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DE19621589A1 - FA-Steuerung und zugehöriges Datenverarbeitungsverfahren - Google Patents

FA-Steuerung und zugehöriges Datenverarbeitungsverfahren

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Publication number
DE19621589A1
DE19621589A1 DE19621589A DE19621589A DE19621589A1 DE 19621589 A1 DE19621589 A1 DE 19621589A1 DE 19621589 A DE19621589 A DE 19621589A DE 19621589 A DE19621589 A DE 19621589A DE 19621589 A1 DE19621589 A1 DE 19621589A1
Authority
DE
Germany
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data
control unit
memory
request
data processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19621589A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroki Kato
Hideo Shikida
Toshihiko Ogiso
Emi Aisaka
Ikeno Tatsuhiro
Kentaro Morikami
Shigeki Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE19621589A1 publication Critical patent/DE19621589A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/418Total factory control, i.e. centrally controlling a plurality of machines, e.g. direct or distributed numerical control [DNC], flexible manufacturing systems [FMS], integrated manufacturing systems [IMS] or computer integrated manufacturing [CIM]
    • G05B19/4183Total factory control, i.e. centrally controlling a plurality of machines, e.g. direct or distributed numerical control [DNC], flexible manufacturing systems [FMS], integrated manufacturing systems [IMS] or computer integrated manufacturing [CIM] characterised by data acquisition, e.g. workpiece identification
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/31From computer integrated manufacturing till monitoring
    • G05B2219/31422Upload, download programs, parameters from, to station to, from server
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/33Director till display
    • G05B2219/33156Communication between two processors over shared, dualport ram
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P90/00Enabling technologies with a potential contribution to greenhouse gas [GHG] emissions mitigation
    • Y02P90/02Total factory control, e.g. smart factories, flexible manufacturing systems [FMS] or integrated manufacturing systems [IMS]

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fabrikautomatisierungssteuerung (FA-Steuerung) sowie ein Datenverarbeitungsverfahren für die FA-Steuerung, welche Betriebszustände von Geräten wie Robotern und NC-Steuervorrichtungen überwacht, die auf einem Fließband oder einer Produktionsanlage in einer Fabrik vorgesehen sind, oder welche einen Bearbeitungsbefehl an die Geräte ausgibt. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine FA-Steuerung und ein zugehöriges Datenverarbeitungsverfahren, welche als Zwischensteuerung zum Übergeben eines Befehls von einer höheren Steuerung an eine niedrigere oder untergeordnete Steuerung arbeiten, und zur Übergabe von Daten von der untergeordneten Steuerung an die übergeordnete Steuerung.
Während eines typischen Datenverarbeitungsvorgangs, der von einer FA-Steuerung durchgeführt wird, läuft ein Datenverarbeitungsprogramm ab, um die Daten von einer programmierbaren Steuerung (nachstehend als "PLC" bezeichnet) zu holen.
Beispielsweise verwendet die programmierbare Steuerung, die in dem japanischen offengelegten Patent Nr. 3-91006 beschrieben ist, eine Leiterschaltung, die zahlreiche I/O-Nummern aufweist, die von einem Benutzer festgelegt werden, um ein Benutzerprogramm zu erzeugen, um Daten von der PLC zu holen.
Bei einer anderen typischen Datenverarbeitungsoperation, die von einer FA-Steuerung durchgeführt wird, läuft ein Datenverarbeitungsprogramm ab, um Daten zu behandeln, die von einem übergeordneten Host-Computer empfangen und herunter an eine untergeordnete programmierbare Steuerung übertragen werden (nachstehend als "PLC" bezeichnet).
Beispielsweise ist eine FA-Steuerung 101, wie sie in den Fig. 39 bis 41 gezeigt ist, mit einer BSC-Kommunikationsplatine 110 und einer RS232C- Kommunikationsplatine 128 versehen, welche eine Kommunikation mit übergeordneten Host-Computern 31 bzw. 36 durchführen, sowie mit einer PLC-Kommunikationsplatine 111, welche die Kommunikation mit einer untergeordneten PLC 3 durchführt.
Fig. 39 zeigt im einzelnen den Aufbau einer konventionellen FA-Steuerung. Ein erster Speicher 13 speichert ein Programm, das in der ersten Steuereinheit 108 abläuft, und die von diesem Programm benutzten Daten. Die FA-Steuerung 101 weist darüberhinaus eine erste CPU 12 auf, um das in dem ersten Speicher 13 gespeicherte Programm auszuführen, eine CRT (Kathodenstrahlröhre) 14, auf welcher das von der ersten CPU 12 ausgeführte Programm eine Zeichenkette oder dergleichen anzeigt, eine Tastatur (KB) 15, durch welche das von der ersten CPU 12 ausgeführte Programm die Daten empfängt, die von einer Person eingegeben werden, welche die FA-Steuerung 101 betätigt, und einen ersten Speicher 119 mit zwei Anschlüssen, durch welchen das in der ersten CPU 12 ablaufende Programm und das in einer zweiten CPU 122 ablaufende Programm Daten austauschen.
Die BSC-Kommunikationsplatine 110 führt die Kommunikation zwischen dem Host-Computer 31 und der ersten Steuereinheit 108 über eine BSC-Kommunikationsleitung 33 durch, einen zweiten Speicher 124 zum Speichern von Daten, und ein Programm zur Bearbeitung der Kommunikation der BSC-Kommunikationsplatine 110, sowie eine zweite CPU 122, die das in dem zweiten Speicher 124 gespeicherte Programm ausführt, und eine Anforderung nach BSC-Kommunikation an eine BSC-I/F 23 schickt.
Die FA-Steuerung 101 weist weiterhin einen zweiten Speicher 120 mit zwei Anschlüssen auf, durch welchen das in der ersten CPU 12 ablaufende Programm und ein in einer dritten CPU 125 ablaufendes Programm Daten austauschen. Weiterhin ist die FA-Steuerung mit einem I/O-Anschluß (Eingabe/Ausgabe-Anschluß) 121 versehen, durch welchen die erste Steuereinheit 108 mit der PLC-Kommunikationsplatine 111 kommuniziert. Die PLC-Kommunikationsplatine 111 führt eine Kommunikation zwischen der PLC 3 und der ersten Steuereinheit 108 über ein Steuer-LAN (Steuer-Lokalnetzwerk) 2 durch, einen dritten Speicher 127 zum Speichern von Daten und eines Programms zur Bearbeitung der Kommunikation von der PLC-Kommunikationsplatine 111, und eine dritte CPU 125, die das in dem dritten Speicher 127 gespeicherte Programm ausführt und eine Anforderung nach PLC-Kommunikation an eine PLC-I/F 26 schickt, welche eine Kommunikation mit der PLC 3 einrichtet.
Weiterhin führt die RS232C-Kommunikationsplatine 128 eine Kommunikation zwischen dem Host-Computer 36 und der ersten Steuereinheit 108 über eine RS232C-Kommunikationsleitung 35 durch, einen vierten Speicher 130 zum Speichern von Daten und eines Programms zur Bearbeitung der Kommunikation der RS232C- Kommunikationsplatine 128, und eine vierte CPU 129, die das in dem vierten Speicher 130 gespeicherte Programm ausführt, und eine Datenübertragungsanforderung an eine RS232C-I/F 34 bezüglich einer Kommunikation mit dem Host-Computer 36 schickt.
Fig. 40 ist ein Blockschaltbild, welches die Funktionen der konventionellen FA-Steuerung 101 erläutert. Ein Benutzerprogramm 113a ist in dem ersten Speicher 13 gespeichert und wird von der ersten CPU 12 ausgeführt, um die BSC-Kommunikationsplatine 110, die PLC-Kommunikationsplatine 111, und die RS232C-Kommunikationsplatine 128 zu initialisieren. Das Benutzerprogramm 113a schickt dann eine Empfangsanforderung an die BSC-Kommunikationsplatine 110 und die RS232C- Kommunikationsplatine 128, um auf diese Weise Daten von dem Host-Computer 31 oder 36 zu empfangen. Auf der Grundlage der empfangenen Daten schickt das Benutzerprogramm 113a eine Sendeanforderung an die PLC-Kommunikationsplatine 111, und schickt die Daten an PLC 3.
Eine BSC-Kommunikationsfunktion 113b ist in dem ersten Speicher 13 gespeichert und wird von der ersten CPU 12 ausgeführt, um eine Anforderung, die von dem Benutzerprogramm 13a empfangen wurde, in den ersten Speicher 119 mit zwei Anschlüssen einzuschreiben, wodurch eine Anforderung an die BSC-Kommunikationsplatine 110 ausgegeben wird. Weiterhin liest die BSC-Kommunikationsfunktion 113b eine an den ersten Speicher 119 mit zwei Anschlüssen zurückgebrachte Antwort, und schickt sie zurück an das Benutzerprogramm 113a. Eine PLC-Kommunikationsfunktion 113c ist in dem Speicher 13 gespeichert und wird von der ersten CPU 12 ausgeführt, um eine Anforderung an den I/O-Anschluß 121 bezüglich eines Einschreibvorgangs in den zweiten Speicher 120 mit zwei Anschlüssen in Reaktion auf die von dem Benutzerprogramm 113a empfangene Anforderung zu senden.
Die Kommunikationsfunktion 113c schreibt dann Daten in eine geforderte Position in dem zweiten Speicher 120 mit zwei Anschlüssen ein, wodurch eine Anforderung an die PLC-Kommunikationsplatine 111 ausgegeben wird, oder liest die Daten von PLC 3, die zum zweiten Speicher 120 mit zwei Anschlüssen zurückgeschickt werden, in das Benutzerprogramm 113a ein. Eine RS232C-Kommunikationsfunktion 113d ist in dem ersten Speicher 13 gespeichert, und wird von der ersten CPU 12 ausgeführt, um eine Anforderung, die von dem Benutzerprogramm 113a empfangen wird, in den dritten Speicher 137 mit zwei Anschlüssen einzuschreiben, wodurch eine Anforderung an die RS232C- Kommunikationsplatine 128 ausgegeben wird, oder sie liest eine an den dritten Speicher 137 mit zwei Anschlüssen zurückgeschickte Antwort, und schickt diese zurück zum Benutzerprogramm 113a.
Fig. 41 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf der konventionellen FA-Steuerung 101 erläutert. Die FA-Steuerung 101 beginnt mit dem Betrieb im Schritt S1300, und fordert im Schritt S1301 die BSC-Kommunikationsfunktion 113b dazu auf, die BSC-Kommunikationsplatine 110 zu initialisieren. Zu diesem Zeitpunkt übergibt das Benutzerprogramm 113a die Initialisierungseinstelldaten, beispielsweise Kommunikationsgeschwindigkeit und Kommunikationsbedingungen, an die BSC-Kommunikationsfunktion 113b. Im Schritt S1302 fordert die FA-Steuerung die PLC-Kommunikationsfunktion 113c dazu auf, die PLC-Kommunikationsplatine 111 zu initialisieren. Im Schritt S1303 fordert die FA-Steuerung die RS232C- Kommunikationsfunktion 113d dazu auf, die RS232C- Kommunikationsplatine 128 zu initialisieren. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Initialisierungseinstelldaten einschließlich Kommunikationsgeschwindigkeit und Kommunikationsbedingungen der RS232C-Kommunikationsfunktion 113d zur Verfügung gestellt.
Die FA-Steuerung 101 schickt eine Empfangsanforderung an die BSC-Kommunikationsfunktion 113b im Schritt S1304, und empfängt Daten von der BSC-Kommunikationsfunktion 113b im Schritt S1305. Dann schickt die FA-Steuerung 101 eine Empfangsanforderung an die RS232C-Kommunikationsfunktion 113d im Schritt S1306, und empfängt im Schritt S1307 Daten von der RS232C- Kommunikationsfunktion 113d. Im Schritt S1308 erzeugt die FA-Steuerung 101 Daten, die an die PLC 3 geschickt werden sollen, entsprechend den Daten, die in den Schritten S1305 und S1307 empfangen wurden. Im Schritt S1309 stellt die Steuerung die erzeugten Daten der PLC-Kommunikationsfunktion 113c zusammen mit einer Sendeanforderung zur Verfügung, wodurch die Daten an die PLC 3 übertragen werden. Daraufhin kehrt die Steuerung zum Schritt S1304 zurück, um die nächste Bearbeitung zu beginnen.
Bei der voranstehend geschilderten, konventionellen FA-Steuerung wird jede Kommunikationsbearbeitung der oberen und unteren Steuerungen durch ein Benutzerprogramm verwirklicht. Daher wird das Benutzerprogramm kompliziert, was Schwierigkeiten in der Hinsicht mit sich bringt, daß beispielsweise eine Änderung des Benutzerprogramms schwierig ist, wenn eine Änderung der Konfiguration der PLC-Vorrichtung oder eines Kommunikationssystems berücksichtigt werden soll, und daß es schwierig ist, dasselbe Benutzerprogramm für eine andere FA-Vorrichtung zu benutzen.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer FA-Steuerung und eines Datenverarbeitungsverfahrens für eine FA-Steuerung, welche eine einfache Sammlung von Antwortdaten von mehreren unterschiedlichen Arten oberer oder unterer Steuerungen erlauben, ohne ein Benutzerprogramm zu komplizieren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer FA-Steuerung und eines Datenverarbeitungsverfahrens für eine FA-Steuerung, welche eine schnelle Übertragung von Daten zwischen einem Datenbereich in einem Speicher und einem Datenbereich in einem Speicher mit zwei Anschlüssen ermöglichen.
Um die voranstehend geschilderten Ziele zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine Datenverarbeitungsvorrichtung für eine Fabrikautomatisierungssteuerung (FA-Steuerung) zur Verfügung, welche erste und zweite Steuereinheiten aufweist. Die erste Steuereinheit befiehlt eine Operation zum Sammeln von Daten von mehreren oberen oder unteren Steuerungen. Die zweite Steuereinheit tauscht Daten mit den mehreren oberen oder unteren Steuerungen in Reaktion auf den Befehl aus, der von der ersten Steuereinheit ausgegeben wurde.
Die zweite Steuereinheit weist einen Speicher auf, der vor der Ausgabe des Befehls durch die erste Steuereinheit zumindest einen Abschnitt von Daten oder eines Datenverarbeitungsbefehls speichert, welcher die Art und Weise vorgibt, auf welche die von den oberen oder unteren Steuerungen gesammelten Daten bearbeitet werden sollen. Darüber hinaus weist die FA-Steuerung einen Speicher mit zwei Anschlüssen auf, der eine Übertragung von Information einschließlich des Befehls zwischen der ersten und zweiten Steuereinheit ermöglicht.
Die FA-Steuerung weist weiterhin einen zweiten Speicher mit zwei Anschlüssen auf, der eine Übertragung zweiter Information zwischen der zweiten Steuereinheit und den mehreren oberen oder unteren Steuerungen ermöglicht. Bei dieser Anordnung weist der andere Speicher mit zwei Anschlüssen einen Kommunikationsbereich auf, der einen ersten Bereich zum Speichern von Befehlsdaten in Bezug auf ein Objekt enthält, von welchem Daten gesammelt werden sollen, sowie einen zweiten Bereich zum Speichern von Antwortdaten, die von einer oberen oder unteren Steuerung gesammelt werden. Der andere Speicher mit zwei Anschlüssen weist weiterhin einen Sende- /Empfangsintervallbereich auf, der Kommunikationszeitintervalle speichert, welche die Zeit für die Kommunikation mit der oberen oder unteren Steuerung festlegen. Zusätzlich weist die zweite Steuereinheit einen Kommunikationsbereich auf, der einen ersten Bereich zum Speichern von Befehlsdaten für das Objekt umfaßt, von welchem Daten gesammelt werden sollen, und einen zweiten Bereich zum Speichern von Antwortdaten, die von der oberen oder unteren Steuerung gesammelt werden, sowie ein Auffrischfunktionselement, welches Daten zwischen den ersten Bereich und zwischen den zweiten Bereich überträgt, und zwischen dem Kommunikationsbereich der zweiten Steuereinheit und dem Kommunikationsbereich des anderen Speichers mit zwei Anschlüssen, in den Kommunikationszeitintervallen, die in dem Sende-/Empfangsintervallbereich angegeben sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform weist die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung auf, welche mehrere Kanalnummern festlegt, die anzeigen, von welcher der oberen oder unteren Steuerungen Daten gesammelt werden sollen, und welche Daten anfordert, die Initialisierungsdaten und Sende-/Empfangsdaten umfassen. Weiterhin weist der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Kanaleinstelltabelle auf, um die Initialisierungsdaten und die Sende-/Empfangsdaten zugeordnet zu den Kanalnummern zu speichern.
Bei einer weiteren Anordnung weist die erste Steuereinheit eine Kommunikationsanforderungsausgabevorrichtung auf, welche zu einem Zeitpunkt mehrere Kommunikationsanforderungen ausgibt, die Kommunikationsbefehle und Daten umfassen. Der Speicher der zweiten Steuereinheit weist weiterhin einen Bereich auf, welcher die Kommunikationsbefehle und Daten speichert, die von der ersten Steuereinheit an die zweite Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen übertragen werden.
Bei einer weiteren Anordnung weist der Speicher der zweiten Steuereinheit einen Abschnitt auf, der als einzelne Datengruppe die Datenbearbeitungsbefehle speichert, sowie Daten, welche diejenigen der oberen und unteren Steuerungen angeben, welche eine Anforderung zur Datenverarbeitung ausgeben, und Daten, welche jene der oberen oder unteren Steuerungen angeben, welche das Ziel der Anforderungen bezüglich einer Datenverarbeitung darstellen.
Zusätzlich weist bei einer anderen Anordnung der Speicher der zweiten Steuereinheit einen Gruppendateieinstellabschnitt auf, der Datensammelbedingungen speichert, welche das Sammeln von Daten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen betreffen, zugeordnet zu eingestellten Gruppennamen. Weiterhin weist die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung auf, welche zumindest einen der Gruppennamen festlegt, um entsprechend das Sammeln der Daten zu steuern.
Bei einer weiteren Anordnung weist der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Geräteinformationseinstellvorrichtung auf, welche Kommentare speichert, die Eigenschaften der Geräte angeben, die von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen gesteuert werden, von welchen Daten gesammelt werden sollen, und die Geräte in Bezug auf die Kommentare identifiziert. Weiterhin weist die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung auf, welche Kommentare festlegt, die mit den in der Geräteinformationseinstellvorrichtung gespeicherten Kommentaren verglichen werden, um festzulegen, von welcher der mehreren oberen oder unteren Steuerungen die Daten gesammelt werden sollen.
Bei einer weiteren Anordnung weist der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Geräteinformationseinstellvorrichtung auf, welche Kommentare speichert, die Eigenschaften der Geräte angeben, die von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen gesteuert werden, von welchen Daten gesammelt werden sollen, und die Geräte in Bezug auf die Kommentare identifiziert. Die erste Steuereinheit weist eine Festlegungsvorrichtung auf, die zum Zeitpunkt der Initialisierung der oberen oder unteren Steuerungen eine Anzahl von Abschnitten gesammelter Daten festlegt, und Kommentare festlegt, die mit den Kommentaren verglichen werden, die in der Geräteinformationseinstellvorrichtung gespeichert sind, um festzulegen, von welcher der mehreren oberen oder unteren Steuerungen die Daten gesammelt werden sollen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine generelle Ansicht eines Systems, welches eine FA-Steuerung verwendet, gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Ausbildung einer FA-Steuerung 1 der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsform;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Funktion, die zwischen einer ersten Steuereinheit 8 und einer zweiten Steuereinheit 9 bei der ersten Ausführungsform vorgesehen ist;
Fig. 4 eine Darstellung einer Kanaleinstelltabelle 18b bei der ersten Ausführungsform;
Fig. 5 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs eines Benutzerprogramms 13a bei der ersten Ausführungsform;
Fig. 6 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Sende-/Empfangsfunktion 18a bei der ersten Ausführungsform;
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer Funktion, die durch die erste Steuereinheit 8, einen ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, die zweite Steuereinheit 9, einen dritten Speicher 9 mit zwei Anschlüssen, und einen vierten Speicher 37 mit zwei Anschlüssen gebildet wird, gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs der Sende-/Empfangsfunktion 18a bei der zweiten Ausführungsform;
Fig. 9 eine Darstellung des Inhalts einer Kommunikationsanforderung, welche das Benutzerprogramm 13a für die Sende-/Empfangsfunktion 18a bei der zweiten Ausführungsform zur Verfügung stellt;
Fig. 10 eine Darstellung der Kommunikationsbefehle und der Daten, die in einem Bereich 18f bei der zweiten Ausführungsform gespeichert sind;
Fig. 11 ein Blockschaltbild einer Funktion, welche zwischen der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, der zweiten Steuereinheit 9, dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen, einem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, einer BSC-Kommunikationsplatine 10, und einer PLC-Kommunikationsplatine 11 durchgeführt wird, gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Darstellung eines Befehleinstellbereiches 18h bei der dritten Ausführungsform;
Fig. 13 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Befehlsausführungsfunktion 18i bei der dritten Ausführungsform;
Fig. 14 ein Blockschaltbild einer Funktion, die zwischen der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, und der PLC-Kommunikationsplatine 11 ausgeführt wird, gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine Darstellung einer Benutzeranforderungsanweisung, die in einem Anforderungsdatenbereich 16a bei der vierten Ausführungsform reserviert wird;
Fig. 16 eine Darstellung einer Benutzerreaktionsanweisung, die in einem Antwortdatenbereich 16b bei der vierten Ausführungsform reserviert wird;
Fig. 17 eine Darstellung einer Gruppendatei, die in einem Gruppendateibereich 18k bei der vierten Ausführungsform reserviert ist;
Fig. 18 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Anweisungsumwandlungsfunktion 18j bei der vierten Ausführungsform;
Fig. 19 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs der Anweisungsumwandlungsfunktion 18j bei der vierten Ausführungsform;
Fig. 20 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Dienstfunktion 181 bei der vierten Ausführungsform;
Fig. 21 ein Blockschaltbild, welches eine Funktion zeigt, die zwischen der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11 und einer PLC 3 durchgeführt wird, gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 22 eine Darstellung einer Benutzeranforderungsanweisung, die von dem Benutzerprogramm 13a in den Anforderungsdatenbereich 16a bei der fünften Ausführungsform eingeschrieben wird;
Fig. 23 eine Darstellung einer Kommentardatei, die in einem Kommentardateibereich 3a bei der fünften Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 24 eine Darstellung einer Geräteumwandlungstabelle 18n bei der fünften Ausführungsform;
Fig. 25 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs der Anweisungsumwandlungsfunktion 18m bei der fünften Ausführungsform;
Fig. 26 ein Blockschaltbild einer Funktion, die zwischen der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11, und PLCs 3, 4 und 5 ausgeführt wird, gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 27 eine Darstellung einer Initialisierungsanforderungsanweisung, die in dem Anforderungsdatenbereich 16a bei der sechsten Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 28 eine Darstellung einer Initialisierungsreaktionsanweisung, die in einem Reaktionsdatenbereich 16b bei der sechsten Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 29 eine Darstellung einer Benutzeranforderungsanweisung, die in einem Anforderungsdatenbereich 16a bei der sechsten Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 30 eine Darstellung einer Anforderungsanweisung, die in einem Anforderungsdatenbereich 20a bei der sechsten Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 31 eine Darstellung des Inhalts, der in einer Geräteumwandlungstabelle 18r bei der sechsten Ausführungsform gespeichert ist;
Fig. 32 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs des Benutzerprogramms 13a bei der sechsten Ausführungsform;
Fig. 33 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Initialisierungsfunktion 18q bei der sechsten Ausführungsform;
Fig. 34 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Anweisungsumwandlungsfunktion 18s bei der sechsten Ausführungsform;
Fig. 35 ein Blockschaltbild, welches eine Funktion zeigt, die zwischen der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11 und der PLC 3 ausgeführt wird, gemäß einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 36 eine Darstellung einer I/O 21 bei der siebten Ausführungsform;
Fig. 37 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Auffrischfunktion 18u bei der siebten Ausführungsform;
Fig. 38 ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs einer Sende-/Empfangsfunktion 27a bei der siebten Ausführungsform;
Fig. 39 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer konventionellen FA-Steuerung;
Fig. 40 ein Blockschaltbild der Funktionen der konventionellen FA-Steuerung; und
Fig. 41 ein Blockschaltbild des Betriebsablaufs eines Benutzerprogramms der konventionellen FA-Steuerung.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, insbesondere eine FA-Steuervorrichtung, welche es gestattet, dadurch Antwort- oder Reaktionsdaten zu erhalten, daß dieselbe Programmfestlegungsprozedur eines Benutzerprogramms für unterschiedliche Kommunikationsplatinen benutzt wird.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Beispiel für den Aufbau eines Systems, welches eine FA-Steuervorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform verwendet. Die FA-Steuervorrichtung 1 bearbeitet Daten wie beispielsweise eine Produktionssollwertmenge, die von Host-Computern 31 und 36 über BSC-Kommunikationsleitungen 33 und 35 geschickt werden, und schickt Betriebsdaten an eine erste PLC 3 bis n-te PLC 5 über ein Steuer-LAN 2. Die erste PLC 3 steuert die Robotersteuerung 6, die zweite PLC 4 steuert das numerisch gesteuerte Gerät 7, und die n-te PLC 5 steuert eine Steuereinheit, welche eine andere Maschine steuert.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, welches ein Beispiel für den Aufbau einer FA-Steuervorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform zeigt.
Die FA-Steuervorrichtung 1 weist eine erste Steuereinheit 8 auf, eine zweite Steuereinheit 9, eine BSC-Kommunikationsplatine 10, eine PLC-Kommunikationsplatine 11, und eine RS232C-Kommunikationsplatine 28. Die erste Steuereinheit 8 weist eine erste CPU 12 auf, einen ersten Speicher 13 zum Speichern von Daten und eines Programms, welches von der ersten CPU 12 ausgeführt wird, eine CRT 14 zur Anzeige einer Zeichenkette und dergleichen durch das in dem ersten Speicher 13 gespeicherte Programm, sowie eine Tastatur 15, über welche ein Benutzer Daten und dergleichen eingibt. Die zweite Steuereinheit 9 weist eine zweite CPU 17 auf, und einen zweiten Speicher 18 zum Speichern von Daten und eines Programms, das von der zweiten CPU 17 ausgeführt wird.
Die BSC-Kommunikationsplatine 10 weist eine vierte CPU 22 auf, eine BSC-I/F 23 zum Kommunizieren mit dem Host-Computer 31, der eine Kommunikationsanforderung von der vierten CPU 22 empfängt, und einen vierten Speicher 24 zum Speichern von Daten und eines Programms, das von der vierten CPU 22 ausgeführt wird. Die PLC-Kommunikationsplatine 11 weist eine dritte CPU 25 auf, eine PLC-I/F 26 zur Kommunikation mit der PLC 3, welche eine Kommunikationsanforderung von der dritten CPU 25 empfängt, und einen dritten Speicher 27 zum Speichern von Daten und eines Programms, das von der dritten CPU 25 ausgeführt wird. Andererseits weist die RS232C-Kommunikationsplatine 28 eine fünfte CPU 29 auf, eine RS232C-I/F 34 zur Kommunikation mit dem Host-Computer 36, welcher eine Kommunikationsanforderung von der fünften CPU 29 empfängt, sowie einen fünften Speicher 30 zum Speichern von Daten und eines Programms, welches von der vierten CPU 29 ausgeführt wird.
Ein erster Speicher 16 mit zwei Anschlüssen wird dazu verwendet, Daten zu lesen und einzuschreiben, um den Austausch von Daten zwischen der ersten CPU 12 der ersten Steuereinheit 8 und der zweiten CPU 17 der zweiten Steuereinheit 9 zu ermöglichen. Ein dritter Speicher 19 mit zwei Anschlüssen wird dazu verwendet, Daten zu lesen und einzuschreiben, um so einen Austausch von Daten zwischen der zweiten CPU 17 der zweiten Steuereinheit 9 und der vierten CPU 22 der BSC-Kommunikationsplatine 10 zu ermöglichen. Ein zweiter Speicher 20 mit zwei Anschlüssen wird zum Lesen und Einschreiben von Daten verwendet, um so einen Austausch von Daten zwischen der zweiten CPU 17 der zweiten Steuereinheit 9 und der dritten CPU 25 der PLC-Kommunikationsplatine 11 zu ermöglichen. Ein I/O-Anschluß (Port) 21 wird für die Kommunikation zwischen der zweiten Steuereinheit 9 und der PLC-Kommunikationsplatine 11 verwendet, und ein vierter Speicher 37 mit zwei Anschlüssen wird zum Lesen und Schreiben von Daten verwendet, um so Daten zwischen der zweiten CPU 17 der zweiten Steuereinheit 9 und der fünften CPU 29 der RS232C-Kommunikationsplatine 28 auszutauschen.
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, welches den grundsätzlichen Ablauf des Betriebs der FA-Steuervorrichtung 1 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Ein Benutzerprogramm 13a in dem ersten Speicher 13 wird von der ersten CPU 12 ausgeführt, welche eine Empfangsanforderung an die BSC-Kommunikationsplatine 10 schickt, um Daten von dem Host-Computer 31 zu empfangen. Die erste CPU 12 schickt eine Sendeanforderung an die PLC-Kommunikationsplatine 11 entsprechend den Daten, um Daten an die PLC 3 zu schicken. Eine Kanaleinstellfunktion 13b in dem ersten Speicher 13 wird ebenfalls von der CPU 12 ausgeführt, welche die Daten, die über die Tastatur 13 eingegeben und auf der CRT 14 dargestellt werden, in einen Kanaleinstelldatenspeicherbereich 16c einschreibt.
Der erste Speicher 16 mit zwei Anschlüssen weist einen Anforderungsdatenbereich 16a auf, einen Reaktionsdatenbereich 16b, und den Kanaleinstelldatenregistrierbereich 16c.
In dem zweiten Speicher 15 wird eine Sende- und Empfangsfunktion 18a durch die zweite CPU 17 durchgeführt, welche eine Kanalnummer, den Inhalt einer Anforderung, und Anforderungsdaten aus dem Anforderungsdatenbereich 16a ausliest. Die CPU 17 schickt eine Bearbeitungsanforderung an eine BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder eine PLC-Kommunikationsfunktion 18e, entsprechend dem Inhalt einer Kanaleinstelltabelle 18b, und schreibt empfangene Reaktionsdaten in den Reaktionsdatenbereich 16b ein. Die Kanaleinstelltabelle 18b speichert Kanalnummern zum Identifizieren der Daten, die von einer Einstellregistrierfunktion 18c registriert wurden, eines Kommunikationsplatinennamens an dem geforderten Ziel für jede Kanalnummer, Einstelldaten zum Zeitpunkt der Initialisierungsanforderung für jede Kanalnummer (nachstehend als "Initialisierungsdaten" bezeichnet), sowie Daten, die fest an die BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder die PLC-Kommunikationsfunktion 18e geschickt werden, zum Zeitpunkt der Sende-/Empfangsanforderung für jede Kanalnummer (nachstehend als "Sende-/Empfangseinstelldaten" bezeichnet).
Eine Funktion 18c in dem zweiten Speicher 18 wird durch die zweite CPU 17 ausgeführt, um die Daten in dem Kanaleinstelldatenregistrierbereich 16c in der Kanaleinstelltabelle 18b zu speichern. Die BSC-Kommunikationsfunktion 18d in dem zweiten Speicher 18 gibt eine Initialisierungsanforderung aus, eine Sendeanforderung bezüglich Daten, oder eine Anforderung bezüglich eines Empfangs von Daten, an die BSC-Kommunikationsplatine 10 über den dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen, in Reaktion auf eine Bearbeitungsanforderung, die von der Sende-/Empfangsfunktion 18a empfangen wurde, und liefert die über den dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen empfangenen Daten an die Sende-/Empfangsfunktion 18a. Die PLC-Kommunikationsfunktion 18e in dem zweiten Speicher 18 gibt eine Anforderung bezüglich Initialisierung aus, eine Anforderung bezüglich einer Übertragung von Daten, oder eine Anforderung bezüglich eines Empfangs von Daten, an die PLC-Kommunikationsplatine 11 über den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, in Reaktion auf eine Bearbeitungsanforderung, die von der Sende-/Empfangsfunktion 18a empfangen wurde, und schickt dann die Daten, die als Antwort über den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen kamen, an die Sende-/Empfangsfunktion 18a.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel für eine Kanaleinstelltabelle 18b bei der ersten Ausführungsform. Die Kanaleinstelltabelle 18b weist eine Kanalnummernspalte zum Registrieren von Kanalnummern auf, eine Kommunikationsplatinennamenspalte zum Registrieren der Namen von Kommunikationsplatinen, welche Bearbeitungsanforderungen ausgeben, eine Initialisierungsdatenspalte zum Registrieren der Initialisierungsdaten, die an die BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder die PLC-Kommunikationsfunktion 18e geliefert werden sollen, und eine Sende-/Empfangseinstelldateneinstellspalte zum Registrieren der Sende-/Empfangseinstelldaten, die der BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder der PLC-Kommunikationsfunktion 18e zugeführt werden sollen, wenn eine Sende-/Empfangsanforderung ausgegeben wird. Wenn beispielsweise "1" als Kanalnummer angegeben ist, dann führt die Sende-/Empfangsfunktion 18a eine Verarbeitung entsprechend der in der ersten Zeile angegebenen Daten durch. Die Kommunikationsplatinenspalte enthält "BSC", was bedeutet, daß eine Anforderung (oder Anfrage) an die BSC-Kommunikationsfunktion 18d ausgegeben werden soll.
Betrifft die Anforderung eine Initialisierung, dann schickt die Sende-/Empfangsfunktion 18a beispielsweise sieben Ziffern aus (also "0, 9600, 1, 1000, 1000, 0, 1"), welche die Daten in der Initialisierungsdatenspalte darstellen, an die BSC-Kommunikationsfunktion 18d. Betrifft andererseits die Anforderung das Senden/den Empfang von Daten, dann addiert die Sende-/Empfangsfunktion 18a den Wert "1", welcher die Daten in der Sende-/Empfangseinstelldatenspalte darstellt, zu den Anforderungsdaten und schickt dies an die BSC-Kommunikationsfunktion 18d.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf eines Benutzerprogramms 13a bei dieser Ausführungsform zeigt. Der Inhalt der Kanaleinstelltabelle 18b wird durch die Einstellregistrierfunktion 18c eingestellt, bevor das Benutzerprogramm 13a aktiviert wird. Wenn das Benutzerprogramm 13a im Schritt S100 aktiviert wird, schreibt es Anforderungsdaten, deren Kanalnummer "1" beträgt, und deren Anforderungsinhalt "Initialisierung" ist, in den Anforderungsdatenbereich 16a ein, um die BSC-Kommunikationsplatine 10 zu initialisieren, die in der Kanaleinstelltabelle 18b eingestellt ist, wie im Schritt 101 gezeigt ist. Weiterhin schreibt das Benutzerprogramm 13a Anforderungsdaten, bei denen die Kanalnummer "2" beträgt, und der Anforderungsinhalt "Initialisierung" ist, in den Anforderungsdatenbereich 16a im Schritt S102 ein, um die PLC-Kommunikationsplatine 11 zu initialisieren, die in der Kanaleinstelltabelle 18b eingestellt ist.
Das Benutzerprogramm 13a schreibt dann Anforderungsdaten, deren Kanalnummer "1" ist, und deren Anforderungsinhalt "Anforderung bezüglich Empfang" ist, in den Anforderungsdatenbereich 16a im Schritt S103 ein, um den Empfang von Daten von dem Host-Computer 31 über die BSC-Kommunikationsplatine 10 anzufordern, die in der Kanaleinstelltabelle 18b eingestellt ist, und liest dann empfangene Daten aus dem Reaktionsdatenbereich 16b aus. Das Benutzerprogramm 13a schreibt dann Anforderungsdaten, deren Kanalnummer "2" beträgt, und deren Anforderungsinhalt "Anforderung bezüglich Senden" ist, in den Anforderungsdatenbereich 16a im Schritt S104 ein, um die Daten an die PLC 3 über die PLC-Kommunikationsplatine 11 zu schicken, die in der Kanaleinstelltabelle 18b eingestellt ist. Die Folge von Betriebsschritten hört im Schritt S105 auf.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf einer Sende-/Empfangsfunktion 18a zeigt.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, beginnt die Sende-/Empfangsfunktion 18a ihren Betrieb im Schritt S200 und überprüft, ob Anforderungsdaten in dem Anforderungsdatenbereich 16a vorhanden sind, im Schritt S201. Findet die Sende-/Empfangsfunktion 18a keine Anforderungsdaten, dann kehrt sie zum Anfang zurück, und wiederholt die Überprüfung, bis Anforderungsdaten auftreten. Findet die Sende-/Empfangsfunktion 18a Anforderungsdaten, so überprüft sie im Schritt S202 den Inhalt der Anforderungsdaten. Ist der Inhalt der Anforderungsdaten eine Anforderung bezüglich Initialisierung, dann liest im Schritt S203 die Sende-/Empfangsfunktoin 18a den Kommunikationsplatinennamen, welcher der Kanalnummer entspricht, die in den Anforderungsdaten angegeben ist, und die Initialisierungsdaten aus der Kanaleinstelltabelle 18b aus. Dann führt im Schritt S204 die Sende-/Empfangsfunktion 18a eine Initialisierung durch.
Ist der Inhalt der Anforderungsdaten eine Anforderung bezüglich Senden/Empfangen, dann liest im Schritt S205 die Sende-/Empfangsfunktion 18a aus der Kanaleinstelltabelle 18b den Kommunikationsplatinennamen entsprechend der Kanalnummer aus, die in den Anforderungsdaten und den Sende-/Empfangseinstelldaten angegeben ist. Dann addiert im Schritt S206 die Sende-/Empfangsfunktion 18a die Sende-/Empfangseinstelldaten zu den Anforderungsdaten in dem Anforderungsdatenbereich 16a, um einen Sende-/Empfangsvorgang anzufordern. Die Sende-/Empfangsfunktion 18a empfängt dann Reaktionsdaten von der BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder der PLC-Kommunikationsfunktion 18e, und schreibt im Schritt S207 die Reaktionsdaten in den Reaktionsdatenbereich 16b ein.
Wie voranstehend erläutert, werden bei der vorliegenden Ausführungsform die Kanalnummern, die Kommunikationsplatinennamen, die Initialisierungsdaten und die Sende-/Empfangseinstelldaten vorher in der Kanaleinstelltabelle 18b durch die Kanaleinstellfunktion 13b gespeichert. Daher muß das Benutzerprogramm 13a nur die Kanalnummer und Anforderungsdaten wie beispielsweise Initialisierung, Senden oder Empfangen in den Anforderungsdatenbereich 16a einschreiben, damit die Sende-/Empfangsfunktion 18a auf den Inhalt der Kanaleinstelltabelle 18b zugreifen kann, Daten mit einer unterschiedlichen Kommunikationsplatine austauschen kann (der BSC-Kommunikationsfunktion 18d oder der PLC-Kommunikationsfunktion 18e), und Daten in den Reaktionsdatenbereich 16b einschreiben kann. Daher kann das Benutzerprogramm 13a einfach Reaktionsdaten aus dem Reaktionsdatenbereich 16b erhalten. Daher kann das Benutzerprogramm 13a Reaktionsdaten dadurch erhalten, daß dieselbe Programmfestlegungsprozedur für unterschiedliche Kommunikationsplatinen verwendet wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 10 wird eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, bei welcher Kommunikation unter verschiedenen Kommunikationsplatinen mehrfach durchgeführt wird, ohne ein Benutzerprogramm komplizierter zu machen.
Fig. 7 ist ein Blockschaltbild, welches eine Funktion erläutert, die zwischen dem ersten Speicher 13 in der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, dem zweiten Speicher 18 in der zweiten Steuereinheit 9, dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen, und dem vierten Speicher 37 mit zwei Anschlüssen durchgeführt wird. Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf der Sende-/Empfangsfunktion 18a zeigt. Fig. 9 zeigt ein Beispiel für eine Kommunikationsanforderung, die von dem Benutzerprogramm 13a an die Sende-/Empfangsfunktion 18a übergeben wird. Fig. 10 zeigt ein Beispiel für einen Kommunikationsbefehl und Daten, die in einem Bereich 18f des zweiten Speichers 18 gespeichert sind.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 einen Bereich 18f auf, in welchem sowohl die Kommunikationsbefehle von dem Benutzerprogramm 13a als auch die Daten gespeichert werden, die zwischen dem Benutzerprogramm 13a und den jeweiligen Kommunikationsplatinen übertragen werden. Ein Anforderungsdatenbereich 19a in dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen speichert Anforderungsdaten, die an die BSC-Kommunikationsplatine 10 ausgegeben werden, und ein Reaktionsdatenbereich 19b speichert Reaktionsdaten von der BSC-Kommunikationsplatine. Ein Anforderungsdatenbereich 37a in dem vierten Speicher 37 mit zwei Anschlüssen speichert Anforderungsdaten, die an die RS-232-Kommunikationsplatine 28 ausgegeben werden, und ein Reaktionsdatenbereich 37b speichert Reaktionsdaten von der RS-232C-Kommunikationsplatine 28.
Das Benutzerprogramm 13a schreibt sowohl die Kommunikationsbefehle als auch Daten, welche mehrere Kommunikationsanforderungen darstellen, gleichzeitig in den Anforderungsdatenbereich 16a ein.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, beginnt die Sende-/Empfangsfunktion 18a ihren Betrieb im Schritt S300, und speichert im Schritt S301 mehrere Kommunikationsbefehle und Daten, die in dem Anforderungsdatenbereich 16a gespeichert sind, in einem ersten Speicherbereich (nicht gezeigt) in dem Bereich 18f. Dann holt sich das Benutzerprogramm 13a einen der Kommunikationsbefehle im Schritt S302 heraus, um das Ende des Befehls zu überprüfen. Ist der Befehl fertig, dann wird der Betrieb der Sende-/Empfangsfunktion 18a im Schritt S303 beendet. Ist der Befehl noch nicht fertig, dann erkennt das Benutzerprogramm 13a, welche Daten zu welcher Kommunikationsplatine übertragen werden sollten, im Schritt S304. Schließlich schreibt im Schritt S305 das Benutzerprogramm 13a die Kommunikationsbefehle in den Anforderungsdatenbereich 19a entsprechend der BSC-Kommunikationsplatine 10 ein, oder in den Anforderungsdatenbereich 37a entsprechend der RS-232C- Kommunikationsplatine 28.
Andererseits werden die Reaktionsdaten von der BSC-Kommunikationsplatine 10, die in den Reaktionsdatenbereich 19b eingeschrieben wurden, oder die Reaktionsdaten von der RS-232C- Kommunikationsplatine 28, welche in den Reaktionsdatenbereich 37b eingeschrieben wurden, von der Sende-/Empfangsfunktion 18a in einem zweiten Speicherbereich (nicht gezeigt) in dem Bereich 18f gespeichert. Dann werden die gespeicherten Daten in den Reaktionsdatenbereich 16b entsprechend dem Kommunikationsbefehle von dem Benutzerprogramm 13a eingeschrieben. Daraufhin liest das Benutzerprogramm 13a die Daten aus dem Reaktionsdatenbereich 16b aus.
Fig. 9 zeigt ein Beispiel für die Kommunikationsanforderungen von dem Benutzerprogramm 13a, die einen Kommunikationsbefehl enthalten, der fünf unterschiedliche Befehle umfaßt, welche die Art der Kommunikation festlegen, sowie Daten, die von dem Benutzerprogramm 13a der Sende-/Empfangsfunktion 18a zur Verfügung gestellt werden, wobei nur eine Art an Daten vorgesehen ist (also Daten A). Am Ende der Kommunikationsanforderungen können Zeichenketten oder Nummern angeordnet werden, welche das Ende anzeigen.
Wie aus Fig. 10 hervorgeht, wird der Kommunikationsbefehl, der von dem Benutzerprogramm 13a der Sende-/Empfangsfunktion 18a zur Verfügung gestellt wurde, unverändert gespeichert und nach seiner Ausführung gelöscht. Daten A, die von dem Benutzerprogramm 13a der Sende-/Empfangsfunktion 18a zur Verfügung gestellt werden, und Daten B und C, die temporäre Daten darstellen, die zum Zeitpunkt des Sendens oder Empfangens entsprechend dem Kommunikationsbefehl erzeugt werden, werden gespeichert. Die Daten A, B und C werden gelöscht, sobald der Kommunikationsbefehl fertig ist.
Zusammenfassend schreibt daher bei der zweiten Ausführungsform das Benutzerprogramm 13a mehrere Kommunikationsanforderungen, also Kommunikationsbefehle und Daten, in den Anforderungsdatenbereich 16a gleichzeitig ein, und die Sende-/Empfangsfunktion 18a empfängt und speichert sie in dem Bereich 18f. Daraufhin holt sich die Sende-/Empfangsfunktion 18a die gespeicherten Kommunikationsbefehle in der richtigen Reihenfolge zurück, sammelt Daten von der BSC-Kommunikationsplatine 10 oder der RS232C-Kommunikationsplatine 28 entsprechend den Befehlen, und speichert die gesammelten Daten in dem Bereich 18f. Die erforderlichen Daten werden zum Benutzerprogramm 13a über den Reaktionsdatenbereich 16b entsprechend Kommunikationsbefehlen zurückgebracht. Daher ist es möglich, durch einmalige Ausführung des Benutzerprogramms 13a mehrere Datenübertragungen zu und von verschiedenen Kommunikationsplatinen durchzuführen.
Die zweite Ausführungsform zeigt ein Beispiel dafür, daß die zweite Steuereinheit 9 Information mit einer übergeordneten Steuerung austauscht. Allerdings wird dieselbe Prozedur eingesetzt, wenn die zweite Steuereinheit 9 Information mit einer untergeordneten Steuerung austauscht.
Eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher Daten von verschiedenen Kommunikationsplatinen erhalten werden können, ohne ein Benutzerprogramm komplizierter zu machen, wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 11 bis 13 beschrieben.
Fig. 11 ist ein Blockschaltbild, welches die Funktionen zeigt, die zwischen der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, der zweiten Steuereinheit 9, dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der BSC-Kommunikationsplatine 10, und der PLC-Kommunikationsplatine 11 durchgeführt werden. Fig. 12 zeigt ein Beispiel für den Inhalt eines Befehlseinstellbereiches 18h. Fig. 13 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf einer Befehlsausführungsfunktion 18i zeigt.
Wie aus Fig. 11 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 eine Befehlseinstellfunktion 18g auf, welche eine Bearbeitungsbefehlseinstellfunktion zum Speichern eines Befehls darstellt, der von dem Benutzerprogramm 13a ausgesandt wird, in einem Befehlseinstellbereich 18h. Eine Befehlsausführungsfunktion 18i überprüft den Befehlseinstellbereich 18h, um zu bestimmen, ob eine Befehlsbearbeitungsanforderung vorhanden ist, und stellt einen Anforderungsursprung oder ein Anforderungsziel ein, wenn eine Befehlsbearbeitungsanforderung vorhanden ist. Die Befehlsausführungsfunktion 18i dient daher als Brücke für die Kommunikation zwischen dem Host-Computer 31 und der PLC 3, oder als Brücke für die Kommunikation zwischen der PLC 3 und dem Benutzerprogramm 13a. Der Befehlseinstellbereich 18h in dem zweiten Speicher 18 ist ein Bereich, in welchem die Befehle gespeichert werden.
Ein Anforderungsdatenbereich 19a in dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen ist ein Bereich, in welchen die Befehlsausführungsfunktion 18i Daten über eine Einschreibfunktion (nicht gezeigt) einschreibt, und ein Reaktionsdatenbereich 19b ist ein Bereich, in welchem die von dem Host-Computer 31 empfangenen Daten gespeichert werden. Die Daten werden von der Befehlsausführungsfunktion 18i über eine (nicht gezeigte) Auslesefunktion ausgelesen. Ein Anforderungsdatenbereich 20a in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen ist ein Bereich, in welchen die Befehlsausführungsfunktion 18i Daten über eine (nicht gezeigte) Einschreibfunktion einschreibt, und ein Reaktionsdatenbereich 20b ist ein Bereich, in welchem Daten von der PLC 3 gespeichert werden. Die Daten werden von der Befehlsausführungsfunktion 18i über eine (nicht gezeigte) Auslesefunktion ausgelesen.
Eine Sende-/Empfangsfunktion 10a in der BSC-Kommunikationsplatine 10 ist für die Übertragung von Daten zwischen dem dritten Speicher 19 mit zwei Anschlüssen und dem Host-Computer 31 verantwortlich, und eine Sende-/Empfangsfunktion 27a ist für die Übertragung von Daten zwischen dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen und der PLC 3 verantwortlich.
Wie aus Fig. 12 hervorgeht, welche ein Beispiel für den Befehlseinstellbereich 18h zeigt, ist der Bereich A des Befehlseinstellbereichs 18h ein Bereich, in welchem ein Befehl zur Festlegung eingestellt ist, ob eine Befehlsbearbeitungsanforderung vorhanden ist. Beispielsweise wird im Falle einer Befehlsbearbeitungsanforderung die Anforderung "COMMAND" ("Befehl") eingestellt. Der Bereich B ist ein Bereich, in welchem ein Befehl zur Bestimmung eingestellt ist, ob es sich um eine Sendeanforderung oder eine Empfangsanforderung handelt. Beispielsweise wird im Falle einer Sendeanforderung "SEND" ("Senden") eingestellt, und wird "RECV" ("Empfangen") im Falle einer Empfangsanforderung eingestellt. Der Bereich C ist ein Bereich, in welchem die Kanalnummer eines Anforderungsursprungs, also die Identifizierungsnummer einer Kommunikationsplatine, eingestellt ist. Der Bereich D ist ein Bereich, in welchem die Kanalnummer eines Anforderungsziels eingestellt ist.
In Fig. 13, welche ein Flußdiagramm des Betriebsablaufs der Befehlsausführungsfunktion 18i darstellt, beginnt die Befehlsausführungsfunktion 18i ihren Betrieb im Schritt S400, und überprüft dann im Schritt S401, ob Anforderungsdaten in dem Anforderungsdatenbereich 16a vorhanden sind oder nicht. Findet die Befehlsausführungsfunktion 18i keine Anforderungsdaten, dann überprüft sie im Schritt S402, ob ein Anforderungsursprung in dem Befehlseinstellbereich 18h eingestellt wurde. Stellt sich heraus, daß kein Anforderungsursprung eingestellt wurde, dann kehrt die Verarbeitung zum Schritt S401 zurück. Findet allerdings die Befehlsausführungsfunktion 18i einen eingestellten Anforderungsursprung, dann überprüft sie im Schritt S403, ob es zu dem Anforderungsursprung zugehörige Anforderungsdaten gibt. Sind keine Anforderungsdaten vorhanden, dann kehrt die Verarbeitung zum Schritt S401 zurück. Sind Anforderungsdaten vorhanden, dann überprüft im Schritt S404 die Befehlsausführungsfunktion 18i, ob es sich bei den Anforderungsdaten um eine Befehlsbearbeitungsanforderung handelt.
Falls die Befehlsausführungsfunktion 18i ermittelt, daß es sich bei den Anforderungsdaten um eine Befehlsbearbeitungsanforderung handelt, so nimmt sie im Schritt S405 auf den Inhalt des Befehlseinstellbereiches 18h Bezug, um das Anforderungsziel einzustellen, und schickt im Schritt S406 die Anforderungsdaten zum Anforderungsdatenbereich des Anforderungsziels. Im Schritt S407 liest die Befehlsausführungsfunktion 18i Reaktionsdaten aus dem Reaktionsdatenbereich des Anforderungsziels aus. Im Schritt S406 werden die Reaktionsdaten zum Anforderungsursprung zurückgebracht, und kehrt die Verarbeitung zum Schritt S401 zurück, um den Anforderungsdatenbereich 16a erneut in Bezug auf Anforderungsdaten zu überprüfen.
Wird allerdings im Schritt S404 festgestellt, daß es sich bei den Anforderungsdaten nicht um eine Befehlsbearbeitungsanforderung handelt, dann werden im Schritt S412 Reaktionsdaten an den Reaktionsdatenbereich 16b geliefert. Findet die Befehlsausführungsfunktion 18i im Schritt S401 Anforderungsdaten, so werden im Schritt S409 die Anforderungsdaten ausgelesen und dem Anforderungsdatenbereich 19a oder dem Anforderungsdatenbereich 20a im Schritt S410 zugeführt. Dann werden im Schritt S411 die Reaktionsdaten aus dem Reaktionsdatenbereich 19b oder dem Reaktionsdatenbereich 20b ausgelesen, und dann werden im Schritt S412 die Reaktionsdaten dem Reaktionsdatenbereich 16b zugeführt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sortiert daher die Befehlsausführungsfunktion 18i Anforderungsziele und Anforderungsursprünge aus, entsprechend den Daten in dem Befehlseinstellbereich 18h. Daher muß das Benutzerprogramm 13a nur Befehlseinstelldaten in den Anforderungsdatenbereich 16a einschreiben, um Daten von verschiedenen Kommunikationsplatinen zu erhalten, wodurch ein einfacheres Benutzerprogramm erzielt wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 14 bis 20 wird nachstehend eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, bei welcher ein Benutzerprogramm nur einen Gruppendateinamen festlegen muß, um Daten von verschiedenen Geräten in einem einfach zu benutzenden Format zu erhalten. Fig. 14 ist ein Blockschaltbild, welches Funktionen zeigt, die zwischen dem ersten Speicher 13 in der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, dem zweiten Speicher 18 in der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, und der PLC-Kommunikationsplatine 11 durchgeführt werden. Fig. 15 zeigt schematisch den Aufbau einer Benutzeranforderungsanweisung, die in dem Anforderungsdatenbereich 16a reserviert wird. Fig. 16 zeigt schematisch den Aufbau einer Benutzerreaktionsanweisung, die in dem Reaktionsdatenbereich 16b reserviert wird. Fig. 17 zeigt schematisch den Aufbau einer Gruppendatei, die in einem Gruppendateibereich 18k reserviert wird. Die Fig. 18 und 19 sind Flußdiagramme, welche den Betriebsablauf einer Anweisungsumwandlungsfunktion 18j zeigen. Schließlich stellt Fig. 20 ein Flußdiagramm dar, das den Betriebsablauf einer Dienstfunktion 181 zeigt.
Wie aus Fig. 14 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 eine Anweisungsumwandlungsfunktion 18j auf, die eine Benutzeranforderungsanweisung empfängt, die von dem Benutzerprogramm 13a über dem Anforderungsdatenbereich 16a ausgesandt wird, eine Anforderungsanweisung entsprechend dem Inhalt eines Gruppendateibereichs 18k erzeugt, und die Anforderungsanweisung dem Anforderungsdatenbereich 16a in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen zur Verfügung stellt. Die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j erzeugt darüberhinaus eine Benutzerreaktionsanweisung entsprechend dem Inhalt einer Reaktionsanweisung, die durch die Sende-/Empfangsfunktion 27a in den Reaktionsdatenbereich 20b eingeschrieben wurde, und schreibt sie in den Reaktionsdatenbereich 16b ein. Eine Dienstfunktion 181 in dem zweiten Speicher 18 ist eine Gruppendateieinstellfunktion, welche eine Gruppendatei entsprechend den über die Tastatur 15 eingegeben Daten erzeugt, und die erzeugte Gruppendatei in dem Gruppendateibereich 18k speichert.
Fig. 15 zeigt ein Beispiel für eine Benutzeranforderungsanweisung, die in einem Anforderungsdatenbereich 16a reserviert wird. In Fig. 15 ist "GROUP I" ("Gruppe I"), die von der Dienstfunktion 181 eingestellt wurde, als ein Gruppendateiname der Benutzeranforderungsanweisung eingestellt.
Auf der Grundlage des Gruppendateinamens erzeugt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j eine Anforderungsanweisung und schreibt sie in den Anforderungsdatenbereich 20a ein.
Wie aus Fig. 16 hervorgeht, wird in dem Vorlaufbereich (Vorspannbereich) der Benutzerreaktionsanweisung die Anzahl an Blöcken gespeichert, welche die Anzahl an Datenposten angibt, die aus der PLC 3 ausgelesen werden, also im vorliegenden Fall "n". Der nächste Datenbereich speichert die Art des Geräts, die Gerätenummer, die Datenlänge und den Dateninhalt. Die Art des Gerätes bezeichnet das Gerät der PLC 3, von welchem die Daten ausgelesen wurden. Beispielsweise bezeichnet "1" das Gerät X, und bezeichnet "13" das Gerät D.
Die Gerätenummer gibt die Nummer des Geräts an, aus welchem die Daten ausgelesen wurden. Die Datenlänge gibt die Größe der Daten an. Beispielsweise beträgt die Datenlänge "16" Bits für das Gerät X, oder "3" Wörter für das Gerät D. Der Dateninhalt bezeichnet die Daten, die aus jedem Gerät ausgelesen wurden. Beispielsweise zeigt der Dateninhalt an, daß sämtliche Daten von XO bis XF für das Gerät X gleich OFF (AUS) sind, und zeigt an, daß der Wert von D0 gleich "10" ist, der Wert D1 gleich "0", und der Wert von D2 gleich "0" für das Gerät D.
Wie in Fig. 17 gezeigt ist, wird die Gruppendatei durch die Anzahl an Blöcken, die Art des Geräts, die Gerätenummer und die Datenlänge gebildet. Bei diesem Beispiel werden dieselben numerischen Werte wie in Fig. 16 in den entsprechenden Orten gespeichert.
Wie aus den Fig. 18 und 19 hervorgeht, welche Flußdiagramme zur Erläuterung des Betriebsablaufs der Anweisungsumwandlungsfunktion 18j darstellen, beginnt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j ihren Betrieb im Schritt S500. Im Schritt S501 liest die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j eine Benutzeranforderungsanweisung aus, die von dem Benutzerprogramm 13a in den Anforderungsdatenbereich 16a eingeschrieben wurde. Im Schritt S502 öffnet die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j die Gruppendatei des Gruppendateinamens, der in der Benutzeranforderungsanweisung festgelegt wurde. Im Schritt S503 wird die Anzahl an Blöcken aus der geöffneten Gruppendatei ausgelesen und in die Anforderungsanweisung eingeschrieben.
Dann liest im Schritt S504 die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j die Art des Geräts aus der geöffneten Gruppendatei aus und schreibt sie in die Anforderungsanweisung ein. Im Schritt S505 wird die Gerätenummer aus der geöffneten Gruppendatei ausgelesen und in die Anforderungsanweisung eingeschrieben. Im Schritt S506 liest die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j die Datenlänge aus der geöffneten Gruppendatei aus und schreibt sie in die Anforderungsanweisung ein.
Im Schritt S507 bestimmt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j, ob Datenposten in einer Anzahl oder Nummer entsprechend der Anzahl oder Nummer von ausgelesenen Blöcken eingestellt wurden. Falls festgestellt wird, daß die Einstellung noch nicht durchgeführt wurde, dann kehrt die Verarbeitung zum Schritt S504 zurück, um die Schritte S504 bis S506 zu wiederholen. Wenn die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j feststellt, daß Datenposten in einer Nummer oder Anzahl entsprechend der Nummer oder Anzahl an Blöcken eingestellten wurden, dann wird im Schritt S508 die Anforderungsanweisung in den Anforderungsdatenbereich 20a eingeschrieben, um so der Sende-/Empfangsfunktion 27a zur Verfügung gestellt zu werden.
Im Schritt S509 empfängt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j eine Reaktionsanweisung, die durch die Sende-/Empfangsfunktion 27a eingeschrieben wurde, von dem Reaktionsdatenbereich 20b. Im Schritt S510 reserviert die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j den Vorlaufbereich der Benutzerreaktionsanweisung in dem Reaktionsdatenbereich 16b, und schreibt im Schritt S511 die Anzahl an Blöcken in den Vorlaufbereich ein. Dann reserviert im Schritt S512 die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j den Datenbereich der Benutzerreaktionsanweisung in dem Anforderungsdatenbereich 16a. Im Schritt S513 wird die Art des Geräts in den Datenbereich eingeschrieben, und im Schritt S514 wird die Gerätenummer in den Datenbereich eingeschrieben. Die Datenlänge wird im Schritt S515 in den Datenbereich eingeschrieben, und der Inhalt der Daten der Reaktionsanweisung wird in den Datenbereich im Schritt S516 eingeschrieben.
Im Schritt S517 bestimmt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j, ob Datenposten in einer Nummer oder Anzahl entsprechend der Nummer oder Anzahl an Brücken eingestellt wurden. Wurden keine derartigen Daten eingestellt, dann kehrt die Verarbeitung zum Schritt S512 zurück, um die Schritte S512 bis S516 zu wiederholen. Falls derartige Daten existieren, dann wird der Inhalt des Reaktionsdatenbereichs 16b dem Benutzerprogramm 13a im Schritt S518 zur Verfügung gestellt, und dann endet die Bearbeitung im Schritt S519.
Weiterhin beginnt, wie in Fig. 20 gezeigt ist, die Dienstfunktion 181 ihren Betrieb im Schritt S600. Im Schritt S601 wird der Gruppendateiname von der Tastatur 15 erhalten, und im Schritt S602 wird die Gruppendatei geöffnet. Im Schritt S603 wird die Anzahl an Blöcken von der Tastatur 15 erhalten, und diese Anzahl oder Nummer wird in den Vorlaufbereich der Gruppendatei eingeschrieben. Im Schritt S604 wird die Art des Geräts von der Tastatur 15 erhalten, und diese Art wird in den Datenbereich der Gruppendatei eingeschrieben.
Im Schritt S605 wird die Gerätenummer von der Tastatur 15 erhalten und in den Datenbereich der Gruppendatei eingeschrieben. Im Schritt S606 wird die Datenlänge von der Tastatur 15 erhalten und in den Datenbereich der Gruppendatei eingeschrieben. Im Schritt S607 bestimmt die Dienstfunktion 181, ob Daten entsprechend der Nummer oder Anzahl an Blöcken eingestellt wurden. Wurden keine derartigen Daten eingestellt, kehrt die Verarbeitung zum Schritt S604 zurück, um die Schritte S604 bis S606 zu wiederholen. Wurden derartige Daten eingestellt, dann wird die Datei im Schritt S608 geschlossen.
Daher öffnet die Dienstfunktion 181 Gruppendateien, die mehreren Gruppendateinamen in dem Gruppendateibereich 18k entsprechen, durch Eingaben über die Tastatur 15, und schreibt die Anzahl an Blöcken, die Art des Gerätes, die Gerätenummer, und die Datenlänge, welche Information bezüglich PLC 3 darstellen, in die jeweiligen Gruppendateien ein. Das Benutzerprogramm 13a muß nur einen Gruppendateinamen festlegen, damit die Anweisungsumwandlungsfunktion 18j die Gruppendatei öffnet, welche dem Gruppendateinamen entspricht, eine Anforderungsanweisung in einem Format entsprechend dem Gerät gemäß dem Inhalt der geöffneten Gruppendatei erzeugt, und die Daten auf PLC 3 über die Sende-/Empfangsfunktion 27a sammelt. Dann werden die Daten als eine Reaktionsanweisung erhalten und zum Benutzerprogramm 13a als die Benützerreaktionsanweisung in einem für den Benutzer günstigen Format zurückgeschickt. Dies ermöglicht es dem Benutzerprogramm 13a, mehrere Datenposten auf PLC 3 als Daten in einem einfach zu verwendenden Format einfach dadurch zu sammeln, daß ein Gruppendateiname angegeben wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 21 bis 25 wird eine fünfte Ausführungsform der Erfindung beschrieben, bei welcher ein Benutzerprogramm nur einen Gerätenamen zu dem Zweck angeben muß, Daten von einem Gerät zu erhalten. Fig. 21 ist ein Blockschaltbild, welches Funktionen zeigt, die zwischen dem ersten Speicher 13 in der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, dem zweiten Speicher 18 in der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11 und der PLC 3 durchgeführt werden. Fig. 22 zeigt ein Beispiel für eine Benutzeranforderungsanweisung, welche das Benutzerprogramm 13a in den Anforderungsdatenbereich 16a einschreibt. Fig. 23 ist ein Beispiel für eine Kommentardatei, die in einem Kommentardateibereich 3a gespeichert ist. Fig. 24 zeigt ein Beispiel für den Inhalt einer Geräteumwandlungstabelle 18n, in welcher der Inhalt der in Fig. 23 gezeigten Kommentardatei gespeichert wurde. Schließlich stellt Fig. 25 ein Flußdiagramm dar, welches den Betriebsablauf einer Anweisungsumwandlungsfunktion 18m zeigt.
Wie aus Fig. 21 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 eine Anweisungsumwandlungsfunktion 18m auf, welche einen Kommentar, der einer Benutzeranforderungsanweisung zugefügt wurde, die von dem Benutzerprogramm 13a über den Anforderungsdatenbereich 16a erhalten wurde, in eine entsprechend Art eines Gerätes oder Gerätenummer umwandelt. Eine Geräteumwandlungstabelle 18n speichert die Art des Gerätes und die Gerätenummer der PLC 3, die durch eine Geräteinformationsauslesefunktion 18p ausgelesen wurde, entsprechend einem Gerätenamen. Eine Geräteinformationsauslesefunktion 18p gibt eine Geräteinformationseinstellfunktion an, welche den Inhalt der Kommentardateien ausliest, die in den Kommentardateibereichen 18a gespeichert wurden, die nachstehend noch genauer erläutert werden, über die PLC-Kommunikationsplatine 11, und speichert dies in der Geräteumwandlungstabelle 18n, in der jeder Art eines Gerätes und jeder Gerätenummer der PLC 3 ein entsprechender Gerätename zugeordnet ist. Die erste PLC 3 weist einen Kommentardateibereich 3a auf, welcher Kommentardateien speichert, in welchen Kommentare bezüglich Gerätenamen für jede Art eines Gerätes und für jede Gerätenummer der PLC 3 durch einen Benutzer vorher gespeichert werden.
Bei der Konfiguration des in Fig. 1 gezeigten Systems sehen die meisten Benutzer das Gerät der ersten PLC 3 in Zuordnung zur Robotersteuerung 6 an, zur Erzeugung einer Leiterschaltung. Gewöhnlich werden Signale wie Eingangs- und Ausgangssignale der PLCs entsprechend der Art des Gerätes sortiert, beispielsweise Gerät X und Gerät Y. Es gibt mehrere Arten von Geräten, die durch Gerätenummern gesteuert werden. Um beispielsweise das Gerät X als Stromversorgung für die Robotersteuerung 6 zuzuordnen, speichert der Benutzer "POWER SUPPLY 0" ("Stromversorgung 0"), also den Gerätenamen, als den Kommentar, welcher dem Gerät X0 zugeordnet werden soll. Das Benutzerprogramm 13a stellt einen Kommentar in der Benutzeranforderungsanweisung ein, die in den Anforderungsdatenbereich 16a eingeschrieben werden soll.
Wie aus Fig. 22 hervorgeht, werden die Buchstaben "POWER SUPPLY 0" in die Spalte des Gerätenamens der Benutzeranforderungsanweisung eingespeichert. Die Buchstaben sind identisch zu jenen des Gerätenamens, der in der Kommentardatei 3a gespeichert ist. Wenn beispielsweise der Benutzer den Zustand der "POWER SUPPLY 0" der Robotersteuerung 6 wissen muß, schreibt das Benutzerprogramm 13a direkt den Gerätenamen, also "POWER SUPPLY 0", in den Anforderungsdatenbereich 16a ein.
Wie aus Fig. 23 hervorgeht, stellen die Kommentare bezüglich der Gerätenamen, welche den Geräten X0, X1, X2 . . . der PLC 3 entsprechen, in der Kommentardatei "POWER SUPPLY 0", "POWER SUPPLY 1", und "POWER SUPPLY 2", . . . dar. Diese Kommentare werden gespeichert, bevor der Benutzer eine Kommunikationsanforderung an die erste PLC 3 über die PLC-Kommunikationsplatine 11 ausgibt.
Wie aus Fig. 24 hervorgeht, die ein Beispiel für die Geräteumwandlungstabelle 18m zeigt, werden die Gerätenamen, die Geräten und Gerätenummern entsprechen, in der Tabelle 18n als einer einzigen Tabelle gespeichert. Die Geräteinformationsauslesefunktion 18p liest sämtlich Geräteinformation zusammen aus einer Kommentardatei aus, und speichert sämtliche Gerätenamen, die ausgelesen wurden, in der Geräteumwandlungstabelle 18n. Die Geräteinformationsauslesefunktion 18p speichert darüberhinaus die Arten an Geräten und Gerätenummern entsprechend bereits gespeicherten Gerätenamen.
Wie aus Fig. 25 hervorgeht, beginnt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18m ihren Betrieb im Schritt S700, und liest im Schritt S701 eine Benutzeranforderungsanweisung aus, die von dem Benutzerprogramm 13a empfangen wurde, und zwar aus dem Anforderungsdatenbereich 16a. Im Schritt S702 wird die ausgelesene Benutzeranforderungsanweisung dahingehend überprüft, ob die Geräteumwandlungstabelle 18n erzeugt wurde. Wurde die Geräteumwandlungstabelle 18m nicht erzeugt, dann liest im Schritt S703 die Geräteinformationsausleseinformation 18p eine Kommentardatei aus dem Kommentardateibereich 3a über die PLC-Kommunikationsplatine 11 aus, um die Geräteumwandlungstabelle 18n zu erzeugen.
Wurde die Geräteumwandlungstabelle 18n bereits erzeugt, dann wird im Schritt S704 "POWER SUPPLY 0", also der Gerätename in der in Fig. 22 gezeigten Benutzeranforderungsanweisung, über den Anforderungsdatenbereich 16a ausgelesen, und wird die Art des Gerätes, beispielsweise "1", was "POWER SUPPLY 0" entspricht, unter den Gerätenamen ausgesucht, die in der Fig. 24 dargestellten Geräteumwandlungstabelle 18n enthalten sind, und als die Anforderungsanweisung in den Anforderungsdatenbereich 20a eingeschrieben. Entsprechend wird die Gerätenummer, beispielsweise "0", was "POWER SUPPLY 0" entspricht, unter den in der Geräteumwandlungstabelle 18n enthaltenen Gerätenamen ausgewählt, und im Schritt S705 in den Anforderungsdatenbereich 20a eingeschrieben. Im Schritt S706 wird eine Reaktionsanweisung, die von der Sende-/Empfangsfunktion 27a empfangen wurde, aus dem Reaktionsdatenbereich 20b ausgelesen, und die Reaktionsanweisung wird im Schritt S707 in den Reaktionsdatenbereich 16b eingeschrieben, um sie zum Benutzerprogramm 13a als die Benutzerreaktionsanweisung zurückzubringen. Der Betriebsablauf wird dann im Schritt S708 beendet.
Daher muß, wie voranstehend gezeigt, der Benutzer nur den Kommentar, beispielsweise als Gerätenamen, in dem Benutzerprogramm 13a als Benutzeranforderungsanweisung festlegen, um die Art des Gerätes und die Gerätenummer aus der Geräteumwandlungstabelle 18n auszulesen, so daß sich daher die Anweisungsumwandlungsfunktion 18m auf den Gerätenamen bezieht, so daß die Daten aus der PLC 3 über die Sende-/Empfangsfunktion 27a ausgelesen werden können. Selbst wenn der Benutzer nicht die Art des Gerätes oder die Gerätenummer weiß, welche einem Gerätenamen entspricht, kann daher er (sie) erforderliche Daten einfach dadurch erhalten, daß der Gerätename angegeben wird. Darüberhinaus kann die Anzahl an in dem Benutzerprogramm eingestellten Argumenten verringert werden, wodurch die Nutzbarkeit und Brauchbarkeit eines Benutzerprogramms verbessert werden.
Nunmehr wird unter Bezugnahme auf die Fig. 26 bis 34 eine sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, bei welcher ein Benutzerprogramm Daten von einem Gerät einfach durch Festlegung eines Gerätenamens erhalten kann. Fig. 26 ist ein Blockschaltbild, welches eine Funktion zeigt, die zwischen dem ersten Speicher 13 in der ersten Steuereinheit 8, dem ersten Speicher 16 mit zwei Anschlüssen, dem zweiten Speicher 18 in der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11 und den PLCs 3, 4 und 5 durchgeführt wird. Fig. 27 zeigt ein Beispiel für eine Initialisierungsanforderungsanweisung, die in dem Anforderungsdatenbereich 16a reserviert wird. Fig. 28 ist ein Beispiel für eine Initialisierungsreaktionsanweisung, die in dem Reaktionsdatenbereich 16b reserviert wird. Fig. 29 ist ein Beispiel für eine Benutzeranforderungsanweisung, die in dem Anforderungsdatenbereich 16a reserviert wird. Fig. 30 ist ein Beispiel für eine Anforderungsanweisung, die in dem Anforderungsdatenbereich 20a reserviert wird. Fig. 31 ist ein Beispiel für den in einer Geräteumwandlungstabelle 18r gespeicherten Inhalt. Fig. 32 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf des Benutzerprogramms 13a zeigt. Fig. 33 ist ein Flußdiagramm, welches den Betriebsablauf einer Initialisierungsfunktion 18q zeigt. Schließlich stellt Fig. 34 ein Flußdiagramm dar, welches den Betriebsablauf einer Anweisungsumwandlungsfunktion 18s zeigt.
Wie aus Fig. 26 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 eine Initialisierungsfunktion 18q auf, also eine Geräteinformationseinstellfunktion, welche eine Initialisierungsanforderungsanweisung ausliest, die durch das Benutzerprogramm 13a in den Anforderungsdatenbereich 16a eingeschrieben wurde, und dies in den Anforderungsdatenbereich 20a einschreibt, um es der Sende-/Empfangsfunktion 27a der PLC-Kommunikationsplatine 11 zur Verfügung zu stellen. Die Initialisierungsfunktion 18q erzeugt weiterhin eine Geräteumwandlungstabelle 18r entsprechend den Daten, die über die Sende-/Empfangsfunktion 27a aus Kommentardateibereichen 3a, 4a und 5a ausgelesen wurden, welche in dem PLCs 3, 4 bzw. 5 vorgesehen sind. Eine Geräteumwandlungstabelle 18r speichert die Stationsnummern, die Arten an Geräten, die Gerätenummern, und Gerätegrößen, welche den Gerätenamen der PLCs 3, 4 und 5 entsprechen.
Eine Anweisungsumwandlungsfunktion 18s liest die Benutzeranforderungsanweisung aus, welche den in den Anforderungsdatenbereich 16a durch das Benutzerprogramm 13a eingeschriebenen Gerätenamen enthält, und bestimmt aus der Geräteumwandlungstabelle 18r die Stationsnummer, die Art des Geräts, die Gerätenummer und die Gerätegröße, welche dem Gerätenamen entsprechen. Die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s schreibt dann die ermittelte Information in den Anforderungsdatenbereich 20a ein, um auf diese Weise eine Anforderungsanweisung, in welcher die voranstehend genannte Information gespeichert ist, für die Sende-/Empfangsfunktion 27a zur Verfügung zu stellen. Weiterhin liest die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s ebenfalls aus dem Reaktionsdatenbereich 20b eine Reaktionsanweisung aus, welche die Daten auf dem angegebenen Gerät mit der angegebenen Stationsnummer speichert, welche über die Sende-/Empfangsfunktion 27a ausgelesen und in den Reaktionsdatenbereich 20b eingeschrieben wurde. Die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s schreibt darüberhinaus die Reaktionsanweisung als Benutzerreaktionsanweisung in den Reaktionsdatenbereich 16a ein, um sie auf diese Weise dem Benutzerprogramm 13a zur Verfügung zu stellen.
Kommentardateibereiche 3a, 4a und 5a, die in den PLCs 3, 4 bzw. 5 vorgesehen sind, und vorher von einem Benutzer gespeichert werden, speichern die Kommentardateien, welche die Stationsnummern, die Art an Geräten, die Gerätenummern und die Gerätegrößen entsprechend den jeweiligen Gerätenamen der jeweiligen PLCs enthalten.
Wie aus Fig. 27 hervorgeht, dient die Anzahl "n" an Stationen in einer Initialisierungsanforderungsanweisung dazu, die letzte Stationsnummer von PLC einzustellen, wenn eine Kommentardatei aus den Kommentardateibereichen 3a, 4a und 5a ausgelesen wird. Auf der Grundlage der Anzahl "n" an Stationen liest die Initialisierungsfunktion 18q Kommentardateien aus sämtlichen PLCs von 1 bis n aus, um die Geräteumwandlungstabelle 18r zu erzeugen.
Wie aus Fig. 28 hervorgeht, weist eine Initialisierungsreaktionsanweisung einen Fehlerkode auf, der anzeigt, ob die Initialisierung normal durchgeführt wurde. Wird die Initialisierung im normalen Betrieb beendet, dann wird "0" gespeichert. Scheitert jedoch die Initialisierung, dann wird eine andere Ziffer als "0" gespeichert.
Wie aus Fig. 29 hervorgeht, ist ein Gerätename wie beispielsweise "POWER SUPPLY 3" in der Benutzeranforderungsanweisung ein Kommentar, der einem Gerät durch einen Benutzer hinzugefügt wird, wenn das PLC-Programm geschaffen wird. Die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s findet die Daten entsprechend demselben Gerätenamen als festgelegten Gerätenamen aus der Geräteumwandlungstabelle 18r heraus, um so die entsprechenden Daten zu erhalten, beispielsweise eine Stationsnummer, die Art von Daten, die Datennummer oder Datenanzahl, und die Gerätegröße.
Wie aus Fig. 30 hervorgeht, ist die Stationsnummer in der Anforderungsanweisung ein Bereich, in welchem die Stationsnummer der PLC eingestellt ist, aus welcher Daten ausgelesen werden. Die Art des Geräts ist ein Bereich, in welchem die Art des Gerätes eingestellt ist, von welchem Daten ausgelesen werden. Die Gerätenummer ist ein Bereich, in welchem die Nummer des Geräts der angegebenen Art festgelegt ist, von welchem Daten ausgelesen werden. In dem vierten Bereich wird der Begriff "REQUEST" ("Anforderung") 18608 00070 552 001000280000000200012000285911849700040 0002019621589 00004 18489 eingeschrieben, nämlich eine Anforderungsanweisung. In diesem Fall wandelt die Sende-/Empfangsfunktion 27a die Anforderungsanweisung unter Verwendung einer Kommunikationsfunktion um, beispielsweise einer Funktion des Typs 2, bevor die Anweisung zum PLC-I/F 26 geschickt wird.
Wie aus Fig. 31 hervorgeht, werden die Stationsnummern, die Arten der Geräte, und die Gerätenummern, welche Gerätenamen entsprechen, in der Geräteumwandlungstabelle 18r gespeichert.
Wie in Fig. 32 gezeigt, beginnt das Benutzerprogramm 13a seinen Betrieb im Schritt S800 und stellt im Schritt S801 die Anzahl an Stationen in einer Initialisierungsanforderungsanweisung in dem Anforderungsdatenbereich 16a ein, um sie der Initialisierungsfunktion 18q zur Verfügung zu stellen. Im Schritt S802 liest das Benutzerprogramm 13a die Initialisierungsreaktionsanweisung aus, in welcher der Fehlerkode, der durch die Initialisierungsfunktion 18q in den Reaktionsdatenbereich 16b eingeschrieben wurde, gespeichert ist, und bestimmt im Schritt S803, ob die Initialisierung normal beendet wurde.
Wenn das Benutzerprogramm 13a feststellt, daß die Initialisierung nicht normal beendet wurde, dann geht es zum Schritt S807 über und beendet seinen Betrieb. Findet das Benutzerprogramm 13a heraus, daß die Initialisierung normal beendet wurde, dann schreibt es im Schritt S804 den Gerätenamen in der Benutzeranforderungsanweisung als den Namen dieser PLC, aus welcher Daten ausgelesen werden sollen, in den Anforderungsdatenbereich 16a ein, um ihn der Anweisungsumwandlungsfunktion 18s zur Verfügung zu stellen. Im Schritt S805 liest das Benutzerprogramm 13a die Benutzerreaktionsanweisung aus, in welcher die PLC-Daten, die durch die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s eingeschrieben wurden, gespeichert sind. Im Schritt S806 bestimmt das Benutzerprogramm 13a dann, ob sämtliche erforderlichen Daten erhalten wurden. Wurden nicht alle diese Daten erhalten, kehrt das Benutzerprogramm zum Schritt S804 zurück, um die Schritte S804 bis S806 zu wiederholen. Wurden alle derartigen Daten erhalten, dann beendet das Benutzerprogramm den Betrieb im Schritt S807.
Wie aus Fig. 33 hervorgeht, beginnt die Initialisierungsfunktion 18q ihren Betrieb im Schritt S900, und liest im Schritt S901 die Anzahl an Stationen in der Initialisierungsanforderungsanweisung aus, die von dem Benutzerprogramm 13a in den Anforderungsdatenbereich 16a eingeschrieben wurde. Im Schritt S902 erzeugt auf der Grundlage der ausgelesenen Anzahl an Stationen die Initialisierungsfunktion 18q eine Initialisierungsanforderungsanweisung, in welcher die Stationsnummer und die auszulesenden Daten gespeichert sind, um Kommentardateien aus den Kommentardateibereichen 3a, 4a und 5a der PLC 3, 4 und 5 von 1 bis zur Anzahl an Stationen auszulesen. Dann liest im Schritt S903 die Initialisierungsfunktion 18q die Initialisierungsreaktionsanweisung aus, die von der Sende-/Empfangsfunktion 27a in den Reaktionsdatenbereich 20b eingeschrieben wurde, und speichert im Schritt S904 die Daten in einem (nicht gezeigten) Bereich, der in dem zweiten Speicher 18 reserviert ist.
Im Schritt S905 bestimmt die Initialisierungsfunktion 18q, ob sämtliche Kommentardaten in der angegebenen Anzahl an Stationen ausgelesen wurden. Wurden nicht alle diese Daten ausgelesen, so wird zum Schritt S902 übergegangen, um die Schritte S902 bis S904 zu wiederholen. Wenn alle diese Daten ausgelesen wurden, dann geht die Verarbeitung zum Schritt S906 über, und wird eine Tabelle in der Geräteumwandlungstabelle 18r dadurch erzeugt, daß die Daten, die in dem zweiten Speicher 18 gespeichert wurden, nach dem Gerätenamen, der Anzahl an Stationen, der Art des Gerätes und der Gerätenummer sortiert werden. Im Schritt S907 schreibt die Initialisierungsfunktion 18q die Initialisierungsreaktionsanweisung, in welcher ein Initialisierungsfehlerkode gespeichert ist, in den Reaktionsdatenbereich 16b ein, um sie an das Benutzerprogramm 13a zu übergeben. Dann endet der Betriebsablauf im Schritt S908.
Wie in Fig. 34 gezeigt, beginnt die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s ihren Betrieb im Schritt S1000, und liest im Schritt S1001 die Benutzeranforderungsanweisung, in welcher der durch das Benutzerprogramm 13a eingeschriebene Gerätename gespeichert ist, aus dem Anforderungsdatenbereich. 16a aus. Im Schritt S1002 identifiziert die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s denselben Gerätenamen als den Gerätenamen, der in dem vorherigen Schritt ausgelesen wurde, aus der Geräteumwandlungstabelle 18r, um die Stationsnummer, die Art des Gerätes, und die Gerätenummer entsprechend dem Gerätenamen zu erhalten, um eine Anforderungsanweisung zu erzeugen, und schreibt die Anforderungsanweisung in den Anforderungsdatenbereich 20a ein, um sie der Sende-/Empfangsfunktion 27a zur Verfügung zu stellen.
Im Schritt S1003 liest die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s eine Reaktionsanweisung aus, in welcher die Daten bezüglich der PLC 3, 4 und 5, die durch die Sende-/Empfangsfunktion 27a in den Reaktionsdatenbereich 20b eingeschrieben wurden, gespeichert sind, und schreibt im Schritt S1004 eine Benutzerreaktionsanweisung, in welcher die Daten bezüglich der PLC 3, 4 und 5 gespeichert sind, in den Reaktionsdatenbereich 16b ein, um sie an das Benutzerprogramm 13a zu übergeben.
Daher erzeugt, wie voranstehend geschildert, die Initialisierungsfunktion 18s eine Tabelle der Gerätenamen, der Stationsnummern, der Arten an Geräten, und der Gerätenummern, welche der Anzahl an Stationen entsprechen, und zwar vorher, in der Geräteumwandlungstabelle 18r, und dann muß der Benutzer nur einen Gerätekommentar festlegen, beispielsweise einen Gerätenamen wie "POWER SUPPLY 3", der zum Zeitpunkt der Erzeugung der Leiterschaltung hinzugefügt wird, damit die Anweisungsumwandlungsfunktion 18s die Daten bezüglich der PLCs 3, 4 und 5 über die Sende-/Empfangsfunktion 27a erhält. Auf diese Weise wird ein extrem vereinfachtes Benutzerprogramm mit entsprechend verringerten Belastungen für den Benutzer erzielt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 sowie die Fig. 35 bis 38, wird eine siebte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, in welcher eine Auffrischungsfunktion dazu verwendet wird, einen schnellen Informationsaustausch über einen Speicher und einen Speicher mit zwei Anschlüssen zu erzielen. Fig. 35 ist ein Blockdiagramm, welches eine Funktion zeigt, die zwischen dem zweiten Speicher 18 in der zweiten Steuereinheit 9, dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der PLC-Kommunikationsplatine 11, und der PLC 3 durchgeführt wird. Fig. 36 zeigt ein Beispiel für den Inhalt der I/O 21 von Fig. 2. Fig. 37 ist ein Flußdiagramm, welches ein Beispiel für den Betrieb einer Auffrischungsfunktion 18u zeigt. Fig. 38 ist ein Flußdiagramm, welches ein Beispiel für den Betriebsablauf der Sende-/Empfangsfunktion 27a zeigt.
Wie aus Fig. 35 hervorgeht, weist der zweite Speicher 18 einen Kommunikationsbereich 18t auf, der einen Lokalstationsbereich (Maschine Nummer 1) aufweist, in welchen die Daten bezüglich eines in dem ersten Speicher 13 von Fig. 2 vorgesehen Benutzerprogramms durch eine (nicht gezeigte) Schreibfunktion eingeschrieben werden, sowie andere Stationsbereiche (Maschine Nummer 2, Maschine Nummer 3), aus welchen die Daten bezüglich der PLC 3 durch eine (nicht gezeigte) Lesefunktion ausgelesen werden, um sie dem Benutzerprogramm zur Verfügung zu stellen. Eine Auffrischungsfunktion 18n überträgt die Daten in dem Lokalstationsbereich des Kommunikationsbereiches 18t in den Lokalstationsbereich eines Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen, der nachstehend noch genauer erläutert wird, und überträgt die Daten in einem anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c zu dem anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 18t in dem zweiten Speicher 18.
Der Kommunikationsbereich 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen weist ebenfalls einen Lokalstationsbereich und andere Stationsbereiche auf, um mit der PLC 3 über eine Sende-/Empfangsfunktion 27a Daten auszutauschen, und tauscht Daten mit dem Kommunikationsbereich 18t in dem zweiten Speicher 18 über die Auffrischungsfunktion 18u aus. Die Sende-/Empfangsfunktion 27a in der PLC-Kommunikationsplatine 11 überträgt die Daten eines Lokalstationsbereiches des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen an die PLC 3 über die PLC I/F 26, empfängt die Daten von der PLC 3 über die PLC I/F 26, und schreibt sie in den anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen ein. Die Sende-/Empfangsfunktion 27a schreibt darüberhinaus die Zeit für eine Kommunikation mit der PLC 3 in einen Sende-/Empfangsintervallbereich 20d in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen ein.
Weiterhin werden die Daten bezüglich der PLC 3, welche Kommunikation über das in Fig. 1 gezeigte Steuer-LAN 2 durchführt, in dem Kommunikationsbereich 20c gespeichert, der in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen vorgesehen ist.
Fig. 35 zeigt die Daten, die durch die Auffrischungsfunktion 18u in einen Lokalstationsbereich eingeschrieben werden, beispielsweise Maschine Nummer 1 des Kommunikationsbereiches 20c, sowie die Daten, die von einem anderen Stationsbereich empfangen werden, beispielsweise Maschine Nummer 2 und Maschine Nummer 3.
Wie in Fig. 36 gezeigt ist, erläutert die I/O 21 den Austausch von Information, wenn die Auffrischungsfunktion 18u und die Sende-/Empfangsfunktion 27a sich den Kommunikationsbereich 20c des zweiten Speichers 20 mit zwei Anschlüssen teilen. Ein Anforderungs-/Endbereich 2/a für einen Speicher mit zwei Anschlüssen wird durch die Auffrischungsfunktion 18u eingestellt. Ein Orientierungsbereich 2/b für den Speicher mit zwei Anschlüssen wird durch die Sende-/Empfangsfunktion 27a eingestellt. Wenn der Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen gleich "1" ist, wird eine Anforderung für den Speicher mit zwei Anschlüssen angezeigt. Die Sende-/Empfangsfunktion 27a stellt daher "1" in dem Orientierungsbereich 21b des Speichers mit zwei Anschlüssen ein, und richtet den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u. Wenn der Anforderungs-/Endbereich 21a des Speichers mit zwei Anschlüssen gleich "0" ist, so wird das Ende für den Speicher mit zwei Anschlüssen angezeigt. Die Sende-/Empfangsfunktion 27a stellt daher "0" in dem Orientierungsbereich 21b für den Speicher mit zwei Anschlüssen ein, um den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Sende-/Empfangsfunktion 27a zu orientieren.
Wie aus Fig. 37 hervorgeht, beginnt die Auffrischungsfunktion 18u ihren Betrieb im Schritt S1100, und führt den Betrieb in den Zeitintervallen durch, die in dem Sende-/Empfangsintervallbereich 20d gezeigt sind. Im Schritt S1101 wird "1" in dem Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen eingestellt, um den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u hin zu orientieren. Dann wird im Schritt S1102 bestimmt, ob der zweite Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u hin orientiert wurde. Wurde der zweite Speicher 20 mit zwei Anschlüssen nicht auf die Auffrischungsfunktion 18u hin orientiert, dann wird die Überprüfung solange wiederholt, bis der zweite Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u hin orientiert ist.
Wenn der zweite Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u hin ausgerichtet ist, werden die Daten in dem Lokalstationsbereich des Kommunikationsbereiches 18t in dem zweiten Speicher 18 an den Lokalstationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c in den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen im Schritt S1103 übertragen. Im Schritt S1104 werden die Daten in dem anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen an den anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 18t in den zweiten Speicher 18 übertragen. Dann wird im Schritt S1105 der Wert "0" in dem Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen eingestellt, um so der Sende-/Empfangsfunktion 27a das Ende der Benutzung des zweiten Speichers 20 mit zwei Anschlüssen mitzuteilen, und der Betrieb wird im Schritt S1106 beendet.
Wie aus Fig. 38 hervorgeht, beginnt die Sende-/Empfangsfunktion 27a ihren Betrieb im Schritt S1201, und überträgt im Schritt S1203 die Daten in dem Lokalstationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen an die PLC 3 über das Steuer-LAN 2. Im Schritt S1203 werden die Daten von der PLC 3 in den anderen Stationsbereich des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen eingeschrieben. Dann überprüft im Schritt S1204 die Sende-/Empfangsfunktion 27a, ob sämtliche PLCs den Empfang beendet haben. Falls nicht alle PLCs den Empfang beendet haben, geht die Bearbeitung zum Schritt S1203 über, um das Schreiben der Daten fortzusetzen.
Wenn andererseits der Empfang beendet ist, schreibt im Schritt S1205 die Sende-/Empfangsfunktion 27a den Zeitpunkt der Kommunikation mit sämtlichen PLC-Stationen in den Sende-/Empfangsintervallbereich 20d in den zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen ein. Dann bestimmt im Schritt S1206 die Sende-/Empfangsfunktion 27a, ob der Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen auf "1" eingestellt wurde. Wurde er nicht auf "1" eingestellt, so kehrt die Verarbeitung zum Schritt S1202 zurück, um die Schritte S1202 bis S1205 zu wiederholen. Wurde der Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen auf "1" eingestellt, dann wird "1" in den Orientierungsbereich 21b für den Speicher mit zwei Anschlüssen eingeschrieben, und der Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Auffrischungsfunktion 18u hin gerichtet.
Im Schritt S1203 bestimmt die Sende-/Empfangsfunktion 27a, ob der Anforderungs-/Endbereich 21a für den Speicher mit zwei Anschlüssen auf "0" eingestellt wurde, und behält, falls dies nicht der Fall ist, den momentanen Zustand bei. Ist der Anforderungs-/Endbereich 21a des Speichers mit zwei Anschlüssen auf "0" eingestellt, dann schreibt im Schritt S1209 die Sende-/Empfangsfunktion 21a den Wert "0" in den Orientierungsbereich 21b für den Speicher mit zwei Anschlüssen, richtet den Speicher 20 mit zwei Anschlüssen auf die Sende-/Empfangsfunktion 27a aus, und kehrt zum Schritt S1202 zur Wiederholung der voranstehend erwähnten Operation zurück.
Wie voranstehend erläutert, tauscht daher die Auffrischungsfunktion 18u den Inhalt des Kommunikationsbereiches 18t in dem zweiten Speicher 18 mit dem Inhalt des Kommunikationsbereiches 20c in dem zweiten Speicher 20 mit zwei Anschlüssen in den Sende-/Empfangsintervallen aus, wodurch ein schnelles Einschreiben von Daten in die PLC 3 und ein schnelles Auslesen von Daten aus dieser ermöglicht werden.
Die voranstehend geschilderten vierten bis siebten Ausführungsformen zeigen Beispiele, bei welchen die zweite Steuereinheit 9 Information mit einer PLC einer untergeordneten Steuerung austauscht. Allerdings gilt dieselbe Prozedur für einen Fall, in welchem die zweite Steuereinheit 9 Information mit einer übergeordneten Steuerung austauscht.
Zwar wurden voranstehend im einzelnen nur einige beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, jedoch wird Fachleuten auf diesem Gebiet deutlich werden, daß zahlreiche Abänderungen der beispielhaften Ausführungsformen möglich sind, ohne materiell von den neuen Merkmalen und Vorteilen der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Daher sollen alle derartigen Abänderungen, die innerhalb des Gesamtumfangs der Erfindung liegen, der sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen ergibt, von den beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein.

Claims (17)

1. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine Fabrikautomationssteuerung (FA-Steuerung), welche aufweist:
eine erste Steuereinheit, welche das Sammeln von Daten von mehreren oberen oder unteren Steuerungen anordnet;
eine zweite Steuereinheit, welche Daten mit den mehreren oberen oder unteren Steuerungen in Reaktion auf den Befehl austauscht, der von der ersten Steuereinheit ausgegeben wird, wobei die zweite Steuereinheit einen Speicher aufweist, der vor der Ausgabe des Befehls durch die erste Steuereinheit zumindest einen Abschnitt von Daten oder eines Datenverarbeitungsbefehls speichert, welcher die Art und Weise festlegt, auf welche die von den oberen oder unteren Steuerungen erhaltenen Daten verarbeitet werden sollen; und
einen Speicher mit zwei Anschlüssen, der eine Übertragung von Information einschließlich des Befehls zwischen der ersten Steuereinheit und der zweiten Steuereinheit ermöglicht.
2. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen weiteren Speicher mit zwei Anschlüssen, der eine Übertragung zweiter Information zwischen der zweiten Steuereinheit und den mehreren oberen oder unteren Steuerungen ermöglicht.
3. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher:
die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung aufweist, die mehrere Kanalnummern festlegt, welche anzeigen, von welcher der oberen oder unteren Steuerungen Daten gesammelt werden sollen, sowie Anforderungsdaten, welche Initialisierungsdaten und Sende-/Empfangsdaten umfassen; und
der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Kanaleinstelltabelle zum Speichern der Initialisierungsdaten und der Sende-/Empfangsdaten in Zuordnung zu den Kanalnummern aufweist.
4. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher:
die erste Steuereinheit eine Kommunikationsanforderungsausgabevorrichtung aufweist, die zu einem Zeitpunkt mehrere Kommunikationsanforderungen ausgibt, welche Kommunikationsbefehle und Daten umfassen;
und
der Speicher der zweiten Steuereinheit einen Bereich aufweist, der die Kommunikationsbefehle und Daten, die von der ersten Steuereinheit erhalten werden, in der zweiten Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen speichert.
5. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher der Speicher der zweiten Steuereinheit einen Abschnitt aufweist, der als einzelne Gruppe von Daten die Datenbearbeitungsbefehle speichert, sowie Daten, welche jene der oberen oder unteren Steuerungen repräsentieren, die eine Anforderung nach Datenverarbeitung ausgeben, und Daten, welche jene der oberen oder unteren Steuerungen repräsentieren, welche Anforderungsziele der Datenverarbeitung darstellen.
6. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher:
der Speicher der zweiten Steuereinheit einen Gruppendateieinstellabschnitt aufweist, welcher Datensammelbedingungen speichert, die sich auf das Sammeln von Daten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen beziehen, in Zuordnung zu eingestellten Gruppennamen; und
die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung aufweist, welche zumindest einen der Gruppennamen festlegt, um entsprechend das Sammeln der Daten zu steuern.
7. Datenverarbeitungsvorrichtung für die FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher:
der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Geräteinformationseinstellvorrichtung aufweist, welche Kommentare speichert, die Eigenschaften der Geräte angeben, die von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen gesteuert werden, von welchen Daten gesammelt werden sollen, und die Geräte aufgrund der Kommentare identifiziert; und
die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung aufweist, welche Kommentare festlegt, die mit den Kommentaren verglichen werden, die in der Geräteinformationseinstellvorrichtung gespeichert sind, um festzulegen, von welcher der mehreren oberen oder unteren Steuerungen die Daten gesammelt werden sollen.
8. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 1, bei welcher:
der Speicher der zweiten Steuereinheit eine Geräteinformationseinstellvorrichtung aufweist, welche Kommentare speichert, die Eigenschaften der Geräte angeben, die von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen gesteuert werden, von welchen Daten gesammelt werden sollen, und die Geräte auf der Grundlage der Kommentare identifiziert; und
die erste Steuereinheit eine Festlegungsvorrichtung aufweist, die zum Zeitpunkt der Initialisierung der oberen oder unteren Steuerungen eine Anzahl von Abschnitten zu sammelnder Daten festlegt, und Kommentare festlegt, die mit den Kommentaren verglichen werden, die in der Geräteinformationseinstellvorrichtung gespeichert sind, um festzulegen, von welcher der mehreren oberen oder unteren Steuerungen die Daten gesammelt werden sollen.
9. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung nach Anspruch 2, bei welcher:
der andere Speicher mit zwei Anschlüssen aufweist:
einen Kommunikationsbereich, der einen ersten Bereich zum Speichern von Befehlsdaten aufweist, die ein Objekt betreffen, von welchem Daten gesammelt werden sollen, sowie einen zweiten Bereich zum Speichern von Reaktionsdaten, die von einer oberen oder unteren Steuerung gesammelt werden; und
einen Sende-/Empfangsintervallbereich, der Kommunikationszeitintervalle speichert, welche den Zeitpunkt der Kommunikation mit der oberen oder unteren Steuerung angeben; und
die zweite Steuereinheit aufweist:
einen Kommunikationsbereich, der einen ersten Bereich zum Speichern von Befehlsdaten für das Objekt aufweist, von welchem Daten gesammelt werden sollen, und einen zweiten Bereich zum Speichern von Reaktionsdaten, die von den oberen oder unteren Steuerung gesammelt werden; und
ein Auffrischungsfunktionselement, welches Daten zwischen den ersten Bereichen und zwischen den zweiten Bereichen überträgt, sowie zwischen dem Kommunikationsbereich der zweiten Steuereinheit und dem Kommunikationsbereich des anderen Speichers mit zwei Anschlüssen, in den Kommunikationszeitintervallen, die von dem Sende-/Empfangsintervallbereich vorgegeben werden.
10. Datenverarbeitungsvorrichtung für eine FA-Steuerung, welche eine erste Steuereinheit aufweist, die das Sammeln von Daten von mehreren oberen oder unteren Steuerungen anordnet, eine zweite Steuereinheit, welche Daten mit den mehreren oberen oder unteren Steuerungen in Reaktion auf den Befehl austauscht, der von der ersten Steuereinheit ausgegeben wird, einen Speicher mit zwei Anschlüssen zur Übertragung von Information zwischen der ersten Steuereinheit und der zweiten Steuereinheit, und einen weiteren Speicher mit zwei Anschlüssen zur Übertragung von Information zwischen der zweiten Steuereinheit und den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, mit folgendem Schritt:
Speichern in der zweiten Steuereinheit, vor der Ausgabe der Befehle von der ersten Steuereinheit, zumindest eines Abschnitts von Daten oder eines Datenverarbeitungsbefehls, der die Art und Weise festlegt, auf welche die Daten, die von den oberen und unteren Steuerungen gesammelt werden, verarbeitet werden sollen.
11. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Einsetzen der ersten Steuereinheit zur Festlegung mehrerer Kanalnummern, auf welchen Daten gesammelt werden sollen, und von Anforderungsdaten, die aus Initialisierungsdaten und Sende-/Empfangsdaten bestehen, zugeordnet den jeweiligen oberen und unteren Steuerungen;
  • (b) Speichern in der zweiten Steuereinheit, vor der Ausgabe der Befehle von der ersten Steuereinheit, der Initialisierungsdaten, der Sende-/Empfangsdaten und der Kanalnummern, die den jeweiligen oberen und unteren Steuerungen zugeordnet sind;
  • (c) Initialisieren einer der oberen oder unteren Steuerungen, die einer ausgewählten Kanalnummer zugeordnet sind, wenn die ausgewählte Kanalnummer und ein Initialisierungsbefehl durch die erste Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen zur Verfügung gestellt werden;
  • (d) Austauschen von Daten mit einer der oberen oder unteren Steuerungen, deren Kanalnummer der ausgewählten Kanalnummer entspricht, wenn die ausgewählte Kanalnummer und ein Datensende-/-empfangsbefehl von der ersten Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen zur Verfügung gestellt werden; und
  • (e) Übertragen von Reaktionsdaten von der oberen oder unteren Steuerung, von welcher Daten gesammelt werden sollen, festgelegt durch die ausgewählte Kanalnummer, an die erste Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen.
12. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Ausgeben mehrerer Datenverarbeitungsbefehle gleichzeitig von der ersten Steuereinheit;
  • (b) Speichern der mehreren Datenverarbeitungsbefehle, die von der ersten Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen ausgegeben werden, in der zweiten Steuereinheit;
  • (c) Austauschen von Daten mit einer festgelegten oberen oder unteren Steuerung entsprechend den Datenverarbeitungsbefehlen, die in der richtigen Reihenfolge von der zweiten Steuereinheit wiedergewonnen werden; und
  • (d) Übertragen der Reaktionsdaten von der festgelegten oberen oder unteren Steuerung an die erste Steuereinheit über den Speicher mit zwei Anschlüssen.
13. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Steuern der ersten Steuereinheit so, daß diese Daten oder Datenverarbeitungsbefehle ausgibt;
  • (b) Gruppenweises Speichern in der zweiten Steuereinheit von Datenverarbeitungsbefehlen einschließlich übertragener oder empfangener Daten, wobei die Datenverarbeitungsbefehle eine obere oder untere Steuerung identifizieren, welche einen Anforderungsursprung der Datenverarbeitung darstellt, sowie eine obere oder untere Steuerung, welche ein Anforderungsziel der Datenverarbeitung darstellt;
  • (c) Austauschen von Daten mit der oberen oder unteren Steuerung, welche den Anforderungsursprung der Datenverarbeitung darstellt, und mit der oberen oder unteren Steuerung, welche das Anforderungsziel der Datenverarbeitung darstellt, entsprechend den gespeicherten Datenverarbeitungsbefehlen, wenn ein Befehl des Datenverarbeitungsbefehls über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen von der ersten Steuereinheit zur Verfügung gestellt wird;
  • (d) Austauschen von Daten mit der oberen oder unteren Steuerung, welche den Anforderungsursprung der Datenverarbeitung darstellt, und mit der oberen oder unteren Steuerung, welche das Anforderungsziel der Datenverarbeitung darstellt, wobei der Anforderungsursprung und das Anforderungsziel jene sind, die festgelegt wurden, wenn ein vorheriger Datenverarbeitungsbefehl empfangen wurde, wobei der Austausch über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen durchgeführt wird, wenn Daten selbst von der ersten Steuereinheit über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen empfangen werden; und
  • (e) Übertragen der Reaktionsdaten von der oberen oder unteren Steuerung, die durch den Datenverarbeitungsbefehl festgelegt wird, an die erste Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen.
14. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Ausgabe des Namens der Gruppe, von welcher Daten gesammelt werden sollen, aus der ersten Steuereinheit;
  • (b) Speichern von Datensammelbedingungen der mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen, für jeweilige Gruppennamen, die extern eingestellt wurden, in einem Speicher in der zweiten Steuereinheit entsprechend den Gruppennamen;
  • (c) Empfangen der Gruppennamen von der ersten Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen;
  • (d) Übertragen eines Befehls für die Datensammelbedingungen für die mehreren oberen oder unteren Steuerungen, die entsprechend den Gruppennamen gespeichert wurden, und von welchen Daten gesammelt werden sollen, an die entsprechenden oberen oder unteren Steuerungen;
  • (e) Empfangen von Reaktionsdaten von den entsprechenden oberen oder unteren Steuerungen über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen; und
  • (f) Übertragen, an die erste Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen, der Reaktionsdaten, die von den entsprechenden oberen oder unteren Steuerungen empfangen wurden.
15. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Ausgeben von Kommentaren aus der ersten Steuereinheit, welche die Eigenschaften von Geräten angeben, die in einen Programm zum Steuern der mehreren oberen oder unteren Steuerungen beschrieben sind;
  • (b) Speichern der Kommentare und von Daten, welche die Geräte repräsentieren, die den Kommentaren zugeordnet sind, in dem Speicher in der zweiten Steuereinheit;
  • (c) Empfangen der Kommentare von der ersten Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen;
  • (d) Erzeugen eines Befehls zum Sammeln von Daten von den Geräten, die den Kommentaren zugeordnet gespeichert wurden;
  • (e) Übertragen des Befehls an die mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen, über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen;
  • (f) Empfangen von Reaktionsdaten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen, über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen; und
  • (g) Übertragen der empfangenen Reaktionsdaten an die erste Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen.
16. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit weiteren folgenden Schritten:
  • (a) Ausgeben von Daten von der ersten Steuereinheit, welche die Anzahl an Objekten repräsentieren, von welchen Daten gesammelt werden sollen, zum Zeitpunkt der Initialisierung, und von Kommentaren, welche die Eigenschaften von Geräten angeben, die in einem Programm beschrieben sind, welches die mehreren oberen oder unteren Steuerungen steuert, zum Zeitpunkt des Sammelns von Daten;
  • (b) Speichern der Kommentare und von Daten, welche die Geräte repräsentieren, welche den Kommentaren entsprechen, in einem Speicher der zweiten Steuereinheit;
  • (c) Speichern von Informationen bezüglich der Geräte, von welchen Daten gesammelt werden sollen, in Zuordnung zu den Kommentaren, welche die Eigenschaften der Geräte angeben, wenn Daten, die eine Anzahl an Geräten repräsentieren, von der ersten Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen empfangen werden;
  • (d) Erzeugen eines Befehls zum Sammeln von Daten von dem Gerät, welches dem Kommentar entspricht, der mit dem gespeicherten Kommentar übereinstimmt, und Übertragen des Befehls an die mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen, über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen, wenn ein Kommentar von der ersten Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen empfangen wird;
  • (e) Empfangen von Reaktionsdaten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen, über den anderen Speicher mit zwei Anschlüssen; und
  • (f) Übertragen der empfangenen Reaktionsdaten an die erste Steuereinheit über den einen Speicher mit zwei Anschlüssen.
17. Datenverarbeitungsverfahren für eine FA-Steuerung nach Anspruch 10, mit dem weiteren Schritt der Aktualisierung erster und zweiter Daten in den Zeitintervallen der Kommunikation zwischen den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von Daten gesammelt werden sollen, und der zweiten Steuereinheit;
wobei die ersten Daten einen Befehl umfassen, der in dem anderen Speicher mit zwei Anschlüssen gespeichert wurde, und der an die mehreren oberen oder unteren Steuerungen ausgegeben wird, von welchen Daten gesammelt werden sollen, sowie Reaktionsdaten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen; und
die zweiten Daten einen Befehl umfassen, der in der zweiten Steuereinheit gespeichert wurde, und der an die mehreren oberen oder unteren Steuerungen ausgegeben wird, von welchen Daten gesammelt werden sollen, sowie Reaktionsdaten von den mehreren oberen oder unteren Steuerungen, von welchen Daten gesammelt werden sollen.
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