DE19622016B4 - Anordnung zur Kontaktierung - Google Patents
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Abstract
Anordnung
zur Kontaktierung mit folgenden Merkmalen:
es sind eine erste Steckerhälfte (10) mit Kontakten (18) und eine dazu passende zweite Steckerhälfte (20) mit weiteren Kontakten vorgesehen,
in der ersten Steckerhälfte (10) ist jeweils eine Kurzschlussbrücke (30) derart angeordnet, dass im nicht gesteckten Zustand jeweils zwei der Kontakte (18) der ersten Steckerhälfte (10) über zwei Kontaktbereiche (32) der Kurzschlussbrücke (30) miteinander verbunden sind,
im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften (10, 20) sind die Kontakte (18) der ersten Steckerhälfte (10) mit den dazu passenden Kontakten der zweiten Steckerhälfte (20) verbunden und ist die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke (30) und den dazu passenden Kontakten 20 (18) in der ersten Steckerhälfte (10) unterbrochen,
in der zweiten Steckerhälfte (20) ist für jeweils jede Kurzschlussbrücke (30) der ersten Steckerhälfte (10) mindestens ein Nocken (22) derart angeordnet, dass bei der Bewegung der beiden Steckerhälften (10, 20) vom nicht gesteckten Zustand in den...
es sind eine erste Steckerhälfte (10) mit Kontakten (18) und eine dazu passende zweite Steckerhälfte (20) mit weiteren Kontakten vorgesehen,
in der ersten Steckerhälfte (10) ist jeweils eine Kurzschlussbrücke (30) derart angeordnet, dass im nicht gesteckten Zustand jeweils zwei der Kontakte (18) der ersten Steckerhälfte (10) über zwei Kontaktbereiche (32) der Kurzschlussbrücke (30) miteinander verbunden sind,
im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften (10, 20) sind die Kontakte (18) der ersten Steckerhälfte (10) mit den dazu passenden Kontakten der zweiten Steckerhälfte (20) verbunden und ist die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke (30) und den dazu passenden Kontakten 20 (18) in der ersten Steckerhälfte (10) unterbrochen,
in der zweiten Steckerhälfte (20) ist für jeweils jede Kurzschlussbrücke (30) der ersten Steckerhälfte (10) mindestens ein Nocken (22) derart angeordnet, dass bei der Bewegung der beiden Steckerhälften (10, 20) vom nicht gesteckten Zustand in den...
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Kontaktierung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Es sind eine erste Steckerhälfte mit Kontakten und eine dazu passende zweite Steckerhälfte mit weiteren Kontakten vorgesehen; in der ersten Steckerhälfte ist jeweils eine Kurzschlussbrücke derart angeordnet, dass im nicht gesteckten Zustand jeweils zwei der Kontakte der ersten Steckerhälfte über zwei Kontaktbereiche der Kurzschlussbrücke miteinander verbunden sind; im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften sind die Kontakte der ersten Steckerhälfte mit den dazu passenden Kontakten der zweiten Steckerhälfte verbunden und ist die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke und den dazu passenden Kontakten in der ersten Steckerhälfte unterbrochen.
- In elektrischen Steckverbindern liegen an den Stromklemmen oft hohe Stromstärken und -spannungen an. Die stromführenden Klemmen, die im geöffneten Zustand von aussen berührt werden können, stellen eine Gefahr für das Bedienpersonal dar. Die Potentialdifferenzen zwischen zwei Klemmen können die damit verbundenen oft empfindlichen elektronischen Bauteile leicht beeinträchtigen oder beschädigen.
- In der Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt das
DE 91 12 178 U1 eine Anordnung zur Kontaktierung, bei der die Kurzschlussbrücke aus einem gestanzten und gebogenen Blechstreifen besteht, dessen Breite zwei benachbarte Kontakte in der ersten Steckerhälfte überspannt. Diese Verbindung wird beim Zusammenfügen von erster und zweiter Steckerhälfte rechtwinklig zur Steckrichtung aufgehoben. Dabei bewegen sich zwei Kontaktarme der Kurzschlussbrücke parallel zueinander, um von zwei benachbarten Kontakten abzuheben. - Aus der
DE 85 31 990 U1 ist ein Steckverbinder mit Kurzschlussbrücke bekannt, die im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, wobei die Enden jedes Schenkels jeweils ein nach aussen gerichtetes Ende und ein konvex gebogenes Ende zum Zusammenwirken mit einem Gehäuse-Steuerstift des Gegensteckers aufweisen. - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung zur Kontaktierung anzugeben, bei der im geöffneten Zustand des Verbinders die Gefährdung des Bedienpersonals oder der angeschlossenen elektronischen Bauteile reduziert ist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Anordnung zur Kontaktierung mit den Merkmalen des Anspruchs 1:
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. - Es ist von Vorteil, dass die Verbindung der Kurzschlussbrücke mit den Kontakten ohne grossen äusseren Kraftaufwand, der nicht von der Steckkraft abhängig ist, geöffnet und geschlossen werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kurzschlussbrücke einen Federweg zurücklegt, der im wesentlichen senkrecht zur Steckrichtung verläuft.
- Es ist weiter von Vorteil, dass die Kurzschlussbrücke eine lange Lebensdauer hat. Dies wird dadurch erreicht, dass zur Öffnung der Anordnung zur Kontaktierung der Nocken mit der Kurzschlussbrücke in einem ausserhalb vom Kontaktbereich angeordneten Bereich zusammenwirkt.
- Es ist weiter von Vorteil, dass die stromführenden Kontakte erst im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften zur Funktion freigegeben werden. Dies wird dadurch erreicht, dass bei der Bewegung der beiden Steckerhälften von einem teilweise gesteckten Zustand in den vollständig gesteckten Zustand der Nocken an der zweiten Steckerhälfte mit der Kurzschlussbrücke in der ersten Steckerhälfte zusammenwirkt.
- Es ist weiter von Vorteil, dass die Anordnung zur Kontaktierung einfach herzustellen ist. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kurzschlussbrücke in ihrem mittleren Bereich im wesentlichen ein in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen mehrfach gebogenes, aus einem Metallstreifen gestanztes Formteil ist.
- Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindungen erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung der Anordnung, -
2 eine perspektivische Darstellung der Anordnung mit freier Sicht auf die Kurzschlussbrücke, -
3 eine perspektivische Darstellung der Anordnung mit freier Sicht auf die erste Steckerhälfte und die zweite Steckerhälfte, -
4a und4b einen Schnitt durch die erste und die zweite Steckerhälfte in nicht gestecktem Zustand, -
5 einen weiteren Schnitt durch die erste und die zweite Steckerhälfte im vollständig gesteckten Zustand. - In
1 ist eine erste Steckerhälfte10 , hier eine Messerleiste mit zwei Reihen zu je vier Kontakte18 , hier Messerkontakte, dargestellt. Die erste Steckerhälfte10 besteht aus einem Gehäuseunterteil11 , einem Gehäuseoberteil12 und einer grösseren Abdeckung13 . Die Kontakte18 werden zwischen Gehäuseoberteil12 und Gehäuseunterteil11 eingeklemmt. Die Kontakte18 sind im wesentlichen mehrfach gebogene aus einem Metallstreifen gestanzte Formteile. Der Kontakt18 weist ein in Steckrichtung gebogenes längeres Messer19 zur Kontaktierung der Kontakte der zweiten Steckerhälfte20 auf, die in3 ,4 und5 gezeigt wird, und ein weiteres in der Steckrichtung gebogenes kürzeres Messer17 zur Kontaktierung des Kontaktbereiches32 der Kurzschlussbrücke30 auf. Die Kurzschlussbrücke30 wird im Gehäuseoberteil12 durch Pressverbindung eingeklemmt. Die Kurzschlussbrücke30 ist ein im wesentlichen in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen mehrfach gebogenes aus einem Metallstreifen gestanztes Formteil. - In
1 und besser in2 sind die einzelnen Bereiche der Kurzschlussbrücke30 ersichtlich. Die Kurzschlussbrücke30 besteht aus einem mittleren Bereich35 , mit dem die Kurzschlussbrücke30 im Gehäuseoberteil12 fixiert wird, und zwei in der Steckrichtung gebogenen Federarme33 . Jeder Federarm33 weist einen Kontaktbereich32 zur Verbindung mit dem kürzeren Messer17 und einen weiteren Bereich34 ausserhalb vom Kontaktbereich32 zur Zusammenwirkung mit dem Nocken22 an der zweiten Steckerhälfte20 auf. In1 wird gezeigt, wie die Kurzschlussbrücke30 und die Kontakte18 der ersten Steckerhälfte10 im nicht gesteckten und im teilweise gesteckten Zustand zusammenwirken. - In
2 sind die gleichen Elemente wie in1 dargestellt. In2 wurden, um die Sicht auf die Kurzschlussbrücke30 und die Kontakte18 freizugeben, jeweils eine Kurzschlussbrücke30 und ein Kontakt18 gesondert dargestellt. - In
3 ist zusammen mit dem Gehäuseunterteil11 und dem Gehäuseoberteil12 der ersten Steckerhälfte10 die zweite Steckerhälfte20 , hier ein Buchsengehäuse, perspektivisch dargestellt. Die erste Steckerhälfte10 wurde teilweise geschnitten dargestellt, um eine bessere Sicht auf die Kontakte18 mit dem kürzeren Messer17 und dem längeren Messer19 zu ermöglichen. Auch ist ersichtlich, wie der Kontaktbereich32 des Federarmes33 mit dem kürzeren Messer17 zusammenwirkt. Neben dem Kontaktbereich32 ist ein weiterer Bereich34 angeordnet, der nicht zur Kontaktierung dient, sondern mit dem Nocken22 der zweiten Steckerhälfte20 zusammenwirkt. Durch die Bewegung des Nockens22 in der Steckrichtung bewegt sich der Federarm33 über einen Federweg senkrecht zur Steckrichtung und öffnet somit die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke30 und dem Kontakt18 der ersten Steckerhälfte10 . Jede Kurzschlussbrücke30 weist zwei Federarme33 auf. Die Federarme33 sind lang im Vergleich zur Länge des Federweges. Wenn die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke30 und dem Kontakt18 geöffnet ist, so wirken aufgrund der gespannten Federarme33 geringe Kraftkomponenten in der Steckrichtung, keine Kraftkomponenten entgegen der Steckrichtung und die Kraftkomponenten senkrecht zur Steckrichtung heben sich gegenseitig auf, weil die Federarme33 gegengleich angeordnet und in zwei entgegengesetzten Richtungen gebogen sind. Die Kraftkomponenten in der Steckrichtung sind erwünscht, da sie ein selbsttätiges Stecken zulassen. - In
4a und4b ist ein Schnitt durch die erste Steckerhälfte10 und die zweite Steckerhälfte20 im nicht gesteckten Zustand dargestellt. Die zweite Steckerhälfte20 weist in der Steckrichtung einen Nocken22 auf und besteht im wesentlichen aus einem Kunststoffgehäuse mit mehreren Kammern27 für Kontakte, die zu den Kontakten18 in der ersten Steckerhälfte10 passen. In4a ist ersichtlich, wie die Kurzschlussbrücke30 in der ersten Steckerhälfte10 angeordnet ist und wie ein Kontaktbereich32 der Kurzschlussbrücke30 das kürzere Messer17 eines Kontaktes18 berührt. - In
5 sind die erste Steckerhälfte10 und die zweite Steckerhälfte20 im vollständig gesteckten Zustand dargestellt. Zur Unterscheidung der Schnittzeichnungen von4a und von5 ist zu beachten, dass in4a der Schnitt in der Mitte des Kontaktbereiches32 liegt und in5 der Schnitt nicht in der Mitte des Kontaktbereichs32 liegt. In5 ist ersichtlich, wie der Nocken22 der zweiten Steckerhälfte20 in der ersten Steckerhälfte10 eingreift und dabei die Kurzschlussbrücke30 in einen Bereich34 ausserhalb vom Kontaktbereich32 berührt und dabei die Verbindung der Kurzschlussbrücke30 zum Kontakt18 in der ersten Steckerhälfte10 unterbricht. In5 ist ersichtlich, wie das Gehäuseoberteil12 und das Gehäuseunterteil11 zusammen passen und wie die Kontakte18 zwischen Gehäuseoberteil12 und Gehäuseunterteil11 fixiert sind. Es ist ersichtlich, wie die Kurzschlussbrücke30 im Gehäuseoberteil12 eingeklemmt ist. - Die Funktion der Anordnung zur Kontaktierung kann wie folgt beschrieben werden:
In einem ersten nicht gesteckten Zustand sind die beiden Steckerhälften10 ,20 vollständig getrennt, können jedoch zueinander vororientiert werden. Vom ersten nicht gesteckten Zustand werden der Buchsenstecker20 und die Messerleiste10 in der Steckrichtung aufeinander zu bewegt. Dabei erreichen der Buchsenstecker20 und die Messerleiste10 einen teilweise gesteckten Zustand. - Im teilweise gesteckten Zustand werden zuerst nur die Messerkontakte
18 der Messerleiste10 mit den Kontakten des Buchsensteckers20 verbunden, weil zuerst das längere Messer19 des Messerkontaktes18 mit dem Kontakt des Buchsensteckers20 in Berührung kommt. Die Kontaktierung der beiden Steckerhälften10 ,20 wird somit beim Steckvorgang erreicht bevor die Bewegung in der Steckrichtung vollständig abgeschlossen ist und bevor die Verbindung des kürzeren Messers17 mit dem Kontaktbereich32 der Kurzschlussbrücke30 unterbrochen wird. - Erst, wenn die beiden Steckerhälften
10 ,20 vom teilweise gesteckten Zustand in den vollständig gesteckten Zustand aufeinander zu bewegt werden, bewegt sich der Nocken22 in den Bereich34 der Kurzschlussbrücke30 , der an den Kontaktbereich32 angrenzt, jedoch ausserhalb davon liegt. Die Kurzschlussbrücke30 wird erst geöffnet, wenn die beiden Steckerhälften10 ,20 im wesentlichen vollständig zusammengefügt werden. - Ebenso wird beim Trennvorgang der beiden Steckerhälften
10 ,20 zuerst die Verbindung zwischen dem Kontaktbereich32 der Kurzschlussbrücke30 und den Kontakten18 geschlossen. Bei der weiteren trennenden Bewegung auf den nicht gesteckten Zustand hin wird danach die Verbindung zwischen den Kontakten18 in der ersten Steckerhälfte10 und den weiteren Kontakten in der zweiten Steckerhälfte20 unterbrochen.
Claims (11)
- Anordnung zur Kontaktierung mit folgenden Merkmalen: es sind eine erste Steckerhälfte (
10 ) mit Kontakten (18 ) und eine dazu passende zweite Steckerhälfte (20 ) mit weiteren Kontakten vorgesehen, in der ersten Steckerhälfte (10 ) ist jeweils eine Kurzschlussbrücke (30 ) derart angeordnet, dass im nicht gesteckten Zustand jeweils zwei der Kontakte (18 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) über zwei Kontaktbereiche (32 ) der Kurzschlussbrücke (30 ) miteinander verbunden sind, im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften (10 ,20 ) sind die Kontakte (18 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) mit den dazu passenden Kontakten der zweiten Steckerhälfte (20 ) verbunden und ist die Verbindung zwischen der Kurzschlussbrücke (30 ) und den dazu passenden Kontakten20 (18 ) in der ersten Steckerhälfte (10 ) unterbrochen, in der zweiten Steckerhälfte (20 ) ist für jeweils jede Kurzschlussbrücke (30 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) mindestens ein Nocken (22 ) derart angeordnet, dass bei der Bewegung der beiden Steckerhälften (10 ,20 ) vom nicht gesteckten Zustand in den vollständig gesteckten Zustand die Verbindung der Kurzschlussbrücke (30 ) mit den dazu passenden Kontakten (18 ) in der ersten Steckerhälfte (10 ) unterbrochen wird, die Kurzschlussbrücke (30 ) ist derart ausgestaltet, dass im vollständig gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften (10 ,20 ) an der Kurzschlussbrücke (30 ) nur Kraftkomponenten senkrecht zur Steckrichtung und in der Steckrichtung auftreten, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (18 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) zwei unterschiedlich lange Messer (17 ,19 ) aufweisen, von denen das längere Messer (19 ) zur Kontaktierung der Kontakte in der zweiten Steckerhälfte (20 ) dient und dass das kürzere Messer (17 ) zur Kontaktierung des Kontaktbereiches (32 ) der Kurzschlussbrücke (30 ) dient. - Anordnung zur Kontaktierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussbrücke (
30 ) im Kontaktbereich (32 ) einen Federweg zurücklegt, der im wesentlichen senkrecht zur Steckrichtung verläuft. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussbrücke (
30 ) mindestens zwei Federarme (33 ) aufweist, die an ihrem freien Ende den Kontaktbereich (32 ) aufweisen und die eine Länge haben, die gross ist im Vergleich zur Länge des Federweges. - Anordnung zur Kontaktierung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der zweiten Steckerhälfte (
20 ) für jeden Federarm (33 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) ein Nocken (22 ) angeordnet ist. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Federarme (
33 ) gegengleich derart angeordnet sind, dass sich die Kraftkomponenten senkrecht zur Steckrichtung gegenseitig aufheben. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (
22 ) an der zweiten Steckerhälfte (20 ) derart angeordnet ist, dass der Nocken (22 ) die Kurzschlussbrücke (30 ) in der ersten Steckerhälfte (10 ) in einem senkrecht zur Steckrichtung ausserhalb vom Kontaktbereich (32 ) angeordneten Bereich (34 ) berührt. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem teilweise gesteckten Zustand der beiden Steckerhälften (
10 ,20 ) die Kontakte (18 ) der ersten Steckerhälfte (10 ) sowohl mit den dazu passenden Kontakten der zweiten Steckerhälfte (20 ) als auch mit dem Kontaktbereich (32 ) der Kurzschlussbrücke (30 ) verbunden sind. - Anordnung zur Kontaktierung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (
22 ) der zweiten Steckerhälfte (20 ) bei der Bewegung der beiden Steckerhälften (10 ,20 ) vom teilweise gesteckten Zustand in den vollständig gesteckten Zustand mit der Kurzschlussbrücke (30 ) in der ersten Steckerhälfte (10 ) zusammenwirkt. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussbrücke (
30 ) in ihrem mittleren Bereich (35 ) im wesentlichen ein in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen mehrfach gebogenes, aus einem Metallstreifen gestanztes Formteil ist. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussbrücke (
30 ) in der ersten Steckerhälfte (10 ) befestigt ist. - Anordnung zur Kontaktierung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steckerhälfte (
10 ) eine Messerleiste ist und dass die zweite Steckerhälfte (20 ) ein dazu passender Buchsenstecker ist.
Priority Applications (1)
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| DE1996122016 DE19622016B4 (de) | 1996-05-31 | 1996-05-31 | Anordnung zur Kontaktierung |
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1996
- 1996-05-31 DE DE1996122016 patent/DE19622016B4/de not_active Expired - Lifetime
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