DE19622493A1 - Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schalteinrichtung für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruches konzipierten Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge aus.
Es sind mittlerweile eine Vielzahl von unterschiedlichen Schalteinrichtungen dieser
Art bekanntgeworden, bei denen die Betätigungselemente der zugehörigen Schalter
tastend zu betätigen sind. Bei diesen Schaltern kehrt das Betätigungselement nach
Wegnahme der Betätigungskraft automatisch wieder in seine Neutralstellung
zurück. Zur Betätigung können die Betätigungselemente solcher Schalter z. B.
verschwenkt, verdreht, gekippt, geschoben usw., werden. Weiterhin sind auch
Schalter bekanntgeworden, zu dessen Betätigung mehrere überlagerte
Verstellbewegungen ausgenutzt werden. So erfolgt z. B. die Betätigung bei
bekannten Lenkstockschaltern über eine Vielzahl von Schwenkbewegungen des
Schalthebels in unterschiedliche Richtungen. Dadurch wird dann z. B. das Ein- bzw.
Ausschalten der Wischfunktionen, der Blinkfunktionen, der Lichthupe, der
Fernlichtumschaltung, usw. realisiert.
Außerdem werden über Dreh- oder Schiebebewegungen eines ersten
Hebelabschnittes solcher Lenkstockschalter ggf. weitere Funktionen ein- bzw.
ausgeschaltet, dazu können z. B. weitere Funktionen der Wisch-, Wasch- oder
Beleuchtungsanlage gehören.
Durch die DE 29 13 008 B2 ist eine dem Oberbegriff des Hauptanspruches
entsprechende Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge bekanntgeworden. Bei dieser
Schalteinrichtung ist der zugehörige Schalter als sogenannter Blinkerschalter
ausgeführt, dessen als Schalthebel ausgebildetes Betätigungselement tastend zu
verstellen ist. Bei diesem Blinkerschalter wird die tastend eingeschaltete
Blinkfunktion gehalten und nach erfolgter Kurvenfahrt des Kraftfahrzeuges
automatisch wieder ausgeschaltet. Zur Haltung der Blinkfunktion auch bei in seine
Neutralstellung zurückgekehrtem Schalthebel ist dem Lenkstockschalter eine
Elektronikeinheit mit Haltefunktion zugeordnet. Die Elektronikeinheit verarbeitet die
vom Blinkerschalter und die von einer optoelektronischen Sende- und
Empfangseinrichtung ausgehenden Signale und hält in Abhängigkeit der
eingehenden Signale die Blinkfunktion aufrecht oder aber schaltet diese aus. Bei
solchen Lenkstockschaltern besteht jedoch das Problem, daß einmal eingeschaltete
Funktionen auch bei einem abgestellten Fahrzeug aufrechterhalten bleiben, das
bedeutet, daß eingeschaltete Funktionen auch dann aktiviert bleiben, wenn der
Antriebsmotor des Kraftfahrzeuges außer Betrieb gesetzt wurde und die
Blinkleuchten nicht mehr in Funktion treten. Das hat beim Neustart des
Antriebsmotors jedoch die Folge, daß die noch aktivierte Funktion unbewußt wieder
eingeschaltet wird, obwohl dies nicht notwendig ist oder aber gefährlich sein kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Schalteinrichtung mit einem tastend zu betätigenden Schalter für Kraftfahrzeuge zu
schaffen, bei welcher eingeschaltete Funktionen durch das Abschalten des
Antriebsmotors nicht nur automatisch außer Funktion genommen werden, sondern
durch ein Rücksetzen in der Elektronikeinheit solange abgeschaltet bleiben, bis
aufgrund eines gewollten Einschaltvorganges erneut ein entsprechendes
Aktivierungssignal an die Elektronikeinheit abgegeben wird.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches
angegebenen Merkmale gelöst.
Bei einer solchermaßen ausgebildeten Schalteinrichtung ist besonders vorteilhaft,
daß es außer einer funktionalen Verbesserung zu Einsparungen einzelner Schalter
im Kraftfahrzeug kommt, weil über ein- und dasselbe Betätigungselement eines
Schalters Funktionen ein- bzw. auszuschalten sind, die nur während des Betriebes
des Antriebsmotors in Funktion gesetzt werden können und darüber hinaus davon
unterschiedliche Funktionen ein- bzw. ausgeschaltet werden können, die lediglich
im Stand des Fahrzeuges ein- bzw. auszuschalten sind.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sei die
Erfindung näher erläutert und zwar zeigen
Fig. 1 prinziphaft eine Schalteinrichtung
Fig. 2 im Prinzip einen ersten einzelnen Schalter
Fig. 3 im Prinzip einen zweiten einzelnen Schalter.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht eine solche Schalteinrichtung im
wesentlichen aus zwei zu einer Kombination zusammengefaßten Schaltern 1, 2,
einer im Zündschloß 3 angeordneten Sensoreinrichtung 4, einer von außen auf das
Kraftfahrzeug einwirkende Gegebenheiten erfassenden weiteren Sensoreinrichtung
5 und einer angeschlossenen Elektronikeinheit 6.
Wie desweiteren aus den Figuren hervorgeht, handelt es sich bei den beiden
Schaltern 1, 2 um Lenkstockschalter, deren Betätigungselemente 7, 8 als Schalthebel
ausgebildet sind. Die Schalter 1, 2 sind zu einer Lenkstockschalterkombination
zusammengefaßt, wobei der eine Schalter 1 vornehmlich zur Beeinflussung der
Beleuchtungsanlage und der andere Schalter 2 vornehmlich zur Beeinflussung der
Wisch-/Waschanlage des Kraftfahrzeuges vorgesehen ist. Die Elektronikeinheit 6
steht über entsprechende Leitungen sowohl mit den beiden Schaltern 1, 2, als auch
mit der dem Lenkschloß 3 zugeordneten Sensoreinrichtung 4 sowie mit der weiteren
Sensoreinrichtung 5 in Verbindung.
Die dem Zündschloß 3 zugeordnete Sensoreinrichtung 4 ist als nicht näher
dargestellte Schaltkontakteinrichtung ausgebildet und wird durch das Drehen des
eingesteckten Zündschlüssels 9 betätigt. Dabei ist der Zündschlüssel 9 in
verschiedene Positionen zu bringen, wobei eine der Positionen als sogenannte
"Aus-Position" ausgeführt ist, in welcher der Antriebsmotor ausgeschaltet wird, ist
oder bleibt. In dieser "Aus-Position" wird durch die Schaltkontakteinrichtung ein
Signal an die Elektronikeinheit 6 abgegeben, welches zur Deaktivierung bzw.
Rücksetzung aller bislang eingeschalteten Funktionen führt. Dies bedeutet, wurde
durch den einen Schalter 1 eine Blinkfunktion eingeschaltet und nicht wieder
ausgeschaltet und wird der Zündschlüssel 9 in seine definierte "Aus-Position"
gebracht, erfolgt ein automatisches Deaktivieren und Rücksetzen der noch
eingeschalteten Blinkfunktion. Auch bei einem Neustart des Antriebsmotors bleibt
die Blinkfunktion ausgeschaltet, weil ein Rücksetzen in der Elektronikeinheit
erfolgte. Desgleichen bedeutet dies für eine durch den weiteren Schalter 2
eingeschaltete und nicht wieder ausgeschaltete Wischfunktion, daß wird der
Zündschlüssel 9 in seine definierte "Aus-Position" gebracht, ein automatisches
Deaktivieren und Rücksetzen der noch eingeschalteten Wischfunktion erfolgt. Auch
bei einem Neustart des Antriebsmotors bleibt die Wischfunktion ausgeschaltet, weil
ein Rücksetzen in der Elektronikeinheit erfolgte. Erst durch ein bewußtes
Wiedereinschalten, d. h. durch ein Betätigen der beiden Schalter 1, 2 können die
zugeordneten Funktionen wieder in Betrieb gesetzt werden, weil ein
entsprechendes Aktivierungssignal an die Elektronikeinheit abgegeben wird.
Darüber hinaus kommt es mit dem Einnehmen der definierten "Aus-Position" des
Zündschlüssels 9 zu einem Umsteuern in der Elektronikeinheit 6. Durch das
Umsteuern wird dem einen Schalter 1 dann die Möglichkeit eröffnet, durch
entsprechende Schaltvorgänge die Parklichtanlage und dem anderen Schalter 2
dann die Möglichkeit eröffnet, durch entsprechende Schaltvorgänge die
Lenkradhöhenverstelleinrichtung des Kraftfahrzeuges zu beeinflussen. Dies
bedeutet, daß die beiden Schalter 1, 2 eine Doppelfunktion besitzen. Bei laufendem
Antriebsmotor sind gänzlich andere Funktionsbereiche durch ein- und denselben
Schalter beeinflußbar, als dann, wenn der Antriebsmotor außer Betrieb genommen
ist. Somit können einzelne ansonsten diese Funktionen ausführende Schalter
eingespart werden.
Die vorbeschriebene Deaktivierung und Rücksetzung mit der Möglichkeit, für
Schalter derartiger Schalteinrichtungen eine Doppelfunktion zu öffnen, ist
selbstverständlich nicht auf Lenkstockschalter gemäß dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr besteht bei allen tastend zu betätigenden
Schaltern, welche im Sinne einer Schalteinrichtung mit einer Elektronikeinheit
verknüpft sind, eine solche Möglichkeit beispielsweise seien aufgeführt,
Spiegelverstellschalter, Fensterheberschalter, Heckscheibenheizungsschalter usw.
Die weitere Sensoreinrichtung 5 ist als Lichtsensor ausgebildet, über welche in
Abhängigkeit der Umgebungslichtverhältnisse auf automatische Art und Weise die
Beleuchtungsanlage, d. h. das Fahrlicht des Kraftfahrzeuges eingeschaltet bzw.
ausgeschaltet wird. Außerdem wird das manuell eingeschaltete Fernlicht
automatisch wieder ausgeschaltet, wenn die Sensoreinrichtung 5 das von einem
entgegenkommenden Fahrzeug herrührende Scheinwerferlicht erfaßt. Auch die
durch die weitere Sensoreinrichtung 5 eingeschalteten Funktionen werden
automatisch zurückgesetzt, wenn der Zündschlüssel 9 in seine "Aus-Position"
gebracht wird. Auch bei einem Neustart eines Antriebsmotors bleiben diese
sensorgesteuerten Funktionen ausgeschaltet, weil ein Rücksetzen in der
Elektronikeinheit erfolgte. Erst durch ein bewußtes Wiedereinschalten, d. h. durch
ein Betätigen des einen Schalters 1 oder aber umgebungslichtbedingt durch ein von
der weiteren Sensoreinrichtung 5 erneut abgegebenes Sensorsignal
(Aktivierungssignal) an die Elektronikeinheit 6 kann das Fernlicht bzw. das Fahrlicht
wieder eingeschaltet werden.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist das Betätigungselement 7 des zur
Beeinflussung der Beleuchtungsanlage des Kraftfahrzeuges vorgesehenen einen
Schalters 1 ausgehend von seiner Neutralstellung tastend in vier unterschiedliche
Betätigungsrichtungen zu verstellen.
Zum Einschalten der Blinkfunktionen wird das als Schalthebel ausgebildete
Betätigungselement 7 bei laufendem Antriebsmotor nach oben oder nach unten
verschwenkt. Ausgehend von der Neutralstellung kommt das Betätigungselement 7
bei beiden Betätigungsrichtungen bei normalen Betätigungskräften zunächst je
Betätigungsrichtung in eine erste Funktionsstellung für das sogenannte
"Spurwechselblinken", in der die Blinkfunktion nur solange eingeschaltet bleibt, wie
sich das Betätigungselement 7 in diesen ersten Funktionsstellung befindet. Kehrt
das Betätigungselement 7 aus dieser ersten Funktionsstellung wieder in die
Neutralstellung zurück, erlischt gleichzeitig die Blinkfunktion. Desweiteren ist das
Betätigungselement 7 nach Überwindung eines deutlich spürbaren Druckpunktes je
Betätigungsrichtung in eine zweite Funktionsstellung für das sogenannte
"Fahrtrichtungsanzeigeblinken" zu bringen. In der zweiten Funktionsstellung bleibt
die Blinkfunktion durch eine Halteeinrichtung der Elektronikeinheit 6 solange
eingeschaltet, bis durch eine nicht dargestellte, die Stellung des Lenkrades 10
erfassende Einrichtung eine Rücksetzsignal an die Elektronikeinheit abgegeben
wird oder aber - wie bereits beschrieben - der Antriebsmotor ausgeschaltet wird und
eine Rücksetzung in der Elektronikeinheit 6 automatisch erfolgt.
Zum Einschalten des Fernlichtes wird das Betätigungselement 7 ausgehend von der
Neutralstellung bei laufendem Antriebsmotor in Fahrtrichtung verschwenkt. Das
Betätigungselement 7 erreicht bei normalen Betätigungskräften zunächst eine dritte
Funktionsstellung für die sogenannte "Lichthupe". in der dritten Funktionsstellung
bleibt die "Lichthupe" nur solange eingeschaltet, wie sich das Betätigungselement 7
in dieser dritten Funktionsstellung befindet. Desweiteren ist das Betätigungselement
7 nach Überwindung eines deutlich spürbaren Druckpunktes in eine vierte
Funktionsstellung für das sogenannte "Dauerfernlicht" zu bringen. In der vierten
Funktionsstellung bleibt das Fernlicht durch eine Halteeinrichtung der
Elektronikeinheit 6 solange eingeschaltet, bis ein Rücksetzsignal an die
Elektronikeinheit 6 abgegeben wird. Ein Rücksetzsignal wird dann erzeugt, wenn
das Betätigungselement 7 durch ein Verschwenken entgegen der Fahrtrichtung in
eine fünfte Funktionsstellung gebracht wird oder aber - wie bereits beschrieben -
der Antriebsmotor ausgeschaltet wird und eine Rücksetzung in der Elektronikeinheit
6 automatisch erfolgt.
Bei stillgesetztem Antriebsmotor wird dem einen Schalter 1 - wie bereits
beschrieben - die Möglichkeit eröffnet, die Parklichtanlage zu beeinflussen. Um das
Parklicht auf der linken Seite des Kraftfahrzeuges einzuschalten, muß das
Betätigungselement 7 über den Druckpunkt hinausgehend nach oben verschwenkt
und dabei in die zweite Funktionsstellung gebracht werden. Für das Einschalten des
Parklichtes auf der rechten Seite des Kraftfahrzeugs ist das Betätigungselement 7
über den Druckpunkt hinausgehend nach unten zu verschwenken und dabei
ebenfalls in die zweite Funktionsstellung zu bringen. Die Funktion "Parklicht" bleibt
durch eine Halteeinrichtung der Elektronikeinheit 6 so lange eingeschaltet, bis ein
Rücksetzsignal an die Elektronikeinheit 6 abgegeben wird. Ein Rücksetzsignal wird
dann erzeugt, wenn das Betätigungselement 7 durch ein neuerliches Verschwenken
in die zweite Position gebracht wird oder aber wenn mit Inbetriebnahme des
Antriebsmotors die Funktion "Parklicht" automatisch deaktiviert und rückgesetzt
wird. Durch ein gleichzeitiges Umsteuern in der Elektronikeinheit wird dem einen
Schalter 1 dann wieder die Möglichkeit eröffnet - wie bereits beschrieben - die
Beleuchtungsanlage bei laufendem Antriebsmotor des Kraftfahrzeuges zu
beeinflussen.
Wie insbesondere aus der Fig. 3 hervorgeht, ist das Betätigungselement 8 des zur
Beeinflussung der Wisch-!Waschanlage vorgesehenen anderen Schalters 2
ausgehend von seiner Neutralstellung ebenfalls tastend in vier unterschiedliche
Betätigungsrichtungen.
Zum Einschalten der Wischfunktionen wird das als Schalthebel ausgebildete
Betätigungselement 8 bei laufendem Antriebsmotor nach oben verschwenkt.
Ausgehend von der Neutralstellung kommt das Betätigungselement 8 bei normalen
Betätigungskräften zunächst in eine erste Funktionsstellung, in der durch einen
sogenannten "Rollmode" aufwärts nacheinander durch mehrmalige Betätigung die
Wischfunktionen Intervall, Stufe 1, Stufe 2 eingeschaltet werden. Desweiteren ist
das Betätigungselement 8 nach Überwindung eines deutlich spürbaren
Druckpunktes bei Betätigung nach oben in eine zweite Funktionsstellung zu
bringen, in der bei Überspringen des "Rollmodes" sofort die Stufe 2 der
Wischanlage eingeschaltet wird. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten
Funktionsstellung bleiben die ausgewählten Wischfunktionen durch eine
Halteeinrichtung der Elektronikeinheit 6 so lange eingeschaltet, bis ein
Rücksetzsignal an die Elektronikeinheit 6 abgegeben wird. Das Rücksetzsignal
kann wie beschrieben durch das Stillsetzen des Antriebsmotors automatisch oder
aber durch einen Schaltvorgang des Betätigungselementes 8 manuell erzeugt
werden. Um über das Betätigungselement 8 ein Rücksetzsignal manuell zu
erzeugen, ist dieses nach unten zu verschwenken und kommt bei normalen
Betätigungskräften zunächst in eine dritte Funktionsstellung, in der in einem
"Rollmode" abwärts durch mehrmalige Betätigung die Wischfunktionen Stufe 2,
Stufe 1, Intervall ausgeschaltet werden. Desweiteren ist das Betätigungselement 8
nach Überwindung eines deutlich spürbaren Druckpunktes bei Betätigung nach
unten in eine vierte Funktionsstellung zu bringen, in der bei Überspringen des
"Rollmodes" mittels eines einzigen Betätigungsvorganges alle Wischfunktionen
sofort ausgeschaltet werden.
Zum Einschalten der Heckwischfunktion wird das Betätigungselement 8 ausgehend
von der Neutralstellung bei laufendem Antriebsmotor in Fahrtrichtung in eine fünfte
Funktionsstellung verschwenkt, wobei zum Betätigen normale Betätigungskräfte
ausreichen. Desweiteren ist das Betätigungselement 8 nach Überwindung eines
deutlich spürbaren Druckpunktes bei Betätigung in der gleichen Betätigungsrichtung
in eine sechste Funktionsstellung für das Heckwaschen zu bringen. Sowohl in der
fünften als auch in der sechsten Funktionsstellung bleiben die Funktionen
Heckwischen und Heckwaschen lediglich so lange in Funktion, bis das
Betätigungselement 8 wieder in seine Neutralstellung zurückgekehrt ist. Darüber
hinaus kann das Betätigungselement 8 durch ein Verschwenken entgegen der
Fahrtrichtung in eine siebte Funktionsstellung gebracht werden, in der die Funktion
Frontwaschen erfolgt. Auch die Funktion Frontwaschen bleibt lediglich so lange in
Funktion, bis das Betätigungselement 8 wieder in seine Neutralstellung
zurückgekehrt ist.
Bei stillgesetztem Antriebsmotor wird dem anderen Schalter 2 - wie bereits
beschrieben - die Möglichkeit eröffnet, die Lenkradhöhenverstelleinrichtung zu
beeinflussen. Um die Höhe des Lenkrades einzustellen, muß das
Betätigungselement 8 über den Druckpunkt hinausgehend nach oben oder nach
unten verschwenkt werden. Beim Erreichen der Funktionsstellung 2 wird das
Lenkrad in Richtung auf den Fahrer zubewegt, wo hingegen beim Erreichen der
Funktionsstellung 4 das Lenkrad vom Fahrer wegbewegt wird. Auch die Funktion
"Lenkradhöhenverstellung" bleibt lediglich so lange in Funktion, bis das
Betätigungselement 8 wieder in seine Neutralstellung zurückgekehrt ist.
Claims (18)
1. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge mit zumindest einem Schalter und einer
angeschlossenen Elektronikeinheit, wobei das Betätigungselement des Schalters
ausgehend von seiner Neutralstellung tastend in mehrere Funktionsstellungen
bringbar ist und wobei mit dem Erreichen jeder Funktionsstellung jeweils eine
zugeordnete Funktion eingeschaltet wird und wobei zumindest eine der
eingeschalteten Funktionen durch eine Haltefunktion der Elektronikeinheit auch
dann eingeschaltet bleibt, kehrt das Betätigungselement in seine Neutralstellung
zurück und wobei die jeweils eingeschalteten Funktionen erst dann ausgeschaltet
werden, wenn die Elektronikeinheit ein entsprechendes Rücksetzsignal erhält,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronikeinheit (6) mit einer die
Außerbetriebnahme des Antriebsmotors des Kraftfahrzeuges erfassenden
Sensoreinrichtung (4) in Verbindung steht und daß die Sensoreinrichtung (4) bei
stillgesetztem Antriebsmotor ein Signal an die Elektronikeinheit (6) abgibt, durch
welches alle bislang eingeschalteten Funktionen zurückgesetzt werden und durch
welches gleichzeitig ein Umsteuern in der Elektronikeinheit (6) initiiert wird, so daß
dem Schalter (1, 2) Funktionsbereiche eröffnet werden, die lediglich im Stand des
Fahrzeuges bei stillgesetztem Antriebsmotor einschaltbar sind.
2. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoreinrichtung (4) dem Zündschloß (3) zugeordnet ist und über die
Stellung des Zündschlüssels (9) der Betriebszustand des Antriebsmotors erfaßt
wird.
3. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoreinrichtung (4) als Schaltkontakteinrichtung ausgebildet ist und
durch das Einstecken bzw. das Abziehen und/oder das Verdrehen des
Zündschlüssels (9) betätigt wird.
4. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoreinrichtung (4) der Motronik des Antriebsmotors zugeordnet ist und
über die eingehenden Motorsignale der Betriebszustand des Antriebsmotors erfaßt
wird.
5. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (7, 8) des Schalters (1, 2) ausgehend
von seiner Neutralstellung in zumindest eine Funktionsstellung bringbar ist, zu
deren Erreichen normale Betätigungskräfte benötigt werden und zumindest in eine
weitere Funktionsstellung bringbar ist, zu deren Erreichen ein deutlich spürbarer
Druckpunkt zu überwinden ist.
6. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (7, 8) des Schalters (1, 2) ausgehend
von seiner Neutralstellung in zumindest einer seiner Betätigungsrichtungen in zwei
hintereinanderliegend angeordnete Funktionsstellungen bringbar ist und daß zum
Erreichen der ersten Funktionsstellung normale Betätigungskräfte ausreichen und
zum Erreichen der zweiten Funktionsstellung ein deutlich spürbarer Druckpunkt zu
überwinden ist.
7. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (7, 8) des Schalters (1, 2) ausgehend
von seiner Neutralstellung tastend in vier unterschiedliche Betätigungsrichtungen zu
verstellen ist.
8. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (7, 8) des Schalters (1, 2) in zumindest
zwei Betätigungsrichtungen verstellbar ist, in welchen jeweils zwei
Funktionsstellung hintereinanderliegend angeordnet sind.
9. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (8) des anderen Schalters (2) als
Schalthebel ausgebildet und zur Beeinflussung der Wischanlage des
Kraftfahrzeuges vorgesehen ist.
10. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (7) des einen Schalters (1) als
Schalthebel ausgebildet und zur Beeinflussung der Beleuchtungsanlage des
Kraftfahrzeuges vorgesehen ist.
11. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (1, 2) zumindest zwei als Schalthebel
ausgebildete Betätigungselemente (7, 8) umfaßt, die zu einer
Lenkstockschalterkombination zusammengefaßt sind.
12. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement des Schalters als Wipptaste
ausgebildet ist.
13. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement des Schalters als kreuzartig zu
verstellende Taste ausgebildet ist.
14. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement des Schalters als Drehknauf
ausgebildet ist.
15. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 14
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Umsteuern in der Elektronikeinheit (6) bei
stillgesetztem Antriebsmotor über das Betätigungselement (7, 8) des zugehörigen
Schalters (1, 2) die Parklichtanlage des Kraftfahrzeuges beeinflußbar ist.
16. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 14
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Umsteuern in der Elektronikeinheit (6) bei
stillgesetztem Antriebsmotor über das Betätigungselement (7, 8) des zugehörigen
Schalters (1, 2) die Lenkradhöhenverstelleinrichtung des Kraftfahrzeuges
beeinflußbar ist.
17. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 14
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Umsteuern in der Elektronikeinheit (6) bei
stillgesetztem Antriebsmotor über das Betätigungselement (7, 8) des zugehörigen
Schalters (1, 2) die Sitzverstelleinrichtung des Kraftfahrzeuges beeinflußbar ist.
18. Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 17
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronikeinheit (6) mit zumindest einer weiteren,
von außen auf das Kraftfahrzeug einwirkende Gegebenheiten erfassenden
Sensoreinrichtung (5) in Verbindung steht, welche aufgrund von sich ändernden
äußeren Gegebenheiten ein Sensorsignal an die Elektronikeinheit (6) abgibt, in
dessen Abhängigkeit relevante Funktionen automatisch eingeschaltet bzw. bereits
eingeschaltete Funktionen automatisch wieder ausgeschaltet werden.
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Also Published As
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