DE19621586C2 - Vorrichtung zum Übergeben von Zetteln von einem rotierend angetriebenen ersten Zylinder an einen rotierend angetriebenen zweiten Zylinder - Google Patents
Vorrichtung zum Übergeben von Zetteln von einem rotierend angetriebenen ersten Zylinder an einen rotierend angetriebenen zweiten ZylinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übergeben von Zetteln von einem
rotierend angetriebenen ersten Zylinder an einen rotierend angetriebenen zweiten
Zylinder, von denen jeder einen zangenartigen Greifer mit einer gesteuerten,
verschwenkbaren leistenförmigen Backe, die mit einer festen Backe des zugehörigen
Zylinders zusammenwirkt, und ein die Zettel in den geöffneten Greifer des anderen
Zylinders einschiebendes gesteuertes Schwert aufweist, vorzugsweise zum
Übergeben von Bodendeckblättern von einem Übergabe- oder Abreißzylinder einer
Sackmaschine an einen die Bodendeckblätter auf die geöffneten Böden von
kontinuierlich geförderten Sackwerkstücken auftragenden Auftragszylinder.
Wird eine derartige Vorrichtung beispielsweise in einer Sackmaschine verwendet,
darf das Bodendeckblatt von dem Übergabezylinder nicht an den Auftragszylinder
übergeben werden, wenn ein Sackwerkstück ausbleibt, um zu verhindern, daß ein
von dem Auftragszylinder an die die Sackwerkstücke fördernde Fördereinrichtung
abgegebenes und von keinem Sackwerkstück übernommenes Bodendeckblatt zu
Störungen führt. Bei einer aus EP 0 560 066 B1 bekannten Vorrichtung der eingangs
angegebenen Art wird im Falle des Ausbleibens eines Sackwerkstücks der
zangenartige Greifer des Übergabezylinders in der Weise aktiviert, daß dieser das
Bodendeckblatt ergreift und dieses statt an den Auftragszylinder an einen
nachgeschalteten, dem Abführen des nicht benötigten Bodendeckblatts dienenden
Ausscheideförderer übergibt. Bei der bekannten Vorrichtung sind sowohl der
Übergabe- als der Auftragszylinder mit gesteuerten zangenförmigen Greifern und mit
gesteuerten Schwertern versehen, die die Bodendeckblätter jeweils in die geöffneten
Greifer des anderen Zylinders einschieben. Muß im Falle des Ausbleibens eines
Sackwerkstücks das für diesen bestimmte Bodendeckblatt ausgeschieden werden,
werden die Greifer und Schwerter derart umgesteuert, daß das Schwert des
Auftragszylinders das Bodendeckblatt in den geöffneten Greifer des
Übergabezylinders einschiebt, der dann das auszuscheidende Bodendeckblatt
ergreift und an den nachgeschalteten Ausscheideförderer übergibt. Diese bekannte
Vorrichtung ist insofern aufwendig, als jeder der beiden Übergabe- und
Auftragszylinder mit einem gesteuerten zangenartigen Greifer und zusätzlich mit
einem gesteuerten Schwert versehen ist, das die Bodendeckblätter in den jeweils
geöffneten zangenartigen Greifer des anderen Zylinders einschiebt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art
zu schaffen, die baulich vereinfacht ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Die gesteuerte, verschwenkbare leistenförmige Backe jedes Zylinders, die mit einer
festen Backe des zugehörigen Zylinders zusammenwirkt, ist schwertähnlich
ausgebildet oder kann zumindest wie ein Schwert ausgestaltet werden, so daß die
Erfindung aus der Idee entstanden ist, der verschwenkbaren leistenförmigen Backe
des zangenartigen Greifers die Funktion eines Schwerts zuzuweisen, das dann den
Zettel oder das Bodendeckblatt in den geöffneten Greifer des anderen Zylinders
einschiebt, wenn dessen Greifer den Zettel oder das Bodendeckblatt zu erfassen hat.
Der Austausch der Funktionen ist deshalb möglich, weil immer nur ein Greifer eines
Zylinders die Greiffunktion auszuführen hat, so daß die leistenförmige Backe des
inaktivierten Greifers des anderen Zylinders die Funktion des die Zettel
einschiebenden gesteuerten Schwerts übernehmen kann. Um der verschwenkbaren
leistenförmigen Backe eines Zylinders die Funktion des die Zettel in den geöffneten
Greifer des anderen Zylinders einschiebenden Schwerts zuzuweisen, muß diese mit
einer Steuerung versehen werden, die die leistenförmige Backe einmal aus dem
Hüllzylinder des Zylinders genügend weit herausschiebt und dabei gleichzeitig soweit
an die feststehende Backe des anderen Zylinders annähert, daß eine Kollision mit
der verschwenkbaren Backe des anderen Zylinders, die die Funktion einer
Zangenbacke hat, ausgeschlossen ist. Um die zangenartigen Greifer beider Zylinder
in der erfindungsgemäßen Weise mit wechselnden Funktionen zusammenwirken zu
lassen, ist es natürlich erforderlich, daß die Durchmesser der beiden Zylinder derart
aufeinander abgestimmt sind, daß der jeweils aktivierte Greifer eines Zylinders mit
dem aktivierten Schwert des anderen Zylinders zusammenwirken kann. Die Greifer
beider Zylinder müssen also entsprechend synchron den gemeinsamen Walzenspalt
passieren.
Aufgrund der Elastizität der an die Zylinder zu übergebenden und von diesen zu
fördernden Zettel kann es geschehen, daß während des Zurückziehens des den
vorderen Kantenbereich eines Zettels in den geöffneten Zangengreifer
einstechenden Schwerts, also in einem Zeitintervall, in dem das Schwert
zurückgezogen wird und die leistenförmige Backe den von dem Schwert
eingeschobenen vorderen Kantenbereich des Zettels nach ihrem Schließen noch
nicht klemmend gegen die feste Backe angedrückt hat, der Zettel in einer Weise
auffedert, daß sich dessen eingeschobener vorderer Kantenbereich aus dem noch
geöffneten Maul des zangenartigen Greifers herausbewegt.
Um sicherzustellen, daß auch bei Zetteln, die zu einem elastischen Auffedern neigen,
die zangenförmigen Greifer die vorderen Kantenbereiche der Zettel nach dem
Ausfahren der Schwerter sicher greifen können, ist vorgesehen, daß die
verschenkbare Backe jedes Zylinders mit mindestens einem Stempel aus
elastomerem Material versehen ist, der den vorderen Bereich des zu übergebenden
Zettels gegen den durch die Stirnseite der festen Backe gebildeten oder den an die
feste Backe angrenzenden Mantelabschnitt des jeweils anderen Zylinders andrückt.
Durch diese Ausgestaltung ist sichergestellt, daß der vordere Bereich jedes von
einem Zylinder zu übernehmenden Zettels während der kritischen Phase des
Zurückziehens des einstechenden Schwerts und dem Schließen des zangenartigen
Greifers in Anlage an den Mantel des übernehmenden Zylinders in einer Weise
gehalten wird, daß der eingeschobene vordere Kantenbereich des Zettels nicht aus
dem Maul des geöffneten zangenartigen Greifers heraustreten kann.
Die erforderlichen Steuerungen und Umsteuerungen der zangenartigen Greifer und
der die Funktion eines gesteuerten Schwerts übernehmenden leistenförmigen
Backen können in unterschiedlicher Weise ausgestaltet sein. Nach einer bevorzugten
Ausführungsform einer Steuerung für die verschwenkbaren leistenförmigen Backen
ist vorgesehen, daß parallel zur Drehachse jedes Zylinders in diesem eine Welle
gelagert ist, auf der zwei Hebel befestigt sind, in denen parallel zu der Welle eine die
leistenförmige Backe bzw. das Schwert tragende Schwertwelle frei drehbar gelagert
ist, daß die Schwertwelle zwei Gleitsteinen oder Laufrollen versehene
Schwertwellenhebel trägt, daß im Greifzangenbetrieb mindestens ein Hebel durch
eine Feder in Anlage an einen zylinderfesten Anschlag gehalten ist und daß eine
Laufrolle eines der beiden Schwertwellenhebel auf einer die Schließ- und
Öffnungsbewegung der Zange steuernden gestellfesten Steuerkurve läuft, daß zwei
im Gestell verstellbar geführte Steuerkurven vorgesehen sind, die durch einen
gesteuerten Antrieb zwischen ihrer aktiven, dem Schwertbetrieb entsprechenden,
und inaktiven Stellung bewegbar sind daß und auf deren ersten Steuerkurve in der
aktiven Stellung eine auf der Schwertwelle gelagerte Rolle läuft, die die die Öffnungs-
und Schließbewegung der Zange steuernde Laufrolle von der zugehörigen
Steuerkurve abhebt und die Einschub- und Rückzugsbewegung des Schwerts
steuert, und auf deren zweiten Steuerkurve die Laufrolle des anderen
Schwertwellenhebels läuft, die das Schwert soweit in Richtung auf den festen
Backen des anderen Zylinders verschwenkt, daß sie nicht gegen die verschwenkbare
leistenförmige Backe des anderen Zylinders stößt. Durch diese erfindungsgemäße
Ausgestaltung wird auf einfache Weise im Falle einer Umsteuerung sichergestellt,
daß die verschwenkbare leistenförmige Backe dadurch die Funktion des die Zettel in
den geöffneten Greifer des anderen Zylinders einschiebenden Schwerts übernimmt,
daß diese unter Aufhebung der Zangenbewegung die Einschub- und
Rückzugsbewegung des Schwertes unter Annäherung an den festen Backen des
anderen Zylinders ausführt.
Zweckmäßigerweise ist mindestens ein Schwertwellenhebel von einer Feder
beaufschlagt, die die Laufrollen der Schwertwellenhebel in Anlage an die
zugehörigen Steuerkurven hält, nämlich einmal an die Steuerkurve, die die
Schwenkbewegung während der Funktion als zangenartiger Greifer und zum
anderen die Schwenkbewegung zur Annäherung an die feste Backe des anderen
Zylinders während der Funktion als Schwert steuert.
Zweckmäßigerweise sind die beiden verstellbaren Steuerkurven an einem
schwenkbar im Gestell gelagerten Hebel angeordnet, der durch eine Druckmittel-
Kolben-Zylinder-Einheit zwischen seiner aktiven und seiner inaktiven Stellung
verschwenkbar ist. Durch entsprechende Aktivierung der Druckmittel-Kolben-
Zylinder-Einheit aufgrund der Maschinensteuerung läßt sich sodann die gewünschte
Umsteuerung der Funktionen der verschwenkbaren leistenförmigen Backe bzw. des
Schwerts bewirken.
Vorzugsweise bestehen die Stempel aus stangenförmigen Abschnitten, die in
Bohrungen der Schwertwellen oder an diesen gehaltert sind und die etwa radial
verlaufende Bohrungen der Mantelabschnitte durchsetzen, wobei die Bohrungen der
Mantelabschnitte im Bereich der festen Gegenbacke des jeweils anderen Zylinders
münden. Die in Reihen angeordneten Bohrungen des einen Mantelabschnitts sind zu
den Bohrungen des anderen Mantelabschnitts versetzt, so daß die Stempel nicht
aufeinanderstoßen, sondern jeweils mit dem gegenüberliegenden Mantelabschnitt
zusammenwirken.
Zweckmäßigerweise sind die Bohrungen der Mantelabschnitte in ihrem Durchmesser
größer als der Durchmesser der stangenförmigen Abschnitte. Um über einen
ausreichend langen Weg elastisch federnd an dem Mantelabschnitt des jeweils
anderen Zylinders angreifen zu können, besitzen die stangenförmigen Stempel
zweckmäßigerweise eine ausreichend große Länge. Werden die stangenförmigen
Abschnitte jedoch während des Andrucks der Zettel an dem jeweils anderen Zylinder
gestaucht, vergrößern sie sich in ihrem Durchmesser, so daß der Durchmesser der
Bohrungen der Mantelabschnitte dieser Durchmesservergrößerung angepaßt werden
muß.
Zweckmäßigerweise sind die stangenförmigen Abschnitte der Stempel in den
Bohrungen der Schwertwellen durch die Befestigungsschrauben der leistenförmigen
Backen klemmend festgelegt.
Um zu verhindern, daß sich die Stempel der beiden Zylinder während des
Andrückens der Zettel gegenseitig behindern, können die stangenförmigen
Abschnitte derart exzentrisch an den Schwertwellen befestigt sein, daß sie beim
Schließen der zangenartigen Greifer radial einwärts in die Bohrung des
Mantelabschnitts gezogen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung
näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Abreißen von Zetteln von
einer Zettelbahn und zum Übergeben der Zettel an kontinuierlich
geförderte Sackwerkstücke in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Vorderansicht einer der beiden grundsätzlich identisch
ausgebildeten Übergabe- oder Auftragszylinder, teilweise im Schnitt,
in schematischer Darstellung und
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1, aus dem die an den
Schwertwellen befestigten stangenförmigen Stempel ersichtlich sind,
die etwa radiale Bohrungen der durch die festen Backen gebildeten
Mantelabschnitte durchsetzen.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zum Abreißen oder Abtrennen von
Bodendeckblättern von einer Zettelbahn und zu deren Übergabe an die geöffneten
Böden von kontinuierlich geförderten Sackwerkstücken entspricht in ihrem Aufbau
grundsätzlich der in der deutschen Patentanmeldung Nr. 195 40 148.-26 der
Anmelderin vom 27. 10. 1995 beschriebenen Vorrichtung, so daß auf diese zur
näheren Darstellung Bezug genommen wird.
Bleiben bei der Sackherstellung Sackwerkstücke aus, dürfen die von dem Übergabe-
oder Abreißzylinder 1 übernommenen Bodendeckblätter nicht an den
Auftragszylinder 2 zum Aufbringen auf die Sackstücke übergeben werden, sondern
sie müssen von dem Übergabe- oder Abreißzylinder an eine nicht dargestellte, diese
abfördernde Fördereinrichtung übergeben werden, die in EP 0 560 066 B1
beschrieben ist, auf die insoweit Bezug genommen wird.
Im nicht dargestellten Maschinengestell sind die Wellen 3, 4 des Übergabezylinders
1 und des Auftragszylinders 2 gelagert und in bekannter Weise mit Antrieben
versehen.
Jeder der beiden Zylinder 1, 2 ist in einem achsparallelen Spalt des Mantels mit
einem zangenartigen Greifer versehen, der jeweils aus einer verschwenkbaren
leisten- oder schwertförmigen Backe 5 und aus einer feststehenden Backe 6 besteht.
Da die Übergabe- und Auftragszylinder 1, 2 grundsätzlich identisch ausgebildet sind,
werden deren identischen Teile auch mit denselben Bezugsziffern versehen.
Der Übergabezylinder und der Auftragszylinder sind spiegelbildlich zueinander in der
Weise gelagert, daß deren Greifer 5, 6 gleichzeitig den gemeinsamen Walzenspalt
passieren. Aufgrund der spiegelbildlichen Anordnung sind aus Fig. 1 jeweils
gegenüberliegende Seiten der beiden Zylinder ersichtlich.
Die Steuerung der verschwenkbaren leistenförmigen Backe 5 als Greiferbacke wird
nun anhand des oberen Zylinders in Fig. 1 und der rechten Seite des Zylinders in Fig.
2 erläutert.
In den Stirnwänden jedes Zylinders 1, 2 ist exzentrisch zur Zylinderachse eine Welle
7 durch Wälzlager 8, 9 frei drehbar gelagert. An den Enden der Welle 7 sind Hebel
10, 11 befestigt, die durch Zugfedern 12, 13 in Richtung auf einen zylinderfesten
Anschlag 14 beaufschlagt sind. Im Abstand von der Achse der Welle 7 ist in den
Hebeln 10, 11 eine zu dieser parallele Schwertwelle 15 durch Wälzlager 16, 17 frei
drehbar gelagert. An der Schwertwelle 15 ist durch Befestigungsschrauben 18 die
leisten- oder schwertförmige Backe 5 befestigt. An den Endbereichen der
Schwertwelle 15 sind Hebel 19, 20 befestigt, an denen frei drehbare Laufrollen 21,
22 gelagert sind. Zusätzlich ist eine weitere Laufrolle 23 an dem linken Ende der
Schwertwelle gelagert.
Die Schwertwellenhebel 19, 20 sind durch an deren Enden befestigte Zugfedern 24,
25 in Richtung auf die zugehörigen Steuerkurven beaufschlagt.
Die Rolle 21 des rechten Schwertwellenhebels 19 läuft auf der gestellfesten
Kurvenführung 26, die in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist. Die Steuerkurve 26
steuert durch entsprechende Verdrehung der Schwertwelle 15 die Öffnungs- und
Schließbewegung der leistenförmigen Backe 5 während des Greifzangenbetriebes.
Während dieses Greifzangenbetriebes werden die Hebel 10 und 11 über deren
Zugfedern 12, 13 in Anlage an die zylinderfesten Anschläge 14 gehalten.
Auf der gegenüberliegenden Seite sind gestellfeste verschwenkbare Steuerkurven
vorgesehen, die den Schwertbetrieb der leistenförmigen Greiferbacke 5 steuern. Um
einen gestellfesten Zapfen 30 ist ein Hebel 31 schwenkbar gelagert, dessen freies
Ende gelenkig mit der Kolbenstange 32 eines Pneumatikzylinders 33 verbunden ist,
der in nicht dargestellter Weise schwenkbar im Gestell gelagert ist. Auf dem Hebel 31
ist eine Steuerkurve 34 angeordnet, die die Vorschub- und Rückzugsbewegung der
leistenförmigen Backe 5 während des Schwertbetriebs steuert. Auf dem
Kurvensegment 34 läuft während jedes Umlaufs jeder Walze einmal die Laufrolle 23
auf, die auf das linke Ende der Schwertwelle 15 aufgesetzt ist.
Der Hebel 31 trägt weiterhin parallel zu der Steuerkurve 34 die Steuerkurve 36, die
die Schwenkbewegung der leistenförmigen Bac
ke 5 während des Schwertbetriebs in der Weise steuert, daß diese nicht mit der als
Zangenbacke arbeitende Gegenbacke kollidieren kann. Auf dem
Steuerkurvensegment 36 läuft die Laufrolle 22 des Schwertwellenhebels 20.
Während des Greiferbetriebes verschwenkt der Pneumatikzylinder 33 den Hebel 31
mit den Steuerkurvensegmenten 34, 36 in Richtung auf die Zylinderachse, so daß die
Steuerkurven 34, 36 den Laufrollen 22, 23 keine die leistenförmige Backe 5
steuernde Bewegung erteilen können. In dieser inaktiven Stellung der Steuerkurven
34, 36 läuft die Laufrolle 21 des Schwertwellenhebels 19 auf der Steuerkurve 26, so
daß diese dem Schwertwellenhebel eine Drehung erteilt, die der Schließ- und
Öffnungsbewegung der leistenförmigen Backe 5 entspricht.
Wird während des Schwertbetriebes der Pneumatikzylinder 33 derart ausgefahren,
daß er die Kurvensegmente 34, 36 in ihre aktiven Stellungen verschwenkt, wird zur
Inaktivierung der Kurvensteuerung 21, 26 der Hebel 11 von dem zylinderfesten
Anschlag 14 abgehoben. Die Schwertwellenhebel 10, 11 werden sodann über die
Laufrollen 23 von dem Steuerkurvensegment 34 derart verschwenkt, daß die
leistenförmige Backe 5 im Schwertbetrieb die Vorschub- und Rückzugsbewegung
ausführt. Dieser Bewegung wird in der beschriebenen Weise eine
Schwenkbewegung zur Annährung der leistenförmigen Backe 5 an die feststehende
Gegenbacke mit Gegenzylinder über das Kurvensegment 36 und die Laufrolle 22
erteilt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die mit den
gesteuerten verschwenkbaren leistenförmigen Bac
ken versehenen Zylinder auch so betrieben werden können, daß die leistenförmigen
Backen ungesteuert außer Funktion sind, so daß die Zylinder weder als Schwert-
noch als Zangenzylinder arbeiten, sondern nur eine Führungs- oder
Transportfunktion haben. Um bei einem derartigen Betrieb der Zylinder einen
Verschleiß der die leistenförmigen Backen steuernden Einrichtungen zu vermeiden,
werden die entsprechenden Steuereinrichtungen vollständig inaktiviert. Dies kann
beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß neben der Inaktivierung der die
Schwenkbewegung der leistenförmigen Backe während des Schwertbetriebs
bewirkenden Steuerkurven 34, 36 auch die Steuerkurve 26 inaktiviert wird, die dem
Schwertwellenhebel 19 während des Zangenbetriebes die die Schließ- und
Öffnungsbewegung der leistenförmigen Backe bewirkende Drehung erteilt. Die
Inaktivierung der Steuerkurve 26 kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß diese
derart in axialer Richtung verschoben wird, daß sie außer Eingriff mit der Laufrolle 21
des Schwertwellenhebels 19 kommt.
Aus Fig. 3 ist die Anordnung und Befestigung der mit den leistenförmigen Backen 5
beweglichen stangenförmigen Stempel 40 ersichtlich. Die Schwertwellen sind in
geeigneten Abständen mit Querbohrungen 41 versehen, in die die einen Enden der
stangenförmigen Stempel 40 eingeschoben sind. Die Stempel 40 sind in den
Bohrungen in der dargestellten Weise durch die die leistenförmigen Backen 5
befestigenden Befestigungsschrauben 18 festgeklemmt.
Die mit dem Zylindermantel verbundenen feststehenden Backen bilden mit ihren
Stirnseiten an die radialen Klemmflächen anschließende Mantelabschnitte. Die
feststehenden Backen 6 sind in der dargestellten Weise mit etwa radial zu den
Zylindern 1, 2 verlaufenden Bohrungen 43, 44 versehen, die in den durch die
feststehenden Backen gebildeten Mantelabschnitte der Zylinder münden. Die
stangenförmigen Backen 40 durchsetzen diese Bohrungen 43, 44 und sind
zusätzlich in diesen geführt.
Die in Reihen angeordneten Bohrungen 43, 44 sind jeweils versetzt zueinander
angeordnet. Aufgrund der beträchtlichen Länge der stangenförmigen Stempel 40 aus
elastomerem Material vermögen diese bei ihrem Andruck der vorderen Bereiche der
Zettel gegen den jeweils anderen Zylinder einen ausreichend langen Federweg
auszuführen, so daß die in die geöffneten zangenartigen Greifer eingeschobenen
vorderen Kanten der Zettel nach dem Ausfahren der die Funktion eines Schwerts
übernehmenden Backe 5 bis zum Schließen der anderen Backe in ihrer in das
Zangenmaul eingeschobenen Position verharrt.
Die Bohrungen 43 besitzen einen größeren Durchmesser als die stangenförmigen
Stempel, so daß sich diese bei ihrem Stauchen in der gewünschten Weise
verbreitern können.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Übergeben von Zetteln an einen rotierend angetriebenen
ersten Zylinder oder an einen rotierend angetriebenen zweiten Zylinder, von
denen jeder einen zangenartigen Greifer mit einer gesteuerten,
verschwenkbaren leistenförmigen Backe, die mit einer festen Backe des
zugehörigen Zylinders zusammenwirkt, und ein die Zettel in den geöffneten
Greifer des anderen Zylinders einschiebendes gesteuertes Schwert aufweist,
vorzugsweise zum Übergeben von Bodendeckblättern von einem Übergabe-
oder Abreißzylinder einer Sackmaschine an einen die Bodendeckblätter auf die
geöffneten Böden von kontinuierlich geförderten Sackwerkstücken
auftragenden Auftragszylinder,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschwenkbare leistenförmige Backe (5) jedes Zylinders (1, 2) mit
einer nach Bedarf aktivierbaren zweiten Steuerung versehen ist, die die
Steuerung der Zangenbewegung der leistenförmigen Backe (5) inaktiviert und
diese derart steuert, daß sie die Funktion des Schwerts übernimmt, daß die
Durchmesser beider Zylinder (1, 2) derart aufeinander abgestimmt sind, daß
der jeweils aktivierte Greifer mit dem aktivierten Schwert des anderen Zylinders
zusammenwirken kann und daß die verschwenkbare Backe (5) jedes Zylinders
(1, 2) mit mindestens einem Stempel (40) aus elastomerem Material versehen
ist, der in den vorderen Bereich des zu übergebenden Zettels gegen den durch
die Stirnseite der festen Backe gebildeten oder an den die feste Backe
angrenzenden Mantelabschnitt des jeweils anderen Zylinders andrückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur
Drehachse (3, 4) jedes Zylinders (1, 2) in diesem eine Welle (7) gelagert ist, auf
der zwei Hebel (10, 11) befestigt sind, in denen parallel zu der Welle (7) eine
die leistenförmige Backe (5) bzw. das Schwert tragende Schwertwelle (15) frei
drehbar gelagert ist,
daß die Schwertwelle (15) zwei mit Gleitsteinen oder Laufrollen (21, 22) versehene Schwertwellenhebel (19, 20) trägt,
daß im Greifzangenbetrieb mindestens ein Hebel (19, 20) durch eine Feder (24, 25) in Anlage an einen zylinderfesten Anschlag (14) gehalten ist und eine Laufrolle (21) eines der beiden Schwertwellenhebel (21) auf einer die Schließ- und Öffnungsbewegung der Zange steuernden gestellfesten Steuerkurve (26) läuft,
daß zwei im Gestell verstellbar geführte Steuerkurven (34, 36) vorgesehen sind, die durch einen gesteuerten Antrieb zwischen ihrer aktiven, dem Schwertbetrieb entsprechenden und ihrer inaktiven Stellung bewegbar sind und
daß auf deren ersten Steuerkurve (34) in der aktiven Stellung eine auf der Schwertwelle (15) gelagerte Rolle (23) läuft, die die die Öffnungs- und Schließbewegung der Zange steuernde Laufrolle (21) von der zugehörigen Steuerkurve (26) abhebt und die Einschub- und Rückzugsbewegung des Schwerts steuert, und auf deren zweiten Steuerkurve (36) die Laufrolle (22) des anderen Schwertwellenhebels (20) läuft, die das Schwert (5) soweit in Richtung auf den festen Backen des anderen Zylinders verschwenkt, daß sie nicht gegen die verschwenkbare leistenförmige Backe des anderen Zylinders stößt.
daß die Schwertwelle (15) zwei mit Gleitsteinen oder Laufrollen (21, 22) versehene Schwertwellenhebel (19, 20) trägt,
daß im Greifzangenbetrieb mindestens ein Hebel (19, 20) durch eine Feder (24, 25) in Anlage an einen zylinderfesten Anschlag (14) gehalten ist und eine Laufrolle (21) eines der beiden Schwertwellenhebel (21) auf einer die Schließ- und Öffnungsbewegung der Zange steuernden gestellfesten Steuerkurve (26) läuft,
daß zwei im Gestell verstellbar geführte Steuerkurven (34, 36) vorgesehen sind, die durch einen gesteuerten Antrieb zwischen ihrer aktiven, dem Schwertbetrieb entsprechenden und ihrer inaktiven Stellung bewegbar sind und
daß auf deren ersten Steuerkurve (34) in der aktiven Stellung eine auf der Schwertwelle (15) gelagerte Rolle (23) läuft, die die die Öffnungs- und Schließbewegung der Zange steuernde Laufrolle (21) von der zugehörigen Steuerkurve (26) abhebt und die Einschub- und Rückzugsbewegung des Schwerts steuert, und auf deren zweiten Steuerkurve (36) die Laufrolle (22) des anderen Schwertwellenhebels (20) läuft, die das Schwert (5) soweit in Richtung auf den festen Backen des anderen Zylinders verschwenkt, daß sie nicht gegen die verschwenkbare leistenförmige Backe des anderen Zylinders stößt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Schwertwellenhebel von einer Feder beaufschlagt ist, die die Laufrolle der
Schwertwellenhebel in Anlage an die zugehörigen Steuerkurven hält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
verstellbaren Steuerkurven an einem schwenkbar im Gestell gelagerten Hebel
angeordnet sind, der durch eine Druckmittel-Kolben-Zylinder-Einheit zwischen
seiner aktiven und seiner inaktiven Stellung verschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Zangenbewegung der verschwenkbaren leistenförmigen Backe
steuernde Einrichtung auch bei inaktivierter Steuerung der Schwertfunktion
dieser leistenförmigen Backe inaktivierbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Inaktivierung
der Steuerung der Zangenbewegung der leistenförmigen Backe die diese
Bewegung steuernde Steuerkurve derart in axialer Richtung verschieblich ist,
daß sie außer Eingriff mit dem die Zangenbewegung bewirkenden Hebel
kommt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stempel (40) aus stangenförmigen Abschnitten bestehen, die in Bohrungen
(41) der Schwertwellen (15) oder an diesen gehaltert sind und die etwa radial
verlaufende Bohrungen (43, 44) der Mantelabschnitte durchsetzen, und daß die
Bohrungen (43, 44) der Mantelabschnitte im Bereich der festen Gegenbacken
(6) des jeweils anderen Zylinders (1, 2) münden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (43,
44) der Mantelabschnitte im Durchmesser größer sind als die Durchmesser der
stangenförmigen Stempel (40).
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
stangenförmigen Stempel (40) in den Bohrungen (41) der Schwertwellen (15)
durch die Befestigungsschrauben (18) der leistenförmigen Backen klemmend
festgelegt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die stangenförmigen Stempel (40) derart exzentrisch an den Schwertwellen (15)
befestigt sind, daß sie beim Schließen der zangenartigen Greifer radial einwärts
in die Bohrungen (43, 44) der Mantelabschnitte gezogen werden.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19621586A DE19621586C2 (de) | 1996-05-29 | 1996-05-29 | Vorrichtung zum Übergeben von Zetteln von einem rotierend angetriebenen ersten Zylinder an einen rotierend angetriebenen zweiten Zylinder |
| AT96115621T ATE201008T1 (de) | 1995-10-31 | 1996-09-28 | Vorrichtung zum übergeben von zetteln von einem rotierend angetriebenen ersten zylinder an einen rotierend angetriebenen zweiten zylinder |
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1996
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