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DE19622975A1 - Reinigungsbürste für Gabeln - Google Patents

Reinigungsbürste für Gabeln

Info

Publication number
DE19622975A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
cleaning device
forks
tines
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996122975
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Kothe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996122975 priority Critical patent/DE19622975A1/de
Publication of DE19622975A1 publication Critical patent/DE19622975A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B17/00Accessories for brushes
    • A46B17/02Devices for holding brushes in use

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät in Form einer Bürste zum Entfernen von an­ haftendem Schmutz mit einem Stiel, welcher im Bereich des rückwärtigen Teils als Hand­ griff ausgebildet und verwendbar ist und die Verwendung desselben.
Im Stand der Technik sind Reinigungsgeräte wie Bürsten zur Reinigung von Oberflä­ chen, welche Schmutz aufweisen, bekannt, wobei die Reinigungsgeräte als Handbürsten ausgearbeitet sein können, deren Vorderteil ganzflächig mit Borsten versehen und deren rückwärtiger Teil als Handgriff ausgestaltet sind. Hierbei zeigt sich jedoch, daß die zu reini­ genden Gerätschaften wie Gabeln Oberflächen aufweisen, die unter anderem recht schwer zugänglich sind aufgrund ihrer besonderen Ausgestaltung wie Ecken und Ausbuchtungen, so daß die herkömmlichen Reinigungsgeräte wie Bürsten den Benutzer nicht in die Lage versetzen können, gerade den in diesen Ecken und Einbuchtungen vorhandenen Schmutz zu entfernen.
Hierbei zeigt es sich besonders von Nachteil, daß Gabeln in den Bereichen - auch Basis genannt -, wo die nicht freien Enden der Gabelzinken an dem Vorderteil der Gabeln gekop­ pelt sind, für die herkömmlichen Bürsten lediglich recht schwer, wenn überhaupt, erreichbar sind, so daß die Fett enthaltenden und mit der Oberfläche dieser Bereiche in inniger Haftung oder Verbackung befindlichen Essensreste kaum zu entfernen sind.
Auch unter der Verwendung von herkömmlichen Geschirrspülmaschinen zeigt es sich, daß diese nur unzureichend die große Vielzahl an Gabeln, wie sie beispielsweise in gewerb­ lichen Verköstigungsgroßbetrieben zur Reinigung üblicherweise anfallen, vom Schmutz be­ freien können, obwohl der Benutzer der herkömmlichen Geschirrspülmaschinen normaler­ weise diese nach Anleitung der Hersteller in hinreichender Weise mit herkömmlichen Waschmitteln befüllt. Ebenso führt eine weitere bzw. zusätzliche Dosierung von herkömm­ lichen Geschirrspülmitteln, die sonach einer Überdosierung entsprechen können, nicht zu ei­ ner weiteren Beseitigung der an auf Gabeln anhaftenden Essensreste, da die Zusammenset­ zung der Essensreste besonders mit mehlartigen Materialien, Fett und Wasser bei den Ga­ beln zwischen den Zinken, also auf den den Zinken gegenüberliegenden Innenseiten der Zinken, dergestalt anhaften, daß der mit Waschmittel versehene Wasserstrahl beim Wasch­ vorgang der herkömmlichen Geschirrspülmaschinen diese Bereiche nur unzureichend er­ reicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Reinigungsgerät zum Entfernen von an­ haftendem Schmutz auf Gabeln bereitzustellen, welches die o.g. Nachteile des Stands der Technik beseitigt. Zudem ist es wünschenswert, daß das Reinigungsgerät handhabbar und durch den Benutzer leicht und in rascher Weise wegen hygienischer Erfordernisse zu reini­ gen ist.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät in Form einer Bürste zum Entfernen von anhaftendem Schmutz mit einem Stiel, wobei der rückwärtige Teil des Stiels als Handgriff ausgestaltet und verwendbar ist, welches dadurch gekennzeich­ net ist, daß an der Vorderseite des vorderen Teils des Stiels mindestens zwei Zinken oder Bürstenzinken angebracht sind, welche auf der Unterseite Borsten aufweisen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft die Verwendung des erfindungsgemä­ ßen Reinigungsgerätes zur Reinigung von Gabeln.
Es zeigt sich, daß der Vorderteil des Stiels des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes mindestens zwei Bürstenzinken oder auch Bürstenarme genannt aufweist, welche an ihrem einen also nicht freien Ende mit dem Vorderteil des Stiels fest verbunden sind. Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Summe der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes der Summe der Gabelzinken minus einer entspricht. Aufgrund des Vorhandenseins von her­ kömmlichen Gabeln mit drei oder mehr Zinken reicht bereits das erfindungsgemäße Reini­ gungsgerät mit zwei Bürstenzinken aus, den Schmutz, welcher an der Basis haftet, zu ent­ fernen. Die Borsten können z. B. in Form von Reihen angeordnet sein.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn in einer weiteren Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Reinigungsgerätes nicht nur die Unterseite der Bürstenzinken sondern auch auf den Seitenflächen der Bürstenzinken eine oder mehrere Borstenreihen vorhanden sind. Durch das Reinigen der herkömmlichen Gabeln mit dem erfindungsgemäßen Reinigungsge­ rät im wesentlichen in Längsrichtung der Gabelzinken gleiten die Borsten der Unterseite der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes über die Basis der Gabeln, wobei zusätzlich die an den Seitenflächen der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungs­ gerätes angebrachten Borsten die Innenseiten der Zinken der herkömmlichen Gabeln von den stark anhaftenden Essensresten oder dergleichen zu beseitigen vermögen.
In einer weiteren Ausgestaltung ist es möglich, daß lediglich die Innenseiten der Bür­ stenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes Borsten aufweisen. Von Vorteil ist auch die erfindungsgemäße Ausführungsform, bei der nicht nur die Unterseite der Bürsten­ zinken sondern auch die Oberseite der Bürstenzinken mit Borsten versehen sind, so daß bei der Reinigung von stark verschmutzten Gabeln zuerst die Borsten der Unterseite der Bür­ stenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes benutzt werden und anschließend zwecks Nachreinigung ein Nachbürsten mit Borsten erfolgt, welche auf der Oberseite der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes vorhanden sind.
Hinzukommend kann eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsge­ genstandes auf der Unterseite der Bürstenzinken Borsten aufweisen, welche eine geringere Elastizität aufweisen, also von größerer Härte sind, wohingegen die Borsten, welche auf der Oberseite der Bürstenzinken sich befinden, von einer höheren Elastizität, also einer geringe­ ren Härte sind. Diese erfindungsgemäße Ausführungsform ist hilfreich zur Reinigung von stark verschmutzten Gabeln zuerst im Rahmen einer Vorreinigung, wobei die Gabeln an­ fangs mit der Unterseite der Bürstenzinken gereinigt werden, anschließend als Nachreini­ gung die Oberseite der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes benutzt wird.
In der Draufsicht auf das erfindungsgemäße Reinigungsgerät, also mit Blick auf die Oberseite der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes sind diese länglich ausgestaltet. Im Querschnitt können die Bürstenzinken beispielsweise kreisrund, elliptisch und/oder rechteckig ausgestaltet sein. Zudem ist es von Vorteil, wenn die Bürstenzinken an ihren freien Enden spitz zulaufend ausgebildet sind, so daß die freien Enden auch als Reini­ gungsspitzen benutzbar sind.
Die Borsten der Bürstenzinken des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes können Draht, Pflanzen- oder Tierfasern oder Borsten und/oder Kunststoff enthalten. Da zuneh­ mend die Wiederverwendbarkeit von Gerätschaften Beachtung findet, können die Pflanzen­ fasern Reis, Stroh- und/oder Piasavafasern oder dergleichen sein.
Aufgrund der überaus vorteilhaften Eigenschaften wie hinreichende gründlichen Reini­ gung von mit stark anhaftenden Essensresten versehenen Gabeln als auch aufgrund des Umstandes, daß unabhängig von dem Verschmutzungsgrad, der Stärke der Haftung von Es­ sensresten auf Gabeln und von deren Zusammensetzung das erfindungsgemäße Reinigungs­ gerät zur ausreichenden Beseitigung z. B. stark angebackter Essensreste benutzbar ist, sind die Vorteile des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes als unerwartet für den Fachmann anzusehen, zumal herkömmlicherweise die Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe gänzlich bisher in eine andere Richtung ging, nämlich stark anhaftende Essensreste auf Gabeln z. B. mittels der Erhöhung der Menge des einzusetzenden Waschmittels in her­ kömmlichen Geschirrspülautomaten oder -maschinen zu entfernen, ein Umstand, der jedoch die Umwelt und die herkömmlichen Geschirrspülmaschinen überaus hoch belastet und dar­ über hinaus zu einem erhöhten finanziellen Aufwand bei der Reinigung führt.

Claims (6)

1. Reinigungsgerät zum Entfernen von anhaftendem Schmutz mit einem Stiel, wobei der rückwärtige Teil des Stiels als Handgriff verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite der Stiel mindestens zwei, vorzugsweise drei, Bürstenzinken angebracht sind, welche auf der Unterseite Borsten aufweisen.
2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenzinken in der Draufsicht länglich ausgestaltet sind.
3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenzin­ ken im Querschnitt kreisrund, elliptisch oder rechteckig ausgebildet sind.
4. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenzinken am freien Ende spitz zulaufend ausgebildet sind.
5. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bor­ sten mindestens einen Vertreter der Draht, Pflanzenfasern, Kunststoff umfassenden Gruppe enthalten.
6. Verwendung des Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Reinigung von Gabeln.
DE1996122975 1996-06-08 1996-06-08 Reinigungsbürste für Gabeln Ceased DE19622975A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996122975 DE19622975A1 (de) 1996-06-08 1996-06-08 Reinigungsbürste für Gabeln

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996122975 DE19622975A1 (de) 1996-06-08 1996-06-08 Reinigungsbürste für Gabeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19622975A1 true DE19622975A1 (de) 1997-12-11

Family

ID=7796448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996122975 Ceased DE19622975A1 (de) 1996-06-08 1996-06-08 Reinigungsbürste für Gabeln

Country Status (1)

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DE (1) DE19622975A1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1930501A1 (de) * 1969-06-16 1971-01-07 Klaue Hermann 4-raedriger Kraftwagen,insbesondere fuer den Stadtverkehr
US4056863A (en) * 1976-08-02 1977-11-08 Gunjian Armen G Grill cleaning brush
US5426808A (en) * 1994-01-31 1995-06-27 Snow; Boyd R. Devices for cleaning prongs of forks

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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