DE19620389C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines Prüfgegenstandes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines PrüfgegenstandesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens zur Prüfung von Oberflächen
rauhigkeiten eines Prüfgegenstandes mit Hilfe einer
pneumatischen Prüfvorrichtung, durch die ein Luftstrom über
eine Meßdüse eines Meßkopfes auf eine vor einer Abtastfläche
des Meßkopfes angeordnete, zu untersuchende Oberfläche des
Prüfgegenstandes geleitet wird, und die sich zwischen der
Oberfläche und der Abtastfläche des Meßkopfes einstellenden
Ausströmungsparameter gemessen werden.
Eine pneumatische Prüfvorrichtung für Oberflächenrauhigkei
ten ist durch einen Aufsatz von R. Lehmann, A. Wiemer und H.
Orzegowski in Feingerätetechnik 12 (Heft 1 (1963) , Seite 6
bis 13) bekanntgeworden.
Aus unterschiedlichen Gründen werden die Oberflächen von
Werkstücken nach ihrer maschinellen Herstellung nachbehan
delt. Die Oberflächenbehandlung von Werkstücken erfolgt bei
spielsweise, um ein Funktionsverhalten von später aneinan
derliegenden Anlageflächen der Werkstücke zu verbessern. Die
Oberflächenbehandlung kann aber auch der Verbesserung des
optischen Erscheinungsbildes, eine verbesserte Verschleißfe
stigkeit oder Korrosionsbeständigkeit betreffen.
In holzverarbeitenden Betrieben wird die Oberfläche von Pro
filhölzern durch Bearbeitungsverfahren, wie Hobeln, Schlei
fen oder Abziehen geebnet und geglättet. Anschließend werden
verschiedene Schutzschichten aufgetragen, deren Haftung von
der durch die Bearbeitung erzeugten Oberflächengüte abhängig
ist.
Daher wird bei der Fertigung von Werkstücken danach ge
strebt, eine gleichmäßig hohe Fertigungsqualität zu erzie
len, die auch die an den jeweiligen Verwendungszweck ange
paßte Werkzeugoberfläche einschließt. Dazu ist es notwendig,
daß die Rauhigkeit der Oberfläche in den Bereichen der Fer
tigung geprüft wird. Meist ist es ausreichend, daß die Ober
flächenqualität durch den Vergleich mit einem Referenzwert
beurteilt werden kann.
Ebenso wichtig wie die Prüfung der oberflächenbehandelten
Werkstücke ist auch die Prüfung der zur Oberflächenbehand
lung eingesetzten Arbeitswerkzeuge, wie beispielsweise der
verwendeten Schleifbänder. Der Zustand dieser Arbeitswerk
zeuge beeinflußt entscheidend die Arbeitsergebnisse, d. h.
die Oberflächenqualität und die Arbeitsleistung. Die Beur
teilung der Arbeitswerkzeuge während des Fertigungsprozesses
gestaltet sich meist kompliziert, da beispielsweise ein
Schleifband ein Arbeitswerkzeug mit einer Arbeitsfläche von
unbestimmter Schneidengeometrie ist. Durch den Arbeitsprozeß
werden zusätzliche Schwankungen innerhalb des Oberflächenvo
lumens der Arbeitswerkzeuge erzeugt. Die hierbei auftreten
den Schwankungen sind vor allem auf unvollständige Reinigung
der Schleifbänder, Feuchtigkeitsaufnahme oder -entzug oder
generellen Verschleiß zurückzuführen. Dies muß sowohl bei
der Bearbeitung von Holz als auch von Metallen und Kunst
stoffen berücksichtigt werden.
Beispielhaft sei diese Problematik bei dem Bandschleifen von
Hölzern verdeutlicht. Wenn sich nun der Oberflächenzustand
des Schleifbandes bei gleichbleibenden Einstellbedingungen
von Maschine und Werkzeug verschlechtert, so führt dies zu
einer Änderung des Zerspanungsvorganges. Es wird weniger
bzw. auf eine unregelmäßige Art und Weise Material von der
Oberfläche des Werkstückes abgetragen. Die Qualität der
Oberfläche des behandelten Holzes verschlechtert sich. Diese
Vorgänge sind je nach Holzart unterschiedlich, da sich bei
spielsweise bei der Behandlung von Kiefernhölzern auf dem
Schleifband Stellen bilden, die mit Schleifstaub und Holzin
haltsstoffen völlig verklebt sind. Die darunterliegenden
oder seitlich angrenzenden, verklebten Schleifkörner können
bei einem weiteren Behandlungsvorgang des Holzes nicht mehr
am Schleifvorgang vollständig teilnehmen. Dies ist insbeson
dere dann der Fall, wenn es sich um Hölzer handelt, deren
Holzfasern einen hohen Anteil an Harz, Fett und wachshalti
gen, adhäsionsfreudigen Holzinhaltsstoffen besitzen. Diese
Holzinhaltsstoffe werden beim Schleifvorgang freigelegt und
lagern sich zwischen einzelnen Körnern des Schleifbandes ab.
Der aufgrund des sich langsam verklebenden Schleifbandes
nachlassende Oberflächenabtrag kann dadurch ausgeglichen
werden, daß ein Anpreßdruck des Schleifbandes erhöht wird.
Dies hat aber zur Folge, daß durch die zunehmende Reibung
eine Temperaturerhöhung auf der Oberfläche des behandelnden
Werkstückes eintritt, so daß unter Umständen Verkohlungsspu
ren an den Profilhölzern sichtbar werden.
Rauhtiefenmessungen an Holzoberflächen der Profilhölzer ha
ben ergeben, daß man während des Schleifvorganges meist zu
nächst einen stark degressiven Verlauf der Abstumpfung des
Schleifbandes beobachtet, da zu Beginn des Schleifvorgangs
ein starkes, dann aber ein geringer werdendes Ab- oder Aus
brechen von Schleifkörnern gegeben ist. Der weitere Verlauf
der Abstumpfung ist in der Regel progressiv fallend, da sich
vor allem ständig zunehmende Ablagerungen feinster Schleif
spänchen und von Holzinhaltsstoffen zwischen den Körnern
bilden.
Sowohl zur Prüfung der oberflächenbehandelten Werkstücke als
auch der zu dieser Behandlung eingesetzten Arbeitswerkzeuge
(Schleifbänder, Schleifklötze) werden unterschiedliche Prüf
verfahren eingesetzt, wie beispielsweise Lichtverfahren, In
terferenzverfahren oder profilometrische Tastschnittverfah
ren. Nachteiligerweise sind die bekannten Verfahren arbeits
intensiv, benötigen lange Meßzeiten und sind als Prüfverfah
ren während der Bearbeitungsvorgänge nicht geeignet.
Bei der bekannten pneumatischen Prüfvorrichtung wird eine
Meßfläche eines Meßkopfes auf die zu prüfende Oberfläche an
gedrückt, damit ein Luftstrom über eine Meßdüse auf die zu
prüfende Oberfläche ausströmen kann. Es stellen sich unter
schiedliche physikalische Verhältnisse zwischen der Abtast
fläche des Meßkopfes und der Oberfläche ein, je nachdem,
welches Hohlraumvolumen durch die einzelnen Körner gebildet
wird. Eine Änderung des Hohlraumvolumens zwischen den ein
zelnen Körnern wird durch das Messen des Druckverlustes der
durch diesen Hohlraum abfließenden Druckluft ermittelt. Wenn
nun Referenzwerte für glatte Oberflächen als auch für rauhe
Oberflächen vorliegen, so kann durch die Druckänderung die
Oberflächenrauhigkeit abgeschätzt werden. Wenn die Oberflä
che eines Werkstücks beurteilt wird, so kann die Druckände
rung als Maß für eine gute oder schlechte Qualität herange
zogen werden. Wird das Arbeits- oder Schleifwerkzeug unter
sucht, so dient die Druckänderung als Maß für den Ver
schleißzustand des Schleifwerkzeugs.
Das bekannte pneumatische Prüfverfahren hat den Nachteil,
daß nur eine Prüfung von ruhenden Prüfgegenständen möglich
ist. Dies bedeutet, daß für eine Prüfung der Arbeitsvorgang
unterbrochen und anschließend wieder gestartet werden muß.
Wenn der Prüfgegenstand nicht ruht, so kommt es zu einer Re
lativbewegung zwischen Prüfgegenstand und Meßkopf, die zu
einem Verschleiß, d. h. einer Abtragung der Oberfläche des
Meßkopfes an der rauhen Prüfoberfläche führt.
Aus der DE 42 22 489 A1 ist ein Verfahren zum Detektieren
von Werkstückoberflächenfehlern bekannt. Mit Hilfe einer
pneumatisch arbeitenden Prüfvorrichtung wird ein Luftstrom
über eine Meßdüse eines Meßkopfes auf eine vor einer Abtast
fläche des Meßkopfes angeordnete, zu untersuchende Oberflä
che des Prüfgegenstandes geleitet. Die sich zwischen der
Oberfläche und der Abtastfläche des Meßkopfes einstellenden
Ausströmungsparameter werden gemessen und mit einem Refe
renzwert verglichen. Das zu untersuchende Werkstück ruht,
während der Meßkopf in konstantem Abstand über die Werkstüc
koberfläche geführt wird. Eine Untersuchung einer rotieren
den oder bewegten Prüfoberfläche ist nicht vorgesehen.
Bei einem Verfahren gemäß der technischen Lehre nach
CH-PS 542 428 wird ebenfalls ein Prüfgegenstand mit Hilfe
einer pneumatisch arbeitenden Prüfvorrichtung untersucht.
Ein Luftstrom wird über eine Meßdüse auf die zu untersuchen
de Oberfläche des Prüfgegenstandes geleitet. Ausströmungspa
rameter werden gemessen und mit einem Referenzwert vergli
chen. Bei der Prüfung wird das Werkstück an der ortsfest an
geordneten Meßdüse vorbei bewegt. Dabei kommt es zu einer
Relativbewegung zwischen Prüfgegenstand und Meßkopf mit den
bereits oben angesprochenen Nachteilen.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
das Verfahren und die Vorrichtung der eingangs genannten Art
derart weiterzuentwickeln, daß einerseits eine Unterbrechung
der Bewegung des Prüfgegenstandes beim Arbeitsvorgang für
eine Prüfung des Prüfgegenstandes unterbleiben kann, und an
dererseits ein Verschleiß des Meßkopfes vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Prüfung von Ober
flächenrauhigkeiten eines bewegten Prüfgegenstandes mit Hil
fe einer pneumatischen Prüfvorrichtung gelöst, bei dem der
Prüfgegenstand bei der Prüfung bewegt wird und die Abtast
fläche des Meßkopfes bei der Prüfung der Oberflächenrauhig
keit mit einer Geschwindigkeit über die zu prüfende Oberflä
che bewegt wird, die im wesentlichen der Geschwindigkeit des
Prüfgegenstandes entspricht.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine
pneumatische Prüfvorrichtung eingesetzt, die eine Meßdüse im
Bereich einer Abtastfläche eines Meßkopfes und einen Druck
messer umfaßt. Bei dem Prüfvorgang wird der Meßkopf an die
zu prüfende Oberfläche herangefahren, so daß die Abtastflä
che ein wenig über der zu prüfenden Oberfläche angeordnet
ist, ohne die Oberfläche zu beschädigen. Je nach zu prüfen
dem Werkstoff kann die Abtastfläche auch auf die Oberfläche
leicht angedrückt werden. Die Oberflächenrauhigkeit wird
durch die sich am Auslaß des Meßkopfes einstellenden Strö
mungswiderstände erfaßt. Die Strömungswiderstände lassen
sich mit verschiedenen Meßverfahren erfassen, z. B. durch die
Erfassung des Druckverlustes, der Erfassung der Strömungsge
schwindigkeit und des Durchflußvolumens. Durch diese Meßme
thodik kann die Oberflächenrauhigkeit beurteilt werden, da
mit zunehmender Oberflächenrauhigkeit der Strömungswider
stand abnimmt. Die für die Oberflächenrauhigkeit verantwort
lichen Oberflächenstrukturen verhindern ein schnelles Ab
fließen der Druckluft und bestimmen den Wert des Widerstan
des, der sich zwischen der Abtastfläche des Meßkopfes und
der Oberfläche einstellt. Auf diese Weise kann auch das
Hohlraumvolumen zwischen den einzelnen Oberflächenprofilie
rungen bestimmt werden. Wenn dieses Volumen ausreichend groß
ist, ist der Widerstand beim Durchfließen der Druckluft
niedrig.
Da die Profilierungen auf der zu prüfenden Oberfläche zu
fällig verteilt sein können, ist es notwendig, den Meßkopf
an verschiedenen Stellen der zu prüfenden Oberfläche einzu
setzen. Auf diese Weise kann ein statistisches Ergebnis der
auf einer Oberfläche verteilten Rauhigkeiten erzielt werden.
Der Meßkopf wird zu einer bestimmten Stelle der zu prüfenden
Oberfläche bewegt, auf eine Geschwindigkeit gebracht, die
der Geschwindigkeit der Bewegung des Prüfgegenstandes ent
spricht, und anschließend auf die Oberfläche hin bewegt. Aus
diesem Grund kommt es beim Prüfen der Oberfläche zu keiner
Relativbewegung zwischen der Abtastfläche und der zu prüfen
den Oberfläche.
Die Bewegung des Meßkopfes kann durch verschiedene bekannte
technische Realisierungen durchgeführt werden. Beispielswei
se ist es denkbar, den Meßkopf auf einem Schlitten anzuord
nen, dessen Antrieb über die Antriebseinrichtung des beweg
ten, zu prüfenden Gegenstandes gekoppelt ist. Der Meßkopf
könnte aber auch durch Rollen oder Rädchen angetrieben wer
den, um ihn auf die gleiche Geschwindigkeit wie den zu prü
fenden Gegenstand zu bringen. Notwendig ist lediglich, daß
die Bewegungsrichtung des Meßkopfes in die Bewegungsrichtung
des zu prüfenden Gegenstandes erfolgt, und der Meßkopf eine
Bewegung auf die Oberfläche des Prüfgegenstandes hin durch
führen kann, um die Abtastfläche in einen Prüfkontakt mit
der zu prüfenden Oberfläche zu bringen.
Weiterhin ist es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren von
Vorteil, daß die Abtastfläche des Meßkopfes nicht permanent
an der zu prüfenden Oberfläche anliegen muß, sondern daß die
Prüfung der Oberfläche dann erfolgen kann, wenn dies ge
wünscht wird. Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemä
ßen Verfahrens ist die pneumatische Prüfvorrichtung zu
schaltbar ausgebildet. Dies trägt zu einer weiteren Schonung
des Meßkopfes und einem reduzierten Verschleiß der Abtast
fläche des Meßkopfes bei.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird eine gewölbt ausgebildete Abtastfläche des
Meßkopfes an die zu prüfende Oberfläche angedrückt. Dies er
möglicht es, auch Oberflächen von Werkstücken oder Werkzeu
gen zu prüfen, die aus flexiblen, nachgiebigen Materialien
gefertigt sind. Dies können beispielsweise dünne Bleche,
Schleifbänder, Förderbänder aus Gummi, Keilriemen usw. sein.
Dabei ist es entscheidend, daß eine gute Anlage der Abtast
fläche des Meßkopfes an der zu prüfenden Oberfläche möglich
ist. Es kann die Oberfläche des Prüfgegenstandes an die Ab
tastfläche des Meßkopfes oder umgekehrt die Abtastfläche
des Meßkopfes an die Oberfläche des Prüfgegenstandes ange
preßt werden, so daß sich die Oberfläche an die Wölbung der
Abtastfläche anschmiegen kann.
Bei einer weiteren Ausführungsform wird die Abtastfläche des
Meßkopfes durch die Außenumfangsfläche einer Meßrolle gebil
det, die um eine quer zur Bewegungsrichtung des Prüfgegen
standes angeordneten Achse drehbar gelagert ist. Wenn der
Meßkopf in die Nähe der zu prüfenden Oberfläche gebracht
wurde, kann die Meßrolle auf eine Drehgeschwindigkeit ge
bracht werden, die der Geschwindigkeit des bewegten Prüfge
genstandes entspricht. Auf diese Weise kann leicht reali
siert werden, daß keine Relativgeschwindigkeit zwischen der
Abtastfläche und der zu prüfenden Oberfläche gegeben ist.
Auch wird durch diese Ausbildung des Meßkopfes ein leicht
zuschaltbarer Betrieb der Prüfvorrichtung möglich.
Da der zu bewegende Teil des Meßkopfes bei dieser Ausfüh
rungsform lediglich aus einem anzutreibenden Zylinder, d. h.
einer Rolle oder Walze besteht, reduziert sich einerseits
die einzusetzende Energie und andererseits der auftretende
Verschleiß. Je nach Art des Prüfgegenstandes (Schleifband,
Förderband) und Ausgestaltung des rollenförmigen Meßkopfes
kann der Antrieb der Meßrolle auch über den Prüfgegenstand
selbst erfolgen. Aus diesem Grund wird ebenfalls eine Rela
tivbewegung zwischen der Abtastfläche der Meßrolle und dem
Prüfgegenstand vermieden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können die unterschied
lichsten Prüfgegenstände untersucht werden, vorteilhaft ist
es aber, daß Oberflächen von bewegten, vorzugsweise flexi
blen Bändern oder dergleichen, wie Schleifbändern, angerauh
te Förderbänder, Bänder von Riemenantrieben, mit Hilfe der
Prüfvorrichtung prüfbar sind.
In den Rahmen der vorliegenden Erfindung fällt auch eine
Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines
Prüfgegenstands, die eine an einem Meßkopf angeordnete Meß
düse zur Leitung eines Luftstromes auf eine zu untersuchende
Oberfläche des Prüfgegenstandes und mindestens ein Meßgerät
zum Messen der physikalischen Parameter zwischen der Ober
fläche und einer Abtastfläche des Meßkopfes aufweist. Die
obengenannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Meßkopf
derart ausgebildet ist, daß er über die Oberfläche des Prüf
gegenstandes vorzugsweise mit etwa der Geschwindigkeit des
Prüfgegenstands bewegbar ist. Die bewegliche Ausgestaltung
des Meßkopfes verhindert eine Relativbewegung zwischen der
Abtastfläche des Meßkopfes und der zu prüfenden Oberfläche.
Der Verschleiß des Meßkopfes ist daher gegenüber dem Meßkopf
der bekannten Prüfvorrichtung geringer.
Die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung kann innerhalb von Ar
beitsvorgängen eingesetzt werden, ohne daß diese unterbro
chen werden müssen.
Durch den Austritt der Druckluft aus einer Meßdüse an der
Abtastfläche des Meßkopfes erfolgt eine gleichzeitige Reini
gung der Abtastfläche des Meßkopfes und der zu prüfenden
Oberfläche.
Bevorzugt ist es, daß der Meßkopf als Meßrolle ausgebildet
ist, die um eine zentrale, quer zur Bewegungsrichtung des
Prüfgegenstandes angeordnete Achse drehbar gelagert ist. Die
Meßrolle besitzt die Form eines konzentrischen Zylinders ge
ringer Masse, der leicht um die zentrale Achse rotieren
kann. Da nur eine geringe Masse des Meßkopfes bewegt werden
muß, bedeutet dies einen weiteren Beitrag zur Verschleißmi
nimierung der Prüfvorrichtung.
Bei einer weiteren Ausführungsform sind an dem Meßkopf meh
rere Meßdüsen vorgesehen. Die Meßdüsen sind über die Auße
numfangsfläche der drehbar gelagerten Meßrolle verteilt und
mit Luftkanälen verbunden, durch die den Meßdüsen Druckluft
zugeführt wird. Die Luftkanäle können sich innerhalb der un
beweglichen Achse fortsetzen und die Verbindung zu einem
Druckluftgenerator herstellen. Sind mehrere Meßdüsen entwe
der radial und/oder axial am Umfang der Meßrolle ausgebil
det, so kann die zu prüfende Oberfläche nahezu vollkommen
über ihre Breite und Länge gesehen erfaßt werden. Mit mehre
ren Meßdüsen läßt sich zusätzlich die Qualität der erhalte
nen Meßsignale verbessern. Folglich lassen sich mehrere Meß
punkte gleichzeitig aufzeichnen bzw. die Intervalle zwischen
einzelnen Meßzeiten verringern. Der Meßkopf mit der Meßrolle
läßt sich so ausbilden, daß in beliebigen Positionen der ro
tierenden Meßrolle eine konstante Anzahl (eine oder mehrere)
von Meßdüsen mit dem Druckluftgenerator verbunden sind.
Bei einer Weiterbildung der Meßrolle sind die Meßdüsen auf
der Außenumfangsfläche der Meßrolle wendelartig angeordnet.
Dies ermöglicht es, mehrere Meßpunkte auf der zu prüfenden
Oberfläche aufzunehmen, die über die Breite der Oberfläche
verteilt sind. Somit läßt sich eine Aussage über einen brei
ten Bereich der Oberfläche nahezu gleichzeitig gewinnen.
Selbstverständlich können das erfindungsgemäße Verfahren und
die erfindungsgemäße Vorrichtung mit weiteren Prüfeinrich
tungen und Meßtechniken zur Auswertung der gewonnen Meßwerte
kombiniert werden. Über eine schnelle Datenerfassung können
die gemessenen Druckwerte beispielsweise in eine Abbildung
der Oberflächentopographie der geprüften Oberfläche umge
setzt werden. In einer einfachen Ausgestaltung kann aber
auch lediglich eine Anzeige aufleuchten, die den durchzufüh
renden Austausch des Arbeitswerkzeugs aufgrund des gemesse
nen Verschleißes anzeigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist auch dahingehend zu ver
stehen, daß die Abtastfläche des Meßkopfes für die Oberflä
chenprüfung des Prüfgegenstandes auf der zu prüfenden
Oberfläche lose bzw. unter Spannung aufliegen oder geringfü
gig davon beabstandet sein kann. Die Meßdüse kann nicht nur
mit einem Gas sondern auch mit einer Flüssigkeit betrieben
werden.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der
beigefügten Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genann
ten und hier noch weiter aufgeführten Merkmale erfindungsge
mäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen mitein
ander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind
nicht als abschließende Aufzählungen zu verstehen, sondern
haben vielmehr beispielhaften Charakter.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an
hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Prüf
vorrichtung mit einem als Meßrolle ausgebildeten
Meßkopf und einer Meßdüse;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine weitere erfindungsgemäße
Prüfvorrichtung mit einem als Meßrolle ausgebil
deten Meßkopf und mehreren Meßdüsen;
Fig. 3 einen gegenüber dem Schnitt der Fig. 2 um 90° ge
drehten Längsschnitt;
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung der
Prüfvorrichtung nach Fig. 2.
Die einzelnen Figuren der Zeichnung zeigen den erfindungsge
mäßen Gegenstand teilweise stark schematisiert und sind
nicht notwendigerweise maßstäblich zu verstehen.
In der Fig. 1 ist eine Prüfvorrichtung 10 gezeigt, die sich
im wesentlichen aus einer ortsfesten Achse 11 und einer um
die Achse 11 drehbar gelagerten Meßrolle 12 zusammensetzt.
Innenhalb der Achse 11 ist ein Luftkanal 13 ausgebildet, der
in einen Meßkanal 14 übergeht. Der Meßkanal 14 verbindet den
Luftkanal 13 mit einer Meßdüse 15, so daß Druckluft aus der
Prüfvorrichtung 10 auf eine zu prüfende Oberfläche 16 eines
Prüfgegenstandes 17 geleitet werden kann. In dem in der
Figur gezeigten Zustand ist die Meßrolle 12 mit einer Abtast
fläche 18 an die Oberfläche 16 angedrückt. Dies ermöglicht
eine Prüfung der Oberfläche 16, die flexibel ausgebildet und
nachgiebig ist. Wenn Oberflächen von starren Prüfgegenstän
den untersucht werden, kann die Meßrolle 12 auch mit einem
geringeren oder ohne Anpreßdruck über der zu prüfenden Ober
fläche angeordnet sein.
Als Prüfgas wird zweckmäßig Luft eingesetzt. Bei allen Aus
führungsformen der Erfindung lassen sich alle Prüfschritte
auch mit anderen Gasen oder Flüssigkeiten erreichen und
durchführen.
Zur Prüfung der Oberfläche 16 wird Druckluft aus der Prüf
vorrichtung 10 auf die Oberfläche 16 geblasen, so daß sich
ein Strömungswiderstand zwischen der Oberfläche 16 und der
Abtastfläche 18 einstellt. Dieser Zustand kann über am
Luftkanal 13 angeordneten Meßinstrumente erfaßt und ausge
wertet werden. Da die Oberfläche 16 unterschiedlich stark
profiliert oder mit unterschiedlichen Rauhigkeiten ausgebil
det sein kann, ändert sich der erfaßte Zustand in Abhän
gigkeit von der erfaßten Oberflächengüte.
Folglich kann der erfaßte Zustand, beispielsweise Druck
verlust, zur Beurteilung der Oberflächenrauhigkeit herange
zogen werden. Wenn zusätzlich Erkenntnisse über Druckverlu
ste bei unterschiedlichen Rauhigkeiten vorliegen, kann so
fort beurteilt werden, ob es sich um eine hohe oder niedrige
Oberflächenrauhigkeit handelt. Somit läßt auf schnelle Art
und Weise ein Qualitätskriterium ermitteln, das zur Beurtei
lung der Oberflächenrauhigkeit bzw. Oberflächenqualität des
Prüfgegenstandes herangezogen werden kann. Selbstverständ
lich können die gemessenen Druckwerte auch auf jede andere
Art und Weise zu statistischen Zwecken oder dergleichen aus
gewertet werden.
Da die Meßrolle 12 drehbar gelagert ist, kann die Meßrolle
12 mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt werden wie der
Prüfgegenstand 17. Eine Relativgeschwindigkeit zwischen dem
Prüfgegenstand 17 und der Meßrolle 12 wird vermieden, so daß
weder die zu prüfende Oberfläche 16 noch die Abtastfläche 18
einander beschädigen können. Die Meßrolle 12 kann extern an
getrieben oder aber je nach Lagerung oder zu prüfendem Ge
genstand auch durch den Prüfgegenstand 17 selbst in eine Ro
tationsbewegung versetzt werden.
Fig. 2 zeigt eine Prüfvorrichtung 20 mit einer starren Achse
21 und einer daran befestigten Meßrolle 22. Innerhalb der
Achse 21 ist ein Luftkanal 23 vorgesehen, der Druckluft über
einen Zuführungskanal 24 und eine Verteilerkammer 25 den
Meßdüsen 26 zuführt. Die Meßrolle 22 weist mehrere Meßdüsen
26 auf, von denen in der Figur nur zwei mit Bezugsziffern ge
kennzeichnet sind. Über die Verteilerkammer 25 kann jeweils
eine Meßdüse 26 mit dem Luftkanal 23 verbunden werden, um
Druckluft auf eine Oberfläche 27 eines Prüfgegenstandes 28
zu blasen. Durch das Ausblasen der Druckluft aus der Meßdüse
26 werden einerseits die Oberfläche 27 und andererseits die
Meßdüse 26 gereinigt. Zwischen einer Abtastfläche 29 der
Meßrolle 22 und der zu prüfenden Oberfläche 27 stellen sich
physikalische Verhältnisse ein, deren Wert oder Werte von
der zu prüfenden Oberfläche abhängig sind. Diese Werte las
sen sich meßtechnisch erfassen.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die Prüfvorrichtung
20. Die Meßrolle 22 ist an der Achse 21 derart befestigt,
daß die Meßrolle 22 drehbar gelagert ist. Die drehbare Lage
rung ist im vorliegenden Beispiel mit Hilfe eines Kugella
gers 30 verwirklicht.
In Pfeilrichtung 31 kann Druckluft mit konstantem Druck aus
einer nicht gezeigten Drucklufterzeugungseinrichtung über
eine Drosselstelle den Luftkanal 23, den Zuführungskanal 24
und die Verteilerkammer 25 zur Meßdüse 26 gelangen. Die phy
sikalischen Verhältnisse am Auslaß der Meßdüse 26 lassen
sich durch die Druckerfassung im Luftkanal 23 beschreiben.
Dazu kann über einen Meßkanal 32 ein Druckmeßgerät ange
schlossen werden. Die Drosselstelle ist im Luftkanal 23 mit
einer Verengung angedeutet. Die Drosselstelle kann auch
als verstellbares Element ausgebildet sein.
In der Fig. 4 ist die Prüfvorrichtung 20 schematisch und
perspektivisch dargestellt, um zu zeigen, daß die Meßdüsen
26 auf der Außenumfangsfläche der Meßrolle 22 wendelartig
verteilt sind. Durch die schraubenlinienförmige Verteilung
der Meßdüsen 26 wird eine Erfassung von Meßpunkten erreicht,
die von unterschiedlichen Bereichen des Prüfgegenstandes
stammen. Es wird somit möglich, Meßpunkte aufzunehmen, die
über die Breite des Prüfgegenstandes verteilt sind.
Claims (8)
1. Verfahren zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines
Prüfgegenstandes (17; 28)
mit Hilfe einer pneumatisch arbeitenden Prüfvorrichtung (10; 20)
durch die ein Luftstrom über eine Meßdüse (15; 26) ei nes Meßkopfes auf eine vor einer Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes angeordnete, zu untersuchende Oberfläche (16; 27) des Prüfgegenstandes (17; 28) geleitet wird, und die sich zwischen der Oberfläche (16; 27) und der Abtastfläche (18) des Meßkopfes einstellenden Ausströ mungsparameter gemessen und mit einem Referenzwert bzw. Referenzwerten verglichen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Prüfgegenstand (17; 28) bei der Prüfung bewegt wird, und
daß die Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes bei der Prüfung der Oberflächenrauhigkeit mit einer Geschwin digkeit über die zu prüfende Oberfläche (16; 27) bewegt wird, die im wesentlichen der Geschwindigkeit des Prüf gegenstandes (17; 28) entspricht.
mit Hilfe einer pneumatisch arbeitenden Prüfvorrichtung (10; 20)
durch die ein Luftstrom über eine Meßdüse (15; 26) ei nes Meßkopfes auf eine vor einer Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes angeordnete, zu untersuchende Oberfläche (16; 27) des Prüfgegenstandes (17; 28) geleitet wird, und die sich zwischen der Oberfläche (16; 27) und der Abtastfläche (18) des Meßkopfes einstellenden Ausströ mungsparameter gemessen und mit einem Referenzwert bzw. Referenzwerten verglichen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Prüfgegenstand (17; 28) bei der Prüfung bewegt wird, und
daß die Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes bei der Prüfung der Oberflächenrauhigkeit mit einer Geschwin digkeit über die zu prüfende Oberfläche (16; 27) bewegt wird, die im wesentlichen der Geschwindigkeit des Prüf gegenstandes (17; 28) entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine gewölbt ausgebildete Abtastfläche (18; 29) des
Meßkopfes an die zu prüfende Oberfläche (16; 27) ange
drückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes durch
die Außenumfangsfläche einer Meßrolle (12; 22) gebildet
wird, die um eine quer zur Bewegungsrichtung des Prüf
gegenstandes (17; 28) angeordneten Achse (11; 21) dreh
bar gelagert ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß Oberflächen von bewegten,
vorzugsweise flexiblen Bändern oder dergleichen, wie
Schleifbändern, angerauhte Förderbänder, Bänder von
Riemenantrieben, mit Hilfe der Prüfvorrichtung (10; 20)
prüfbar sind.
5. Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten ei
nes Prüfgegenstands (17, 28) mit Hilfe einer Prüfvor
richtung (10; 20), die eine an einem Meßkopf angeordne
te Meßdüse (15; 26) zur Leitung eines Luftstromes auf
eine zu untersuchende Oberfläche (16; 27) des Prüfge
genstandes (17; 28) und mindestens ein Meßgerät zum
Messen von Strömungsparametern zwischen der Oberfläche
(16; 27) und einer Abtastfläche (18; 29) des Meßkopfes
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßkopf derart ausgebildet ist, daß er über die
Oberfläche (16; 27) des Prüfgegenstandes (17; 28) vor
zugsweise mit etwa der Geschwindigkeit des Prüfgegen
stands (17; 28) bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßkopf als Meßrolle (12; 22) ausgebildet ist,
die um eine zentrale, quer zur Bewegungsrichtung des
Prüfgegenstandes (17; 28) angeordnete Achse (11; 21)
drehbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem Meßkopf mehrere Meßdüsen (15; 26)
vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßdüsen (15; 26) auf der Außenumfangsfläche
der Meßrolle (12; 22) wendelartig verlaufend angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996120389 DE19620389C2 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines Prüfgegenstandes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996120389 DE19620389C2 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines Prüfgegenstandes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19620389A1 DE19620389A1 (de) | 1997-12-04 |
| DE19620389C2 true DE19620389C2 (de) | 1998-04-09 |
Family
ID=7794870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996120389 Expired - Fee Related DE19620389C2 (de) | 1996-05-21 | 1996-05-21 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Oberflächenrauhigkeiten eines Prüfgegenstandes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19620389C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10361160A1 (de) * | 2003-12-22 | 2005-07-21 | Voith Paper Patent Gmbh | Messvorrichtung |
| RU2284470C1 (ru) * | 2005-02-11 | 2006-09-27 | Закрытое акционерное общество "РС-Лизинг" | Устройство для измерения шероховатости поверхности отверстий |
| RU2293287C1 (ru) * | 2005-06-27 | 2007-02-10 | Закрытое акционерное общество "РС-Лизинг" | Устройство для измерения шероховатости поверхности отверстий |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH542428A (de) * | 1972-09-12 | 1973-09-30 | Fischer Ag Georg | Abtastvorrichtung zum Feststellen von Oberflächenfehlern an durchlaufenden Werkstücken |
| DE4222489A1 (de) * | 1992-07-09 | 1994-01-13 | Werner Bayer Gmbh | Prüfgerät zum Detektieren von Werkstück-Oberflächenfehlern in Gestalt von Vertiefungen |
-
1996
- 1996-05-21 DE DE1996120389 patent/DE19620389C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH542428A (de) * | 1972-09-12 | 1973-09-30 | Fischer Ag Georg | Abtastvorrichtung zum Feststellen von Oberflächenfehlern an durchlaufenden Werkstücken |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| LEHMANN, R., WIEMER, A., ORZEGOWSKI, H.: "Erprobung eines neuen pneumatischen Oberflächen- prüfgeräts in Labor und Praxis" in FEINGERÄTE- TECHNIK, 12. Jg., Heft 1 (1963), S. 6-13 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19620389A1 (de) | 1997-12-04 |
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