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DE19621234A1 - Filmbehälter - Google Patents

Filmbehälter

Info

Publication number
DE19621234A1
DE19621234A1 DE19621234A DE19621234A DE19621234A1 DE 19621234 A1 DE19621234 A1 DE 19621234A1 DE 19621234 A DE19621234 A DE 19621234A DE 19621234 A DE19621234 A DE 19621234A DE 19621234 A1 DE19621234 A1 DE 19621234A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
centering
elements
film
central axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19621234A
Other languages
English (en)
Inventor
Alex Saveliev
Victoria Lynn Decker
Michael William Didas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE19621234A1 publication Critical patent/DE19621234A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft das Gebiet der Fotografie. Insbesondere betrifft die Erfindung einen verbesserten Filmbehälter für eine fotografische Filmkassette, welcher bei­ spielsweise für die Kennzeichnung des Behälters eine korrekte Zentrierung ermög­ licht.
Filmbehälter für fotografische Filmkartuschen oder -kassetten sind allgemein be­ kannt. Typischerweise enthält ein derartiger Filmbehälter einen an einer Seite offe­ nen zylindrischen Behälterteil sowie eine eine Schnapp- oder Rastverbindung zu­ lassende Abdeckung bzw. Klappe, die am offenen Ende des Filmbehälters ein­ schnappt oder einrastet und so die Kassette im Inneren des Filmbehälters hält und sie gegen Staub, Licht und Feuchtigkeit abdichtet.
Häufig ist zur Angabe des Behälterinhalts eine Kennzeichnung des Behälters wün­ schenswert. Vorzugsweise erfolgt diese Kennzeichnung durch einen automatisierten Prozeß mit hoher Geschwindigkeit. Um eine wirksame Kennzeichnung zu erzielen, muß der Filmbehälter aber besonders ausgerichtet sein.
Bei Behältern der eingangs beschriebenen Art sorgt eine an der Bodenfläche des Behälters vorhandene Aussparung für den Halt des Behälters in aufrechter Position. Diese Aussparung wird in Zusammenwirken mit einer Zentriervorrichtung verwendet. Sobald der Filmbehälter in die Zentriervorrichtung verbracht ist, kommt es zum Ein­ griff einer einzelnen radial verlaufenden Rippe in die Aussparung und zur paßge­ nauen Positionierung des Filmbehälters bezüglich der Zentriervorrichtung. Damit ist die für eine Kennzeichnung oder für andere Bezugsangaben notwendige prozeß­ spezifische Ausrichtung hergestellt. Allerdings können Herstellungstoleranzen zwi­ schen den Abmessungen der Aussparung und der Zentriervorrichtung einerseits sowie zwischen der einzelnen Rippe und der Zentriervorrichtung andererseits die wirksame Zentrierung des Filmbehälters verhindern. Es ist nämlich besonders schwierig, den Filmbehälter in der vorgegebenen Weise und zwar wiederholbar aus­ zurichten, ohne daß es zu einer unbefriedigenden Kennzeichnung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Filmbehälter zur Aufnahme einer Filmkassette zu schaffen, welcher eine eindeutige, wiederholbare Ausrichtung des Filmbehälters, beispielsweise zur Kennzeichnung des Behälterinhalts durch einen automatisierten Prozeß mit hoher Geschwindigkeit zuläßt. Diese Aufgabe ist für einen Filmbehälter der vorgenannten Art gemäß Anspruch 1 gelöst. Der Erfindung liegt desweiteren ein Verfahren zum Zentrieren eines derartigen Filmbehälters gemäß Anspruch 3 sowie eine Zentrierkombination gemäß Anspruch 4 zugrunde.
Ein Filmbehälter gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Verwendung mehrerer Zentrierelemente die Ausrichtung des Behälters bezüglich Genauigkeit und Wiederholbarkeit entscheidend verbessert werden kann. Dies ist insbesondere bei Anwendung von Arbeitsprozessen von Vorteil, die wie beim Anbringen von Kennzeichnungen auf dem Behälter eine möglichst präzise Ausrichtung des Filmbe­ hälters erfordern. Dies gilt umso mehr, wenn es sich bei diesen Arbeitsprozessen um automatisierte Prozesse für hohe Stückzahlen bei entsprechend hoher Geschwin­ digkeit handelt.
Als besonders vorteilhaft erweist sich auch, daß das Feld, auf welchem z. B. ein Verfallsdatum des im Filmbehälter angebotenen Films eingedruckt werden soll, prä­ ziser definiert werden kann. Damit läßt sich auch die Gefahr eines Überdruckens auf einem Etikett bereits vorhandener Informationen und Kennzeichen durch solch ein Verfallsdatum wirksam vermeiden. Schließlich unterstützt eine verbesserte Zen­ trierung des Filmbehälters auch andere Stufen des Herstellungsverfahrens, bei dem der Filmbehälter verschlossen wird oder bei dem es um die Kennzeichnung der Ab­ deckung des Filmbehälters geht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1(a) und 1(b) teilweise Seiten- bzw. Unteransichten eines Filmbehälters mit be­ kannten Zentriermerkmalen;
Fig. 1(c) eine vergrößerte Ansicht einer einfachen Zentrierrippe des in den Fig. 1(a) und 1(b) wiedergegebenen Filmbehälters;
Fig. 2(a) und 2(b) eine teilweise Draufsicht bzw. geschnittene Seitenansicht einer in Zusammenhang mit dem in Fig. 1(a)-1(c) wiedergegebenen Filmbehälter verwendeten Zentriervorrichtung;
Fig. 3(a), 3(b) und 3(c) teilweise Endansichten des in den Fig. 1(a)-1(c) wiedergege­ benen Filmbehälters bei Zentrierung unter Verwendung der in Fig. 2(a) und 2(b) wiedergegebenen Zentriervorrichtung;
Fig. 4(a) und 4(b) teilweise Seiten- bzw. Unteransichten eines Filmbehälters gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5(a) und 5(b) eine teilweise Draufsicht bzw. geschnittene Seitenansicht einer in Zusammenhang mit dem in Fig. 4(a) und 4(b) wiedergegebenen Filmbehäl­ ter verwendeten Zentriervorrichtung; und
Fig. 6(a) und 6(b) teilweise Endansichten des in Fig. 4(a)-4(b) wiedergegebenen Filmbehälters bei Zentrierung unter Verwendung der in Fig. 5(a) und 5(b) dargestellten Zentriervorrichtung.
In Fig. 1(a) und 1(b) ist ein in seiner konstruktiven Ausgestaltung an sich bekannter Filmbehälter 10 zur Aufnahme einer (nicht dargestellten) fotografischen Filmkassette für 35-mm-Film oder einen anderen bereits bekannten Film dargestellt. Der Filmbe­ hälter 10 ist zweiteilig ausgebildet. Er weist einen Behälterteil 12 und eine Klappe oder Abdeckung 14 auf, die an einem offenen Ende 16 des Behälterteils angebracht ist und die einen Daumenvorsprung 18 aufweist, um das Abnehmen der Abdeckung 14 vom Behälterteil 12 zu erleichtern. Filmbehälter dieser Art sind bekannt. Typi­ scherweise sind sowohl die Abdeckung 14 als auch der Behälterteil 12 vorzugsweise aus dem gleichen Kunststoffmaterial hergestellt, beispielsweise aus Hartpolyäthylen (HDPE), und in auf diesem Gebiet allgemein bekannter Spritzgußtechnik ausge­ formt.
Der Behälterteil 12 besitzt eine Bodenfläche 20, die eine kreisförmige vertiefte Fläche 22 aufweist, welche innerhalb des Außenumfangs des Filmbehälters 10 um eine Mittelachse 24 zentriert eingelassen ist. Die vertiefte Fläche 22 gewährleistet einen stabilen Stand des Filmbehälters 10 in aufrechter Position und sie ermöglicht es weiter, den Filmbehälter beispielsweise für die Kennzeichnung zu zentrieren, wie im folgenden detaillierter beschrieben wird.
In der kreisförmig vertieften Fläche 22 des zuvor beschriebenen Filmbehälters 10 ist ein einzelnes radiales Rippenelement 26 angeordnet, das senkrecht zur Mittelachse 24 entlang der X′-Achse des Behälters verläuft. Das Rippenelement 26 hat eine Höhe 28, die kleiner oder gleich der Höhe der vertieften Fläche 22 ist, so daß der Filmbehälter 10 in einer aufrechten Position gehalten werden kann.
Gemäß den Fig. 2(a) und 2(b) umfaßt eine Zentriervorrichtung 30 eine Basis 32 mit einem kreisförmigen Ring 36, der auf einer Oberfläche 34 angeordnet ist. Im Innern des Umfangs des kreisförmigen Rings 36 sind zwei radiale Halteelemente 38, 40 neben einer radialen Innenfläche 42 des Rings 36 angeordnet. Die radialen Halte­ elemente 38, 40 sind bei dieser Ausführungsform zwei kreisförmige Stützen, die vor­ zugsweise in einer Entfernung S voneinander beabstandet sind, die gleich dem größten tolerierten Abstand vom Rippenelement 26 ist und die sich von der Ober­ fläche 34 aus über eine Länge erstrecken, die in etwa der Höhe 28 entspricht. Wei­ ter sind die radialen Halteelemente 38, 40 an beiden Seiten der X-Achse der Vor­ richtung gleich beabstandet. Der Ring 36 hat einen Außendurchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser der vertieften Fläche 22 eines Filmbehälters 10, um die Ausrichtung über dem Ring zu ermöglichen.
Zum Zentrieren eines bekannten Filmbehälters 10 wird die vertiefte Fläche 22 der Bodenfläche 20 über dem der Zentrierung dienenden Ring 36 der Zentriervorrich­ tung 30 plaziert, so daß das Rippenelement 26 zwischen den beiden radialen Hal­ teelementen 38, 40 positioniert ist. Der Filmbehälter 10 wird anschließend um die Mittelachse 24 gedreht, bis das Rippenelement 26 eines der radialen Halteelemente 38, 40 berührt. Im Interesse der Verdeutlichung und entsprechend den in den Zeich­ nungen wiedergegebenen Gegebenheiten wird der Filmbehälter 10 zum Zentrieren stets im Uhrzeigersinn gedreht. Durch diese Plazierung wird der Filmbehälter 10 wirksam zentriert, und ein sich anschließender Kennzeichnungsvorgang wird ermög­ licht, der aber entsprechend der Beschreibung im folgenden Beispiel durch Abwei­ chungen in den Abmessungen des vorerwähnten Filmbehälters 10 behindert wird.
Beispiel: Das folgende Beispiel beschreibt Anomalien in den Abmessungen in Zu­ sammenhang mit der Zentrierung des vorerwähnten Filmbehälters 10.
In Fig. 1(a)-1(c) verfügt die vertiefte Fläche 22 am Boden des Filmbehälters 10 über einen Durchmesser von etwa 1,83 cm bei einer Herstellungstoleranz von etwa ± 0,20 mm. Diese Toleranz ist typisch für Spritzgußteile wie die beschriebenen Ele­ mente. Das radiale Rippenelement 26 hat eine ab der Mittelachse 24 des Filmbe­ hälters 10 gemessene Länge X′ von etwa 7,5 mm und eine Breite von 1 mm bei einer in Fig. 1(c) als t1 angegebenen Herstellungstoleranz von ± 0,25 mm auf bei­ den Seiten, die ebenfalls eine typische Teiletoleranz ist. Das Rippenelement 26 hat eine Breite im Bereich W - Fig. 1(c) - von 0,76 mm bis 1,27 mm.
In Fig. 2(a) und 2(b) hat der Ring 36 der Zentriervorrichtung 30 einen festen Durch­ messer von 1,80 cm, und der Abstand zwischen den radialen Halteelementen 38, 40 ist ebenfalls ein fester Wert von 1,27 mm, entsprechend der größtmöglichen Breite des radialen Rippenelements 26.
Die Herstellungstoleranzen des Filmbehälters 10 führen bei Positionierung eines Behälters 10 auf der Zentriervorrichtung 30 zu unterschiedlichen Abweichungen vom Mittelpunkt. Entsprechend der Darstellung in Fig. 3(a) kann beispielsweise gezeigt werden, daß für einen Behälter, der mit einem größten ausgesparten Durchmesser von 1,85 mm hergestellt wurde, die X′-Achse des Filmbehälters 10 von der X-Achse der Vorrichtung 30 um 0,23 mm versetzt sein kann.
In Fig. 3(b) wird dagegen ein radiales Rippenelement 26 kleinerer Abmessung, das heißt ein Rippenelement, das infolge des Spritzgußverfahrens mit Abmessungen am kleineren Ende des Toleranzbereichs hergestellt wurde (im vorliegenden Fall 7,62 mm bzw. 3,81 mm pro Seite), zwischen den radialen Halteelementen 38, 40 positio­ niert. Da der Abstand zwischen den radialen Halteelementen mit 1,27 mm fest bleibt, ergibt sich eine Abmessungsabweichung von etwa 0,51 mm. Um eine paßgenaue Ausrichtung für das radiale Rippenelement 26 kleinerer Abmessung bereitzustellen, wird das Rippenelement 26 im Uhrzeigersinn um die Mittelachse 24 des Behälters gedreht, bis eine Fläche des Rippenelements das radiale Halteelement 40 berührt.
Wie bereits erwähnt und wie in Fig. 3(b) dargestellt ist, hat die vertiefte Fläche 22 einen Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser des Rings 36. Wenn der Filmbehälter 10 um seine Mittelachse 24 rotiert, kann sich der Behälter daher wegen des größeren Durchmessers der vertieften Fläche 22 frei drehen.
Der Filmbehälter 10 ist vorzugsweise so angeordnet, daß die große Achse des ellip­ senförmigen Querschnitts im wesentlichen zur X-Achse ausgerichtet ist. Bei diesem Beispiel ist die große Achse (R) der Ellipse gleich 1,76 cm, so daß ein im Uhrzei­ gersinn radialer Versatz von etwa 4° zwischen den X- bzw. X′-Achsen der Vorrich­ tung und des Behälters erzeugt wird. Dieser radiale Versatz entspricht bei linearer Betrachtung in Y-Richtung gemessen, 0,15 mm.
In Fig. 3(c) kann ein Mindestversatz errechnet werden, wenn ein Filmbehälter 10 mit einem Durchmesser der vertieften Fläche 22 von 1,81 cm und einem radialen Rippenelement 26 mit einer maximalen Breite von 1,27 mm verwendet wird. In die­ sem Fall gibt es keine Versatzkomponente, die durch ungleiche Herstellungstoleran­ zen zwischen dem Abstand der radialen Halteelemente 38, 40 und der Breite des radialen Rippenelements 26 erzeugt wird, da beide in gleicher Entfernung von 1,27 mm voneinander beabstandet sind. Die Ungleichheit der Toleranzen zwischen dem Durchmesser des Rings 36 und dem Durchmesser der vertieften Fläche 22 erzeugt aber wiederum einen Versatz von 0° 15′ im Uhrzeigersinn. Über der Länge der großen Achse von 1,76 cm kommt es weiter zu einem Versatz von 0,12 mm. Für den Gesamtbereich des Mittelpunktversatzes gilt daher:
1,47 mm - 0,12 mm = 1,35 mm, da beide Versatzwerte im Uhrzeigersinn auftreten; entsprechend einem Winkelgrad-Versatzbereich von 3° 45′.
In den Fig. 4(a) und 4(b) ist ein Filmbehälter 50 gemäß einer bevorzugten Aus­ führungsform der Erfindung beschrieben. Der Filmbehälter 50 hat ein Gehäuse oder Behälterteil und eine Abdeckung, die vergleichbar dem vorerwähnten Filmbehälter 10 jeweils wiederum einen ellipsenförmigen Querschnitt aufweisen. Eine Bodenflä­ che 52 weist eine vertiefte Fläche 54 auf, die innerhalb des Umfangs des Behälters zentrisch angeordnet ist. Die Bodenfläche trägt dabei zwei zur Zentrierung dienende Elemente in Form radial verlaufender Rippenelemente 56, 58, die relativ zu einer Mittelachse 55 einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Vorzugsweise und gemäß dieser Ausführungsform haben die radial verlaufenden Rippenelemente 56, 58 unterschiedliche Längen. Bei dieser Ausführungsform ist das Rippenelement 58 in radialer Richtung kürzer als das Rippenelement 56, um eine bestimmte und definierte Paßgenauigkeit für die (nicht dargestellte) Filmkassette, die im Filmbehälter 50 plaziert wird, zu ergeben, sowie um eine Ausgangsposition für die separate Kennzeichnung oder für andere Prozesse bereitzustellen. Die Aus­ richtung des Filmbehälters 50 in einer Zentriervorrichtung 60 kann beispielsweise erfolgen, um die Plazierung der (nicht dargestellten) Filmkassette im Behälter in einer sehr spezifischen Winkelposition zu ermöglichen.
In den Fig. 5(a) und 5(b) ist die auf dem Filmbehälter 50 abgestimmte Zentriervor­ richtung 60 dargestellt. Die Zentriervorrichtung 60 besitzt eine Basis 62 mit einer Oberfläche 64, die einen davon stehenden Zentrierring 66 aufweist, der im wesent­ lichen die gleichen Abmessungen hat wie der Ring 36, um in die zentrierte vertiefte Fläche 54 eines Filmbehälters 50 zu passen.
Innerhalb des Umfangs des Zentrierrings 66 und ausgehend von der Oberfläche 64 der Basis 62 der Zentnervorrichtung 60 verlaufen zwei radiale Halteelemente 68, 70 zur Kontaktaufnahme mit den Rippenelementen 56, 58 des Behälterbodens. Die radialen Halteelemente 68, 70 sind relativ zur Mittelachse 67 der Zentriervorrichtung 60 einander diametral gegenüberliegend angeordnet, und sie sind von der X-Achse aus gemessen voneinander beabstandet, wobei jedes der Halteelemente im glei­ chen Abstand von der X-Achse der Zentriervorrichtung 60 angeordnet ist.
Gemäß den Fig. 6(a) und 6(b) wird der Filmbehälter 50 mit ellipsenförmigen Quer­ schnitt bei Positionierung an der Zentriervorrichtung 60 gemäß dieser Ausführungs­ form so angeordnet, daß die radialen Rippenelemente 56, 58 nominell zwischen den radialen Halteelementen 68, 70 plaziert sind, so daß der Behälter in einer bevorzug­ ten Weise ausgerichtet wird. Der Filmbehälter 50 wird anschließend, wie eingangs beschrieben, vorpositioniert, indem der Behälter um seine Mittelachse 55 - Fig. 4(a) - im Uhrzeigersinn gedreht wird, bis eine Fläche des Rippenelements 58 mit einem Abschnitt des radialen Halteelements 70 in Berührung kommt.
Die beschriebene Bereitstellung einander diametral gegenüberliegender radialer Rippenelemente 56, 58 am Boden des Filmbehälters 50 und eine Zentriervorrichtung 60 mit Halteelementen 68, 70 verhindern das Entstehen unerwünschter Toleranzen zwischen dem Zentrierring 66 und dem Umfang der vertieften Fläche 54. Bei der Drehung des Filmbehälters 50 in der Zentriervorrichtung 60 wird die bei der Rotation aufgrund der Übergröße der vertieften Fläche 54 hervorgerufene vertikale (Y-) Komponente durch den Kontakt zwischen den Rippenelementen und den radialen Halteelementen 68, 70 eingeschränkt. Somit ist das einzige Spiel, das neben dem Entstehen von Toleranzen bezüglich der Breite der Rippenelemente und dem Ab­ stand zwischen den radialen Halteelementen 68, 70 zwischen der vertieften Fläche 54 und dem Zentrierring 66 auftreten kann durch eine horizontale Komponente be­ stimmt (wie zur Verdeutlichung in dieser Ausführungsform dargestellt ist), welche die Ausrichtung nicht beeinträchtigt.
Gemäß Fig. 6(a) wird die Bodenfläche 52 eines Filmbehälters 50 auf der Basis 62 - Fig. 5(a) - der Zentriervorrichtung 60 plaziert und die vertiefte Fläche 54 wird über dem Zentrierring 66 positioniert. Die Rippenelemente 56, 58 sind zwischen den bei­ den radialen Halteelementen 68, 70 angeordnet. Bei dieser Ausführungsform befin­ det sich das kürzere Rippenelement 58 neben dem radialen Halteelement 70, wenngleich jedes der beiden Rippenelemente 56, 58 derart plaziert sein kann. Zwi­ schen den radialen Halteelementen 68, 70 beträgt der Nennabstand im vorliegenden Fall 1,02 mm. Zwei Rippenelemente 56, 58 mit einer maximalen Gesamttoleranz von 0,254 mm erzeugen eine Gesamtbreite von 1,27 mm, so daß sich beim Plazieren in der Zentriervorrichtung 60 dazwischen ein radialer Versatz von etwa 1° 15′ entgegen dem Uhrzeigersinn ergeben würde, der auf die Obergröße des Rippenelements 58 relativ zum Abstand von 1,02 mm zwischen den beiden radialen Halteelementen 68, 70 zurückgeht.
Auf ähnliche Weise würde sich bei einem Filmbehälter 50 mit zwei radialen Rippenelementen 56, 58, die jeweils eine Mindesttoleranz von 0,254 mm aufweisen (und die somit eine Gesamtbreite von 0,76 mm haben), bei Drehung im Uhrzeiger­ sinn zur Herstellung der paßgenauen Ausrichtung mit dem radialen Halteelement 70 ein radialer Versatz von 1° 15′ im Uhrzeigersinn ergeben. Dieser Winkelversatz ent­ spricht etwa 0,38 mm über eine Länge von 1,77 cm.
Der Gesamtbereich des Mittelpunktversatzes bei Verwendung der beschriebenen Lösung mit doppelten radialen Rippenelementen ist gleich der Summe der beiden Versatzwerte aus Fig. 6(a) und 6(b) oder etwa 2° 30′ (1° 15′ × 2) bzw. 0,76 mm.
Eine Reduzierung auf 43% (1,34-0,76) entsprechend 0,58 mm wird realisiert, wenn statt des bereits bekannten Behälter-Designs unter Verwendung eines einzelnen Rippenelements eine Lösung mit doppelten oder mehrfachen Antriebsrippen ver­ wendet wird.
Die Erfindung wurde mit Bezugnahme auf eine bevorzugte Ausführungsform be­ schrieben. Ein Fachmann mit üblichen Kenntnissen kann aber selbstverständlich Änderungen und Abwandlungen vornehmen, ohne von der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise können selbstverständlich Behälter mit anderen als ellipsenförmigen Querschnitten verwendet werden, das heißt, daß sowohl runde als auch nichtrunde Geometrien eingesetzt werden können.
Ferner soll die hier beschriebene Lösung nicht auf Behälter mit nur zwei Rippen­ elementen beschränkt sein. Weitere Rippenelemente mit unterschiedlicher Form­ gebung und Größe können leicht hinzugefügt werden, um andere Konfigurationen bereitzustellen, die den Umfang des Mittelpunktversatzes beschränken.
Bezugszeichenliste
10 Filmbehälter
12 Behälterteil
14 Abdeckung
16 offenes Ende
18 Daumenvorsprung
20 Bodenfläche
22 vertiefte Fläche
24 Mittelachse
26 radiales Rippenelement
28 Höhe
30 Zentriervorrichtung
32 Basis
34 Oberfläche
36 Ring
38 radiales Halteelement
40 radiales Halteelement
42 radiale Innenfläche
50 Filmbehälter
52 Bodenfläche
54 vertiefte Fläche
55 Mittelachse
56 Rippenelement
58 Rippenelement
60 Zentriervorrichtung
62 Basis
64 Oberfläche
66 Zentrierring
67 Mittelachse
68 radiales Halteelement
70 radiales Halteelement
S Abstand
W Breite
t₁ Toleranz

Claims (8)

1. Filmbehälter zur Aufnahme einer Filmkassette mit einem eine Bodenfläche und eine Mittelachse aufweisenden Behälterteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (52) mindestens zwei Zentrierelemente (56, 58) enthält, wobei die Zentrierelemente relativ zur Mittelachse (55) einander gegenüberliegend ange­ ordnet sind.
2. Filmbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen ellipsen­ förmigen Querschnitt besitzt.
3. Verfahren zum Zentrieren eines Behälters, wobei der Behälter ein Gehäuse mit einer Bodenfläche umfaßt und durch eine Mittelachse definiert ist und wobei die Bodenfläche mindestens zwei Zentrierelemente aufweist, die relativ zur Mittelachse einander gegenüberliegend angeordnet sind, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
Positionierung der Bodenfläche (52) des Behälters (50) auf einer Zentriervor­ richtung (60) mit zwei Positionierelementen; Drehung des Behälters (50) um seine Mittelachse (55), bis eines der einander diametral gegenüberliegenden Zentrierelemente (56, 58) eine erste Haltefläche (70) der Zentriervorrichtung (60) berührt, so daß die weitere Drehung um die Mittelachse (55) verhindert wird, und bis das jeweils andere der einander diametral gegenüberliegenden Zentrierelemente (56, 58) eine zweite Haltefläche (68) berührt, um die Bewe­ gung des Behälters aus der Ausrichtung relativ zur Zentriervorrichtung (60) heraus einzuschränken.
4. Zentrierkombination, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (50) eine Bo­ denfläche (52) mit mindestens zwei Zentrierelementen (56, 58) hat, die relativ zu einer Mittelachse (55) des Behälters einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind, und daß eine Zentriervorrichtung (60) eine Basis (62) zum Eingriff in die Bodenfläche (52) und mindestens zwei Halteelemente (68, 70) zur Anlage an die einander diametral gegenüberliegenden Zentrierelemente (56, 58) hat, wenn sich die Zentriereinrichtung (60) mit dem Behälter (50) im Eingriff befindet, um die nichtaxiale Bewegung des Behälters einzuschränken, wenn der Behälter in der Zentriervorrichtung zentriert wird.
5. Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte­ elemente (68, 70) der Zentriervorrichtung (60) einander diametral gegenüber­ liegend angeordnet sind.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Zen­ trierelemente (56, 58) eine radiale Länge hat, die kürzer als die des anderen Elements ist, um eine spezifische Ausrichtung des Behälters (50) in der Zen­ triervorrichtung (60) zu ermöglichen.
7. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (50) einen ellipsenförmigen Querschnitt hat.
8. Kombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (50) eine kreisförmig ausgebildete Aussparung (54) in der Bodenfläche (52) für den Eingriff mit der Zentriervorrichtung (60) besitzt, wobei die Zentriervorrichtung einen kreisförmigen Ring (66) mit einem Durchmesser hat, der kleiner ist als der Durchmesser der Aussparung (54), um die Anbringung des Behälters (50) auf der Zentriervorrichtung (60) zu ermöglichen.
DE19621234A 1995-05-31 1996-05-25 Filmbehälter Withdrawn DE19621234A1 (de)

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