DE19620803A1 - Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschalten einer elektrischen Last - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschalten einer elektrischen LastInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem klassischen Schaltregler
wie zum Beispiel dem Eintaktflußwandler, dem Sperrwandler
oder dem Gegentaktwandler und betrifft vor allem Wandler
zur Spannungserhöhung, wie sie bei Kraftfahrzeug- oder
Photovoltaikanwendungen vorkommen.
Dort werden die Leistungsschalter möglichst schnell
geschaltet, um die Schaltverluste klein zu halten.
Die Leistungsschalter schalten magnetische Bauteile, bei
denen ein schnelles Schalten durchaus möglich und er
wünscht ist, doch haben alle magnetischen Bauteile auch
parasitäre Kapazitäten, die beim Ein- bzw. Umschalten zu
Stromspitzen führen. Der gleiche Effekt tritt durch die
Sperrverzugszeiten von Dioden auf, die im Leistungspfad
vorhanden sind.
Die Stromspitzen führen mit den vorhandenen Induk
tivitäten zu Schwingungen.
Beide Effekte bedeuten Streß für die Bauelemente, Ver
schlechterung des Wirkungsgrades und erhöhte Hochfrequenz
abstrahlung der Schaltung.
Aufgabe der hier vorliegenden Erfindung war es, die
Stromspitzen und die Schwingungen zu unterdrücken, indem
eine verlustlose Strombegrenzung vor den eigentlichen
Wandler geschaltet wird.
Die hauptsächlichen Auslöser der Überschwinger in einem
Wandler sind - am Beispiel des Gegentaktwandlers er
läutert - die Sperrverzugszeiten der Dioden (10) und (11)
und die Wicklungskapazitäten des Transformators (7).
Zusammen mit den zwangsläufig vorhandenen Streuinduk
tivitäten im Transformator (7) entstehen beim Schaltvor
gang aus der Stromspitze gedämpfte Schwingungen.
Zur Vermeidung der Stromspitze beim Ein- bzw. Umschalten
des Transformators wird die Induktivität (1) zwischen die
Eingangsspannung und den Schaltregler (15) als Längsin
duktivität geschaltet. Sie wirkt somit als induktiver
Vorwiderstand.
Der Strom in einer Induktivität kann sich nicht
sprunghaft ändern, so daß im Einschaltmoment von (8) oder
(9) der Strom durch (1) unverändert weiter fließt.
(1) begrenzt den Einschaltstrom auf den momentan in (1)
vorhandenen Stromwert und schneidet damit die Stromspitze
ab, die ohne (1) vorhanden wäre.
Gleichzeitig fällt an (1) eine Spannung ab, deren Höhe
bis nahezu an die Höhe der Eingangsspannung Ue reichen
kann. Der Transformator (7) liegt dadurch an einer ver
ringerten Eingangsspannung an.
Trotzdem fließt der Nennstrom durch den Trafo (7), wo
durch einerseits die beschriebenen Kapazitäten gemächlich
aufgeladen werden, bis sie die Nennspannung erreicht
haben und andererseits die Dioden (10) oder (11) mit
einem begrenzten Sperrstrom in den sperrenden Zustand
übergeführt werden. Die Primärspannung am Wandler stellt
sich dabei zu jedem Zeitpunkt automatisch auf den dafür
notwendigen Wert ein.
Sperren (8) und (9) (während taus), muß der Strom durch
(1) weiter fließen. Hierzu dient der Kondensator (4), der
den Strom über die Diode (5) aufnimmt. Ohne weitere
Schaltungsmaßnahmen würde die Spannung auf (4) mit jedem
Ausschaltvorgang weiter ansteigen, da der Kondensator (4)
niemals entladen würde.
Zur Entladung von (4) dient der Transistor (6), der immer
kurz nach Ablauf des Einschaltvorganges eingeschaltet
wird und nur kurz vor dem Einschaltvorgang ausgeschaltet
wird, wie in Fig. 2 dargestellt.
Im leitenden Zustand von (6) kann der Strom in beiden
Richtungen durch (6) fließen. Ist die Spannung auf (4),
bedingt durch den Einschaltvorgang größer als Ue, so
fließt ein Teil der Stromaufnahme des Wandlers (15) aus
(4), wodurch dieser zwangsläufig wieder auf den ursprüng
lichen Wert entladen wird.
Die Spannung auf (4) stellt sich damit auf einen Wert
ein, der nur geringfügig über Ue liegt.
Durch die Strombegrenzung wird der Einschaltvorgang
verlangsamt, was nur in bestimmten Grenzen erwünscht ist.
Mit der Ergänzung einer zweiten Wicklung (2), die mit (1)
magnetisch verkoppelt ist, und der Diode (3) kann er
reicht werden, daß zusätzlich zur Strombegrenzung eine
untere Spannungsbegrenzung erfolgt. Dazu stützt sich die
Wicklung (2) über die Diode (3) auf der negativen Strom
versorgung ab und stellt über das Übersetzungsverhältnis
von (1) und (2) die minimal mögliche Primärspannung am
Eingang von (15) ein.
Dieser Betriebsmodus ist besonders bei langen taus-Zeiten
vorteilhaft, weil dann der Strom durch (1) im Einschalt
moment einen zu kleinen Wert haben kann und unnötig viel
Zeit für den Stromanstieg bis zum Nennstrom vergehen
würde. Die magnetisch verkoppelten Wicklungen (1) und (2)
wirken transformatorisch und liefern schon ab dem ersten
Moment des Einschaltens einen definierten Spannungsstart
wert, durch den der Stromstartwert für einen konkreten
Wandler (15) eingestellt werden kann.
Beide Funktionen zusammen erlauben ein genaues Einstellen
der Dauer des Umschaltvorganges und des maximal auftre
tenden Stromes.
Die Diode (3) wird nur mit einem kurzen Stromimpuls zu
Beginn des Einschaltvorganges belastet und bleibt die
übrige Zeit stromlos. Dadurch kann sie relativ klein
gewählt werden. Für kleine Eingangsspannungen Ue wird sie
zweckmäßigerweise als Schottky-Diode ausgeführt, da diese
praktisch keine Sperrverzugszeiten aufweisen.
Für die Diode (5) kann in dem hier vorliegenden speziel
len Fall die interne Body-Diode von (6) verwendet werden.
Ihre relativ große Sperrverzugszeit tritt hier nicht auf,
da (6) die eventuell noch leitende Diode (5) durch einen
Parallelkurzschluß von den Ladungsträgern befreit, sie
also bei Diodenspannung Null ausschaltet.
Der Kondensator (4) wird ebenfalls mit einem im
pulsförmigen Strom belastet, der vorwiegend beim Abschal
ten von (8) oder (9) auftritt und in den Einschaltzeiten
von (8) oder (9) auf kleine Werte abklingt, so daß ins
gesamt der Stromeffektivwert durch (4) nur ein Bruchteil
des Wandlerstromes beträgt.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ermöglicht die
Reduzierung der Einschaltstromspitze bei hart schaltenden
Wandlern bei gleichzeitiger Reduzierung der Schaltver
luste und der Stoßstrombelastung in den Leistungsschal
tern und vermeidet dabei zusätzliche Verluste in einem
ohmschen Widerstand.
(6) schaltet praktisch verlustleistungsfrei, da entweder
die geschaltete Spannung oder der geschaltete Strom
nahezu Null sind.
Die Belastung des Wandlertrafos (7) mit hochfrequenten
Strömen unterbleibt, wodurch der Skineffekt gegenüber dem
harten Schalten stark reduziert wird.
Auch an den Wicklungsaufbau des Trafos werden weniger
harte Anforderungen gestellt, da eine größere Wick
lungskapazität verkraftet werden kann.
Ein eventuell vorhandener sekundärseitiger Gleichrichter
(hier (10) und (11) muß spannungsmäßig nicht überdimen
sioniert werden und wird während der Sperrverzugszeit mit
einem reduzierten Strom belastet.
(5) kann die sowieso vorhandene Body-Diode von (6) sein.
Zur Verminderung der Abschaltverluste von (8) und (9)
kann eine Kapazität parallel zur Drain-Source-Strecke
geschaltet werden, ohne daß diese beim Einschalten stören
würde (Nachteil aller Snubber-Netzwerke).
Der Kondensator (4) führt nur eine (einstellbaren) Teil
des Laststromes.
Insgesamt führt die Maßnahme durch die Vermeidung der
hochfrequenten Schwingungen zu einer deutlichen Reduzie
rung der elektromagnetischen Abstrahlung und macht zusätz
liche Entstörfilter entbehrlich.
Da die Strombegrenzung bereits eingangsseitig erfolgt,
wirkt sie auf alle parasitären Effekt, sowohl auf der
Primärseite des Wandlers, als auch auf dessen Sekundär
seite.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschal
ten einer elektrischen Last (15), mit wenigstens einem in
Serie zur Last (15) geschalteten elektrischen Schalter
(8) oder (9) und mit einer zur Last in Serie geschalteten
Induktivität (1), die den Stromgrenzwert bestimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß parallel zur Last (15) der Kondensator
(4) mit der dazu in Serie geschalteten Diode (5) ergänzt
wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß parallel zur Diode (5) ein Schalter (6)
vorgesehen wird, der einen gesteuerten Stromfluß in beide
Richtungen durch (4) erlaubt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Induktivität (1) eine zweite,
magnetisch gekoppelte Wicklung (2) erhält, die mit einem
Wicklungsende über die Diode (3) an die negative Strom
versorgung angeschlossen wird und die mit dem zweiten
Wicklungsende an den Knoten angeschlossen wird, an dem
auch der Kondensator (4) und die Wicklung (1) angebunden
sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zweite Wicklung (2) deutlich weni
ger Windungen enthält, als die erste Wicklung (1) und
damit die am Wandler (15) anliegende Primärspannung im
Strombegrenzungsfalle auf einen definierten Wert redu
ziert.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schalter (6) kurz vor dem Einschal
ten von (8) oder (9) ausgeschalten wird und kurz danach
wieder eingeschalten wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Induktivitätswert von (1) so dimen
sioniert wird, daß der Strom durch (1) nahezu dem mitt
leren Laststrom des Wandlers entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19620803A DE19620803C2 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschalten einer elektrischen Last |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19620803A DE19620803C2 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschalten einer elektrischen Last |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19620803A1 true DE19620803A1 (de) | 1997-11-27 |
| DE19620803C2 DE19620803C2 (de) | 2001-03-22 |
Family
ID=7795136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19620803A Expired - Fee Related DE19620803C2 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung beim Einschalten einer elektrischen Last |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19620803C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0924775A1 (de) | 1997-12-20 | 1999-06-23 | abac Elektronische Kommunikationseinrichtungen GmbH | Solarbatterie |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0515988A1 (de) * | 1991-05-29 | 1992-12-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Eintakt-Durchflussumrichter mit einem Transformator und mit einer Schutzschaltung für einen elektronischen Schalter |
-
1996
- 1996-05-23 DE DE19620803A patent/DE19620803C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0515988A1 (de) * | 1991-05-29 | 1992-12-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Eintakt-Durchflussumrichter mit einem Transformator und mit einer Schutzschaltung für einen elektronischen Schalter |
Non-Patent Citations (5)
| Title |
|---|
| JP 1-157274 (A) In: Patents Abstr. of Japan, Sect.E, 1989, Vol.13, Nr.421, (E-822) * |
| JP 1-202161 (A) In: Patents Abstr. of Japan, Sect.E, 1989, Vol.13, Nr.503, (E-844) * |
| JP 4-236165 (A) In: Patents Abstr. of Japan, Sect.E, 1993, Vol.17, Nr.3, (E-1301) * |
| SATOSHI Ohtsu u.a., Stability in High-Output- Voltage..., In: IEEE Transactions on Power Electronics, Vol.8, No.2, April 1993, S.135-139 * |
| T.M. UNDELAND, Electrical Power Conversion with Transistors, Dissertation, University of Trond- heim, Second Edition Feb.1981, S.64-71 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0924775A1 (de) | 1997-12-20 | 1999-06-23 | abac Elektronische Kommunikationseinrichtungen GmbH | Solarbatterie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19620803C2 (de) | 2001-03-22 |
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