige, wie z. B.
sechseckige Form hat.
35. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ferner Schafschurwoll-Auf- und/oder
-Einlagen enthalten sind.
36. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gesamtgewicht im Bereich von etwa
11 bis 12 kg liegt.
37. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die verwendeten Materialien FCKW-,
Formaldehyd-, Cadmium- und/oder PCP-frei und insbesondere
allgemein schadstofffrei sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29509182U DE29509182U1 (de) | 1995-06-02 | 1995-06-02 | Matratze |
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Publications (2)
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| DE19622281B4 DE19622281B4 (de) | 2005-10-27 |
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Owner name: BRAUN, WALTER, 81675 MUENCHEN, DE |
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