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DE19622477C2 - Befestigungselement - Google Patents

Befestigungselement

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Publication number
DE19622477C2
DE19622477C2 DE19622477A DE19622477A DE19622477C2 DE 19622477 C2 DE19622477 C2 DE 19622477C2 DE 19622477 A DE19622477 A DE 19622477A DE 19622477 A DE19622477 A DE 19622477A DE 19622477 C2 DE19622477 C2 DE 19622477C2
Authority
DE
Germany
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legs
bracket
radiator
web
support bracket
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19622477A
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English (en)
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DE19622477A1 (de
Inventor
Bernd Hartwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KREMSER PETER 22926 AHRENSBURG DE
Original Assignee
KREMSER PETER 22926 AHRENSBURG DE
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Publication date
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Publication of DE19622477A1 publication Critical patent/DE19622477A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tragbügel zum Befestigen eines Strahlers oder dergleichen an Gebäuden, welcher Tragbügel zwei zumindest bereichsweise gegenüberliegende, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Schenkel aufweist, zwischen denen der Strahler gehalten wird und die über wenigstens einen Steg miteinander verbunden sind. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Tragbügel für Strahler an Gebäuden, so daß im folgenden überwiegend von Strahlern die Rede ist, ohne daß damit eine Beschränkung verbunden ist.
Zur Ausleuchtung von Außenanlagen, Hallen, Räumen oder dergleichen werden heutzutage häufig Strahler, beispielsweise Halogenstrahler verwendet.
Diese Strahler sind üblicherweise in einem im wesentlichen quaderförmigen Gehäuse untergebracht und werden über Tragbügel an einer Wand, an der Decke usw. befestigt. Der Tragbügel ermöglicht dabei im allgemeinen eine Verschwenkung des Strahlers um eine Achse. Hinsichtlich der anderen Achse ist der Strahler jedoch durch die Ausrichtung des Tragbügels an der Wand festgelegt.
Ein herkömmlicher Tragbügel ist im wesentlichen C-förmig ausgebildet und weist zwei parallel zueinander verlaufende, gegenüberliegende Schenkel auf, an deren freien Enden Befestigungsmittel, im allgemeinen Schrauben, vorgesehen sind, die in einer Flucht liegen, so daß dadurch die Schwenkachse des Strahlers definiert ist. Die Schenkel sind über einen rechtwinklig zu den beiden Schenkeln verlaufenden Steg miteinander verbunden. An dem Steg und/oder an den Schenkeln sind dabei Durchgangsbohrungen vorgesehen, um den Tragbügel an der Wand oder Decke mit Schrauben zu befestigen. Im allgemeinen besteht ein derartiger Tragbügel aus einem in einer Ebene gebogenen Metall- oder Blechstreifen.
Eine derartige Ausbildung des Tragbügels hat den Nachteil, daß der Tragbügel nur so an der Wandfläche montiert werden kann, daß eine Ausrichtung des Lichtkegels parallel oder senkrecht zur Gebäudewand möglich ist. Eine Ausrichtung des Lichtkegels in einem anderen Winkel ist nicht ohne weiteres möglich. Grundsätzlich wäre zwar eine schräge Befestigung des Tragbügels möglich, jedoch bewirkt ein schräger Strahler nicht häufig die gewünschte Ausleuchtung. Der Tragbügel kann im allgemeinen auch nicht senkrecht montiert werden, so daß eine Verschwenkung des Strahlers um eine senkrechte Achse möglich wäre, da in diesem Fall der Strahler, um den Lichtkegel auszunutzen, relativ weit unten montiert werden müßte, wodurch Personen geblendet werden könnten.
Ein solcher Tragbügel ist beispielsweise aus dem DE-Katalog "Conrad Electronic" 1990, S. 247, bekannt. Hier verlaufen die seitlichen Stege in einem Innenwinkel von etwa 105° zum hinteren Befestigungssteg. Mit diesem Tragbügel ist nur eine Befestigung an einer ebenen Wand möglich, so daß die Schwenkachse des Strahlers stets parallel zur Wand verläuft.
Häufig besteht jedoch der Wunsch, einen Strahler in einer Ecke eines Gebäudes, eines Raumes oder dergleichen zu plazieren. Zum einen ist der Strahler dort besser geschützt. Zum anderen kann durch eine Anordnung des Strahlers in der Ecke eine optimale Ausnutzung des Lichtkegels erfolgen. Ferner ist ein in der Ecke plazierter Strahler relativ unauffällig und stört das optische Erscheinungsbild des Gebäudes, des Raumes oder dergleichen weniger als ein auf der Wandfläche montierter Strahler.
In der DE 44 03 385 A1 wird ein Sockel für eine Lampe beschrieben, der zwei rechtwinklig aufeinanderstoßende Anlageflächen aufweist. Hiermit wird erreicht, daß der Sockel in oder an einer Hausecke mittig montiert werden kann. Eine Montage eines Strahlers auf einer ebenen Wand ist hiermit jedoch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tragbügel der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß eine Befestigung eines Strahlers oder dergleichen ohne weitere Zwischenelemente sowohl in einer Hausecke als auch auf einer ebenen Wand erfolgen kann.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schenkel durch drei aneinander anschließende Stege verbunden sind, die jeweils zwischen sich und zwischen den entsprechenden Schenkeln einen Innenwinkel von etwa 135° einschließen. Durch diese Anordnung läßt sich der Tragbügel vielseitig verwenden. Bei einer Befestigung an einer Wandfläche kann der Strahler parallel, in einem Winkel von 45° oder senkrecht zur Wand montiert werden, wenn der Tragbügel an einem Schenkel beziehungsweise an einem sich an einen Schenkel anschließenden Steg oder an dem mittleren Steg an der Wand befestigt wird. Ferner ist eine Anordnung des Strahlers genau in einer Ecke möglich. In diesem Fall liegen die sich jeweils an den Schenkeln anschließenden Stege an einer Wand an.
Um Mißverständnissen vorzubeugen wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß mit Innenwinkel ein Winkel bezeichnet wird, der innerhalb des durch den Tragbügel und den Strahler begrenzten Raumes, also auf der dem Strahler zugewandten Seite des Tragbügels liegt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Tragbügel hinsichtlich einer zwischen den Schenkeln verlaufenden Ebene symmetrisch ausgebildet ist. Dadurch kann der Tragbügel in vorteilhafter Weise universell verwendet werden.
Es kann selbstverständlich vorgesehen werden, daß der Strahler an den freien Enden der Schenkel durch zwei fluchtende Befestigungsmittel verschwenkbar gehalten wird. Für die Befestigung des Tragbügels an einer Wand oder dergleichen ist vorgesehen, daß jeder Steg wenigstens eine Durchgangsbohrung für ein Befestigungsmittel aufweist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Befestigungselement gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Befestigungselementes gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 die Draufsicht auf ein Befestigungselement gemäß dem Stand der Technik.
In den Figuren der Zeichnung sind verschiedene Befestigungselemente dargestellt. Es handelt sich bei den Tragbügeln um Metall- oder Blechstreifen, die in einer Ebene, der Zeichenebene, mehrfach gebogen sind. Die im folgenden bezeichneten Winkel liegen ebenfalls in dieser Ebene. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß ein Tragbügel aus mehreren Teilen besteht, die miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt, sind. Auch ist es möglich, daß bestimmte Bereiche, beispielsweise die freien Enden des Tragbügels, senkrecht zu der Zeichenebene gebogen sind.
In Fig. 3 ist ein Befestigungselement gemäß dem Stand der Technik für einen Strahler 11 oder dergleichen gezeigt. Das Befestigungselement weist einen Tragbügel 10 mit zwei gegenüberliegenden, parallel zueinander verlaufenden Schenkeln 12 auf, zwischen denen der Strahler 11 gehalten ist. Der Strahler 11 ist in dieser und den anderen Figuren der Übersichtlichkeit halber gestrichelt dargestellt. Die Schenkel 12 sind an ihren den freien Enden 14 abgekehrten Seiten durch einem Steg 13 miteinander verbunden, der jeweils in einem rechten Winkel zu den Schenkeln 12 verläuft. Der Tragbügel 10 ist somit im wesentlichen C-förmig ausgebildet.
Der Strahler 11 wird zwischen den freien Enden 14 der Schenkel 12 um eine Achse 15 verschwenkbar gehalten. Die freien Enden 14 sind dazu verkröpft ausgebildet, um eine Verschwenkung nicht zu behindern. Zur Befestigung an einer Hauswand oder dergleichen sind die Schenkel und der Steg mit Durchgangsbohrungen 16 versehen, die in der Zeichnung lediglich durch entsprechende strichpunktierte Mittellinien dargestellt sind. Die Durchgangsbohrungen sind vorzugsweise mittig auf dem Bügel angeordnet.
Es ist offensichtlich, daß das Befestigungselement gemäß dem Stand der Technik (Fig. 3) lediglich eine Anbringung des Strahlers parallel oder senkrecht zur Wand erlaubt. Eine Anordnung in oder an einer Ecke ist dabei nicht ohne weiteres möglich.
Das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsbeispiel weist den gleichen grundsätzlichen Aufbau auf, und es sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Hier sind die Schenkel 12 an ihren den freien Enden 14 abgekehrten Seiten über drei aneinander anschließende Stege 24, 25 und 26 verbunden. Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß der erste Steg 24 in einem Winkel a von 135° zu dem einen Schenkel 12 verläuft, der zweite Steg 25 in einem Winkel a von 135° zu dem ersten Steg 24 und dem dritten Steg 26 verläuft, der mit dem anderen Schenkel 12 ebenfalls einen Winkel von 135° einschließt. Der zweite Steg 25 verläuft daher parallel zu der Verschwenkachse 15 des Strahlers 11. Mit diesem Befestigungselement kann der Strahler parallel, senkrecht oder in einem Winkel von 45° zur Hauswand befestigt werden. Ferner ist eine Anordnung genau in einer Ecke eines Raumes oder dergleichen möglich. Dieser Tragbügel 27 ist symmetrisch zu einer zwischen den Schenkeln verlaufenden Ebene 28.

Claims (2)

1. Tragbügel zum Befestigen eines Strahlers (11) oder dergleichen an Gebäuden, welcher Tragbügel (27) zwei zumindest bereichsweise gegenüberliegende, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Schenkel (12) aufweist, zwischen denen der Strahler gehalten wird und die über wenigstens einen Steg miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (12) durch drei aneinander anschließende Stege (24, 25, 26) verbunden sind, die jeweils zwischen sich und zwischen den entsprechenden Schenkeln einen Innenwinkel (a) von 135° einschließen, wobei zumindest jeder Steg wenigstens eine Durchgangsbohrung (16) für ein Befestigungsmittel aufweist.
2. Tragbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahler an den freien Enden (14) der Schenkel (12) durch zwei fluchtende Befestigungsmittel um eine Achse (15) verschwenkbar gehalten wird.
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DE-Katalog: Conrad Electronic, 1990, S.247 *

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